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Die Veränderung der Arbeitswelt durch die Corona-Pandemie und der Einsatz von Videokonferenztools

Titel: Die Veränderung der Arbeitswelt durch die Corona-Pandemie und der Einsatz von Videokonferenztools

Hausarbeit , 2021 , 25 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Jan Borges (Autor:in)

Führung und Personal - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Arbeit behandelt die Forschungsfrage, wie digitale Kommunikationsangebote am Beispiel von Videokonferenztools um ZOOM und Microsoft Teams auf die gegenwärtige COVID-19-Pandemie reagieren und welche nachhaltigen Folgen diese Tools auf die digitale Transformation der Arbeitswelt haben können. Um diese Fragen zu beantworten, werde ich mich deduktiv der Forschungsfrage nähern. Um die Geschehnisse der aktuellen Situation um die Corona-Pandemie besser einordnen zu können, gliedert sich die Arbeit in drei Abschnitte. Bevor der erste Teil beginnt, werden zum besseren Verständnis der Arbeit die Begriffe Digitale Transformation und User Interfaces erläutert. Sie bilden die Grundlage für die Thematik.

Im ersten Teil werden die Grundlagen der digitalen Transformation der Arbeitswelt rund um moderne mobile Arbeitsmöglichkeiten dargestellt. Der zweite Teil baut auf dem Ersten auf und überträgt die Erkenntnisse auf die aktuelle Situation, welche die gesamte Arbeitswelt in Deutschland beschäftigt. Das Augenmerk liegt hier auf den Begriffen Homeoffice und interner Kommunikation. Wie User-Interfaces in Videokonferenztools in der Corona-Pandemie genutzt werden, um die Prozesse der Arbeitswelt kurz- bis mittelfristig aufrecht zu erhalten, wird im dritten Teil diskutiert. Einzelne User-Interfaces innerhalb des Tools werden betrachtet, um herauszufinden, ob sie das Potential besitzen die Wirklichkeit ins Digitale zu holen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsdefinition

2.1 Digitale Transformation

2.2 User Interfaces

3 Digitale Transformation der Arbeitswelt

3.1 Mobile Arbeitsmöglichkeiten

3.1.1 Home-Office

3.2 Entgrenzung von Arbeit

4 Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Arbeitswelt

4.1 Auswirkungen der Pandemie

4.2 Digitalisierte Kommunikation

4.3 Chancen und Risiken

4.3.1 Fördernde Faktoren

4.3.2 Blockierende Faktoren

5 Einsatz von User-Interfaces mittels Videotools

5.1 Videotools am Beispiel von ZOOM und Microsoft Teams

5.2 Aufgaben von digitaler Kommunikation

5.3 Möglichkeiten der Interfaces

5.3.1 Herausforderungen

5.3.2 Probleme

6 Ausblick

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die Arbeit untersucht die Forschungsfrage, wie digitale Kommunikationsangebote am Beispiel von Videokonferenztools wie ZOOM und Microsoft Teams auf die COVID-19-Pandemie reagieren und welche nachhaltigen Auswirkungen diese auf die digitale Transformation der Arbeitswelt haben.

  • Analyse der digitalen Transformation in der modernen Arbeitswelt
  • Untersuchung der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf mobile Arbeitsformen
  • Bewertung von User-Interfaces in Videokonferenztools zur Aufrechterhaltung von Arbeitsprozessen
  • Diskussion von Chancen und Risiken digitaler Kommunikation sowie psychologischer Belastungsfaktoren

Auszug aus dem Buch

5.3 Möglichkeiten der Interfaces

Virtuelle Zusammenarbeit mittels Videotools kann effektiv sein, jedoch ist zu konstatieren, dass sie nicht mit der Zusammenarbeit in Präsenz gleichzusetzen ist. Aus diesem Gedanken entsteht ein entscheidender Punkt, auch für die digitale Transformation: Virtuelle Kollaboration folgt anderen Regeln und Routinen (vgl. Boos, Hardwig, Klötzer 2020: 2). Wichtig ist, diese zu verstehen und für sich und sein Team zu nutzen. Nachfolgend wird erläutert, inwiefern die Videokommunikationstools ZOOM und MS Teams die Möglichkeit bieten die Gegebenheiten der Wirklichkeit ins Digitale zu holen und welche Potentiale sie besitzen das Digitale mehr und mehr in die Wirklichkeit zu implementieren.

Teamarbeit beruht auf sozialer Interaktion, Kommunikation und einer gemeinsamen Leitlinie. Durch das Arbeiten im Home-Office ist es nun die Herausforderung der Videokonferenztools, das Wegfallen der Präsenzphasen in eine virtuelle Struktur zu übersetzen (vgl. Boos et al. 2020: 2). ZOOM und MS Teams bieten die Möglichkeit online während einer Konferenz sowie offline im Programm die Chatfunktion zu nutzen, um entweder allen TeilnehmerInnen eine Nachricht zukommen zu lassen oder einzelnen TeilnehmerInnen. So wird im Kontrast zu Präsenzmeetings neben dem offenen Meeting nun noch die Möglichkeit geboten, sich privat mit einem anderen Teilnehmer auszutauschen. Dadurch können Fragen, Absprachen oder Anmerkungen ausgetauscht werden, ohne dass der Fluss des Meetings gestört wird. Zudem bieten beide Tools die Möglichkeit, virtuell und stumm die Hand zu heben, wenn man etwas sagen möchte. Die anderen Teilnehmer sehen das Handzeichen und können so darauf zu sprechen kommen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die deutsche Arbeitswelt ein und definiert die zentrale Forschungsfrage hinsichtlich der Rolle von Videokonferenztools.

2 Begriffsdefinition: Hier werden die theoretischen Grundlagen für die Arbeit gelegt, indem die Konzepte der digitalen Transformation sowie die Bedeutung von User Interfaces erläutert werden.

3 Digitale Transformation der Arbeitswelt: Dieses Kapitel beleuchtet den strukturellen Wandel der Arbeitswelt hin zu mobilen Arbeitsmöglichkeiten wie Home-Office und die damit verbundene Entgrenzung von Arbeit.

4 Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Arbeitswelt: Die Auswirkungen der Pandemie auf die interne und externe Kommunikation sowie die damit einhergehenden Chancen und Risiken werden hier kritisch diskutiert.

5 Einsatz von User-Interfaces mittels Videotools: Dieses Kapitel analysiert konkrete Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten von Videokonferenztools wie ZOOM und Microsoft Teams und beleuchtet bestehende Herausforderungen und Probleme.

6 Ausblick: Der Ausblick resümiert die gewonnenen Erkenntnisse und stellt die Bedeutung virtueller Zusammenarbeit als unterstützendes Instrument in der zukünftigen Arbeitswelt heraus.

Schlüsselwörter

Digitale Transformation, Arbeitswelt, Home-Office, Corona-Pandemie, Videokonferenztools, ZOOM, Microsoft Teams, User Interfaces, virtuelle Kommunikation, Kollaboration, Technostress, Zoom Fatigue, Wissensarbeit, digitale Transformation, Arbeitsorganisation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den Wandel der Arbeitswelt durch die Corona-Pandemie und wie digitale Kommunikationswerkzeuge zur Aufrechterhaltung von Arbeitsprozessen beitragen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der digitalen Transformation, mobilen Arbeitsformen wie Home-Office, den Auswirkungen der Pandemie und der Analyse von Videokonferenztools.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Es wird erforscht, wie Videokonferenztools als User-Interfaces auf die Pandemie reagieren und welche nachhaltigen Folgen ihr Einsatz für die digitale Arbeitswelt hat.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit verfolgt einen deduktiven Ansatz und stützt sich auf eine Literaturanalyse sowie die Auswertung qualitativer Studien zur Arbeitswelt während der Pandemie.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Umstellung auf Home-Office, die Auswirkungen auf die Kommunikation, die Funktionen von ZOOM und MS Teams sowie die psychologischen Herausforderungen wie "Zoom Fatigue".

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Digitale Transformation, Home-Office, Videokonferenztools, virtuelle Kollaboration und die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Arbeitswelt.

Wie gehen Unternehmen mit der technologischen Umstellung um?

Unternehmen nutzen Videokonferenztools als notwendige Alternative zur klassischen Präsenzkultur, wobei der Erfolg maßgeblich von der sinnvollen Integration in bestehende Arbeitsprozesse abhängt.

Welches psychologische Risiko geht mit der vermehrten Nutzung von Videotools einher?

Die Arbeit identifiziert "Zoom Fatigue" als ein Phänomen, bei dem die intensive Nutzung digitaler Bildschirme zur Überforderung, Erschöpfung und Frustration der Nutzer führen kann.

Können Videotools die Präsenzkultur vollständig ersetzen?

Nein, die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass Videokonferenzen keine vollständige Ablösung der Präsenzkultur darstellen, da der Fortschritt weiterhin von zwischenmenschlichem Austausch und gemeinsamen Ideen lebt.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Veränderung der Arbeitswelt durch die Corona-Pandemie und der Einsatz von Videokonferenztools
Hochschule
Rheinische Fachhochschule Köln
Note
1,0
Autor
Jan Borges (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
25
Katalognummer
V1005518
ISBN (eBook)
9783346387097
ISBN (Buch)
9783346387103
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Corona Corona-Pandemie Arbeitswelt Interface Interfaces Videokonferenztools ZOOM Microsoft Teams Veränderung der Arbeitswelt
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jan Borges (Autor:in), 2021, Die Veränderung der Arbeitswelt durch die Corona-Pandemie und der Einsatz von Videokonferenztools, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1005518
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  25  Seiten
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