Die Vater-Tochter-Beziehung in Gotthold Ephraim Lessings "Emilia Galotti"


Hausarbeit, 2020

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Zwischen Patriarchat und Empfindsamkeit – Vater-Tochter-Beziehungen im Kontext der Aufklärung
1. Die Rolle des bürgerlichen Vaters
2. Die Rolle der bürgerlichen Tochter

III. Die Aspekte des Vater-Tochter-Verhältnisses in Lessings Emilia Galotti
1. Odoardo Galotti – Patriarch oder empfindsamer Vater?
2. Emilia Galottis Handlungsspielräume als Tochter

IV. Fazit

V. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Die vorliegende Proseminar-Arbeit thematisiert die Vater-Tochter-Beziehung in Gotthold Ephraim Lessings Emilia Galotti.1 Dabei soll die Frage, in welcher Relation Emilia Galotti und ihr Vater Odoardo Galotti zueinander stehen und wie sich ihre Beziehung auszeichnet, im Folgenden untersucht werden.

Der Fragestellung liegt der Gegenstand zugrunde, dass das Vater-Tochter- Verhältnis bedingt wird durch den Übergang zwischen Patriarchat und Empfindsamkeit. Dieser Wandel vollzieht sich in der Aufklärung und hat deshalb auch Auswirkungen auf die Literatur und demgemäß auf den Konnex zwischen Emilia und Odoardo Galotti.

Hierbei wird deutlich, dass für die vorliegende Proseminar-Arbeit ein sozial- und literaturgeschichtlicher Ansatz gewählt wird. Diese hermeneutisch fundierten Überlegungen erscheinen sinnvoll, um das dramatische Werk auch in Hinblick auf seine Aussagen richtig in den historischen Kontext einordnen zu können. Denn die Literatur inszeniert eine Wirklichkeit, die oftmals Aspekte des realen Kontextes aufgreift und problematisiert. Deshalb wird der oben genannte Ansatz benötigt, um sowohl aus sozialgeschichtlicher Perspektive, als auch aus literaturgeschichtlicher Sicht Lessings Emilia Galotti interpretieren und analysieren zu können.

Das Vater-Tochter-Verhältnis und die damit verbundenen Probleme bilden ein beliebtes und vor allem gängiges Thema in der Literatur der Aufklärung. Aus diesem Grund hat auch die Literaturwissenschaft ein großes Interesse an dieser Motivik. Dieses breit rezipierte Forschungsfeld bildet dabei die Grundlage der vorliegenden Ausarbeitung.

In der angeführten Proseminar-Arbeit soll die Arbeitshypothese herausgearbeitet werden, dass Emilia und Odoardo Galotti auf inszenierte Art und Weise die Rolle der bürgerlichen Tochter, sowie die Rolle des bürgerlichen Vaters in der Aufklärung wiederspiegeln und dass ihr Verhältnis zueinander aufgrund der daraus resultierenden Probleme höchst ambivalent ist.2

Dafür wird zunächst einmal die Vater-Tochter-Beziehung im Kontext der Aufklärung betrachtet, die -wie bereits angeführt- Aspekte des Patriarchats und der Empfindsamkeit enthält. Zudem wird genauer auf die Rolle des bürgerlichen Vaters, sowie auf die Rolle der bürgerlichen Tochter eingegangen, um mentalitäts- geschichtliche Bezüge zu erklären, die daraufhin im Analysekapitel angewendet werden. Ferner werden dann die Aspekte des Vater-Tochter-Verhältnisses in Lessings Emilia Galotti beleuchtet. Hierbei wird ebenfalls zwischen Vater und Tochter unterschieden. Bei Ersterem wird die Frage verfolgt, ob Odoardo Galotti ein Patriarch oder ein empfindsamer Vater ist und welche Auswirkungen dies auf die Relation zu seiner Tochter hat. Danach werden Emilia Galottis Handlungsspielräume als Tochter betrachtet und analysiert. Den Abschluss dieser Proseminar-Arbeit bilden ein zusammenfassendes Resümee und die Darstellung der herausgearbeiteten Ergebnisse.

II. Zwischen Patriarchat und Empfindsamkeit – Vater-Tochter-Beziehungen im Kontext der Aufklärung

Im Folgenden wird nun ein kurzer einführender Überblick über das Patriarchat des Vaters und die dann einsetzende Empfindsamkeit gegeben, damit daraus die Vater-Tochter-Beziehung in Hinblick auf die Rolle des bürgerlichen Vaters, sowie der bürgerlichen Tochter erklärt werden kann.

Zu Beginn der Aufklärung war der Patriarchalismus das organisierte Prinzip der Familie.3 Dies bedeutet, dass die Vormacht und die Entscheidungsgewalt beim Vater lagen. Erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts kündigte sich die „Emotionalisierung des Patriarchalismus“4 an. Das heißt, dass sich die Beziehung zwischen Eltern und Kindern intensivierten und emotionalisierten, was im Patriarchat nicht der Fall gewesen war. Ursula Hassel stellt dabei heraus, dass die wesentliche geistige Grundhaltung, die in der Gestaltung des neuen Familien-ideals zum Ausdruck kommt und von den Bürgern im Kreis der Familie gelebt wird, […] das Ethos der Empfindsamkeit [ist].5

Somit setzt in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ein Wandel von Patriarchat zu Empfindsamkeit ein. Allerdings bedeutet dies nicht, so Bengt Algot Sørensen, dass die Emotionalisierung […] den Patriarchalismus grundsätzlich in Frage stellt oder gar aufhebt. Im Gegenteil: Patriarchalismus und Empfindsamkeit vertrugen sich 18. Jahrhundert ausgezeichnet. Nur verschob sich innerhalb der […] Struktur des Patriarchalismus der Akzent von der väterlichen Herrschaft auf die väterliche Liebe. […] Hinter dem Schleier von Rührung und Zärtlichkeit blieb aber nach wie vor die Herrschaft des Hausvaters unangetastet.6

Und genau dieser Wandel wird nun in den Dramen der Aufklärung, insbesondere in der Vater-Tochter-Beziehung, realisiert. Hierbei deuten sich bereits einige Probleme und Konflikte an. Um die Ursachen dieses Konfliktpotenzials zwischen Vater und Tochter herauszustellen, wird nun zunächst auf die realen Gegebenheiten im 18. Jahrhundert eingegangen, um dann anschließend die literarische Darstellung von Vater und Tochter im Kontext der Aufklärung aufzugreifen.

1. Die Rolle des bürgerlichen Vaters

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts war die bürgerliche Familie hierarchisch aufgebaut und vom Patriarchat des Vaters geprägt. Patriarchalismus meint dabei, dass der Vater innerhalb der Familie eine Hegemonialstellung innehat und die Entscheidungsgewalt bei diesem liegt. Durch diese familiale Ordnung hatte der Vater die Aufgabe, das ‚Haus‘ -sprich Familie und Gesinde- zu koordinieren, zu hüten und zu schützen.7 Mit diesem patriarchalischen Herrschaftsanspruch war also „die Pflicht zur Wachsamkeit, Fürsorge und zum Schutz der Familie, ihres Normensystems und ihrer Werteordnung verbunden.“8 Das bedeutet, dass der Machtanspruch des Vaters über den einfachen Schutz von Familie und Gesinde hinaus ging und dass sich der bürgerliche Vater auch als ‚Hüter‘ des familialen Normen- und Wertesystems ansah. Diese Aufgaben konnte dabei nur der bürgerliche Vater übernehmen, denn „Schutz und Sicherheit kann nur gewähren, wer Macht hat“.9 Dem Vater gegenüber wurden, wie Brita Hempel herausstellt, ‚Furcht‘, d. h. Respekt vor seiner Machtposition und Durchsetzungsbefugnis, und ‚Liebe‘, ein Gefühl von familiärer Zusammengehörigkeit, Dankbarkeit für die geleistete Fürsorge und Vertrauen entgegengebracht.10

Durch diese Akzeptanz der familialen Ordnung verstand sich der bürgerliche Vater in seiner familiären Rolle als Patriarch.

Erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts emotionalisierte sich der Patriarchalismus im Zuge gesellschaftlichen Wandels und der einsetzenden Empfindsamkeit. Unter Familie wurde nun primär die eigene und nicht mehr das Gesinde verstanden. Dadurch konnte eine Sphäre der Öffentlichkeit und ein Bereich der Privatheit entstehen, der der Familie Raum für die Pflege und Intensivierung der emotionalen Bindungen und Beziehungen zueinander gab.11 Demgemäß rückte vor allem der Vater im Kontext der Empfindsamkeit emotional näher an seine Familie heran und erfüllte nun „aus Liebe und Verantwortungsbewusstsein […] seine Vaterpflichten“.12 Hierbei wird deutlich, dass sich zwischen Patriarchalismus und Empfindsamkeit einige Werte ändern. Aus diesem Grund stellt dieser Wandel eine Herausforderung für den bürgerlichen Vater dar, der sich an eine neue Rolle gewöhnen muss.

Gerade um die daraus resultierenden Konflikte geht es in den bürgerlichen Trauerspielen der Aufklärung. Dabei stehen die in den bürgerlichen Familien gelebten Werte und Tugendvorstellungen im Vordergrund, die sich beweisen müssen. Ursula Hassel arbeitet hierbei heraus, dass der maßgebliche Vertreter dieser Werte und Tugendvorstellungen der bürgerliche Vater ist, der dabei insbesondere die Tochter über die Einhaltung dieser Normen überwacht.13 Ferner argumentiert Hassel, dass die Tochter [in ganz besonderer Weise] der Verfügungsgewalt des Vaters [untersteht], der ihr nicht nur in ökonomischer und sozialer Hinsicht Schutz gewährt, sondern in der patriarchalischen Familie auch als Hüter der weiblichen Sexualität fungiert.14

Dies bedeutet, dass die sexuelle Unschuld der Tochter zum Kennzeichen tugendhaften Verhaltens wird. Darüber hinaus werden der Anspruch und die Autorität des Vaters im bürgerlichen Trauerspiel dadurch untermauert, dass der väterliche und der scheinbar göttliche Wille zusammenfallen.15 Die logische Konsequenz dessen ist, dass wenn sich [die Tochter] den Forderungen des patriarchalischen Wertesystems widersetz[t], […] sie mithin nicht nur gegen den väterlichen, sondern auch gegen den göttlichen Willen [verstößt].16

Um dieser ‚Schandtat‘ zu entgehen, bindet sich somit die Tochter an den Vater, der sich seiner Pflichten -wie bereits geschildert- bewusst ist. In den bürgerlichen Trauerspielen gerät nun die Verführbarkeit der Tochter in den Fokus des Vaters, der in seiner Rolle als ‚Hüter‘ dies mit allen Mitteln zu verhindern versucht.

Hierbei wird deutlich, dass sich der bürgerliche Vater auf literarischer Ebene einerseits um die Tugend und insbesondere die Unschuld seiner Tochter sorgen muss und dass sich der Vater der Aufklärung auf der anderen Seite selbst in einer ‚Krise‘ befindet, da sich seine Rolle zwischen Patriarchat und Empfindsamkeit neu definieren muss.

2. Die Rolle der bürgerlichen Tochter

Anders als der bürgerliche Vater ist die Rolle der bürgerlichen Tochter im 18. Jahrhundert durch die lebenslange Erfüllung des ihr vorgeformten Rollenbildes geprägt, welches auf die Unterordnung der Tochter abzielt.17 Dieses Rollenbild wird insbesondere durch den stark restriktiven Tugendbegriff definiert. So charakterisiert Brita Hempel eine tugendhafte Tochter als eine Tochter, die in ihrem Verhalten kindliche Liebe und kindlichen Gehorsam mit weiblicher Tugend, mit Häuslichkeit und mit der […] in besonders hohem Maße von den Frauen geforderten Kunst des Ausgleichens und Zurücksteckens verein[t].18

Dies bedeutet, dass die Rolle der bürgerlichen Tochter aufgrund der stark ausgeprägten Tugendvorstellungen auf Folgsamkeit und Hörigkeit ausgerichtet ist. Ferner argumentiert Hempel, dass die Tugend […] mit sexueller Enthaltsamkeit gleichzusetzten zu sein [scheint], da die Bedrohung der Tugend […] fast ausschließlich als sexuelle Bedrohung oder Versuchung konzipiert ist.19

Hierbei erkennt man, dass für die bürgerliche Tochter der Tugendbegriff deutlich auf die weibliche Unschuld reduziert und verengt wird. Diese restriktive Sexualmoral hat zur Folge, dass die weibliche Sinnlichkeit zu einem verinnerlichten Verbot wird und dass dadurch die Tochter in ständiger Angst lebt, dass etwas oder jemand ihre Keuschheit bedrohen könnte.20 Diese Kopplung von Tugendvorstellungen mit der Unterdrückung der weiblichen Sexualität hat zur Konsequenz, dass die Tochter […] über die eigene Angst vor dem Verlust der Tugend und den Druck der öffentlichen Meinung in ihrem Verhalten kontrollierbar [ist und somit] […] passiv gehalten werden [kann] und […] sich den verderblichen Einflüssen der Außenwelt zu entziehen [versucht].21

Dies bedeutet, dass im Mittelpunkt der Wertevorstellungen der Tochter die Angst vor einem Fehltritt steht. Denn es ist nicht nur die Verführung selbst, vor der sich die Tochter schützen will, sondern es ist auch das Wissen um die eigene Verführ-barkeit, welches sich für die Tochter wie ein Laster anfühlt und welches ihr die eigene Gefährdung immer wieder vor Augen führt.22 Verstärkt wird diese Angst durch den Vater, der sich ebenfalls -wie bereits gesagt- als Hüter der töchterlichen Unschuld sieht. Diese Konstellation engt den Handlungsspielraum der Tochter auch im bürgerlichen Trauerspiel stark ein.

Denn in den bürgerlichen Trauerspielen wird deutlich, dass die enge Bindung von Vater und Tochter insbesondere für die Tochter einen enormen emotionalen Druck bedeutet. Diese inneren Zwangsmechanismen bewirken, dass die Tochter nicht mehr durch „äußere Sanktionen wie Ge- und Verbote“23, sondern „auf psychischer Ebene durch Verinnerlichung“24 kontrolliert wird. Diese väterliche Erziehungsmethode zeigt sich auch in den Dramen der Aufklärung, die die Rolle der Tochter nicht durch Entfaltung und Selbstverwirklichung, sondern durch Abhängigkeit und Unmündigkeit charakterisieren. Ferner argumentiert Ursula Hassel, dass der Druck auf die Tochter dadurch erhöht wird, dass -wie oben bereits beschrieben- der väterliche und der göttliche Wille zusammenzufallen scheinen und dass ein Verstoß gegen die väterliche Autorität auch ein Verstoß gegen den göttlichen Willen bedeute, den es um alle Fälle zu vermeiden gilt.25 Hierbei lässt sich abermals die signifikante Verengung des Handlungsspielraums der Tochter erkennen. Aus diesem Grund ist es kein Zufall, dass die Opferbereitschaft der Tochter sehr hoch ist, da die eigene Opferung fast die einzige Handlungsmöglichkeit der Tochter widerspiegelt. Zudem arbeitet Hassel heraus, dass dadurch, dass die Tugend in der Form weiblicher Unschuld […] zum wesentlichen Bestandteil und Indiz des bürgerlichen Wertekatalogs stilisiert [wird], ihre Infragestellung […] als Verstoß gegen die männlich bestimmte kulturelle Ordnung gewertet [wird] und […] deshalb gesühnt werden [muss].26

[...]


1 Lessing, Gotthold Ephraim: Emilia Galotti. Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen. Studienausgabe. Hg. v. Elke Bauer/Bodo Plachta. Stuttgart: Reclam Verlag 2014. Künftig zitiert in runden Klammern im Fließtext mit der Sigle „ EG “ und mit der Angabe von Akt und Szene.

2 Hierbei soll „Bürgerlichkeit“ wie folgt definiert werden: „unter ‚Bürgerlichkeit‘ [wird] die sich entwickelnde Bourgeoisie einschließlich des Bildungsbürgertums und eines ‚verbürgerlichten‘ Adels verstanden, also die Summe der Vorformen dessen, was im 19. Jahrhundert Bürgerlichkeit konstituieren sollte.“ (Hempel, Brita: Sara, Emilia, Luise. Drei tugendhafte Töchter. Das empfindsame Patriarchat im bürgerlichen Trauerspiel bei Lessing und Schiller. Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2006 (= Beiträge zur neueren Literaturgeschichte, Folge 3, Bd. 236), S. 18.)

3 Vgl. Sørensen, Bengt Algot: Herrschaft und Zärtlichkeit. Der Patriarchalismus und das Drama im 18. Jahrhundert. München: C. H. Beck Verlag 1984, S. 15.

4 Ebd., S. 37.

5 Hassel, Ursula: Familie als Drama. Studien zu einer Thematik im bürgerlichen Trauerspiel, Wiener Volkstheater und kritischen Volksstück. Bielefeld: Aisthesis-Verlag 2002, S. 29.

6 Sørensen: Herrschaft und Zärtlichkeit, S. 40. Siehe dazu auch Wurst, Karin A.: Familiale Liebe ist die ‚wahre Gewalt‘. Die Repräsentation der Familie in G. E. Lessings dramatischem Werk. Amsterdam: Rodopi Verlag 1988 (= Amsterdamer Publikationen zur Sprache und Literatur, 75), S. 20. Wurst thematisiert ebenfalls, dass die Autorität des Vaters in der Empfindsamkeit weiterhin als Grundstruktur der Familie bestehen bleibt.

7 Vgl. Hassel: Familie als Drama, S. 26.

8 Ebd.

9 Sørensen: Herrschaft und Zärtlichkeit, S. 34.

10 Hempel: Drei tugendhafte Töchter, S. 21.

11 Vgl. Ebd.

12 Hempel: Drei tugendhafte Töchter, S. 23.

13 Vgl. Hassel: Familie als Drama, S. 44.

14 Ebd., S. 45.

15 Vgl. Ebd., S. 46.

16 Ebd.

17 Vgl. Schönenborn, Martina: Tugend und Autonomie. Die literarische Modellierung der Tochterfigur im Trauerspiel des 18. Jahrhunderts. Göttingen: Wallstein-Verlag 2004 (= Ergebnisse der Frauen- und Geschlechterforschung, Neue Folge, 4), S. 19.

18 Hempel: Drei tugendhafte Töchter, S. 32.

19 Ebd., S. 34.

20 Vgl. Ebd., S. 36.

21 Hempel: Drei tugendhafte Töchter, S. 37.

22 Vgl. Ebd., S. 39.

23 Hassel: Familie als Drama, S. 68.

24 Ebd.

25 Vgl. Ebd., S. 69.

26 Ebd., S. 82.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Vater-Tochter-Beziehung in Gotthold Ephraim Lessings "Emilia Galotti"
Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
21
Katalognummer
V1005979
ISBN (eBook)
9783346389473
ISBN (Buch)
9783346389480
Sprache
Deutsch
Schlagworte
vater-tochter-beziehung, gotthold, ephraim, lessings, emilia, galotti
Arbeit zitieren
Michelle Müller (Autor:in), 2020, Die Vater-Tochter-Beziehung in Gotthold Ephraim Lessings "Emilia Galotti", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1005979

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