Die Bedeutung der Medien- und Telekommunikationswirtschaft am Beispiel Düsseldorf


Facharbeit (Schule), 2001

12 Seiten


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Inhalt

0. Vorbemerkung

1. Standort Düsseldorf
1.1 Kommunikationsstandort Düsseldorf
1.2 Medienstandort Düsseldorf
1.2.1 MedienHafen

2. Entwicklung der Medien- und Telekommunikationsmärkte

3. Verfassungsrechtliche Stellung der Medien

4. Die Bedeutung(wie ist das Verhältnis zwischen Medien und Telekommunikationswirtschaft und der Gesamtwirtschaft?)

5. Bewertung(der hiesigen Unternehmen) des Standorts NRW für die Medienbranche

6. Schlußwort und Zusammenfassung

7. Literaturverzeichnis

8. Anhang(Graphiken)

0. Vorbemerkung

Die Medien- und Kommunikationswirtschaft ist heutzutage die wachstumsstärkste Branche, deren Anteil an der Gesamtbeschäftigung weiterhin zunimmt. Wegen dieser rasanten Entwicklung ist die Profilierung von Wirtschaftsstandorten für diese Zukunftsindustrien national wie international von höchster Priorität. Neue Industrien und Unternehmen können am besten dort entstehen und wachsen, wo bestimmte Herkunftsbranchen eine günstige Ausgangssituation dafür schaffen, wo das erforderliche Know- how verfügbar ist und wo in der Öffentlichkeit, Offenheit gegenüber Innovationen besteht. Aus dieser Perspektive ist die wirtschaftliche Standortqualität einer Stadt und seiner Region auch nicht einzig und allein von neuen

Telekommunikationsinfrastrukturen abhängig. Standortqualität ist nicht allein die Anzahl von PC und Internetanschlüssen in den Haushalten und Betrieben. Wesentlich entscheidender ist die Frage nach dem, was auf diesen Infrastrukturen geschieht. Welche Dienste und Branchen sind interessant genug, um neue Märkte entstehen zu lassen? Welche Ausgangsbedingungen sind als Standortfaktoren für Unternehmen der Medien- und Kommunikationswirtschaft von entscheidender Bedeutung? Gibt es in der Region optimale Bedingungen wie Qualifikation, wissenschaftliche und unternehmerische Kreativität und Risikobereitschaft, damit dort auch die Entwicklung und Verbreitung innovativer Dienste ermöglicht wird? Die Stadt Düsseldorf ist einer dieser Standorte, die optimale Voraussetzungen für Unternehmen aus aller Welt bietet. Um dies kurz zu veranschaulichen, habe ich in den folgenden Punkten diesen Top- Standort kurz zusammengefaßt.

1. Standort Düsseldorf

Düsseldorf, das internationale Wirtschaftszentrum am Rhein, bietet Unternehmen einen Idealen Standort. Begünstigt durch seine geographische Lage in Deutschland und im Zentrum Europas, besitzt dieser ➔Kommunikationsstandort hervorragende Verkehrsanbindung an die europäischen Märkte. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das:

- 150 Millionen Menschen im Umkreis von 500 km(eine Flugstunde)
- 11 Millionen Menschen im Umkreis von 50 km
- Flughafen Düsseldorf International(173 Destinations weltweit, drittgrößter Flughafen Deutschlands, ICE- Bahnhof)
- 6 Anschlüsse im Stadtgebiet an das europäische Autobahnnetz
- rund 1000 Bahnanbindungen pro Tag

Auch deshalb haben mehr und mehr Unternehmen aus der ganzen Welt in den letzten Jahren(siehe Graphik) den Weg zur Landeshauptstadt gefunden. Heute ist Düsseldorf mit seinen 571000 Einwohnern der Top Wirtschaftsstandort Deutschlands. Mit ca. 5000 ausländischen Firmen, rund 2500 Unternehmen des Groß- und Außenhandels, rund 100 ausländische Handelsorganisationen und 170 ausländischen Kreditinstituten, darunter 50 Banken aus 16 Ländern, sowie namhafte nationale Kreditinstitute, einem bedeutenden Börsenplatz(Börse Düsseldorf mit 256,6 Milliarden € Umsatz) und vielen namhaften Unternehmen aus allen Branchen, ist Düsseldorf führender IT- Standort, Bankenstandort Nr.2, führender Standort für Werbung, bedeutender Versicherungsstandort, Außenhandelsstandort Nr.2 und führender Standort für Unternehmensberatung in einem, um die Dimension zu veranschaulichen.

1.1 Kommunikationsstandort Düsseldorf

Doch der größte und wichtigste Markt in Düsseldorf ist die Telekommunikationswirtschaft. In rund 1000 Unternehmen dieser Branche arbeiten ca. 26000 Beschäftigte, was Düsseldorf zu eine der führenden deutschen Telekommunikationsmetropolen macht. Debitel, Telekom, Mannesmann, Nippon Telegraph & Telephone, Star Telecom, Tele 2, Thyssen Telecom, Viag Interkom sowie Ericson, Nokia und Siemens sind in diesem Fall Unternehmen mit Düsseldorfer Anschrift, die diese Stadt im Bereich Telekommunikation zu dem gemacht haben, was sie heute ist. Auf dem deutschen Mobilfunkmarkt hält Düsseldorf die Spitzenposition als Sitz der beiden größten Mobilfunkbetreiber Mannesman Mobilfunk(D2) und E- Plus Mobilfunk.

1.2 Medienstandort Düsseldorf

Neben Deutschlands Medienhauptstadt Köln, hat sich in den letzten Jahren auch Düsseldorf einen Namen im Bereich Medien gemacht. Neben Spartensendern wie QVC, CNN oder NBC/ Giga TV, ist auch die Filmstiftung Nordrhein- Westfalen, das europäische Medieninstitut oder der WDR in Düsseldorf zu hause. Eng verbunden damit ist die Werbung. Mit 900 in der Werbebranche tätigen Unternehmen ist Düsseldorf Deutschlands wichtigster Standort für Werbung. 6 der 100 umsatzstärksten Werbefirmen stammen aus Düsseldorf und erwirtschaften mit einem Etatvolumen von 6,8 Milliarden DM fast 40% des Gesamtumsatzes der 100 größten Unternehmen im Bereich der Werbung. Darunter fallen die drei größten: BBDO- Gruppe, Grey- Gruppe, Publicis- Gruppe. Ein weiterer Teil sind die Printmedien wie das Handelsblatt, die Wirtschaftswoche oder das Deutsche Wirtschaftsblatt, die nicht nur den Düsseldorfern Wirtschftsnachrichten aus ganzer Welt nahebringen und ihren sitz in Düsseldorf haben. Viele dieser Firmen residieren im ➔MedienHafen, dem wichtigsten städtebaulichen Projekt in Düsseldorf. Der alte Rheinhafen wurde in den letzten Jahren von einer ausgestorbenen Lagerhallenlandschaft zu einer europaweiten anlaufstelle für Werbung, Kunst und Medien erfolgreich unstrukturiert. Die Branchenstruktur im ➔MedienHafen(siehe Graphik) zeigt deutlich, welch einen großen Teil diese Unternehmen ausmachen. Doch sind wir in der heutigen Zeit noch lange nicht am Ende dieser Entwicklung angelangt. Durch die Globalisierung treten Unternehmen nach Düsseldorf, die man vorher in der Bundesrepublik nicht kannte. Der Markt nimmt unaufhörlich zu! (siehe Graphik)

1.2.1 MedienHafen

Düsseldorfs neueste Adresse für Medien, Mode, Design, Kunst und Werbung, kurzum für alle kreativen Branchen, ist der Hafen. Ein 10 Hektar großes Stück des alten Düsseldorfer Rheinhafens wurde umgestaltet zu Düsseldorfs wichtigstem städtebaulichem Projekt. Denkmalgeschützte Lagerhallen wurden mit modernstem Medien-High-Tech ausgestattet. Grundstück für Grundstück wurde individuell behandelt und mit abwechslungsreicher Architektur renommierter Gestalter wie Steven Holl, David Chipperfeld, Wolfgang Döring oder Frank O'Gehry zu einem Quartier mit besonderem Flair für Unternehmen aus Werbung, Kunst, Kommunikation und TV- Produktion neu ins Leben gerufen. Rund 6.000 neue Arbeitsplätze, 3.000 in der Kaistraße und 3.000 weitere, in der Speditionsstraße. Die modernen Gebäude werden genutzt von Tonstudios, Agenturen, Galerien, Filmfirmen, Ateliers, Restaurants, Szenelokalen, Modemachern, Architekten und vielen anderen mehr (siehe Graphik). Die Medienmeile Hafen ist eine einzigartige Adresse in Deutschland, die den gesamten Medienmarkt auf einem Areal widerspiegelt

2. Entwicklung der Medien- und Telekommunikationsmärkte

Die Medien- und Kommunikationsindustrie wird künftig noch globaler werden. Im Augenblick ist eine starke Globalisierung der Telekommunikationsindustrie zu beobachten: Riesige Konzernzusammenschlüsse über Länder und Kontinente hinweg prägen den Wirtschaftsalltag(z.B. Mannesmann und Vodafone). Eine ähnliche Entwicklung mußte auch die Medienindustrie in den letzten Jahren durchmachen und wird sich auch fortsetzen, trotz der Bindung der Medien an Sprache und Kultur der Länder. Wie zum Beispiel NBC oder CNN, die Spartensender aus den vereinigten Staaten, die sich im Düsseldorfer MedienHafen eingenistet haben und nun ein Umgebungsgerechtes Programm bieten. Der Medienkomsum wird über Grenzen hinweg immer homogener, das Internet als globales Medium beschleunigt diese auch kulturelle Globalisierung. Auch der traditionelle Medienmarkt mit bekannten Gesichtern aus Fernsehen, Hörfunk oder den Printmedien existiert nicht mehr in ihrer Schlichtheit. Neue „Spieler“ drängen sich in die Medienmärkte. Unternehmen, die bislang nicht in dieser Form aufgetreten sind, besetzen im Zuge von Digitalisierung neu geschaffene Geschäftsfelder. Die Schnittstelle hierfür bietet das Internet, das unternehmen gleicher Teilinteressen verbindet.

3. Verfassungsrechtliche Stellung der Medien

Presse und Rundfunk sind in der Verfassung fest verankert. Ihnen wird eine öffentliche Aufgabe zugesprochen, die für die Funktionsfähigkeit der Demokratie von entscheidender Bedeutung ist. Schlagwörter wie Presse- und Meinungsfreiheit kennt heutzutage jeder. Die Medien sind für die öffentliche Meinungsbildung unverzichtbar. Presse und Rundfunk werden daher von der Verfassung nicht nur als Privatveranstalltungen mit dem Ziel der individuellen MeinungsÄuß erung oder dem persönlichen Gewinnstreben 1 interpretiert, sondern gelten auch als Einrichtungen zur Verwirklichungüberindividueller Verfassungsziele 1 . Dazu gehört nach dem BVerfG neben der Staatsferne insbesondere die Sicherung der Meinungsvielfalt und die Verhinderung des Entstehens vorherrschender Meinungsmacht. 1

4. Die Bedeutung(wie ist das Verhältnis zwischen

Medien und Telekommunikationswirtschaft und der „Restwirtschaft“?) Rund 3,3 Milliarden Mark gaben die Deutschen 1999 für Telefonieren und Faxen, Internet-Surfen und E- Mail- Verschicken aus. Und die rasante Entwicklung der Telekommunikationsbranche setzt sich durch neue Impulse aus dem Zusammenwachsen von Telekommunikation, Computertechnik und Medienwirtschaft fort. Internet und E- Commerce sowie der anhaltende „Boom“ der Mubilfunkbranche eröffnen weitere Perspektiven. Allein in Deutschland wird der Umsatz innerhalb der nächsten fünf Jahre auf ca. 300 Milliarden ansteigen, was die Branche zum größten Wirtschaftszweig macht. Weltweit hat sich dieser Markt inzwischen zum zweitgrößten Wirtschaftssektor entwickelt, der 1999 ein Volumen von mehr als drei Billionen Mark überschritten hat. Davon entfallen rund 1,5 Milliarden Mark auf die Telekommunikation. Größere Umsätze erzielt nur noch die Tourismus- Branche. In Westeuropa steigt das Volumen des Telekommunikationsmarkts auf 425 Milliarden Mark. Trotz deutlicher Preissenkungen bei den Telefongebühren verzeichneten die Telekommunikationsdienste insgesamt eine Wachstumsrate von zehn Prozent. Der Umsatz der deutschen Telekommunikationswirtschaft überschritt 1999 erstmals die 100 Milliardengrenze. Besonders stark entwickelt sich der Mobilfunkmarkt: Die Deutschen kauften 3,74 Millionen Handys. Die eifrigsten Handy- Benutzer sind die 14- bis 49- Jährigen - jeder Dritte in dieser Altersgruppe telefoniert mobil, Tendenz steigend. Entsprechend stieg auch das Werbevolumen im Telekommunikationsmarkt an: In den ersten drei Quartalen 1999 investierte die Branche 1,5 Milliarden Mark brutto, knapp 60 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahrs. Auf Platz zwei folgt der EDV-Sektor, der 460 Millionen für Werbung ausgab.

5. Bewertung(der hiesigen Unternehmen) des Standorts NRW für die Medienbranche

Die Bindung der Unternehmen in Nordrhein-Westfalen an den derzeitigen Standort ist nach wie vor sehr stark(siehe Graphik). Auf die Frage nach einer möglichen Verlagerung des Firmenstandorts in ein anderes Bundesland sagen 1999 insgesamt 67 Prozent der Befragten, eine Standortverlegung „kommt nicht in Frage“. Damit ist die Standorttreue der Produzenten und Dienstleister gegenüber 1996 (62%) noch einmal gewachsen. Bei der Bewertung des Unternehmensstandorts Nordrhein-Westfalen für die Medienwirtschaft kommen die „weichen“ Standortfaktoren auf die besten Noten. Die Unternehmen waren gebeten worden, jedem der aufgelisteten Faktoren eine „Schulnote“ zwischen 1 und 6 zu erteilen.(siehe Graphik) Besonders gute Werte erhält die „Vielfalt der kulturellen Szene“, ein gerade für die audiovisuelle Medienwirtschaft durchaus auch „harter“ Standortfaktor, wenn man etwa den Bedarf an Musikern, Autoren oder Schauspielern bedenkt. Standortfaktoren, die sich auf den Arbeitsmarkt und das Qualifizierungsangebot in NRW beziehen, werden 1999 insgesamt positiver bewertet als drei Jahre zuvor. Insbesondere der Faktor „Vollständigkeit des Ausbildungsangebotes“ wird mit 2,9 wesentlich besser bewertet als 1996 (Note 3,4). Hier konnte das Land offenbar deutlich Boden gutmachen. Insgesamt weniger überzeugt zeigen sich die befragten Unternehmen allerdings nach wie vor von der Qualität der Ausbildung von Medienfachkräften. Wurde diese von den Firmen 1996 mit einer Note von durchschnittlich 3,4 bewertet, ist die Beurteilung dieses Standortfaktor mit 3,2 auch drei Jahre später immer noch eher unbefriedigend.

6. Schlußwort und Zusammenfassung

Am Ende meiner Facharbeit über die Bedeutung der Medien- und Telekommunikationswirtschaft am Beispiel Düsseldorf -in Bezug zur Gesamtwirtschaft möchte ich noch sagen, daß nach Auswertung der Informationen einige Dinge deutlich geworden sind: Diese beiden Wirtschaftszweige, die sehr stark in einander übergehen, gewinnen, so scheint es zumindest, von Minute zu Minute an Bedeutung. Die Summen, die in diesen Branchen Tag täglich verdient werden, sind unvorstellbar und, wie schon gesagt, die Tendenz ist stark steigend! Düsseldorf scheint sich für diese Branche als ein hervorragender Standort zu etablieren. Mit allen Vorteilen gegenüber anderen Städten macht Düsseldorf sprichwörtlich das Rennen in diesem so wichtigen und großen Teil unserer Wirtschaft.

Leider konnte ich einen wirklich großen und interessanten Teil in meine Untersuchung nicht einbringen. Die rechtliche Stellung und die vom Staat vorgegebenen Ordnungen. Ich habe es zwar unter Punkt 4 kurz angeschnitten, jedoch ist dieses Kapitel eindeutig zu komplex und viel zu kompliziert. Außerdem hätte die Erläuterung der Gesamtwirtschaft noch einmal mindestens 20 Seiten bedurft.

7. Literaturverzeichnis

- Fortschreitende Medienkonzentration im Zeichen der Konvergenz; Bericht der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich(KEK) über die Entwicklung der Konzentration und über Maßnahmen zur Sicherung der Meinungsvielfallt im privaten Rundfunk; VISTAS- Verlag; Band 17

- Entwicklung der Medien- und Kulturwirtschaft in Nordrhein- Westfalen

- Mitteilung der Kommission der Europäischen Gemeinschaften an den Rat, das Europäische Parlament, den Wirtschafts- und Sozialausschusses und den Ausschuß der Regionen: „Entwicklung neuer Rahmenbedingungen für elektronische Kommunikationsinfrastrukturen und zugehörige DiensteKommunikationsberricht 1999

- Neue Wirtschaft NRW: Bilanzen, Fakten, Perspektiven

- Medienhandbuch Düsseldorf

- Firmenhandbuch für die Informations- und Kommunikationsbranche

- MMB- Michel Medienforschung und Beratung 2000; AV- Medien- NRW 99

- http://www.focus.de/marktanalysen

- http://www.duesseldorf.de

- http://www.statistiken.de

- http://www.hausarbeiten.de

- http://www.grin.de

[...]


1 Fortschreitende Medienkonzentration im Zeichen der Konvergenz; Bericht der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich(KEK)über die Entwicklung der Konzentration undüber Maß nahmen zur Sicherung der Meinungsvielfallt im privaten Rundfunk; VISTAS- Verlag; Band 17

11 von 12 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung der Medien- und Telekommunikationswirtschaft am Beispiel Düsseldorf
Autor
Jahr
2001
Seiten
12
Katalognummer
V100629
Dateigröße
358 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bedeutung, Medien-, Telekommunikationswirtschaft, Beispiel, Düsseldorf
Arbeit zitieren
Julius Paul (Autor), 2001, Die Bedeutung der Medien- und Telekommunikationswirtschaft am Beispiel Düsseldorf, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/100629

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