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Freelancing am Arbeitsmarkt. Welche Komponenten tragen zur Employability bei?

Die Beständigkeit atypischer Beschäftigungsverhältnisse

Title: Freelancing am Arbeitsmarkt. Welche Komponenten tragen zur Employability bei?

Term Paper , 2021 , 13 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Anonym (Author)

Leadership and Human Resources - Recruiting
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In der vorliegenden Arbeit soll ein Überblick über die am Arbeitsmarkt bestehenden Erwerbsformen, insbesondere der Erwerbsform des Freelancings gegeben werden, beginnend mit der Tätigkeitscharakterisierung sowie der Definition der Begriffe Freelancing, Normalarbeitsverhältnis und Beschäftigungsfähigkeit und des damit in Verbindung stehenden Prekariats. Darauf aufbauend sollen Faktoren ermittelt werden, die zur nachhaltigen Beständigkeit von Freelancern am Arbeitsmarkt beitragen. Es soll außerdem eruiert werden, welche Faktoren die Beschäftigungsfähigkeit positiv beeinflussen.
Der zentralen Forschungsfrage, der in diesem Zusammenhang gefolgt wird, lautet: „Welche erfolgsmaßgebenden Kompetenten tragen zur Employability von Freelancern bei?“

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Aufbau und Zielsetzung der Arbeit

2. Methodik

3. Theoretische Grundlagen

3.1 Erwerbsarbeit

3.1.1Typische Beschäftigungsverhältnisse

3.1.2 Atypische Beschäftigungsverhältnisse

3.1.3 Prekäre Arbeitsverhältnisse

3.2 Freelancing

3.3 Beschäftigungsfähigkeit von Freelancern

3.3.1 Kompetenzen

3.3.2 Netzwerkkomptenz

3.3.3 Selbstmarketing

4. Schluss

4.1 Zusammenfassung

4.2 Conclusio

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedingungen für die nachhaltige Beschäftigungsfähigkeit von Freelancern auf einem sich wandelnden Arbeitsmarkt. Ziel ist es, erfolgsmaßgebende Kompetenzen zu identifizieren, die zur Stabilität und Employability in dieser atypischen Beschäftigungsform beitragen.

  • Strukturwandel der Arbeitswelt und Flexibilisierung
  • Abgrenzung von Normalarbeitsverhältnissen und atypischer Beschäftigung
  • Definition und Charakterisierung des Freelancings
  • Bedeutung von Fach- und Sozialkompetenzen
  • Strategische Relevanz von Netzwerkkompetenz und Selbstmarketing

Auszug aus dem Buch

3.2 Freelancing

Die Begrifflichkeit des Freelancings stammt aus dem angelsächsischen Raum, und bezeichnet freiberuflich Tätige; meist Personen, die für mehrere Kunden Aufträge bearbeiten. Freelancer gehen, verglichen mit Arbeitnehmern, mit ihren Auftraggebern kein Angestelltenverhältnis ein (Gabler 2020).

Sie sind eigenverantwortlich auf Projektbasis für Unternehmen tätig und treten als „Ich-AG“ auf dem Markt auf. Daraus resultiert, dass die Leistung von Freelancern persönlich und temporär erbracht wird und in der Regel keine Mitarbeiter beschäftigt werden (Kaiser, 2013, S. 45). Durch ihre freiberufliche Tätigkeit sind Freelancer nicht wie Arbeitnehmer in das Unternehmen des Auftraggebers eingegliedert und sind daher auch nicht weisungsgebunden (Gabler 2020).

Freelancer sind häufig auf ein Fachgebiet spezialisiert und verfügen hier über eine hohe Qualifikation (Kaiser, 2013, S. 45). Fälschlicherweise wird alternativ zur Bezeichnung „Freelancing“ häufig von Freiberuflern gesprochen. Da Im deutschen Sprachraum jedoch keine eindeutige Übersetzung des Wortes existiert, wird im Rahmen dieser Arbeit der Anglizismus „Freelancing“ verwendet.

Obwohl viele Freelancer als Freiberufler tätig sind, kann der Begriff nicht synonym verstanden werden. Der Begriff „Freiberufler“ hat seinen Ursprung im Steuerrecht, welche in § 18 des EStG im „Katalog der Freiberufler“ aufgelistet sind. Beispielhaft seien an dieser Stelle Ärzte, Architekten und Rechtsanwälte erwähnt (Matzner & Stubenvoll, 2013, S. 64).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den Wandel der Arbeitswelt und die zunehmende Bedeutung atypischer Beschäftigungsverhältnisse, insbesondere des Freelancings, und formuliert die Forschungsfrage zur Employability.

2. Methodik: Dieses Kapitel erläutert die Herangehensweise der Literaturrecherche und die Einordnung der verwendeten Quellen zur Untersuchung der Thematik.

3. Theoretische Grundlagen: Hier werden zentrale Begriffe wie Normalarbeitsverhältnis, atypische Beschäftigung, Prekariat und Freelancing definiert sowie die für Freelancer essenziellen Kompetenzbereiche analysiert.

4. Schluss: Das Kapitel fasst die zentralen Ergebnisse zusammen und liefert eine Conclusio hinsichtlich der Notwendigkeit kontinuierlicher Weiterbildung und aktiver Netzwerkpflege.

Schlüsselwörter

Freelancing, Employability, atypische Beschäftigung, Normalarbeitsverhältnis, Kompetenzen, Netzwerkkompetenz, Selbstmarketing, Arbeitsmarkt, Flexibilisierung, Wissensmanagement, Solo-Selbstständigkeit, Prekarisierung, Projektarbeit, Fachqualifikation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Beständigkeit von Freelancern am Arbeitsmarkt und identifiziert Faktoren, die deren langfristige Beschäftigungsfähigkeit (Employability) sichern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition von Arbeitsverhältnissen, dem Wandel der Arbeitswelt sowie den spezifischen Anforderungen an Freelancer in den Bereichen Fachwissen, Networking und Selbstpräsentation.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Beantwortung der Forschungsfrage, welche spezifischen Kompetenzen für den Erfolg und die Beschäftigungsfähigkeit von Freelancern entscheidend sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine systematische Literaturrecherche durchgeführt, ergänzt durch ein informelles Gespräch mit einem Freelancer zur Themenfindung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung der Begriffe Erwerbsarbeit und Freelancing sowie die detaillierte Untersuchung von Kompetenzen wie Netzwerkmanagement und Selbstmarketing.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Freelancing, Employability, atypische Beschäftigung, Netzwerkkompetenz, Selbstmarketing und Kompetenzentwicklung.

Warum ist das Thema der „Halbwertszeit von Wissen“ für Freelancer so wichtig?

Da Freelancer oft in dynamischen Sektoren wie der IT tätig sind, müssen sie ihr Wissen stetig aktualisieren, um relevant zu bleiben, da fachliches Wissen aufgrund des technologischen Fortschritts schnell veraltet.

Inwieweit unterscheiden sich „Freelancer“ von „Freiberuflern“?

Während Freelancing ein betriebswirtschaftlicher Anglizismus für freiberufliche Tätigkeit auf Projektbasis ist, ist der „Freiberufler“ ein spezifischer Begriff aus dem deutschen Steuerrecht (§ 18 EStG), der bestimmte Berufsgruppen katalogisiert.

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Details

Title
Freelancing am Arbeitsmarkt. Welche Komponenten tragen zur Employability bei?
Subtitle
Die Beständigkeit atypischer Beschäftigungsverhältnisse
College
(International University of Applied Sciences)
Grade
1,7
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2021
Pages
13
Catalog Number
V1006558
ISBN (eBook)
9783346390837
ISBN (Book)
9783346390844
Language
German
Tags
freelancing arbeitsmarkt welche komponenten employability beständigkeit beschäftigungsverhältnisse
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2021, Freelancing am Arbeitsmarkt. Welche Komponenten tragen zur Employability bei?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1006558
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