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Sozialwissenschaftliche Grundlagen. Alltags- und Wissenschaftspsychologie, soziale Ungerechtigkeit und Placebo-Effekt

Titel: Sozialwissenschaftliche Grundlagen. Alltags- und Wissenschaftspsychologie, soziale Ungerechtigkeit und Placebo-Effekt

Einsendeaufgabe , 2021 , 20 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Psychologie - Allgemeines
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die folgende Arbeit setzt sich mit einigen der Grundbegriffe der sozialwissenschaftlichen Forschung, insbesondere aus dem Bereich der Psychologie auseinander.

Im Detail beinhaltet sie die Gegenüberstellung und Differenzierung zwischen Alltags- und Wissenschaftspsychologie, eine ausgiebige Darstellung der sozialen Ungleichheit und deren Auswirkungen beziehungsweise Folgen sowie die Erklärung des Placeboeffekts samt einem Fallbeispiel.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Aufgabe A1- Alltags- und Wissenschaftspsychologie

1.1 Begriffserklärung Alltagspsychologie

1.2 Begriffserklärung Wissenschaftspsychologie

1.3 Unterschiede zwischen Alltags- und Wissenschaftspsychologie

1.4 Empirische Untersuchung von Alltagsphänomenen

2. Aufgabe A2- Soziale Ungleichheit

2.1 Begriffserklärung soziale Ungleichheit

2.2 Formen sozialer Ungleichheit

2.2.1 Bildungsungleichheit

2.2.2 Vermögensungleichheit

2.2.3 Gesundheitliche Ungleichheit

2.2.4 ungleicher sozialer Einfluss

3. Aufgabe A3- Placeboeffekt

3.1 Begriffserklärung Placebo

3.2 Erläuterung Placeboeffekt

3.3 Fallbeispiel

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, zentrale sozialwissenschaftliche Grundlagen zu beleuchten, indem sie die Differenz zwischen Alltags- und Wissenschaftspsychologie klärt, das vielschichtige Phänomen sozialer Ungleichheit analysiert und die Wirkungsmechanismen sowie Einsatzmöglichkeiten des Placeboeffekts untersucht.

  • Gegenüberstellung von alltagspsychologischen Überzeugungen und wissenschaftlichen Methoden
  • Analyse der Formen sozialer Ungleichheit (Bildung, Vermögen, Gesundheit, Einfluss)
  • Untersuchung des Lobbyismus als Aspekt ungleichen sozialen Einflusses
  • Psychologische und neurobiologische Wirkungsweise des Placeboeffekts
  • Praxisbezogene Illustration durch Fallbeispiele

Auszug aus dem Buch

3.3 Fallbeispiel

Das folgende fiktive Fallbeispiel veranschaulicht den Placeboeffekt in einem Arbeits- und Berufskontext.

Kai hat seit geraumer Zeit starke Konzentrationsprobleme. Da er als Biologe in einem Forschungslabor tätig ist, wird ihm das oft zum Verhängnis. Es wurde bei ihm ein leichter Dopamin und ein erheblicher Noradrenalinmangel gemessen. Britta, eine Kollegin von ihm, welche als Pharamazeutin regelmäßig die Wirksamkeit von neuen Medikamenten untersucht, berichtet ihm von einer Studie, die die Wirksamkeit von einem Medikament untersucht, welches den Noradrenalinspiegel steigen lassen soll und entsprechend gegen Konzentrationsprobleme helfen soll. Kai entschließt sich kurzerhand an der Studie teilzunehmen. Er wird vorab aufgeklärt, dass eine Gruppe nur Placebos erhält, während eine andere Gruppe das richtige Medikament erhält.

Da er Britta als Kollegin sehr schätzt und die Nebenwirkungen des zu testenden Medikaments wenig Nebenwirkungen besitzt, willigt er ein und geht mit positiver Erwartungshaltung in das Experiment. Britta lost aus, welche Probanden in die Kontroll- bzw. Experimentalgruppe eingeteilt werden. Kai wird in die Kontrollgruppe gelost, d.h. er erhält nur einen echten Placebo. Obwohl dieser Placebo aus medizinischer Sicht keinerlei biochemische Wirkung besitzt merkt Kai nach nur wenigen Tagen eine deutliche Besserung der Konzentration. Kai führt diese Besserung folglich auf die Einnahme des Medikaments zurück.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Aufgabe A1- Alltags- und Wissenschaftspsychologie: Dieses Kapitel definiert und vergleicht die subjektive, unsystematische Alltagspsychologie mit der objektiven, methodisch fundierten Wissenschaftspsychologie.

2. Aufgabe A2- Soziale Ungleichheit: Hier werden verschiedene Dimensionen sozialer Ungleichheit, wie Bildungs-, Vermögens- und gesundheitliche Unterschiede sowie ungleicher politischer Einfluss, theoretisch und anhand von Beispielen erörtert.

3. Aufgabe A3- Placeboeffekt: Dieses Kapitel erläutert die Definition und Wirkweise des Placeboeffekts sowie dessen Bedeutung in der Forschung und verdeutlicht dies durch ein praxisnahes Fallbeispiel.

Schlüsselwörter

Alltagspsychologie, Wissenschaftspsychologie, Empirie, Soziale Ungleichheit, Bildungsungleichheit, Vermögensungleichheit, Gesundheitliche Ungleichheit, Lobbyismus, Placeboeffekt, Scheinmedikament, Erwartungshaltung, Konditionierung, Neurotransmitter, Forschungsgütekriterien, Sozioökonomischer Status.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit zentralen sozialwissenschaftlichen Grundlagen, speziell im Kontext der Psychologie und Soziologie.

Welche Themenfelder stehen im Zentrum der Untersuchung?

Die zentralen Themenfelder umfassen die Abgrenzung der Alltagspsychologie zur wissenschaftlichen Psychologie, verschiedene Formen sozialer Ungleichheit sowie die psychologischen Mechanismen des Placeboeffekts.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die theoretische Erläuterung und empirische Einordnung dieser psychologischen und soziologischen Phänomene sowie deren praktische Bedeutung.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Erkenntnisgewinnung beschrieben?

Die Arbeit beschreibt den empirischen Forschungsprozess, der von Hypothesenbildung über Datenerhebung bis hin zur kritischen Diskussion und Verifizierung bzw. Falsifizierung reicht.

Welche Kernaspekte werden im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden die Unterschiede zwischen subjektiven Alltagsannahmen und objektiver Wissenschaft, die gesellschaftlichen Auswirkungen von ungleicher Ressourcenvorteilung sowie die Rolle der Erwartungshaltung bei medizinischen Effekten analysiert.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit am besten charakterisieren?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Psychologie, soziale Ungleichheit, Placeboeffekt, Lobbyismus und wissenschaftliche Methodik charakterisieren.

Wie unterscheidet sich die Alltagspsychologie konkret von der Wissenschaftspsychologie?

Während die Alltagspsychologie als subjektives und unsystematisches System tradierter Überzeugungen fungiert, ist die Wissenschaftspsychologie durch Objektivität, Systematik und empirische Überprüfbarkeit gekennzeichnet.

Welche Rolle spielt der Lobbyismus im Kontext der sozialen Ungleichheit?

Der Lobbyismus dient als Beispiel für ungleichen sozialen Einfluss, bei dem Akteure mit hohem sozioökonomischem Status politische Prozesse zu ihren Gunsten beeinflussen können, was die soziale Ungleichheit weiter aufrechterhält.

Kann ein Placeboeffekt trotz fehlender Wirkstoffe messbare biologische Veränderungen bewirken?

Ja, durch positive Erwartungshaltungen und Lernprozesse können auch Placebos reale, messbare physiologische Effekte, wie Veränderungen im Hormon- oder Neurotransmitterhaushalt, auslösen.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Sozialwissenschaftliche Grundlagen. Alltags- und Wissenschaftspsychologie, soziale Ungerechtigkeit und Placebo-Effekt
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Note
1,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
20
Katalognummer
V1006594
ISBN (eBook)
9783346391315
ISBN (Buch)
9783346391322
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sozialwissenschaftliche grundlagen alltags- wissenschaftspsychologie soziale ungerechtigkeit placebo-effekt
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2021, Sozialwissenschaftliche Grundlagen. Alltags- und Wissenschaftspsychologie, soziale Ungerechtigkeit und Placebo-Effekt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1006594
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Leseprobe aus  20  Seiten
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