Achtsamkeitsbasierte Interventionsplanung nach dem transaktionalen Stressmodell. Verbesserung des subjektiven Erlebens und Verhaltens von Krebspatienten


Seminararbeit, 2020

26 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung und Gang der Arbeit

2 Theoretische Grundlagen
2.1 Das transaktionale Stressmodell nach Lazarus & Folkman
2.2 Begriffsbestimmung „Achtsamkeit“ und Historie

3 Aktueller Forschungsstand

4 Interventionsplanung
4.1 Ziele
4.2 Methoden
4.3 Programmplanung
4.4 Evaluation

5 Fazit
5.1 Praxistransfer
5.2 Perspektiven

Anhang

Literaturverzeichnis

Internetquellen

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Transaktionales Stressmodell nach Lazarus

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Jährlich erkranken insgesamt etwa 492.000 Menschen neu an Krebs. Krebserkrankungen in Deutschland nehmen mit ca. 230.000 Todesfällen pro Jahr nach den Herz-Kreislaufkrankheiten den zweiten Platz in der Rangfolge der Todesursachen ein. Für das Jahr 2020 ist eine Zunahme der neudiagnostizierten Krebserkrankungen auf rund 510.000 Erkrankungsfälle prognostiziert (Robert Koch Institut, 2018). Eine Verbesserung der Früherkennung und Prävention hat dazu beigetragen, dass die Zahlen der ,altersbedingten Mortali- täf in den letzten Jahrzehnten - bei Männern um 12 und Frauen um 5 Prozent - gesunken ist (Vgl. Krebsregisterdatenbank, 2018). Während 1980 mehr als zwei Drittel aller Krebspatienten an der Krankheit verstarben, können heute mehr als die Hälfte aller Krebserkrankten von einer dauerhaften Heilung ausgehen. Doch obgleich Statistiken belegen, dass heute immer mehr Menschen eine Krebserkrankung überleben, kann nichtjeder on- kologische Patient zum Zeitpunkt der Diagnose von einer vollständigen Heilung ausgehen. „Wie eine Krankheit verläuft, entscheidet nicht nur der richtige Einsatz von technischen Möglichkeiten der modernen Medizin, sondern ebenso die Natur des betroffenen Menschen selbst, seine Abwehrkräfte sowie seine Fähigkeiten zur Regeneration und Selbstheilung“ (Irmey, G., 2007, S. 61). Die Diagnose Krebs schockiertund wird immer noch mit Hoffnungslosigkeit und Unheilbarkeit in Verbindung gebracht (Krebsinformationsdienst, 2020). An Krebs zu leiden, wird meist als existenzielle Bedrohung des aktiven Lebens empfunden und kann Gefühle des ,Nicht-wahrhaben-Wollens‘, des ,Sich- dagegen-auflehnens‘ sowie den Versuch des ,Verdrängens- und Abwehrens‘ der Krebsdiagnose nach sich ziehen. „Manche Patienten reagieren mit Wut oder Widerwillen, dass sie diesen nächsten Schritt einer offensichtlich nicht enden wollenden Reise machen müssen“ (Lemole/Mehta/McKee, 2016, S. 28). Die Veränderung der Lebenssituation, mögliche Begleiterscheinungen nach der OP und während der Chemo- und Strahlentherapie können Körperidentitäts-, Körperempfmdungs- und Schlafstörungen hervorrufen. „Die Hälfte aller Menschen, die eine Krebsdiagnose erhalten, leiden unter Ängsten und Depressionen“ (Hagemann, 2003, Seite 26). Patienten in der Remission, leiden an Angst vor einem möglichen Rezidiv, dem sogenannten Rückfall, und der Angst durch falsches Verhalten ein Rezidiv zu begünstigen (Vgl. Hagemann, 2003, Seite 26).

1.1 Problemstellung

Ein wesentlicher Einflussfaktor auf das emotionale Erleben und Verhalten von Menschen ist die Beziehungsebene und die Kommunikation. Besonders bei einer Krebsdiagnose brauchen Patienten eine gewisse Zeit, um die Informationen des Arztes angemessen zu verarbeiten. Erwiesenermaßen können nur wenige Patienten nach Erhalt der Krebsdiagnose dem weiteren Gesprächsverlauf folgen und die Informationen des Arztes angemessen aufnehmen und verarbeiten. „Die Diagnose ,Krebs‘ stellt einen entscheidenden Einfluss im Leben der Betroffenen dar. Die als lebensbedrohliche wahrgenommene Diagnose rührt an große existenzielle Themen wie Tod und Vergänglichkeit.“ (Dobos/Paul/Cramer G. 2011, S. 135). Wenn die Diagnose Existenz- und Todesängste auslöst, ist das meist mit dem Verlust der körperlichen Integrität verbunden. Gefühle wie Hilflosigkeit und Ohnmacht sind emotionale Zustände, die von Menschen - während dem Erhalt einer Krebsdiagnose - beschrieben werden. Schon ab dem Zeitpunkt des ersten Verdachts und während den Untersuchungen kann der Patient sich unsicher, ausgeliefert, verletzt und bedroht fühlen. „Der bereits ,vorbelastete‘ Patient wird durch die Diagnosestellung aus seinem lebensgeschichtlichen Kontext herausgerissen und im Hier und Jetzt festgehalten. Weder seine Vergangenheit noch Zukunftsgedanken bestimmen sein Erleben, sondern nur der Augenblick, das Heute und höchstens noch das Morgen ist entscheidend.“ (Hagemann, W., 2003, S. 28) Neurobiologisch betrachtet ist Angst behavioral gekennzeichnet durch Vermeidungs-/Fluchtverhalten, Abwehr/Angriff, oder Erstarrung. „Auch Partner, Kinder, Verwandte und Freunde machen sich Sorgen, sind mitbetroffen, möchten helfen, kämpfen aber auch mit eigenen Gefühlen. Oder sie haben Scheu, das Thema anzusprechen, und ziehen sich zurück.“ (Krebsinformationsdienst, 2020). Durch Rückzugsverhalten der Angehörigen, fühlt der Krebserkrankte sich emotional alleine gelassen und sozial isoliert. Das Zusammensein mit anderen Krebserkrankten und die Unterstützung in einer Gruppe gleichbetroffener kann hilfreich sein. „An Krebs erkrankt nicht nur der Körper, auch die Seele kann aus dem Gleichgewicht geraten. Deshalb brauchen Krebsbetroffene auch seelische Begleitung, damit sie in ihrem Leben mit Krebs wieder Halt finden können.“ (Deutsche Krebshilfe, 2020)

1.2 Zielsetzung und Gang der Arbeit

In dieser Seminararbeit sollen auf die emotionalen Einflüsse der Krebserkrankung und das subjektive Erleben und Verhalten onkologischer Patienten eingegangen werden. Vorgestellt wird das TSM nach Lazarus, welches einen bedeutsamen Stellenwert in der Gesundheitspsychologie einnimmt. Es soll zeigen, wie eine Herangehensweise in Bezug auf das emotionale Erleben und Verhalten der onkologischen Patienten, ergänzend zur somatischen Behandlung und Therapie angewendet werden kann, sodass der Erkrankte sich nicht der Krebserkrankung oder seinem Schicksal hilflos ausgeliefert fühlt, sondern selbstwirksam wird und selbstbestimmt im Prozess seiner Krankheitsbewältigung bleibt. „Wir neigen dazu, die Krebsbekämpfung mit einem Krieg zu vergleichen, doch wir können ein unzuträgliches inneres Milieu, das sich in Aufruhr befindet, in eines verwandeln, das entspannt und friedvoll ist, voller Hoffnung, Vertrauen, Empathie und Mitgefühl.“ (Lemole/Mehta/McKee, 2016, S. 24). Fähigkeiten und Ressourcen des Patienten sollen erkannt und genutzt werden, die seine Selbstheilungskraft anregen und den Heilungsprozess positiv beeinflusst. Des Weiteren wird selbsterstelltes Konzept vorgestellt, in dem achtsamkeitsbasierte Interventionen eingesetzt werden, damit eine Reduktion von negativ empfundenem krebsgebundenem Stress für den Patienten wahrnehmbar wird. Die Steigerung des Wohlbefindens und die subjektiv empfundene Lebensqualität sollen dazu beitragen, dass der Patient in der Behandlungs- und Nachbehandlungsphase seinen Bewältigungsprozess aktiv mitgestaltet und perspektivisch betrachtet kein Rezidiv entwickelt. Achtsamkeitsmeditation zählt neben autogenem Training, progressiver Muskelrelaxation nach Jacobsen und Yoga zu den klassischen Methoden der Entspannungsverfahren und ermöglichen das „psychische Wohlbefinden zu steigern, Bewältigungsfähigkeiten zu stärken und die Differenzierungsmöglichkeiten körperlicher Wahrnehmung, sowie die Lebensqualität zu verbessern.“ (Lewis, E.J.S., D. M., 2011).

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Das transaktionale Stressmodell nach Lazarus & Folkman

Das TSM (Lazarus, 1966; Folkman 1984) beschreibt, dass die Reaktion auf externe Stressfaktoren (Situation/Reiz) von Bewertungen einer Person bestimmt werden. Stress entsteht, wenn eine Disbalance zwischen den Anforderungen und den persönlichen Möglichkeiten, die einem Menschen zur Verfügung stehen, um eine Krise zu bewältigen, besteht. Bei der primären Bewertung kommt es zu einer Interpretation, ob ein Ereignis als günstig, irrelevant oder stressend eingeschätzt wird. Wird sie stressend erlebt, kommt es zur Unterscheidung ob diese als Schaden/Verlust (Angst/Trauer), Bedrohung (Angst/Är- ger), oder Herausforderung (positive Aktivierung) empfunden wird. Die sekundäre Bewertung bezieht sich auf die Einschätzung der Ressourcen zur Bewältigung der Situation. „Ressourcen sind potentielle und tatsächliche Hilfsquellen zum Erreichen von Zielen, Zuständen, Veränderungen und Optimierungen.“ (Auhagen, 2004, Seite 6). Ressourcen und Coping-Strategien sind in der Krankheitsbewältigung lebensbedrohlicher Erkrankungen von hoher Bedeutsamkeit. Unter „Coping“ verstehen Lazarus und Folkman (1984) die Bewältigung von Stress, die individuelle Bemühung, mit empfundenem Stress umzugehen. Lazarus‘ Definition von Stressbewältigung lautet: „Der Prozess der Handhabung jener externen und internen Anforderungen, die vom Individuum als die eigenen Ressourcen beanspruchend oder übersteigend bewertet werden.“ (Lazarus/Folkman, 1984, zit. nach Krohne 1996). Ein Individuum das fähig ist Stressoren mit Ressourcen und Bewältigungsstrategien zu widerstehen, wird die Situation als Herausforderung empfinden. Der Zyklus der Primär- und Sekundärbewertung wird so lange durchlaufen, bis die Situation nicht mehr als Bedrohung eingeschätzt wird und eine Anpassung an die Situation stattfindet.

Abbildung 1: Transaktionales Stressmodell nach Lazarus

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Transaktionales Stressmodell inAnlehnunganLazarus (nachZapf & Semmer2004, S. 1020)

2.2 Begriffsbestimmung „Achtsamkeit“ und Historie

„Achtsamkeit“ (englisch „mindfulness“) ist ein zentraler Begriff in der buddhistischen Weisheitslehre, der in psychologischer Terminologie als ein spezifischer, trainierbarer Bewusstseinszustand beschrieben werden kann, der auf das direkte und nicht-wertende Gewahrsein dessen abzielt, was in jedem Augenblick geschieht (Hayes/Feldman, 2004; Sauer et al., 2011; Bishop et al., 2004). In der Praxis der Achtsamkeit geht es um das wertfreie Erleben im Hier und Jetzt, der Annahme dessen was ist, die urteilsfreie Wahrnehmung, das Verweilen im gegenwärtigen Zustand, der Annahme, der Akzeptanz, um sich auszurichten, hinzuwenden, und das eigene Sein und die Verbindung zu sich selbst und nach außen zu spüren. Der Begriff der Achtsamkeit, obgleich er aktuell in der modernen Zeit verbreitet ist, entstammt einem sehr alten Konzept, dessen Wurzeln im frühen Buddhismus zu finden ist, und dort als besondere Form zur Meditation eingesetzt wurde.

„Die Achtsamkeitspraxis im ursprünglichen buddhistischen Kontext ist nicht nur eine einzeln für sich stehende Meditationstechnik, um eine Zeit der Stille oder Selbstexploration zu erfahren, sondern Teil eines umfassenderen spirituellen Weges Hauptmotiv und Absicht, diesen Weg zu gehen liegen darin, sich auf einen Prozess persönlicher Transformation einzulassen, der zu Mitgefühl gegenüber allen Lebewesen führt und dessen höchsten Ziel die Befreiung ist.“ (Schmidt, S., 2014, Seite 15). In der westlichen Kultur stehen säkulare (weltliche; nicht kirchliche) Motive wie Stressbewältigung, Entspannung, Umgang mit chronischen Erkrankungen, Steigerung des Wohlbefindens und Selbstexploration und Selbstregulation in Bezug auf Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen im Vordergrund. Der amerikanische Molekularbiologe und Professor der University of Massachusetts in Worcester ,Jon Kabat-Zinn‘ gilt als Begründer der modernen Achtsamkeitspraxis. Ende der 1970er Jahre entwickelte er ein medizinisches Achtsamkeitstraining für die westliche Welt und nannte es MBSR »Mindfulness Based Stress Reduction«, übersetzt Stressbewältigung durch Achtsamkeit. Achtsamkeitstrainings zielen darauf ab, die Fähigkeit zu verbessern, die Aufmerksamkeit auf das reine Erleben des gegenwärtigen Momentes zu fokussieren und daraus eine allgemeine Haltung zu entwickeln, die geprägt ist durch eine offene und neugierige Wahrnehmung und ein bewertungsfreies Annehmen dessen, was ist. (Kabat-Zinn, 1998; Bishop et al., 2004; Meibert et al., 2006).

3 Aktueller Forschungsstand

Die wissenschaftliche Forschung der letzten 20 Jahre fand in zahlreichen kontrollierten, randomisierten und qualitativen Studien heraus, dass achtsamkeitsbasierte Verfahren zu einer signifikanten Veränderung des Erlebens und Verhaltens von Menschen führen. Hierbei konnte eine positive Veränderung des subjektiv empfundenen Stresserlebens, sowie ein verringerter Cortisol-Spiegel und Blutdruck als objektiv messbarer Biomarker festgestellt werden. MBCR verbessert bei Menschen mit Krebs und bei Survivors Depression, Angst, Schlaf und Fatigue, verringerte den Cortisolspiegel und den Blutdruck und wirkt sich auf die Länge der Telomere aus (Carlson, 2016). In 22 Studien wurden 1403 Menschen mit Krebs mit achtsamkeitsbasierten Verfahren behandelt. Eine Metaanalyse fand in den randomisierten, kontrollierten Studien mit relativ hoher Qualität im PräPost-Vergleich eine signifikante Reduktion von Angst und Depression (Piet et al, 2012). MBSR reduzierte bei 60 ambulanten Krebspatienten im Vergleich zu Kreativtherapie mit 44 Patienten Stress, Depression und Wut, MBSR erhöhte die Spiritualität. Beide trugen zu posttraumatischem Wachstum bei (Garland et al 2007). MBAT bei 111 Frauen mit verschiedenen Krebsarten, führte bei achtwöchiger Therapie im Kontrollgruppendesign zu weniger Distress (SCL-90) und höherer gesundheitsbezogene Lebensqualität (Monti et al 2005). In einer qualitativen Studie von Teilnehmerinnen eines modifizieren MBSR- Programms kristallisierten sich 5 Themen heraus: Öffnung, Selbstkontrolle, Teilen von Erfahrungen in der Gruppe, persönliches Wachstum und Spiritualität. (Mackenzie et al, 2007). In einer weiteren Studie mit 59 Brustkrebspatientinnen und 10 Prostatakrebspatienten konnte eine verbesserte Lebensqualität und ein verringerter Cortisol-Spiegel festgestellt werden. (Carlson et al, 2004). In einer Studie krebserkrankter Frauen mit sexuellen Problemen schätzten 26 Frauen im Feedback Achtsamkeit als die effektivste Komponente des Programms ein. (Brotto et als, 2008). Bei 12 Frauen mit Brustkrebs führte 7 Wochen Wandern auf dem Jakobsweg zu mehr Achtsamkeit im Sinne einer Zunahme der Aufmerksamkeitsfokussierung auf die Gegenwart. (Baumann et al, 2008). Die wohl erste veröffentliche kontrollierte Studie erschien im Jahr 2000 in der Fachzeitschrift „Psycho- matic Medicine“ und verdeutlichte, dass MBSR zur Reduktion von Stress aber auch zur Verbesserung der Stimmung führt. (Speca, Calson et al, 2000). Die Wirksamkeit der Achtsamkeit zeigt sich durch Steigerung der Aufmerksamkeitsregulation, Vertiefung des Körper-Gewahrseins und Verbesserung des gesundheitsförderlichen Verhaltens. Die Wahrnehmung von negativen Gedanken und verbesserter Umgang mit belastenden Gefühlen hat somit eine präventive Wirkung für Stresserkrankungen, Depressionen, Burnout. Die neurologischen Effekte auf die Himaktivität und eine Veränderung der Hirnstruktur in acht Regionen, darunter auch die Selbst- und Emotionsregulation, sind wissenschaftlich belegt. Im Jahr 2018 erschienen 842 Beiträge in wissenschaftlichen Journalen, die sich auf Achtsamkeit bezogen. Wenn in der vorliegenden Arbeit auf veröffentliche Studien hingewiesen wird und für das erstellte Konzept keine eigenen erhobenen Daten vorliegen, die eine statistische Signifikanz und eindeutige Wirksamkeit und Effektstärke bestätigen, weisen die hier genannten Studien auf einen Profit der Wirksamkeit der achtsamkeitsbasierten Intervention hin. Über die englischsprachige Datenbank PubMed lassen sich medizinische Datenbanken nach Studienergebnissen zu ,Mindfulness‘ durchsuchen. Im Anhang der Seminararbeit sind die Quellen zu den hier erwähnten Studien aufgelistet.

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Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Achtsamkeitsbasierte Interventionsplanung nach dem transaktionalen Stressmodell. Verbesserung des subjektiven Erlebens und Verhaltens von Krebspatienten
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Düsseldorf früher Fachhochschule
Veranstaltung
Gesundheitspsychologie
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
26
Katalognummer
V1006631
ISBN (eBook)
9783346395160
ISBN (Buch)
9783346395177
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gesundheit, Psychologie, Achtsamkeit, achtsamkeitsbasierte Intervention, Onkologie, Krebspatienten
Arbeit zitieren
Sandra Waldermann-Scherhak (Autor), 2020, Achtsamkeitsbasierte Interventionsplanung nach dem transaktionalen Stressmodell. Verbesserung des subjektiven Erlebens und Verhaltens von Krebspatienten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1006631

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