Über die Anthropologie Augustinus‘ in De libero arbitrio. "Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkest?"


Hausarbeit, 2018

23 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einführende Worte

1. Das Verhältnis zwischen Gott und dem Menschen
1.1. Das Verhältnis zwischen Schöpfer und Schöpfung
1.2. Der Mensch im Horizont des ewigen Gesetzes

2. Der Mensch als Kreatur
2.1. Die Schöpfungsordnung
2.2. Von der Vernunft als Attribut des Menschen
2.3 Vom freien Willen des Menschen

3. Der Mensch als Individuum
3.1. Der Mensch und die Erbsünde
3.2. Der Mensch als beseeltes Wesen

4. Conclusio: „Was ist der Mensch, dass Du seiner gedenkest?“

5. Quellen

Einführende Worte

De libero arbitrio, zu deutsch: “Über den freien Willen“, zählt zu den Frühwerken des lateinischen Kirchenvaters Augustinus von Hippo (3541 -4302 v.Chr.). Das Werk wurde zwischen Herbst des Jahres 387 und Herbst des Jahres 388 in Rom begonnen und fand seine Vollendung im Zeitraum um 395 in Afrika. Verfasst wurde dieses dreibändige Werk in der Form eines Sokratischen Dialoges zwischen ihm, Augustinus, und seinem Weggefährt und Freund Evodius, dem späteren Bischof von Uzalis.3 Innerhalb dieser Dialoge breitet Augustinus den großen Fragekomplex nach dem Übel und dem Schlechten in der Welt aus, dem sogenannten malum, dessen Herkunft und seiner Entstehung. Eine Schlüsselrolle nimmt, - wie der Titel des Werkes deutlich macht-, der „Freie Wille“ (lat. liberum arbitrium) des Menschen ein. Diesem widmet er sich in drei großen Schwerpunkten, die jeweils einem der drei Bände seines Werkes zugeordnet werden können. In ihnen antwortet Augustinus auf die Fragen nach dem von Gott gegebenen Willensfreiheit für den Menschen, dem Verhältnis der Gerechtigkeit Gottes und der Sündhaftigkeit des Menschen.

Die folgende Abhandlung möchte sich gemäß seinem Titel aus Psalm 8,5: „ Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkest? “, mit der Frage beschäftigen, welche Anthropologie Augustinus‘ von Hippo in De libero arbitrio zu Grunde liegt. Anhand dreier Leitgedanken soll das Wesen des Menschen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und zu einem Gesamtbild zusammengesetzt werden. Diese Leidgedanken sind: die Beziehung und Abhängigkeit zwischen dem Menschen und Gott, der Mensch als Kreatur und Teil der Schöpfung und zu guter Letzt der Mensch als Individuum.

Tübingen 2018

Patrick Maisch

Hinweis: Die Zitation der Augustinushandschrift in den Fußnoten berücksichtig nicht die lateinische Kapitelordnung. Die angegebenen römischen Zahlen stehen für die Bücher I – III.

1. Das Verhältnis zwischen Gott und dem Menschen

Im ersten Buch des De libero arbitrio legt Augustinus seine Grundgedanken offen. Der Mensch als Individuum ist, weil er Willensfreiheit besitzt, allein für sein Handeln verantwortlich. Diese Schlussfolgerung Augustinus‘ basiert auf zwei Verhältnisebenen, die sich zwischen Gott und dem Menschen verorten lassen und die in den folgenden zwei Unterpunkten analysiert und systematisiert werden.

1.1. Das Verhältnis zwischen Schöpfer und Schöpfung

Die erste Argumentationsebene Augustinus‘ betrifft das Verhältnis zwischen Gott als dem Schöpfer der Welt und dem Menschen als Teil dieser Schöpfung. Dieses Verhältnis ist grundlegend für Augustinus‘ Anthropologie, auch – das sei zu erwähnen – wenn er dieses Thema in De libero arbitrio nur indirekt aufgreift. Die beiden Pole Gott und Menschen, werden hierbei zunächst isoliert voneinander betrachtet.

EVODIUS: 1 Bitte sag mir, ob nicht Gott der Urheber des Übels ist. […] AUGUSTINUS: Wenn Gott aber gut ist, wie du weißt oder glaubst – etwas anderes anzunehmen wäre frevelhaft –, dann tut er nichts Böses.4

Dieses Zitat bildet Augustinus Prämisse und somit den Ausgangspunkt seiner Argumentationsstruktur. In ihr wird Gott das Prädikat „gut“ (lat. bonus) zugesprochen und als Wesensmerkmal festgemacht. Dieses Merkmal stellt keineswegs einen Teilaspekt Gottes, sondern sein gesamtes Wesen dar. Gott als das vollkommene, höchste Gut.

Weil Gott also gut ist, kann per definitionem alles was von ihm kommt, von ihm gegeben ist und geschaffen ist nur gut sein, da etwas Schlechtes, das von ihm kommt, widersprüchlich zu seinem eigenen Wesen wäre. Augustinus stellt klar, dass Gott weder böse handelt noch etwas Böses erschafft. Weiter stellen sich die Gesprächspartner die Frage, woher oder von wem das Übel in der Welt verursacht wird, wenn nicht von Gott. Während diesem Gesprächsteil antwortet Augustinus wie folgt sehr prägnant:

AUG: 3 […] Wenn du aber fragst, wer denn dieser Urheber ist, kann ich es dir nicht sagen, denn es ist nicht nur einer, sondern jeder Böse ist Urheber seiner eigenen bösen Taten. Wenn du daran zweifelst, beachte, was wir vorhin gesagt haben, nämlich daß böse Taten durch Gottes Gerechtigkeit geahndet werden. Sie würden aber nicht zu Recht geahndet, wenn sie nicht willentlich geschähen.5

In dieser Antwort ist einiges zu finden. Von hinten aufgerollt, argumentiert Augustinus, dass ein böses Vergehen von Gott selbst geahndet und bestraft wird. Dies geschieht durch Gottes Gerechtigkeit, die ihm ebenfalls als Wesensmerkmal „gerecht“ zugesprochen wird. Dies hat zur Folge, dass ein böses handelndes Wesen selbst die Verantwortung trägt sofern es sich willentlich dafür entscheiden kann und dies tut. Auf diesen Punkt möchte Augustinus heraus. So ergibt sich für Augustinus ein bedeutendes Axiom. Auf der einen Seite macht er deutlich, dass es eine Verbindung zwischen dem gerechten Gott und dem Menschen als Urheber des Bösen gibt, die sich in ihre Ahndung böser Taten wiederspiegelt. Auf der anderen Seite gibt Augustinus Einblick in die Beziehung des Menschen und Gott, als Geschöpf und Schöpfer, die deutlich macht, dass das Böses seinen Ursprung weder in Gott besitzt noch die Verantwortlichkeit bei ihm zu suchen ist. Die Urheberschaft ist bei den Menschen selbst zu suchen und zu finden. Dieser Gedanke ist logisch. Auch greift seine Intension tiefer. Augustinus erteilt mit seiner These der theologisch-philosophischen Strömung des externen Dualismus den Laufpass. Konkret wehrt sich Augustinus gegen den von den Manichäern6 vertreten Dualismus Gedanken. Der externe Dualismus vertritt hierbei die Annahme, dass es, wenn Gott gut ist, wie es auch in unserer Prämisse der Fall ist, – dann muss es ein Gegenüber Gottes geben, das – vom Wesen her schlecht und somit Urheber des Bösen in der Welt ist. Dies hätte zur Folge, – und dagegen sperrt sich Augustin – dass der Mensch im extremen, gedanklichen Szenario vollständig von der Verantwortung für sein Handeln freigesprochen wäre. Dies ist nach Augustinus, für den die Verantwortung des Menschen für das eigene Handeln, die aus der Willensfreiheit resultiert, keineswegs der Fall!

Zusammengefasst ist zu sagen, dass der Mensch nach Augustinus ein handelndes Subjekt ist, welches verantwortlich für seine Taten ist und sowohl „böse“ als auch der Logik entsprechen „gut“ handeln kann.

Ein anderes grundlegendes Wesensmerkmal, welches dem Menschen als Teil der Schöpfung zugesprochen wird, lässt sich aus einem Zitat ableiten, dass aus dem zweiten Buch stammt:

EV: 4 Daher ist klar, daß wir zu ihm [Gott] gehören, denn er ist für uns nicht nur der Wohlwollendste im Geben, sondern auch der Gerechteste im Bestrafen. Ferner kann man aus dem Satz, den ich aufgestellt habe und den du zugegeben hast, daß nämlich jedes Gut von Gott kommt, einsehen, daß auch der Mensch von Gott kommt. Denn der Mensch selbst ist, insofern er Mensch ist, ein Gut, weil er ja rechtschaffen leben kann, wenn er will.7

Dieses Zitat verdeutlicht, dass Augustinus einer positiven Anthropologie folgt. Sie resultiert daraus, dass der Mensch die Schöpfung eines vollkommen guten Schöpfers ist. Dies ist eines der verbindenden Elemente zwischen Gott und dem Menschen, welches – um nur die Parallelen aufzuzeigen – an die Anthropologie des Schöpfungsberichtes erinnert: „Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.“. 8

1.2. Der Mensch im Horizont des ewigen Gesetzes

Die zweite Argumentationsebene die Augustinus in seinem ersten Buch eröffnet, behandelt die Beziehung zwischen dem Menschen und dem von Gott gegebenen ewigen Gesetz. In ihr entfaltet Augustin die Hauptargumente für seine These, dass der Mensch alleine für sein Handeln verantwortlich und Gott von jeglicher Schuld, bzw. Mitschuld frei zu sprechen ist. Hierbei spielt für seine Argumentation vor allem der Freie Wille des Menschen eine bedeutende Rolle. Über den Aufbau seiner Argumentationsstruktur und deren Bedeutung für die Anthropologie des Werkes, wird es in folgendem Abschnitt gehen. Wie bereits im vorherigen Kapitel behandelt, ist die Frage nach dem Übel in der Welt in bösen Taten und Werken der Menschen zu suchen. Dies eröffnet neben der Frage nach dem behandelten Verhältnis zwischen Schöpfer und Geschöpf eine neue Kategorie, die bereits tangiert wurde. Gott ist gerecht, konnte als ein Wesensmerkmal festgehalten werden und nach dieser Gerechtigkeit richtet er den Menschen nach seinem Vergehen, so Augustin. Hierbei ist jedoch der Mensch nicht einer Willkürlichkeit Gottes, sondern dem ewigen Gesetz Gottes unterworfen. Dieses Gesetz ist der Schöpfung als höchstes Gut übergeordnet und wird von Augustin wie folgt benannt:

AUG: 48 […] Jenes Gesetz, das höchste Vernunft genannt wird, dem immer zu gehorchen ist und durch welches sich die Bösen das unglückliche, die Guten aber das glückliche Leben verdienen, und durch das schließlich das zeitlich zu nennende Gesetz zu Recht erlassen und zu Recht geändert wird- kann dieses Gesetz irgendeinem Einsichtigen anders als unwandelbar und ewig erscheinen?9

AUG: 51 […] Das ewige Gesetz ist das, wodurch es gerecht ist, daß alles zuhöchst geordnet ist.10

Innerhalb des ewigen Gesetzes zeigt Augustin zwei Dimensionen auf in denen sich der Freie Wille des Menschen entfaltet und Augustins These der Verantwortung des Menschen für sein Handeln verifiziert. Die vertikale Dimension beansprucht das Verhältnis zwischen dem Menschen und Gott, die Horizontale wirkt sich im Verhältnis direkt auf die Welt und Umwelt aus. Beiden Dimensionen zu Grunde liegt – und das ist für das Verständnis essentiell – die Annahme eines universellen Tun-Ergehens-Zusammenhangs, auf den in Kürze noch tiefer eingegangen wird, der sich jedoch folgender Mechanismen bedient: Auf Gutes folgt Glück, auf Böses folgt Leid.

Die vertikale Dimension argumentiert wie folgt: Gott hat das ewige Gesetz gegeben, das über allem steht. Weil der Mensch die Willensfreiheit besitzt, besitzt er die Möglichkeit nach dem ewigen Gesetz gut zu handeln oder gegen das ewige Gesetz zu verstoßen, also böse zu handeln. De facto verstoßen Menschen gegen das ewige Gesetz. Weil Gott gerecht ist, wird der Mensch für sein Vergehen gerecht bestraft. Das hat zur Folge, dass das ewige Gesetz moralische gedeutet wird. So kann nach der vertikalen Dimension davon ausgegangen werden, dass das Leid eines Menschen als gerecht verhängte Strafe Gottes gesehen werden muss. Man könnte hier von einem Tun-Ergehens-Zusammenhang sprechen. Der Verursacher ist gleich dem leidenden Subjekt.

Die horizontale Dimension argumentiert: Wenn ein Mensch etwas Böses tut, kann das Leid auf ihn zurückfallen. Gleichwohl kann jedoch auch ein unschuldiger Mensch oder die Allgemeinheit zum leidenden Objekt des schuldigen Subjekts werden. Leid widerfährt ohne es jedoch selbst verursacht zu haben. Auch in diesem Fall geht die Willensfreiheit des Menschen voraus, der gegen das ewige Gesetz handelt und dadurch Leid in der Welt verursacht.11 Beide Dimensionen führen zu einem Ansatz den man als universellen Tun-Ergehens-Zusammenhang bezeichnen kann. „Universelle“ bezieht sich hierbei auf die gesamte Schöpfung. Mit diesem kann - wie eben beschrieben- das Leid in der Welt erklärt werden, ohne sich eines transzendenten bösen Wesens zu bemächtigen.

Zu guter Letzt leitet sich vom ewigen, unveränderlichen Gesetz, – so Augustin und Evodius im Verlauf ihres Gesprächs –, das Recht ab, das einem der oberen Zitate als das zeitliche, wandelbares Gesetz oder später als geschriebenes Gesetz bezeichnet wird. Dieses Gesetz wird nachfolgend als „menschliches Recht“ bezeichnet, um es dem ewigen Gesetz gegenüber zu stellen und sauber zu differenzieren.

EV: 40 […] Das geschriebene Gesetz macht sich nämlich zur Aufgabe, dasjenige durch Strafen abzusichern, das genügt, um den Frieden unter unwissenden Menschen zu erhalten, soweit dies durch passende Strafen, von denen, wie mir scheint, nur die Weisheit befreien kann.12

Nach Evodius‘ Aussage übernimmt das menschliche Recht die Minimalfunktion ein friedliches und gutes Leben unter Menschen zu gewährleisten indem es dem Menschen durch die Schrift oder Wissen zugänglich ist um sich selbst durch Strafen und das Richten in einer judikativen Instanz zu reguliert. Seine Legitimation erhält das menschliche Recht durch das göttliche, ewige Gesetz. Der Mensch leitet das menschliche Recht vom ewigen Gesetz ab. Da der Mensch jedoch in seiner Zeit gefangen13 ist und sich selbst verändert, – so Augustin – so ist auch das menschliche Recht ein sich stetig Veränderndes im Gegensatz zum ewig bestehenden Gesetz14. Diese Veränderungen, Neuableitungen oder Aktualisierung des menschlichen Rechts wird nach Augustin durch die Einsicht, bzw. durch die Vernunft des Menschen ermöglicht, auf die in den Folgekapiteln weiter eingegangen wird.

Über die Anthropologie dieses Kapitels ist Folgendes festzuhalten. Der Mensch ist, wie bereits im vorherigen Unterpunkt besprochen, fähig gut oder schlecht zu handeln. Dies wird durch die Willensfreiheit ermöglicht. Das Handeln selbst ist jedoch an das ewige Gesetz, das von Gott gegeben ist, gebunden, bzw. an das menschliche Recht, das durch das ewige Gesetz seine Legitimation erhält. Dabei dient das ewige Gesetz in zweifacher Form sowohl als moralisches Gebot wie auch als universal geltender Zusammenhang zwischen dem Tun und dem Ergehen, bzw. der Tat und dem daraus resultierenden Glück oder Leid. Des Weitern ist zu bemerken, dass der Mensch innerhalb des ewigen Gesetzes frei ist sich optional für gesetzeskonformes Verhalten oder gesetzeswidriges Verhalten zu entscheiden. Jedoch könnte man anführen, dass der Mensch in diesem Sinne unfrei in seinem Wesen und Handeln ist, da er sich nicht für eine Existenz außerhalb des ewigen Gesetzes entscheiden kann, sondern diesem stets unterworfen bleibt.

[...]


1 Augustinus Handbuch S.36: Geboren wurde Augustin am 13. November 354 in Thagaste in der Provinz Numidien, […].

2 A.a.O. S.49: Am 28. August starb Augustin in Hippo (das Datum belegt der chronologisch nicht immer zuverlässige Prosper, Epitoma Chronicon 1; 473/1302f), während die Stadt von Vandalen belagert wurde.

3 Vgl. De libero arbitrio S.7

4 De libero arbitrio S.75: I.1.1

5 De libero arbitrio S.75: I.1.3

6 Vgl. a.a.O. S.9f.

7 De libero arbitrio: S.127, II.2.4

8 LUT: Gen. 1,31

9 De libero arbitrio S.93: I.15.48

10 A.a.O. S.93-95: I.15.51

11 Vgl. De libero arbitrio S.73: I.1.1 AUG: Wir pflegen auf zweifache Weise über Übel zu sprechen: Zum einen sagen wir, jemand habe etwas Böses getan, zum anderen, etwas Schlechtes sei erlitten worden. Dieses doppelte Verständnis von Übel und Leid ist Grundvoraussetzung für die vertikale und horizontale Dimension, die im Text beschrieben wird. Deutlich wird hierbei die Gleichheit, bzw. Ungleichheit von schuldigem Subjekt und leidendem Objekt erkennbar.

12 A.a.O. S.91: I.13.40

13 Vgl . De libero arbitrio S.91: I.14.44 AUG: Wie nun? Sind diese Menschen und Völker von solcher Art, daß sie nicht vergehen oder sich nicht ändern können und ganz und gar ewig sind, oder aber sind sie wandelbar und der Zeiten unterworfen?

14 Vgl. a.a.O. S.93: I.14.47 AUG.: Wenn es dir recht ist, wollen wir also jenes Gesetz zeitlich nennen, welches, wenn es auch gerecht sein mag, dennoch durch den Zeitlauf gerechterweise geändert werden kann.

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Details

Titel
Über die Anthropologie Augustinus‘ in De libero arbitrio. "Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkest?"
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Evangelisch-theologische Fakultät)
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
23
Katalognummer
V1006687
ISBN (eBook)
9783346390172
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Augustinus von Hippo, Freier Wille, Willensfreiheit, Anthropologie, De libero arbitrio, Leid in der Welt, Theodizee, Aufbau der Welt
Arbeit zitieren
Patrick Maisch (Autor), 2018, Über die Anthropologie Augustinus‘ in De libero arbitrio. "Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkest?", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1006687

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