Zeitungstexte unter der Lupe. Vergleich der Berichterstattung eines Ereignisses in zwei verschiedenen Zeitungen (Deutsch, Gymnasium Klasse 8)


Unterrichtsentwurf, 2021

16 Seiten, Note: 2

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Darstellung der längerfristigen Unterrichtszusammenhänge
1.1 Lerngruppe und Lernausgangslage
1.2 Reihenkontext
1.2.1 Curriculare Legitimation
1.2.2 Entscheidungen zum Gegenstand und didaktisch-methodische Überlegungen
1.2.3 Tabellarische Darstellung des Unterrichtvorhabens

2 Darstellung der Planung der Unterrichtsstunde
2.1 Kompetenzorientierte Zielsetzung
2.2 Entscheidung zum Gegenstand und Lernausgangslage
2.3 Didaktisch-methodische Konsequenzen
2.4 Verlaufsplan

3 Literaturverzeichnis

4 Anhang
la) Ergebnis der Forms-Umfrage zum Medienverhalten der SuS‘
lb) Vorlage Leseprotokoll
2a) Arbeitsaufträge für Stammgruppen
2b) Arbeitsbogen

1 Darstellung der längerfristigen Unterrichtszusammenhänge

1.1 Lerngruppe und Lernausgangslage

Die Klasse 8 besteht aus neunzehn Jungen und neun Mädchen. Ich begleite die Klasse seit dem 17.08.2020 und habe neben dem aktuellen Unterrichtsvorhaben bereits eine weitere Reihe zum Thema Kurzgeschichten mit ihnen durchgeführt. Bei der Klasse 8 handelt es sich um eine Sportneigungsklasse1. Daher besteht die Klasse aus sehr sportlich ambitionierten Schülern und Schülerinnen2, wovon einige von ihnen in ihrer Freizeit Leistungssport betreiben. Damit einhergehend zeichnet sich die Lerngruppe durch eine hohe Aktivität und Lebendigkeit aus. Diese führen im Präsenzunterricht gelegentlich zu Unruhen, sind aber leicht händelbar. Um der Unruhe während des Unterrichts entgegenzuwirken und um eine angenehme sowie produktive Lernatmosphäre zu schaffen, hat sich die Klassenleitung gemeinsam mit den SuS‘ zur Regulierung auf die Ampelmethode3 geeinigt. Allgemein zeichnet sich die Klasse durch eine hohe Lern- und Beteiligungsbereitschaft aus. Das ist insbesondere an der Häufigkeit von Meldungen verschiedener SuS’ in Unterrichtsgesprächen festzumachen. Im Hinblick auf den Leistungsstand der SuS’ fällt auf, dass die Mehrheit der Schülerschaft im Fach Deutsch im mündlichen Bereich leistungsstark ist. Das zeigt sich an der Qualität der mündlichen Beiträge. Im schriftlichen Bereich weichen sie stark voneinander ab. Das Niveau innerhalb der Klassenarbeiten, der Hausaufgaben und der schriftlichen Abgaben von Gruppenergebnissen sowie die Lern- und Arbeitstempi der SuS‘ sind sehr heterogen. Ich berücksichtige die Heterogenität der Lerngruppe bei meiner Unterrichtsplanung, indem ich den SuS‘ binnendifferenzierende Maßnahmen hinsichtlich der Arbeitsmaterialien zur Verfügung stelle und die Gruppenkonstellationen stetig wechsele. Im Distanzunterricht behalten die SuS’ ihre hohe Lern- und Beteiligungsbereitschaft bei, sodass auch qualitativ hohe Unterrichtsgespräche aus der Distanz möglich sind. Sie reichen stets pünktlich ihre Arbeitsergebnisse sowie Hausaufgaben ein und nehmen aktiv an den Videokonferenzen teil. Insgesamt handelt es sich um eine sehr zuverlässige und motivierte Klasse. Im vorherigen Unterrichtsvorhaben haben sich die SuS’ mit dem Konjunktiv und den Modalverben beschäftigt, auf die erworbenen Kenntnisse können sie im neuen Unterrichtsvorhaben zurückgreifen. Zu Beginn der neuen Unterrichtssequenz haben die SuS’ an einer Forms-Umfrage4 teilgenommen, in der ich ihr Nutzungsverhalten von Informationsmedien über Aktuelles abgefragt habe. Bei der Auswertung der Forms-Umfrage hat sich gezeigt, dass die SuS’ selten bis keine Zeitung lesen.5 Wenn sie Zeitung lesen, konzentrieren sie sich auf den Sportteil, das hängt mit ihrer Begeisterung für jegliche Art von Sport zusammen. Die Umfrage zeigt aber auch, dass die SuS’ durchaus an aktuellen Ereignissen interessiert sind, sich fast täglich informieren und im Durchschnitt es für sehr wichtig halten, sich über das aktuelle Geschehen zu informieren. Hinsichtlich der Frage, wo sie sich über aktuelle Ereignisse informieren, hat sich gezeigt, dass die Mehrheit der SuS’ Informationen über das Fernsehen aufnehmen. Einige SuS’ nutzen das Internet, z.B. die Seite der Tagesschau, hören Radio oder erkundigen sich bei ihrer Familie. Ein minimaler Anteil (4%) der Schülerschaft liest Zeitung, um sich über aktuelle Ereignisse zu informieren. Auf Nachfrage, warum nur so wenige Zeitung lesen, haben viele geäußert, dass sie der Textumfang abschreckt und sie oft weder Zeit noch Lust haben, so viel zu lesen. Daraus ergibt sich ein von mir gewünschtes Ziel, das Interesse auf Seiten der Schülerschaft für das Medium Zeitung zu wecken und ihnen das Zeitunglesen als eine routinierte Entspannungsmöglichkeit für das informieren über Aktuelles aufzuzeigen.

1.2 Reihenkontext

1.2.1 Curriculare Legitimation

Das vorliegende Unterrichtsvorhaben ist im Kernlehrplan NRW für die Sekundarstufe I im Fach Deutsch an Gymnasien und Gesamtschulen sowohl im Inhaltsfeld Texte schreiben als auch im Inhaltsfeld Umgang mit Sachtexten und Medien zu verorten.6 Gleichzeitig stimmt die Reihenthematik mit dem Unterrichtsvorhaben „Aktuelles vom Tag - Zeitungstexte verstehen und gestalten“ des schulinternen Lehrplans für die Jahrgangsstufe 8 des Städtischen Lindengymnasiums überein und erhält auch von dieser Seite seine curriculare Legitimation.7

1.2.2 Entscheidungen zum Gegenstand und didaktisch-methodische Überlegungen

Das vorliegende Unterrichtsvorhaben zielt auf eine Erweiterung der Lese- sowie der Schreibkompetenz, die durch eine vorausgehende rezeptive Textarbeit mit anschließender Produktion von Texten am Medium Zeitung erreicht werden soll. Die anderen beiden Kompetenzbereiche Sprechen und Reflexion von Sprache sind im Sinne eines integrativen Deutschunterrichts in Ansätzen vertreten, bilden aber nicht den Schwerpunkt der Unterrichtsreihe. Daher setzt sich das Unterrichtsvorhaben aus zwei Sequenzen zusammen, wobei der Schwerpunkt der ersten Sequenz auf der Textrezeption und der der zweiten Sequenz auf der Textproduktion liegt. Ein solider Kompetenzaufbau in den Inhaltsfeldern Texte schreiben und Umgang mit Sachtexten und Medien gelten als Voraussetzung (Sequenz I), für die Gestaltung einer gemeinsamen Klassenzeitung (Sequenz II). Zeitungen gehören zur Textsorte der Sach- und Informationstexte8 und verfolgen informationelle, argumentative sowie unterhaltende Funktionen9. Sie gelten als „eine wichtige Institution demokratischer Gesellschaften“10, da sie die Fülle der öffentlichen Information und Meinungsbildung darstellen. Im Rahmen des Deutschunterrichts umfasst der Unterrichtsgegenstand Zeitungen eine Fülle an didaktischen Potenzialen: die Zeitungstexte regen zum Gespräch oder zur Diskussion an, zum Beispiel indem die SuS’ eigene Erfahrungen mit öffentlichen Interessen zueinander in Beziehung setzen, sie fungieren als „Sprachlabor für die Förderung der Lese- und Schreibkompetenz“11, betonen eine enge Verknüpfung zwischen Textrezeption und Textproduktion12 und befähigen zu einem adäquaten Umgang mit verschiedenen Medien(-texten).13 Im Rahmen einer didaktischen Reduktion haben die SuS‘ für den Zeitraum der Unterrichtsreihe einen kostenfreien Zugang zum E-Paper der Oberbergischen Volkszeitung (OVZ) erhalten, daher wird schwerpunktmäßig die Tageszeitung untersucht. Die Tageszeitung stellt das einzige Massenmedium dar, das „kontinuierlich, allgemein zugänglich, kompetent, umfassend und um Objektivität bemüht“14 über das Umfeld der SuS’ berichtet.15 Sie ist von großer Bedeutung für die politische Bildung, die Teilhabe an der Gesellschaft und für die Informationsbeschaffung.16 Somit leistet die Auseinandersetzung mit Tageszeitungen einen entscheidenden Beitrag zur Werteerziehung, die über den Deutschunterricht hinausgeht. Die Potenziale, die ich in der Nutzung des abonnierten E-Papers von der OVZ sehe, sind: Die SuS‘ verbessern ihre Lesekompetenz und erweitern ihren Wortschatz17, sie haben jederzeit die Möglichkeit, sich über Aktuelles zu erkundigen sowie eigenen Leseinteressen nachzugehen oder Neues zu entdecken18 und sie üben, sich in Zeitungen zurechtzufinden. Als Advanced Organizer dient ein Padlet19, das stetig ergänzt wird.

Die intendierte Erweiterung der Lesekompetenz erfolgt zum einen durch das tägliche Lesen in der OVZ und das damit einhergehende Führen eines Leseprotokolls20 sowie durch das Lesen von verschiedenen Sachtexten und Zeitungsartikeln innerhalb des Unterrichts. Somit trägt das Unterrichtsvorhaben entschieden zum Ausbau einer Lesesozialisation21 der SuS‘ bei. Im Rahmen einer lebensweltlichen Anwendung wurden die SuS‘ an die neue Thematik herangeführt, indem sie mittels einer Eingangsdiagnose ihr eigenes Medienverhalten und ihr Interesse gegenüber dem neuen Unterrichtsgegenstand Zeitungen reflektierten (UE 1). Diese Diagnose wird am Ende der Unterrichtsreihe erneut aufgegriffen, um zu schauen, ob sich die Einstellung der SuS‘ gegenüber dem Medium Zeitung verändert hat. Kinder und Jugendliche nutzen vermehrt das Internet und soziale Medien22, daher ist es wichtig, sie für einen reflektierten Umgang mit Medien sowie für eine gezielte Nutzung von Informationsmedien zu befähigen23. Das vorliegende Unterrichtsvorhaben bietet den SuS‘ vielseitige Möglichkeiten ihre Medienkompetenz auszubauen. Sie werden dazu befähigt verschiedene Medien (Videos, Bilder, soziale Medien) kritisch zu analysieren und setzen sich insbesondere über den Begriff Fake-News (UE 2) mit Gefahren im Internet auseinander. Darauf folgte eine solide Erweiterung der Kompetenzen im Bereich der Textrezeption (UE 3-9), die als eine Voraussetzung für die anschließende Textproduktion gilt. Der Ausbau der Textrezeption erfolgte durch verschiedene Bearbeitungsmodi (Mind-Map, Strukturskizzen, Tabellen) und anhand verschiedener Medien (Sachtexte, Video, Zeitungsartikel). Die SuS‘ setzten sich intensiv mit dem Medium (Tages-)Zeitungen auseinander und lernen die Fachtermini in einer Zeitung kennen, indem sie den Aufbau, die Aufgabe, den Entstehungsprozess (UE 3-5) und die verschiedenen journalistischen Textsorten herausarbeiteten (UE 6-9). In der Vergangenheit24 hat sich gezeigt, dass einige SuS’ Schwierigkeiten mit einer kompetenten Rezeption von komplexen Texten haben und schnell bei Analysearbeiten abschalten. Um dieser Demotivation entgegenzuwirken, analysieren die SuS’ einen Sportartikel aus der OVZ oder einen selbst ausgewählten Zeitungsartikel, so wird an die Interessenwelt der Lernenden angeknüpft. Das didaktische Potenzial einer angeleiteten Textanalyse ist, dass die SuS‘ ein eigenes Textverständnis aufbauen, pluralistische Meinungen erkennen und akzeptieren, Texte und ihre argumentative Struktur bewerten und fundiert über aktuelle Themen zu diskutieren. Im Kontext der Analyse der journalistischen Textsorten bettet sich die zu zeigende

Unterrichtsstunde ein, in der die SuS‘ eine Berichterstattung eines Ereignisses in zwei Zeitungen beurteilen, indem sie zunächst die beiden Zeitungsartikel kriteriengeleitet analysieren und anschließend auf Grundlage der Analyse miteinander vergleichen (UE 7). Zudem geht mit der Reihe auch eine Erweiterung der Methodenkornpetenz einher, da in fast allen Unterrichtsstunden kriterienorientiert und methodisch angeleitet Sachtexte oder Zeitungsartikel analysiert werden. Die SuS‘ wiederholen und erweitern ihre Lesetechniken und -Strategien, indem sie sich die Inhalte der Texte und Zeitungsartikel erschließen. Außerdem üben sie gezielt Infonnationen aus Texten herauszuarbeiten, indem sie zum Beispiel die W-Fragen beantworten (UE 6-9). Nach einem soliden Kompetenzaufbau im Bereich der Textrezeption folgt die Textproduktion (UE 10-12) und damit auch die Erweiterung der Schreibkompetenz. Die intendierte Schreibkompetenz erfolgt über einen längeren Schreibprozess in dem eine Klassenzeitung entsteht. Schließlich fordert und fördert das Unterrichtsvorhaben die soziale Kompetenz, da die SuS‘ regelmäßig in Partner- oder Gruppenarbeit arbeiten. Insbesondere die zweite Sequenz (UE 10-12) eiweitert diese, da die SuS‘ sich in den Redaktionsteams überwiegend selbstständig organisieren und ihre Klassenzeitung gestalten. Insgesamt geht es bei dem Unterrichtsgegenstand Zeitungen im Siime der Kompetenzorientierung um längerfristige Lernprozesse und Kompetenzen, die auch in außerunterrichtlichen Kontexten, wie einer gelungenen Teilhabe an der Gesellschaft, in beruflichen Bereichen und insbesondere bei der persönlichen Entwicklung zu einem mündigen und demokratischen Individuum beitragen.

1.2.3 Tabellarische Darstellung des Unterrichtvorhabens

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2 Darstellung der Planung der Unterrichtsstunde

2.1 Kompetenzorientierte Zielsetzung

Die Stunde soll vor allem die Kompetenzen irn Bereich der Textrezeption fördern. Im Rahmen dieser Kompetenzen ergibt sich folgendes Kemanliegen der Stunde: Die SuS’ vergleichen die Berichterstattung eines Ereignisses in zwei verschiedenen Zeitungen25, indem sie arbeitsteilig einen der beiden Zeitungsartikel kriteriengeleitet analysieren imd mittels der Analyseergebnisse die Berichterstattung in der jeweiligen Zeitung beurteilen.

Konkretisierende Teillernziele der Stunde:

Die SuS’ ...

... benennen das Thema des Zeitungsartikels, indem sie dessen Inhalt in eigenen Worten zusammenfassen. (AFBI)

... erschließen gezielt Informationen aus dem Zeitungsartikel, indem sie die W-Fragen beantworten. (AFB II)

... analysieren den Zeitungsartikel, indem sie ihn im Hinblick auf verschiedene Kriterien (Layout, Inhalt, Sprachgebrauch) untersuchen. (AFB III)

... vergleichen die beiden Zeitungsartikel miteinander, indem sie die Gemeinsamkeiten und Unterschiede hinsichtlich Layouts, Inhalt und Sprachgebrauch herausstellen. (AFB II)

. beurteilen die Berichterstattung, indem sie die Analyseergebnisse auswerten und (kritisch) Stellung nehmen. (AFB III)

[...]


1 Sportneigungsklasse: Die Schüler und Schülerinnen haben vor der Einschulung in die 5. Klasse einen Sporteignungstest gemacht.

2 Im Folgenden SuS‘ genannt, um dem begrenzten Umfang der Schriftlichen Arbeit Rechnung zu tragen.

3 Das Besondere an der Ampelmethode (rot = „Es ist zu laut“, gelb = „Es könnte leiser sein“, grün = „Es ist leise“) ist, dass sowohl die Lehrkraft als auch eine Schülerin oder ein Schüler die Möglichkeit haben, die „Ampel umzuschalten“. Zu Beginn einer Unterrichtsstunde wird eine Schülerin oder ein Schüler benannt, diejenige oder derjenige erhält drei verschiedene Ampelstreifen und kann selbst entscheiden, wann die Ampel umgeschaltet wird. Wenn die Ampel über einen längeren Zeitraum auf Rot steht, gibt es für die gesamte Klasse eine Konsequenz (i.d.R. eine Zusatzaufgabe, die aber etwas mit dem Unterrichtsgeschehen zu tun haben muss).

4 Ich habe diese Umfrage durchgeführt, da es mir wichtig war, etwas über die Mediengewohnheiten der Schülerinnen und Schüler zu erfahren und um zu sehen, wie hoch das Interesse an aktuellen Ereignissen und am Medium Zeitung ist, um das Unterrichtsvorhaben möglichst an ihren Interessen orientiert zu gestalten.

5 siehe im Anhang 1a.

6 Vgl. Kernlehrplan NRW für das Fach Deutsch an Gymnasien und Gesamtschulen Sek. I.

7 Vgl. Schulinternes Curriculum im Fach Deutsch des Städtischen Lindengymnasiums für die Jgst. 8, S. 27.

8 Vgl. Christmann/Groeben, Anforderungen und Einflussfaktoren bei Sach- und Informationstexten, S. 150.

9 Vgl. Feilke, Zeitungstexte, S. 4.

10 Feilke, Zeitungstexte, S. 6.

11 Feilke, Zeitungstexte, S.6.

12 Vgl. Feilke, Zeitungstexte, S.6f.

13 Vgl. Lasser, Zeitung lesen in der Schule, 1f.

14 Das Pressehaus Heidenheim, Didaktisch-methodische Anmerkungen, S. 6.

15 Vgl. Das Pressehaus Heidenheim, Didaktisch-methodische Anmerkungen, S. 6.

16 Vgl. VBZV, Zeit für die Zeitung, S. 3.

17 Vgl. VBZV, Zeit für die Zeitung, S. 3.

18 Vgl. Beste, Die Zeitung entdecken, S. 5.

19 Siehe im Anhang 1c.

20 siehe im Anhang 1b. Das Leseprotokoll reichen sie jeden Freitag über die Aufgabenfunktion in Teams ein.

21 „Die Aneignung der Kompetenz zum Umgang mit Schriftlichkeit in Medienangeboten unterschiedlicher technischer Provenienz (Printmedien, audiovisuelle Medien, Computermedien) und unterschiedlicher Modalität (fiktional-ästhetische und pragmatische Texte). Dabei geht es nicht nur um den Erwerb zur Dekodierung schriftlicher Texte, sondern zugleich um den Erwerb von Kommunikationsinteressen und kulturellen Haltungen.“ (Hurrelmann, S.112)

22 Vgl. Weidenbach, Statistiken zur Mediennutzung von Jugendlichen, https://de.statista.com/themen/2662/mediennutzung-von- jugendlichen/.

23 Vgl. VBZV, Zeit für die Zeitung, S. 3.

24 Gemeint ist das Unterrichtsvorhaben zur Großstadtlyrik und zu Kurzgeschichten.

25 Regionale Tageszeitung (OVZ) und Boulevardzeitung (Bild).

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Zeitungstexte unter der Lupe. Vergleich der Berichterstattung eines Ereignisses in zwei verschiedenen Zeitungen (Deutsch, Gymnasium Klasse 8)
Note
2
Jahr
2021
Seiten
16
Katalognummer
V1006832
ISBN (eBook)
9783346393272
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zeitung, Klasse 8, UPP, Zeitungsformate
Arbeit zitieren
Anonym, 2021, Zeitungstexte unter der Lupe. Vergleich der Berichterstattung eines Ereignisses in zwei verschiedenen Zeitungen (Deutsch, Gymnasium Klasse 8), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1006832

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Zeitungstexte unter der Lupe. Vergleich der Berichterstattung eines Ereignisses in zwei verschiedenen Zeitungen (Deutsch, Gymnasium Klasse 8)



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden