Das Thema des Kindsmords in Goethes "Urfaust" und in zeitgenössischen Dramen

Ein literaturwissenschaftlicher Vergleich


Hausarbeit, 2019

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Kindsmord im historischen Kontext

3. Goethes „Urfaust“
a. Der Verführer und die Verführte
b. Motive für den Kindsmord
c. Konsequenzen und Folgen des Kindsmords

4. Wagners „Die Kindermörderin“
a. Der Verführer und die Verführte im Vergleich S
b. Motive für den Kindsmord im Vergleich
c. Konsequenzen und Folgen des Kindsmords im Vergleich

5. Wucherers „Julie, oder die gerettete Kindsmörderinn“
a. Der Verführer und die Verführte im Vergleich
b. Motive für den Kindsmord im Vergleich
c. Konsequenzen und Folgen des Kindsmords im Vergleich

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Sie ist die erste nicht!“1 Mit diesem Zitat aus dem „Urfaust“ von Johann Wolfgang von Goethe macht er durch Mephisto auf die Problematik des 18. Jahrhunderts aufmerksam. Gretchens Schicksal, die aufgrund des Mordes an ihrem eigenen Kind im Kerker sitzt, ist zu dieser Zeit kein Einzelschicksal, sondern nur ein Beispiel der damaligen gesellschaftspolitischen Situation. Es war kein seltenes Phänomen, dass ledige Frauen der ländlichen Unterschicht von Männern, die ihnen übergeordnet waren, geschwängert worden sind und ein uneheliches Kind austragen mussten. Aus finanzieller Not, aber auch aus Angst und Scham wurden diese Frauen oftmals zu Mörderinnen, die ihre Kinder lieber umbrachten, als ihnen ein leidvolles Leben zu geben.2 Die Konsequenzen des Kindsmordes bestanden aus Todesstrafen, Zuchtstrafen oder Haftstrafen, allerdings nur für die Mutter, dem Verführer und Vater des Kindes wurde keine Schuld zugesprochen.

Diese Ungerechtigkeit und Rückständigkeit der damaligen Strafjustiz wurde Zentrum der Diskussionen der Aufklärung.3 Es wurde sich für mildere Bestrafungen und für eine differenzierte Betrachtung der einzelnen Fälle eingesetzt. Ausgangspunkt dieser Debatte waren die Literatur und die Werke des ausgehenden 18. Jahrhunderts, in denen der Kindsmord ein beliebtes literarisches Motiv war.4 Verschiedene Autoren wollten in ihren Werken auf die Grausamkeit und die ungerechten Umstände aufmerksam machen und gleichzeitig Ideen zur Strafmilderung liefern.5 Das wohl bekannteste Werk dieser Zeit ist die frühere Fassung von Faust I von Johann Wolfgang von Goethe. Im „Urfaust“ behandelt die Gretchentragödie das Motiv des Kindsmordes. Gretchen wird von Faust verführt und dadurch schwanger. Durch die soziale Ächtung und ihr schlechtes Gewissen tötet sie ihr Kind letztendlich und wird daraufhin zum Tode verurteilt. Goethe greift mit der Gretchentragödie die Problematik der Schuldzuweisung auf. Faust wird in der Forschung oft als böser Verführer dargestellt, der das unschuldige bürgerliche Mädchen ins Verderben stürzt. Das Werk betrachtet somit ebendiese Thematik der Schuld und inwiefern Gretchens Strafe für den Mord als gerechtfertigt angesehen werden kann. Hierbei werden unter anderem verschiedene Umstände wie die Religion, die Gesellschaft sowie die Unzurechnungsfähigkeit Gretchens mit einbezogen.

Auch in anderen Werken des 18. Jahrhunderts wird das Thema des Kindsmordes auf unterschiedliche Art und Weise behandelt, was einen Vergleich mit Goethes „Urfaust“ interessant macht. Das Motiv des Kindsmordes bleibt zwar gleich sowie auch das Grundkonstrukt dieser Thematik, jedoch ist das literarische Motiv wandelbar.

Heinrich Leopold Wagner verdeutlicht in seinem Trauerspiel „Die Kindermörderin“ von 1776 auf gesellschaftskritische Art und Weise die Ständeproblematik und die damit verbundene Ungerechtigkeit in Bezug auf die Konsequenzen einer unehelichen Schwangerschaft. Die Geschichte von Evchen Humbrecht ähnelt der von Gretchen, da auch sie am Ende durch die soziale Schande und Verzweiflung ihr Kind umbringt. Allerdings gibt es auch einige Unterschiede zu Goethes „Urfaust“, was beispielsweise den Umgang des Verführers mit der Verführten angeht. In Wagners Trauerspiel wird das Motiv des Verführers auf die Soldatenehre und die menschenverachtende Haltung dieser Soldaten im Umgang mit bürgerlichen Frauen bezogen.

Ein weiteres Werk, was für diesen Vergleich passend ist, ist Wilhelm Friedrich Wucheres Werk „Julie, oder die gerettete Kindsmörderinn“ von 1782. Was dieses Trauerspiel von den anderen zwei genannten Dramen unterscheidet, ist das Ende des Dramas. Julie wird nicht zur Mörderin und anstatt für eine uneheliche Schwangerschaft bestraft zu werden, unterstützt. Dieses Werk gibt uns eine andere Perspektive, wenn man das literarische Motiv des Kindsmords betrachtet. In „Julie, oder die gerettete Kindsmörderinn“ wird der Verführer zur Verantwortung gezogen und es werden Alternativen genannt, um neue Ideen für die Strafen bei Kindsmord zu liefern.

Um den Kindsmord als wichtiges Motiv der Literatur des 18. Jahrhunderts zu betrachten, ist ein Vergleich der drei Werke eine Option. Sowohl Goethe als auch Wagner und Wucherer gehen unterschiedlich an die Thematik Kindsmord heran, weshalb ein Vergleich verschiedene Betrachtungsmöglichkeiten des Themas liefert.

2. Kindsmord im historischen Kontext

Das Thema des Kindsmords wurde in der Debatte zur Zeit der Aufklärung neu aufgerollt. Die Menschen entwickelten immer mehr ein Verständnis für die Rechte des Menschen. Sie setzten sich für ein menschenwürdiges Dasein ein, was im Falle des Kindsmords der Versuch war, eine mildere Strafrechtspflege zu erwirken.6 Entlasten wollte man damit die Frauen, die ihre Kinder aus Verzweiflung umbrachten.

Sie waren meist ledige Frauen der ländlichen Unterschicht, die von ihnen übergeordneten Männern geschwängert worden sind und alleine gelassen werden.7 Die Männer agieren dabei oftmals gewissenlos und egoistisch, da sie den Untergang der Frauen in Kauf nehmen, nur um ihre Triebe zu befriedigen.8 Sie denken dabei nicht über das Schicksal der Frauen nach, obwohl die Konsequenzen einer unehelichen Schwangerschaft sowie eines Kindsmordes bekannt waren.

In manchen Fällen gab der Verführer der schwangeren Frau ein Eheversprechen, um sie zum Schweigen zu bringen oder auch um ihr Hoffnung zu machen. Allerdings war ein Eheversprechen ohne Zeugen und ohne Beweise unrechtmäßig und damit für die Frau wertlos.9 Bei Offizieren und Soldaten, die nur mit Erlaubnis eines Vorgesetzten heiraten dürfen, wird eine Heirat aus Dienstrücksicht nur selten gewährt.10 Somit ist die Chance, dass sich ein Verführer an sein Eheversprechen hält, äußerst gering.

Die Motive für einen Kindsmord ergeben sich aus genau dieser Verzweiflung und Ausweglosigkeit. Wird eine Frau der ländlichen Unterschicht schwanger, so wird sie oftmals entlassen, da sie die schwere Arbeit nicht mehr richtig ausführen kann.

Durch den Verlust ihrer Arbeit, verdient die Frau kein Geld mehr und kann sich somit auch kein Obdach und Essen mehr leisten. Aus dieser finanziellen Not heraus bringen Frauen ihre Kinder um, da sie ihrem Kind kein leidloses Leben bieten kann.11

Ein weiterer Faktor, der einen großen Einfluss bei Kindsmord hat, ist der gesellschaftliche Aspekt. Die Reinheit und Unberührtheit einer Frau gilt als soziale Tugend. Ist dies jedoch nicht mehr gegeben, wird die Frau von der Gesellschaft geächtet. Eine Frau mit unehelichem Kind ist weniger wert und wird deshalb auch gemieden. Diese Ächtung findet allerdings nicht nur im äußerlichen Rahmen statt, sondern auch innerhalb der Familie, wodurch die verführten Frauen nur noch auf Ablehnung und Demütigungen stoßen. Die Angst vor gesellschaftlicher Ausgrenzung und vor Schande spielt somit ebenfalls eine wichtige Rolle im Kontext des Kindsmords.12

Selbst die extremen Strafen für Kindsmord konnten viele Frauen nicht davon abhalten, ihr Kind aus Verzweiflung zu töten. Früher wurden Frauen für den Mord am eigenen Kind ertränkt, gepfählt oder auch lebendig begraben.13 Diese extremen Maßnahmen wurden öffentlich ausgeführt und sollten durch ihre Brutalität als Abschreckung dienen. Es wurde lediglich das Ziel verfolgt, die Kriminalität zu steuern, anstatt die Fälle gerecht zu betrachten und zu bestrafen.14 Im ausgehenden 18. Jahrhundert setzten sich unterschiedliche Gesellschaftsgruppen für eine Veränderung in der Strafjustiz ein. Voltaire beispielsweise war für eine Vorbeugung von Verbrechen, statt für die Bestrafung von Verbrechen.15 Eine Option hierfür waren die Findelhäuser, in denen Frauen ungewollte Kinder abgeben konnten, die dort ein neues zu Hause haben. So trägt auch der Vater des Kindes einen kleinen Teil der Verantwortung, indem er Beiträge an das Findelhaus zahlt. Die Umsetzung dieser Findelhäuser war jedoch kein leichtes Unterfangen. Sie waren oftmals wirkungslos, da viele Kinder einfach dort abgegeben werden und dann aufgrund von Krankheiten und Mangelernährung umkommen.16 Auch Autoren des 18. Jahrhunderts setzten sich für eine Milderung der Strafen bei Kindsmord, da viele dieser Autoren selbst mit Fällen in Berührung kamen, um dann in ihren Werken auf die Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen.

So zum Beispiel auch Goethe, der damals den berühmten Prozess der Susanna Margaretha Brandt verfolgte und im Fall der Johanna Catharina Höhn einige Jahre später sogar selbst Teil des Prozesses war.17 In beiden Fällen wurde die Frau zum Tode verurteilt. Goethe war bei Johanna Catharina Höhns Fall Teil des Geheimen Rates, der sich mit der Abschaffung der Todesstrafe auseinandersetzte.18 Aber auch Wagner oder Wucherer und viele andere Autoren greifen die Thematik des Kindsmords auf, damit die Leser und Zuschauer den Einzelfall differenziert betrachten können und sich mit der Schuldfrage auseinandersetzen.

3. Goethes „Urfaust“

a. Der Verführer und die Verführte

Die sogenannte Gretchentragödie stellt die Verführung Gretchens dar, bei der Faust als Verführer im Mittelpunkt steht. Um ein Urteil über die Schuld Gretchens am Mord ihres Kindes zu fällen, ist deshalb eine Betrachtung der Persönlichkeiten und Eigenschaften von Faust und Gretchen wichtig.

Faust geht es bei der Verführung von Gretchen nicht um sie als Person, sondern darum, seinen Drang nach mehr und nach der Erkenntnis zu befriedigen. Die ersehnte Ruhe, die Faust sich wünscht, meint er, in Gretchen wiederzufinden.18 Dadurch wirkt Faust egoistisch, der Gretchen ausnutzt, um seine Bedürfnisse zu befriedigen. Dieser Egoismus wird schon bei der ersten Begegnung Fausts mit Gretchen deutlich. Er fordert von Mephisto, dass dieser ihm eine Nacht mit Gretchen ermöglicht.19 Dabei geht es Faust nur darum, seine Gelüste zu befriedigen, weshalb Gretchen auf die Rolle als Sexualobjekt reduziert wird.

Allerdings handelt Faust nicht nur aus Egoismus. Er besitzt ein ambivalentes Wesen, weshalb er zwischen reiner sexueller Begierde und einem Liebesgefühl schwankt.20 Auf der einen Seite bezeichnet er Gretchen als „göttergleich“21, während er auf der anderen Seite abwertend von ihr spricht.22

Diese Ambivalenz führt letztendlich auch dazu, dass Faust Gretchen zwar begehrt und sie deshalb auch vor ihrem Schicksal als Kindsmörderin bewahren will, sie aber nicht genug achtet, um sich in ihre Lage zu versetzen.23 Im Gegensatz zu Faust, der als „böser Verführer“ dargestellt wird, wird Gretchen oftmals als die Verkörperung der Unschuld bezeichnet. Sie ist ein bürgerliches Mädchen, das sich an die vorgegebenen Tugenden hält und als fromm und unschuldig gilt.24 Somit wird Gretchen als die Verführte dargestellt, deren kleinstädtische Welt von Faust aufgebrochen wird und die dadurch ins Unglück gestürzt wird.25 Gretchens Selbstbewusstsein ergibt sich aus äußeren Einflüssen, weshalb sie versucht, Faust zu gefallen. Dadurch ergibt sich eine emotionale Abhängigkeit von Faust, weswegen sie auch einem nächtlichen Treffen mit Faust zustimmt. Aufgrund ihrer zurückhaltenden und naiven Verhaltensweise wirkt Gretchen wie das unschuldige Mädchen, das von Faust ins Unglück gestürzt wird. Doch trotz ihrer bürgerlichen und religiösen Werte sehnt auch sie sich nach körperlicher Nähe. Sie lässt sich nicht von Faust zu einem nächtlichen Treffen drängen und hat auch vorerst keine moralischen Bedenken.26 Auch im Nachhinein bereut Gretchen ihr Verhalten nicht. Sie ist der Meinung, aus den richtigen Antrieben gehandelt zu haben.27

Die Verführung ging somit zwar von Faust aus, der aus eigennützigen Gründen handelt, aber auch Gretchen will sich mit Faust treffen. Sie entscheidet sich bewusst dafür, ihrer Mutter den Schlaftrunk zu geben, um sich nachts mit Faust treffen zu können.

b. Motive für den Kindsmord

Die einvernehmliche Verführung Gretchens lässt darauf schließen, dass Faust nicht die Schuld am Kindsmord durch Gretchen trägt. Es spielen weitaus mehr Gründe eine Rolle, die Gretchen zum Mord treiben.

[...]


1 Johann Wolfgang Goethe: Faust - Frühere Fassung („Urfaust“), hrsg. v. Peter Brandes, Stuttgart 2019, S.74, V.14.

2 Vgl. Marita Metz-Becker: Kindsmörderinnen im 19. Jahrhundert, in: Gretchen - Mörderin, Verführte, Unschuldige? Goethes Margarete in interdisziplinärer Perspektive, hrsg. v. Denise Roth und Jost Eickmeyer. Heidelberg 2018. (Beiträge zur neueren Literaturgeschichte Bd. 382), S.29f.

3 Vgl. Metz-Becker 2018, S.20.

4 Vgl. Kirsten Peters: Der Kindsmord als schöne Kunst betrachtet. Eine motivgeschichtliche Untersuchung der Literatur des 18. Jahrhunderts. Würzburg 2001. (Epistemata, Würzburger wissenschaftliche Schriften, Reihe Literaturwissenschaft, Bd. 350), S.5.

5 Vgl. Jan Matthias Rameckers: Der Kindesmord in der Literatur der Sturm-und-Drang-Periode. Ein Beitrag zur Kultur und Literatur Geschichte des 18. Jahrhunderts. Rotterdam 1997, S.76.

6 Vgl. Jan-Matthias Rameckers: Der Kindesmord in der Literatur der Sturm-und-Drang-Periode. Ein Beitrag zur Kultur und Literatur Geschichte des 18. Jahrhunders. Rotterdam 1997, S.1f.

7 Vgl. Metz-Becker 2018, S.29.

8 Vgl. Peters 2001, S.102.

9 Vgl. Rameckers 1997, S.22.

10 Vgl. Rameckers 1997, S.9.

11 Vgl. Metz-Becker 2018, S.29f.

12 Vgl. Metz-Becker 2018, S.34.

13 Vgl. Rameckers 1997, S.14.

14 Vgl. Rameckers 1997, S.12.

15 Vgl. Rameckers 1997, S.74.

16 Vgl. Rameckers 1997, S.81.

17 Vgl. Susanne Hocke / Jürgen Larys: „Höll‘ und Himmel [...] in mir Einem“. Goethes Gretchen und Susanna Margaretha Brandt. Eine Spurensuche anlässlich unserer Performance “Fall Gretchen / Gretchens Fall” zur Eröffnung der Knittlinger Gretchen-Tage, in: Gretchen - Mörderin, Verführte, Unschuldige? Goethes Margarete in interdisziplinärer Perspektive, hrsg. v. Denise Roth und Jost Eickmeyer. Heidelberg 2018, (Beiträge zur neueren Literaturgeschichte Bd. 382), S.183f.

18 Vgl. Denise Roth: Der Angriff auf das Rückgrat. Verstörung durch Liebe, Verführung durch Schmuck: Margaretes Weg in den narrativen Untergrund, in: Gretchen - Mörderin, Verführte, Unschuldige? Goethes Margarete in interdisziplinärer Perspektive, hrsg. v. Denise Roth und Jost Eickmeyer. Heidelberg 2018, (Beiträge zur neueren Literaturgeschichte Bd. 382), S.113.

19 Vgl. „Urfaust“: S.33, V.488f.

20 Vgl. Roth 2018, S.114.

21 “Urfaust”: S.36, V.559.

22 Vgl. “Urfaust”: S.32, V.471.

23 Vgl. Hans-Georg Schede: Johann Wolfgang von Goethe. Faust I. Braunschweig 2011. (Schroedel Interpretationen Bd. 20), S.101.

24 Vgl. Faust: S.32, V.464.

25 Vgl. Schede 2011, S.98.

26 Vgl. “Urfaust”, S.64, V.1198.

27 Vgl. „Urfaust“, S.67, V. 1277.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Das Thema des Kindsmords in Goethes "Urfaust" und in zeitgenössischen Dramen
Untertitel
Ein literaturwissenschaftlicher Vergleich
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
18
Katalognummer
V1006888
ISBN (eBook)
9783346390592
ISBN (Buch)
9783346390608
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hausarbeit Deutsch Germanistik Literatur Kindsmord Faust Goethe Drama Literaturwissenschaft Urfaust
Arbeit zitieren
Lena Morgenstern (Autor), 2019, Das Thema des Kindsmords in Goethes "Urfaust" und in zeitgenössischen Dramen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1006888

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