Eine Analyse der Chancen und Risiken des Voluntourismus als neue Form der Freiwilligenarbeit


Hausarbeit, 2020

16 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffliche Abgrenzung

3. Die Entwicklung der Freiwilligenarbeit zum Voluntourismus

4. Chancen des Voluntourismus
4.1 Chancen für die Voluntouristen
4.2 Chancen für die lokale Bevölkerung

5. Risiken des Voluntourismus
5.1 Vernachlässigung der Interessen der lokalen Bevölkerung
5.2 Nichtbekämpfung der Ursache der problematischen Ausgangslage
5.3 Armut als Marketinginstrument
5.4 Begrenzte Fähigkeiten der Voluntouristen
5.4.1 Vereinfachte Aufnahmekriterien
5.4.2 Mangelhafte Vorbereitung
5.5 Kurze Dauer der Voluntourismusprojekte
5.6 Konkurrenz für lokale Arbeitsmärkte

6. Leitlinien für nachhaltige Voluntourismusprojekte

7. Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Aus dem wachsenden Trend, Gutes zu tun und der Welt etwas zurückzugeben, entwickelte sich der Voluntourismus. Mit dem Fokus auf altruistische Werte hebt er sich vom Massentourismus ab. Die Voluntourismusprojekte sind attraktiv für Reisende, welche nach neuartigen und abenteuerreichen Erfahrungen suchen. Sie stärken die Entwicklung der Persönlichkeit und geben den Voluntouristen die Möglichkeit, gesellschaftliche und ökologische Verhältnisse zu verbessern.

Wissenschaftler stellen zunehmend die Vorteile des Voluntourismus für die Entwicklungsländer und die Voluntouristen in Frage. Da die wissenschaftlichen Meinungen über die Auswirkungen voneinander abweichen, ist es unklar, ob der Freiwilligentourismus zur Armutsbekämpfung und zu nachhaltigen Lebensgrundlagen beiträgt. Dabei ist die Abgrenzung zur klassischen Freiwilligenarbeit nicht klar definiert.

Diese Arbeit analysiert die Auswirkungen des Voluntourismus. Es wird eine begriffliche Abgrenzung vorgenommen, um den Voluntourismus als Form der Freiwilligenarbeit darzustellen. Anschließend erfolgt eine Analyse der Chancen und Risiken. Hier ist auffällig, dass die wissenschaftliche Diskussion der Risiken überwiegt. Anhand dessen überprüft diese Arbeit, ob der Voluntourismus ein geeignetes Instrument zur Entwicklungsförderung lokaler Gesellschaften darstellt. Es werden Leitlinien für ein nachhaltiges Voluntourismusprojekt entworfen, um ein sinnvolles Fundament zu bilden. Das abschließende Fazit wirft einen Ausblick auf zukünftig interessante Forschungsthemen.

2. Begriffliche Abgrenzung

Die Vielzahl an Synonymen und die Verwendung von Anglizismen, wie Volunteering-Tourism oder Freiwilligentourismus, beziehen sich auf dasselbe Phänomen: Die Verknüpfung von Freiwilligenarbeit mit Tourismus. Der Tourismus ist eine Reiseform, welche von der Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen definiert wird als „die Aktivitäten von Personen, die an Orte außerhalb ihrer gewohnten Umgebung reisen, und sich zu Freizeit-, Geschäfts- oder bestimmten anderen Zwecken nicht länger als ein Jahr ohne Unterbrechung dort aufhalten.“1

Die Freiwilligenarbeit lässt sich als jene Aktivität beschreiben, in der sich ehrenamtlich und unentgeltlich für einen guten Zweck engagiert wird.2 Hier gibt es weder einen zeitlichen noch örtlichen Rahmen.

Laut Wearing (2001) versteht man unter dem Begriff Voluntouristen „those tourists who, for various reasons, volunteer in an organized way to undertake holidays that may involve the aiding or alleviating the material poverty of some groups in society, the restoration of certain environments, or research into aspects of society or environment.”3

Der Voluntourismus ist eine beliebte Möglichkeit, Reisen und Freiwilligenarbeit zu kombinieren. Es ist absehbar, dass die Freiwilligenarbeit weniger touristischen Charakter aufweist. „[Beim Voluntourismus] kann die Dauer des Einsatzes von weniger als einer Woche bis zu einem halben Jahr dauern und sowohl in einem direkten Nachbarland als auch auf der anderen Seite des Globus stattfinden.“4

Auffällig ist, dass der Voluntourismus nicht klar von der Freiwilligenarbeit abgegrenzt wird. Die Dauer ist nicht entscheidend, sondern vielmehr die Kombination von Tourismus und Freiwilligenarbeit. Es handelt sich um eine populäre Form der Freiwilligenarbeit.

3. Die Entwicklung der Freiwilligenarbeit zum Voluntourismus

Das Verbinden des Reisens in andere Länder mit Freiwilligenarbeit ist kein neues Phänomen, sondern schon im 19. Jahrhundert nachweisbar.5 Die Entwicklung nahm in den letzten Jahrzehnten exponentiell zu. Dies ist auf den postmaterialistischen Wertewandel zurückzuführen und wurde durch das Zusammenspiel von erhöhtem gesellschaftlichem Wohlstand, gestiegener Mobilität und vermehrter Freizeit in der westlichen Welt begünstigt. Hierzu zählen die modernen Kommunikationstechniken, insbesondere die Sozialen Medien, welche das globale Bewusstsein fördern, und die generell steigende Reiseerfahrung und -etablierung der Urlauber.6 Durch das Teilen von Erfahrungen werden mögliche Interessenten inspiriert und generiert.

Studien zeigen, dass sich der Voluntourismus als Reiseform zunehmend durchsetzt und mittlerweile einer der schnellst wachsenden Märkte der Tourismusindustrie ist.7

„Viele junge Menschen der Generation Y (zwischen 1980 und 2000 Geborene) wollen zwischen dem Schulabschluss und dem Beginn des Studiums etwas Sinnvolles machen.“ 8

Dies wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durch den im Jahr 2008 eingeführten entwicklungspolitischen Freiwilligendienst „Weltwärts“ gefördert. Dieser ermöglicht jungen Freiwilligen zwischen 18 und 23 Jahren eine weltweite und für sie weitgehend kostenneutrale Freiwilligenarbeit zu leisten. Aktuell stellt das BMZ jährlich 29 Millionen Euro dafür zur Verfügung. Durch dieses hohe finanzielle Engagement zählt das Programm zu einem der größten in Europa.9

Butcher und Smith (2010) deuten darauf hin, dass das Wachstum des Voluntourismus mit der gesellschaftlichen Einstellung und Geisteshaltung der jungen Erwachsenen von heute zusammenhängt, welche die größte Zielgruppe des Marktes ausmachen. Sie sind auf der Suche nach ihrer Identität und versuchen etwas in der Welt zu bewegen.10 Sie reflektieren und erkennen den Sinn ihres Lebens nicht ausschließlich in maximalem Kapitalismus und Konsum, sondern auch in Form von sozialer Verantwortung. Die Work-Life-Balance hat einen höheren Stellenwert als das Einkommen. Sie widersetzen sich dem Druck maximaler Leistungserbringung und dem egoistischen Ansatz der eigenen Gewinnmaximierung zugunsten des Ideals einer globalen Gerechtigkeit.

4. Chancen des Voluntourismus

Diese Art des interkulturellen Engagements hilft der Menschheit, sich gegenseitig zu verstehen und wertzuschätzen. Besonders im Hinblick auf die immer noch verbreitete Gewalttätigkeit und Fremdenfeindlichkeit bietet dieser Trend große Chancen, welche im folgenden Abschnitt dargestellt werden.

4.1 Chancen für die Voluntouristen

Die Dauer der Aufenthalte und die intensive Vorbereitung, welche für den klassischen Freiwilligendienst notwendig sind, stellen für viele Interessenten ein Hindernis dar. Auch die Unsicherheit bei der Selbstorganisation und die damit verbundenen Risiken sowie die Angst vor ungewohnten Situationen und Respekt vor dem Reglement fremder Kulturen sind treibende Faktoren für eine Suche nach sicheren und komfortablen Komplettangeboten. Diese sind zahlreich bei kommerziellen Reiseanbietern und nichtkommerziellen Organisationen zu finden. Der Trend boomt und sorgt für eine große Auswahl an Projekten.

Beim Voluntourismus werden karriereunterstützende Fähigkeiten entwickelt, welche im Arbeitsalltag sowohl vom künftigen jungen Arbeitnehmer als auch vom Arbeitgeber geschätzt werden. Zu benennen sind neben Fachsprachenkenntnissen unter anderem auch die erprobte schnelle und sichere Reaktionsfähigkeit in überraschenden Situationen, kreative Erarbeitung von Lösungsansätzen bei auftretenden Problemen im beruflichen Kontext, versierter Umgang mit Menschen aller Nationalitäten, freundlicher und zugewandter Kommunikationsstil sowie empathischer Umgang mit Kollegen und Kunden. Es geht primär um den Nachweis von philanthropischem Verhalten, aber auch um Kompetenzen im Zeit- und Aufgabenmanagement, in der Teamarbeit sowie der Problemlösung.11

In Studien zu der Motivation von Voluntouristen wurden Interessenten zu ihren Vorstellungen befragt. Das Ergebnis ist, dass sich Voluntouristen nützlich fühlen und für andere etwas Positives erreichen wollen. Gleichzeitig streben sie nach neuen Erkenntnissen und Erfahrungen und suchen nach kulturellem Austausch, Abwechslung und Abenteuer.12 Sie haben den Wunsch, ihre Persönlichkeitsentwicklung zu fördern, ihre emotionalen und physischen Grenzen zu finden und diese auf der Suche nach dem Selbst zu überschreiten.13

Die Möglichkeit der Selbstreflektion und persönlichen Weiterentwicklung animiert die Voluntouristen, an ihrer Selbstachtung zu arbeiten und ein Bewusstsein für die Probleme und Herausforderungen der Menschheit in diesem Zeitalter zu entwickeln.14 Die Weltanschauung und Prioritäten werden verändert und die Unbedeutsamkeit materieller Besitztümer wird erkannt. Der Einsatz wirkt nicht nur während des Aufenthaltes in Schwellenländern, sondern auch nach der Rückkehr in das Heimatland.15

„Wer erlebt hat, wie beispielsweise in Guatemala junge Männer und Kinder im Alter von 12 oder 13 Jahren um 4:30 Uhr zur Zuckerrohrernte fahren und um 20 Uhr rußgeschwärzt zurückkehren, wird sein Kaufverhalten überdenken. Der oder die Reisende wird nach der Rückkehr wohl eher zu fair gehandeltem Zucker greifen, der Plantagenarbeitern Zugang zu sozialer Sicherung und ihren Kindern Bildungschancen ermöglicht.“16

Eine Studie von 2016 belegt, dass 24% der zurückgekehrten Freiwilligen anschließend in Initiativen ihrer Entsendeorganisation in Deutschland aktiv sind.17 Die Auswirkungen auf die Voluntouristen sind von Dauer und sorgen für eine veränderte Denkweise. Sie variieren jedoch in Abhängigkeit von der Art des Projektes und den gesammelten Erfahrungen. Die Voluntouristen sehen das Potential in der Chance zur Selbstentfaltung.

4.2 Chancen für die lokale Bevölkerung

Der Voluntourismus fungiert als Instrument der nachhaltigen Entwicklung.18 Millán Vázquez de la Torre (2007) belegt, dass der Nutzen für lokale Bevölkerungen in der ökonomischen und sozialen Dimension liegt. Ökologisch betrachtet ist der Nutzen niedrig.19 Dem lässt sich hinzufügen, dass der Nutzen in den verschiedenen Dimensionen von der Art des Projektes abhängig ist.

Voluntourismus führt zum ökonomischen Wachstum der lokalen Gesellschaft,20 da die Voluntouristen ihr Geld in Restaurants und Geschäften des Einsatzgebiets ausgeben. Nachhaltig bedeutet dies, dass Arbeitsplätze geschaffen oder zumindest erhalten werden. Der Voluntourismus bringt einen höheren ökonomischen Nutzen als andere Formen des Tourismus, da es eine direktere Form der monetären Bereitstellung ist.21

McGehee (2012) zeigt, dass eine positive Auswirkung der Ressourcenverteilung und des Gedankenaustausches einen sozialen Wandel, durch die Teilnahme an sozialen Bewegungen, mit sich bringen kann.22 Voluntouristen verfügen über einen höheren Lebensstandard. Sie tragen dazu bei, dass die Einheimischen auf eine bessere Gesundheit, niedrigere Kriminalitätsraten, bessere Bildungsleistungen und eine größere Lebenszufriedenheit hinarbeiten.

„International volunteering helps to dignify a community. The communities we work with are isolated, and they feel excluded from society. Having outsiders from different privileged backgrounds help the local society realize that they are actually people like them.” 23

Die Zusammenarbeit der Voluntouristen mit den lokalen Bevölkerungen stärkt die Gesellschaft. Die Voluntouristen gewähren den Menschen vor Ort Einblicke in das Leben in ihrem Heimatland durch Erzählungen mit Foto- und Filmmaterial, durch Verhaltensformen im Alltag und durch die Art und Weise, Entscheidungen für oder gegen etwas zu treffen.

5. Risiken des Voluntourismus

In unserer heutigen Gesellschaft tritt der Trend des Voluntourismus in der Verbindung mit vielen Risiken auf, welche in diesem Abschnitt untersucht werden.

5.1 Vernachlässigung der Interessen der lokalen Bevölkerung

Das große Risiko des Voluntourismus ist seine zunehmende Kommerzialisierung.24 Hier droht der Profit über die Bedürfnisse der am Projektort lebenden Menschen gestellt zu werden, da der Fokus eher auf den Wünschen der potenziellen Voluntouristen liegt als auf dem Nutzen für die einheimische Bevölkerung. Auf dem Markt treten vermehrt Organisationen zueinander in Konkurrenz und kämpfen um die Zielgruppe der Voluntouristen. Durch diese Kommerzialisierung ist die Attraktivität der jeweiligen Projekte für potenzielle Voluntouristen von Bedeutung. Um Voluntouristen zu interessieren und zahlreich zu generieren, wird ihr Aufenthalt mit Freizeitaktivitäten kombiniert. Um dies vor Ort zu realisieren, ist eine Flexibilität der Arbeitszeiten und Aufenthaltsdauer notwendig.

5.2 Nichtbekämpfung der Ursache der problematischen Ausgangslage

Voluntouristen können keinen positiven Beitrag leisten, wenn die Probleme der Schwellengebiete zu komplex und die Hilfeleistungen der Voluntouristen zu oberflächlich sind.25 Das bedeutet, dass die strukturellen Probleme nicht als Ursache erkannt werden. Eine Bekämpfung der Armutssymptome durch das Bereitstellen von Ressourcen, auf welche die Einheimischen dauerhaft angewiesen sind, hat keine nachhaltig verbessernde Wirkung. Stattdessen wird die Abhängigkeit der lokalen Bevölkerung von der hilfeleistenden Gesellschaft gestärkt. Um dem gezielt entgegenzuwirken, empfehlen Studien den Aufbau örtlicher Kapazitäten.26

5.3 Armut als Marketinginstrument

Ein weiterer Risikofaktor ist, dass Angebote mit armutsorientiertem Marketing beworben werden. Das Entwicklungsverständnis wird geschädigt, da in solchen Darstellungen die Menschen in Schwellenländern passive Hilfsempfänger und die Voluntouristen die vermeintlich helfenden Weltverbesserer sind. Dies begünstigt neukoloniale Klischees.27 Es wird die Vorstellung der Verzweiflung und Hilflosigkeit der Schwellenländer manifestiert, und dass diese auf die westliche Intervention und dauerhafte Unterstützung angewiesen sind. Auf der anderen Seite kann das mögliche Vorurteil der lokalen Gesellschaft bestärkt werden, dass die Voluntouristen reich und ausbeuterisch seien. Hier muss mit besonderer Vorsicht gehandelt werden, um solche Stereotypen nicht zu verstärken. Der Einfluss der Voluntouristen kann lokale Kulturen gefährden und die Traditionen der Einheimischen verändern. Das führt zu Unzufriedenheit, da ein westlich-zentrierter Entwicklungsweg gesucht wird.28

[...]


1 Welttourismusorganisation, o.Jg., https://www.unwto.org/glossary-tourism-terms

2 Vgl. Freiwilligenarbeit, o.Jg., https://www.freiwilligenarbeit.de/freiwilligenarbeit-definition.html

3 Wearing, 2001, S1

4 Neufeind et al., 2015, S. 207

5 Vgl. Rochester et al., 2010, S. 1-2

6 Vgl. Rössel, 2011, S. 729; Singh, 2014, S. 1480

7 Vgl. Lupoli, 2013, S. 7

8 Neufeind et al., 2015, S. 208

9 Vgl. Neufeind et al., 2015, S. 208; Hertwig et al., 2018, S. 5

10 Vgl. Dolezal/ Miezelyte, 2020, S. 1-2; Butcher/ Smith, 2010, S. 29-31

11 Vgl. Hertwig et al., 2018, S. 6

12 Vgl. Hudson/ Inkson, 2006, S. 313; Tiessen, 2012, o.S.; Hanson Pastran, 2014, S. 47

13 Vgl. Rehberg, 2005, S. 110

14 Vgl. Lupoli, 2013, S. 14

15 Vgl. McGehee/ Andereck, 2008, S. 15; Hertwig et al., 2018, S. 4

16 Hertwig et al., 2018, S. 4

17 Vgl. Kurth/ Süßenguth, 2017, S. 11

18 Vgl. Wearing, 2001, S. 1

19 Vgl. Millán Vázquez de la Torre et al., 2007, S. 61-63

20 Vgl. Sin et al., 2015, S. 121; López-Guzmán Guzmán et al., 2007, S. 92

21 Vgl. McGehee/ Andereck, 2008, S. 19-20

22 Vgl. McGehee, 2012, S. 90

23 Hernandez-Maskivker et al., 2018, Seite 654

24 Vgl. Wearing/ McGehee, 2013, S. 125

25 Vgl. Conran, 2011, S. 1468

26 Vgl. Deveraux et al., 2017, S. 230; Howard/ Burns, 2015, S. 5-7

27 Vgl. Hertwig et al., 2018, S. 8

28 Vgl. Guttentag, 2009, S. 547

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Eine Analyse der Chancen und Risiken des Voluntourismus als neue Form der Freiwilligenarbeit
Hochschule
Fachhochschule Düsseldorf
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
16
Katalognummer
V1007111
ISBN (eBook)
9783346392886
ISBN (Buch)
9783346392893
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Voluntourismus, Freiwilligenarbeit, Tourismus, Kommerzialisierung, Freiwilligentourismus, Volunteering, Nachhaltigkeit, Nachhaltiger Tourismus, Nachhaltiges Reisen, Chancen und Risiken
Arbeit zitieren
Marja Elisat (Autor), 2020, Eine Analyse der Chancen und Risiken des Voluntourismus als neue Form der Freiwilligenarbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1007111

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