La Segunda Republica - Die Bildungs-und Kulturpolitik der Zweiten Spanischen Republik


Hausarbeit, 1999

20 Seiten, Note: 1,0


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GLIEDERUNG

KAPITEL I: EINFÜHRUNG

KAPITEL II: SPANIEN VOR DER ZWEITEN REPUBLIK
2.1. DIE POLITISCHE (UND WIRTSCHAFTLICHE) SITUATION
2.2. DAS LEBEN IN SPANIEN IN DEN ERSTEN DREI JAHRZEHNTEN DES 20 JAHRHUNDERTS

KAPITEL III: DIE ZWEITE SPANISCHE REPUBLIK
3.1. VERFASSUNG UND REFORMEN
3.2. BILDUNG, KULTUR UND LITERATUR IN DER ZWEITEN REPUBLIK
3.2.1. DAS GEISTESLEBEN IN DER ZWEITEN SPANISCHEN REPUBLIK
3.2.2. DIE FUNKTION UND BILDUNGSPOLITISCHE AUFGABE DES THEATERS
3.3. EINIGE ABSCHLIEßENDE ÜBERLEGUNGEN ZUR TRADITIONSLINIE IN DER KULTUR- UND BILDUNGSPOLITIK

BIBLIOGRAPHIE

Kapitel I: Einführung

„ España serácomo sean sus hombres y sus hombres serán como hayan sido formados en la escuela primaria. La revolución de las conciencias, es igual a la revolución pedagógica; las revoluciones acaban siempre refugiándiose en la pedagogía. (Rodolfo Lllopis) 1

Die folgende Arbeit wird sich mit der Bildungs- und Kulturpolitik der Zweiten Spanischen Republik, insbesondere mit deren erstem Biennium, dem bienio de reformas in den Jahren 1931-33 beschäftigen.

Die Zweite Spanische Republik stellt ein vieldiskutiertes, geschichtliches Thema dar. Ihre Besonderheit besteht jedoch nicht in der Tatsache ihrer Existenz, denn in den ersten dreißig Jahren des 20. Jahrhunderts wurden eine Vielzahl von Republiken gegründet. Diese Entwicklung begann 1910 mit Portugal und setzte sich nach dem Ende des Ersten Weltkrieges fort mit der russischen Republik, die allerdings nur von Februar bis Oktober 1917 Bestand hatte, mit der deutschen, der österreichischen, der tschechoslowakischen, der ungarischen, der polnischen, der litauischen, lettischen, estnischen und der finnischen von 1918-1919. 1922 wurde die irische Republik gegründet, 1924 wurde auch Griechenland zur Republik und im Jahr 1925 Albanien ebenfalls.

Bemerkenswert ist vielmehr die Schwerpunktsetzung dieser Republik. Mit einem ihrer Schwerpunkte, der Bildungs- und Kulturpolitik, wird sich diese Arbeit auseinandersetzen, wobei es speziell um das erste Biennium gehen wird.

In den zwei Jahren von 1931-33 brachte die bürgerlich-liberale Regierung viele Reformprojekte, sowohl im oben genannten Bereich als auch im Militärwesen und auf dem Agrarsektor auf den Weg, deren Realisierung jedoch nach dem Regierungswechsel im zweiten Biennium, dem bienio negro, zumeist gestoppt oder verzögert wurde. So wurde die Trennung von Religion und Schulbildung mittels des Proyecto de Ley de aplazamiento de la sustitución de la enseñanza, das von Minister Pareja Yébenes im Dezember 1933 vorgestellt wurde, wieder aufgehoben

Ausgangspunkt der vorliegenden Untersuchung wird die allgemeine Lage in Spanien vor der Republikgründung sein, die Populärkultur und das geistige Leben, die in Kapitel II skizziert werden.

Kapitel III setzt mit einer Beschreibung der Bemühungen der neuen Regierung unter Ministerpräsident Manuel Azaña (1931 bis 1933) und Präsident Alcalá Zamora (1931 bis 1936) um Reformen fort. Besonderes Augenmerk wird dabei auf der Gesetzgebung liegen.

Im Weiteren soll das kulturelle und literarische Leben in Spanien während der Zweiten Republik untersucht werden, wobei dem teatro para el pueblo und seiner pädagogischen Mission während dieser Zeit ein besonderer Platz eingeräumt wird, der ihm aufgrund seiner wichtigen Funktion für die Bildungs- und Kulturpolitik zusteht.

In einem letzten Teil des dritten Kapitels soll noch einmal abschließend über die Traditionslinie, die hinter der Bildungs- und Kulturpolitik der bürgerlich- liberalen Regierung steht, sich als vordergründigste Aufgabe der Bildung und Erziehung des Volkes im bürgerlich-republikanischen Sinn zu widmen, nachgedacht und so diese Aufgabenstellung in einen größeren historischen Kontext eingebettet werden.

Kapitel II: Spanien vor der Zweiten Republik

Im Folgenden soll kurz die politische (und wirtschaftliche) Situation als Erklärungsmuster für die Gründung und Entwicklung der Zweiten Spanischen Republik bis hin zum Bürgerkrieg skizziert werden. In einem zweiten Teil dieses Kapitels wird dann das kulturelle Leben in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts in Spanien betrachtet als Fundament, das die Gründer der Zweiten Republik für ihre Kultur- und Bildungspolitik vorfanden.

2.1. Die politische (und wirtschaftliche) Situation

Im Jahr 1923 hatte der Generalkapitän von Katalonien, Miguel Primo de Rivera in einem klassischen Staatstreich, ohne gewaltsame Auseinandersetzungen und mit dem Wohlwollen der Krone die Macht übernommen. Er war ein Vertreter des Militärs, das in der spanischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts eine herausragende Rolle spielte und als Garant für Stabilität und Einheit der Nation gesehen wurde.

Bis zum Jahr 1875 und dem Beginn der Restaurationsära waren Regierungswechsel fast immer das Resultat von Militärpronunciamentos gewesen. Mit dem Unabhängigkeitskrieg gegen Napoleon (1804-1814) hatte diese Politisierung des Militärs ihren Anfang genommen, dessen Einflussnahme zu einem permanenten Faktor der Instabilität werden sollte.

In wirtschaftlicher und politischer Hinsicht stellte die Diktatur Primo de Riveras einen „Notpakt zwischen den in ihrer Machtausübung bedrohten Gruppen der Oligarchie dar“2, „eine Lösung ‚technischer’ Art zur Erhaltung der vom Umsturz bedrohten gesellschaftlichen Machtverhältnisse“3. Zu diesem Zweck wurden auch Wirtschafts- und Infrastrukturreformen eingeleitet, die jedoch nicht die gewünschten Erfolge zeitigten, so dass sich die Bündnispartner von der Diktatur abwandten und den Weg frei machten für die Zweite Republik.

Bernecker und Pietschmann bezeichnen in ihrer Geschichte Spaniens. Von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart 4. die Diktatur Primo de Riveras und die Zweite Republik als unterschiedlich geartete Versuche der Modernisierung, wobei ersteres als das autoritäre Modell und letzteres als demokratisches Modell beschrieben werden. Beide strebten Bernecker und Pietschmann zufolge die Überwindung archaischer Verhältnisse und die Anpassung der sozialen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Strukturen an das industrialisierte Europa an und beide scheiterten in diesem Bemühen.

2.2. Das Leben in Spanien in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts

Grundsätzlich kann das Leben in Spanien zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit zwei Begriffen beschrieben werden, die später zu Stolpersteinen der Zweiten Republik wurden: Analphabetismus und Religiosität.

Las elevadas cotas que alcanza el analfabetismo, una población todavía mayoritariamente rural, la influencia ejercida por el clero en todo el cuerpo social y un largo etcétera de condiciones mantenidas secularmente, propicían el que durante la etapa alfonsina y la II República los pensamientos y la forma de vida del español estuvieran fuertemente impregnados por el espíritu católico 5 Die Grundlagen der religiösen Bildung waren noch immer jene Katechismen aus dem 16. Jahrhundert der Jesuiten Ripalda und Astete. Religiöse Festivitäten und liturgische Feiern bildeten die Eckpfeiler des öffentlichen Lebens.

Die Lebensumstände der Bevölkerung in der Stadt und auf dem Lande unterschieden sich beträchtlich voneinander. Insbesondere in den Städten begannen sich die Sitten und Gebräuche seit dem Ende des 19. Jahrhunderts zu lockern. Die Herausgeber der bereits zitierten Historia de España konstatieren eine Lockerung hinsichtlich „una relación entre ambos sexos (a través de los bailes públicos), una constatación del creciente aumento en los índices de alcoholismo, en la prostitución... todo ello con una incidencia más importante en la ciudad,...“6

Insbesondere während der zwanziger Jahre fanden in Gesamteuropa Veränderungen im sozialen Verhaltensmuster statt, die sich auch in Spanien in den felices veinte niederschlugen. Provinzstädte begannen ihr Stadtgebiet auszuweiten. An den neugewonnenen Orten schuf man Kinosäle, Cafés, Kaufhäuser und Theater. Der Tourismus begann sich zu entwickeln und während der Diktatur Primo de Riveras entstanden die ersten Strandhotels, wie z.B. in Benicarló und Aranda de Duero. Über den größten kulturellen Unterhaltungswert für die Massen verfügten Kino und Theater. In den Jahren 1927-28 fanden die ersten nationalen Fußballmeisterschaften statt. Insgesamt gewann das städtische Leben eine neue Attraktivität.

In definitiva, el ámbito urbano, la ciudad, se ofrece mucho más atractiva a los grupos sociales, y las pautas de comportamiento surgidas de una civilización que empieza a ser industrial y urbana marcarán las líneas directoras no sólo de ocio y de la moda, sino, en general, de todas las formas de la existencia humana.7

Kapitel III: Die Zweite Spanische Republik

3.1. Verfassung und Reformen

Die Regierung der zweiten Republik trat mit dem Anspruch an, einen laizistischen und liberalen Staat mit einer demokratischen Verfassung zu schaffen.

Diese Aufgabe sollte im Wesentlichen mittels einer Militärreform, einer Reform des Bildungswesens, der Herrschafts- und Eigentumsverhältnisse auf dem Land, sowie der Trennung von Staat und Kirche gelöst werden.

Insbesondere die Agrarreform, die den Besitzenden, der Oligarchie, sowie der Kirche ein Angriff auf ihre Rechte war und den landlosen Tagelöhnern und Arbeitern wiederum nicht weit genug ging, blieb ein ständiger Stein des Anstoßes und entzog der Regierung die Unterstützung beider Seiten. Das Reformgesetz vom 15.09.1932 regelte die Grundbesitzenteignungen, Entschädigungen und die Verteilung des Landes an die Bevölkerung.

Die Bildungs-- und Kulturpolitik der Zweiten Spanischen Republik wurde von ihren Erbauern als der wichtigste Grundpfeiler für ihren Erfolg gesehen. Dem entsprachen die großen Bemühungen, dem spanischen Volk bis dahin ungekannte politische Wertmaßstäbe und Verhaltensweisen zu vermitteln.

Die Zweite Republik wurde vielfach auch als República de Profesores 8 bezeichnet, womit man die intellektuelle Herangehensweise ihrer Erbauer zu beschreiben versuchte, die sich offensichtlich (nicht nur) in der Bildungs- und Kulturpolitik niederschlug. Was den einen als Terminus zur Beschreibung der Realitätsferne und des zu theoretischen Ansatzes diente, sahen andere wie Manuel Tuñon de Lara als solide wissenschaftliche Grundlage für politische Arbeit:

¿Por qué República de Intelectuales? Desde el ángulo sociológico, en virtud de un fenómeno ya reseñado, los nuevos gobernantes, procedentes en su mayoría de las clases medias, eran en general, hombres de profesión y de vocación intelectuales. Hay más: la mayor propoción de este tipo de hombre figuraba en altos cargos políticos, en la Administración etcétera. Contó, en cambio, mucho más el esmero de los gobernantes por los problemas de la cultura, que para sí lo hubieran querido - y necesitado - cuando se trataba de los asuntos agrarios, eclesiásticos u otros.9

Der bereits erwähnte Ansatz der politischen Veränderung durch Bildung wurde nach zum Teil langen Debatten und Veränderungsvorschlägen in der Verfassung verankert. Insbesondere die Artikel 24, 48, 49 und 50 beschäftigten sich mit Fragen, die die Bildung betrafen.

Artikel 24 widmete sich der Frage der Religion und ihrer Ausübung, der Rolle der Kirche und der Orden in Erziehung und Bildung, wobei bereits das Wahlprogramm der republikanisch-sozialistischen Koalition von 1931 eine eindeutige Aussage zu den diesbezüglichen Absichten enthielt: „Katholiken: Die Koalition strebt an erster Stelle religiöse Freiheit an [...] Nur die Religionsfreiheit kann uns vom schmerzhaften Klerikalismus befreien [...] Die Republik wird keine Religion verfolgen. Toleranz wird ihr Motto sein.“10

Die endgültige Fassung des Artikels 24 verankert dieses folgendermaßen:

Todas las confesiones religiosas serán consideradas como Asociaciones sometidas a una ley especial.

El Estado, las regiones, las provincias y los municipios, no mantendrán, favorecerán, ni auxiliarán económicamente a las Iglesias, Asociaciones e Instituciones religiosas.

Una ley especial regulará la total extinción, en un plazo de dos años, del presupuesto del Clero.

Quedan disueltas aquellas Ordenes religiosas, que estatutariamente impongan, además de los tres votos canónicos, otro especial de obediencia a autoridad distinta de la legítima del Estado. Sus bienes serán nacionalizados y afectados a fines benéficos y docentes. Las demás Ordenes religiosas se someterán a una ley especial votada por estas Cortes Constituyentes y ajustada a las siguientes bases:

1° Disolución de las que, por sus actividades, constituyan un peligro para la seguridad del Estado.
2° Inscripción de las que deban subsistir, en un Registro especial dependiente del Ministerio de Justicia.
3° Incapacidad de adquirir y conservar, por sí o por persona interpuesta, más bienes de los que, previa justificación, se destinen a su vivienda o al cumplimiento directo de sus fines privativos.
4° Prohibición de ejercer la industria, el comercio, la enseñanza.
5° Sumisión a todas las leyes tributarias del país.
6° Obligación de rendir anualmente cuentas al Estado de la inversión de sus bienes en relación con los fines de las Asociaciones. Los bienes de las Ordenes religiosas podrán ser nacionalizados.11

Im Jahr 1932 wurde der Jesuitenorden verboten, die Säkularisierung der Friedhöfe durchgeführt, sowie ein Scheidungsgesetz verabschiedet. Mit dem Verbot der Jesuiten wurden ebenfalls ihre zwei Universitäten und verschiedene Unterrichtszentren geschlossen. Güter im Wert von vielen Millionen Peseten wurden enteignet. 1933 sollten eigentlich die Bestimmungen hinsichtlich der Schließung der Konfessionsschulen umgesetzt werden, wovon etwa 20% der spanischen Kinder betroffen gewesen wären. Dies wurde jedoch durch den Regierungswechsel verhindert. In den Jahren 1933/34 führte man staatliche Kirchenzuwendungen wieder ein und hob das Verbot der konfessionellen Schulen auf. Tatsächlich zur Anwendung kamen die Regelungen der Verfassung noch 1936 mit der Machtübernahme durch die Volksfrontregierung. Katholische Schulen wurden geschlossen, verschiedene Gebäude enteignet.

Der in der Verfassung festgehaltene Antiklerikalismus, die Trennung von Staat und Kirche, forcierten eine Gegnerschaft zur Republik seitens des in die Enge getriebenen Klerus. Letzten Endes fand diese beiderseitige Ablehnung ihren gewalttätigen Ausdruck im Bürgerkrieg, da „die demokratische Struktur der Zweiten Republik ein Zurückdrängen der aufgestauten Probleme nicht mehr erlaubte, ohne dass allerdings die Mittel und Möglichkeiten zu ihrer friedlichen Beseitigung vorhanden gewesen wären.“12

Die Artikel 48, 49 und 50 der Verfassung betrafen die Unentgeltlichkeit der Grundausbildung, die Freiheit der Lehre, den grundlegenden Laizismus der Bildung, die Titelvergabe, den Unterricht in Kastilisch und den anderen Sprachen in Spanien. Als besonders konfliktträchtig erwies sich hier Artikel 48, der sich mit der letztgenannten Thematik befasste. Laut El Sol existierten etwa 20 Textvorlagen, die sich hauptsächlich mit dem Stellenwert des Kastilischen als „idioma oficial de la República“ (Miguel de Unamuno)13, speziell bezüglich der katalonischen Regionalregierung zugebilligten Freiheiten in der Lehre auseinander setzten.

Finalmente se puso a votación el texto de la comisión. El dictamen fue fruto de la fusión de una enmienda conjunta de radical-socialistas, catalanes, Acción Republicana y Agrupación al Servicio de la República, y de otra socialista, añadida a la anterior, yque fue convertida en el último párrafo del artículo.14

Die dort begonnene Auseinandersetzung setzte sich in der Diskussion um den Artikel 7 des Estatuto de Cataluña fort. Das Endergebnis der vielfältigen Debatten liest sich folgendermaßen:

La Generalidad de Cataluña podrá crear y sostener los centros de enseñanza en todos los grados y órdenes que estime oportunos, siempre con arreglo a lo dispuesto en el artículo 50 de la Constitución, con independencia de las instituciones docentes y culturales del Estado y con los recursos de la Hacienda y de la Generalidad dotados por este Estatuto.15

Dieser Artikel enthält ebenfalls Festlegungen bezüglich der Gründung einer unabhängigen Universität, die mit der Universidad Autónoma de Barcelona realisiert wurde.

Von solchen Ausnahmen abgesehen wurde sich der höheren Schulbildung bei Weitem nicht im gleichen Umfang gewidmet wie der Grundschulausbildung. Man war in erheblich größerem Maße mit der Bildung für die breite Masse des Volkes beschäftigt, was sich in den Misiones Pedagógicas und der Unterstützung von Projekten wie der von Federico García Lorca gegründeten La Barraca widerspiegelt, „que llevaría el espíritu nuevo a todos los rincones del país en un contacto directo que, a su vez, recogiera las esencias profundas del pueblo español.“16

Die Umsetzung all dieser Projekte erwies sich jedoch als schwierig, was in wirtschaftlicher Hinsicht an den sehr begrenzten finanziellen Mitteln lag, aber gleichzeitig auch an den unterschiedlichen Vorstellungen der beteiligten Parteien und Personen. Wie sollte Kontinuität in der Arbeit realisiert werden, wenn die Minister im Ministerio de Instrucción Pública ständig wechselten?!

„El Ministerio de Instrucción Pública, en las diecinueve crisis que se sucedieron, fue servido por doce ministros, de los cuales únicamente cuatro ocuparon la cartera más de dos veces, con la excepción de Marcelino Domingo, “17

Die in der Verfassung festgehaltenen Grundsätze spiegelten jedoch nicht die tatsächliche Befindlichkeit im Land wider. Die Unorganisiertheit der rechten Parteien bei den Wahlen, sowie die Bevorzugung von Wahlbündnissen wiesen diesen Parteien einen Platz zu, der ihnen entsprechende Möglichkeiten der Einflußnahme auf die Verfassung nicht ermöglichte.

„Por supuesto esta composición de las Cotres explica que la Constitución no pudiera ser un texto de consenso entre todos los sectores sociales y políticos de la vida española.“18

3.2. Bildung, Kultur und Literatur in der Zweiten Republik

Als die neue Regierung im Jahr 1931 ihr Amt antrat, fand sie ein Erbe vor, dessen Bewältigung sie sich in den folgenden Jahren vordergründig widmen würde: 32,4% der 25 Millionen Bevölkerung waren Analphabeten. Nach Schätzung der Republikaner würden 27150 Schulen benötigt, um allen die Möglichkeit einer schulischen Grundbildung zu ermöglichen. Die Provisorische Regierung erstellte einen Fünfjahresplan mit dem Ziel, im ersten Jahr 7000 Schulen zu bauen und in den folgenden vier Jahren je 5000. Im ersten Jahr erreichte man dieses Ziel. Im Jahr 1932 wurden 2580 neue Schulen und 1933 3990 Schulen gebaut. Im Vergleich dazu waren in den dreißig Jahren der Monarchie insgesamt 11128 Schulen geschaffen worden. Die Republik brachte es in zweieinhalb Jahren auf immerhin 13570. Ebenso wurde eine Verbesserung des Status des Lehrerberufs, insbesondere der Primarschullehrer angestrebt, weshalb zunächst deren Gehälter um 50% erhöht und 50000 neue Stellen geschaffen wurden.

La República elevó el concepto del maestro de escuela, tan decalificado en la vida española, y depositó en él todas sus esperanzas. Era, en el fondo, la vieja idea de la ‚revolución aplazada’ tan garta a los hombres de fines del siglo XIX hasta encontrar el hombre nuevo capaz de realizarla. Este hombre se forjaría en una nueva escuela.19

Selbst im Jahr 1937 wurden in der Republik noch mehr als 2000 Schulen und 1938 noch 1000 Schulen erschaffen. In Katalonien waren es bis zum April 1938 sogar 129 000 Schulplätze, die man einrichtete.

Die oben genannten Zahlen mögen genügen, um die hohe Bewertung der Bildung durch die Regierung der Zweiten Spanischen Republik zumindest in ihrem ersten Biennium zu zeigen.

3.2.1. Das Geistesleben in der Zweiten Spanischen Republik

Das literarische Schaffen in der Zweiten Spanischen Republik war gekennzeichnet durch den politischen und sozialen Kompromiss, sowie durch eine antifaschistische Grundhaltung. So wurde im Jahr 1932 nach französischem Vorbild die Unión de Escritores y Artistas Proletarios gegründet. Publikationen, die dieser Grundlinie folgten, waren die von Rafael Alberti und Teresa León gegründete Zeitschrift Octubre, (1933-34) sowie Nueva Cultura.

Auf der anderen, der katholischen Seite fanden sich u.a. Publikationen wie die von José Bergamín geleitete Cruz y Raya (1933-36).

Andererseits wurden auch Veröffentlichungen sehr reaktionärer Machart herausgegeben, wie La Conquista del Estado oder Libertad.

Die Situation zum Beginn der dreißiger Jahre, dieser Zeit vieler Veränderungen, erweckte gleichermaßen ein altes Konzept spanischen Denkens zu neuem Leben - das Volk und „la idealización de lo popular en estrecha conexión con la valoración de la civilización basado en el campo, en el elemento rural, frente a la cultura material de la ciudad burguesa.“20, dem u.a. von Lorca eine überaus hohe Wertschätzung entgegengebracht wird.

Ein weiteres Merkmal des kulturellen Lebens während der Zweiten Republik war die bereits festgehaltene große Anteilnahme und Teilnahme der Intellektuellen an politischen Entscheidungsfindungen.

3.2.2. Die Funktion und bildungspolitische Aufgabe des Theaters

Das Theater widmete sich während der Zweiten Spanischen Republik in besonderem Umfang seiner bildungspolitischen Aufgabe und wurde hierin von staatlicher Seite gestützt. Das elitäre l ’ art pour l ’ art, die Kunst um ihrer selbst willen, wich einem Theater für die Massen, wie es das Teatro del Pueblo der Misiones Pedagógicas spielte, die oben erwähnte La Barraca der Unión Federal de Estudiantes Hispanos und das Búho der valenzianischen Federación Escolar.

Este tipo del teatro - de masas, popular y, más tarde, proletario - sería el predominante durante la República, posiblemente por su mayor coincidencia con las transformaciones sociales y políticas que el nuevo régimen prometía.21

Noch im Jahr 1931 waren die Misiones Peadagógicas geschaffen worden, die Manuel Bartolomé Cossío, ein Mitarbeiter von Francisco Giner de los Ríos in der Institución Libre de Enseñanza, leitete.

Diese Institution war 1876 von de los Ríos ins Leben gerufen worden mit dem Ziel, durch eine Erziehungsreform an das Bildungsniveau anderer europäischer Völker anzuknüpfen (im Jahr 1887 lag die Analphabetismusrate Spaniens immer noch bei etwa 72% und 1910 bei etwa 64%). Sie entwickelt eines neues Lehrkonzept, das staatliche und kirchliche Bevormundung ausschloss, auf sokratischem Dialog, einer Hinwendung zu Natur und Sport, Weltoffenheit und Aufhebung der Grenzen zwischen Natur- und Geisteswissenschaften beruhte und sich darüber hinaus für eine neue Ethik einsetzte, für ein Arbeitsethos anstelle von Passivität und Austeriät anstelle von Korruption.22 Die Institución Libre de Enseñanza übernahm die Unterrichtsmethoden Fröbels, führte eine Art Werkunterricht und die sehr kontrovers diskutierte Koedukation ein.

Ihre geistige Basis stellte der Krausismo dar, eine philosophische Richtung, die um die Mitte des 19. Jahrhunderts aus Deutschland importiert worden war und deren Name und Botschaft vom Spätaufklärer Christian Friedrich Krause stammte. Sein Werk wurde in Spanien von Sanz del Río adaptiert, dessen Schüler Francisco Giner de los Ríos die Institucuión Libre de Enseñanza gründete.

Das Ziel der Misiones Pedagógicas war, die Botschaft eines neuen, demokratischen Spaniens hinaus zu den Unterprivilegierten in den einsamen und abgeschiedenen, oft auch sehr armen Dörfern zu tragen durch Theaterstücke, Konzerte, die Unterstützung der Lehrer, die Organisation von Kunstausstellungen, von Vorträgen, die Einrichtung öffentlicher Bibliotheken, sowie die Aufführung von Filmen. Des weiteren entstand ein Komitee für intellektuelle Zusammenarbeit, das das geistige Leben in der Provinz z.B. durch bedeutende Gastredner anregen sollte.

Ebenfalls im Jahr 1931 wurde mit staatlicher Unterstützung die Barraca von Federíco García Lorca gegründet, der die erzieherische Funktion des Theaters 1935 im Charla sobre teatro folgendermaßen formulierte:

El teatro es uno de los más expresivos y útiles instrumentos para la educación de un país y el barómetro que marca su grandeza o su desmayo. Un teatro sensible y bien orientado en todas sus ramas, desde la tragedia al vodevil, puede cambiar en pocos años la sensibilidad de un pueblo; y un teatro destrozado, donde las pezuñas sustituyan a las alas, puede achabacanar y adormecer a una nación entera. El teatro es una escuela de llanto y de risa, y de una tribuna libre donde los hombres pueden poner en evidencia morales viejas o equivocas y explicar con ejemplos vivos normas eternas del corazón y sentimiento del hombre.23

Das Theater der Misiones Pedagógicas und das der Barraca traten mit einem ähnlichen pädagogischen Anspruch an, der jedoch bei ersterem eher vor den künstlerischen trat, wogegen die Barraca sehr wohl als authentisches Theater verstanden werden sollte. Die Aufführungsorte unterschieden sich infolge dessen ebenfalls. Wo sich das Theater der Misiones Pedagógicas auf ländliche Gebiete beschränkte, spielte die Barraca an allen möglichen Orten, egal ob Stadt oder Land. Beiden - und auch dem Búho - gemein war jedoch die Absicht, nicht nur im klassischen Sinne zu erziehen, sondern das, was des Volkes ist, die Traditionen und Kultur, zu ihm zurückzubringen. Sie alle waren fester Bestandteil des Bemühens der Republik um die Bildung und Erziehung des Volkes, wie es Francisco Caudet für die Barraca formuliert: „La Barraca formaba parte integral del plan educacional de la Segunda República, adaptando el teatro a esa finalidad.“24

Dies kann natürlich auch ein Ansatz für eine kritische Betrachtung sein. Die Auswahl der Stücke wie auch deren Bearbeitung waren in mehr oder weniger großem Maß der politischen Absicht untergeordnet, die jedoch nicht in einer engen ideologischen Vorgabe bestand, sondern aus der Identifikation mit dem Volk resultierte, aus dem Bemühen, die Kultur zu einem Allgemeingut statt eines elitären Vergnügens zu machen.

En el régimen republicano de 1931 las libertades, los derechos, el rescate de lo popular - en contraposición a lo elitista económica y socialmente -, son factores que integran una ideología que se quiere difundir a través del teatro. Por ello no sorprende que tanto el teatro de las Misiones Pedagógicas como el universitario - que gozaron de las bendiciones del poder establecido - nutrieran su repertorio en el teatro clásico pues en él se exponen de forma magistral las situaciones, los problemas, las inquietudes, los anhelos eternos del pueblo de siempre, del cual el pueblo republicano se siente parte. [...] Ideología y cultura caminaban juntas.25

3.3. Einige abschließendeüberlegungen zur Traditionslinie in der Kultur- und Bildungspolitik

Die vorliegende Untersuchung war bemüht, besonders den Grundlagen und Voraussetzungen der Bildung- und Kulturpolitik der Zweiten Spanischen Republik gerecht zu werden, die zum Verständnis ihrer besonderen Bewertung von Kultur und Bildung notwendig erscheinen. Im Folgenden soll nun noch einmal der Bogen geschlagen werden vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zur Zweiten Republik.

Das Jahr 1898 stellt in der spanischen Geschichte und Literaturgeschichte ein besonders traumatisches Moment dar. Der Verlust der letzten überseeischen Kolonien wirft das Land auf seine eigenen Möglichkeiten und Grenzen zurück, zerstört den Mythos spanischer Größe vollends. Zurückbleibt ein Land ohne Stolz, das in seiner Frivolität zu versinken scheint, zumindest wird das von vielen seiner Literaten so gesehen.

Die Tatsache, dass Tausende von Madrileños zur corrida gingen, während die spanische Flotte vor Cuba versank, war für viele Kritiker - darunter Francisco Fernández Villegas (1857-1916) - geradezu ein Symptom für Entpolitisierung, Desinteresse und Frivolität, eines ganzen Volkes. Man inszeniert die ‚Tragödie’ ohne wirklich eine ‚Katharsis’ daraus ableiten zu können.26

Es ergibt sich also die Notwendigkeit, sich selbst, das Land und seine Geschichte neu zu überdenken, und aus dieser Notwendigkeit heraus entstand die Generation von 1898, die jedoch durchaus nicht homogen in ihren Vorstellungen war: „Daß wir zur gleichen Zeit, ausgehend vom kolonialen Desaster, aufbrachen, heißt nicht, daß wir das in Übereinstimmung taten.“27 (Unamuno, 1918).

Die Literaten der 98er Generation stammten weitestgehend aus der Mittelschicht und hatten so einen relativ leichten Zugang zu Literatur und Kultur28, ohne jedoch so abgesichert zu sein, dass ihnen das Schreiben für Zeitungen zum Broterwerb erspart geblieben wäre. Sie waren besonders an europäischer Literatur und Philosophie interessiert, die sie für eine neue Betrachtung Spaniens nutzten.

Die wichtigsten intellektuellen Auseinandersetzungen drehten sich in dieser Gruppe um Spanien, um die Notwendigkeit, das Land kennenzulernen, neu zu erschließen und zu überdenken.[...] Unamuno schrieb an Joaquín Costa: ‚Meine Manie ist es, daß das lebendige Volk studiert werden soll.’29

Hier findet sich bereits die Hinwendung zum Volk, die später die Kulturund Bildungspolitik der Zweiten Republik ausmachen wird. Unamuno entwickelt in dieser Zeit das Konzept der Intrahistorie, die als eine Art Sozialgeschichte, eine People ’ s History, sich nicht mehr mit den Großen der Geschichte, sondern mit dem einfachen Volk beschäftigt und die äußere der inneren Geschichte gegenüberstellt. Hier findet er eine Kontinuität und daher eine Tradition, die sich im Denken Féderico García Lorcas wiederfindet und so auch als eine Art gedankliches Grundmuster zumindest bis in die dreißiger Jahre, mit denen sich diese Arbeit hauptsächlich befasst, weitergesponnen wird.

Diese Betonung des Sozialen, der Probleme des Volkes setzt sich in der Literatur der novela social in den zwanziger Jahren fort, nachdem die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse immer noch ungeklärt sind, Spanien weiter in prä-kapitalistischen Zeiten gefangen ist. Auch die Diktatur Primo de Riveras (1923-30) kann daran nichts Grundlegendes ändern. Sie ist „trotz einiger Anfangserfolge nicht in der Lage, die Situation des Proletariats und der verarmten Bauern zu verbessern; eher ist das Gegenteil der Fall.“30

Hier setzt die Politik der Zweiten Spanischen Republik an, bei der Neuaufteilung von Grund und Boden und gleichzeitig der geistigen Veränderung durch Bildung und Kultur.

So führen die Traditionslinien der Institución Libre de Enseñanza, deren Denkmodell auf der Aufklärung beruht und die Säkularisierung aller Lebensbereiche als Voraussetzung für die Schaffung einer modernen Welt und die Schaffung eines rationalen Weltbildes umfasst, und das Erbe der 98er Generation, ihre Hinwendung zum Volk, zu einer fundierten Bildungs- und Kulturpolitik. Diese konnte jedoch ohne die materiellen Grundlagen und eine realisierte Bodenreform allein nicht erfolgreich sein und es blieb für ihre Umsetzung auch nicht genügend Zeit.

Bibliographie

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


1 Zitiert in Marin, Manuel (Hg.): Historia de España. Vol. 5: España entre la Monarquía y la República. Barcelona, 1989. S. 226.

2 Bernecker, Walther L.: Krieg in Spanien 1936-39. Darmstadt, 1997. S. 13.

3 Ibidem. S. 13.

4 Bernecker, Walther L./ Pietschmann, Horst: Geschichte Spaniens. Von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Stuttgart / Berlin / Köln, 1997. S. 292.

5 Carasa Soto, P./Marcos del Olmo, C./Martínez Fernández, M./Martín de la Guardia, R.M./Pérez Sánchez, G.A. (Hg.): Historia de España. Alfonso XIII y la Segunda República (1898-1936). S.501 f.

6 ibidem. S.502.

7 ibidem. S. 503.

8 Marin, Manuel (Hg.): Historia de España. Vol. 5: España entre la Monarquía y la República. Barcelona, 1989. S. 227.

9 Ibidem. S. 227.

10 Bernecker, Walther L.: Religion in Spanien. Darstellung und Daten zu Geschichte und Gegenwart. Gütersloh, 1995. S. 86.

11 Cruz, J. Ignacio: Masonería y Educación en la Segunda República Española. Alicante, 1993. S. 99.

12 Bernecker, Walther L.: Religion in Spanien. Darstellung und Daten zur Geschichte und Gegenwart. Gütersloh, 1995. S. 85.

13 Ibidem. S. 106.

14 Ibidem. S. 107.

15 Ibidem. S. 111 f.

16 Marin, Manuel: Historia de España. Vol. 5: España entre la Monarquía y la República. Barcelona, 1989. S. 230.

17 Ibidem. S. 227.

18 Tussel, Javier: Manual de Historia de España. Vol.6: Siglo XX. Madrid, 1994. S. 329.

19 Ibidem. S.229.

20 Carasa Soto, P./Marcos del Olmo, C./Martínez Fernández, M./Martín de la Guardia, R.M./Pérez Sánchez, G.A. (Hg.): Historia de España. Alfonso XIII y la Segunda República (1898-1936). S. 492.

21 Fernández Soria, Juan Manuel: « Teatro para el pueblo » y Educación Popular en la Segunda República: ¿ Un « Dirigismo para la Libertad » ? In: Revista Española de Pedagogía. Februar- April, 1997. S. 81.

22 nach Neuschäfer, Hans-Georg in: Mythos und Wirklichkeit einer Reformidee. Die Residencia de Estudiantes in Madrid. In: Tranvía. Revue der Iberischen Halbinsel. Nr. 50, September 1998. S. 18.

23 Ibidem. S. 81.

24 Ibidem. S. 86.

25 Ibidem. S. 91.

26 Strosetzki, Christoph (Hg.): Geschichte der spanischen Literatur. Tübingen, 1991. S. 320.

27 Miguel Unamuno zitiert nach Bernhofer, Martin: Valle-Inclán und die spanische Kultur im silbernen Zeitalter. Darmstadt, 1992. S. 52.

28 Interessant scheint in diesem Zusammenhang, daß Antonio Machado seine Ausbildung in der Institución Libre de Enseñanza erhielt, was durchaus Rückschlüsse sowohl auf ihn als Vertreter der 98er Generation, als auch auf die genannte Institution nahelegt.

29 Bernhofer, Martin: Valle-Inclán und die spanische Kultur im silbernen Zeitalter. Darmstadt, 1992. S. 54.

30 Strosetzki, Christoph (Hg.): Geschichte der spanischen Literatur. Tübingen, 1991. S. 330.

20 von 20 Seiten

Details

Titel
La Segunda Republica - Die Bildungs-und Kulturpolitik der Zweiten Spanischen Republik
Note
1,0
Autor
Jahr
1999
Seiten
20
Katalognummer
V100719
Dateigröße
383 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
19 Seiten landeskundliche Arbeit, die untersucht, wie es zur Schwerpunktsetzung Bildung und Kultur in der 2.Republik kam, wie sie umgesetzt wurde und ob sie erfolgreich war.
Schlagworte
Segunda, Republica, Bildungs-und, Kulturpolitik, Zweiten, Spanischen, Republik
Arbeit zitieren
Jeannine Schätzle (Autor), 1999, La Segunda Republica - Die Bildungs-und Kulturpolitik der Zweiten Spanischen Republik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/100719

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Titel: La Segunda Republica - Die Bildungs-und Kulturpolitik der Zweiten Spanischen Republik



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