Der Vampir als literarische Figur in "Die Braut von Korinth" und "Dracula". Die Entwicklung vom Volksglauben zur Belletristik


Hausarbeit (Hauptseminar), 2020

19 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Der Vampir-Mythos
1. Die frühen Volkssagen
2. Blut als Lebenselixier
3. Die Rolle der Kirche im Vampirglauben

III. Der Vampir als Literarische Figur
1. Die erotische Seite der Vampire
2. Der weibliche Vampir in Goethes Die Braut von Korinth
3. Bram Stokers Dracula als der Archetyp der Vampire

Fazit

Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Der Vampir ist eine Figur, die heute im Horrorgenre zu finden ist. Die allgemeine Vorstellung von Vampiren ist, dass es sich bei diesen Wesen um blutsaugende Tote handelt, die Nachts ihren Sarg verlassen und auf der rastlosen Suche nach neuen Opfern sind. Bei Tag müssen sie aber in ihre Gräber zurück kehren, da sie unter Sonnenlicht nicht überleben können. In der Vorstellung sind Vampire oft adelig oder bekleiden hochangesehene gesellschaftliche Positionen. Diese Eigenschaften haben sich aber erst im Laufe der Zeit entwickelt. Denn seinen Ursprung hat er als ein Mythos im Volksglaube der unterschiedlichsten Kulturen. Was früher mal für Menschen eine reale Bedrohung war, hat sich im Laufe der Zeit zu einer Figur entwickelt, die viel Anklang in der englischen Gothic Novel, aber auch in der Schwarzen Romantik gefunden hat. Doch bis der Vampir so weit gekommen ist war es ein langer Weg. Diese Ausarbeitung befasst sich mit den Ursprüngen des Vampir-Mythos und erläutert wie aus anfänglichen Erzählungen über wiederkehrende Tote, die Figur entstand, die wir uns heute unter dem blutsaugenden Vampir vorstellen. Dabei stechen zwei Vorläufer besonders heraus. Der Wiedergänger, der nach dem Tod rastlos ist und den Hinterbliebenen Menschen Lebensenergie aussaugt und damit nach und nach immer mehr Menschen auch ins Grab bringt, und den Nachzehrer, der dabei passiv fungiert und sein Grab gar nicht verlässt. Doch auch er kann über eine mystische Übertragung Hinterbliebene töten indem er, ganz wie der Wiedergänger sich deren Lebensenergie vermacht. Diese Vorläufer des Vampirs sind aber noch keine Blutsauger. Dabei wird dem Blut schon seit antiken Zeiten besondere Kraft zugesprochen. Auch mit Hilfe der katholischen Kirche, während der Türkenkriege im 17. Jahrhundert kristallisiert sich nun immer mehr die Figur heraus, die den Vampir, den wir heute kennen, ausmachen. Zusätzlich dazu entwickelte die Kirche auch eine Strategie wie Vampire bekämpft werden können. Auch diese bilden die Grundlage dafür wie Vampire im Roman besiegt werden können.

Als nächstes wendet sich diese Ausarbeitung des Vampirs in der Literatur zu. Dazu wird zuerst ergründet wo sich erste Spuren der Vampirliteratur finden lassen und wie der Vampir im Laufe der Zeit in der Literatur aufgenommen wurde. Ein wichtiger Aspekt im Zuge der Vampirliteratur ist auch die Rolle der Erotik. Ab dem 19. Jahrhundert ist der Vampir nicht mehr nur ein einfaches Monster, welches nur Schrecken verbreitet, sondern wird nun viel Komplexer und erotische Fantasien werden nun über die Vampirliteratur ausgelebt.

Praktisch dazu werden dann Beispiele herangezogen. Als erstes wird der weibliche Vampir in Form der Totenbraut in Goethes Ballade Die Braut von Korinth analysiert. Diese Version ist eine passive Form und zeigt schon die innerliche Zerrissenheit der Vampirin, die sich nicht gegen ihren Blutdurst stellen kann. Genau 100 Jahre später wird der Literaturgeschichte ein neuer Vampirroman geschenkt, der das Genre prägt wie kein anderer. Mit Bram Stokers Dracula erscheint der bekannteste Vampir der Fantastik. Bedient hat sich der Autor jedoch an einer historischen Vorlage und verbindet hier ganz geschickt die traditionellen Mythen mit neuen Einflüssen der Phantastik. Dazu gehört auch wieder die Erotik, denn in Dracula hat nicht nur der männliche Vampir einen Auftritt und verdeutlicht seine erotische Ausstrahlung, sondern auch die „Femme fatales“ werden dargestellt und prägten die Vampirinnen. Zum Schluss lässt sich erläutern welchen Zweck die Figur des Vampirs in die Literatur eingeführt wurde.

II. Der Vampir-Mythos

Der Vampir-Mythos fasziniert schon seit vielen Jahrhunderten die Menschheit. Aber was ist ein Vampir überhaupt? Wo hat der Vampir seinen Ursprung? In Deutschland ist die Bezeichnung Vampir für einen blutsaugenden Toten erst 1732 aufgetaucht. Aber es ist nicht geklärt woher der Name stammt oder wie er sich ableitet. Johann Christoph Harenberg erklärte in seinem Buch Vernünftige und christliche Gedancken über die Vampirs welches 1733 erschien, dass sich die Etymologie des Vampir aus dem griechischen „vam“ = „Blut“ und dem althochdeutschen „piren“ = „begierig nach einer Sache trachten“ zusammen setzt. Diese Erklärung passt sehr gut zu dem was wir uns unter einem Vampir vorstellen. Aber auch ohne den Deckmantel des Vampirs gab es schon Berichte über wiederkehrende Tote, die anderen Menschen nach dem Leben trachteten.

1. Die frühen Volkssagen

Angefangen hat alles mit der Entstehung des Vampirglaubens in vielen Kulturen. Weltweit gibt es Berichte über Wesen mit den Eigenschaften von Vampiren, aber besonders in Südosteuropa haben sich Mythen um diese untoten Wesen gebildet. Es gibt hierbei natürlich auch kulturelle Unterschiede, welche im Folgenden näher erläutert werden. Es gibt zwar keine allgemeingültige Definition eines Vampirs und je nach Überlieferung werden diesen Wesen bestimmte Eigenschaften zugeschrieben.

Der Glaube an wiederkehrende Tote ist aber tief im Volksglauben verankert, da die Mythen schon viele Jahrhunderte alt sind. Die ersten Belege finden sich auf babylonischen Zylindersiegeln aus dem 3. Jahrtausend v. Chr.1 Als Vorläufer des Vampirs gilt die Vorstellung des Wiedergängers. Hierbei handelt es sich um einen Rückkehrer aus dem Totenreich, der sich das Leben der hinterbliebenen Menschen einverleibt. Auch unter den Wiedergängern gibt es verschiedene Berichte und daher auch Arten. Manche von ihnen springen den Hinterbliebenen auf den Rücken und müssen getragen werden, diese Wiedergänger werden Aufhocker genannt. Der Träger wird immer schwächer und der Aufhocker nimmt so die schwindende Lebenskraft in sich auf und kann dadurch weiterleben. Aufhocker können auch in unscheinbaren Formen wie Käfer erscheinen und so ihren Opfern unentdeckt auflauern.

Bei dem Nachzehrer handelt es sich um eine passivere Form des Wiedergängers. Dieser bleibt in seinem Grab und saugt seinen Opfern durch eine telepathische Verbindung die Lebenskraft aus. Dabei nagt er an seinem Leichentuch, manchmal auch an sich selbst, und zieht seine Hinterbliebenen mit ins Grab. Bestätigt wurden solche Berichte über Nachzehrer, wenn die Menschen Geräusche wie ein Schmatzen oder Klopfen aus dem Grab ausmachen konnten. Da ein Nachzehrer, solange wie er an seinem Leichentuch nagen kann, Angehörige mit sich ins Totenreich zieht, kann er auch ganze Epidemien auslösen – heißt es im Volksglauben. Tatsächlich sind die Berichte über Wiedergänger Erscheinungen besonders dann häufig, wenn es in einer Region innerhalb kurzer Zeit viele Todesfälle gibt, meist durch Krankheiten. Bei einem Verdacht, dass ein Verstorbener ein Wiedergänger sein könnte, wurde das Grab geöffnet. Dabei wurden diese Verdachtsfälle oft bestätigt, wenn die Leiche kaum Verwesungsspuren aufweisen konnte. Bei solchen Fällen wurden die Leichen dann enthauptet, gepfählt oder verbrannt. In Gegenden mit festen und nassen Böden sind die Särge luftdicht verschlossen. Dadurch verhärten sich die Hautfette und die Leiche kann sogar über Jahrhunderte unversehrt bleiben und gar einen verjüngten Eindruck machen.2 Auch wenn es den Anschein hatte, dass die Haare oder Nägel des Verstorbenen weiter gewachsen wären oder der Körper wohlgenährt aussah, ließ den Glauben aufrecht erhalten, dass die Person ein Wiedergänger sein musste. Zusätzlich muss man bedenken, dass die Menschen noch keine Kenntnisse über die Verwesungsvorgänge hatten. Dass sich nach dem Tod die Haut zurück zieht und somit Nägel und Haare länger erscheinen, oder Gase entstehen, die den toten Körper zunächst prall erscheinen lassen und später, durch das freilassen dieser Gase, Geräusche verursachen, waren noch keine wissenschaftlichen Kenntnisse. Daher erklärten sich die Hinterbliebenen die Geschehnisse mit dem Mythos der Wiedergänger. Jedoch fehlt bei diesem Mythos die Blut Komponente, für die der Vampir so berühmt ist. Es gibt dafür aber auch aus anderen Kulturen Glaubensansätze, die der heutigen Vorstellung der Vampire sehr nahe kommen. So gab es in Afrika die Auffassung, dass Zauberer nach dem Tod Menschen und Tieren das Blut aussaugen würden.3 In den Balkanländern, vor allem in Siebenbürgen, auch als Transsylvanien bekannt, treffen verschiedene Kulturen zusammen. Auf der einen Seite das christliche Europa, auf der anderen Seite der muslimische Orient. So kommt es dann auch zur Verschmelzung des Wiedergängers mit dem orientalisch-antiken Blutsaugers.4 Aus dem Balkan verbreitet sich der Mythos des Vampirs dann weiter in die Welt hinaus.

Doch wie kommt es aber, dass Vampire überhaupt entstehen? Wer ist anfällig dafür nach seinem Tod zu einem Vampir zu werden? Auch dafür gibt es verschiedene Erklärungen. Eine Vorstellung ist es, dass Menschen zu früh gestorben sind und daher ein Schicksal als Vampir fristen müssen. Im christlichen Glauben erfüllt sich das Heilsversprechen nur bei einem natürlichen Tod. Bei einem Suizid oder Mord ist die Seele ruhelos und kann nicht in das Totenreich übergehen.5 In der griechisch-orthodoxen Kirche hingegen wurde gedroht, dass jeder Glaubensabtrünnige zu einem Vampir werden würde. Im slawischen Volksglauben ist es auch verbreitet anzunehmen, dass Babys, die mit Zähnen auf die Welt kommen später zu Vampiren werden. Denn hier kommt es zu einer Vermischung der Sauglust und der Beißlust.6 Laut Sigmund Freud befinden sich Neugeborene im oralen Stadium, so findet die erste Phase sexueller Entwicklung über den Mund statt. Die ersten sechs Monate sind das frühe orale Stadium und hier steht das Saugen im Vordergrund. Dies wird mit dem wachsen der Zähne durch die sadistische Beißlust abgelöst. Ein anderer Volksglaube ist auch, dass Babys, die nach dem Entwöhnen des Stillens wieder an die Brust angelegt werden zum Vampir werden, da hier die Phasen durcheinander kommen. Genannt werden diese dann Doppelsauger.7 Das Saugen scheint tief im Unterbewusstsein des Menschen zu stecken. Wie auch Schwarze Löcher Materie einsaugen, so saugen auch Neugeborene Leben ein um zu überleben.8 Eine Parallele bilden hier die zwei kraftspendenden Flüssigkeiten: die Muttermilch und das Blut.

2. Blut als Lebenselixier

Dem Blut wird hier nämlich eine besondere Rolle zugesprochen. Besonders in früheren Kulturen wird Blut als Quelle allen Lebens betrachtet. Da Blut magische Eigenschaften zugeschrieben wird haben sich Krieger einiger Naturvölker mit dem Blut ihrer Gegner beschmiert, oder es gar getrunken, um dessen Energie und Stärke in sich aufzunehmen. Selbst im Alten Testament werden Gläubige gewarnt „das Blut ist die Seele“. (5. Buch Moses 12,23) Unbrechbare Verträge werden mit Blut unterschrieben, eine Blutschuld wird über Generationen weitervererbt. Dadurch ist der Übergang zu Vampiren nachzuvollziehen, dass sie nur weiterleben können indem sie das nicht ausgelebte Leben einsaugen und damit an Kraft gewinnen. Sehr veranschaulicht wird dieses Phänomen in der Tierwelt. Die Vampirfledermaus muss täglich das zehnfache ihres Eigengewichts an Blut trinken, da sonst ihre eigenen Blutzellen sterben würden. Nur mit der fremden Kraft bleibt sie am Leben. Generell ist der Vampirismus in der Tierwelt sehr verbreitet. Nicht nur Vampirfledermäuse, sondern auch Mücken, Zecken und Wanzen können nur überleben indem sie sich von dem Blut eines Wirtes ernähren. Als Begleiter oder Synonym für den Vampir hat sich am Ende aber vor allem die Fledermaus bewiesen. Diese hat nämlich noch Ähnlichkeit mit dem Menschen und macht doch eine hässliche Gestalt in der Metamorphose aus. Der Kopf ist wie bei Menschen aufgerichtet aber die ledrigen Flügel sind eine Verlängerung der Arme. Außerdem lösen sie als Nachtvögel im Menschen Ängste aus und symbolisieren die Dunkelheit. Ihr lautloser Flug erinnert an Geister und Dämonen.9 Zwar sind die meisten Fledermäuse harmlos, aber hier reichte ihre erschreckende Gestalt um mit dem Vampir in Verbindung gebracht zu werden.

3. Die Rolle der Kirche im Vampirglauben

Auch die Kirche hat bei der Verbreitung des Vampirglaubens ihre Finger im Spiel. Während im Balkan zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert die Türkenkriege herrschten wollte sich die katholische Kirche durchsetzen und nutze dafür die um 1600 verstärkte Furcht vor Vampiren. Das Volk erhoffte sich Schutz vor Vampiren, wenn sie die christlichen Regeln befolgen. Zusätzlich konnten Priester mehr Geld einnehmen durch weitere Messen und Exorzismen. Nun wurde der Vampir durch die Kirche als Verbündeter des Teufels erklärt und ab 1600 wurde eine christliche Vampirabwehr entwickelt. Mit Hilfe von Weihwasser und einem Kruzifix konnten Gräber versiegelt werden damit die Toten sich bei Nacht nicht mehr hinaus schleichen konnten um weitere Menschen mit sich ins Grab zu nehmen. Um einen Vampir aber endgültig zu töten braucht es aber immer noch einen Priester. Nur er kann die Herzpfählung vornehmen. Voraussetzung ist, dass das Holz des Pfahls die selbe ist wie das des Kreuzes Jesu. Für die Kirche findet bei der Hinrichtung von Vampiren aber ausschließlich ein Auslöschen der Bedrohung statt. Eine Erlösung, wie fromme Menschen sie erfahren können, bleibt dem Vampir verwehrt. bei der Für Jesus wird hier auch eine Sonderstellung als Anti-Vampir gefeiert. Er ist auch wie ein Vampir nach dem Tod auferstanden, aber ihm wird der Weg ins Himmelreich nicht verwehrt, denn er verschenkt im Abendmahl sein Fleisch und Blut und stiehlt es nicht seinen wehrlosen Opfern. Durch das trinken fremden Blutes stellt sich der Vampir gegen Gottes Schöpfung. Um auf Moses zurück zu kommen, „das Blut ist die Seele“ trifft auf den Vampir nicht zu, da er selbst Blutleer ist und sich stattdessen an anderen Geschöpfen bedient.10 Am Ende zeichnet die Kirche das Bild des Vampirs, welches bis heute in der Literatur und anderen Medien bekannt ist. Definiert wird der Vampir als ein Toter, welcher Nachts sein Grab verlässt um anderen Menschen das Blut abzusaugen. Notfalls greift er auch Tiere an. Tagsüber muss er aber in sein Grab zurück kehren, da er mit der Heimaterde verbunden ist. Bei Graböffnungen zeigt er kaum Verwesungsspuren, eher wirkt es als würden seine Nägel noch weiter wachsen, damit macht er einen fast noch lebendigen Eindruck.

[...]


1 Vgl. Tille, Rebecca: Der Vampir als Element der Literaturgeschichte: Literaturwissenschaftliche Untersuchung zur schwarzromantischen Vampirmotivik. S. 12

2 Vgl. Brandes, Sonja: Der Vampir-Mythos in Literatur, Film und Alltagskultur. S. 18

3 Vgl. Tille, Rebecca: Der Vampir als Element der Literaturgeschichte: Literaturwissenschaftliche Untersuchung zur schwarzromantischen Vampirmotivik. S. 12

4 Vgl. Ebenda S. 13

5 Vgl. Brandes, Sonja: Der Vampir-Mythos in Literatur, Film und Alltagskultur. S. 19

6 Vgl. Borrmann, Norbert: Vampirismus oder die Sehnsucht nach Unsterblichkeit. S. 12

7 Vgl. Ebenda.

8 Vgl. Ebenda S. 14

9 Vgl. Borrmann, Norbert: Vampirismus oder die Sehnsucht nach Unsterblichkeit. S. 25

10 Vgl. Brittnacher, Hans Richard: Ästhetik des Horrors: Gespenster, Vampire, Monster, Teufel und küstliche Menschen der phantastischen Literatur. S. 139

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Der Vampir als literarische Figur in "Die Braut von Korinth" und "Dracula". Die Entwicklung vom Volksglauben zur Belletristik
Hochschule
Universität zu Köln  (Institut für deutsche Sprache und Literatur I)
Note
2,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
19
Katalognummer
V1007321
ISBN (eBook)
9783346391049
ISBN (Buch)
9783346391056
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Deutsche Literatur, Dracula, Die Braut von Korinth, Goethe, Vampir, Belletristik, Literatur, Volksglauben, Mythos
Arbeit zitieren
Melitta Reinerth (Autor), 2020, Der Vampir als literarische Figur in "Die Braut von Korinth" und "Dracula". Die Entwicklung vom Volksglauben zur Belletristik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1007321

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