Analyse der Protestbewegung in Brasilien 2013 anhand der relativen Deprivationstheorie


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019

28 Seiten, Note: 1,30


Inhaltsangabe oder Einleitung

Die vorliegende Arbeit befasst sich analytisch mit den Ursachen der Massenproteste im Juni 2013 und will dafür anhand der Theorie der relativen Deprivation Erklärungsansätze liefern. Ausgerechnet in Brasilien, dem fußballverrückten Land, entluden sich im Zuge der bevorstehenden FIFA-Weltmeisterschaft die Proteste auch wegen der bevorstehenden sportlichen Großereignisse im darauffolgenden Jahr. Doch wie kam es zu den Protesten, welche sich infolge einer rasanten Eigendynamik zu den größten Demonstrationen Brasiliens seit dem Ende der Militärdiktatur 1985 ausweiteten? Welche Akteure standen hinter den Protesten und welche Motive trieb die Menschen zu Hunderttausenden auf die Straßen der brasilianischen Städte?

Details

Titel
Analyse der Protestbewegung in Brasilien 2013 anhand der relativen Deprivationstheorie
Hochschule
Universität Passau
Note
1,30
Autor
Jahr
2019
Seiten
28
Katalognummer
V1007397
ISBN (eBook)
9783346394545
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Protestbewegungen, Soziale Bewegunen, Brasilien, Weltmeisterschaft 2014, Lateinamerika, relative Deprivation, Rousseff
Arbeit zitieren
Christopher Zehetbauer (Autor), 2019, Analyse der Protestbewegung in Brasilien 2013 anhand der relativen Deprivationstheorie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1007397

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