Chancen und Risiken sozialer Netzwerke für Jugendliche


Hausarbeit, 2019

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Was sind soziale Netzwerke?

3. Die bekanntesten sozialen Netzwerke
3.1 Facebook
3.2 Instagram
3.3 Snapchat

4. Chancen sozialer Netzwerke

5. Risiken sozialer Netzwerke

6. Umfrage zur Nutzung sozialer Netzwerke
6.1 Durchführung der Umfrage
6.2 Auswertung der Umfrage
6.3 Fazit der Umfrage

7. Angemessener Umgang mit sozialen Netzwerken

8. Abschließende Bemerkungen

9. Literaturverzeichnis

10. Anhang

1. Einleitung

„Generation Facebook“ – so bezeichnen mittlerweile viele Medien die Jugendlichen der heutigen Zeit und das nicht ohne Grund. Soziale Netzwerke sind in unserer Gesellschaft für jeden ein Begriff und für viele junge Menschen nicht mehr wegzudenken. Egal ob mit dem Smartphone unterwegs oder am Laptop zu Hause, Jugendliche wollen ständig auf dem neusten Stand sein und Internetplattformen bieten dafür entsprechende Möglichkeiten. Laut einer Umfrage von „Bitkom“, des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., welcher sich unter anderem mit den Erfahrungen von sechs- bis 18-jährigen Mädchen und Jungen im Internet auseinandersetzte, beginnen Kinder schon sehr früh mit der Nutzung sozialer Netzwerke. Demnach registrieren sich zehn Prozent bereits in einem Alter von zehn bis elf Jahren bei entsprechenden Online-Diensten. In der Altersgruppe zwölf bis 13 nutzen 42 Prozent der befragten Internetnutzerinnen und Internetnutzer soziale Netzwerke, bei den 14- bis 15-jährigen sind es schon 65 Prozent. Ganze 85 Prozent der befragten jungen Erwachsenen im Alter zwischen 16 und 18 Jahren sind bei verschiedenen Internetplattformen angemeldet (vgl. Bitkom 2015). So ist es kein Wunder, dass soziale Netzwerke für viele Kinder und Jugendliche von besonderer Bedeutung sind. Das stetig wachsende Angebot an sozialen Medien ist für Ältere kaum überschaubar, geschweige denn ergreifbar. So kommt es dazu, dass viele Eltern aufgrund mangelnder Erfahrung und fehlenden Kenntnissen im Hinblick auf das Thema Internet nicht in der Lage sind, ihre Kinder über die Gefahren sozialer Netzwerke aufzuklären. Andere Eltern lesen in den Medien eine negative Schlagzeile bezüglich sozialer Medien und verbieten ihren Kindern die Registration auf solchen Plattformen, ohne sich Gedanken über mögliche Chancen dieses Phänomens zu machen.

In der vorliegenden Seminararbeit werden Chancen sowie Gefahren sozialer Netzwerke analysiert. Dafür wird zunächst ein Blick auf allgemeine Fakten sozialer Netzwerke und deren Nutzung geworfen. Zudem werden drei Internetplattformen, welche gute Beispiele für soziale Netzwerke darstellen und im Leben vieler Jugendlicher unserer heutigen Gesellschaft eine zentrale Rolle spielen, in Bezug auf ihre Eigenschaften, Anwendungen und Funktionen genauer betrachtet. Aus diesen Attributen werden anschließend die Vor- und Nachteile der Online-Portale abgeleitet. Danach folgt die Auswertung einer eigens erstellten und durchgeführten Umfrage zum Nutzerverhalten bezüglich sozialer Netzwerke bei Jugendlichen. Aus den Erkenntnissen dieser Umfrage werden wichtige Aspekte für eine angemessene Handlungskompetenz hergeleitet, welche für einen verantwortungsvollen und bewussten Umgang mit sozialen Netzwerken erforderlich ist.

2. Was sind soziale Netzwerke?

Soziale Netzwerke werde genutzt, um im virtuellen Raum kommunizieren, präsentieren und interagieren zu können. Laut dem Duden ist ein soziales Netzwerk „ein Portal im Internet, das Kontakte zwischen Menschen vermittelt und die Pflege von persönlichen Beziehungen über ein entsprechendes Netzwerk ermöglicht“ (Duden online o.J.). Soziale Netzwerke ermöglichen es zum einen, durch das Austauschen von Nachrichten, Bildern, Videos und Audiodateien in Verbindung mit Freunden und Bekannten zu bleiben oder aber auch neue Kontakte zu knüpfen. Zum anderen bieten sie den Nutzerinnen und Nutzern die Möglichkeit, ein persönliches Profil von sich zu erstellen, auf welchem sie unter anderem Wohnort, Interessen, Hobbys und Bilder sowie Videos mit der Öffentlichkeit oder mit Freunden und Bekannten teilen. Durch diese Art der Selbstdarstellung repräsentieren die Nutzerinnen und Nutzer ihre Persönlichkeiten, um Bewunderung und Wertschätzung anderer zu erfahren (vgl. klicksafe o.J.).

3. Die bekanntesten sozialen Netzwerke

Laut der JIM-Studie, die 2017 durchgeführt wurde und sich mit dem Medienumgang von zwölf- bis 19-jährigen Mädchen und Jungen in Deutschland beschäftigt, gehören WhatsApp, Instagram und Snapchat derzeit zu den am häufigsten genutzten sozialen Netzwerken. Unter den Internetplattformen zählt WhatsApp mit weitem Abstand zu den beliebtesten. 96 Prozent der befragten Jugendlichen nutzen dieses Netzwerk regelmäßig. Den zweiten Platz belegt Instagram mit 57 Prozent. Dahinter liegt der Online-Dienst Snapchat, welcher von 49 Prozent der Jugendlichen regelmäßig verwendet wird. Facebook, das älteste dieser drei sozialen Netzwerke, kommt auf 25 Prozent. Trotz der Tatsache, dass WhatsApp an der Spitze der am meisten genutzten soziale Netzwerke steht, soll diese App hier nicht weiter beleuchtet werden, da sie hauptsächlich dem Nachrichtenaustausch dient und ansonsten keine speziellen Funktionen erfüllt.

Weitere bekannte Internetplattformen sind beispielsweise Twitter, Pinterest, Tumblr und Google Plus. Diese nehmen aber eine eher untergeordnete Rolle im Leben der Jugendlichen ein (vgl. Medienpädagogischer Forschungsverband Südwest 2017).

3.1 Facebook

Auch ohne den Bezug zu Statistiken über die Nutzung sozialer Netzwerke kann man wohl behaupten, dass Facebook das bekannteste von allen ist. Fast jeder hat schon davon gehört und kann sich etwas unter diesem Begriff vorstellen. Facebook entstand Anfang des Jahres 2004 durch Mark Zuckerbergs Grundidee, die Studentinnen und Studenten der Harvard Universität miteinander zu vernetzen. Später konnten auch Studierende anderer Universitäten die Internetseite nutzen. 2006 wurde sie für alle freigegeben (vgl. Frickel 2012). Mittlerweile nutzen etwa zwei Milliarden Menschen Facebook aktiv monatlich (vgl. Hutter 2017). Aber zu welchem Zweck eigentlich? Laut einer Umfrage des Online-Panel meinungsplatz.de nutzen 54 Prozent der 557 Befragten dieses soziale Netzwerk, um mit Bekannten in Kontakt zu bleiben (vgl. Das Statistik-Portal 2011). Doch neben der Möglichkeit virtuelle Nachrichten auszutauschen, bietet Facebook noch viele weitere Funktionen. Durch das Erstellen eines eigenen Profils können Nutzerinnen und Nutzer persönliche Angaben wie Wohnort, Geburtstag, Interessen, Hobbys, Beziehungsstatus, Bilder und Videos entweder mit der Öffentlichkeit oder mit Freunden und Bekannten teilen. Dies ist abhängig von den Privatsphäre-Einstellungen. Auf seinem Profil kann man außerdem auch einen sogenannten Status veröffentlichen, der eine Textbotschaft enthält. Jedes persönliche Profil beinhaltet eine Freundschaftsliste, in welche man durch eine Freundschaftsanfrage andere auf Facebook Registrierte als Kontakte hinzufügen kann. Facebook-Freunde können ihre gegenseitigen Aktivitäten auf der Plattform verfolgen, das heißt Inhalte, welche in Form von Statusmeldungen, Fotos oder Videos sowie aktuellen Standorten veröffentlicht werden (vgl. Pfeiffer et al. 2012, S. 18). Diese Meldungen werden auf dem Profil derjenigen Person, die den Beitrag erstellt hat, sowie auf der Startseite der Facebook-Freunde dieser Person ersichtlich. Außerdem können sie mit einem „Gefällt mir“-Button und persönlichen Kommentaren versehen werden. Natürlich hat Facebook auch noch weitere Funktionen zu bieten: Man kann Veranstaltungen erstellen, um zu seinem Geburtstag oder einer Silvesterfeier einzuladen, Gruppen gründen und beitreten, zum Beispiel für den Austausch innerhalb einer Schulklasse oder einer Sportgemeinschaft sowie verschiedene Anwendungen wie Spiele und Musik nutzen (vgl. ebd., S. 22). Interessant zu beobachten ist die Altersentwicklung der Nutzerinnen und Nutzer von Facebook. Während sich zwischen Januar 2011 und Januar 2014 ein Zuwachs von 249 Prozent bei jenen Registrierten ergab, welche mindestens 55 Jahre alt sind, ist bei den 13- bis 17-jährigen Nutzerinnen und Nutzern lediglich ein Zuwachs von 44 Prozent zu erkennen. In den USA ist im selben Zeitabschnitt bei dieser Altersklasse sogar ein Rückgang von ungefähr 23 Prozent zu verzeichnen (vgl. Roth 2014). Grund für diesen nur geringen Zuwachs in Deutschland bzw. den Rückgang in Amerika ist womöglich, dass sich die jüngere Generation unwohl dabei fühlt, persönliche Aktivitäten mit ihren älteren Verwandten zu teilen.

3.2 Instagram

Wenn einem das eigene Leben mal zu langweilig wird oder man Inspirationen benötigt, so bietet Instagram die perfekte Möglichkeit, in das Leben von anderen Personen einzutauchen, welche durch das Teilen von Bildern und Videos aus ihrem Alltag gerne die Öffentlichkeit an persönlichen Momenten teilhaben lassen. Instagram dient nämlich hauptsächlich dem Zweck, Bilder und Videos zu verbreiten. Bevor diese veröffentlicht werden, kann man sie mit unterschiedlichen Filtern versehen (vgl. Spiegel Online o.J.).

Nachdem sein erstes soziales Netzwerk erfolglos blieb, gründete Kevin Systrom 2010 Instagram. Mittlerweile zählt diese Internetplattform über 800 Millionen Nutzerinnen und Nutzer (vgl. Roth 2018), durch welche täglich mehr als 80 Millionen Aufnahmen auf Instagram veröffentlicht werden (vgl. Heuser 2016, S. 9). Im Gegensatz zu Facebook wird auf Instagram nicht konkret nach persönlichen Angaben zu Interessen, Hobbys, Beziehungsstatus usw. gefragt. Die meisten Nutzerinnen und Nutzer geben in ihrem Profil häufig nur ihren Wohnort und ihre aktuelle Tätigkeit an. Außerdem gibt es bei diesem sozialen Netzwerk keine direkte Freundesliste. Wenn man über aktuelle Aktivitäten einer bestimmten Person regelmäßig benachrichtigt werden möchte, so kann man dieser folgen und ist dann ein Abonnent dieser Person. Die hochgeladenen Bilder und Videos der Userinnen und User können gegenseitig kommentiert werden. Wenn man zum Ausdruck bringen möchte, dass einem ein Beitrag gefällt, kann man ihn mit einem virtuellen Herz versehen, welches für den Verfasser oder der Verfasserin des Beitrags als Like, also als „Gefällt mir“, angezeigt wird. Eine neue Methode der Darstellung von Aufnahmen führte Instagram 2016 mit dem Story-Modus ein. Dadurch können mehrere Nachrichten und Videos zu einer Art Diashow zusammengefügt werden, die nur 24 Stunden sichtbar ist und danach automatisch gelöscht wird. Diese Funktion ist Grund für das rasante Nutzerwachstum von Instagram (vgl. Jacobsen 2017). Eine weitere Ursache für die große Beliebtheit von Instagram in unserer Gesellschaft ist nach Kevin Systrom, dass „[w]ir immer eher visuelle als sprachbezogene Wesen [waren]“ (Systrom 2016, zit. in: Heuser 2016, S. 9).

3.3 Snapchat

Ein relativ junges soziales Netzwerk, welches in seinen ersten Jahren nach der Gründung in Bezug auf monatlich aktive Nutzerinnen und Nutzer schneller gewachsen ist als Facebook und Instagram, stellt Snapchat dar. Dieser Online-Dienst wurde von Evan Spiegel entwickelt und im Jahr 2011 auf den Markt gebracht (vgl. Kroker 2015). Snapchat zählt mittlerweile fast 200 Millionen täglich aktive Nutzerinnen und Nutzer (vgl. Firsching 2017).

Der Name „Snapchat“ besteht aus den Wörtern Snapshot, was im Deutschen Schnappschuss bedeutet, und Chat (vgl. Spiegel Online o.J.). Die Plattform bietet die Möglichkeit, private Bilder- und Videomitteilungen zu verschicken, welche vorher mit Filtern, Smilies und Texten bearbeitet werden können (vgl. ebd. o.J.). Das besondere an diesen Nachrichten ist, dass sie nach einer vom Versender eingestellten Anzahl von Sekunden, maximal aber nach zehn Sekunden, automatisch gelöscht und somit nicht gespeichert werden. Die Empfänger haben lediglich die Alternative, einen Screenshot, also eine Bildschirmaufnahme, der Mitteilung zu tätigen. Eine weitere Funktion von Snapchat ist der Story-Modus, welche auch bei Instagram zu finden ist. Ansonsten unterscheidet sich Snapchat klar von anderen sozialen Netzwerken, da typische Attribute nicht vorhanden sind. Die Nutzerinnen und Nutzer erstellen sich kein eigenes Profil mit persönlichen Angaben, sondern haben eine Art Kanal, über welchen sie ihre Beiträge mitteilen können. Somit könnte man Snapchat mit einer Art virtuellen Tagebuch gleichsetzen, welches man für eine kurze Zeit mit anderen teilt. Evan Spiegel beschreibt den Sinn von Snapchat folgendermaßen: „Bei Snapchat geht es nicht darum, den traditionellen Kodak-Moment einzufangen. Es geht darum, den vollen Umfang menschlicher Emotionen zu transportieren – nicht nur, was hübsch oder perfekt zu sein scheint“ (Spiegel o.J., zit. in: Europas erstes Finanzportal boerse.de 2017).

4. Chancen sozialer Netzwerke

Durch die Nutzung sozialer Netzwerke ergibt sich eine Vielzahl an Möglichkeiten, die dabei helfen, den Alltag effektiv und unterhaltsam zu gestalten. In kürzester Zeit und auf einfachem Weg lassen sich neue soziale Kontakte mit gleichen Interessen und Hobbys knüpfen und bestehende Freundschaften durch das Austauschen von Mitteilungen und Verfolgen aktueller Aktivitäten pflegen. Denn egal auf welchem Teil der Erde man sich gerade befindet, soziale Netzwerke ermöglichen eine schnelle und kostenlose Kommunikation. Somit sind die Nutzerinnen und Nutzer der Internetplattformen nicht mehr an lokale Bedingungen gebunden. Auch schüchternen und zurückhaltenden Mädchen und Jungen wird der Zugang zu neuen Bekanntschaften und Gleichgesinnten vereinfacht und so der Einsamkeit entgegengewirkt. Im Austausch mit anderen Personen lassen sich verschiedene Meinungen und Inspirationen einholen und mit dem Lesen von interessanten Beiträgen und dem Anschauen von unterhaltsamen Bildern und Videos können lange Wartezeiten vertrieben werden. Auch gesellschaftliche Denkprozesse beschleunigen sich durch die Nutzung sozialer Netzwerke (vgl. Raschke 2010, S. 59). So können beispielweise junge Menschen, die nach dem Schulabschluss für ihr Studium oder ihre Ausbildung in eine andere Stadt ziehen müssen, ihre zahlreichen Freunde bzw. Abonnenten durch eine öffentliche Mitteilung für eine Wohnungssuche nutzen. Meist findet sich mindestens einer in der Freundschaftsliste, der von einer verfügbaren Wohnung gehört hat. Viele Kontakte können ebenfalls für eine Arbeitssuche von Vorteil sein. (vgl. ebd., 2010 S. 59).

Neben den Möglichkeiten, die soziale Netzwerke bieten, um im alltäglichen Leben Gebrauch von hilfreichen Funktionen zu machen, ergeben sich auch Chancen für die Entwicklung verschiedener Kompetenzen der Jugendlichen. Das Identitäts-, Beziehungs- und Informationsmanagement kann durch das Handeln mit sozialen Medien unterstützt werden, was sich wiederum positiv darauf auswirkt, wie Jugendliche gewisse Entwicklungsaufgaben bewältigen. Unter Identitätsmanagement versteht man den Zugang zu bestimmten Angaben der eigenen Person. (vgl. Schmidt 2010, S. 164f.). Ein Beispiel für diese Tätigkeit ist das Erstellen eines Profils mit persönlichen Fakten oder das Hochladen eines Fotos oder Videos. Die Personen setzten sich dadurch mit sich selbst, also mit ihrer eigenen Identität auseinander, was durch Rückmeldungen von Freunden und Bekannten verstärkt wird. Dies spielt eine wichtige Rolle bei „dem Erfahren und Reflektieren eigener Wünsche, Hoffnungen und Vorstellungen sowie dem Herausbilden von Selbstbild und Selbstpräsentation“ (ebd., S. 165). Das Beziehungsmanagement meint die Fähigkeit, bestehende soziale Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen (vgl. ebd., S.164). In Bezug auf soziale Netzwerke geht es hierbei unter anderem darum, Freundschaftsanfragen zu verschicken und anzunehmen, Beiträge zu kommentieren sowie Mitteilungen auszutauschen. Erforderlich ist dafür eine Sozialauseinandersetzung. Die Nutzerinnen und Nutzer lernen also, wie Beziehungen gebildet und aufrechterhalten werden können (vgl. ebd., S. 164).

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Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Chancen und Risiken sozialer Netzwerke für Jugendliche
Hochschule
Technische Universität Dresden
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
19
Katalognummer
V1007429
ISBN (eBook)
9783346392718
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziale Medien, Soziale Netzwerke, Chancen, Risiken, Facebook, Instagram, Snapchat
Arbeit zitieren
Marie König (Autor), 2019, Chancen und Risiken sozialer Netzwerke für Jugendliche, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1007429

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