Kaiser Tiberius' Darstellung in antiken Quellen. Tiberius der grausame Kaiser?


Hausarbeit, 2020

16 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Darstellung des Charakters des Tiberius in den antiken Quellen
2.1 Velleius Paterculus
2.2 Sueton
2.3 Tacitus

3. Vergleich der Darstellungen in den Quellen und die Meinung der Forschung
3.1 Sueton und Tacitus
3.2 Velleius Paterculus zu Sueton und Tiberius

4. Schlussbetrachtung

5. Quellenverzeichnis

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Kaiser Tiberius wird in der Forschung vielseitig betrachtet, wobei sein negatives Bild durchaus überwiegt. Das liegt vor allem an der Tatsache, dass sein Charakter in verschiedenen Quellen unterschiedlich benannt wurde. Deshalb stellt sich die Frage, war Tiberius wirklich der grausame Kaiser wie er oft dargestellt wurde? Autoren wie Velleius Paterculus, Sueton und Tacitus stellen den Kaiser unterschiedlich dar, was die Bestimmung seines Charakters schwierig gestaltet. Velleius rückt den Kaiser in ein positives Licht, wohingegen Tacitus seine negative Seite betont und Sueton seine Darstellung in einen positiven und einen negativen Teil trennt. Es gilt vor allem bei Tiberius den Charakter herausstellen, um seine Entscheidungen nachzuvollziehen zu können und auch falsche Darstellungen zu entkräften. Die Forschung betrachtet hierbei auch die Rolle der Autoren und ihre Haltung zu dem umstrittenen Kaiser. Bewusst falsche Aussagen lenken den Blick des Lesers auf den Kaiser in eine positive oder in eine negative Richtung. Das macht es schwer, den Charakter richtig zu beurteilen. Deshalb betrachtet die Forschung den Kaiser auf unterschiedliche Weise. So war er zum einen der Herausforderung als Kaiser nicht gewachsen und konnte sich nicht anders als mit Gewalt helfen, zum anderen jedoch, bewies er ein Talent für Verwaltung und auch seine militärischen Erfolge waren von Bedeutung. Der Vergleich der drei Autoren hilft beim Verständnis, welchen Charakter der Kaiser hatte und welche der Aussagen auf Wahrheit basieren oder erfunden wurden. In dieser Arbeit werden die einzelnen Werke der Autoren chronologisch analysiert, um ihren Zugang zu den Quellen und die gegenseitige Abhängigkeit zu vergleichen und somit ähnliche Aussagen nachzuvollziehen.

2. Darstellung des Charakters des Tiberius in den antiken Quellen

2.1 Velleius Paterculus

Bei seiner Darstellung des Tiberius, beginnt Velleius mit dem 19-Jährigen Tiberius, der seine Anfänge im Staatswesen machte. Schon von Geburt an genoss Tiberius die Vorzüge eines guten Aussehens, Gestallt, Ausbildung und Geistesgabe. Dies nahm Velleius als Anzeichen für Tiberius zukünftige Größe und stellte ihn als nachmaligen Herrscher hin.1 Tiberius erhielt von Augustus mehrere Möglichkeiten sein militärisches Geschick zu demonstrieren. So hat er u.a. in Armenien, Pannonien und Germanien gekämpft. Bei den Kriegen zeigte er sein militärisches Geschick und war erfolgreich, welches ihm zwei Triumphe eingebracht habe.2 Tiberius hat sich im Folgenden für eine Auszeit entschieden und ist auf die Insel Rhodos zurückgezogen. Jedoch haben das Volk und Vaterland seine Entscheidung betrauert. Bei seinem siebenjährigen Aufenthalt, haben alle von Rang, die an der Insel vorbeikamen, Tiberius besucht und ihre Hohezeichen vor dem Privatmann gesenkt. Hier wird Tiberius als sehr geschätzter Mann dargestellt, den sogar hochrangige Personen derart schätzen, dass sie einen Umweg einlegten, um ihn zu besuchen, trotz seines Status als Privatmann.3 Nach dem Tod der beiden Enkel des Augustus, adoptierte er Tiberius und machte ihn zu seinem Erben. Tiberius wehrte sich gegen diese Entscheidung, sowohl privat als auch im Senat, auch schon zu Lebzeiten des Gaius.4 Velleius beschreibt Tiberius hier als einen bescheidenen und gleichzeitig nicht an der Kaiserwürde interessierten Mann, da er sich dagegen stellte Nachfolger des Tiberius zu werden.5 Sein militärisches Können und seine Siege, haben ihm den Respekt der Soldaten eigebracht. Das bewies er auch nach seiner Ernennung zum Caesar.6 Im Krieg kümmerte sich Tiberius um die Kranken und stellte ihnen sogar seine eigenen privaten Dinge zur Verfügung, damit sie schnell genesen. Darüber hinaus fuhr er einen maßvollen Kurs und tadelte bei Disziplinverstößen statt zu strafen.7 Bei seinem Tod zeigte Augustus seinem Nachfolger Tiberius, dass er ihm am Herzen lag und ihm das Reich anvertraue.8 Bei seiner Machtübernahme zeigte er seinen Maßvollen Charakter, aber auch seine Fürsorge dem Römischen Reich gegenüber, indem er lange zögerte die Herrschaft zu übernehmen aber aus Einsicht, dass er das Reich schützen muss, nahm er die Kaiserwürde an.9 Unter seiner Herrschaft wurden Recht und Ordnung gefestigt, Gutes belohnt und Böses bestraft. Auch gab es im gesamten Land Frieden und Tiberius hat durch sein Handeln den Bürgern gezeigt, wie man recht handelt.10 Zum Ende seines Werkes nennt er all die guten Taten des Tiberius.11 Diesem widmete er am Schluss noch ein Gedicht, indem er Tiberius eine lange und erfolgreiche Herrschaft wünsche.12

2.2 Sueton

Bei seiner Charakterdarstellung des Tiberius, unterteilte Sueton diesen in zwei Perioden. Die erste Periode, vor dem Rückzug des Kaisers nach Capri, bezieht sich auf den guten Charakter und die Periode nach dem Rückzug auf Capri, bezieht sich auf den schlechten Charakter des Kaisers.13 Die ersten sieben Kapitel berichten über das Geschlecht der Claudier und einiger deren Mitglieder, sowie auch die jungen Jahre des Tiberius, von denen man jedoch nicht viel erfährt.14 Als junger Mann konnte er einige militärische Erfolge für sich verzeichnen und wurde dafür u.a. mit einer Ovation belohnt.15 Hier zeigt sich, dass Tiberius in seinen jungen Jahren einen fleißigen Charakter aufgewiesen haben soll und außerdem militärisches Geschick besaß. Ein erstes mögliches Indiz für seine Schüchternheit oder Menschenscheu zeigt sich bei seiner Abreise nach Rhodos, als er sich für ein längere Fortbleiben von der Heimat, nur von wenigen Menschen verabschiedete.16 Trotz seiner hohen politischen Stellung unternahm er die Reise nach Rhodos.17 Nach Tiberius selbst, wollte er den Enkeln des Augustus nicht im Wege stehen und ihnen den Thron streitig machen.18 Das könnte ein Zeichen für seine Loyalität gegenüber Augustus sein, da dieser seine politische Karriere gefördert hatte. Zu vermuten ist auch, dass Tiberius die Thronfolge akzeptierte und den Enkeln des Augustus freiwillig das Erbe überließ, ohne es ihnen streitig machen zu wollen. Wenn er das Erbe beanspruchen gewollt hätte, wäre er in der Heimat geblieben, da er den politischen Einfluss hatte und außerdem von Augustus die tribunicia potestas 19 erhielt, was ihn damit faktisch zum Mitregenten machte.20 Seine Loyalität zu seinen Mitmenschen und seinen Pflichten zeigt sich in seinem Handeln gegenüber seiner Ehefrau. Trotz der Abneigung und vieler Konflikte, setzte er sich für seine Frau bei Augustus ein, obwohl die Scheidung vollzogenen wurde.21 Auf Rhodos führte er ein bescheidenes Leben und war sogar unter Menschen präsent, was eine Öffnung des schüchternen Tiberius zeigt. Es bahnte sich an, dass Tiberius außerhalb des Blickfeldes der römischen Aristokraten aufblühte und sich auf positive Art und Weise entwickelte. Jedoch geschah das Gegenteil, nachdem er des Hochverrats beschuldigt wurden war und sich immer weiter zurückzog und die Öffentlichkeit mied.22 Nach Sueton, war selbst Augustus, der Tiberius adoptierte, von seinem Charakter nicht überzeugt. So soll er gesagt haben „Armes römisches Volk, das unter so langsam mahlenden Kiefer kommen wird!“ 23 Außerdem soll Augustus seinen „menschenfeindlichen Charakter“ 24 missbilligt haben. Sueton versucht nach dieser Stelle, den Charakter des Tiberius positiv darzustellen indem er verschieden Briefe des Augustus anbringt, in denen sich der Prinzeps positiv über Tiberius äußerte.25 Ein weiteren Erklärungsversuch unternimmt Sueton, als er schrieb, dass sich unter den Senatoren Ungeduld breitmachte, da Tiberius nach dem Tod des Augustus, lange zögerte das ihm angebotene Amt des Prinzeps zu übernehmen. So sollen verschiedene Gefahren,26 die sich zu Beginn seiner Herrschaft anbahnten, Gründe für sein langes Zögern gewesen sein.27 Der Anfang seiner Herrschaft war nach Sueton von guten Werten und Taten geprägt. So hat er zu große Ehren abgelehnt und den Senat bei seinen Entscheidungen miteinbezogen.28 Damit zeigte sich der Kaiser als demütiger Herrscher, der die alten römischen Werte respektierte. Sein Verbot der Verfolgung von Beleidigungen gegenüber dem Kaiser,29 bildet einen Kontrast zu den späteren Majestätsprozessen. Sein Handeln im öffentlichen Bereich macht deutlich, dass er eine gewisse Härte zeigte, sich jedoch an das geltende Recht hielt und dieses auch durchgesetzt hatte. So bestrafte er untreue Eheleute, machte auch bei Adligen nicht halt und griff bei Aufständen hart durch. Außenpolitisch setzte er auf Drohungen statt Kriege zu führen.30 Ab hier würft Sueton einen Ausblick auf die Wende des Charakters. Tiberius habe Rom, für zwei Jahre nach der Übernahme der Macht, nicht verlassen und anschließend reiste er nach Kampanien und begab sich dann auf die Insel Capri. Er verließ sie einmal, um nach einem Einsturz eines Amphitheaters, den Opfern zu helfen.31

Mit dem Rückzug nach Capri, beginnt Sueton mit den Verfehlungen des Tiberius.32 Zuerst nennt er die Vernachlässigung der Regierungsgeschäfte, in dem er u.a. keine neuen Militärtribunen ernannte und das Land nicht vor Feinden schützte. Sueton selbst schrieb eine wertende Meinung dazu „Eine große Schande und eine beträchtliche Gefahr für das Reich.“ 33 Die anschließenden Ausschweifungen und Fehltritte lassen sich in einzelne Abschnitte gliedern.34 Bei der Beschreibung dieser hält sich Sueton nicht an eine Chronologie sondern bezieht sich auf verschiedene Lebensphase von Tiberius.35 Er beginnt damit, dass Tiberius schon in seiner Zeit als Rekrut als Trunkenbold bekannt war und einen Hang zum ausschweifen hatte, welches sich dann in Capri in höherem Maße fortgesetzt hat. Außerdem nutzte er die Abgeschiedenheit für seine sexuellen Ausschweifungen. Sueton nennt hier verschieden Verfehlungen die er getan habe und das sie der Öffentlichkeit bekannt waren, sodass sie diese Ausschweifungen auch verspotteten.36 Um u.a. die Gelage und Ausschweifungen bezahlen zu können, hat Tiberius nicht Halt gemacht, reichen Römern auf unterschiedliche Weise das Geld zu entreißen.37 Nur wenige Male hat er das Geld genutzt, um die Öffentlichkeit zu unterstützen. Was seine Haltung zu seinen Verwandten betrifft, zeigte er sich ihnen gegenüber äußerst grausam. Daraus ergibt sich ein Wiederspruch zu seinem Charakter im ersten Teil.38 Seine Schüchternheit wird hier zu einer Verachtung gegenüber seinen Mitmenschen gesteigert. Eine Doppelmoral zeigt sich, indem er seinen Sohn Drusus wegen seines Lasterhaften Lebens verachtet haben soll, jedoch führte er selbst ein extrem lasterhaftes Leben. Nach dem Rückzug auf Capri zeigten sich auch die grausamen Tendenzen seiner Persönlichkeit. So werden die Majestätsprozesse als eines der vielen Beispiele für seinen grausamen Charakter genannt.39 Sueton stellt zum Schluss die Meinung des Volkes über Tiberius dar, indem diese über den Tod des Tiberius gejubelt und gleichzeitig gefordert haben, den Toten im Amphitheater von Atella zu misshandeln.40

[...]


1 Vell. 2,94,1 f.

2 Vell. 2,94,2-97.

3 Vell. 2.99.

4 Vell. 2, 103. Gaius, der Enkel und Nachfolger des Augustus.

5 Vell. 2,103,4 f. Dieses Ereignis wurde von der gesamten Bevölkerung als Glückstag gesehen und sie sahen sich und das Römische Reich in Sicherheit und Glück. Tiberius wird hier als Hoffnungsträger für das Glück des Landes und der Bevölkerung gesehen.

6 Vell. 2,104,3-105,1.

7 Vell. 2,114. Hier wird Tiberius als Menschenfreund dargestellt, der sich um das Wohlsein seiner Soldaten kümmerte.

8 Vell. 2,123,2.

9 Vell. 2,124.

10 Vell. 2,126,2-126,5.Tiberius wird hier als Beispiel eines gerechten Herrschers dargestellt.

11 Vell. 2,129-130. So hat Tiberius erfolgreich Kriege geführt, die Bevölkerung mit Geldern unterstützt und Bauwerke errichtet.

12 Vell. 2,131.

13 Baar, Manfred: Das Bild des Kaisers Tiberius bei Tacitus, Sueton und Cassius Dio, Stuttgart 1990, S. 205.

14 Blank-Sangmeister, Ursula: Sueton. Tiberius, Stuttgart 2015, S.168. Der Aufbau der Vita ist nach römischem Sinn her traditionell, da die Einleitung mit der Geschichte des Kaiserlichen Geschlechts begonnen wird.

15 Suet. Tib. 9,2.

16 Suet. Tib. 10,2.

17 Kienast, Dietmar: Römische Kaisertabelle. Grundzüge einer römischen Kaiserchronologie, Darmstadt 2011, S. 76. Er erhielt die tribunica postestas und hatte somit großen Einfluss.

18 Suet. Tib. 10,1.

19 Suet. Tib. 9,3.

20 Brunner, Helmut: Lexikon Alte Kulturen, Mannheim 1993, S. 556.

21 Suet. Tib. 11,4.

22 Suet. Tib. 12,1-12,3. Ab hier könnte man einen Wendepunkt in der charakterlichen Entwicklung ansetzen.

23 Suet. Tib. 21,2.

24 Suet. Tib. 21,2.

25 Suet. Tib. 21,3 – 21,7. Die positive Darstellung erfolgt aufgrund des Aufbaus seiner Vita des Tiberius, indem er die positiven Darstellungen in der ersten Hälfte und die negativen in der zweiten Hälfte nennt.

26 Suet. Tib. 21,1 – 21,2. Ein Sklave des Agrippa, der vermeintlich auf Tiberius Aufforderung ermordet wurde, sammelte ein großes Heer um seinen Herren zu rächen. Ein Adliger namens L. Scribonius Libo plante einen Staatsstreich und in Illyrien sowie Germanien haben die Soldaten gemeutert. Erst nach der Beseitigung der Gefahren konnte Tiberius die Macht ohne Sorgen übernehmen.

27 Sommer, Michael: Römische Geschichte. Rom und sein Imperium in der Kaiserzeit, Stuttgart 2009, S. 115. Damit wollte er zeigen, dass er die alten römischen Traditionen ernst nahem, jedoch verstanden es die Senatoren anders und sie reagierten mit Unverständnis, Ablehnung und dann Hass.

28 Suet. Tib. 21 – 32,1.

29 Suet. Tib. 28.

30 Blank-Sangmeister, Ursula: Sueton, S. 180-181.

31 Suet. Tib. 38 – 40. Das war nach Suetons Einteilung, die letzte gute Sicht auf den Kaiser Tiberius.

32 Sommer, Michael: Römische Geschichte, S. 116. Die feindliche Haltung, die ihm die Senatoren im Laufe der Zeit entgegenbrachten, machte aus dem Kaiser einen verbitterten und argwöhnischen Mann, der versuchte, sich aus dem Blickfeld der Senatoren und auch der Öffentlichkeit zu entziehen.

33 Suet. Tib. 41.

34 Blank-Sangmeister, Ursula: Sueton, S. 182-188. Die einzelnen Abschnitte werden hier folgendermaßen benannt, Libidines, Sparsamkeit und Habsucht, Hass auf Verwandte, Verfolgung seiner Freunde und griechischer Gefährten, Grausamkeit und nichtmoralische Eigenschaften.

35 Um wie schon genannt, den Aufbau seiner Tiberius Vita in eine gute und schlechte Phase zu gliedern.

36 Suet. Tib. 43 – 45. Sein Hang zum Extremen zeigt einen Widerspruch zu dem politisch gemäßigten Anführer, welcher in der ersten Hälfte dargestellt wurde.

37 Suet. Tib. 46 – 49. So soll er einige in den Selbstmord getrieben haben und das Vermögen sich vererben lassen oder auch durch Vorwände das Geld an sich gebracht.

38 Suet. Tib. 50 – 54. So hat er seine geschiedene Frau unter Hausarrest gestellt und ihr Erbe an sich gerissen. Im ersten Teil erwähnt Sueton dies nicht, im Gegenteil, Tiberius habe sich für Iulia bei Augustus eingesetzt. Hier sieht man, dass Sueton eine Unterteilung seines Inhalts angestrebt hat.

39 Suet. Tib. 57 – 62.3. Schon die kleinste Kritik oder angebliche Beleidigung gegen den Kaiser waren Grund für eine Anklage. Jedoch gab es noch viele weitere Beispiele für seine Grausamkeit, die Sueton in diesen Kapiteln nennt.

40 Suet. Tib. 75.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Kaiser Tiberius' Darstellung in antiken Quellen. Tiberius der grausame Kaiser?
Hochschule
Universität Trier
Veranstaltung
Proseminar
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
16
Katalognummer
V1008414
ISBN (eBook)
9783346396716
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Römisches Reich, Tiberius, Antike, Römische Kaiser, Tiberius Charakter, Kaiser Rom, Velleius Paterculus, Sueton, Tacitus, Antike Quellen
Arbeit zitieren
Alexej Hoffmann (Autor), 2020, Kaiser Tiberius' Darstellung in antiken Quellen. Tiberius der grausame Kaiser?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1008414

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