Schiller, Friedrich - Kabale und Liebe - Inhalt


Referat / Aufsatz (Schule), 2000

2 Seiten, Note: 13 NP


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Zusammenfassung der Szenen aus ,,Kabale und Liebe" von Friedrich Schiller

 


Szene / Aufzug

Wichtige Personen

Ort

Wesentlicher Inhalt

1/1

Musikant Miller und seine Frau

Zimmer beim Musikus

Der Sohn des Präsidenten Ferdinand v. Walter) hat sich in die Luise, die Tochter des bürgerlichen Musikanten Miller, verliebt. Der Vater, Musikant Miller, möchte die Liebe nicht fördern und ist der Meinung, daß seine Tochter als Hure für den Sohn des Präsidenten zu schade und zu seiner Frau zu schlecht ist. Seine Frau verteidigt die Liebe (,,Der Major kann nichts dafür, daß er der Sohn des Präsidenten sei").

1/2

Die Vorigen und Sekretär Wurm

Wie oben

Sekretär Wurm fragt nach seiner zukünftigen und Miller antwortet, daß die Liebe von Luise entscheiden und Wurm um sie werben soll. Er will Luise keinen väterlichen Rat geben. Seine Frau würde die Zustimmung zu dieser Hochzeit verweigern.

1/3

Luise, Miller und seine Frau

Wie oben

Luise fragt gefühlvoll, ob Ferdinand da war. Miller bedauert, daß sie ihn je gesehen hat. Luise ist der Meinung, daß Ferdinand ihr zum Lieben geschaffen wurde. Aber sie möchte ihn erst nehmen, wenn die Schranken des Unterschieds eingestürzt sind.

1/4

Luise und Ferdinand

Wie oben

Luise und Ferdinand gestehen sich ihre Liebe, aber Luise fürchtet Ferdinands Vater und weiß, daß sie beide nicht zusammenbleiben können. Ferdinand ist besorgt um sie und will ihre Bedenken zerstreuen.

1/5

Präsident und Sekretär Wurm

Saal beim Präsidenten

Der Präsident ist gegen die Liebe von Ferdinand und Luise und meint, daß Ferdinand lieber eine adlige, wie Lady Milford, heiraten solle. Der herzog sucht noch einen Partner für Lady Milford und der Präsident möchte noch am selben Tag Ferdinand die Verlobung bekannt geben. Wurm bleibt skeptisch.

1/6

Präsident und Hofmarschall von Kalb

Wie oben

Eide tauschen Neuigkeiten aus. Der Hofmarschall soll Lady Milford auf den Besuch von Ferdinand gefasst machen und er soll die Vermählung der beiden bekanntgeben. Wenn es bekannt ist, denkt der Präsident, muß Ferdinand heiraten, ob er will oder nicht.

1/7

Präsident und Ferdinand

Wie oben

Präsident kündigt Ferdinand die Hochzeit an. Ferdinand verabscheut seinen Vater für die Tat der Bekanntmachung und möchte sie nicht heiraten. Er will zur Lady gehen um mit ihr etwas lauter zu reden.

2/1

Lady Milford Sophie · Kammerjungfer

Palast der Lady Milford

Lady Milford wartet unruhig auf den Besuch von Ferdinand, denn sie möchte seine Liebe von ihm hören, bevor sie eine Bindung eingeht. Sie meint es wäre eine Intrige. Aber sie liebt Ferdinand.

2/2

Lady, Sophie und Kammerdiener

Wie oben

Der Herzog läßt durch den Kammerdiener Brillanten zur Hochzeit bringen. Sie erfährt vom Kammerdiener, daß die Brillanten durch 7000 Landeskinder bezahlt wurden. Sie will ihn für die Wahrheit belohnen. Sie läßt sie Brillanten gegen Geld tauschen und will es den Leuten geben, die bei dem Brand alles verloren haben.

2/3

Ferdinand und Lady Milford

Wie oben

Lady Milford weiß, daß Ferdinand sie nicht liebt und so vertraut sie ihm ihre Lebensgeschichte an und versucht ihn damit umzustimmen. Sie werden sich einig, daß sie nicht heiraten können. Ferdinand gesteht ihr, daß er ein bürgerliches Mädchen liebt.

2/4

Luise, Miller und seine Frau

Zimmer beim Musikanten Miller

Miller will auf der Stelle zum Minister. Er verflucht seine Frau, da sie zum Glück der beiden zugetragen hat und das sie ihm keine Chance gegeben hat das Mädel noch auf den richtigen Weg zu bringen.

2/5

Ferdinand und die Vorigen

Wie oben

Ferdinand versucht Luise zu beruhigen. Er gesteht ihr noch mal seine Liebe und schwört ihr, das er zu ihr steht egal was sein Vater macht.

2/6

Präsident mit Gefolge und Vorigen

Wie oben

Der Präsident kommt erzürnt und Boshaft ins Haus der Miller. Er fragt Luise ob sie Ferdinand liebt und meint das er keinen Respekt vor der Hure seines Sohnes haben muß. Es kommt zum Streit zwischen Miller und dem Präsidenten.

2/7

Gerichtsdiener und die Vorigen

Wie oben

Der Präsident will Luise steinigen lassen. Ferdinand hält ihn davon ab und haßt seinen Vater.

3/1

Präsident und Sekretär Wurm

Saal beim Präsidenten

Beide haben einen Plan erstellt, der die Bindung zwischen Luise und Ferdinand trennen soll. Sie wollen Frau und Herrn Miller festnehmen, damit Luise die Bedingung erfüllt um somit ihre Eltern frei zu bekommen. Luise soll Liebesbrief an H. v. Kalb schreiben · wie eigenes Todesurteil

3/2

Hofmarschall und Präsident

Wie oben

Beide überlegen, wie sie die Liebe der beiden entweihen können und sie kommen zu dem Schluß, daß Hofmarschall von Kalb den geliebten der Luise spielt.

3/3

Präsident und Wurm

Wie oben

Die Eheleute Miller wurden verhaftet und die Vorschläge sollen Luises Vater unterbreitet werden.

3/4

Luise und Ferdinand

Zimmer im Hause Miller

Ferdinand will mit Luise um Mitternacht fliehen. Er ahnt, dass Luise einen anderen Liebhaber hat, da sie möchte, dass er sie verlässt.

3/5

Luise allein

Wie oben

Luise fürchtet um ihre Eltern, da sie nicht nach Hause kommen

3/6

Luise, Sekretär Wurm

Wie oben

Wurm sagt, daß er vom Vater kommt und das Luise einen Brief aufsetzen soll, um Ferdinand von der Liebe frei zu machen. Luise schreibt den Brief indem sie dem Hofmarschall zu verstehen gibt, daß ihre Eltern ihr wichtiger sind. Sie gibt ihre Liebe zu Ferdinand für ihre Eltern auf.

4/1

Ferdinand, Kammerdiener

Saal beim Präsidenten

Ferdinand hat Brief in die Hände bekommen. Ferdinand fragt aufgebracht ob der Marschall da war. Der Kammerdiener sagt, daß der Präsident nach ihm gefragt hat und das er oben sitzt.

4/2

Ferdinand

Wie oben

Denkt, daß Luise ihn nur ausgenutzt hat, kann das aber nicht so richtig glauben.

4/3

Hofmarschall, Ferdinand

Wie oben

Ferdinand gibt den Hofmarschall den Brief zum Lesen und bedroht ihn mit 2 Pistolen. Der Hofmarschall erzählt Ferdinand er habe Luise noch nie gesehen hat und sie nicht kennt. F. möchte alles wissen.

4/4

Ferdinand

Wie oben

Ferdinand will das Mädchen (Lady) nicht verlieren.

4/5

Ferdinand, Präsident

Wie oben

Präsident bietet Ferdinand Luise an, aber er will sie nicht mehr haben.

4/6

Sophie, Lady Milford

Saal bei der Lady

Lady ließ Luise einladen. Lady möchte sich höher setzen als die Frau, die ihr den Mann wegnimmt. Sophie kritisiert das.

4/7

Luise, Lady

Wie oben

Luise kommt zu Lady auf Befehl. Lady setzt alles daran, daß Luise Ferdinand nicht bekommt und sie droht ihr. Luise gibt ihn verzweifelt frei, d.h. Lady soll ihn haben.

4/8

Lady

Wie oben

Ist erschüttert nach Gespräch, wie tief sie gesunken ist. Froh, das alle Banden zwischen ihr und Herzog zerrissen sind.

4/9

Lady, Sophie, Kammerdiener, Hofmarschall, Bedienstete

Wie oben

Lady gibt alles auf und gibt ihren Namen ab. (Jetzt Johanna Norfolk). Packt ihre Sachen und geht als arme Frau davon.

5/1

Luise und Vater

Zimmer bei Millers

Vater kommt nach Hause und trifft Luise nachdenklich an. Sie hat Selbstmordgedanken aber Vater spricht ihr Mut zu. Sie beschließen gemeinsam wegzugehen.

5/2

Ferdinand , Vorigen

Wie oben

Ferdinand kommt zu Luise um sie zum Altar zu führen. Ferdinand will es aus Luises Mund hören, daß sie den Brief schrieb. Schickt sie nach Limonade.

5/3

Miller, Ferdinand

Wie oben

Miller bedauert ihn und Ferdinand auch sich selber. Ferdinand fragt nach noch mehr Töchtern.

5/4

Ferdinand

Wie oben

Fragt sich ob es den Vater glücklich macht, wenn er eine Tochter verliert.

5/5

Miller und Ferdinand

Wie oben

Ferdinand gibt Miller Gold für 3 Monate mit seiner Tochter. Will Geld für Tochter ausgeben.

5/6

Luise, Vorigen

Wie oben

Miller soll zu Präsident gehen und ihm einen Brief geben von Ferdinand. Luise leuchtet Vater. Ferdinand vergiftet Limonade.

5/7

Luise, Ferdinand

Wie oben

Luise will Ferdinand unterhalten. Es kommt fast zum Streit, beide trinken von der vergifteten Limonade, Luise unbewußt.

5/ letzte Szene

Ferdinand, Präsident, Luise, Wurm, Volk und Gerichtsdiener

Wie oben

Ferdinand zeigt, daß er sich nicht an die Vorschriften des Adels (Vater) hält. Stirbt und will sich mit Tod an Vater rächen. Tod · einzige Möglichkeit mit Luise zusammen zu sein. Vater weist die schuld auf Wurm er ist ,,unschuldig".

2 von 2 Seiten

Details

Titel
Schiller, Friedrich - Kabale und Liebe - Inhalt
Note
13 NP
Autor
Jahr
2000
Seiten
2
Katalognummer
V100857
Dateigröße
340 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schiller; Sturm und Drang; Szenenübersicht
Arbeit zitieren
Jens Lösche (Autor), 2000, Schiller, Friedrich - Kabale und Liebe - Inhalt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/100857

Kommentare

  • Gast am 22.4.2001

    recht hilfreich, aber.

    sehr viele Rechtschreib- und Grammatikfehler!

  • Gast am 9.5.2001

    nein, echt nich.

    nein.
    Echt nich,
    Sowas von falsch interpretiert....
    z.B. die Zusammenfassung von Akt4 Szene 4........ Nein, wirklich nich, kann man nicht gebrauchen.

  • Gast am 30.5.2001

    stellenweise falsch......

    also ehrlich gesagt, kann man sich auf diesen beitrag nicht verlassen, da er an manchen stellen nicht ganz dem wirklichen geschehen des trauerspiels entspricht....

  • Gast am 7.6.2001

    Kommentar zur Inhaltswiedergabe von Jens Lösche über Kabale u. Liebe.

    Der Bericht ist an vielen Stellen unvollständig und teilweise falsch. So ein Bericht soll dazu da sein das Buch nicht komplett lesen zu müssen. Wenn ich das Buch nicht gelesen hätte wüsste ich nicht worum es geht...
    Es ist unvollständig jedoch zu lang geschriebe um als Stichpunkte durchzugehen...

  • Gast am 10.9.2001

    Schiller, Friedrich - Kabale und Liebe - Inhalt.

    Nee nehmt lieber ne andere Zusammenfassung

  • Gast am 4.11.2001

    geht so aber.....

    Hast dich ein wenig vergriffen.(rechtschreibung,grammatik,inhalt)
    Keine große hilfe
    An alle andern: ist nicht unbedingt zu empfehlen machts lieber selber!!!!

  • Gast am 7.11.2001

    Vielen Dank!.

    Ohne diese Seite wär ich total aufgeschmissen gewesen!

  • Gast am 23.12.2001

    super,super,super, wieder eins das ich net lesen muss.

    super

  • Gast am 13.1.2002

    GUT.

    Hab mir das noch gar nicht durchgelesen aber wird schon hilfreich sein
    DANKE!

  • Gast am 17.2.2002

    Man kann was draus machen!.

    Wenn man die Szene´n überfliegt und ein wenig umschreibt, ist es recht hilfreich

  • Gast am 20.1.2003

    sehr gut.

    Find cool das du des ins internet stellst damit wirds für uns alle einfacher. Danke. Hasch gut gemacht.

  • Gast am 27.2.2005

    naja...es geht so.

    es gibt die nötigen informationen aber es ist dürftig ausreichend als eine hausaufgabeoder sonstiges.entscheidende punkte fehlen !

  • Gast am 21.4.2005

    Ganz in Ordnung.

    Ich selbst habe das Buch an einigen Pasagen übersprungen, da ich ja die Möglichkeit hatte hier herein zu schauen. Auch wenn es von einigen als "falsch gedeutet" empfunden wurde, fand ich es doch ganz hilfreich.

  • Gast am 4.4.2008

    Was soll das.

    Diese Interpretation ist an vielen Stellen mangelhaft und dür jemanden der das Buch noch gar nicht gelesen hat, ist es nicht geeignet

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Titel: Schiller, Friedrich - Kabale und Liebe - Inhalt



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