Strukturwandel der Jugend und Jugendphase an der Wende zum 21. Jahrhundert


Hausarbeit, 1998

4 Seiten, Note: gut


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Strukturwandel der Jugend und Jugendphase an der Wende zum 21. Jahrhundert

Dieser Arbeit liegen die Texte von Wilfried Ferchoff, Soziologische Analysen zum Strukturwandel der Jugend und Jugendphase und von Walter Hornstein, Kommt die Jugendhilfe der Jugend abhanden. Ich nehme den Text von Ferchoff als Hauptgrundlage, da er genauer ist. Viele Punkte sind bei beiden identisch, so daß ich den Hornsteintext ergänzend verwende.

Das Thema ist also der Strukturwandel des Phänomens Jugend an der Jahrhundertwende. So muß zunächst erwähnt werden, daß sich das dieses Phänomen von anthropologischen, soziologischen, sowie historischen und pädagogischen Dimensionen betrachtet werden muß. Jede Kultur und Gesellschaft ist auf Jugend angewiesen, schon allein wegen des biologisch bedingten Generationswechsel. Heutzutage sind Jugendliche einem gewaltigen gesellschaftlichen Transformationsprozeß ausgesetzt, der sich durch Rationalisierung aller Lebensbereiche und Vorgänge bemerkbar macht. Jugendliche werden heutzutage von einer Vielzahl von Alltagen und Perspektiven abstrakt gesteuert und geregelt. Sie durchlaufen eine Vielzahl widersprüchlicher und risikohafter Statuspaassagen, welche keine Soziokulturellen und pädagogischen Einwirkungen mehr leisten können. Diese Umstände äußern sich in einer ambivalenten und paradoxen Individualisierung. Jugendliche sind oft Teil einer Vielzahl von verschiedenen Subkulturen, welche zum Teil auch oft Drogen- und Alkoholmißbrauch, Kriminalität, Obdachlosigkeit und auch Prostitution bei Jugendlichen mit sich bringen. Auch Lernprobleme, Konzentrationsschwächen und psychosomatische Leiden wie auch Vereinzelung, Ohnmachts- und Unsicherheitserfahrungen gehören heute zum Alltag von Jugendlichen. Trotz eines pluralistischen Bild von Jugend versucht Ferchoff dreizehn gemeinsame historische Aspekte im Trend einer zentralen Strukturveränderung der postmodernen Jugendphase aufzuzeigen. Diese Aspekte versuche ich nun in dieser Arbeit wiederzugeben.

I Jugend ist im abivalenten Sinn individualisierte Jugend

Schon in der Geschichte lag das Interesse an einer Aufwertung des Individuums vor. Jedoch wird dieses erst möglich, wenn sichere Lebensumstände vorliegen, so daß das Individuum nicht mehr zur Existenzsicherung auf die Gemeinschaften angewiesen ist. Dieses ist nun in unserer heutigen Zeit gut möglich. So sind die Lebenslagen-, stile und ziele von Jugendlichen heute pluralistisch und individualistisch. Jugendliche erscheinen nur noch als lose mit- und untereinander verbundene Einzelsubjekt. So waren Jugendliche früher stark in ihre Familien, sozialen und ständischen Schichten eingebunden, während sie heute weitgehend losgelöst von diesen verbindlichen Orientierungsmustern existieren können. Dieses kann nun aus einer wertkonservativen Sicht als eine Entwurzelung und Entsolidarisierung der traditionellen Wertgemeinschaften oder aus einer postalternativen Sicht als Autonomiedurchbruch und Selbstverwirklichungschance gewertet werden. Reell bedeutet dieses auf der einen Seite, daß Jugendliche die Chance auf ein weniger eingeschränktes und verregeltes Leben haben, daß sie ihr Herkunftsmilieu ein Stück hinter sich lassen können und die Möglichkeit auf eine individuelle Lebensplanung haben. Ich möchte jedoch an dieser Stelle bezweifeln, ob dieses in der Praxis auch in dem meisten Fällen geschieht und ob es nicht eher die Ausnahme ist, daß dieses reell geschieht. Eher teilen kann die negativen Auswirkungen, daß der zunehmenden Drucks nach Selbstverwirklichung ein nicht kalkulierbares Scheiternrisiko mit sich bringt und anfällig für unvorhersehrbare Brüche macht. So wird es oft von Jugendlichen als unaushaltbare Sinneszerrissen und onthologische Bodenlosigkeit empfunden. Neue Sehnsüchte nach kohärenten Weltbildern und Fundamentalismen können entstehen und sind sicherlich auch schon entstanden. Weiterhin gelangen Werbebotschaften und Kaufaufforderungen und zentrale gesellschaftliche Probleme ungefiltert und ungechützt auf das Inividuum. Alltagssolidarische, kollektive Erfahrungs- und Denkzusammenhänge wie sie früher vorherrschten bleiben heutzutage häufig aus.

Ich denke Jugendliche werden heutzutage oft von bestimmten gesellschaftlichen Instanzen gelenkt und bestimmt, was unter dem Scheinmantel der Individualiesierung versteckt wird. Bedeutet Individualiesierung zwischen verschiedenen Freizeit- und Konsumangeboten der Industrie individuell auszuwählen ?

Ist der Rahmen in dem man sich individuell bewegen kann nicht auch gesteckt und definiert ? Gibt es nicht klare Grenzen in dem Rahmen in dem man sich bewegen kann ?

II Jugend ist Schul- und Bildungsjugend

Früher war es die Regel, daß Jugendliche einen Volksschulabschluß absolvierten und danach eine praktische Berufsausbildung machten, um einen Beitrag zu Famielienbudget zu leisten. Damals war die Jugendzeit damit auch begrenzt und endete früh mit dem Berufsleben der Erwachsenen.

Die Jugendphase hat zu heute von Arbeits- und Beschäftigungsverhältnissen im häuslichen und außerhäuslichen Bereich zu schulischer, kognitiver Lernarbeit gewandelt. Seit der Bildungsexpansion in den 70er Jahren erfährt man eine Zurückdrängung der Arbeit als unmittelbaren Erfahrungsbereich für Jugendliche. Es hat eine Entkopplung von kognitiven bzw. abstrakten Lernprozessen und praxisbezogenen Arbeitsprozessen stattgefunden. Jugendlichen kommen immer früher in das Schul- und Ausbildungssystem und bleiben immer dort immer länger. Immer mehr Jugendliche besitzen den Status eines Schülers. Der Bildungs- und Lernaspekt ist zum zentralen Merkmal für das Verständnis der Jugendphase geworden. Die Schule ist die allgegenwärtige und mächtigste lebensprägende Instanz im Jugendalter. Nach der üblichen Schulausbildung (Hauptschulabschluß, mittlere Reife und Abitur) wird der schulische Bildungsweg oft noch in der Universität, auf dem zweiten Bildungsweg oder im Berufsgrundschuljahr fortgeführt. Viele Jugendliche gelangen auch nach der Ausbildung wieder in ein Schulsystem, in dem sie dann Zusatzqualifikationen erwerben. Dies bedeutet, im Vergleich mit früher, eine Verlängerung der Jugendphase.

Jedoch entsteht im Zusammenhang mit der schlechten Arbeitsmarktsituation das sogenannte Qualifikationsparadoxon. Ein hoher Bildungsabschluß oder eine hochqualifizierte Ausbildung versprechen heute kein gesichertes Einkommen oder hohen Lebensstandard mehr. Dies führt zwangsweise zu einer Entwertung aller Bildungsabschlüsse, wobei das formale Ausbildungsniveau steigt. Vor dem Hintergrund der Arbeitslosigkeit, kann man auch davon sprechen, daß sich die Jugendlichen gesellschaftlich in der „Warteschleife“ befinden. So lange sie sich Ausbildungsinstitutionen befinden, gelten sie nicht als arbeitslos.

Außerdem erfahren Jugendliche auch oft unter den Arbeitsmarktbedingungen Langzeitarbeitslosigkeit und ein Nicht-Gebrauchtwerden. Es wird ein erbarmungsloser Konkurenzkampf erfahren, bei dem die Haupt- und Sonderschüler die Verlieren sind. Mittlerweile machen ¼ eines Jahrgangs das Abitur. Die Zahl der Studierenden nimmt auch stetig zu. Unter diesem Druck ist es nicht verwunderlich, daß man eine starke Zunahme von psychosomatischen Beschwerden erlebt.

III Jugend ist arbeitsferne Jugend

Jugendliche befinden sich heute von 3. Lebensjahr an in alterhomogene Gruppen. Diese Altershomogenität setzt sich auch in der Freizeit fort. Damit sind junge Leute aber aus dem Gesellschaftsgefüge und dem Generationszusammenhang ausgegliedert.

Wie bereits im letzten Punkt erwähnt, hat ein Wandel von arbeitsbezogener Lebensform zu schulischer Lernarbeit stattgefunden. Arbeit ist jedoch ein unmittelbaren existenzieller Erfahrungsbereich indem unmittelbarer gesellschaftliche Nützlichkeit, ökonomische Zweckrationalität betrieblicher und verwaltungsspezifischer Normen und die eigene materielle Existenzsicherung erlebt werden. Nicht zu arbeiten steht heute durch die ganze Jugendphase als biographische Option zur Verfügung. Somit steht die industrielle Definition von Jugend in Frage. Arbeit wird weitgehend während der Schule oder des Studiums für die Befriedigung von Konsumbedürfnissen erlebt. Erwerbsarbeit wird als bloßes Mittel zum Geldverdienen angesehen, ohne jede innere Beteiligung. Es hat eine Gewichtsverlagerung von einer materiell reproduktiven Arbeit zu einer sinnhaft subjektbezogenen Dimension der Arbeit stattgefunden. Das bedeutet der einzelne will sich als Subjekt mit besonderen Fähigkeiten, Neigungen und Begabungen entfalten.

Die Jugendlichen stellen in unserer Zeit folgende Ansprüche an die Arbeit. Sie soll eine strukturierende und sicherheitsstiftende Ordnung in den Alltag bringen, eine ökonomische Ablösung vom Elternhaus garantieren und dem Leben einen Sinn geben. Von seinem Beruf erwartet man eine materielle und soziale Prävention und Zukunftsicherung. Erfahrung von Gebrauchtwerden, erleben von sozialem, öffentlichen und geselligen, Kariere, Anerkennung, gesellschaftliche Wertschätzung und die Statusvergabe der Familie sind für junge Leute mit ihrem Berufswunsch verbunden.

Jedoch befindet sich auch ein Teil der Jugendlichen in Arbeitsverhältnissen. Hier werden auch negative Erfahrungen gemacht. Durch Rationalisierungsmaßnahmen werden die Ausbildungsplätze verringert. Die Abbrecher- und Aussteigerquote in der Ausbildung liegt bei über 25% . Oft scheiter danach auch die Schwelle von der Ausbildung zum Beruf. Die Zahl junger Sozialhilfeempfänger Steigt ebenfalls.

IV Jugend ist Gegenwartsjugend

Früher war die Jugendphase eine klar definierte Übergangsphase, in der man seine Existenz und Familie gründete. Heute ist Jugend ein eigenständiger, offener Lebensbereich. Junge Leute sind heute zufrieden mit dem gegenwartsbezogenen Jugendlichsein, was sogar so etwas wie einen Finalitätscharakter hast. Jugend ist eine eigene lustvolle Lebensphase geworden und nicht mehr Reifungs und Übungsphase.Es ist heute sogar so, daß die Jugendlichen gar nicht mehr erwachsen werden wollen, und die Erwachsenen jugendlich sein wollen. Es findet heute eine Entritualisierung und Entkopplung der klassischen Übergänge von Kindheits-, nach Jugend, nach Erwachsenenphase statt.

Die Jugendphase ist geprägt von Konsum, Mode, Markt, Medien, aber teilweise auch einer Perspektivlosigkeit. Manchmal fällt es jungen Erwachsenen schwer ihre Alltagsaufgaben, wie Arbeitsverhältnisse und Anforderungen, zu erfüllen. Somit weißt der Alltag von Jugendlichen eine freiwillig oder unfreiwillige gegenwartsorientierte Struktur auf. Es herrscht das „Sofort- Genuß-Prinzip“ vor. Diese Haltung ist auf der einen Seite in unserer Gesellschaft auch notwendig, um flexibel auf nicht kalkulierbare , ungewisse und diffuse Lebenssituationen reagieren zu können, kommt auf der anderen Seite aber auch dem Markt entgegen. Mit der Unterstützung von Werbung und Gleichaltigengruppen kommt ständig die Aufforderung zum Mitmachen und Kaufen an die Jugendlichen. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum Jugendliche heute keine Sehsucht mehr nach dem Erwachsenwerden haben, da schon alles in der Kindheits- und Jugendphase durchlebt werden kann, wie Wohlstand und Konsum von dem, was man gerne haben möchte, was früher erst im Erwachsenenalter möglich war.

V Jugend ist Leitbild und Expertenjugend

Heute ist in unserer Gesellschaft ein junger, leistungsfähiger, kräftiger Mensch, der dynamisch und anpassungsfähig ist, das Leitbild und der Idealtypus. Früher war das Alter ein würdevoller und respektierter Zustand, mit dem man höchstes und ausgereiftes Wissen verband. Auch der Allgemeinanspruch der Älteren, mit Weisheit und Klugheit die Jüngeren anzuleiten, ist längst an seine Grenzen gestoßen und wird von der Dynamik allgegenwärtiger technischen und jugendkultureller Innovation abgelöst. Erfahrungswissen, soziokulturelle Deutungsmuster und bewährte Lebensplanungskonzepte werden den heutigen gesellschaftlichen Ansprüchen nicht mehr gerecht. So wird zum Beispiel auch in der Schule immer mehr neues gelernt, was die Älteren nicht kennen. Viele Wissenselemente sind heute veraltert und unter arbeitsmarktspezifischen Gesichtspunkten veraltert. Jedoch liegt hier meiner Meinung auch die Gefahr, daß sich die Menschen unreflektiert zu sehr in eine Richtung bewegen. So wird meiner Meinung nach bestimmte klassische Literatur, Philosophie und Geschichte nie veraltern können und immer einen Wert für die Menschen haben. Dieses Wissen geht ja auch zunehmend verloren und wird durch neue Medien, wie Privatfernsehen, Computerspiele und Internet abgelöst.

Durch diese gesellschaftlichen Zustände hat die Machtbalance zwischen jung und alt gewendet. Jugendlichsein ist das Leitbild unserer Gesellschaft. Jugendliche sind heute auch im familiären Zusammenhang als gleichberechtigte Partner zu sehen. Es gibt kaum noch Normen und Konventionen, die unhinterfragt bleiben. Somit ist es nicht verwunderlich, daß sich heute Jugendliche und Erwachsene gegenseitig beeinflussen und prägen. Es findet eine gegenseitige Sozialisation statt. In vielen Bereichen sind Jugendliche heute Leit- und Vorbilder geworden. So sind Jugendliche in den Bereichen Sport, Mode, Sexualität und Gesundheit im Vorteil. IM Computerbereich sind die Jugendlichen sogar Experten und Leitbilder der Älteren. So sieht man es heutzutage oft, daß Erwachsene jugendtypische Verhaltensweisen in ihren Lebensstil integrieren. Jugendlichkeit (fit, gesund, schlank und schön) ist zum Placebo für alle Altersgruppen geworden und wird übernommen. Teilweisen fühlen sich sogar schon die Erwachsenen als die wahren Jugendlichen (über 30 Jahre Erfahrung im Jugendlichsein).

VI Jugend ist Kaufkraft- und Konsumjugend

Jugendliche sind mittlerweile für die Industrie interessant, da sie Kunden mit Kaufkraft sind und zugleich Konsumberater ihrer Eltern. Es hat sich ein Wandel vom Taschengeld zum eigenen Jugendeinkommen, durch Eltern, Großeltern und Nebenjobs vollzogen. Unterstützt wird dieses, durch das Girokonto für Jugendliche. Vergnügen, Lüste, Unterwegsein und hochgeschätzte Güter werden immer früher in Anspruch genommen. „Wunscherfüllung sofort“ und „Genießen ohne Reue“ sind Lebensmaximen, die der Logik des Marktes folgen. Es hat sich ein doppelter Wandel der sozialen Kontrolle vollzogen. So hat sich zum ersten ein Wandel von einer tendenziös altersheterogenen Arbeitswelt zu dem alterhomogenen Bildungsbereich vollzogen. Weiterhin wurden die tradionbaellen sozialkulturellen Lebensmilieus (Familie, Vereine ...) von Institutionen abgelöst, die von wirtschaftlichen Interessen geleitet sind. Die tradionellen Milieus waren hierarchisch, in den neuen Konsumbereichen scheint Freiheit und Gleichheit zu gelten. Jeder kann ausprobieren und teilhaben, also konsumieren, egal wie alt und aus welcher sozialen Herkunft. Für viele Jugendliche ist der Konsum eine Kompensation für eine Welt der Sinnesauszerrung und Langeweile und erlebte gespürte Defizite von Ich-Schwäche und geringem Selbstwertgefühl. Weiterhin wird der Freizeitkonsum als Chance zur sozialen Anerkennung und Selbstverwirklichung gesehen. Konsum wird als eine Form des Selbstausdrucks, als Stärkung der Individualität und als Demonstration zur sozialen Anerkennung und zur Statusaufwertung in Gleichaltrigengruppen angesehen und genutzt. In diesem Zusammenhang haben die Gleichaltrigengruppen eine gesonderte Bedeutung. Hier gelten In-Marken als Ausweis der Zugehörigkeit. So ist man sozial depriviert, wenn die Ressourcen nicht ausreichen oder nicht zur Verfügung stehen. Man kann davon sprechen, daß Jugendliche in ihrer schul- und arbeitsfreien Zeit von Marktintressen kontrolliert werden. Ein Ausdruck dieser traurigen Tatsache sind die Türsteher, die in den großen „Konsumtempeln“ eine selektive Kontrolle ausüben.

4 von 4 Seiten

Details

Titel
Strukturwandel der Jugend und Jugendphase an der Wende zum 21. Jahrhundert
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Veranstaltung
Sozialpädagogischer Orientierungskurs
Note
gut
Autor
Jahr
1998
Seiten
4
Katalognummer
V100917
Dateigröße
335 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Strukturwandel, Jugend, Jugendphase, Wende, Jahrhundert, Sozialpädagogischer, Orientierungskurs
Arbeit zitieren
Volker Müller (Autor), 1998, Strukturwandel der Jugend und Jugendphase an der Wende zum 21. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/100917

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