Zwillingsforschung - Anlage-Umwelt-Problematik


Hausarbeit, 2000

9 Seiten, Note: 2


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Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Allgemeines zur Zwillingsforschung und zum Problem von Anlage und Umwelt
2.1 Die drei kontroversen Positionen zur Anlage - Umwelt - Problematik
2.2 Nutzen der Zwillingsforschung für die Wissenschaft
2.2 Verschiedene Methoden in der Zwillingsforschung
2.3 Kritik und Schwächen der Zwillingsforschung

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Auf den folgenden Seiten soll ein kurzer Einblick in die Zwillingsforschung und in ihren Nutzen für die Wissenschaft vermittelt werden. Hierbei gehe ich auf Allgemeines, wie auf die drei kontroversen Positionen der Anlage - Umwelt - Problematik und auf die Methodik und die Schwächen dieser speziellen Forschungsmethode ein.

2 Allgemeines zur Zwillingsforschung und zum Problem von Anlage und Umwelt

2.1 Die drei kontroversen Positionen zum Problem von Anlage und Umwelt

Wenn nach einer Antwort auf das Anlage - Umwelt - Problem gesucht wird, kann häufig beobachtet werden, daß sich auf persönliche Erfahrungen berufen wird. Unterschiedliche Persönlichkeiten bei Geschwistern werden von den einen einzig und allein auf die unterschiedlichen Charakter, somit auf das, was jeder einzelne von Geburt an individuell in sich trägt, zurückgeführt. Wiederum andere erklären sich die erfolgreiche Karrierelaufbahn eines z.B. von einer wohlsituierten Arztfamilie adoptierten Kindes aus ursprünglich ärmlichen Verhältnissen mit dem Einfluß des Milieus und deren bestimmte Entwicklungsmöglichkeiten. Im folgenden werden mit Hilfe von verschiedenen Wissenschaftlern, unter anderem Psychologen und Philosophen, die sich mit der „Grundfrage [nach dem Grad des Einfluß von] Anlage- und Umweltfaktoren auf die geistig - charakterliche Entwicklung“1 wissenschaftlich beschäftigen, die drei kontroversen Positionen der Anlage - Umwelt - Problematik vorgestellt und erläutert. Sie vertreten jeweils eine der drei Positionen und haben sich zu unterschiedlichen Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts mit dieser Problematik auseinander- gesetzt.

Der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer (1788 - 1860) maß den Anlagefaktoren, d.h. dem genetischen Potential, den jeder individuell von Geburt an mit sich führt, eine große Bedeutung zu. An seinen Worten „der individuelle Charakter ist angeboren, (...) konstant [und] unveränderlich“2 wird deutlich, daß er glaubte, die „scheinbaren Modifikationen“3, die jeder Mensch im Laufe seines Lebens erfährt, als „Folge der Verschiedenheit der Lebensalter und ihrer Bedürfnisse“4 anzusehen sind. Nicht der „Zufall unterworfener Umstände“5, d.h. die Umwelt, ist der Schöpfer der Persönlichkeit, sondern sie ist „das Werk der Natur selbst“6. Sir Francis Galton (1822 - 1911), der als „Begründer der Zwillingsforschung“7 gilt, argumentierte in seinem Werk „The History of Twins (...)“ 1876 auf sehr ähnliche Weise. „Es gibt kein Ausweichen vor der Erkenntnis, daß die Anlage der Umwelt am stärksten überlegen ist, wenn die Umweltbedingungen gewisse Grenzen nicht überschreiten.“8 Beide Männer vertreten deutlich die anlage-exclusive Sichtweise in Bezug auf die Anlage - Umwelt - Problematik. Vertreter dieser Position führen Persönlichkeitsmerkmale ausschließlich auf die Vererbung von Genen zurück. Die anlage-exclusive Sichtweise gilt heute als überholt.

Ein Beispiel für einen Vertreter der umwelt-exclusiven Sichtweise ist der amerikanische Psychologe und Begründer des Behaviorismus John B. Watson (1878 - 1958). In einem Brief, den er 1925 an den Präsidenten schrieb, behauptete er, er könne aus einem Dutzend Kinder machen, was er wolle.9 Er war davon überzeugt, daß der menschliche Charakter von Außen erziehbar sei, folglich bestände die Möglichkeit, einen gewünschten Menschen zu schaffen. Die Existenz eines Individuums wird bei dieser Position ausgeschlossen und menschliche Eigenschaften und Fähigkeiten werden auf spezifische Umwelteinflüsse zurückgeführt, womit der Erziehung ein großer Einfluß beigemessen wird. Die umwelt-exclusive Position hatte ihren Höhepunkt in den 60er Jahren und gilt heute wie die anlage-exclusive Sichtweise als veraltet, da beide, die anlage- wie ebenso die umweltorientierte Position, eine verstärkt „einseitig [gelenkte] Denkrichtung“10 sind. Sie machen die Analyse von biologischen einerseits oder von umweltbedingten Determinanten andererseits zu ihrer Hauptaufgabe. Diese methodische Vorgehensweise, bei der lediglich Erb- und Umweltfaktoren einander gegenüber gestellt werden, ist allerdings nicht beweiskräftig. Für die Entwicklung eines Persönlichkeitsmerkmals kann zwar eine bestimmte Erbanlage, d.h. ein komplexes, spezifisches Wirken vieler einzelner Gene, angenommen werden, jedoch wäre es fatal, dabei außer Acht zu lassen, daß die individuell unterschiedliche Ausprägung eines Phäns11 (Merkmals) abhängig vom Lebensalter, dem Geschlecht und dem Sozialmilieu, in dem der betreffende Mensch heranwächst, ist. Denn „jede Erbanlage unterliegt während ihrer phänotypischen Manifestation einem (...) Prozeß der Wechselwirkung mit einer bestimmten Umwelt“12.

Der „Phänotyp [oder] das charakteristische Erscheinungsbild“13 kann folglich als eine Vereinigung von Charaktermerkmalen, die durch das Zusammenwirken von Genen und Milieu zustande kommt, angesehen werden. Diese spezielle Betrachtungsweise der Anlage - Umwelt - Problematik wird das Interdependenzmodell genannt. Vertreter dieser Position sind Psychologen, wie z.B. Sigmund Freud, aber auch Heinrich Roth, der sagt, „selbst wenn nur Erbe und Umwelt das Schicksal des Menschen bestimmen würden, kommt es auch auf das jeweilige Übereinstimmungsverhältnis von Anlage und Umwelt an“14. Mit dieser Einstellung, daß das spezielle Zusammenwirken anlage- und umweltbestimmter Faktoren für die Entwicklung einer Eigenschaft und das Ausleben des genetischen Potentials verantwortlich sind, setzen sie sich gegen die Vererbungs- (anlage-exclusiv) und die Milieutheorie (umwelt-exclusiv) zur Wehr und umgehen somit eher die Gefahr, einen der möglichen Faktoren zu vernachlässigen.

2.2 Nutzen der Zwillingsforschung für die Wissenschaft

Bereits 1875 versuchte Sir Francis Galton (1822 - 1911), der wie bereits erwähnt als “Begründer der Zwillingsforschung“15 gilt, sich der Frage nach dem Einfluß von Erb- und Umweltfaktoren auf die Entwicklung spezifischer Eigenschaften wissenschaftlich zu nähern. Er war der erste, der erkannte, daß Zwillinge die bisher einzige Möglichkeit zu sein scheinen, mit deren Hilfe sich etwas Gesichertes zur Anlage - Umwelt - Problematik aussagen lassen könnte. Denn er schrieb in seinem Buch „The history of Twins (...)“(1876) :

„Die Lebensgeschichte der Zwillinge gestattet uns nämlich, (...) zwischen den Einflüssen der Naturanlage und Umwelt zu unterscheiden.“16 Von Verschuer sah in der Zwillingsforschung sogar das „empfindlichste Reagenz für die Diagnose von Erbe und Umwelt“17.

Seit dieser Zeit wurden Zwillinge immer häufiger zum „Gegenstand wissen- schaftlicher [sei es medizinischer, sozialwissenschaftlicher oder letztlich auch psychologischer] Forschungen“18 und wurden von den Wissenschaftlern dazu genutzt, um ihre Hypothesen zu prüfen und zu sichern. Denn sie glaubten, daß mit Hilfe der Zwillingsforschung Grundfragen der körperlichen und psychischen Entwicklung des Menschen schnell und präzise geklärt werden könnten.19 Und obwohl sich die bisherigen Studien mit zahlreichen Themen beschäftigten, die sich mit verschiedenen Aspekten der Zwillingsforschung auseinandersetzen, wie z.B. die psychoanalytisch orientierte Zwillingsstudien, die sich oft dem Aspekt der Zwillingssituation widmen, standen dabei je nach Forschungsrichtung folgende Ziele im Vordergrund :

„1. Der Nachweis oder Ausschluß von Erbfaktoren beim Zustandekommen eines Merkmals,
2. die Bestimmung relativer Anteile von Erb- und Umweltfaktoren,
3. (...) die Interaktion [von Erb- und Umweltfaktoren] beim Zustandekommen eines Merkmals oder
4. der Nachweis von oder die Suche nach Umwelteinflüssen allein.“20

2.3 Verschiedene Methoden in der Zwillingsforschung

Die in 2.2 aufgeführten Ziele mit ihren unterschiedlichen Anliegen erfordern wissenschaftliche Methoden. Diese Methoden sind jeweils abhängig von dem Merkmal, das untersucht wird und der Zwillingsgruppe, die zur Verfügung steht oder ausgewählt wird. Aufgrund der großen Auswahl an methodischen Untersuchungen, „Schepank unterscheidet [allein] sieben Methoden der Zwillingsforschung“21, werde ich mich auf zwei Methoden beschränken und diese kurz kommentieren.. Die erste und gleichzeitig am häufigsten angewandte Methode ist die klassische Zwillingsmethode. Hierbei findet ein „Vergleich von gemeinsam aufgewachsenen MZ-Paaren (monozygot) mit gemeinsam aufgewachsenen DZ-Paaren (dizygot)“22 hinsichtlich eines Merkmals statt. Das Ziel dieser Methode besteht darin, mit Hilfe der ermittelten Unterschiede oder Gemeinsamkeiten des Zwillingsvergleichs „die Wirkung genetischer Faktoren bzw. die Anteile der Erbe-Umwelt-Determinanten“23 zu ergründen. Da monozygote Zwillingspaare erbgleich sind und somit der gemeinsame Genotyp vorausgesetzt werden kann, werden Unterschiede zwischen den MZ auf Umwelteinflüsse zurückgeführt und Gemeinsamkeiten bei MZ sind Folge der Wirkung sowohl genetischer als auch Umweltfaktoren. Dizygote Zwillingspaare sind zur Hälfte erbverschieden, somit also wie normale Geschwister und zwischen ihnen festgestellte Unterschiede können sowohl durch den Einfluß von Umwelt wie von Erbanlage erklärt werden. Werden nun MZ und DZ miteinander verglichen, wie dies der Fall bei der klassischen Zwillingsmethode ist, können Aussagen über die Bedeutung genetischer Faktoren gemacht werden. Zeigen die MZ eine hohe Übereinstimmung bei der Ausprägung eines Merkmals, während sich die DZ deutlich voneinander unterscheiden, so würde das für einen stärkeren genetischen Faktor sprechen.24 Ein starker Einfluß der Umwelt wird auf der anderen Seite sehr deutlich, wenn die MZ und die DZ die gleiche Übereinstimmung, ob hohe oder niedrige, bezüglich eines Merkmals zeigen .25 Voraussetzung sind dabei „gleiche Umwelt- (...) faktoren für die Paarentwicklung beider [Zwillingsgruppen]“26.

Die zweite genauso wichtige wie aber auch bestrittene Methode ist die des Vergleichs von getrennt aufgewachsenen MZ-Paaren untereinander oder mit gemeinsam aufgewachsenen MZ-Paaren. Sie gilt als direkteste Methode, die „Hinweis auf die relative Macht der Erbanlagen“27 oder auf der anderen Seite auf die Auswirkungen verschiedener Umwelteinflüsse gibt, denn getrennt voneinander aufgewachsene MZ haben identisches Erbgut, wachsen jedoch in verschiedenen Umwelten auf. Ein adäquates Beispiel für eine Zwillingsstudie, deren Untersuchungsmethode die der getrennt voneinander aufgewachsenen MZ ist, ist die sogenannte „Minnesota-Studie, welche 1981 unter der Leitung von Thomas Bouchard (USA)“28 stattfand. In dieser Studie wurden die Ähnlichkeiten der getrennt aufgewachsenen MZ mit denen von getrennt aufgewachsenen DZ verglichen. Die DZ dienten als „Kontrollgruppe, die durch einen anderen genetischen Verwandtschaftsgrad definiert ist und für die die gleichen Milieubedingungen [nämlich die Tatsache von unterschiedlichen Familienumwelten] gegolten haben“29. Das Zielergebnis dieses Vergleichs war eine möglichst präzise Aussage über die Erblichkeit jedes einzelnen untersuchten Merkmals, jedoch vor dem Hintergrund der Wechselwirkung zwischen Erbe und Umwelt. Die Erbanlage ist nur eine Blaupause, die sich erst in der Umwelt und in Wechselwirkung mit ihr realisiert.30 Aus diesem Grund kann bei einer hohen Erblichkeit ein gewisser Grad an Umweltbeeinflussung eines Merkmals nicht ausgeschlossen werden. Ein gutes Beispiel dafür ist die Korrektur der Fehlsichtigkeit durch eine Brille.

2.3 Kritik und Schwächen der Zwillingsforschung

Zu hohe Erwartungen an die Zwillingsforschung führten dazu, daß ihre ersten Ergebnisse gewaltig überschätzt wurden.31 Viele Studien hatten mit schwerwiegenden methodologischen Mängeln zu kämpfen und damit blieben ernsthafte theoretische Schlußfolgerungen oft aus.32

Allein der Vergleich von getrennt voneinander aufgewachsenen MZ oder DZ zeigt einige Schwächen. Zwei dieser Mängel sind zum einen die oft nicht vollständige Trennung der Zwillinge und zum anderen ihre selektive Unterbringung. So können z.B. Ähnlichkeiten dieser spezifischen Zwillingspaare das Werk der Erbanlagen sowie die Folge der überdurchschnittlichen Ähnlichkeit ihrer eigentlich verschiedenen Familienumwelten sein.33

Ebenso die Annahme, daß MZ zu hundert Prozent gleiches Erbgut haben, hat ihre Tücken, denn eine Veränderung der Gene ist während der ontogenetischen Entwicklung durchaus möglich.

Ein ganz anderer Aspekt, der heute immer mehr Bedeutung besonders für die psychologisch oder auch die soziologisch orientierte Zwillingsforschung bekommt, ist die Zwillingssituation mit ihren Auswirkungen auf verschiedenste Verhaltensbereiche und auf die gesamte Persönlichkeitsentwicklung der Zwillinge. So ist wohl nicht zu verleugnen, daß die „Erziehungsstrategie“34 der Eltern von Zwillingen sich von der normaler Eltern in einigen Punkten unterscheidet. Häufig läßt sich in der Erziehung der Eltern von MZ ein höheres Maß an Konformität feststellen als bei Eltern von DZ. Auch die soziale Umwelt übt mit ihrer stärkeren Aufmerksamkeit, Bewertung und Konformitätserwartung Einfluß auf die Zwillinge. Die besondere Situation der Zwillinge untereinander trägt einen erheblichen Anteil an ihrer Persönlichkeitsentwicklung bei. Ohne identifikatorische Prozesse und angleichende Umwelteinflüsse innerhalb der Paargemeinschaft zu berücksichtigen, wurden in der Zwillingsforschung Ähnlichkeiten bei MZ vereinfacht auf Erbfaktoren zurückgeführt, während Unterschiede bei MZ dem Faktor Umwelt zugeschrieben wurden, ohne die Bedeutung des Strebens der Zwillingsgeschwister nach Individualität genügend Aufmerksamkeit zu schenken.35

Abschließend bleibt zu sagen, daß aufgrund der unendlichen Vielzahl von Einflüssen, die bei der Entwicklung eines Phäns beteiligt sind und der fehlende Möglichkeit diese exakt zu messen, die bisher ermittelten Untersuchungs- ergebnisse der Zwillingsforschung mit Vorsicht genossen werden müssen. Aber sie kann dazu beitragen, bestimmte Probleme differenzierter zu sehen, in sie von anderen Seiten und tiefer einzudringen.36

Literaturverzeichnis

Fischer, Heribert / Bubholz, Georg (Hrsg.), Arbeitshefte für Erziehungswissenschaft. Entwicklung und Sozialisation unter anthropologischen, psychologischen und gesellschaftswissenschaftlichen Aspekten, Berlin 2.überarb. Auflage 1989 (Cornelsen Verlag).

Friedrich, Walter und Kabat vel Job, Otmar (Hrsg.), Zwillingsforschung international, Berlin 1986 (VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften).

Kästele, Gina, Anlage- und umweltbedingte Determinanten der Handlungs- und Lageorientierung nach Mißerfolg im Vergleich zu anderen Persönlichkeitseigenschaften. Eine empirische Untersuchung an zweiundzwanzig ein- und zweieiigen Zwillingspaaren, Diss. naturw. Osnabrück 1988.

Krauß, Bernd, „Zwillinge - Erleichterungen und Erschwernisse von persönlicher Entwicklung und Psychotherapie.“, in : Schriften des VMT (Verein zur Förderung der psychoanalytisch orientierten Mehrphasentherapie e.V.), hrsg. von Sigrid Damm, 1992/93, S. 109-114.

[...]


1 Friedrich, Walter / Kabat vel Job, Otmar, Zwillingsforschung international, S. 13.

2 Fischer, Heribert / Bubholz, Georg, Entwicklung und Sozialisation, S. 8.

3 Fischer, Heribert / Bubholz, Georg, Entwicklung und Sozialisation, S. 8.

4 Fischer, Heribert / Bubholz, Georg, Entwicklung und Sozialisation, S. 8.

5 Fischer, Heribert / Bubholz, Georg, Entwicklung und Sozialisation, S. 8.

6 Fischer, Heribert / Bubholz, Georg, Entwicklung und Sozialisation, S. 8.

7 Krauß, Bernd, Zwillinge, , S.110.

8 Zit. nach Friedrich, Walter / Kabat vel Job, Otmar, Zwillingsforschung international, S. 13.

9 Fischer, Heribert / Bubholz, Georg, Entwicklung und Sozialisation, S. 8.

10 Friedrich, Walter / Kabat vel Job, Otmar, Zwillingsforschung international, S. 13.

11 Fischer, Heribert / Bubholz, Georg, Entwicklung und Sozialisation, S. 12.

12 Kästele, Gina, Handlungs- und Lageorientierung nach Mißerfolg, S. 3.

13 Fischer, Heribert / Bubholz, Georg, Entwicklung und Sozialisation, S. 12.

14 Zit. nach Fischer, Heribert / Bubholz, Georg, Entwicklung und Sozialisation, S. 49.

15 Krauß, Bernd, Zwillinge, S.110.

16 Zit. nach Friedrich, Walter / Kabat vel Job, Otmar, Zwillingsforschung international, S. 13.

16 Zit. nach Friedrich, Walter / Kabat vel Job, Otmar, Zwillingsforschung international, S. 14.

17 Friedrich, Walter / Kabat vel Job, Otmar, Zwillingsforschung international, S. 9.

18 Friedrich, Walter / Kabat vel Job, Otmar, Zwillingsforschung international, S. 14.

19 Krauß, Bernd, Zwillinge, S.110.

21 Krauß, Bernd, Zwillinge, S.110.

22 Friedrich, Walter / Kabat vel Job, Otmar, Zwillingsforschung international, S. 123.

23 Friedrich, Walter / Kabat vel Job, Otmar, Zwillingsforschung international, S. 16.

24 Krauß, Bernd, Zwillinge, S.111.

25 Krauß, Bernd, Zwillinge, S.111.

26 Friedrich, Walter / Kabat vel Job, Otmar, Zwillingsforschung international, S. 16.

27 Fischer, Heribert / Bubholz, Georg, Entwicklung und Sozialisation, S. 14.

28 Fischer, Heribert / Bubholz, Georg, Entwicklung und Sozialisation, S. 12. / Friedrich, Walter / Kabat vel Job, Otmar, Zwillingsforschung international, S. 17.

29 Fischer, Heribert / Bubholz, Georg, Entwicklung und Sozialisation, S. 15.

30 Fischer, Heribert / Bubholz, Georg, Entwicklung und Sozialisation, S. 15.

31 Friedrich, Walter / Kabat vel Job, Otmar, Zwillingsforschung international, S. 14.

32 Friedrich, Walter / Kabat vel Job, Otmar, Zwillingsforschung international, S. 14.

33 Friedrich, Walter / Kabat vel Job, Otmar, Zwillingsforschung international, S. 14.

34 Friedrich, Walter / Kabat vel Job, Otmar, Zwillingsforschung international, S. 15.

35 Krauß, Bernd, Zwillinge, S.112.

36 Friedrich, Walter / Kabat vel Job, Otmar, Zwillingsforschung international, S. 18.

8 von 9 Seiten

Details

Titel
Zwillingsforschung - Anlage-Umwelt-Problematik
Note
2
Autor
Jahr
2000
Seiten
9
Katalognummer
V100920
ISBN (eBook)
9783638993425
Dateigröße
348 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zwillingsforschung, Anlage-Umwelt-Problematik
Arbeit zitieren
Sarah Schellberg (Autor:in), 2000, Zwillingsforschung - Anlage-Umwelt-Problematik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/100920

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