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Bedingungen der Motivation von Mittelschullehrkräften im Teamteaching

Titel: Bedingungen der Motivation von Mittelschullehrkräften im Teamteaching

Doktorarbeit / Dissertation , 2020 , 289 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Dr. phil. Elisabeth Swatek (Autor:in)

Pädagogik - Schulpädagogik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Mit der Einführung der Neuen Mittelschule im Schuljahr 2008/09 wurde das Teamteaching bis 2018/19 flächendeckend in Österreich als mögliche Differenzierungsmaßnahme in Deutsch, Englisch und Mathematik eingeführt (vgl. §31 SchUG). Mit mindestens einer zweiten gemeinsamen Person den Unterricht zu planen, durchzuführen und zu reflektieren sowie die SchülerInnen zu beurteilen, setzt die EinzelkämpferInnen unter Druck.
Die Untersuchung analysiert die Quantität und Qualität der Motivation von Lehrkräften im Teamteaching auf Basis der Selbstbestimmungstheorie (vgl. Ryan & Deci, 2017) und erörtert, welche personen- und umweltbezogenen Faktoren zur Erklärung der Motivationsqualität im Teamteaching beitragen. Neben den Big Five Persönlichkeitsdimensionen und den Basic Needs als Umweltfaktoren werden auch Beliefs, kollektive Selbstwirksamkeitserwartung sowie soziodemografische Variablen als Prädiktoren der Motivationsqualität angenommen. Die Zufriedenheit, sie seht in einem engen Zusammenhang mit der Motivation (siehe u.a. Bishay, 1996), wird als abhängige Variable der Motivationsqualität angenommen (vgl. O’Reilly, 2014).
Resultate deskriptiver Statistik zeigen, dass die teilnehmenden Lehrkräfte (N = 433 LehrerInnen) eine sehr hohe autonome, eine niedrige kontrollierte und geringe Amotivation aufweisen. Weiters zeigt sich, dass die Lehrkräfte dem Teamteaching gegenüber positiv eingestellt sind und eine hohe Zufriedenheit sowie Selbstwirksamkeitserwartung aufweisen.
Ergebnisse der Regressions- und Strukturgleichungsanalysen zeigen, dass die autonome Motivationsqualität durch persönliche Einstellung, kollektive Selbstwirksamkeitserwartung, erlebte Basic Needs sowie Persönlichkeitsmerkmale (Offenheit, Extraversion, soziale Verträglichkeit und psychische Stabilität) erklärt werden kann. Soziodemografische Variablen haben keine bis geringe Effekte. Die kontrollierte Motivationsqualität kann vor allem durch die Persönlichkeitsdimension Neurotizismus sowie die erlebten Basic Needs und die Dienstzeit erklärt werden. Für die Erklärung der Amotivation erweisen sich Beliefs, kollektive Selbstwirksamkeitserwartung und erlebte Basic Needs als signifikante Prädiktoren.
Die Zufriedenheit kann durch die Motivationsqualität unterschiedlich stark erklärt werden. Während die autonome Motivationsqualität und die Amotivation einen moderaten bis starken Effekt auf die Zufriedenheit einnehmen, weisen die kontrollierten Motivationsstile geringe Effekte auf die Zufriedenheit auf.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Konzepte und Befunde zum Teamteaching

2.1 Begriffsabgrenzung

2.2 Konzeption des Teamteachings

2.2.1 Teamteaching in Österreich

2.2.2 Länder und Schulen mit Teamteaching

2.2.3 Lehr- und Lernsettings

2.3 Aktueller Forschungsstand zum Teamteaching

2.3.1 Internationale Studien zu den Effekten des Teamteachings

2.3.2 Internationale Untersuchungen zu den Gelingensbedingungen für Teamteaching

2.3.3 Untersuchungen zum Teamteaching in Österreich

2.3.4 Kritisches Review zum Forschungsstand (Teamteaching)

3 Motivation

3.1 Motivationstheorien

3.2 Pädagogisch-psychologische Motivationstheorien

3.2.1 Kognitive Handlungstheorien

3.2.2 Dynamische Persönlichkeitstheorien

3.3 LehrerInnenmotivation

3.4 Kritik an Motivationsmodellen bzw. -theorien

3.5 Selbstbestimmungstheorie

3.5.1 Theoretischer Hintergrund – Selbstbestimmungstheorie

3.5.2 Minitheorien der Selbstbestimmungstheorie

3.5.3 Selbstbestimmungstheorie im pädagogischen Kontext

3.6 Zufriedenheit

4 Persönlichkeit und Persönlichkeitstheorie

4.1 Theoretischer Hintergrund – Persönlichkeit

4.2 Persönlichkeitstheorie

4.3 LehrerInnenpersönlichkeit

4.4 Big-Five-Persönlichkeitsmodell

4.5 Berufliches Interesse nach Holland (1997)

4.6 Persönliche Überzeugung – Beliefs

5 Selbstwirksamkeitserwartung

5.1 Theoretischer Hintergrund – Selbstwirksamkeitserwartung

5.1.1 Entstehung der Selbstwirksamkeit

5.1.2 Lernorte der Selbstwirksamkeit

5.2 Konzept der individuellen und kollektiven Selbstwirksamkeit

5.3 Selbstwirksamkeit in Bildungsinstitutionen

5.4 Bedeutung für die eigene Arbeit

6 Zum aktuellen Forschungsstand

6.1 Allgemein zur Motivation von Lehrkräften

6.2 Forschungsbefunde zur Selbstbestimmungstheorie

6.3 Forschungen zur Selbstbestimmungstheorie und Zufriedenheit

6.4 Befunde zur Persönlichkeitsforschung

6.5 Befunde zu den Berufsinteressen

6.6 Selbstwirksamkeitserwartung – Motivation

6.7 Ausgewählte Forschungsbefunde zu den Beliefs

7 Fazit zum aktuellen Forschungsstand und Bedeutung für die eigene Arbeit

7.1 Persönlichkeitsfaktoren

7.2 Selbstwirksamkeitserwartung und Beliefs

7.3 Umweltbedingungen

7.4 Soziodemografische Variablen

7.5 Effekte der Motivation

8 Fragestellungen und Thesen

9 Empirische Untersuchung der Motivation im Teamteaching – Forschungsdesign

9.1 Variablen und Konstrukte des Fragebogens – eine Übersicht

9.2 Vermutete Zusammenhänge der Variablen

9.3 Analysemethoden und Kennwerte

9.4 Durchführung Untersuchung

9.5 Stichprobenbeschreibung

9.6 Zusammenfassung der Variablen

9.7 Simplexstruktur

9.8 Circumplex

10 Ergebnisse

10.1 Deskriptive Beschreibungen der Variablen

10.1.1 Medianvergleiche Geschlecht vs. Persönlichkeitsdimensionen, Interessensorientierungen und kollektive Selbstwirksamkeitserwartung

10.1.2 Vergleich der Skalen nach Dienstzeitgruppen

10.2 Inferenzstatistik

10.2.1 Persönlichkeitsmerkmale, Selbstwirksamkeit und Motivation im Teamteaching

10.2.2 Beliefs, Selbstwirksamkeitserwartung und Motivation im Teamteaching

10.2.3 Basic Needs und Motivation im Teamteaching

10.2.4 Soziodemografische Variablen, Rahmenbedingungen und Motivation im Teamteaching

10.2.5 Zufriedenheit und Motivation im Teamteaching

10.2.6 Personen- und umweltbezogene Faktoren zur Erklärung der Motivation im Teamteaching

11 Zusammenfassung, Interpretation und Diskussion der Ergebnisse

11.1 Erklärung der Qualität der LehrerInnenmotivation im Teamteaching durch relativ stabile Persönlichkeitsmerkmale

Diskussion der Ergebnisse

11.2 Erklärung der Qualität der Motivation im Teamteaching durch kollektive Selbstwirksamkeitserwartung und Beliefs (Moderationshypothese)

Diskussion der Ergebnisse

11.3 Erklärung der Motivationsqualität im Teamteaching durch Basic-Needs-Befriedigung

Diskussion der Ergebnisse

11.4 Erklärung der Motivationsqualität durch soziodemografische Variablen und Rahmenbedingungen der Lehrkräfte

Diskussion der Ergebnisse

11.5. Erklärung der Zufriedenheit durch Motivationsqualität

Diskussion der Ergebnisse

11.6 Erklärung der Motivationsqualität im Teamteaching durch personen- und umweltbezogene Faktoren – Modellüberprüfung

11.7 Abschließende Diskussion der Modelle

11.8 Limitationen

12 Gesamtzusammenfassung, Implikationen und Ausblick

12.1 Theoretische Implikationen

12.1.1 Persönlichkeit und Motivationsqualität

12.1.2 Basic Needs und Motivationsqualität

12.1.3 Kollektive Selbstwirksamkeitserwartung und Beliefs

12.1.4 Soziodemografische Variablen und Rahmenbedingungen

12.1.5 Zufriedenheit als abhängige Variable der Motivation im Teamteaching

12.2 Praktische Implikationen

12.2.1 Bedürfnisbefriedigung

12.2.2 Persönlichkeit, Recruitingund Teambildung von Lehrkräften für das Teamteaching

12.2.3 LehrerInnenaus-, -fort- und weiterbildung

12.2.4 Entstehung und Veränderung von Beliefs

12.3 Ausblick

Zielsetzung & Themen der Dissertation

Diese Dissertation untersucht die Qualität und Quantität der Motivation von Lehrkräften im österreichischen Teamteaching-Modell an Neuen Mittelschulen, um ein Motivationsmodell zu entwickeln, das die Rolle von Persönlichkeit, Berufsinteressen, kollektiver Selbstwirksamkeit, psychologischen Grundbedürfnissen (Basic Needs) und Beliefs sowie deren Einfluss auf die berufliche Zufriedenheit analysiert.

  • Analyse der Motivationsstrukturen von Lehrkräften im Teamteaching auf Basis der Selbstbestimmungstheorie (Ryan & Deci).
  • Untersuchung von Personen- und Umweltfaktoren als Prädiktoren der Motivationsqualität.
  • Einfluss der Persönlichkeitsmerkmale (Big Five) und Interessenstrukturen (RIASEC) auf die berufliche Motivation.
  • Erfassung der Bedeutung von Beliefs und kollektiver Selbstwirksamkeitserwartung als Mediatoren bzw. Moderatoren.
  • Zusammenhang zwischen Motivationsqualität und beruflicher Zufriedenheit im Teamteaching.

Auszug aus dem Buch

2.1 Begriffsabgrenzung

Das Teamteaching sollte zunächst von den folgenden Begriffen abgegrenzt werden: ‚Collaborative teaching‘ bzw. ‚Co-Teaching‘. Die Begriffe werden oft im alltäglichen Sprachgebrauch synonym verwendet, sind jedoch konzeptionell gesehen unterschiedlich. Das Co-Teaching bezieht sich auf den Inklusionsunterricht in sämtlichen Schulstufen (siehe z.B. Cook & Friend, 2004; Conderman & Bresnahan, 2007; Friend, Cook, Hurley-Chamberlain & Shamberger, 2010; McCarty, 2013; Scruggs, Mastropieri & McDuffie, 2007). Für Robinson und Schaible (1995) ergeben sich aus der LehrerInnen-Kollaboration folgende Vorteile: (1) die gegenseitige Kontrolle von Unterrichtsmaterial, Kritik zum eigenen Unterricht (wenn man dies zulässt), (2) das Erproben und Zulassen von neuen Unterrichtsmethoden, (3) das gegenseitige Zügeln, wenn eine Person zu dominant wird, oder (4) das Ablegen des Gefühles der Isolation/des Alleinseins im eigenen Unterricht. Eine weitere Möglichkeit der Zusammenarbeit von Lehrkräften ist die LehrerInnen-Teamarbeit (vgl. Shaplin & Olds, 1964, zit. n. Dechert, 1972). Sie definieren LehrerInnen-Teamarbeit wie folgt:

„LehrerInnen im Team haben eine gemeinsame Erziehungsaufgabe und Zielvorstellung; sie planen gemeinsam, weisen den einzelnen Mitgliedern des Teams angemessene Aufgaben zu, haben Zugang zum Klassensaal des Kollegen und beobachten sich gegenseitig im Unterricht, bemühen sich zusammen um die Evaluation des Unterrichts und dessen Erfolge, tauschen Informationen über Schüler aus, für die sie gemeinsam verantwortlich sind, und diskutieren auf Grund gemeinsamer Beobachtungen die Planung und Effektivität ihrer Lehre“ (S. 23 f.).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik der LehrerInnenmotivation im Teamteaching ein und formuliert die zentralen Forschungsfragen sowie die Zielsetzungen der Dissertation.

2 Konzepte und Befunde zum Teamteaching: Dieses Kapitel definiert Teamteaching begrifflich, ordnet es in das österreichische Schulsystem ein und gibt einen Überblick über den aktuellen internationalen und nationalen Forschungsstand.

3 Motivation: Das Kapitel erläutert grundlegende Motivationstheorien, insbesondere die Selbstbestimmungstheorie nach Ryan und Deci, und diskutiert ihre Anwendung auf den Lehrberuf.

4 Persönlichkeit und Persönlichkeitstheorie: Dieses Kapitel behandelt theoretische Grundlagen der Persönlichkeitsforschung, wie das Big-Five-Modell und die Interessenstruktur nach Holland, und verknüpft diese mit dem LehrerInnenberuf.

5 Selbstwirksamkeitserwartung: Das Kapitel definiert individuelle und kollektive Selbstwirksamkeitserwartung nach Bandura und beleuchtet deren Rolle in Bildungsinstitutionen.

6 Zum aktuellen Forschungsstand: Hier werden spezifische empirische Studien zu den im theoretischen Teil behandelten Konstrukten (Motivation, Zufriedenheit, Persönlichkeit, Beliefs) in Bezug auf Lehrkräfte zusammengetragen.

7 Fazit zum aktuellen Forschungsstand und Bedeutung für die eigene Arbeit: Dieser Abschnitt synthetisiert die Erkenntnisse des Forschungsreviews und leitet die Relevanz für das eigene Forschungsvorhaben ab.

8 Fragestellungen und Thesen: Basierend auf den theoretischen Lücken werden hier die konkreten Forschungsfragen und Hypothesen für die empirische Untersuchung formuliert.

9 Empirische Untersuchung der Motivation im Teamteaching – Forschungsdesign: Das Kapitel beschreibt das methodische Vorgehen, die Variablen, das Erhebungsinstrument sowie die Datenauswertung der Studie.

10 Ergebnisse: Dieser umfangreiche Teil präsentiert die deskriptiven und inferenzstatistischen Analysen sowie die Überprüfung der Hypothesen.

11 Zusammenfassung, Interpretation und Diskussion der Ergebnisse: Hier werden die Ergebnisse interpretiert, kritisch diskutiert und mit der Literatur verknüpft.

12 Gesamtzusammenfassung, Implikationen und Ausblick: Das letzte Kapitel bietet ein Gesamtfazit, leitet theoretische und praktische Implikationen für die Schulpraxis ab und gibt einen Ausblick auf künftigen Forschungsbedarf.

Schlüsselwörter

Teamteaching, Motivation, Selbstbestimmungstheorie, Basic Needs, Big Five, Persönlichkeit, Berufsinteressen, RIASEC, kollektive Selbstwirksamkeitserwartung, Beliefs, LehrerInnenzufriedenheit, pädagogische Psychologie, Unterrichtsqualität, Berufseinstellung, Teamarbeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Dissertation untersucht die Bedingungen und die Qualität der Motivation von Lehrkräften, die im Teamteaching an österreichischen Neuen Mittelschulen tätig sind.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit verknüpft motivationstheoretische Ansätze (Selbstbestimmungstheorie) mit Persönlichkeitsmerkmalen (Big Five), beruflichen Interessen, kollektiver Selbstwirksamkeit und persönlichen Überzeugungen (Beliefs), um deren Einfluss auf die Motivation und Arbeitszufriedenheit von Lehrkräften zu erklären.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist die Entwicklung eines Motivationsmodells für Lehrkräfte im Teamteaching, das Prädiktoren aufdeckt und aufzeigt, wie stark Motivationsstile die berufliche Zufriedenheit beeinflussen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine quantitative Studie, in der Daten mittels Fragebögen erhoben und mittels deskriptiver Statistik, Korrelationsanalyse, Regressionsmodellen und Strukturgleichungsmodellen (AMOS) ausgewertet wurden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte theoretische Aufarbeitung der Konzepte (Teamteaching, Motivation, Persönlichkeit, Selbstwirksamkeit) und eine umfangreiche empirische Untersuchung inklusive Forschungsdesign, Ergebnismessung und kritischer Diskussion.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit fokussiert auf Themen wie Teamteaching, Motivation, Selbstbestimmungstheorie, Basic Needs, Persönlichkeitsfaktoren, kollektive Selbstwirksamkeit und berufliche Zufriedenheit von Lehrkräften.

Wie beeinflusst das Teamteaching die Motivation der Lehrkräfte laut dieser Studie?

Die Studie verdeutlicht, dass die Motivationsqualität stark von unterstützenden Rahmenbedingungen und der Bedürfnisbefriedigung (Autonomie, Kompetenz, soziale Einbindung) abhängt. Eine hohe autonome Motivation korreliert dabei positiv mit der beruflichen Zufriedenheit.

Welche Rolle spielt die kollektive Selbstwirksamkeitserwartung?

Die kollektive Selbstwirksamkeitserwartung erweist sich als starker Prädiktor für die autonome Motivation der Lehrkräfte im Teamteaching, wobei sie auch indirekt über persönliche Überzeugungen (Beliefs) die Motivationsqualität beeinflusst.

Ende der Leseprobe aus 289 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Bedingungen der Motivation von Mittelschullehrkräften im Teamteaching
Hochschule
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Note
1,0
Autor
Dr. phil. Elisabeth Swatek (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
289
Katalognummer
V1009492
ISBN (eBook)
9783346397539
ISBN (Buch)
9783346397546
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Teamteaching Mittelschule Selbstbestimmungstheorie Motivation von Lehrkräften
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dr. phil. Elisabeth Swatek (Autor:in), 2020, Bedingungen der Motivation von Mittelschullehrkräften im Teamteaching, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1009492
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