Die disruptive Funktion der Zufallskonstellationen in "Der Findling" von Heinrich von Kleist

Störung als Zufall oder Zufall als Störung?


Seminararbeit, 2020

20 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zufälle im Findling

3. Vorgefallene Zufälle

4. Störende Zufälle

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Spätestens durch die Corona Pandemie ist das Phänomen ,Störung‘ wieder allgegenwärtig und beweist im größtmöglichen Maßstab, welche Auswirkungen Störungen auf allen Ebenen der Gesellschaft haben können. Auch im deutschen Literaturkanon sind allerlei Störungen ausfindig zu machen. Der Störungsbegriff an sich ist dabei nur schwer zu definieren, da das Aussehen von Störungen, ihre Wirkungsweise und ihr Einfluss auf verschiedenste Instanzen wie Handlung und ,discours‘ vor allem auf der Ebene der Rezeption variabel sind. Störungen können nicht nur einen zu untersuchenden Text entscheidend beeinflussen, sie können auch bei unterschiedlichen Lesern verschiedene Störungspotentiale entfalten. Eine genauere Analyse über das Prinzip der Störung folgt in Kapitel Vier. Für eine ausgiebige Untersuchung von Störphänomenen in literarischen Werken eignen sich augenscheinlich besonders einige Epochen und spezielle Werke wie zum Beispiel die Trümmerliteratur, der die Aufarbeitung des massiven Störimpulses ,Krieg‘ innewohnt, aber auch postmoderne Werke, die vor allem auf der Ebene des ,discours‘ viele Abweichungen aufweisen, die wiederum als Störung wahrgenommen werden können. Auch Erzählungen wie E.T.A Hoffmanns Der Sandmann weisen Störpotentiale auf. Im Sandmann sind es vor allem psychologische Störungen die die Wahrnehmungen von Figuren betreffen, aber auch der Wechsel von der einleitenden Briefform des Textes zu einem Erzähler, die als Störungen wirken. Aus der Varietät der Störungen in der deutschen Literatur sticht vor Allem ein Autor heraus, der, gerade in seinen Erzählungen, wie kein Anderer das Prinzip des Störens in der Literatur für sich zu nutzen weiß: Heinrich von Kleist.

Störungen begleiten die Texte Kleists nicht nur, sie stellen auch eine ihrer genauesten Lesarten dar: Denn über die textinternen Störungen können wichtige Motive und Aspekte detailliert herausgearbeitet werden. Die Räume der Störung, die durch die kontrastierende Wirkung von Störimpulsen entstehen, sind ein besonders fruchtbarer Ort der Interpretation. Oft hat sich die Forschung vorwiegend mit der Zerstörung in Kleists Werken beschäftigt; den Kriegsszenarien, den Liebesschlachtfeldern und den Familienkonflikten. Doch auch eine andere Form der Störung kann bei Kleist ausgemacht werden: Eine augenscheinlich kleinere, in ihrer Gravitation oft unterschätzte Form der Störung, die nicht zwangsläufig zerstört und nicht zwangsläufig ein Detriment für Figuren und Handlung darstellt, sondern eine, die jene Fragen aufwirft, deren Beantwortung die genaue Untersuchung ihrer Selbst voraussetzt.

Wer nach Störungen in den Erzählungen Kleists schaut, dem kommt wahrscheinlich auch der Gedankenstrich in der Marquise von O... 1 als Illustration für eine Störung nach Kleists Machart in den Sinn. Dieser erscheint als bloßes Satzzeichen erst einmal unwichtig. Seine Tragweite jedoch, die vielfach als interpretierbare Vergewaltigung und damit auch Störinstanz ausgelegt wurde, ist in der Kleistforschung von immenser Bedeutung.2 Eine Störung wortwörtlich anderer Natur stellt das Erdbeben zu Beginn der Erzählung Das Erdbeben in Chili dar, das „mit einem Gekrache, als ob das Fundament einstürze“3 gleich zu Beginn eine Störung höchster Ordnung einführt. Letztere Störung ist besonders auffällig da sie im Kontext von verschiedenen Zufällen auftritt. So gerät Jeronimo erst „Durch einen glücklichen Zufall“4 in seine missliche Lage und ein Selbstmordversuch durch einen Strick „den ihm der Zufall gelassen hatte“ 5 geht dem Beginn des Erdbebens voraus. Diese große arbiträre Störung im Erdbeben in Chili ist also nicht nur vom Zufall begleitet, der Zufall bedingt auch ihre Auswirkungen auf die Handlung selbst. Ohne den Zufall, der Jeronimo und Josephes Beischlaf ermöglicht, wären die Auswirkungen des Erdbebens andere. Eine theologische, gottgeleitete Interpretation des Erdbebens als Rettung stellt sich dagegen als schwierig dar, denn „Wie will z.B. das auffallende Insistieren des Erzählers auf der Zufälligkeit des Geschehens zu einem göttlichen Rettungsplan passen?“6 Das Zusammenspiel von Zufall, Störung und Handlung im Erdbeben in Chili stellt dabei keineswegs eine Singularität in Kleists Erzählungen dar.

Zufallskonstruktionen, die Störungen verursachen oder begleiten, sind mannigfaltig in Kleists Erzählung Der Findling, die 1811 im zweiten Band seiner1 2 3 4 5 6 Erzählungen erstveröffentlicht wurde. Bereits seine Entstehungsgeschichte ist kompliziert und gerade die Einsortierung in Früh- oder Spätwerk wurde lange in der Forschung diskutiert, auch wegen des von Schuller festgestellten „Verstoß[es] gegen Wahrscheinlichkeitsregeln auf der Ebene der Handlung“.7 Anstatt sich an Gattungskonventionen und der typischen Entwicklungen des Dreiecksmotivs von Ehemann-Ehefrau-Liebhaber zu orientieren, wird, wie Marx bemerkt, „Die den Handlungsmustern inhärente Folgerichtigkeit [...] nur begrenzt reproduziert, in letzter Konsequenz aber verweigert.“8 Anstatt der erwartungsgemäßen Auflösungen klassischer Motive, scheint die Entwicklung der Handlung im Findling fast ausschließlich von Zufällen geleitet zu sein. Allein die Frequenz des Wortes Zufall und seiner Derivate ist außergewöhnlich hoch und wird durch weitere, nicht explizit als Zufälle determinierte, jedoch zufallsbedingten Vorfälle, wie dem des Logogriphenrätsels, noch ausgeweitet.9 Die wortgetreuen Zufälle im Findling sind in ihrer Zahl relativ übersichtlich. Ihre Funktion ist dennoch essentiell für die Struktur und Gesamtwirkung aller Zufälle in der Erzählung. Durch die klar markierten Zufälle, gepaart mit Ereignissen, die ohne viel Deutungsarbeit als Zufälle erkennbar sind, werden auftretende erzählerische Lücken eher als Zufälle gedeutet. Die hohe Anzahl an Zufällen ist, auch unter Berücksichtigung der ebenso vorhandenen theologischen Thematik, höchst ungewöhnlich und evoziert die Frage ob, wie und wen die vorhandenen Zufälle stören. Um das Störpotential der Zufälle im Findling näher zu erschließen, wird zuerst eine genaue Analyse der Struktur, Konsistenz und Wirkung der wiederkehrenden und sich einem stringenten, teleologischen Handlungsverlauf widerstrebenden Zufälle vorgenommen. Mithilfe einer genauen Definition des Störungsbegriffes sollen diese Zufälle dann genauer auf ihr kollektives Störungspotential untersucht werden.

2. Zufälle im Findling

Der Findling wird im renommierten Kleist Handbuch einleitend und spitz formuliert „als ein Stück trivialer Schauerliteratur“10 bezeichnet. Kittsteiner betitelt ihn mit einer Überschrift, die einen Artikel über die zahlreichen Tode im Findling einleitet, trocken als „Zwölf Tode auf sechzehneinhalb Seiten“.11 Die vielen Tode, die meist nur beiläufig erwähnt werden (Vgl. BKA 21,33, 55) oder die nicht klassisch aufgelösten Motive wie die Dreiecksbeziehung und die höllische, umgekehrte Erlösung des Antonio Piachis am Ende der Erzählung sind Elemente, die beim Lesen der Erzählung auffallen können. Die Zufallskonstruktionen sind dabei besonders erwähnenswert, da sie sich stringent durch die gesamte Erzählung ziehen. Dennoch gleichen sich nicht alle Zufälle im Findling. Ihre Komplexität ist abhängig von ihrem Erscheinungsbild im ,discours‘, ihrer Determiniertheit im Kotext und ihrer Wirkung auf die Handlung und die erzählte Welt selbst. Darüber hinaus entsteht ein ständiges Wechselspiel zwischen Vorfällen und Zufällen, deren Zuordnung zu eben jenen Kategorien des Vorfalls und des Zufalls nicht offensichtlich ist. Müller bemerkt zu den besonders ausufernden Konstruktionen im Findling: „Vorfall und Zufall sind Kleistsche Kategorien der Geschehenswelt. Zufall wiederum ist eine Version von Vorfall“.12 An oberster Stelle stehen für Müller also die Vorfälle, denen sich dann die Zufälle untergliedern. Allerdings ist diese Definition von Müller unpräzise, lässt sie doch die Beschaffenheit der einzelnen Zufälle und deren Wirkung als solche außer Acht, um sich seiner Gliederung anzupassen. Für eine genauere Lesart der Zufälle muss der Zufall als Begriff von dem des Vorfalls deutlich abgegrenzt werden. Denn:

Der deutsche Begriff des Zufalls erfährt seit dem 17. Jahrhundert in dem Maße eine grundlegende, von seiner älteren Gebrauchssemantik (als Vorfall, Ereignis, ja sogar Unglücksfall bzw. Schicksalsschlag) abweichende Veränderung.13

Eine textgenaue Betrachtungsweise, die sich von groben teleologischen Mustern und Gliederungen wie bei Müller entfernt und stattdessen einzelne, in ihrem Vorkommen getrennte Vor- und Zufälle, sowie deren Ko- als auch Kontext berücksichtigt und losgelöst von mathematischen Wahrscheinlichkeitsberechnungen unterscheidet, bietet sich für eine spätere Untersuchung der Zufälle als Störimpulse eher an. Dabei ist grundlegend zu unterscheiden, ob ein Zufall explizit als solcher oder alternativ als Vorfall genannt wird, ob solche Vorfälle ebenfalls in die Kategorie der Zufälligkeit eingegliedert werden können und ob ein bestimmtes Ereignis ohne beschriebene explizite Zufälligkeit trotzdem als Zufall gewertet werden kann. Dass der Zufall bei Kleist keine feste semantische Kategorie darstellt, sollte schon aufgrund der Formulierungsvielfalt in der er erscheint klar sein. Schnyder bemerkt in einem dedizierten Beitrag über den Zufall bei Kleist dazu:

Damit [...] zeigt sich, wie wichtig eine Differenzierung des Zufallsbegriffs nach seinen unterschiedlichen Bedeutungsschattierungen ist, die - wie übrigens auch im Falle der Formel »es traf sich« - vom bloß Nicht-Notwendigen bis zum ganz Unwahrscheinlichen reichen. Die Grenzen der verschiedenen Schattierungen genau zu bestimmen ist zwar oft schwierig, und gerade bei einem Autor wie Kleist ist immer mit zu bedenken, dass sich über die Grenzen semantischer Teilbereiche hinweg - und vermittelt über die Morpheme »Zu« und »Fall« auch über Wortgrenzen hinweg [...] - neue semantische Färbungen ergeben können.14

Dementsprechend sollen die Zufälle im Findling hier einer genauen Analyse unterzogen werden, die (er)klärt, welche Konstruktionen als zufällig wahrgenommen werden können und in welchem Bezug diese zueinander stehen. Darüber hinaus soll der Begriff des Vorfalls in seiner im Findling primär genutzten ergänzenden Funktion als Analepse näher beleuchtet werden.

Im Zentrum des Findlings steht Nicolos Begehren nach Elvire. Diese Sehnsucht wird von einem Schlüsselereignis endgültig entfacht: „Die Magd [...] hatte inzwischen nicht mehr gefunden, als die sechs, die den Namen NICOLO ausmachen“ (BKA 45). Das Logogriphen-Rätsel das Nicolo hier löst, löst gleichzeitig auch einen neuen Schwall seiner Begierde nach Elvire aus, die ihn und schlussendlich auch Antonio Piachi und Elvire selbst in den Tod führt und den grausigen Ausgang, den Höllenwunsch des Antonio Piachi verursacht. Zwei Zufälle spielen hier eine Rolle: Der Erste betrifft die elfenbeinernen Buchstaben, von denen zufälligerweise nur noch jene Sechs übrig sind, die Nicolo in die Hände fallen. Danach „fand er - zufällig, in der That selbst“ (BKA 45f.) heraus, dass diese auch den Namen Colino bilden können. Der Gedankenstrich markiert hier zusätzlich das ,zufällige‘ Auffinden dieser logographischen Eigenschaft. Er bietet eine Pause an, die der nachfolgenden Zufälligkeit zusätzliche Gravität verleiht. Es ist eben keine Fügung des Schicksals, keine theologische Komponente die hier von einer höheren Position aus agiert. Im Gegenteil; den Lesern soll bewusst gemacht werden, dass es sich um ein zufälliges Ereignis handelt. Doch schon ein paar Zeilen weiter scheint die Zufälligkeit des Ereignisses anzweifelbar, wenn der Erzähler bemerkt: „Die Übereinstimmung, die sich zwischen beiden Wörtern angeordnet fand, schien ihm mehr als ein bloßer Zufall“ (BKA 46). Dieser Zweifel lässt sich allerdings genauso schnell wieder beseitigen, sobald man den unzuverlässigen Erzähler im Findling als solchen erkennt. Dieser erklärt hier, dass es Nicolo so ,schien‘ als sei der Logogriph kein bloßer Zufall, obwohl der Erzähler die Übereinstimmung noch kurz zuvor als eindeutig zufällig deklariert.

[...]


1 Heinrich von Kleist: Die Marquise von O... . In: Sämtliche Werke und Briefe. Zweiter Band. Hg. v. Helmut Sembdner. Dritte, vermehrte und revidierte Auflage. München: Carl Hanser 1964, S. 106.

2 Schmidt nennt ihn sogar „den berühmtesten Gedankenstrich, vielleicht nicht nur deutscher Literatur [...] .“ Jochen Schmidt: Heinrich von Kleist. Die Dramen und Erzählungen in ihrer Epoche. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2003, S. 198.

3 Heinrich von Kleist: Das Erdbeben in Chili. In: Sämtliche Werke und Briefe. Zweiter Band. Hg. v. Helmut Sembdner. Dritte, vermehrte und revidierte Auflage. München: Carl Hanser 1964, S. 145.

4 Ebd. S. 144.

5 Ebd. S. 145.

6 Claudia Brors: Anspruch und Abbruch. Untersuchungen zu Heinrich von Kleists Ästhetik des Rätselhaften. Würzburg: Königshausen & Neumann 2002 (Epistemata Reihe Literaturwissenschaft 404), S. 152.

7 Marianne Schuller: Moderne.Verluste. Literarischer Prozeß und Wissen. Basel: Stroemfeld 1997 (Nexus 29), S. 13.

8 Stefanie Marx: Beispiele des Beispiellosen. Heinrich von Kleists Erzählungen ohne Moral. Zugl.: Bonn, Univ., Diss., 1993. Würzburg: Königshausen & Neumann 1994 (Epistemata Reihe Literaturwissenschaft 129), S. 96.

9 Vgl. Heinrich von Kleist: Der Findling. In: Brandenburger Kleist Ausgabe. 24 Bde, in 5 Abt. Hrsg. von Roland Reuß u. Peter Staengle. 2 Abt. Bd. 5: Das Bettelweib von Locarno, Der Findling, Die heilige Cäcilie oder die Gewalt der Musik. Hrsg. v. Roland Reuß u. Peter Staengle. Basel, Frankfurt a. M.: Stroemfeld 1997, S. 45f. Im Folgenden zitiert mit der vorangestellten Sigle ,BKA’ und Seitenzahl in Klammern direkt im Fließtext.

10 Günter Blamberger: Der Findling. In: Ingo Breuer (Hrsg.): Kleist-Handbuch. Leben - Werk - Wirkung. Stuttgart, Weimar: J. B. Metzler 2013, S. 133.

11 Heinz Dieter Kittsteiner: Die Tode in Kleists Novelle „Der Findling“. In: Dietrich von Engelhardt und Heinrich von Kleist (Hg.): Sterben und Tod bei Heinrich von Kleist und in seinem historischen Kontext. Dieser Themenband enthält die Beiträge eines interfakultativen Kolloquiums, 25./26. Juni 2004. Würzburg: Königshausen & Neumann 2006 (Beiträge zur Kleist-Forschung, 18. 2004), S. 139.

12 Joachim Müller: Zufall und Vorfall: Geschehenswelt und Erzählstruktur in Heinrich von Kleists Novelle ‘Der Findling’. In: Zeitschrift für Germanistik 3 (1982) H. 4, S. 431.

13 Erich Kleinschmidt: Fällige Zufälle. Spiele der (Un) Ordnung in der Literatur um 1800. In: Kontingenz und Steuerung. Literatur als Gesellschaftsexperiment 1750 - 1830. Hrsg. v. Torsten Hahn, Erich Kleinschmidt u. Nicolas Pethes. Würzburg: Königshausen & Neumann 2004 (Studien zur Kulturpoetik 2), S. 150.

14 Peter Schnyder: Zufall. In: Ingo Breuer (Hg.): Kleist-Handbuch. Leben - Werk - Wirkung. Sonderausgabe. Stuttgart, Weimar: Verlag J. B. Metzler 2013, S. 380.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die disruptive Funktion der Zufallskonstellationen in "Der Findling" von Heinrich von Kleist
Untertitel
Störung als Zufall oder Zufall als Störung?
Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover  (Philosophische Fakultät)
Veranstaltung
Der Störer Kleist
Note
1,7
Autor
Jahr
2020
Seiten
20
Katalognummer
V1009534
ISBN (eBook)
9783346396518
ISBN (Buch)
9783346396525
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kleist, Störung, Zufall, Störungspotentiale, Literatur um 1800
Arbeit zitieren
Jonas Labudda (Autor), 2020, Die disruptive Funktion der Zufallskonstellationen in "Der Findling" von Heinrich von Kleist, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1009534

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