Proletarier und Bourgeoisie


Referat / Aufsatz (Schule), 2001
5 Seiten, Note: sehr gut

Gratis online lesen

Die Geschichte des Klassenkampfes zwischen Bourgeois und Proletarier

(Die Geschichte der modernen Arbeiterbewegung im 19. Jahrhundert.)

Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft ist die Geschichte von Klassenkämpfen. Freier und Sklave, Patrizier und Plebejer, Baron und Leibeigener, Zunftbürger und Gesell, kurz, Unterdrücker und Unterdrückt standen in stetem Gegensatz zueinander, führten einen ununterbrochenen, bald versteckten, bald offenen Kampf, einen Kampf, der jedes Mal mit einer revolutionären Umgestaltung endete oder mit dem gemeinsamen Untergang der kämpfenden Klassen. In den früheren Epochen der Geschichte findet man fast überall eine vollständige Gliederung der Gesellschaft in verschiedene Stände, eine mannigfaltige Abstufung der gesellschaftlichen Stellungen. In fast jeder Klasse bestanden wieder besondere Abstufungen. Die aus dem Untergang der feudalen Gesellschaft hervorgegangen moderne bürgerliche Gesellschaft hat die Klassengegensätze nicht aufgehoben. Sie hat nur neue Klassen, neue Bedingungen der Unterdrückung, neue Gestaltungen des Kampfes an die Stelle der alten gesetzt. Die Epoche der Bourgeoisie(B) zeichnete sich jedoch dadurch aus, dass sie die Klassengegensätze vereinfacht hatte. Die ganze Gesellschaft spaltete sich mehr und mehr in zwei große feindliche Lager/- einander direkt gegenüberstehende Klassen: Bourgeoisie und Proletariat. Durch die Vermehrung der Absatzmöglichkeiten auf der ganzen Welt (z.B. Entdeckung Amerikas, Kolonisierung), eine Eröffnung des Warenhandels, wurde eine rasche Entwicklung des Verfalls der feudalen Gesellschaft und damit die damals revolutionären Elemente (Bourgeoisie) nach vorne getrieben. Die bis damals feudale oder zünftige Betriebsweise der Industrie reichte nicht mehr aus für den mit neuen Märkten anwachsenden Bedarf. Die Manufaktur trat an ihre Stelle. Der industrielle Mittelstand verdrängte die damaligen Zunftmeister. Aber dadurch, dass die Märkte und somit der Bedarf immer weiter wuchsen, reichte auch die Manufaktur nicht mehr aus. Da revolutionierte der Dampf und die Maschine die industrielle Produktion. An die Stelle der Manufaktur trat die moderne große Industrie, an die Stelle des industriellen Mittelstandes traten die industriellen Millionäre, die Chefs ganzer industrieller Armeen, die modernen Bourgeois.

Die große Industrie hat den Weltmarkt hergestellt, den die Entdeckung Amerikas vorbereitete. Durch die unermessliche Entwicklung vermehrte die Bourgeoisie ihre Kapitalien, drängten alle vom Mittelalter her überlieferten Klassen in den Hintergrund. Die Bourgeoisie ist selbst Produkt eines langen Entwicklungsganges, einer Reihe von Umwälzungen in der Produktions- und Verkehrsweise. Diese Veränderungen wurden von entsprechenden politischen Fortschritten begleitet. Die Bourgeoisie hat in der Geschichte eine höchst revolutionäre Rolle gespielt. Diese, wo zur Herrschaft gekommen, hat alle feudalen, patriarchalischen, idyllischen Verhältnisse zerstört. „Sie hat an die Stelle der mit religiösen und politischen Illusionen verhüllte Ausbeutung die offene, unverschämte, direkte, dürre Ausbeutung gesetzt.“ Die Bourgeoisie erschuf ihre bezahlten Lohnarbeiter und führte Familienverhältnisse auf ein reines Geldverhältnis zurück. Die B. konnte nicht existieren, ohne die Produktionsinstrumente, also die Produktionsverhältnisse, also sämtliche gesellschaftlichen Verhältnisse fortwährend zu revolutionieren. Aufgrund dessen entstand das Bedürfnis nach einem stets ausgedehnten Absatz für Ihre Produkte. Dies jagte die B. über die ganze Erdkugel. Überall musste sie sich einnisten, überall anbauen, überall Verbindungen herstellen. D. Bourgeoisie riss durch die rasche Verbesserung aller Produktionselemente, durch die unendlichen erleichterten Kommunikationen alle, auch die barbarischsten Nationen in die Zivilisation. Ob dies positiv oder negativ zu bewerten ist, sei dahin gestellt. Da eine riesige Änderung der Lebensverhältnisse der ehemals rückständigen Länder stattfand, entwickelte sich auch eine Abhängigkeit gegenüber den Bedarf an Gütern aus den Ländern der Bourgeoisie. Die B. hob mehr und mehr die Zersplitterung der Produktionsmittel, des Besitzes und der Bevölkerung auf. Sie hat die Bevölkerung agglomeriert, die Produktionsmittel zentralisiert und das Eigentum in wenige Hände konzentriert. Die logische Folge hiervon war die politische Zentralisation. Es entstand, durch die dadurch freie Konkurrenz mit ihrer angemessenen gesellschaftlichen politischen Konstitution, damit die ökonomischen und politischen Herrschaft der Bourgeoisieklasse. Durch die logische Überproduktion entstanden gesellschaftliche und politische Krisen. Gegenmaßnahmen waren z.B. die Vernichtung einer Masse von Produktionskräften, Eroberung neuer Märkte und die damit absolut begründete AUSBEUTUNG der alten und bestehenden Märkte. Es wendeten sich die Waffen, womit die B. den Feudalismus zu Boden geschlagen haben, gegen die B. selbst. Aber die B. hat nicht nur die Waffen geschmiedet, die ihr den Tot bringen, d.h. die Unfähigkeit der weiteren Existenz, sie hat auch die Männer gezeugt, die diese Waffen führen sollten - die modernen Arbeiter, die Proletarier (P).

In demselben Maße, worin sich die B., d.h. das Kapital, entwickelte, in demselben Maße entwickelte sich das Proletariat, die Klasse der damals modernen Arbeiter, die nur so lange lebten, als sie Arbeit fanden, und die nur so lange Arbeit fanden, als ihre Arbeit das Kapital vermehrte. Diese Arbeiter, die sich stückweise verkaufen mussten, waren eine Ware wie jeder andere Handelsartikel und daher gleichmäßig allen Wechselfällen der Konkurrenz, allen Schwankungen des Marktes ausgesetzt. Die Arbeit der P. hatte durch die Ausdehnung der Maschinerie und der Teilung der Arbeit allen selbstständigen Charakter und damit allen Reiz für die Arbeiter verloren. Er wurde ein bloßes Zubehör der Maschine. Die Kosten, die der Arbeiter verursachte, beschränkte sich daher fast nur auf die Lebensmittel, die er zu seinem Unterhalt und zur Fortpflanzung seiner Rasse bedurfte. Der Preis einer Ware, also auch der Arbeit, war abergleich ihren Produktionskosten. In demselben Maße, wie Maschinerie und Teilung der Arbeit zunahmen, in demselben Maße nahm auch die Masse der Arbeit zu. Die moderne Industrie hat die kleine Werkstube des patriarchalischen Meisters in die große Fabrik des industriellen Kapitalisten verwandelt. Arbeitermassen, in der Fabrik zusammengedrängt, wurden „soldatisch“ organisiert. Sie wurden als gemeine Industriesoldaten unter der Aufsicht einer vollständigen Hierarchie von Unter/- Offizieren gestellt. Sie waren nicht nur Knechte der B.-Klasse, des B.-Staates, sie waren täglich u. stündlich geknechtet von der Maschine, von den Aufsehern, und vor allem von den einzelnen fabrizierenden B. selbst. Diese Despotie war um so kleinlicher, gehässiger, erbitterter, je offener sie den Erwerb als ihren Zweck proklamierten. Je mehr die moderne Industrie sich entwickelte, desto mehr wurde die Arbeit der Männer durch d.d. Frauen verdrängt. Geschlechts- und Altersunterschiede hatten keine gesellschaftlichen Geltung mehr für die Arbeiterklasse. Es gab nur noch Arbeitsinstrumente, die je nach Alter und Geschlecht verschieden Kosten machten. Der vom P. erarbeitete Lohn wurde sogleich nach Erhalt von d. anderen Teilen der B. (Hausbesitzer, Krämer...) eingefordert. Aus dieser Situation heraus rekrutiert sich das P. aus allen Klassen (kleine Mittelstände, Handwerker u.s.w.) der Bevölkerung. Das Proletariat machte verschiedene Entwicklungsstufen durch. Sein Kampf gegen die B. begann mit seiner Existenz. Der Kampf zeigte sich auch darin, in dem d. P. die bürgerlichen Produktionsverhältnisse und die Produktionsinstrumente angriff und zerstörte. Aber mit der Entwicklung der Industrie vermehrte sich nicht nur das Proletariat; es wurde in größeren Massen zusammengedrängt, seine Kraft wuchs und es fühlte sie mehr und mehr. Die Interessen, die Lebenslagen innerhalb des P. glichen sich immer mehr aus, indem die Maschinerie mehr und mehr die Unterschiede der Arbeit verwischte und den Lohn fast überall auf ein fast gleich niedriges Niveau herabdrückte. Die wachsende Konkurrenz der B. unter sich und die daraus hervorgehenden Handelskrisen machten den Lohn der Arbeiter immer schwankender; die damals immer rascher sich entwickelnde, unaufhörliche Verbesserung der Maschinerie machte ihre ganze Lebenseinstellung immer unsicherer. Immer mehr nahmen die Kollisionen zwischen dem einzelnen Arbeiter und dem einzelnen B. den Charakter von Kollisionen zweier Klassen an. Die Arbeiter begannen damit, Koalitionen gegen die B. zu bilden. Sie traten zusammen zur Behauptung ihres Arbeitslohns auf. Sie stifteten selbst dauernde Assoziationen, um sich für die gelegentlichen Empörungen zu verproviantieren. Stellenweise brach der Kampf mit dem eigentlichen Ziel „Expropriateurs werden expropriiert“ in Erneuten aus. Das eigentliche Resultat ihrer Kämpfe war nicht der unmittelbare Erfolg, sondern die immer weiter um sich greifende Vereinigung der Arbeiter. Es bedurfte aber bloß einer Verbindung, um die vielen Lokalkämpfe von überall gleichem Charakter zu einem nationalen, zu einem Klassenkampf zu zentralisieren. >Jeder Klassenkampf ist ein politischer Kampf.< Diese Organisation der P. zur Klasse und damit zur politischen Partei, wurde jeden Augenblick wieder gesprengt durch die Konkurrenz unter den Arbeitern selbst. Aber sie erstand immer wieder, stärker, fester, mächtiger. Sie erzwang die Anerkennung einzelner Interessen der Arbeiter in Gesetzesform, indem sie die Spaltung der Bourgeoisie unter sich benutzte. Die Kollisionen der alten Gesellschaft überhaupt förderten mannigfaltig den Entwicklungsgang des P.. Die B. befand sich in fortwährenden Kampf; anfangs gegen die Aristokratie; später gegen die Teile der B. selbst, deren Interessen mit dem Fortschritt für Industrien Widerspruch geraten; stets gegen die B. aller auswärtigen Länder. In allen diesen Kämpfen sah sie sich genötigt, an das P. zu appellieren, seine Hilfe in Anspruch zu nehmen und es so in die politische Bewegung hineinzureißen. Sie selbst führte also dem P. ihre eigene Bildungselemente, d.h. Waffen gegen sich selbst, zu.

Von allen Klassen, welche damals der B. gegenüberstanden, war nur das P. eine wirklich revolutionäre Klasse. Die übrigen Klassen (Handwerker, Bauern usw.) verkamen und gingen unter mit der großen Industrie, das P. war ihr eigenstes Produkt.

Die Lebensbedingungen der alten Gesellschaft waren schon vernichtet in den Lebensbedingungen des P.. Der P. war eigentumslos, Ein Vergleich mit der bürgerlichen Klassen war nicht möglich. Alle früheren Klassen, die sich die Herrschaft eroberten, suchten ihre schon erworbene Lebensstellung zu sichern, indem sie die ganze Gesellschaft den Bedingungen ihres Erwerbs unterwarfen. Die P. konnten sich die gesellschaftlichen Produktivkräfte nur erobern, indem sie ihre eigene bisherige Aneignungsweise und damit die ganze bisherige Aneignungsweise abschafften. Die P. hatten nichts von den Ihrigen zu sichern, sie hatten alle bisherigen Privatsicherheit und Privatversicherungen zu zerstören. Alle bis dahin existierende Gesellschaften beruhten auf dem Gegensatz unterdrückender und unterdrückter Klassen. Um aber eine Klasse unterdrücken zu können, müssen ihr Bedingungen gesichert sein, innerhalb etwas unterdrückendes wenigstens existierenden fristen kann. Der Leibeigene hat sich zum Mitglied der Kommune in der Leibeigenschaft herangearbeitet, wie der Kleinbürger zum B. unter dem Joch der feudalistischen Absolutismus. Der damals moderne Arbeiter dagegen, statt sich mit dem Fortschritt der Industrie zu heben, sank immer tiefer unter d. Bedingungen seiner Klasse ab. Es manifestierte sich das Bild, dass die B. unfähig geworden war, noch länger die herrschende Klasse zu bleiben und die Lebensbedingungen ihrer Klasse der Gesellschaft als regelndes Gesetz aufzuzwingen. Sie war unfähig zu herrschen, weil sie unfähig war, ihrem „Sklaven“ (P.)die Existenz selbst innerhalb seiner „Sklaverei“ zu sichern, weil sie gezwungen war, ihn in eine Lage herabsinken zu lassen, wo sie ihn ernähren musste, statt von ihm ernährt zu werden. Die Gesellschaft konnte nicht mehr unter ihr leben, d.h. ihr Leben war nicht mehr verträglich mit der Gesellschaft. Die wesentlichsten Bedingungen für die Existenz und für die Herrschaft der B.-Klasse war die Anhäufung de Reichtums in den Händen von Privaten, die Bildung und Vermehrung des Kapitals: Die Bedingung des Kapitals war die Lohnarbeit. Die Lohnarbeit beruht ausschließlich auf der Konkurrenz der Arbeiter unter sich. Der Fortschritt der Industrie, dessen willenloser/widerstandsloser Träger die B. war, setzte an die Stelle der Isolierung der Arbeiter durch die Konkurrenz ihre revolutionäre Vereinigung durch die Assoziation. Die intelligente Machtkapitalauffassung lässt sich so beschreiben: „Das Kapital ist keine persönliche, es ist eine gesellschaftliche Macht. Der Grundgegensatz der Bourgeoisie und des Proletariats.“ Die angestrebte Herrschaft des P. sollte als politische Herrschaft so benutzt werden, der B. nach und nach alles Kapital zu entreißen, alle Produktionsinstrumente in den Händen des Staates, d.h. des als herrschenden Klasse organisierte Proletariats, zu zentralisieren und die Masse der Produktionskräfte möglichst rasch zu vermehren.

Randbemerkungen:

Im Endeffekt sind K. Marx und F. Engels davon überzeugt, dass in der entwickelten kapitalistischen Gesellschaft die Produktion einen so hohen Stand erreicht habe, dass die Aneignung der Produktionsmittel und damit die politische und geistige Führung durch eine besondere Klasse nicht nur überflüssig, sondern auch ein Hindernis für die weitere Entwicklung geworden sei (siehe vorherige Ausführungen).

Ausgehend von der Überzeugung, dass es die „historische Mission“ der Arbeiterklasse (P.) sei, den Kapitalismus zu stürzen und eine neue, von Ausbeutung freie Gesellschaft aufzubauen, ist die marxistische Klassentheorie bestrebt, die Unversöhnlichkeit der Interessen von P. und B. und die Notwendigkeit des Klassenkampfes nachzuweisen. Danach wurde nicht nur eine gesellschaftliche Struktur dargestellt, sondern vielmehr eine „Anleitung zu praktischen revolutionären Handeln“. Eine ursprüngliche Kritik von André Leisewitz, dass dies versteckend von K. Marx und F. Engels gemeint worden sei (in seiner Kritik zur Schichtungs- und Klassentheorie) ist vollkommen falsch, da vor allem Karl Marx sein Bild des P. und dessen Bewegung genauestes beschrieben hat und besonders im Kommunistischen Manifest hervorhob und ausdrücklich 1848 zum handeln und auch zur Revolution aufrief.

Zur Entwicklung der Auffassung von K. Marx ist unbedingt zu erwähnen, dass er vor allem ausgehend von seinen festen Glauben an die Hegelschen Grundsätze bzw. Staatstheorie durch Ludwig Feuerbach sein philosophischen Grundsätze änderte und anschließend in Paris, nach Schriftwechsel mit Ruge, methodologische Prinzipien für die Neugestaltung der gesellschaftlichen Verhältnisse forderte. Eben durch Hegel und Feuerbach entwickelte Marx eine streng materialistische Geschichtsauffassung, die aus der Kritik der Philosophie erwächst, die noch weitgehend ohne spezifisch ökonomische Fundierung ist, kommt Marx zu der Erkenntnis, dass die Politik und ihre Geschichte aus den ökonomischen Verhältnissen und ihrer Entwicklung zu sehen ist. So entsteht ein enger Bezug von materialistischer Geschichtsauffassung und ökonomischer Wirtschaft, die in der Marxschen Theorie eine tragende Rolle spielt. „Der Klassenkampf wir also in erster Linie ökonomisch begründet werden müssen...(Kommunistisches Manifest)“. In der kapitalistischen Ökonomie wir alles zur Ware, so auch das Produkt gesellschaftlicher Arbeit, das seinen Warencharakter dadurch gewinnt, dass es nicht zum Gebrauch des Herstellers, sondern zum Tausch mit anderen Produkten produziert wird. In diesem Tausch erhalten die Produkte ihren Wert. Dieser Wert entsteht nicht in der Nachfrage nach den Produkten, er ist vielmehr Ausdruck einer gesellschaftlichen Verhältnisses: Den Wert der Ware bestimmt die Arbeitszeit, die für dieses Produkt aufgebracht werden muss...

Die kapitalistische Gesellschaft versucht durch Kommerzialisierung und dadurch massenhaften Suggestionen die immer noch real existierenden Klassenverhältnisse zu verschleiern (siehe Vergleich: „Religion - Opium für das Volk“).

Die politische Gewalt im eigentlichen Sinn ist die organisierte Gewalt einer Klasse zur Unterdrückung einer anderen. In welcher Form die Klassengegensätze auch immer existiert haben und existieren werden, war und ist auch immer die Ausbeutung des einen Teils der Gesellschaft durch den anderen - eine gemeinsame, anscheinend existenznotwendige Sache und Grundlage einer Zivilisation.

Quellenangabe: - Marx/Engels Manifest der Kommunistischen Partei
- R. Merkel - Marx/Engels über Sozialismus und Kommunismus
- „Politik im Aufriß“, Ludwig Helbig - Sekundarstufe II
- www.student-online/publikationen.html

5 von 5 Seiten

Details

Titel
Proletarier und Bourgeoisie
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2001
Seiten
5
Katalognummer
V101008
Dateigröße
337 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Dies ist eine allg. geschichtliche Zusammenfassung der Entstehung des Proletariats und der Bourgeoisie. Eigene politsche Randbemerkung unter Einbeziehung Karl Marx´s hingehend zum Urteil des noch bestehenden Klassenkampfes.
Schlagworte
Proletarier, Bourgeoisie
Arbeit zitieren
Stefan Sucha (Autor), 2001, Proletarier und Bourgeoisie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/101008

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Proletarier und Bourgeoisie


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden