Hitchcock, Alfred - Psycho


Referat / Aufsatz (Schule), 2001

2 Seiten


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Psycho

104.Min

Regie: Alfred Hitchcock

Drehbuch: Joseph Stefano nach einem Roman von Robert Bloch

Musik: Bernhard Herrmann

USA 1960

Norman Bates gespielt von Anthony Perkins und Marion Crane gespielt von Janet Leigh.

Eine junge Frau, Marion Crane, hat nicht die finanziellen Möglichkeiten, mit ihrem Freund Sam Loomis zusammenzuleben. Kurzerhand bestiehlt sie ihren Chef um 40.000 Dollar um mit ihrem Freund in der Fremde eine gemeinsame Zukunft zu finden. Hals über Kopf flieht sie planlos ins Nir- gendwo und wird auf ihrer Flucht von einem Polizisten verfolgt. Getrieben von der Angst entdeckt zu werden, verirrt sie sich immer mehr auf dem Highway, sodass sie in einer regnerischen Nacht bei ei- nem kleinen Motel Namens „Bate´s Motel“ landet, um dort zu übernachten. Der junge sympathische Normann Bates erzählt, dass das Motel fast immer nur freie Zimmer hat. Marion findet im Gespräch heraus, dass Norman sehr an seiner schwerkranken Mutter zu hängen scheint, welche einen gewissen Druck auf ihn ausübt.

In dieser Nacht noch entschließt die junge Frau nach Hause zurückzukehren, um sich ihrem Chef zu stellen. Während Marion sich duscht, betritt eine Person das Badezimmer. Diese hat im schwachen Licht des Raumes die Konturen einer alten Frau. Auf bestialische Weise sticht die Person Marion unter der Dusche nieder, und verlässt dann den Raum. Norman eilt in Marions Zimmer und versucht die vermeintlichen Spuren seiner Mutter zu verwischen. Inzwischen machen sich sowohl Marions Chef als auch ihre Schwester Lila und ihr Freund um sie Sorgen, da diese ja nichts von ihrem Vorhaben wussten. Da Marions Chef einen Privatdetektiv engagiert hat, besucht dieser Sam und Lila. Er verspricht ihnen sie zu benachrichtigen, sobald er Marion gefunden haben sollte.

So macht sich Milton Arbogast auf die Suche und endet in dem schon längst bekannten „Bates Motel“. Als Normann auf seine Mutter anspricht, reagiert dieser sehr gereizt und schickt ihn weg. Dennoch dringt Arbogast in einem unbesehenen Moment in das unheimliche Herrenhaus ein, das bedrohlich auf einem Hügel über dem Motel steht. Doch auch er wird in wenigen Sekunden von einer mit einem Kü- chenmesser bewaffneten Frau niedergestreckt. Da Arbogast nichts mehr von sich hören lässt, ent- scheiden sich Sam und Lila, auf eigene Faust nach Marion zu suchen. In „Bates Motel“ geben sie sich als ein Paar auf Geschäftsreise aus und mieten das Zimmer 12.Sam und Lila begeben sich zum Sheriff des Ortes, um mit ihm über ihren Verdacht bezüglich Norman und seiner Mutter zu sprechen. Doch der Sheriff legt für Norman seine Hand ins Feuer, er bezeichnet ihn als einen anständigsten Kerl. Doch eine Mutter hätte Norman nicht mehr, da diese vor Jahren Selbstmord mit ihrem Liebhaber begangen hatte. Verwirrt suchen Sam und Lila weiter und finden tatsächlich Spuren von Marion. So entschließen sich beide zu einem Ablenkungsmanöver. Während Sam Norman in ein Gespräch verwickelt, durchsucht Lila das gesamte Bates-Haus, wobei sie einige seltsame Entdeckungen macht. So scheint Normans Kinderzimmer keine Änderung seit dem er ein Kind war erfahren zu haben. Schließlich findet Lila Mrs. Bates im Keller des Hauses. Norman hat die sterblichen Überreste nach Art der Vogelpräparation ausgestopft. Lila beginnt laut zu schreien und bemerkt auf einmal Norman, in Verkleidung seiner Mutter, der mit erhobenem Messer vor ihr steht. Doch Sam hält ihn zurück. Ein Psychologe erklärt letztendlich, dass Norman Bates seine Mutter aus Eifersucht vergiftete, nachdem sie einen neuen Mann hatte. Der jugendliche Norman ertrug diesen Mord an seiner Mutter allerdings nicht, und wurde aus einem psychischen Trauma schizophren:

Von nun an sprach er für seine Mutter und kleidete sich wie sie. Ebenso dachte er auch für sie. Wann immer eine Frau in sein Leben trat, ermordete er diese in der Person seiner eifersüchtigen Mutter. Am Ende spricht Norman Bates in Person seiner Mutter zu sich selbst, und erklärt, dass er seinen Sohn, also sich selbst, so sehr hasse, dass er nichts mehr mit ihm zu tun haben wolle. So wird er ganz zur Mutter.

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Details

Titel
Hitchcock, Alfred - Psycho
Autor
Jahr
2001
Seiten
2
Katalognummer
V101064
Dateigröße
321 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Inhaltliche Zusammenfassung des Hitchcock Streifens
Schlagworte
Hitchcock, Alfred, Psycho
Arbeit zitieren
Ineke Willms (Autor), 2001, Hitchcock, Alfred - Psycho, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/101064

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