Das Schloss Chaumont. Baubeschreibung und Baugeschichte


Seminararbeit, 2010

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

I. Baugeschichte

II. Baubeschreibung
1. Lage in der Landschaft (Abb. 1)
2. Grundriss (Abb. 2)
3. Fassadenbeschreibung
4. Innenräume (Abb. 11)
5. Fazit

III. Literaturverzeichnis

IV. Abbildungsverzeichnis

Einleitung

„Schwermut, eine rätselhafte Tristesse und dazu die Kälte viel zu großer Räume, das ist es, was seit Jahrhunderten dem Schloß Chaumont nachgesagt wird, ja was zu beinahe historischen Streitereien zwischen großen Damen des französischen Hofes führte, weil keine Chaumont bewohnen wollte. Ist es die Junisonne? […] Ich jedenfalls kann von der behaupteten Düsternis nichts finden.“1

Das Schloss Chaumont ist ursprünglich eine Wehranlage. Im Zuge der geschichtlichen Ereignisse und dem regen Wechsel der Schlossbesitzer verliert Chaumont immer mehr seinen wehrhaften Charakter.

Diese Arbeit befasst sich im ersten Teil mit der geschichtlichen Entwicklung Chaumonts. Die Entstehungsgeschichte vor dem Hintergrund der Eigentumsverhältnisse steht dabei im Vordergrund. Der zweite Teil ist die Baubeschreibung des Schlosses. Ziel ist es, die epochalen Einflüsse auf den architektonischen Stil herauszuarbeiten. Dabei ist anzumerken, dass sich Chaumont zwar stark veränderte, es aber dennoch seinen ursprünglichen Stil beibehielt und seine Wehrhaftigkeit nie ganz verlor. Nach einer Einführung, die auf das architektonische Gesamtkonzept des Schlosses eingeht, wird jeder Flügel einzeln besprochen. Angefangen bei den ältesten bis hin zu den jüngeren Gebäudeteilen. Teil der Fassadenbeschreibung wird demnach ein Vergleich zwischen gotischen Bauelementen und jenen aus der Renaissance sein, mit einbezogen die wehrhaften Elemente.

Aufgrund der geschichtsträchtigen Vergangenheit und der epochalen Einflüsse auf den Schlossstil, wird weniger Fokus auf die Innenräume gelegt. Bei Chaumont stand immer die Wirkung nach außen im Vordergrund, egal ob zu Wehr- oder Repräsentationszwecken. Neben der Ehrentreppe werden die drei wichtigsten Räume, die Zimmer der beiden Rivalinnen Katharina von Medici und Diane de Poitiers und der Ratssaal angesprochen.

Das Schloss ist von einem Landschaftspark umgeben. Etwa 50 m vom Schloss entfernt befinden sich prächtige Stallungen.2 Beide werden in der Baugeschichte erwähnt, aber nicht weiter behandelt. Sie wurden jeweils im 19. Jahrhundert hinzugefügt und haben mit dem eigentlichen Schloss nichts zu tun.

I. Baugeschichte

Im Jahr 980 ließ Graf Odo I von Blois den heutigen Westturm bzw. Donjon errichten, der die Anfänge einer Festung bildet.3 Der Herrscher Gelduin übernahm 1016 die Burg und ließ die Festung verstärken. Er erhielt Chaumont als Lehen, um im Gegenzug die Grafschaft von Blois zu schützen.4 Die Festung befand sich an der Grenze der Landschaften von Blois und der Touraine, eine feudale Grenze, die es zu bewachen galt.5 Zwei Generationen später, im 12. Jh., gelangte Chaumont über Heirat in den Besitz des Hauses Amboise.6 Mit Besitzübernahme des Schlosses wurde das Verteidigungsdreieck Amboise- Chaumont- Montrichard komplettiert. Hugues I d´Amboise unternahm weitere Baumaßnahmen zur Verstärkung der Burg und vererbte es an seinen Sohn Sulpice.7 Dieser stand in Abhängigkeit seiner beiden Lehnsherren, den Grafen von Blois und Anjou. Obwohl Sulpice seine Pflicht, den beiden Grafen Ehre zu erweisen, verweigerte, konnte er dennoch einen Konflikt vermeiden.8 Erst in der zweiten Generation, mit dem Sohn vom Grafen von Blois, Thibault V, kam es zu einer offenen Konfrontation. Um eine diplomatische Lösung bemüht, schlug Sulpice dem Grafen Thibault V ein Treffen vor. Dieser nutzte das Treffen, um Chaumont zu umzingeln und ließ es in Flammen setzen.9 Im Jahr 1154 wurde Sulpice gefangen genommen und hingerichtet.10 Versuche seines Bruders, Chaumont zu retten, schlugen fehl. Thibault V veranlasste seinen Abriss.11 Nach einem Konflikt mit dem König von England erneuerte Thibault 1158 die Festungen Chaumonts. Dieser gab es aber letztendlich, auf Druck von Henri II, dem Sohn Sulpices, Hugues II d´Amboise, zurück.12

Bis ins 16. Jh. blieb Chaumont im Besitz der Familie Amboise. 1465 nahm Pierre d´Amboise am „Volkswohl-Krieg“ gegen Ludwig XI teil.13 Dieser ließ 1466 als Strafe Chaumont in Brand setzen. Die Befestigungen wurden abgerissen, sodass nur die reinen Wohngebäude erhalten blieben.14 Als gutmütiger Herr gab er ihm den Grund zurück. Am Wiederaufbau beteiligten sich Sohn Karl I und Enkel Karl II von Pierre d´Amboise.15 Unter Karl I wurde ab 1472 der Nord- und Westflügel, zusammen mit dem Donjon „Tour d´Amboise“16, gebaut. Die beiden anderen Flügel errichtete Karl II zwischen 1498 und 1511.17 Damit war der Wiederaufbau beendet.

1560 erwarb Katharina von Medici, Witwe von Heinrich II, das neue Schloss, um es gegen Chenonceaux auszutauschen.18 Das Schloss Chenonceaux war ein Geschenk Heinrichs II an seine Geliebte Diane de Poitiers. Ein Grund für Katharina die Gunst der Stunde zu nutzen, um sich bei Diane zu rächen.19 Obwohl sie auf Chaumont nie wirklich lebte20, restaurierte sie den Wehrgang und brachte ihr Emblem an die erneuerten Stellen des Schlosses an.21

Im 18. Jh. wurde der Nordflügel abgerissen.22 Es herrscht in der Forschung Uneinigkeit darüber, wer dies veranlasste. Fakt ist aber, dass dies eine Abkehr von Chaumonts Wehraufgabe nach sich zog. 1750 kam das Schloss in den Besitz von Le Ray, der in den Dépendancen des Schlosses eine Glasbläserei und Keramikwerkstatt einrichtete, u. a. für den italienischen Künstler Nini.23 Die Schriftstellerin Madame de Stael wurde wegen regimekritischer Werke 1810 von Napoleon aus Paris verbannt.24 Dank Le Ray durfte sie einige Zeit auf dem Schloss Chaumont verbringen.25

Die starken baulichen Eingriffe des 19. Jh. haben das ursprüngliche Bild der Anlage verändert.26 1875 gelang Chaumont in den Privatbesitz von Madame Say und dem Prinzen von Broglie, die das Schloss umfassend renovierten.27 Im Jahr 1877 wurden die Stallungen für den Prinzen erbaut, dessen Größe und Ausstattung zeigen, welch eine Bedeutung Pferde für ihre Herren damals hatten.28 1884 schuf die Familie Broglie den von Henri und Achille Duchêne angelegten Landschaftspark, der mit Zedern, Mammutbäumen und Linden die Alleen säumt.29

Seit 1938 gehört Chaumont dem Staat.30 Heute wird die gewachsene Schlossanlage zu touristischen Zwecken verwendet. Alljährlich findet das „Festival international des jardins“ statt. Eine Gartenbauschule, neben einem der Garten- und Landschaftspflege gewidmetes Informations- und Schulungszentrum, bietet Workshops für Botanik- Interessierte an.31

Das Schloss Chaumont zeichnet sich durch seine lange Geschichte aus. Zweimal wurde die ehemalige Festung dem Erdboden gleichgemacht und wieder aufgebaut. Der rege Besitzerwechsel Chaumonts dokumentiert die Teilhabe an historischen Ereignissen. Die heutige Luxusresidenz verrät wenig über ihre mittelalterliche Vergangenheit, vielmehr ist „Eleganz an Stelle von Härte getreten“.32 Dennoch sind es gerade die Wehrelemente, die Chaumont den Hauch von Romantik einflößen und seine ursprüngliche Funktion nie vergessen lassen.

II. Baubeschreibung

1. Lage in der Landschaft (Abb. 1)

Das Schloss Chaumont liegt in der französischen Gemeinde Chaumont-sur-Loire auf einer Anhöhe am linken Loire-Ufer.33 Die Wegführung zum Schloss beginnt in dem Ort Chaumont-sur-Loire, das direkt am Flussufer liegt. Der Fußweg durchläuft das Dorf, umrundet die Dorfkirche und führt mit einer schwachen Steigung den Berg hinauf. Es ist ein langer Aufstieg, der den von Henri und Achille Duchêne angelegten Landschaftspark durchquert.34 Erst kurz vor dem Ziel erscheint das Schloss in Sichtweite. Oben angekommen ist ein freier Blick über das Loiretal gegeben35, der im 10. Jh. die strategisch günstige Lage Chaumonts ausmachte (vgl. Baugeschichte S.2). Die Anlage wirkt im Zusammenhang mit dem darunterliegendem Dorf hierarchisierend. Die Größe des Schlosses überragt die Wohnhäuser in seiner Präsenz und Anmut. Die Anhöhe verstärkt zudem den Eindruck, Chaumont wache über das Loiretal. Diese Wirkung ist aber nicht unangenehm oder unpassend. Der Adelssitz und das Dorf sind gemeinsam eingebettet in die Umgebung der Loire; sie harmonieren miteinander.

2. Grundriss (Abb. 2)

Das Schloss Chaumont war ursprünglich eine 4-Flügel-Anlage mit quadratischer Cour d´honneur. Im 18. Jahrhundert wurde der Nordflügel abgerissen, um freien Blick auf die Loire zu haben.36 An dessen Stelle ist heute eine Terrasse. Chaumonts wehrhafte Vergangenheit ist der Grund, dass es keinen Corps de Logis gibt. Der Donjon an der Südwestecke ist der Ursprung Chaumonts. Seine, im Vergleich zu den übrigen Türmen, dicke Mauer beweist seine eigentliche Schutzfunktion. Der daran anschließende Westflügel bildet zusammen mit dem Nordflügel den ältesten Gebäudeteil. Der Süd- und Ostflügel sind die neueren Gebäudeteile. In ihnen sind die Wohnräume untergebracht.37 Die beiden Flügel sind verbunden durch den Eingang zum Schloss. Er ist gesäumt von zwei Flankentürmen, sodass ein zurückgezogener Eindruck erweckt wird. Erreichbar ist der Zugang über eine Zugbrücke. Der Donjon und das Torhaus dienen jeweils „als Übergang zweier eigenständiger Flügel […] [und sind] dabei weitgehend in den Grundri[ß] der anstoßenden Flügel integriert“.38 An der Innenhoffassade des Südflügels befindet sich die Ehrentreppe, direkt neben dem Eingang zum Schloss. Ein weiterer Treppenturm ist am Westflügel vorzufinden. Die polygonale Schlosskapelle schließt den Ostflügel Richtung Loire ab. Ursprünglich lag sie in dem Winkel zwischen dem Ost- und Nordflügel und wurde auf jeder Seite von einem Wehrturm flankiert.39 Heute besteht nur noch der Turm an der äußeren Ostfassade.

3. Fassadenbeschreibung

3.1. Chaumont: Das architektonische Gesamtkonzept

Auf den ersten Blick zeichnet sich Chaumont durch sein einheitliches Erscheinungsbild aus. Das Rustika-Mauerwerk aus weißem Sandstein findet sich in jedem Gebäudeteil wieder, die durch die granitgraue Dachlandschaft zusammengefasst sind. Gauben zieren die Walmdächer der einzelnen Flügel-, Kegel- und Pyramidendächer streben in die Höhe und werden von einer Kreuzblume oder Laterne abgeschlossen. Eine Vielzahl an Kaminen zeigt den Luxuscharakter der Schlossanlage. Es sind aber vor allem die Wehrelemente, die die einzelnen Gebäudeteile zusammenfügen und ihren zeitlichen Abstand zumindest auf den ersten Blick unsichtbar machen. Die Süd- und Ostseite des Schlosses ist von einem Burggraben umgeben, die West- und Nordseite stehen am Hang zum Loiretal. Dies diente als Annäherungshindernis und so ist auch heute noch der Eingang ausschließlich über eine Zugbrücke zu erreichen. Die auf Konsolen ruhenden Wehrgänge gliedern die Türme und Teile der Außenmauern. Sie sind versehen mit Schießscharten und kleinen Fensteröffnungen. Die eher schlicht gehaltene Außenfassade, lediglich ein Zierfries umläuft die jüngeren Flügel und Wehrtürme, lässt die Innenhoffassaden herausstechen. Hier ist der zeitliche Unterschied deutlich zu sehen, die gotische Westfassade leitet über zu den facettenreichen Renaissanceflügeln. Der Arkadengang, die Ehrentreppe (Südflügel) und die regelmäßigen Fensterachsen, verziert mit einer breiten Gebälkzone (Ostflügel), beweisen die Entwicklung Chaumonts zu einer Luxusresidenz. Es waren vor allem die Eingriffe aus dem 19. Jh., die das Erscheinungsbild der Schlossanlage von heute prägen. Dieser Aspekt kommt bei der Baubeschreibung zum Tragen.

3.2 Außenfassaden

3.2.1 Westflügel (Abb. 3 und 4)

Die Westfassade ist nur über Luftaufnahmen zu betrachten, da sie sich am Hang befindet und lediglich aus der Entfernung das Schloss repräsentieren soll. Die Fassade besteht aus zwei Geschossen mit Wehrgang unter dem Dachansatz. In der Mitte sticht ein Pavillon mit einem abgestumpften Pyramidendach hervor. Es sind keine regelmäßigen Fensterachsen vorhanden, außer am nördlichen Ende. Der Wandaufriss lässt sich somit in vier Zonen teilen. Die erste Zone ist das nördliche Ende mit der regelmäßigen Fensterachse. Sie ist von der übrigen Fassade zu trennen, da der Wehrgang an dieser Stelle unterbrochen ist. Das Dach ist heruntergezogen zum zweiten Geschoss. Eine Gaube gleicht den Höhenunterschied zum Wehrgang aus und zeigt, dass sich in dieser Zone ein Dachgeschoss befindet. Die rechteckigen Fenster der beiden Geschosse sind verstrebt und größer als die übrigen Fenster der weiteren Zonen. Ein Fußweg leitet zur zweiten Zone. Die kleine Steintreppe befindet sich auf Höhe der Sockelzone und führt zur Eingangstür. Fast unmerklich darüber ist eine Fensteröffnung zu sehen. Der Wehrgang schließt die Zone ab. Unregelmäßig verteilt sind drei eckige Öffnungen zu sehen. Der Pavillon als dritte Zone ist am dominantesten. Ohne Verzierungen sind lediglich drei Fensteröffnungen vorzufinden. Der verkröpfte Pechnasenkranz des Wehrgangs ist von einem Dach abgeschlossen, dennoch wird der Pavillon fortgeführt, indem eine Tambour eingeschoben und mit eigenem Dach versehen ist. Das abgestumpfte Pyramidendach bleibt dennoch auf derselben Höhe wie die Firstlinie des Satteldaches. Die vierte Zone ähnelt der zweiten. Anstelle des Eingangs ist ein Fenster getreten.

[...]


1 Hermann Schreiber: Loire, Träumereien an Frankreichs herrschaftlichem Fluß, 1976, S.64.

2 Michelin: Schlösser an der Loire, Reiseführer, 2000, S. 120.

3 Jules Loiseleur: Les résidences royales de la Loire, 1863, S. 131.

4 Ebd.

5 Philippe Lannion: Loire Schlösser, 1962, S. 49.

6 Hermann Schreiber: Loire, Träumereien an Frankreichs herrschaftlichem Fluß, 1976, S.65.

7 Jules Loiseleur: Les résidences royales de la Loire, 1863, S. 132.

8 Ebd., S. 133f.

9 Ebd., S. 134ff.

10 Ebd., S. 137.

11 Ebd., S. 138.

12 Ebd., S. 138.

13 Philippe Lannion: Loire Schlösser, 1962, S. 51.

14 Ebd.

15 Ebd.

16 Wolfram Prinz und Ronald Kecks: Das französische Schloss der Renaissance, 1985, S. 88.

17 Philippe Lannion: Loire Schlösser, 1962, S. 51.

18 Ebd.

19 Ebd.

20 Michelin: Schlösser an der Loire, Reiseführer, 2000, S. 119.

21 Philippe Lannion: Loire Schlösser, 1962, S. 51.

22 Ebd.

23 Michelin: Schlösser an der Loire, Reiseführer, 2000, S. 119.

24 Philippe Lannion: Loire Schlösser, 1962, S. 51.

25 Michelin: Schlösser an der Loire, Reiseführer, 2000, S. 119.

26 Wolfram Prinz und Ronald Kecks: Das französische Schloss der Renaissance, 1985, S. 88.

27 Michelin: Schlösser an der Loire, Reiseführer, 2000, S. 119.

28 Ebd., S. 120.

29 Ebd., S. 119.

30 Ebd.

31 Michelin: Schlösser an der Loire, Reiseführer, 2000, S. 120.

32 Philippe Lannion: Loire Schlösser, 1962, S. 51.

33 Hermann Schreiber: Loire, Träumereien an Frankreichs herrschaftlichem Fluß, 1976, S.65.

34 Michelin: Schlösser an der Loire, Reiseführer, 2000, S. 120.

35 Ebd.

36 Hermann Schreiber: Loire, Träumereien an Frankreichs herrschaftlichem Fluß, 1976, S.66.

37 Hermann Schreiber: Loire, Träumereien an Frankreichs herrschaftlichem Fluß, 1976, S.67.

38 Wolfram Prinz und Ronald Kecks: Das französische Schloss der Renaissance, 1985, S. 240.

39 Ebd., S. 180.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Das Schloss Chaumont. Baubeschreibung und Baugeschichte
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  (Kunstgeschichte)
Veranstaltung
Proseminar zu einem kunstgeschichtlichem Thema: Schlösser der Loire - französische Schlossbaukunst der Renaissance
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
18
Katalognummer
V1011497
ISBN (eBook)
9783346402219
ISBN (Buch)
9783346402226
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schlösser der Loire, Kunstgeschichte, Baustilkunde, Schlossbaukunst, Frankreich, Loire, Schloss Chaumont, Architektur, Renaissance
Arbeit zitieren
Ann-Katrin Boberg (Autor), 2010, Das Schloss Chaumont. Baubeschreibung und Baugeschichte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1011497

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