Wirtschaftsregion Venezuela


Hausarbeit, 2000
20 Seiten

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Gliederung

1 Geographie
1.1 Topographie
1.2 Ressourcen

2 Politik
2.1 Innenpolitik
2.2 Außenpolitik

3.Bevölkerung
3.1 Bevölkerungsentwickelung
3.2 Bildungstand
3.3 Räumliche und strukturelle Verteilung
3.4 Arbeitsmarktsituation

4.Wirtschaft
4.1 Landwirtschaft
4.2 Energie und Industrie
4.3 Dienstleistungssektor
4.4 Außenhandel

5.Problem der Region

Quellenverzeichnis

1. Geographie

Venezuela liegt am Karibischen Meer und am Atlantischen Ozean, zwischen Kolumbien und Guyana, über Brasilien. Es ist ungefähr zweimal so groß wie Kanada, nämlich gut 900000 km2. Das Land kreuzen viele bedeutenden See- und Luftfahrtswege die Nord- und Südamerika verbinden und es kann deshalb sehr vom Durchreise-Verkehr profitieren.1 )

38 )

1.1 Topographie

Man kann Venezuela in vier Regionen einteilen, zum einem das Maracaibo Tiefland im Nordwesten. Die den Maracaibo See, der eigentlich eine seichte Lagune des Karibischen Meers ist, in einem Halbkreis umgebenden Nördlichen Berge. Die 1/3 des Landes ausfüllenden Orinoco Ebenen und das von vielen Tälern durchfurchte Hochland im Südwesten.2 )

1.2 Rohstoffe

„Die nachgewiesenen Erdölreserven lagen 1996 bei etwa 72 Mrd. Barrel. Außerdem verfügt Venezuela im Orinoco-Becken über etwa die Hälfte der nachgewiesenen Welt- Schwerölreserven. Die großen Erdgasvorräte sind noch wenig entwickelt. Daneben gibt es bedeutende Eisenerz-, Bauxit-, Phosphat- und Kohlelagerstätten sowie reiche Vorkommen an Gold und Diamanten.“3 ) Venezuela könnte man das „EL Dorado“ Lateinamerikas nennen es verfügt über reiche Vorkommen verschiedener wirtschaftlich und industriell bedeutender Rohstoffe. Sie bildeten die Vorraussetzung für den Aufstieg vom Entwickelungsland zur Industrienation im letzten Jahrhundert. Auch in der Zukunft wird die Wirtschaft erheblich von der Nutzung dieser Ressourcen profitieren und sie werden das Land weiterhin bei seiner Entwickelung unterstützen.

2. Politik

2.1 Staatsaufbau/Innenpolitik

Venezuela ist nach der Verfassung von 1999 ein demokratischer Bundesstaat bestehend aus 23 Einzelstaaten und dem Hauptstadtdistrikt. Wobei Die Einzelstaaten nur geringe Machtbefugnisse haben und der Bundesrat nur eine beratende Funktion hat.

Der offizielle Name ist „Bolivarische Republik Venezuela (República Bolivariana de Venezuela)”,4 ) die Hauptstadt ist Caracas. Das Parteiensystem befindet sich in einer Umbruchphase. „Die über 40 Jahre dominierenden Parteien ‘Acción Democrática’ (sozialdemokratisch) und COPEI (christlich-sozial) verloren fast vollständig ihre Basis, da sie für den wirtschaftlichen und politischen Niedergang des Landes verantwortlich gemacht wurden.“5 ) Präsident ist seit Februar 1999 Hugo Chavez. „Dessen von ihm gegründete Partei ‘Movimiento Quinta República’ (Bewegung fünfte Republik) ist bestimmendes Zentrum einer Regierungskoalition aus mehreren, linksorientierten Parteien.“6 ) „Die ausführende Gewalt liegt beim Präsidenten der Republik und seiner Regierung. Der Präsident wird in direkter Wahl in einem Wahlgang auf sechs Jahre gewählt, mit der Möglichkeit der einmaligen Wiederwahl. Der Präsident ernennt und entlässt den Vizepräsidenten sowie die Minister seines Kabinetts.“7 ) „Die gesetzgebende Gewalt übt die Nationalversammlung aus, deren Abgeordnete auf fünf Jahre für höchstens drei Amtszeiten gewählt werden. (...) Die Wahlbeteiligung liegt i.d.R. bei knapp über 50 %.“8 )„Die Rechtsprechung wird vom Obersten Gerichtshof, gleichzeitig Verfassungsgerichtshof, und nachgeordneten Gerichten ausgeübt. „Die Verfassung stellt neben die drei klassischen Gewalten die ‘Bürgergewalt’ und die ‘Wahlgewalt’.“9 ) Die Bürgergewalt ist ein Gremium das die öffentliche Verwaltung überwacht, Die Wahlgewalt ein Gremium das politische Wahlen überwacht. Die Verfassung von 1999 sichert der, in vielfältiger Weise bedrohten, indigenen Urbevölkerung umfassende Rechte zu.10 )

The Capitolio, home of the Venezuelan Congress Courtesy Karen Sturges-Vera

2.2 Aussenpolitik:

„Präsident Hugo Chávez verfolgt das außenpolitische Ziel, Venezuela zu einer führenden Nation in einem stärker integrierten Lateinamerika zu machen.“11 ) Die Außenpolitik Venezuelas handelt auf der Grundlage der “Betancourt-Doktrin“, “die diplomatische Beziehungen zu nicht verfassungsgemäß operierenden Staaten ablehnte.“12 ) „Venezuela ist Mitglied von IWF, Weltbank und WTO (...).Die Regierung Chávez ist bemüht, das politische Gewicht Venezuelas in der OPEC zu erhöhen. Aus diesem Grund wird im Gegensatz zur Praxis der vergangenen Jahre die Fördermengenbegrenzungen der OPEC strikt eingehalten, was zur Erholung des Erdölpreises beigetragen hat. Dies ist für den venezolanischen Staatshaushalt eine erhebliche Entlastung.“13 )

- Die Beziehungen Venezuelas zu Lateinamerika:

Augrund des relativen Reichtums und der Anwendung der Betancourt-Doktrin sind Beziehungen zu anderen Südamerikanischen Staaten nicht immer spannungsfrei.

Grenzstreitigkeiten bestehen mit Guyana und Kolumbien, Venezuela ist ,vor allem aus wirtschaftlichen Interessen, Mitglied im Andenpakt (1973) und den G3. Die Stabilität in dieser Region ist natürlich für Venezuela von höchster Bedeutung14 )

-Die Beziehungen zum karibischen Raum:

Venezuela ist Mitglied der Association of Caribbean States. Schon seit den frühen 70-er Jahren versucht Venezuela in der Karibik Einfluss zu erlangen Gründe hiefür sind auch ideologischer Überlegungen mehr aber politischer und wirtschaftlicher Natur.

Die Stabilität in der Karibik ist für die Sicherheit Venezuelas wichtig, auch deshalb wird in diesem Raum wirtschaftliche und politische Entwicklungshilfe geleistet. Vielleicht der wichtigste Grund für die Aktivitäten Venezuelas ist der Versuch der Absatzmarktausweitung. Im Karibischen Raum sollte eine Absatzmarktdiversifikation vor allem im Bereich des Erdöls geschaffen werden. Die Karibik bietet gegenüber anderen Märkten den Vorteil niedriger Transportkosten.15 )

-Die Beziehungen Venezuela zu den USA:

Venezuela hat eine enge Bindung zu den USA dies ist vor allem auf die großen gegenseitigen wirtschaftlichen Interessen zurückzuführen aber auch auf die Existenz der venezolanischen Demokratie. Ein Grund für diese enge Bindung ist auch der hohe Anteil der USA an den ausländischen Direktinvestition die einen wichtigen Einfluss auf die Struktur und Entwickelung der venezolanischen Wirtschaft hatten. Für Venezuela ist die USA der wichtigste Markt, gleichzeitig ist Venezuela für die USA der wichtigste Absatzmarkt in Südamerika.16 ) “Ein besonderer Konfliktpunkt (...) liegt in den widersprüchlichen Ansichten über ordnungspolitische Grundsätze in der Wirtschaft.(...) “17 ) Auch die Bekämpfung des Drogenhandels und des Terrorismus ist ein wichtiges bilaterales Thema.18 ) Dieses besondere Verhältnis belastet aber auch die Beziehungen mit den manchmal weniger USA-freundlichen Staaten Lateinamerikas.

-Die Beziehung Venezuelas zu der EU:

Politische Beziehungen mit der EG existieren vor allem Rahmen der Zusammenarbeit der EU mit dem Andenpakt. Die Beziehungen mit der EU sind vorrangig unter dem Blickpunkt der zweiseitigen Wirtschaftsinteressen zu sehen. Es findet jedoch auch ein politischer und kultureller Kontakt statt. Mit Deutschland findet ein reger Austausch auf vielen Ebenen statt.

President Carlos Andr é s P é rez appears with President george Bush during a visit to Washington. Courtesy The White House

3. Bevölkerung

Gegenwärtig leben in Venezuela etwas über 23,5 Millionen Menschen. Vor allem Mischlinge , 20% Weiße und 5% Schwarze die Zahl der indigenen Bevölkerung wird auf ca. 300000 geschätzt. Der Römisch-Katholische Glauben ist am weitesten Vertreten. Die offizielle Sprache ist Spanisch.19 )

3.1 Bevölkerungsentwickelung

In den 40-er Jahren ist ein erheblicher Bevölkerungswachstum zu verzeichnen, es betrug durchschnittlich 7,6 %. Ein besonderes Phänomen ist die in keinem anderen Südamerikanischen Land so rasch verlaufende Bevölkerungszunahme in den Städten.1 Seit den 80-er Jahren hat sich die Bevölkerungszunahme verlangsamt und beträgt momentan 1,6 %. Die Alterstruktur Venezuelas gleicht einer Pyramide sie weist eine wesentlich günstigere Form auf als die Urnenform Deutschlands. Probleme wie z.B. die hohen Beiträge den die arbeitende Bevölkerung für die Rente der Ruheständler aufzuwenden hat sind in Venezuela nicht zu finden. Die Medizinische Vorsorge ist für Lateinamerika sehr gut, Die Lebenserwartung beträgt im Durchschnitt 73 Jahre.20 )

View of Caracas Courtesy Karen Sturges-Vera

3.2 Bildungstand

Venezuela besitzt im Vergleich zu anderen Südamerikanischen Staaten ein für die Bedürfnisse seiner Gesellschaft und Wirtschaft gutes Bildungssystem. Im Jahr 1980 wurde die allgemeine Schulpflicht eingeführt, 82,4 % (1995) der Bevölkerung haben eine grundlegende Schulausbildung abgeschlossen. Die Zahl derer die Lesen und Schreiben können ist vielleicht am höchsten in ganz Südamerika, nämlich 91 %. Eine höhere Schulbildung können 46,6 % der Einwohner vorweisen. Ein großes Problem war während den 80-er Jahren der Mangel an Facharbeitern und Managern in Venezuela neueren Wirtschaftszweigen, der vor allem durch das Ausland gedeckt wurde. Dies ist jedoch wegen der Verlangsamung des Wachstums und Reformen seitens der Regierung kein so großes Problem mehr.21 )

Science Center at the University of the Andes, M é rida Courtesy Inter-American Development Bank

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.3 Die Räumliche und strukturelle Verteilung

Die durchschnittliche Bevölkerungsdichte betrug 1995 zwar nur 24,8 Einwohner/km2 aber dies liegt an den erheblichen regionalen Unterschieden und der Größe des Landes. Um diese Unterschiede darzustellen ein paar Zahlen: Im Distrito Federal (Cracas) leben 1073,1 Einwohner/km2 (1981) , in den Stadtgebieten 86,6 Einwohner/km2 (1999) und im flächenmäßig an zweiter Stelle rangierenden Territorio Amazonas hingegen nur 0,4 Einwohner/km2 (1981). Noch 1944 lebten 60% der Bevölkerung in ländlichen Gegenden, heute leben fast 90% der Bevölkerung in den Stadtgebieten. Gründe für diese Landflucht sind vor allem die Konzentration des 2. und 3. Sektors und die gut ausgebaute Infrastruktur in diesen Regionen. In Venezuela gibt es sehr verschieden Lebenstile einerseits die modernen gebildeten Bürger der Weltstadt Caracas andererseits die weniger gebildeten und eher traditionell lebenden Farmer und Viehbauern der weiten Ebenen. Die 10% der Bevölkerung die am wenigsten verdienen haben einen Anteil von 1,5% am gesamten Konsum, die 10% die am meisten verdienen haben einen Anteil von 35,6 % am gesamten Konsums(1995).22 )

3.4 Arbeitsmarktsituation

Knapp 10 Millionen Menschen arbeiten in Venezuela, davon 1995 13% im primären Sektor, 23% im sekundären Sektor und 64% im tertiären Sektor. Venezuela weist somit für ein Lateinamerikanisches Land eine sehr moderne Verteilung der Arbeitnehmer auf, zum Vergleich Deutschland 1998: Primärer Sektor 2,7%, sekundärer Sektor 33,7%, tertiärer Sektor 63,6%. 1945 arbeiteten in der Landwirtschaft noch 50 % der Bevölkerung, rasant gestiegen ist die Beschäftigung in Bereichen wie Handel und Dienstleistungen. Ein Problem in Venezuela ist die hohe Arbeitslosigkeit , 1999 beträgt sie18%.2) Während des großen Wirtschaftswachstums in den 70-er Jahren betrug sie nur ca. 5%. Mehr als ein Viertel der Arbeiter sind in Gewerkschaften organisiert, Streiks sind jedoch eher selten und die Gewerkschaften treten mehr als Partner den als Gegner ihrer „Kontrahenten“ auf.23 )

4.Wirtschaft

Der staatliche Haushalt war bis zur Mitte der 80-er Jahre immer im Plus und das Land war Schuldenfrei. Wegen den fallenden Ölpreisen war 1986 und in den folgenden Jahren der Staatshaushalt teilweise sehr im Minus. Inzwischen hat sich die Lage wieder stabilisiert die Staatseinnahmen betragen 26,4 Milliarden$ und die Staatsausgaben 27 Milliarden $. Noch muss der Staat jedoch die während den Rezessionen aufgenommenen Kredite, die 1999 32 Milliarden betragen abbezahlen, die Zinsen für diese Kredite verschlingen knapp 14% der Staatseinnahmen. Venezuelas Bruttosozialprodukt betrug 1999 182.8 Milliarden, die Anteile der einzelnen Sektoren betragen 1997 Landwirtschaft 7%, Industrie 63%, Dienstleistungen und Handel 33%. Zum Vergleich, das BSP des von der Bevölkerung mehr als vier Mal so großen Mexiko beträgt 865,5 Milliarden, das des ca. 1,7 Mal so großen Kolumbiens 245,1 Milliarden. Seit 1990 steigt das Bruttosozialprodukt schwankend wieder an, für das Jahr 2000 wird ein Wachstum von 2-3 % für das BIP erwartet. Die Banco Central de Venezuela übt all die typischen Funktionen einer Zentralbank aus. Bis 1970 betrug die Inflation durchschnittlich nur 3% und überschritt aber Mitte der 80-er Jahre gerade nicht die 25% Schwelle, in den letzten Jahren ist sie wieder etwas gesunken und beträgt 20% (1999) Zur Zeit (Jan 2000) beträgt der Wechselkurs der Landeswährung Bolivar zum US Dollar 1:652.33324 )

4.1 Landwirtschaft

Im Vergleich zu anderen Südamerikanischen Staaten spielt die Landwirtschaft in Venezuela nur eine untergeordnete Rolle, 1930 arbeiteten 60 % der Bevölkerung in diesem Sektor 1999 nur noch 13%, damals war der Anteil der Landwirtschaft am BSP 22%, heute nur noch 4%. Seit 1980 wird zum Erhalt der Arbeitsplätze und der inländische Produktion die Landwirtschaft zeitweise mehr oder weniger subventioniert. Produziert wird vor allem für den lokalen Markt, nur wenige Prozente des gesamten Exports werden vor allem von Produkten wie Kaffe, Tabak und Kakao erbracht. Ungefähr 4% des Landes werden zum Anbau genutzt 1/5 dient als Weidefläche und 1/3 der Forstwirtschaft. In Venezuela gibt es eher schlechte Bedienungen für den Anbau von Lebensmitteln, das wechselhafte und unterschiedliche Klima begünstigt diese Art der Landwirtschaft nicht, auch ist das Land sehr groß und eine gute Verbindung zu den Abnehmern nicht immer gegeben auch. Mehr werden Forst- und Viehwirtschaft betrieben, ein Drittel der Arbeiter des primären Sektors arbeiten in der Viehwirtschaft. Seit dem Anfang der 80-er Jahre werden auch die reichen Fischvorkommen mehr und mehr genutzt und am Ende dieses Jahrzehnts ist Venezuela schon der 4. größte Produzent von Thunfisch.25 )

Unloading harvested corn

Courtesy Inter-American Development Bank

4.2Industrie

-Öl:

Öl ist der wichtigste Rohstoff Venezuelas, er hat das Land im letzten Jahrhundert geprägt und verändert hat. 1999 erwirtschaftete die Ölindustrie ungefähr ein viertel des BSP, 80% der Exportgewinne und die Hälfte der Steuereinnahmen des Staates von den Unternehmen. Folglich ist natürlich die Stabilität der gesamten Wirtschaft Venezuelas eng mit dem Ölpreis verbunden. Von 1929 bis 1970, war Venezuela der größte Exporteur von unverarbeitetem Öl und 1990 nach Saudi-Arabien und dem Iran der drittgrößte im Export von Öl. 1977 gründete die Regierung die Holdinggesellschaft PDVSA, als Dachgesellschaft für vier Konzerne. Diese Organisation aus 15 nahezu nur ausländischen Holdings, war 1990 der drittgrößte Öl- Großkonzern der Welt, ihr wurde von Analysten eine wesentlich höhere Effektivität als anderen verstaatlichten Unternehmen bescheinigt. Die PDVSA fördert nicht nur Öl sondern verarbeitet es auch in sechs Raffinerien (1989) zu einem weitem Spektrum von Öl-Produkten.26 )

A petrochemical complex run by the Instituto Venezolano de Petroqu í micas in Mor ó n Courtesy Inter-American Development Bank

-Erdgas und Petrochemikalien:

Auch große Vorräte an Erdgas sind in Venezuela zu finden, die zweitgrößten in der Westlichen Welt. Jährlich werden 22 Milliarden gefördert die vor allem als lokal genutzte Energiequelle verbraucht werden. 1988 wurden auch 2.3 Millionen Tonnen petrochemische Erzeugnisse produziert.27 )

-Bergbau:

Gefördert und weiterverarbeitet werden vor allem Kohle, Eisen, Stahl, Aluminium, Gold.

Ende der 80-er Jahren arbeiteten 1% der Arbeiter in diesem Industriezweig, sein Betrag am BSP betrug 1% und er erbrachte 13% der Exporte. Die CVG ist eine der größten Gesellschaften, sie tritt nicht nur als Planer und Koordinator des Bergbaus auf, sondern auch als eine von Lateinamerikas größte Industriegruppe. Während den 80-ern erlebte die Aluminiumindustrie wegen den sehr günstigen Bedienungen, wie hochwertiges Bauxit, billige Energie und eine ausgebaute Infrastruktur einen Aufschwung. Nun produziert sie 44300 Tonnen, von denen 60% exportiert werden, das ist die größte Produktionskapazität in ganz Lateinamerika. Vor diesem Aufschwung war die Eisen und Stahlindustrie von großer Bedeutung. Deren größte Sorge ist nun die starke Internationale Konkurrenz, deshalb wird sie auch vom Staat subventioniert. Auch wurden wegen den Venezuelanischen Dumpingpreisen 1985 und 1987 Kontingentbeschränkungen mit den USA und Europa vereinbart. Genau wie beim Eisenerz verfügt das Land über große und qualitativ hochwertige Kohlereserven. Die Bekannten Gold Vorkommnisse werden erst seit den 80-er Jahren genutzt, da die Förderung von Öl zuerst im Vordergrund stand und die Vorkommnisse an der Grenze zu Brasilien und Guyana liegen. 1990 liegen 12% der Weltgoldreserven in Venezuela, Gold kommt in diesen Abbaugebieten zusammen mit Quarz und Diamanten vor und bedeutet auch weiterhin eine sichere Einnahmequelle.28 )

Sider ú rgica del Orinoco (Sidor) steel mill Courtesy Inter-American Development Bank

Loading bauxite ore, Los Pijiguaos Mine, Bol í var State Courtesy Inter-American Development Bank

-Elektrizität:

Venezuela verbraucht 65.463 Milliarden kWh (1998), produziert werden 70.39 Milliarden kWh (1998) dieser Verbrauch ist ungefähr ein zehntel von dem was Deutschland in diesem Jahr verbraucht hat. Der Energiekonsum teilt sich wie folgt auf, die Industrie benötigt 53%, die Haushalte 22%, andere Wirtschaftssubjekte 13% und der Staat 12%. Im Gegensatz zu Deutschland wird die Energie in Venezuela aber auf einem wesentlich umweltfreundlicheren Weg gewonnen. Nur zu ungefähr 25% werden zur Energiegewinnung fossile Brennstoffe verwendet, die restlichen 49 Milliarden kWh werden aus Wasserkraft gewonnen. Auch im Bereich der Energiegewinnung und des Energieexports bietet Venezuela noch reichlich Möglichkeiten, seine Flüsse und Seen bieten insgesamt ein Potential von über 60000 MW relativ „sauberer“ Energie, die bis jetzt nur teilweise genutzt werden. Das riesige Guri Wasserkraftwerk hat die viertgrößte Kapazität der Welt, nämlich mehr als 10000 MW, dieses Kraftwerk spart der Umwelt und dem Land ungefähr einen Verbrauch von 300000 Tonnen Öl pro Jahr. Die gesamte Wirtschaft profitiert erheblich von dem billigen Strom.29 )

The Guri hydroelectric project Courtesy Inter-American Development Bank

- Baugewerbe:

Wie auch die anderen Industriezweige boomte das Baugewebe in den 70-er Jahren, in seinem Fall wegen der hohen Ausgaben für Infrastruktur und Gebäude. Viele Betriebe mussten schließen als das Wachstum in den 80-er Jahren kleiner wurde. 1988 waren 8% der Arbeitnehmer im Baugewerbe beschäftigt und sein Anteil am BSP war 5%. Wichtig für die Wirtschaft ist das Gewerbe vor allem als Verbraucher für viele im Land hergestellte Produkte, wie Holz, Zement, Metalle und als Konstrukteur der komplexen Schwerindustrie Strukturen.30 )

4.3 Dienstleistungssektor

-Der Finanzen und Bankensektor:

Seit den 50-er Jahren und vor allem in den 70-er Jahren entwickelte sich eine finanzielle Infrastruktur in Venezuela. Die vier Geschäftsbanken sind das Grundgerüsts des Finanzsektors und verwalten 1989 70% der Ersparnisse. Im Allgemeine ist die Kreditpolitik der Banken eher konservativ und bevorzugt eine hohe Liquiditätsquote außerdem sind persönliche Beziehungen immer von Vorteil. Die Banken stellen eher kurzfristige Kredite für die Wirtschaft und die staatlichen Förderungsinstitutionen für größeren Projekte. Finanzgesellschaften halten 20% der nationalen Ersparnisse, sie sind auf die Bedürfnisse der Wirtschaftssektoren spezialisiert und etwas risikofreudiger als die Banken. 16 Hypothekenbanken bedienen die langfristigen Kapitalwünsche für Projekte, wie für Immobilien, sie besitzen 7% of Ersparnisse. Ein anderer Baustein des Finanzsektors sind die Kapitalmärkte, diese waren zumindest vor 10 Jahren noch relativ schwach entwickelt. Gründe für den langsamen Wachstum der Kapitalmärkte sind vor allem die „Vetternwirtschaft“ in Venezuela und die „ungerechte“ Einkommensverteilung. Auch bevorzugen Firmen eher Kreditaufnahmen, als den Verkauf von Anteilen, da die unzureichend staatlichen Regelungen der öffentlich gehandelten Anteile und das Eingreifen des Staates in die Industrie Investoren eher abschrecken. Die Ende der 40-er Jahre gegründete Börse Caracas ist der größte Kapitalmarkt des Landes und führt 1987 110 Unternehmen.32 )

-Kommunikation:

Das Telefonnetz Venezuelas ist inzwischen, aufgrund einer in den 80-er Jahren beginnenden Initiative des Staates, relativ modern ausgebaut. Von 1000 Einwohner haben 117 einen Telefonanschluß, 87 ein Mobiletelefon und drei einen Internetzugang. Nachrichten per Post oder Telegraph erreichen eher langsam ihren Empfänger.33 )

-Transportwesen:

Die Wirtschaft und die Bevölkerung können auf eines der Besten Transportwesen Lateinamerikas zurückgreifen. Die allermeisten Passagiere und Güter werden über das gut ausgebaute Straßensystem befördert das knapp 100000 km lang ist, von denen jedoch nur ein Drittel geteert sind. Ein großes Problem für die Industrie ist das wenig ausgebaute Schienennetz. Es kann die Bedürfniskapazität der z.B. Schwer- und Bergbauindustrie oft nicht ausreichend befriedigen. Wassertransportwege über Seen und Flüsse sind ausreichend gut ausgebaut und werden von der Industrie gerne wo möglich genutzt. Die Venezuelan Shipping Company und einige private Unternehmen stellen die weltweit operierende Handelsmarine, die auch Öltanker beinhaltet. Der Flugverkehr wird landesweit genutzt, Venezuela verfügt über 11 internationale Flughäfen, der größte und bei weitem am meisten genutzte bei Caracas, sowie 36 regionale Flughäfen und knapp 300 private Landeplätze. Venezuelas Fluggesellschaften gelten als verlässlich und das Land ist in den internationalen Flugverkehr eingebunden, 27 Fluglinien fliegen Venezuela regelmäßig an (1990).34 )

-Tourismus:

Für Touristen war Venezuela vor 30 Jahren noch eher uninteressant und unbekannt. Erst ab 1970 erkannte die Regierung den Vorteil ausländischer Devisen und begann ab1980 den Tourismus zu fördern. 1988 besuchten das Land ungefähr 337000 Touristen, gerade auch für die Kreutzfahrtschiffe der Karibik ist Venezuela ein attraktives Ziel, die Touristen bedeuteten für die Wirtschaft ein Einkommen von über 200 Millionen US$. Das Land bietet sicherlich viele kulturelle und natürliche Sehenswürdigkeiten, doch die touristische Infrastruktur ist noch nur wenig ausgebaut und die Straßenkriminalität vor allem für Alleinreisende ein großes Problem.35 )

Angel Falls, the world's highest waterfall, in southeastern Venezuela Courtesy Martie B. Lisowski Collection, Library of Congress

4.4 Außenhandel

Der Handel mit Öl hat für Venezuela immer eine große Rolle gespielt, zeitweise betrug der Anteil des Öl am Exporteinkommen mehr als 90%, zur Zeit 80%. Natürlich spielt das Öl noch immer eine sehr wichtige Rolle es wird jedoch seit Jahren versucht den Handel und die Wirtschaft weniger abhängig von dieser Handelsware zumachen. Neben dem Öl werden hauptsächlich Aluminium, Stahl, Chemische- und Landwirtschaftliche Erzeugnisse sowie einfache Erzeugnisse exportiert. Mehr als die Hälfte dieser Güter werden nach den USA ausgeführt, aber auch nach Kolumbien, Brasilien, Japan und Europa, besonders auch nach Deutschland, wird exportiert. Vor allem aus den gerade genannten Länder wird auch importiert wobei die USA auch hier die Hälfte der Importe liefert. Importiert werden vor allem Rohstoffe, Maschinen und Ausrüstung, sowie Transporteinrichtungen und Baumaterialien. Insgesamt beträgt die Summe der Exporte 21,1 Milliarden, denen 19,6 Milliarden an Importen gegenüberstehen. Dieses positive Saldo trotz einem um ungefähr 50% überbewerteten Bolivar, der die Exportwirtschaft bremst zur Zeit.36 )

5. Probleme des Landes

- Die Integration Südamerikas als Politischer- und Handelspartner in das Weltgeschehen, findet vielleicht wegen der fehlenden Einigkeit der einzelnen Länder nur in begrenztem Maße statt.
- Venezuela hat seit Jahren Grenzstreitigkeiten mit dem Staat Guyana, es beansprucht den westlichen der Teils des Landes der wahrscheinlich sehr reiche Rohstoffvorkommen besitzt. Auch mit Kolumbien bestehen Streitigkeiten über die Grenzverläufe im Meer und an der Küste.
- Die Bevölkerung und auch die Wirtschaft haben mit Naturkatastrophen wie Überflutungen, Fels- und Schlammlawinen sowie saisonalen Dürren zu Kämpfen.
- Venezuela gilt als Produzent von Opium und anderen illegalen Drogen im kleinerem Maße. Auch werden größere Mengen von vor allem Kolumbien durch Venezuela nach den USA und Europa ausgeführt.
- Für Besucher und Einwohner besteht in vielen Teilen Venezuelas ein erhebliches Sicherheitsrisiko aufgrund der verbreiteten Kriminalität.
- Die Umweltverschmutzung vor allem durch die Industrie ist nicht mit der in Westeuropas zu vergleichen. Zum Beispiel würde es nach einer Kanadischen Studie 1.145 Milliarden $ pro Jahr für 10 Jahre benötigen um den von Öl- und Schwerindustrie verschmutzten Maracaibo See zu „heilen“.37 )
- Der Staat hat viele Probleme konkrete und nicht so konkrete. Diese nicht sichtbaren resultieren teilweise aus der Geschichte Venezuelas, das Land hat eine Entwickelung durchgemacht für die, die meisten Staaten wesentlich mehr Zeit hatten, brauchten. Natürlich konnten der Staat die Wirtschaft und vor allem die Bevölkerung den politischen, sozialen und wirtschaftlichen Aufstieg nicht immer sofort vollständig folgen. Diese Anpassungsschwierigkeiten, die Armut die Korruption, die Kriminalität, die politische und wirtschaftliche Instabilität haben und werden Venezuela noch einige Zeit begleiten.

Military parade on the Paseo los Pr ó ceres, Caracas

Courtesy Prints and Photographs Divisions, Library of Congress

Quellen :

[...]


1 ) vgl. http://geography.about.com/science/geography/library/cia/blcvenezuela.htm rev. 29.12.00

2 ) vgl. http://lcweb2.loc.gov/frd/cs/vetoc.html rev. 29.12.00

3 ) vgl. http://www.auswaertiges- amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=14&land_id=186 rev. 29.12.00

4 ) http://www.auswaertiges- amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=14&land_id=186 Rev. 29.12.00

5 ) http://www.auswaertiges- amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=14&land_id=186 rev. 29.12.00

6 ) http://www.auswaertiges- amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=14&land_id=186 rev. 29.12.00

7 ) http://www.auswaertiges- amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=14&land_id=186 rev. 29.12.00

8 ) http://www.auswaertiges- amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=14&land_id=186 rev. 29.12.00

9 ) http://www.auswaertiges- amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=14&land_id=186 rev. 29.12.00

10 ) http://www.auswaertiges- amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=14&land_id=186 rev. 29.12.00

11 ) http://www.auswaertiges- amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=14&land_id=186 rev. 29.12.00

12 ) Hainich Tomas(Hg.): Der Einfluss ausländischer Direktinvestitionen auf die Zielerreichung im privaten und staatlichen Sektor der Wirtschaft in Venezuela, Konstanz Maus-Offstedruck 1987

13 ) http://www.auswaertiges- amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=14&land_id=186 rev. 29.12.00

14 ) vgl Hainich Tomas(Hg.): Der Einfluss ausländischer Direktinvestitionen auf die Zielerreichung im privaten und staatlichen Sektor der Wirtschaft in Venezuela, Konstanz Maus-Offstedruck 1987

15 ) vgl Hainich Tomas(Hg.): Der Einfluss ausländischer Direktinvestitionen auf die Zielerreichung im privaten und staatlichen Sektor der Wirtschaft in Venezuela, Konstanz Maus-Offstedruck 1987

16 ) vgl Hainich Tomas(Hg.): Der Einfluss ausländischer Direktinvestitionen auf die Zielerreichung im privaten und staatlichen Sektor der Wirtschaft in Venezuela, Konstanz Maus-Offstedruck 1987

17 ) Hainich Tomas(Hg.): Der Einfluss ausländischer Direktinvestitionen auf die Zielerreichung im privaten und staatlichen Sektor der Wirtschaft in Venezuela, Konstanz Maus-Offstedruck 1987

18 ) ) http://www.auswaertiges- amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=14&land_id=186 rev. 29.12.00

19 ) vgl. http://geography.about.com/science/geography/library/cia/blcvenezuela.htm rev. 29.12.00

20 ) vgl. http://geography.about.com/science/geography/library/cia/blcvenezuela.htm rev. 29.12.00

21 ) vgl. http://geography.about.com/science/geography/library/cia/blcvenezuela.htm rev. 29.12.00; vgl. http://devdata.worldbank.org/external/dgprofile.asp?RMDK=82588&SMDK=1&W=0 rev. 29.12.00 vgl. http://lcweb2.loc.gov/frd/cs/vetoc.html Rev. 29.12.00

22 ) vgl Hainich Tomas(Hg.): Der Einfluss ausländischer Direktinvestitionen auf die Zielerreichung im privaten und staatlichen Sektor der Wirtschaft in Venezuela, Konstanz Maus-Offstedruck 1987 vgl. http://devdata.worldbank.org/external/dgprofile.asp?RMDK=82588&SMDK=1&W=0 rev. 29.12.0

23 ) vgl Hainich Tomas(Hg.): Der Einfluss ausländischer Direktinvestitionen auf die Zielerreichung im privaten und staatlichen Sektor der Wirtschaft in Venezuela, Konstanz Maus-Offstedruck 1987 vgl. http://geography.about.com/science/geography/library/cia/blcvenezuela.htm rev. 29.12.00 vgl. http://lcweb2.loc.gov/frd/cs/vetoc.html rev. 29.12.00

24 ) vgl. http://lcweb2.loc.gov/frd/cs/vetoc.html rev. 29.12.00 vgl. http://geography.about.com/science/geography/library/cia/blcmexico.htm rev 10.01.01 vgl. http://geography.about.com/science/geography/library/cia/blccolombia.htm rev 10.01.01 vgl. http://laender.onvista.de/snapshot/VE/snapshot_VE.html rev.29.12. 00 vgl. http://geography.about.com/science/geography/library/cia/blcvenezuela.htm rev. 29.12.00

25 ) vgl. http://lcweb2.loc.gov/frd/cs/vetoc.html rev. 29.12.00 vgl. http://geography.about.com/science/geography/library/cia/blcvenezuela.htm rev. 29.12.00

26 ) vgl. http://lcweb2.loc.gov/frd/cs/vetoc.html rev. 29.12.00 vgl. http://geography.about.com/science/geography/library/cia/blcvenezuela.htm Rev. 29.12.00

27 ) vgl. http://lcweb2.loc.gov/frd/cs/vetoc.html rev. 29.12.00

28 ) vgl. http://lcweb2.loc.gov/frd/cs/vetoc.html rev. 29.12.00 vgl. http://geography.about.com/science/geography/library/cia/blcvenezuela.htm rev. 29.12.00

29 ) vgl. http://lcweb2.loc.gov/frd/cs/vetoc.html rev. 29.12.00 vgl. http://geography.about.com/science/geography/library/cia/blcvenezuela.htm rev. 29.12.00 vgl http://geography.about.com/science/geography/library/cia/blcgermany.htm rev. 10.01.01

30 ) vgl. http://lcweb2.loc.gov/frd/cs/vetoc.html rev. 29.12.00

31 ) vgl. http://lcweb2.loc.gov/frd/cs/vetoc.html rev. 29.12.00

32 ) vgl. http://lcweb2.loc.gov/frd/cs/vetoc.html rev. 29.12.00 vgl. http://laender.onvista.de/snapshot/VE/snapshot_VE.html rev.29.12. 00

33 ) vgl. http://lcweb2.loc.gov/frd/cs/vetoc.html rev. 29.12.00 vgl. http://laender.onvista.de/snapshot/VE/snapshot_VE.html rev.29.12

34 ) vgl. http://lcweb2.loc.gov/frd/cs/vetoc.html rev. 29.12.00 vgl. http://geography.about.com/science/geography/library/cia/blcvenezuela.htm rev. 29.12.00

35 ) vgl. http://lcweb2.loc.gov/frd/cs/vetoc.html rev. 29.12.00 vgl. http://www.auswaertiges- amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=14&land_id=186 rev. 29.12.00

36 ) vgl. http://lcweb2.loc.gov/frd/cs/vetoc.html rev. 29.12.00 vgl. http://geography.about.com/science/geography/library/cia/blcvenezuela.htm rev. 29.12.00 vgl. http://devdata.worldbank.org/external/dgprofile.asp?RMDK=82588&SMDK=1&W=0 rev. 29.12.00

37 ) vgl Hoag Christina, Business Week Seite 4 Decembre 18, 2000

38 ) http://encarta.msn.com/maps/mapview.asp?mi=T629417A&ms=0 rev.10.01.01

20 von 20 Seiten

Details

Titel
Wirtschaftsregion Venezuela
Autor
Jahr
2000
Seiten
20
Katalognummer
V101161
Dateigröße
407 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Kurze Darstellung von im weitem Sinne Wirtschaftlichen Intersesse der Wiregion Venezuela
Schlagworte
Wirtschaftsregion, Venezuela
Arbeit zitieren
Knauer Alexander (Autor), 2000, Wirtschaftsregion Venezuela, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/101161

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