Motive für die Entdeckungsfahrten von Vasco da Gama. Politische, religiöse und persönliche Ziele

Rechtsgrundlage und Unabhängigkeit des Vertrags von Tordesillas


Hausarbeit, 2019

19 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Ausgangslage
2.1 König Manuel I
2.1.1 Isabella I. von Kastilien und Ferdinand II. von Arágon
2.2 Vertrag von Tordesillas als Rechtsgrundlage
2.3 Erste Indienfahrt
2.4 Der Brief von König Manuel an die katholischen Könige

3. Motive von Vasco da Gama
3.1 Politische Ziele
3.2 Religiöse Ziele
3.3 Persönliche Ziele

4. Historische Bedeutung
4.1 Unabhängigkeit vom Vertrag von Tordesillas
4.2 Kartographie der Welt
4.3 Einsetzen des Kolonialismus

5. Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Durch Heinrich den Seefahrer (1394-1460), welcher eine Seefahrerschule gründete, wurde die Seeschifffahrt in Portugal revolutioniert. Aufgrund der positiven Entwicklung der Schifffahrt in Portugal waren Expeditionen zur Ausdehnung des Einflussgebietes und die Aneignung von Gewürzen und Reichtümern Ziel von Manuel I. (1469-1521), König von Portugal. Manuel I. beauftragte daraufhin den Adeligen Vasco da Gama eine Entdeckungsreise nach Indien zu unternehmen.1 Von jener erhoffte sich Manuel I., Gewürze und Christen zu finden. Nachdem Vasco da Gama 1497 seine erste Indienreise antrat, kehrte er 1499 nach Lissabon zurück. In Indien war er fündig geworden und brachte Edelsteine und Gewürze mit nach Portugal. Auch Christen hatte er in der Bevölkerung von Indien entdeckt. Der Brief, welcher als Quelle genutzt wird, und dessen Manuel I. verfasst hat, erstattet den katholischen Königen Bericht über die erfolgreiche Entdeckungsreise Vasco da Gamas nach Indien.

Der Brief König Manuels I. soll im Zentrum der Arbeit stehen. Anhand dieses Briefs lassen sich die Motive Vasco da Gamas erkennen und darauf schließen, welche historische Bedeutung jene Fahrten besitzen. Der Brief wurde im Juli 1499 von König Manuel I. an die katholischen Könige Isabella I. und Ferdinand II. geschrieben. Der Brief wurde ursprünglich auf Portugiesisch verfasst, es liegt jedoch eine deutsche Edition vor, welche in der vorliegenden Arbeit verwendet wird.

In dieser Arbeit soll anhand des Briefs von König Manuel I. an die katholischen Könige von Spanien, die Bedeutsamkeit der Entdeckungsfahrten von Vasco da Gama verdeutlicht werden. Dabei ist besonders zu hinterfragen, welche politischen und religiösen Motive von Wichtigkeit gewesen sind und welche historische Bedeutung man der ersten Entdeckungsfahrt Vasco da Gamas nach Indien zuschreiben kann.

Da Vasco da Gama einen bedeutenden Stellenwert in der Geschichte innehat, war ausreichend Literatur auffindbar. Die Autoren Dieter Lohmann und Nadja Podbregar haben mit ihrem Sammelband „Vasco da Gama – Der Seeweg nach Indien“ ein bedeutendes Werk im Jahr 2012 veröffentlicht. Die Erkenntnisse Dieter Lohmanns bezüglich Vasco da Gamas Indienreise sind ausschlaggebend für die wissenschaftliche Arbeit gewesen. Er schildert die damaligen Verhältnisse und Bestrebungen der Reise nachhaltig.

2. Die Ausgangslage Portugals

„Seit dem frühen 15. Jahrhundert erweiterte das kleine und bis dahin relativ bedeutungslose Königreich Portugal am südwestlichen Rand Europas seinen politischen und ökonomischen Handlungsspielraum beträchtlich.“2 Durch die Eroberung von Ceuta im Jahre 1415, begann eine Periode, welche das Kolonialreich deutlich erweiterte und die Rückeroberung von christlichem Land ermöglichen sollte. Dadurch wollte man die Verbreitung des christlichen Glaubens in vielen Gebieten der Welt erreichen. Mit der Eroberung von Ceuta war der erste Stein zur weltweiten Expansion Portugals gesetzt.3 Die Erweiterung des Gebiets sollte nun durch Entdeckungsfahrten mit Schiffen ermöglicht werden.

Durch Heinrich, der dritte Sohn des portugiesischen Königs Johannes I., wird der Seeschifffahrt im Jahr 1420 in Portugal revolutioniert. Er lässt das damalige kartographische und nautische Wissen zusammentragen und gründet daraufhin eine Seefahrerschule.4 In jener finden sich die besten Kapitäne, Bootsbauer und Wissenschaftler zusammen, um die Schifffahrten Portugals zu verbessern. Aufgrund Heinrichs Gründung der Seefahrerschule und dem dadurch erlangten Wissen für die Seefahrt entwickelt sich Portugal zu einer führenden Nation der Schifffahrt. „In der Folge erhält Heinrich den Beinamen „der Seefahrer“, obwohl er selber niemals eine längere Schiffsreise unternommen hat.“5

Gewürze waren im 15. Jahrhundert ein kostbares und seltenes Gut, welches in Portugal häufig von arabischen und venezianischen Händlern importiert wurde. Um ebenfalls am gewinnbringenden Gewürzhandel beteiligt zu sein, hatte Portugal das Ziel durch Entdeckungsfahrten unentdecktes Gebiet zu erkunden und dort Gewürze zu finden. Dadurch wäre Portugal ebenfalls ein Handel mit Gewürzen möglich, der mit viel Reichtum für die portugiesische Krone verbunden wäre.6

2.1 Die Herrschaft von König Manuel I.

König Manuel I. von Portugal wurde am 31. Mai 1469 geboren und starb am 13. Mai 1521.7

„Unter König Johann II., seinem Schwager, mit höchsten Würden ausgezeichnet (Herzog von Viseu und Beja, Großmeister des Christusordens, Condestable u.a.), wurde Manuel (nach dem unerwarteten Tod des Thronfolgers Alfons, 1491) zum Erben des Reiches designiert.“8

Die Herrschaft von König Manuel I. war charakterisiert durch die Christianisierung, welche für ihn von großer Bedeutung war. Dies spiegelt sich auch in der Entdeckungsreise von Vasco da Gama wieder, in der Manuel I. betonte er solle Gewürze finden aber auch Christen. Außerdem setzte König Manuel I. die maritime Expansionspolitik seines Vorgängers Johann II. fort. Die es Portugal ermöglichen sollte, durch die Entdeckungsreisen, eine weltweite Expansion vorzunehmen.9 Zudem war König Manuels I. Herrschaft, Teil der Informationspolitik. Er informierte stets die katholischen Könige Isabella I. und Ferdinand II. über Veränderungen und aktuelle Gegebenheiten bezüglich Portugal.10 Behielt jedoch nicht wissenswerte Informationen oder Rückschläge für sich.

2.1.1 Königin Isabella I. von Kastilien und Ferdinand II. von Arágon

Ferdinand II. (1452-1516) war König von Kastilien-León, Arágon und Sizilien. Isabella I. (1451-1504) war die „… Schwester und Nachfolgerin von Heinrich IV., dem letzten männlichen Vertreter des Hauses Trastamara.“11 Sie war Königin von Kastilien-León und Arágon. Die Heirat von Ferdinand und Isabella fand 1469 ohne die Zustimmung von Isabellas Bruder statt. Während ihrer Herrschaft als katholische Könige findet die Beendigung der christlichen Reconquista der iberischen Halbinseln, die Entdeckung von Amerika durch Christoph Kolumbus und die Vertreibung der Mauren sowie Juden statt.12

2.2 Der Vertrag von Tordesillas als Rechtsgrundlage

Der Vertrag von Tordesillas dient als Rechtsgrundlage, für die Entdeckung des östlichen Seewegs nach Indien. Mit dem Vertrag von Tordesillas kam es zur Spaltung der Welt in zwei Territorien, das der Spanier und jenes der Portugiesen.13 Der Vertrag wurde aufgesetzt, um die Herrschaftsgebiete von Spanien und Portugal klar abzugrenzen, denn die neu entdeckten und die zu entdeckenden Gebiete sollten rechtlich abgesichert werden. Aufgrund der Entdeckung von Amerika durch Christopher Kolumbus begann der Wunsch nach einer klaren Abgrenzung der Gebiete. Denn die katholischen Könige Isabella I. von Kastilien und Ferdinand II. von Aragón wollten das neu entdeckte Gebiet von Kolumbus für sich beanspruchen.14 Die Könige wollten erreichen, dass die neu entdeckten Gebiete direkt einem Herrschaftsgebiet zugeordnet werden konnten und nicht bei jeder Entdeckung eines neuen Gebiets eine Auseinandersetzung um den Anspruch auf das neue Land, erhoben werden müsse.

„Die von Christoph Kolumbus für die Krone Kastiliens 1492 in Besitz genommenen Län­dereien in ‘Westindien’ wurden nach den Bestimmungen des Vertra­ges von Alcáçovas (1479) und nach der päpstlichen Bulle “Aeterni Regis” (1481) auch von Portugal reklamiert.“15

Um den Zuspruch des Landes bezüglich ihres Territoriums zu erlangen und die transatlantischen Gebiete deutlich abzugrenzen, ersuchten die Katholischen Könige Isabella und Ferdinand, Papst Alexander VI. (1430-1503) Unterstützung zu jenem Vorhaben.16 Papst Alexander VI. setzte aufgrund dessen eine Bulle auf,

„In wahrscheinlich bewusst enger Auslegung der päpstlichen Bul­len “Inter Caetera” und “Eximiae Devotionis” von 1493 - diese Bul­len hatten noch keine Abgrenzung der Schifffahrts- und Entdeckungs­sphären im Atlantik zum Inhalt legten die Katholischen Könige in einer Bestätigung der Privilegien des Kolumbus dessen Befehlsbe­reich im Ozean (und damit auch den Machtbereich der spanischen Krone) auf den westlichen Teil einer angenommenen Linie fest, die von Norden nach Süden über die Azoren und die Kapverden führte.“17

Portugal hatte für jene Bulle niemals seine Zustimmung gegeben, deshalb verlangte Portugal eine Neu Aufsetzung der Bulle. Dies geschah auch und führte dazu, dass eine Trennungslinie 370 Meilen westlich der Kapverdischen Inseln gezogen wurde.18 Die Demarkationslinie ist in diesem Zusammenhang natürlich nur sinnbildlich gemeint. Denn die Linie wurde nicht zwischen den Gebieten gezogen bzw. eine Grenze errichtet, sondern auf einer Karte eingezeichnet. Aufgrund des Vertrags von Tordesillas war es nun möglich neu entdeckte Gebiete, je nachdem auf welcher Seite der Demarkationslinie sie waren, dem Territorialgebiet von Spanien oder Portugal zuzuordnen.

2.3 Die erste Indienfahrt Vasco da Gamas

Vasco da Gamas (1468-1524) Familie zählte zum niederen Adel. In seiner Jugend schloss er eine seemännische und nautische Ausbildung ab, welche er mit Bravour meisterte. Jene Ausbildung war die Voraussetzung dafür, die Entdeckungsfahrt nach Indien unternehmen zu können.19

Vasco da Gama erhielt von König Manuel I. den Auftrag sich auf eine Entdeckungsfahrt zu begeben, um Gewürze aber auch Christen in den bisher unentdeckten Gebieten zu finden.20 Den Anfang für den Seeweg nach Indien hatte Bartolomeu Diaz (1450-1500) gemacht, indem er 1487/88 das Kap der Guten Hoffnung umsegelte.21 Mit diesem Erfolg scheint der Weg, welcher nach Indien führt, nun endlich greifbar und die Seefahrt nach Indien, um Gewürze zu erwerben, scheint in erreichbare Nähe gerückt zu sein. Doch bevor es tatsächlich zur ersten Indienfahrt kommt, vergehen 10 Jahre. Der spätere Tod von König Johann II. (1455-1495) und der Krieg mit Kastilien macht Portugal zu schaffen und so vergehen 10 Jahre ungenutzt.22 Außergewöhnlich ist hierbei, dass währenddessen keine andere Macht in Europa versucht hatte nach Indien vorzudringen. Kolumbus hatte zwar im Jahre 1492 die „westindischen Inseln“ für Spanien entdeckt, bis in die Gewürzländer ist er aber nicht vorgedrungen.23 Als dann König Manuel I. Nachfolger von König Johann II. wurde, begann er akribisch an den Vorbereitungen für die Entdeckungsreise zu planen. Für die Durchführung beauftragte Manuel I. den erfahren Seefahrer Bartolomeu Diaz, welcher für den Bau der Schiffe zuständig war. Entgegen der Erwartungen, führt dann aber nicht Diaz die Flotte an, sondern den bisher relativ unbekannten Adeligen Vasco da Gama.24 Die Entdeckungsreise Vasco da Gamas in die unentdeckten Gebiete begann letztendlich am 8. Juli 1497 in Lissabon. Seine Flotte war mit vier Karavellen und 150 Männern ausgestattet.25

Sein erstes Ziel, das Kap der Guten Hoffnung erreichte Vasco da Gama am 22. November 1497. Nach kurzem Aufenthalt verlässt die Mannschaft bisher bekanntes Gebiet und wagt sich in unentdecktes Reich, welches bisher noch nicht umsegelt wurden ist. Daraufhin erreichen sie am Weihnachtsfeiertag 1497 die Region Ostafrikas und benennen sie „Natal“, welches übersetzt „Geburt“ bedeutet.26 Die Reise führt sie dann weiter in Richtung Norden, wo sie die Mündung des Kupferflusses passieren. Kurze Zeit später erreichen sie die Sambe-simündung. In Quelimane können sie nach langer Fahrt endlich wieder das Land betreten, doch in dieser Stadt sind nach großem Erstaunen hauptsächlich Araber und nicht Afrikaner angesiedelt.27 In Mosambik werden die Seeleute von den Arabern freundlich empfangen.

Doch dann wird eine Gruppe Matrosen von Vasco da Gama von Arabern angegriffen. Aufgrund dieses Angriffs verübt Vasco da Gama Vergeltung und beschießt die feindlichen Männer mit Kanonen. Infolge dessen segelt er in die Richtung von Mombasa, wo er ebenfalls freundlich empfangen wird. Doch der Schein trügt, denn zwei arabische Soldaten, die er zuvor gefoltert hatte, erzählten von einem Hinterhalt, welcher auf die portugiesischen Seeleute geplant sei. Als die Araber ihren Angriff auf die Schiffe Vasco da Gamas vollziehen wollen, hat dieser bereits Vorkehrungen getroffen und schlägt die Feinde in die Flucht. Um nach jenem Vorfall weiter zu segeln, fehlt ihm ein Lotse. In Malindi wird ihm dieser zur Verfügung gestellt. Denn „Aus Angst vor den Männern da Gamas oder in der Hoffnung auf Verbündete gegen den verhassten Nachbarn in Mombasa, besorgt der dortige Sultan den Entdeckern den so dringend benötigten Flottenlenker.“28 Nun kann Vasco da Gama seine Reise fortsetzen und erreicht knapp vier Wochen nach der Abreise von Malindi am 20. Mai 1498 den Hafen von Kalikut.29 Somit ist der Seeweg nach Indien entdeckt.

[...]


1 Vgl. Die Erschließung des östlichen Seewegs nach Indien durch Vasco da Gama und Pedro Álvares in Cabral, in: Matthias Meyn u.a. (Hg.), Dokumente zur Geschichte der europäischen Expansion, Bd.2: Die großen Entdeckungen, München 1984, Nr.4, S. 126-134.

2 Reichert Folker, Erfahrung der Welt. Reisen und Kulturbegegnung im späten Mittelalter, Stuttgart 2001, S. 172.

3 Vgl. Reichert, Erfahrung, 2001, S. 172.

4 Vgl. Dieter Lohmann; Nadja Podbregar, Vasco da Gama - Der Seeweg nach Indien. In: Dieter Lohmann; Nadja Podbregar (Hg.): Im Fokus: Entdecker. Die Erkundung der Welt. Heidelberg 2012, S. 19–38.

5 Lohmann, Vasco, 2012, S. 20.

6 Vgl. Lohmann, Vasco, 2012, S. 23.

7 Vgl. „König von Portugal (1495-1521)“. In: manfred-hiebl.de, URL: http://www.manfred-hiebl.de/mittelalter-genealogie/mittelalter/koenige/portugal/manuel_1_der_glueckliche_koenig_1521.html , 13.03.2019.

8 Vgl. König, 2019.

9 Vgl. Meyn, Erschließung, 1984, S. 126-134.

10 Vgl. Meyn, Erschließung, 1984, S. 126-130.

11 Imanuel Geiss, Register. In: Geschichte griffbereit, Dortmund 1993, S.

12 Vgl. Hans-Werner, Europäische Wirtschaftsgeschichte. Vom Mittelalter bis heute, Darmstadt 2009, S. 30f. .

13 Vgl. Ute Schneider: Tordesillas 1494 - Der Beginn einer globalen Weltsicht. In: SAECULUM, Bd. 54, S. 39–62.

14 Vgl. Marianne Braig (Hg.), Grenzen der Macht - Macht der Grenzen. Lateinamerika im globalen Kontext, Frankfurt am Main 2005, S. 19.

15 Braig, Grenzen, 2005, S. 19.

16 Vgl. Braig, Grenzen, 2005, 19f. .

17 Braig, Grenzen, 2005, S. 20.

18 Vgl. Meyn, Erschließung, 1984, S. 126.

19 Vgl. Meyn, Erschließung, 1984, S. 127.

20 Vgl. Helge Hesse, Barbarossa, Botticelli und die Beatles. Das Who is who der Welt- und Kulturgeschichte, Frankfurt am Main 2011, S.147.

21 Vgl. Hesse, Barbarossa, 2011, S. 147.

22 Feige, Peter, Johann II. In Lexikon des Mittelalters, Bd. 5, hg. v. Robert-Henri Bautier; Robert Auty; Norbert Angermann, München/Zürich 1991, S. 504.

23 Vgl. Lohmann, Vasco, 2012, S.26.

24 Lohmann, Vasco, 2012, S. 26.

25 Vgl. Lohmann, Vasco, 2012, S.37.

26 Vgl. Lohmann, Vasco, 2012, S. 29.

27 Lohmann, Vasco, 2012, S. 30f. .

28 Lohmann, Vasco, 2012, S. 31.

29 Vgl. Lohmann, Vasco, 2012, S. 31f. .

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Motive für die Entdeckungsfahrten von Vasco da Gama. Politische, religiöse und persönliche Ziele
Untertitel
Rechtsgrundlage und Unabhängigkeit des Vertrags von Tordesillas
Hochschule
Universität Kassel
Note
2,0
Jahr
2019
Seiten
19
Katalognummer
V1011706
ISBN (eBook)
9783346423474
ISBN (Buch)
9783346423481
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Vasco da Gama, Außereuropäische Geschichte, Kolonialismus, Seefahrt
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Motive für die Entdeckungsfahrten von Vasco da Gama. Politische, religiöse und persönliche Ziele, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1011706

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