Die wirtschaftliche Vormachtstellung der USA in der Welt. Gefährdet Chinas Neue Seidenstraße die Hegemonie in Eurasien?

Bretton Woods, Petrodollars und IWF gegen Renminbis und Neue Seidenstraße


Hausarbeit, 2020

17 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die wirtschaftliche Vormachtstellung der USA in der Welt
2.1: Die Konferenz von Bretton Woods:
2.2: Die Entstehung des Petrodollars:
2.3: Der IWF:

3. Chinas Entwicklung und Potenzial
3.1 Stärkung des Renminbis:
3.2 Neue Seidenstraße als Katalysator für den Renminbi

4. Schwächung des US-Einflusses in Eurasien

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Das Reich der Mitte, der rote Drache, die Geschichte Chinas gehört zu den bedeutends­ten innerhalb der Weltgeschichte. Als einer der ältesten Zivilisationen haben die Erfin­dungen und Entdeckungen der Chinesen, dass Leben der Menschen maßgeblich ge­prägt und bis heute verändert. Der Buchdruck, das Papier oder das Schießpulver sind nur einige dieser großen Erfindungen, welche aus dem Reich der Mitte stammen. Zwi­schenzeitliche Krisen täuschen dabei nicht über das chinesische Selbstverständnis hin­weg. China, eine Nation mit Großmachtbestrebungen, gehört mittlerweile zu den großen Global Players im internationalen Weltgeschehen. Dabei befindet sich China aktuell wirt­schaftlich auf Augenhöhe mit großen Nationen, wie den USA und Russland. Zudem bie­tet China als aufstrebende Nation mit mehr als 1,2 Milliarden Menschen einen lukrativen Markt für Unternehmen aller Art. Auch militärisch treibt China seine Entwicklungen voran und hat bereits seinen dritten Flugzeugträger fertiggestellt. Innerhalb von geostrategisch wichtigen Orten, wie dem Nahen Osten, engagiert sich das Land immer stärker und rüt­telt an der bisher sakrosankten Stellung der USA in der Welt.

Das letzte und mächtigste Imperium der Welt, die Vereinigten Staaten von Amerika be­trachten die Entwicklungen und Bestrebungen Chinas mit Argwohn. Immer lauter wer­den die Stimmen innerhalb Washingtons, die Chinas expansive Wirtschaftspolitik kriti­sieren. Dabei herrschen tiefe wirtschaftliche Verflechtungen zwischen den beiden Groß­mächten. Bedeutende Unternehmen wie Apple produzieren einen wesentlichen Teil ihrer Geräte bereits in China. China hingegen ist der größte Gläubiger der USA und besitzt Staatsanleihen im Wert von mehr als einer Billion Dollar. Seit der Umsetzung der "Ame­rica First” Strategie unter Regie von Donald Trump befindet sich die USA in einem offe­nen Handelskrieg mit China. Die Chinesen zeigen sich unbeeindruckt und planen bereits das nächste Megaprojekt, die neue Seidenstraße.

Diese soll den Aufstieg zur wirtschaftlichen Supermacht besiegeln und könnte im selben Zug die wirtschaftliche Dominanz der USA in der Welt schwächen. Inwiefern die neue Seidenstraße eine Gefahr für die wirtschaftliche Supermacht USA darstellt ist Gegen­stand der vorliegenden Ausarbeitung. Hierzu werden zunächst die Schlüsselereignisse betrachtet, durch welche sich die USA ihre globale Dominanz sichern konnten. Anschlie­ßend soll das Potenzial Chinas genauer analysiert werden und wie mithilfe der Seiden­straße dieses voll ausgeschöpft werden kann. Zudem soll aufgezeigt werden, welche Stützpfeiler der amerikanischen Wirtschaft durch das Vorhaben der Chinesen ge­schwächt werden könnten Zum Ende sollen die Konsequenzen für den amerikanischen Einfluss in Eurasien, im Falle einer erfolgreichen Etablierung der Neuen Seidenstraße aufgezeigt werden.

2. Die wirtschaftliche Vormachtstellung der USA in der Welt

Die USA verfügt in der Welt über eine einzigartige Vormachtstellung und kann laut dem Schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser, zurecht als das letzte Imperium der heutigen Zeit beschrieben werden.1 Mit dem Zerfall der Sowjetunion ist der letzte ebenbürtige Gegenspieler des 20. Jahrhunderts von der Landkarte verschwunden. Durch kluge Alli­anzen überall in der Welt und die Gründung von supranationalen Institutionen sicherten sich die USA eine dominierende Stellung auf dem Globus.

2.1: Die Konferenz von Bretton Woods:

1944 kurz vor dem Kriegsende trafen sich Amerikaner und Briten als auch die Vertreter von 42 Ländern, um die wirtschaftliche Ordnung des Westens nach dem Krieg zu disku­tieren.2 Das Ziel war es, den Dollar als Leitwährung zu etablieren und alle anderen De­visen in ein festes Wechselkursverhältnis zum Dollar zu bringen. Die Briten waren mit diesem Vorschlag nicht einverstanden, denn bis zu diesem Zeitpunkt war die britische Währung die Leitwährung in der Welt gewesen. Im Angesicht des Aufstieges der USA als Militärmacht, als auch die Abhängigkeit der Alliierten im Krieg akzeptierten sie den Vorschlag der USA.3 Die US-Währung wurde zusätzlich an das Gold mit 35 Dollar pro Unze gekoppelt. Dieser Schritt festigte die Stellung des US - Dollars in der Welt.

Selten in der Geschichte hatte es ein Land bisher geschafft, seine eigene Währung dem Großteil der Welt als Leitwährung aufzuerlegen. Die Idee einer globalen Leitwährung stammte allerdings nicht von den Amerikanern, sondern fand bereits Erwähnung in den dokumentierten Zielen der Nazis unter der Regierung Hitlers.4 Die Auswirkung des Ab­kommen von Bretton Woods war eine Überflutung der Märkte in der Welt, mit Ausnahme der Sowjetunion und ihren Satellitenstaaten. Die Wirtschaft der Amerikaner befand sich zu dieser Zeit im Wachstum und produzierte mehr als der eigene Markt benötigte. Mit dem US-Dollar als Leitwährung schuf sich die USA einen riesigen Absatzmarkt in West­europa und verdrängte London als das bisherige Wirtschaftszentrum.5 Der US-Dollar wurde zur Leitwährung, darf allerdings bis heute nur von der in den USA ansässigen Institution ,Federal Reserve System‘ gedruckt werden. Auch wenn das System von Bret­ton Woods in den 70er Jahren an der Dollar-Gold Koppelung gescheitert ist, hat es aus Sicht der USA seine Ziele dennoch erreicht. Nach über 30 Jahren als Leitwährung der Welt, war die Vormachtstellung des US-Dollars gegenüber allen anderen Währungen gesichert. Durch die großzügige Kreditvergabe innerhalb dieses Zeitraumes, welche an verschiedenen Bedingungen geknüpft worden war, als Beispiel kann hier der Marschall­plan genannt werden, haben die USA ihren Aufstieg zur globalen Wirtschaftsmacht ent­scheidend ausgebaut.6

2.2: Die Entstehung des Petrodollars:

Einer der wichtigsten Ressourcen der Welt ist ohne Zweifel das Öl. Der Handel mit Öl verleiht Macht, Reichtum, führt zu Kriegen und kann Frieden stiften.7 Gerade erst ging der saudische Ölkonzern „Saudi Aramco" an die Börse und löste Apple als das wert­vollste Unternehmen der Welt ab8. Auch für die Wirtschaft der USA spielt das Öl eine herausragende Rolle. Der Energieverbrauch der USA gehört mit zu den höchsten der Welt, aus diesem Grund waren Öl und Gas Importe schon immer von enormer Wichtig­keit. Innerhalb der letzten Jahre hat eine Entwicklung stattgefunden, welche die USA vom Öl und Gas Importeur zum Exporteur gemacht hat.9 Wo aber liegt die Verbindung zwischen dem schwarzen Gold und dem Wohlstand der USA? Aktuell ist die Welt kurz davor einen Verbrauch von 100 Millionen Barrel zu erreichen.10 Die größte Teil des Öl­Handels wird in Dollar abgerechnet. 1974 vereinbarte der ehemalige Präsident der USA, Richard Nixon zusammen mit dem Königreich Saudi-Arabien, dass jegliche Ölexporte des Königreiches in US-Dollar exportiert werden. Im Gegenzug gewährte das mächtigste Land der Welt dem Königreich Schutz vor möglichen Feinden innerhalb der benachbar­ten Region.11 Als der größte Erdölförderer, in der Organisation der erdölexportierenden Länder (OPEC), diesem Handel zustimmte einigten sich die restlichen Mitglieder eben­falls auf die Abrechnung von Öl in Dollar.

Dieses Schlüsselereignis sicherte die Vorherrschaft des US-Dollars, der zuvor mit dem Zerfall des Bretton Woods Systems an Sicherheit verloren hat. Der Petrodollar war ge­boren und verschaffte den Amerikanern eine einzigartige Position in der Weltwirtschaft. Um das System zu verstehen muss bedacht werden, dass nur die in den USA ansässige Federal Reserve Bank (FED) die Berechtigung verfügt, um US-Dollar zu drucken. Dies bedeutet für jedes Land, welches sich am Öl Handel beteiligen möchte, dass es sich zunächst US-Dollars von den Amerikanern kaufen muss. Die USA generieren dadurch hohe Gewinne, ohne selbst am Handel beteiligt zu sein. Sicher zu stellen ist nur, dass genug US-Dollar gedruckt wird. Es entstand ein Kreislauf in dem gerade die USA als auch die Ölexporteure märchenhafte Profite machte. Die Amerikaner druckten entspre­chend der Nachfrage US-Dollar und tauschten diese gegen Devisen und Gold ein.12 Erd­ölimporteure bezahlen das Erdöl mithilfe des US-Dollars. Die Erdölexporteure hingegen reinvestieren dieses Geld häufig wieder in den USA.

Die Saudis beispielsweise, investierten die frisch verdienten US-Dollar, um sich Luxus­güter und US-Staatsanleihen zu kaufen. Die Abmachung von 1974 stärkte die Position der USA gegenüber den meisten Ländern auf der Welt. Denn auch ohne Ölexporteur zu sein, bestimmten sie wie viel von diesem gekauft wird. Ein weiterer wichtiger Vorteil des US-Dollars, liegt in dem hohen Sanktionspotenzial. Unliebsame Länder können so vom Öl Handel ausgeschlossen werden, indem ihnen der Verkauf von US-Dollar verweigert wurde. Versuche anderer Länder diesem scheinbar unfairen System entgegenzutreten scheiterten, unter anderem auch, weil die USA nicht davor zurückschreckte ihre militäri­sche Macht einzusetzen. So wollte beispielsweise der frühere Präsident Libyens als auch des Iraks eine Entkopplung des Öls vom Dollar vorantreiben.13

2.3: Der IWF:

Neben der Weltbank wurde in Bretton Woods auch der Internationale Währungsfond gegründet. Ziel des IWF ist es, dass globale Finanzsystem zu stabilisieren und Ländern in finanziellen Schwierigkeiten zu unterstützen.14 Der IWF spielte allerdings auch eine herausragende Rolle, um den Einfluss der USA zu stärken. Insbesondere in Krisen und Schwellenländern ist der IWF besonders aktiv. Der IWF fungiert als Retter in letzter Not und fordert hierfür viel mehr von seinen Schuldnern als nur Zinsen.15 Er fordert von sei­nen Kreditnehmern übergreifende Maßnahmen, welche tief in die Souveränität eines Staates eingreifen. Insbesondere die sehr bekannten Strukturanpassungsprograme ste­hen innerhalb der betroffenen Länder wie in Afrika, Südamerika und in Osteuropa unter scharfer Kritik. Der IWF verfolgt eine Austeritätspolitik und fordert von ihnen eine starke Liberalisierung und Privatisierung der Märkte.16 Wie nützt ein solches Vorgehen nun der Regierung in Washington? Für viele amerikanische Konzerne war es schwierig, sich im Ausland gegen die inländischen Konzerne zu behaupten. Vorausgesetzt, dass für alle Marktteilnehmer dieselben Bedingungen herrschen würden, hätte der lokale Anbieter gegen einen riesigen Konzern kaum eine Chance auf dem Markt. So geschehen in Haiti, als für die Kreditvergabe, die Herabsenkung des Reiseinfuhrzolles von 30% auf 3% ge­fordert wurde.17 Infolge dessen wurde der haitische Markt von subventionierten ameri­kanischen Anbietern überschwemmt. Haiti ein Land, in welchem Reis ein Grundnah­rungsmittel ist, kann aufgrund der Strukturanpassungsprogramme des IWF, den Reis­bedarf aus eigner Produktion nicht mehr decken. Die Importe hingegen sind allein aus Nordamerika von 15000 Tonnen auf 350000 Tonnen Reis gestiegen.18 Die USA profi­tierten von den Entwicklungen und erwirtschaftete hohe Außenhandelsgewinne. Wieso verfolgen Institutionen wie der IWF aber auch die Weltbank, welche speziell in Entwick­lungsländern tätig ist, eine Wirtschaftspolitik, die insbesondere den USA zugutekommt? Der Ökonom Keynes versuchte bereits während der Gründung in Bretton Woods eine zu enge Bindung zwischen den Institutionen und Washington zu verhindern.19 Er schei­terte jedoch aufgrund der starken Position der USA nach dem zweiten Weltkrieg. Der IWF wurde zu einer Organisation, die verstärkt nach den Leitlinien Washingtons agiert und eine neoliberale Wirtschaftspolitik in die Entwicklungs- und Schwellenländer expor­tierte.20

3. Chinas Entwicklung und Potenzial

Das Projekt der neuen Seidenstraße ist ohne Zweifel Chinas größtes Wirtschafts- und Prestigeprojekt. Der Standpunkt der Amerikaner ist, seit der Verkündung im Jahre 2013 unklar. Mit Beginn des 21. Jahrhunderts begann eine tiefe ökonomische Verflechtung zwischen den beiden Großmächten.21 Dabei wurde der wirtschaftliche Aufstieg Chinas von früheren Administrationen der USA durchaus positiv gesehen. Collin Powell sprach im Jahre 2001 „China ist kein Feind, und wir wollen alles tun, damit es dabei bleibt".22 Auch Jahre später gab es Lob für die wirtschaftliche Entwicklung Chinas, unter anderem auch von US-Präsident Barack Hussein Obama. Auf Konfrontationskurs befindet sich die USA daher nicht wie angenommen, aufgrund der Transformation Chinas vom Schwellen- zum Industrieland. Chinas rasanter Aufstieg bedroht die wirtschaftliche Stel­lung der USA auf der Welt, insbesondere auf dem eurasischen Kontinent. Welche wich­tige Rolle der eurasische Raum für die wirtschaftlichen Bestrebungen der USA spielt, machte der ehemalige Sicherheitsberater Zbigniew Brezezinski mit folgender Aussage klar: „Eurasien ist somit das Schachbrett, auf dem sich auch in Zukunft der Kampf um die globale Vorherrschaft abspielen wird.23. Um ihre wirtschaftlichen Interessen beschüt­zen zu können, sehen die Chinesin die Notwendigkeit ihr Militär zu modernisieren. Im Jahre 2019 stellte China seinen dritten Flugzeugträger fertig. Damit fordert China direkt die maritime Hegemonie der USA im indo-pazifischen Raum heraus. Unter dem Präsi­denten Xi Jinping hat sich China zur zweit größten Volkswirtschaft der Welt entwickelt. Wurde früher China noch mit billigen Ramschwaren assoziiert, sind chinesische Unter­nehmen westlichen Bereits in vielerlei Aspekten voraus oder ebenbürtig. Dabei schaffen es die ersten Unternehmen sich mit ihren Produkten außerhalb des chinesischen Hei­matmarktes zu positionieren. Huawei, Lenovo, Xiaomi sind hier nur einige Unternehmen, die sich bereits im Westen etabliert haben. Auch in vielen anderen Branchen, wie E­Commerce oder der Automobilbranche, sind die Chinesin dabei mit ihrer Innovations­freudigkeit westliche Unternehmen auszustechen. Während beispielsweise in der Ver­gangenheit auf der Internationalen Automobilausstellung chinesische Hersteller noch belächelt worden sind, treten sie heute selbstbewusst auf, präsentierten eine breite Pa­lette an Elektroautos sowie das PS-Stärkste Auto der ganzen Messe.24 Auch im Bereich des E-Commerce hat China mit Alibaba einen konkurrenzfähigen Gegenspieler zu Ebay und Amazon etabliert.

China strahlt ein starkes Selbstbewusstsein und eine immer stärkere Dominanz aus. Diese Entwicklung stellt langsam aber sicher eine Gefahr für die wirtschaftliche Stellung der USA in der Welt dar. Im weiteren Verlauf soll erläutert werden, aufgrund welcher Aspekte der wirtschaftlichen Entwicklung Chinas eine Gefahr für die USA darstellen.

3.1 Stärkung des Renminbis:

Jedes Land, dass seine eigene Währung im internationalen Handel versucht zu stärken, schwächt indirekt den US-Dollar, da dieser wie bereits erläutert als Leitwährung fungiert. Versucht China seine eigene Währung zu stärken, zieht dies aufgrund der Wirtschafts­leistung schwerwiegende Konsequenzen für die bisherige Leitwährung auf sich. Im Jahre 2012 wurden durch die chinesische Zentralbank jegliche grenzüberschreitenden Handelsgeschäfte in der eignen Währung erlaubt.25

[...]


1 vgl. Ganser (2016), S.23.

2 vgl. Lehmann (2000), S.80.

3 vgl. Ragotzky (2018), S.42.

4 vgl. Giordano (1989), S.50.

5 vgl. Bennet Woods (1999), S.115.

6 vgl. Woyke (2016), S.131.

7 vgl. Maas (2010), S.15.

8 vgl. https://boerse.ard.de/aktien/aramco-laesst-apple-beinahe-billig-aussehen100.html, Zugriff am 19.02.20.

9 vgl. Zamparoni (2016), S.32.

10 vgl. Wilson (2016), S.84.

11 vgl. Robinson (2009), S.124.

12 vgl. Müller, Dirk (2018), S.18.

13 Buchter (2019), S.198.

14 Wolf, (2014), S.16.

15 Lammert/Vormann/Siewert (2015), S.551.

16 Tuschhoff, (2015), S.129.

17 Asit (2013), S.54.

18 Ziegler (2012), S.120.

19 Kellermann (2015), S.77.

20 Kellermann (2015), S.18.

21 Sommer (2019), S19.

22 Sommer (2019), S.18.

23 Brzezinski (1997), S.16.

24 vgl. Wittier (2019), https://www.spiegel.de/auto/aktuell/chinesische-hersteller-drei-marken-trump- fen-auf-der-iaa-auf-a-1286735.html Zugriff am 19.02.20.

25 vgl. Marten (2013), S.117.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die wirtschaftliche Vormachtstellung der USA in der Welt. Gefährdet Chinas Neue Seidenstraße die Hegemonie in Eurasien?
Untertitel
Bretton Woods, Petrodollars und IWF gegen Renminbis und Neue Seidenstraße
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg  (Institut für Ökonomische Bildung)
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
17
Katalognummer
V1011778
ISBN (eBook)
9783346423436
ISBN (Buch)
9783346423443
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wirtschaft, China, USA, Hegemonie, EUrasien, Neue Seidenstraße, Seidenstraße, US-Dollar, Leitwährung, Yen, Weltmacht, Neue Weltmacht, Europa, Italien, Deutschland, Wirtschaftspolitik, Ökonomische Bildung, China vs USA, China erwachen, Kontinente, Russland, Petrodollar, SaudiArabien
Arbeit zitieren
Ganem Abbas (Autor:in), 2020, Die wirtschaftliche Vormachtstellung der USA in der Welt. Gefährdet Chinas Neue Seidenstraße die Hegemonie in Eurasien?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1011778

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