Über die interkulturelle Pädagogik in Deutschland. Ein Erziehungsmodell der Zukunft?


Forschungsarbeit, 2021

24 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsanalyse: Interkulturelle Pädagogik
2.1 Pädagogik
2.2. Kultur
2.3 Interkulturalität

3. Geschichtliche Entwicklung der Pädagogik

4. Richtziele und Aufgaben der interkulturellen Pädagogik

5. Interkulturelle Pädagogik in der Praxis

6. Schlussbetrachtung

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Was ist Erziehung? Wie funktioniert Erziehung? Und warum erziehen wir? Das sind Fragen, mit denen sich die Menschheit schon seit Tausenden von Jahren beschäftigt. Seit der Antike gehen die Gelehrten ihrer Zeit der Frage nach dem Wesen der Erziehung nach. Damit verbunden standen die Fragen im Raum, aus welchen Gründen und mit welchen Mitteln wir erziehen sollten. Diese Fragen haben sich bis in die heutige Zeit erhalten. Bis heute arbeiten große Denker und Wissenschaftler daran, der Erziehung auf dem Grund zugehen. Im Zentrum steht vor allem die Frage, die eine Erziehungstheorie bzw. den einen Erziehungsstil zu finden, der am besten mit der Essenz des Menschen, also mit seinem Sosein, harmoniert. Wir können heute auf einen großen Fundus an Arbeiten zurückgreifen, die über die Jahrhunderte und Jahrtausende zu dieser Thematik geschrieben wurden. Die Menge ist dabei so beachtlich, dass ein Leben wahrscheinlich nicht ausreichen würde, alle Werke zum Thema Erziehung und Pädagogik zu studieren.

Mit dem Beginn der Globalisierung und der damit verbundenen Vernetzung und Verflechtung der Nationen haben sich neue pädagogische Ansätze herausgebildet, die bestrebt sind, auf die Veränderungen des 21. Jahrhunderts zu reagieren. Die Durchmischung der Gesellschaften, das Aneinanderrücken der Kulturen, Sprachen und Religionen sowie die Herausbildung von hybriden Identitäten haben neue Erziehungskonzepte ans Licht gebracht, die von den altbekannten abweichen.

Zu diesen Konzepten gehört die Interkulturelle Pädagogik. Die Interkulturelle Pädagogik vereint alle pädagogischen Ansätze, die Menschen mit und ohne Migrationshintergrund auf ein Leben in einer pluralistischen und heterogenen Gesellschaft vorbereiten möchten.1 Längst ist das Aufeinandertreffen von unterschiedlichen Kulturen zur gesellschaftlichen Realität geworden. Das gilt weltweit – aber vor allem für Deutschland, das nicht erst seit der Aufnahme der syrischen Flüchtlinge ein Einwanderungsland darstellt.

Deutschland ist ein durch Migration geprägtes Einwanderungsstaat. Diese Tatsache hat besonders in den letzten Jahren für viel Wirbel gesorgt insbesondere bei jenen Bürgern, die gemeinhin wenig mit Ausländern und Menschen mit Migrationshintergrund zu tun haben. Es sind Bürger, die in der Migration und der kulturellen Begegnung eine Gefahr sehen: die Gefahr, die eigene Kultur zu verlieren.

Es ist gerade diese angebliche Gefahr vor dem Verlust der eigenen Kultur, die in der interkulturellen Pädagogik zum Anlass genommen wurde, die Chancen der kulturellen Begegnung in den Vordergrund zu stellen und Antworten zu liefern auf die angeblichen Gefahren und Risiken.

Wir wollen den Ansatz der interkulturellen Pädagogik, von der wir glauben, dass sie eine Bereicherung für die Gesellschaft darstellt, in dieser Arbeit bekanntmachen. Dafür wollen wir uns zunächst mit den beiden Wortbestandteilen auseinandersetzen, aus denen sich die Interkulturelle Pädagogik zusammensetzt. Sowohl der Pädagogik- als auch der Kulturbegriff werden angerissen und definiert. Es folgt ein kurzer Abriss der geschichtlichen Genese der Pädagogik im westlichen Raum. Das Anschlusskapitel geht den Richtzielen und Aufgaben der Interkulturellen Pädagogik nach. Schließlich soll in einem abschließenden Kapitel die Interkulturelle Pädagogik in der Praxis begutachtet werden.

2. Begriffsanalyse: Interkulturelle Pädagogik

Um die Grundzüge der Interkulturellen Pädagogik verstehen zu können, ist es wichtig, sich zunächst mit seinen Bestandteilen auseinanderzusetzen. Sowohl der Kulturbegriff als auch der der Pädagogik sollen im Folgenden bestimmt und näher beschrieben werden. Es ist wichtig, vorher anzumerken, dass weder der Kultur- noch der Pädagogikbegriff in seinen vollen Zügen beschrieben werden können. Mehr als ein Ankratzen an der Oberfläche der Begriffe wird vor dem Hintergrund des Rahmens in dieser Arbeit nicht möglich sein. Wir wollen uns im Folgenden zunächst dem Pädagogikbegriff widmen, um anschließend zum Kulturbegriff überzugehen.

2.1 Pädagogik

Was ist Pädagogik? Diese Frage zu beantworten, fällt nicht leicht. Wir können zur Verständigung grob sagen, dass Pädagogik eine Erziehungs- und Bildungslehre darstellt, die sich damit befasst „wie Menschen dabei unterstützt werden können, ihre spezifischen Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten auszuschöpfen.“2 Welcher Bedeutung der Erziehung und Bildung zukommt, ist in den letzten drei Jahrhunderten immer wieder kontrovers diskutiert worden. Wir haben heute keine allgemein gültige Definition von dem, was wir unter Erziehung oder Bildung verstehen. Klar ist aber, dass es eine unmittelbare Verwandtschaft gibt zwischen dem Pädagogikbegriff und den Begriffen Erziehung und Bildung.

Schaut man in die heutigen Lexika, erfahren wir, dass Pädagogen im früheren Griechenland gebildete Sklaven waren, „die Knaben von Stand beaufsichtigten und zu Privatlehrern begleiteten, die wiederum den Handwerkern (Banausen) zugerechnet wurden und gesellschaftlich einen Bescheidenen Rang hatten.“3 Diese Definition erscheint vor dem Hintergrund der Suche nach dem heutigen Verständnis von Pädagogik weniger hilfreich. Es erscheint sinnvoll, sich den Erziehungsbegriff näher anzugucken, der nicht selten synonym zum Pädagogikbegriff genutzt wird. Nach Miller-Kipp meint Erziehung (abgeleitet aus dem l. Educatio = Aufzucht) „diejenigen Akte, die sich auf das heranwachsende Individuum richten und dessen Entwicklung fördern wollen.“4 Gemeinhin wird unterstellt, dass es sich bei der Erziehung um ein positives und konstruktives Einwirken auf den zu Erziehenden handelt. Dem zu Erziehenden steht dabei ein Erzieher gegenüber, der bestrebt ist, diese positive Entwicklung gezielt durch Mittel und Maßnahmen herbeizuführen.5

Der Begriff (Pädagogik) selbst fußt auf dem altgriechischen Begriff paideia und wird – wie bereits angedeutet – mit Erziehung/Bildung übersetzt. Pädagogik hat damit die Aufgabe, „den Einzelnen in Erziehung, Bildung und Sozialisation auf vielfältige individuelle und gesellschaftliche Aufgaben vorzubereiten und zu verantwortlichem selbsttätigem Verhalten zu ermächtigen.“6 Zu den heutigen Herausforderungen zählen zum Beispiel die Entwicklung einer eigenständigen Identität, von Mündigkeit und Kreativität, Digitalisierung, Globalisierung und das Zusammenleben unterschiedlichster ethnischer und kulturell-religiöser Gruppen.

Diese Herausforderungen zählen zu den Schlüsselproblemen der Menschheit, für die wir die Zöglinge mithilfe des Instruments der Pädagogik vorbereiten müssen.7

2.2. Kultur

Ähnlich wie der Pädagogikbegriff lässt sich auch der Kulturbegriff nicht so leicht begrifflich fassen. Zwar begegnen wir dem Kulturausdruck heute in etlichen Debatten und Diskussionen; doch wissen nur die wenigsten, was mit diesem Begriff gemeint ist. Wird der Begriff im gesellschaftlichen Diskurs verwendet, dient er vor allem der gesellschaftlichen Polarisierung. Immer häufiger können wir beobachten, wie Probleme sozialer und politischer Art kulturalisiert werden. Von einem Kampf der Kulturen ist bisweilen die Rede. Gern genutzt wird er Kulturbegriff auch, um sich vom Anderen zu distanzieren; um die Grenze zu markieren zwischen dem Wir und dem vermeintlich Anderen, der aufgrund seiner Andersheit nicht zu uns gehören kann.

Der missbräuchliche Gebrauch des Kulturbegriffs dominiert heute den gesellschaftlichen Diskurs über Einwanderung, Integration und kulturellem Zusammenleben. In den Händen derjenigen, die ihn heute nutzen, ist er zu einer Waffe mutiert, die verwendet wird, um sich gegen den interkulturellen Gedanken zu positionieren. Man nutzt die Kulturbegriff, um sich von den anderen abzuheben und elitär zu sein. Fragt man dieselben Leute über die Bedeutung von Kultur, geraten sie ins Schweigen.

Das überrascht nicht. Ist man sich doch selbst in der Wissenschaft uneinig, was der Begriff ausdrücken soll. Noch komplizierter wird es, wenn wir dem Kulturbegriff das Attribut „deutsch“ voransetzen. Wir sprechen dann von einer deutschen Kultur im Gegensatz zu einer französischen oder türkischen.

Wie schwierig das ist, den Kulturbegriff zu definieren, zeigten die Kulturanthropologen Alfred L. Kroeber und Clyde Kluckhohn schon vor Jahrzehnten. Bereits 1952 sammelten sie 164 Definitionen von culture, die damals in den englischsprachigen Sozial- und Kulturwissenschaften zirkulierten. Dabei fanden sie drei typische wiederkehrende Hauptaspekte:

1. einen definitorischen Bereich, der auf materielle Kultur, der Mensch-Umwelt-Beziehungen und technologische Entwicklungen verweist.
2. einen Bereich der sozialen Kultur, der zwischenmenschliche Beziehungen thematisiert.
3. einen Bereich der geistigen Kultur, der Wissen, Ideen und Symbole, Werte und Normen umfasst.8

Diese Dreiteilung hat den Kulturbegriff nachhaltig geprägt, da es ein ganzheitliches Verständnis von Kultur impliziert. Dank dieser Unterscheidung wurde es möglich, „Kultur als nachhaltig wirkendes Orientierungs- und Handlungspotential zu verstehen, das alle Mitglieder einer Gesellschaft oder Gemeinschaft, d.h. über alle sozialen Unterschiede hinweg, verbindet. Gleichzeitig wurde Kultur damit zu dem Begriff, mit dem eine bestimmte Gruppe von Menschen bezeichnet und von anderen Gruppen unterschieden werden kann.“9

Seitdem existieren zwei Definitionen von Kultur, die sich, abhängig davon, ob wir Kultur als Wissens- oder Differenzbegriff betrachten, inhaltlich unterscheiden. Während der Wissensbegriff Kultur als einen Gegenstand betrachtet, „der auf tradierte Inhalte und erlernte Fähigkeiten abzielt, die es Menschen ermöglichen, in ihren jeweiligen Lebens-, Arbeits- und Alltagsweisen sinnvoll zu handeln“10, macht uns der Differenzbegriff auf das Vorhandensein von unterschiedlichen Kulturen aufmerksam, die mit räumlich und sozial, insbesondere auch ethnisch und national definierten Kollektiven untrennbar verbunden sind.

Während der Wissensbegriff Kultur also eher als sich wandelnden offenen Prozess des Lernens von Menschen in der Auseinandersetzung mit der äußeren und der inneren Natur begreift, geht die zweite Bedeutung von einem statischen Kulturbegriff aus. Kultur ist in der zweiten Bedeutung ein Kollektivmerkmal, das Menschen zu Mitgliedern ihrer Gesellschaften und Gemeinschaften macht, sie prägt und klassifizierbar werden lässt.11

Wir haben es also mit zwei verschiedenen Verwendungsweisen des Kulturbegriffs zu tun, die jeweils etwas anderes meinen.

2.3 Interkulturalität

Durch den Prozess der Annäherung und des Aufeinandertreffens verschiedener, mindestens zweier Kulturen, hat sich in den Jahrzehnten der Begriff der Interkultur bzw. Interkulturalität etabliert. Die Interkulturalität entstand also aus der Reaktion der veränderten Realität, wenngleich das Aufeinandertreffen und Vermischen, das Neben- und Miteinander von Kulturen, kein neues Phänomen darstellt. Neu ist allerdings, mit welcher Schnelligkeit und Einfachheit Menschen aus ihren Ursprungsgebieten auswandern, neue Lebenswirklichkeiten kennenlernen und sich entschließen, dauerhaft in ihnen mehr oder weniger fremden Umgebungen zu leben. Nicht immer geht damit eine Integration oder gar Assimilation einher.

Bisweilen kommt es vor, dass Menschen unterschiedlicher Kultur friedlich nebeneinander koexistieren, ohne sich zu berühren oder gar zu vermischen. Wir sprechen in diesem Zusammenhang von Multikulturalität . Interkulturalität ist mehr. Hierbei handelt es sich um einen gegenseitigen Verständigungsprozess von Personen, die verschiedenen Kulturen angehören und nicht über dieselben Wertorientierungen, Bedeutungssysteme und Wissensstände verfügen. Interkulturalität umfasst nach Lüsebrink „alle Phänomene, die aus dem Kontakt zwischen unterschiedlichen Kulturen entstehen, aber nicht notwendigerweise eine kommunikative Dimension aufweisen, beispielsweise 1) Phänomene der Sprachmischung […] 2) Formen der Kulturmischungen bzw. des kulturellen Synkretismus […], 3) Prozesse der kreativen Integration von Elementen fremder Kulturen.“12

Die Interkulturalität setzt also ein Kulturverständnis voraus, dass im Sinne des Differenzbegriffs davon ausgeht, dass es voneinander unterscheidbare Kulturen gibt, die ihre jeweils spezifischen Eigenheiten haben. Auch das Konzept der Multikulturalität impliziert ein solches Verständnis. Anders als die Interkulturalität geht die Multikultur aber von einem Nebeneinander der Kulturen innerhalb eines sozialen Gefüges aus. Ein weiterer Begriff, der in diesem Kontext eine Rolle spielt, ist der der Transkulturalität. Die Transkulturalität impliziert die Verwischung kultureller Grenzen durch Vernetzung und Verflechtung vieler Einzelkulturen und eigen- sowie fremdkulturelle Elemente impliziert, bis zu ihrer Aufhebung.13 Das Präfix „inter“ verweist darauf, dass etwas Neues am Entstehen ist. Dieses Neue führt dazu, „dass interkulturelle Situationen eine eigne Dynamik aufweisen, welche darin begründet ist, dass die interagierenden Personen während ihrer Interaktion Kommunikations- und Verhaltensregeln neu gestalten und gegenseitig ‚aushandeln‘ und deshalb anders reagieren als in intra kulturellen Begegnungssituationen.“14

3. Geschichtliche Entwicklung der Pädagogik

Nachdem die für diese Arbeit wichtigen Begrifflichkeiten definiert wurden, soll nun ein kurzer geschichtlicher Abriss helfen, zu verstehen, wie Erziehung und Bildung bzw. Pädagogik umsetzt wurde.

Die Pädagogik nahm, soweit uns bekannt, ihren Anfang in der griechischen Antike. Hier hatte Erziehung traditionell die Funktion, bestimmte soziale Einstellungen an die kommenden Generationen weiterzutragen. Vermittelt wurden Religion, Traditionen und jene Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für die Ausübung eines bestimmten Berufes in der Gesellschaft vonnöten waren. Die Erziehung war im Wesentlichen die Aufgabe der Familie. Es waren die griechischen Sophisten, die schon damals eine umfassende und öffentliche Bildung für alle freien Bürger forderten. Erziehung und Bildung sollte als Beruf angesehen werden, wobei die Sophisten sich selbst als jene verstanden, die diesen Beruf ausübten.

Die Sophisten haben die Pädagogik zu einer unabhängigen und besonderen Kulturleistung emporgehoben. Mit ihnen änderte sich die Bedeutung des griechischen Pädagogikbegriffs paideia. Ein Ausdruck, der vor den Sophisten nicht mehr bezeichnete die private Kinderzucht. Die Sophisten erhoben diesen Begriff empor. Sie verliehen ihm eine persönliche geistige Kultur, der in einem System der höheren Bildung eine integriert wurde. Die Sophisten, die im antiken Griechenland als Lehrer auftraten, unterrichteten hauptsächlich wohlhabende und politisch engagierte junge Männer. Frauen, Sklaven und Fremde wurden von der Bildung ausgeschlossen. Wer die Elementarschule absolviert hatte und über genügend finanziellen Mittel verfügte, wurde in den Unterricht aufgenommen. Die Erziehung der Sophisten hatte zum Ziel, die Schüler zu einer höheren Bildung zu verhelfen. Schon damals war die Bildung die Grundlage für den Weg zur politischen Karriere. Neben dem weltlichen Erfolg sollte die Schule der Sophisten außerdem dazu beitragen, die jungen Männer zu besseren Menschen zu machen. Und schon damals drängte sich die Frage auf, ob und inwieweit tugendhaftes Verhalten lehrbar ist.15

[...]


1 Vgl. https://www.jako-o.com/de_DE/magazin/kindererziehung/paedagogische-konzepte/interkulturelle-paedagogik. (Aufruf: 25.12.2020.).

2 Fromm, Martin: Einführung in die Pädagogik – Grundfragen, Zugänge, Leistungsmöglichkeiten. Waxmann Verlag. Münster, 2015. S. 9.

3 Ebd. S. 9-10.

4 Miller-Kipp: Erziehung. In: Lexikon Pädagogik. Tenorth/Tippelt (Hrsg.). Beltz Verlag. Weinheim und Basel, 2007. S. 204.

5 Vgl. ebd. S. 205.

6 Stein, Margit: Allgemeine Pädagogik. 3. Überarbeitete Auflage. Ernst Reinhardt Verlag. München, 2017. S. 12.

7 Vgl. ebd. S. 12.

8 Vgl. Römhild Regina: Kultur. In: Handbuch Interkulturelle Pädagogik. Gogolin, Angrid; Georgi, Viola B; Krüger-Potratz, Marianne; Lengyel Drorit; Sandfuchs, Uwe (Hrsg.) Verlag Julius Klinkhardt. Bad Heilbrunn, 2018. S. 18.

9 Ebd. S. 18.

10 Ebd., S. 18

11 Vgl. ebd. S. 18.

12 Barmeyer, Christoph: Interkulturalität. In: Barmeyer, C. I./Genkova, P./Scheffer, J. (Hg.) Interkulturelle Kommunikation und Kulturwissenschaft. Grundbegriffe, Wissenschaftsdisziplinen, Kulturräume. Verlag Karl Stutz. Paussau, 2011. S. 37. Abruf im Internet: https://www.researchgate.net/profile/Christoph_Barmeyer/publication/281069162_Interkulturalitat/links/58dc18f192851c611d1c2c45/Interkulturalitaet.pdf (Letztes Abrufdatum: 26.12.2020).

13 Vgl. ebd.

14 Ebd. S. 38.

15 Vgl. Fuchs, Birgitta: Geschichte des pädagogischen Denkens. In: Einführung in die Erziehungs- und Bildungswissenschaft. Grunert, Cathleen (Hrsg.). Barbara Budrich Verlag. Opladen & Toronto, 2019. S. 26.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Über die interkulturelle Pädagogik in Deutschland. Ein Erziehungsmodell der Zukunft?
Autor
Jahr
2021
Seiten
24
Katalognummer
V1012426
ISBN (eBook)
9783346411426
ISBN (Buch)
9783346411433
Sprache
Deutsch
Schlagworte
über, pädagogik, deutschland, erziehungsmodell, zukunft
Arbeit zitieren
Ahmad Abbas (Autor:in), 2021, Über die interkulturelle Pädagogik in Deutschland. Ein Erziehungsmodell der Zukunft?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1012426

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Über die interkulturelle Pädagogik in Deutschland. Ein Erziehungsmodell der Zukunft?



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden