Über die islamische Mystik. Hauptbestandteil des Islam oder eine unzulässige Hinzufügung?


Hausarbeit, 2020

17 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Über den Begriff der islamischen Hinzufügung (Bida)

3. Der Begriff der Mystik und seine Synonyme im Deutschen

4. Die zentralen Motive der islamischen Mystik
4.1 Das Herz
4.2 Die Erkenntnis
4.3 Die Gottesliebe

5. Der Prophet Muhammad (s.) als erster Mystiker

6. Schlussbetrachtung

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Kaum ein Begriff hat im Westen für so viel Verwunderung gesorgt wie der Begriff der islamischen Mystik. Inzwischen existieren im deutschen Raum zahlreiche Werke, die das Wesen der islamischen Mystik zu beschreiben versuchen. Darunter finden wir auch welche, die die unterschiedlichen Strömungen und Orden in den Blick nehmen und ihre typischen Rituale und Gewohnheiten näher erklären.

Angesichts der Fülle der Werke, die sich mit den Details und einzelnen Aspekten der mystischen Richtungen im Islam beschäftigen, ist es dem Laien schwerer geworden, die Quintessenz der islamischen Mystik herauszulesen. Das gilt nicht nur für neugierige Nichtmuslime. Auch Muslime, bisweilen auch solche, die den Islam bewusst leben, haben heute Probleme damit, zu verstehen, was den Kern der islamischen Mystik ausmacht. Schnell gelangen sie zu dem Urteil, dass es sich bei der islamischen Mystik samt ihren Inhalten um eine unzulässige Neuerung handelt, die dem Ursprungsislam fremd war und im Laufe der vielen Jahrhunderte hinzugefügt wurde. Die islamische Mystik wäre demnach kein Bestandteil des Islam. Sie wäre vom Judentum und Christentum in die islamische Religion hineingedrungen und hätte mit dem Islam des Propheten Muhammad (s.) nichts gemein. Von einigen Predigern und Gelehrten aus dem Wahabismus wird diese Haltung befeuert. Jene Muslime, die die islamische Mystik verteidigen oder praktizieren, werden als Ketzer abgestempelt oder gleich vom Islam ausgeschlossen.

Das hat in den letzten Jahren für viel Verwirrung und Zweifel gesorgt. Zweifel, die nur dann behoben werden können, wenn der Ursprung und Kern der islamischen Mystik wieder in den Blick genommen werden. Damit sind wir am Kern dieser Arbeit angelangt, die das Ziel verfolgt, zu untersuchen, ob und inwieweit die islamische Mystik ein Kernbestandteil der islamischen Religion darstellt bzw. eine unzulässige Neuerung (arab. Bida) darstellt. Um diese Frage beantworten zu können, werden wir uns zunächst mit dem Begriff der islamischen Hinzufügung (Neuerung) auseinandersetzen und erläutern, unter welchen Bedingungen wir im Islam hiervon sprechen können. In einem weiteren Schritt soll der Begriff „Mystik“ unter die Lupe genommen werden. Dabei geht es darum, den Begriff grob zu bestimmen und seine deutschen Synonyme zu beschreiben, damit im weiteren Verlauf keine Verwechslung stattfinden kann.

Schließlich geht es im vierten Kapitel um die zentralen Motive der islamischen Mystik, die in derselben Literatur immer wieder Erwähnung finden. Das fünfte und letzte Kapitel untersucht schließlich, ob und in welchem Umfang wir den letzten Propheten und Vorbild aller Muslime, Muhammad (s.), als einen Mystiker bezeichnen können.

2. Über den Begriff der islamischen Hinzufügung (Bida)

Bevor wir auf die islamische Mystik eingehen, ist es notwendig, den islamischen Ausdruck der „Bida“ zu definieren. Viele Diskussionen und Dialoge scheitern am Nichtvorhandensein eines gemeinsamen Verständnisses von Begriffen. Man spricht über bestimmte islamische Aspekte und Einzelheiten und verbindet jeweils etwas anderes damit. Bei kaum einem anderen Thema wird das so sichtbar wie bei dem Thema der islamischen Hinzufügung (bzw. Erneuerung). Inzwischen wird der arabische Ausdruck in bestimmten Kreisen so inflationär gebraucht, dass er in seiner Bedeutung nicht mehr klar ist. Was aber bedeutet der Ausdruck „Bida“?

Im Islam bezeichnet der Ausdruck eine unzulässige Hinzufügung, die im Widerspruch steht zum Heiligen Koran und der Verfahrensweise des Propheten Muhammad (s.).1 Ob und inwieweit etwas als Bida betrachtet wird, hängt dabei vom Standpunkt des Betrachters ab. Das heißt, dass ein Anhänger der schiitischen Rechtsschule so manche Aspekte der sunnitischen Rechtsschulen als unzulässige Hinzufügung betrachtet, während ein Anhänger einer sunnitischen Rechtsschule Inhalte der schiitischen Lehre als solche klassifiziert. So betrachten beispielsweise die Anhänger der Imamiten das Tarawih-Gebet als eine inakzeptable Hinzufügung, während sunnitische Gelehrte hier wiederrum unterscheiden zwischen einer guten und schlechten Hinzufügung.

Inwieweit eine Bida einen geringfügigen Fehler, eine schwerwiegende Sünde oder eine Häresie darstellt, kann ausschließlich von qualifizierten Rechtsgelehrten beurteilt werden. Klar ist jedoch, dass zwischen den verschiedenen islamischen Rechtsschulen eine weitreichende Toleranz besteht, die davor schützt, einen Menschen trotz einer Bida -Handlung nicht gleich vom Islam auszuschließen.2 Anders gesagt: Auch wenn jemand eine Bida praktiziert, sind wir nicht befugt, ihm den Glauben abzusprechen, solange die Person sich selbst zum Glauben bekennt. Das wissen auch die Gelehrten aller islamischen Rechtsschulen. Lediglich eine Schule, die in den letzten Jahren laut auf sich aufmerksam gemacht hat, nimmt sich das Recht heraus, Menschen den Glauben abzusprechen und als Ungläubige zu bezeichnen. Es handelt sich um die Anhänger des sog. Wahabismus – eine Ideologie, die mithilfe westlicher Mächte in die islamische Welt eingepflanzt wurde, um die Muslime von innen heraus zu zerstören.

Konsens über das Einbringen von unzulässigen Hinzufügungen in die Religion herrscht dagegen in Bezug auf die Vorgängerreligion des Islam – dem Christen- und Judentum. Der Islam wirft den Anhängern dieser Religionen vor, schwerwiegende Abänderungen in der Religion bewirkt zu haben, die bis heute anhaften. Eine dieser schwerwiegenden Neuerungen ist das sog. Trinitätsbekenntnis der Christen, wonach der Vater, der Sohn und der Heilige Geist jeweils volle Götter sind, während sie doch alle drei einen Gott darstellen. Der Islam betrachtet die Dreifaltigkeit als Irrglaube, der nichts mit dem Glauben der Ursprungschristen gemein hat. Diese Sichtweise hindert freilich nicht daran, in Dialogen und friedlichen Sitzungen zusammenzukommen.

3. Der Begriff der Mystik und seine Synonyme im Deutschen

Im Deutschen existieren gleich mehrere Begrifflichkeiten, die mit der spirituellen Seite des Islam in Verbindung gebracht werden. Neben den Begriff der Mystik ist es vor allem der Begriff des Sufismus mit seinen verwandten Ausdrücken wie „Sufitum“ „Sufi“ oder „sufistisch“, die im deutschen Sprachraum mit der Mystik in Beziehung gesetzt und bisweilen sogar synonym gebraucht werden.

Sufismus und Mystik stehen semantisch sehr eng beieinander. Laut Wikipedia ist der Sufismus „eine Sammelbezeichnung für Strömungen im Islam, die asketische Tendenzen und eine spirituelle Orientierung aufweisen, die oft mit dem Wort Mystik bezeichnet wird.“3

Diese Definition zeigt bereits, wie stark Sufismus und Mystik voneinander abhängigen. Wir haben uns in dieser Arbeit gegen den Sufismus- und für den Mystik-Begriff entschieden. Die Entscheidung beruht auf zwei Gründe. Der erste Grund hängt mit dem Verständnis des Sufismus im deutschen Sprachraum zusammen. Dieser wird in Anlehnung an der obigen und vielen weiteren Definitionen als ein Sammelbegriff für zusätzliche Strömungen bezeichnet, die neben den klassischen Glaubensschulen des Sunniten- und Schiitentums existieren. Das aber erweckt den Eindruck, als hätten die zwei klassischen Hauptrichtungen des Islam, die sich nicht mit dem Begriff des Sufismus identifizieren, keine mystische Seite. Der zweite Grund, warum wir uns für den Begriff der Mystik entschieden haben, hängt mit den Assoziationen der Leser zusammen, die mit dem Ausdruck „Sufismus“ Praktiken verbinden, die kein wesentlicher Bestandteil der ursprünglichen Mystik sind. Dazu gehören Gesänge, Tänze, drehende Derwische und weitere Techniken, die im Laufe der Zeit Einzug gefunden haben in sämtliche sufistische Strömungen. Zu den Assoziationen gehören aber auch die vielen sufistischen Orden und Sekten, die heute existieren und als eigene, teilweise vom Islam sehr weit entfernte Gruppen betrachtet werden. Das aber kann nicht Sinn und Ziel der islamischen Mystik sein.

Wir wollen die Praktiken und Methoden der Sufi-Orden an dieser Stelle nicht schmälern. Vielmehr geht es uns darum, aufzuzeigen, dass die islamische Mystik nicht auf Dinge wie kreisförmige Tänze und Gesänge im Chor reduziert werden kann. Die Mystik im Islam steht über alle Gruppen und Strömungen und jeder hat vom Prinzip her die Möglichkeit, sich einen Zugang zu ihr zu erschaffen.

Was aber ist die islamische Mystik? Wir wollen uns bei unserer ersten allgemeinen Definition auf Annemarie Schimmel stützen, die bis heute die wahrscheinlich kundigste Person der islamischen Mystik im deutschen Sprachraum darstellt. Ihr zufolge ist die Mystik im Allgemeinen „das Bewusstsein der einen Wirklichkeit…, ganz gleich, ob man diese nun ‚Weisheit‘ ‚Licht‘, ‚Liebe‘ oder ‚nichts‘ nennt.“4

Schimmel zufolge kann jene Wirklichkeit, die das Ziel eines jeden Mystikers darstellt, „durch keinen normalen Erkenntnisakt begriffen oder ausgedrückt werden. Weder die Philosophie noch der Intellekt können sie enthüllen, lediglich die Weisheit des Herzens, die Gnosis, könnte dem Menschen einen Einblick ermöglichen. Es bedarf einer geistigen Erfahrung, die weder von sinnlichen noch rationalen Methoden abhängt. Hat der Sucher sich einmal auf den Weg zu dieser letzten Wirklichkeit begeben, so wird er durch ein inneres Licht geleitet werden. Dieses Licht wird immer stärker, je mehr er sich von den Bezügen zu dieser Welt befreit, je mehr er, wie die Sufis sagen würden, den Spiegel seines Herzens poliert.“5

Dieses „Bewusstsein der einen Wirklichkeit“, wie Frau Prof. Schimmel die Mystik definiert, ist nichts anders als ebenjenes Einheitsprinzip (arab. Tauhid), das im Islam der höchste und mächtigste Grundsatz darstellt. Damit zeigt sich bereits, was oben angedeutet wurde: Die Mystik gehört zum Kern des Islam. Sie ist nicht von ihr wegzudenken, solange sie sich mit dem Notwendigseienden beschäftigt, das jedem Seienden sein Sein verleiht

Diese eine Wirklichkeit, die das Zentrum der Mystik darstellt, wurde im Laufe der Jahrhunderte von den verschiedenen islamischen Glaubensrichtungen jedoch unterschiedlich interpretiert und inhaltlich ausgefüllt, weshalb es heute schwerfällt, den Überblick über die unterschiedlichen Interpretationen zu wahren. Nichtsdestotrotz haben wir mit dieser Beschreibung eine Definition, die alle Muslime – bis auf die Schule des Wahabismus6 – miteinander teilen.

4. Die zentralen Motive der islamischen Mystik

So wie jede Weltanschauung ihre spezifischen Besonderheiten hat, so hat auch die islamische Mystik bestimmte Elemente, die in ihr zentral sind. Wer sich mit der islamischen Mystik befasst, kommt nicht daran vorbei, sich mit einigen zentralen Motiven auseinanderzusetzen. Unter diesen Motiven gehört das Herz, die Erkenntnis und die Gottesliebe. Diese drei bilden Schlüsselbegriffe, die in jedem Werk zur Mystik auf die ein oder andere Weise vorkommen.7 Wir wollen im Folgenden näher auf sie eingehen und jene Ausdrücke im Kontext der islamischen Mystik setzen und erklären. Wir wollen uns dabei möglichst kurzhalten, da der Rahmen keine ausführlichere Untersuchung erlaubt. Wer tiefer in die Materie der Motive der islamischen Mystik tauchen möchte, ist angeraten, weitere Literatur heranzuziehen.

4.1 Das Herz

Das Herz gehört – biologisch betrachtet – zu den zentralen Organen im Körper eines Menschen. Es ist die zentrale Pumpstation unseres Kreislaufs, die sämtliche Transportvorgänge in allen Blutgefäßen antreibt. Wie zentral das Herz für den Menschen ist, wusste man schon im alten Griechenland. Für den griechischen Philosophen Aristoteles galt das Herz als Sitzplatz der Seele8, wobei er davon ausging, dass Prozesse wie Denken, Wahrnehmung, Ernährung und die Produktion der Lebenswärme aus dem Herzen kommen.9 Unabhängig von der falschen Zuschreibung menschlicher Prozesse – Wahrnehmung und Denken hängen mit dem menschlichen Gehirn zusammen, nicht mit dem Herzen –, hat Aristoteles doch schon in der Frühzeit erkannt, dass das Herz mehr ist als ein materieller Muskel, der sich um die Versorgung des Körpers kümmert. Vielmehr hat das Herz – nach Aristoteles – auch geistige Aufgaben.

Diese enge Verknüpfung zwischen Materie und Geist in Bezug auf das menschliche Herz finden wir auch bei den Mystikern, auch wenn der Mystiker statt des Geistesbegriffs den der Spiritualität bevorzugen würde. Anders ausgedrückt: Das Herz des Menschen hat in der islamischen Mystik (wie auch im Islam im Allgemeinen) neben der biologischen Seite auch eine spirituelle Seite, die nichts Materielles an sich hat. Und das, was in der islamischen Mystik vorzugsweise von Interesse ist, ist das spirituelle Herz. Jenes Herz also, dass die geistige Wahrheit des Menschen ausmacht.

Wer die geistige Wahrheit ergründen will, muss den Weg nach Innen gehen. Er muss tief in sich blicken, um den Weg in die Mitte seines Herzens zu finden. Sowohl der Weg nach außen (Scharia) als auch der Weg nach Innen (Tariqa) sind in der islamischen Mystik von enormer Bedeutung. Ohne den äußeren Weg ist es dem Muslim überhaupt gar nicht möglich, den Weg der Mystik, den Weg nach Innen also, zu beschreiten. Beide Wege ergänzen sich und hängen voneinander ab. Sie üben einen wechselseitigen Einfluss aufeinander, insofern, als dass die Missachtung des einen Weges Einfluss hat auf den jeweils anderen sowie die gute Ausführung des Inneren oder äußeren Weges sich jeweils positiv auf den anderen auswirkt. Beide Wege sind notwendig, um den Weg in die Herzensmitte zu finden.

Das Herz selbst wird im Koran mehr als 132 Mal in verschiedenen Formen erwähnt.10 Angelehnt an die Häufigkeit und Wichtigkeit, die der Koran dem Herzen beimisst, haben die Mystiker unterschiedliche Lehren entwickelt, die mit dem Herzen zusammenhängen. Wir wollen uns im Folgenden an die Lehre des persischen Mystikers und Gelehrten Abu Abdallah Muhammad ibn Ali al-Hakim al-Tirmidi anlehnen, der in seiner Schrift „Abhandlung über den Unterschied zwischen Brust, Herz, innerem Herzen und Herzenskern“ auf die verschiedenen Stadien des geistigen Herzens eingeht.

Al-Tirmidi unterscheidet in seinem Werk vier Stufen des Herzens (maqamat), die die geistige Wanderung nach Innen symbolisieren. In der ersten Stufe begegnen wir der Brust (Sadr), die symbolisch für den Vorhof des Hauses steht.

[...]


1 http://www.eslam.de/begriffe/b/bida.htm (31.07.2020).

2 Vgl. ebd.

3 https://de.wikipedia.org/wiki/Sufismus#:~:text=Sufismus%20oder%20Sufitum%20(auch%20Sufik,dem%20Wort%20Mystik%20bezeichnet%20wird. (31.07.2020).

4 Annemarie Schimmel. Mystische Dimensionen des Islam. Frankfurt am Main 1999. S.16.

5 Ebd. S. 16 f.

6 Der Wahabismus hält die islamische Mystik für eine ketzerische Erfindung, die mit dem Islam des Propheten nichts zu tun hat. Entsprechend bekämpfen sie jede Gruppe, welche die Mystik gutheißt. Wir werden im weiteren Verlauf der Arbeit noch zeigen, wie falsch die Anhänger des Wahabismus mit ihren Thesen zur Mystik liegen.

7 Mit diesen Begrifflichkeiten haben wir längst nicht alle Hauptbegriffe der islamischen Mystik beschreiben. Die Liste ließe sich noch fortsetzen. Weitere Ausdrücke, die in der islamischen Mystik zentral sind, sind z. B. Armut (faqr), Suche, Wanderung, Sein/Nichtsein, Schattenexistenz, Auflösung/Entwerfung (Fana), Geist etc. Der einfachheitshalber und aus Gründen des Umfangs wollen wir uns auf die obigen drei Motive beschränken.

8 Wobei diese Formulierung wahrscheinlich metaphorisch zu verstehen ist, insofern, als dass das Herz das Zentrum des Menschen bildet. Denn nach Aristoteles war die Seele nichts Materielles, sodass sie sich im Herzen befinden könnte. Vielmehr umfasst die Seele den gesamten menschlichen Körper.

9 Vgl. Dehmer, Verena. Aristoteles Hispanus: Eine altspanische Übersetzung seiner Zoologie aus dem Arabischen und dem Lateinischen. Max Niemeyer Verlag. Tübingen, 2007. S. 21

10 4 Vgl. Tilman Seidensticker, Altarabisch ‚Herz‘ und sein Wortfeld, Wiesbaden 1992.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Über die islamische Mystik. Hauptbestandteil des Islam oder eine unzulässige Hinzufügung?
Note
1
Autor
Jahr
2020
Seiten
17
Katalognummer
V1012429
ISBN (eBook)
9783346407412
ISBN (Buch)
9783346407429
Sprache
Deutsch
Schlagworte
über, mystik, hauptbestandteil, islam, hinzufügung
Arbeit zitieren
Ahmad Abbas (Autor:in), 2020, Über die islamische Mystik. Hauptbestandteil des Islam oder eine unzulässige Hinzufügung?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1012429

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