Annette von Droste-Hülshoff


Referat / Aufsatz (Schule), 2001

7 Seiten


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Annette von Droste -Hülshoff

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Monographie:

Die Droste-Hülshoffs gehörten zum westfälischen Uradel, welcher schon 1209 erstmals erwähnt wurde.

Annette (eigentlich Anna Elisabeth) Freiin Droste zu Hülshoff wurde am 10. Januar 1797 als Tochter des Münsterschen Kavallerie Offiziers Clemens August II von Droste-Hülshoff und Therese Luise von Droste-Hülshoff, geborene Haxthausen, auf Schloss Hülshoff, einer alten Wasserburg bei Münster, geboren. Dort verbrachte sie zusammen mit ihren drei Geschwistern - sie war die Zweitgeborene - ihre Kindheit und Jugend.

Ihre Eltern waren sehr unterschiedlicher Natur; der Vater hatte ein sanftes Gemüt und war sehr musikalisch. Er beschäftigte sich gerne mit Vogel- und Blumenzucht und war voller Empfänglich- keit für das Reich der Fantasie und der Träume. Ihre Mutter hingegen war dominierend, energisch, »eine kluge, rasche und tüchtige Hausregentin«, wie es in Annettes Prosafragment 'Bei uns zu Lande auf dem Lande' (1841) heißt, in dem sie ihre Familie, sich selbst und ihre heimatliche Um- welt beschreibt. Sie war ihrer Mutter zutiefst ergeben, brachte jedoch ihrer Amme ihre eigentlichen Kindesgefühle entgegen. Die Atmosphäre in ihrem Elternhaus war patriarchalisch-konservativ, aber den schönen Künsten wohltuend geöffnet. Es bestanden Beziehungen zum schöngeistigen Kreis um die Fürstin Gallitzin in Münster, und Graf Friedrich Leopold Stolberg war mit seiner Fami- lie häufig Hausgast in Hülshoff.

Annette, als zartes, stark gefährdetes Achtmonatskind geboren, wäre sicherlich gestorben, wenn nicht ihre Amme, Katharina Plettendorf, gewesen wäre. Diese vernachlässigte ihr eigenes Kind, welches daraufhin starb, um sich in vollen Umfang Annette widmen zu können. Annette dankte es ihr später in rührender Weise.

Sie war ein zierliches, leicht erregbares Kind, dessen besondere Begabung sich bereits in der Kin- derzeit in seinen Versen, die religiöse Themen behandelten, ausdrückte. Die frühesten erhaltenen Verse (kindliche Reime) Annettes stammen aus dem Jahre 18041. Sie nahm am Privatunterricht der Brüder teil, der, außer dem selbstverständlichen Französisch, Griechisch, Lateinisch und Ma- thematik bzw. Naturkunde einschloss. Auf diese Weise erwarb sie eine für Mädchen ihrer Zeit viel- seitige Bildung, zu der auch die Kenntnis der klassischen und romantischen Literatur gehörte.

Annette war ein bildermächtiges Naturtalent, aber ihre schöpferische Entfaltung war durch ihren eigenen Drang zur Bildung geprägt. Als Zwölfjährige versuchte sie sich z.B. in der metrischen Ü- bersetzung von Vergils „Eklogen“. Außerdem las sie die damals beliebten Dichter z.B. Hölty, Klop- stock, Schiller.

Als Sechzehnjährige lernte sie bei Verwandten in Bökendorf, einem Gut im Paderbornischen, Wil- helm Grimm kennen, der ihren Eifer beim Sammeln westfälischer Volkslieder und Märchen lobte..

Ein Jahr später war sie mit ihrem ersten eigenen Werk beschäftigt, dem Trauerspiel 'Berta', in welchem man auf Spuren Schillers treffen kann. Es sollte das erste „Selbstbildnis“ Drostes werden, in welchem sich ihre innere Einsamkeit niederschlägt.

1818 schreibt sie an dem Versepos, 'Walter', 1819 beginnt sie mit dem Roman, 'Ledwina'. Diese Jugendwerke, die alle Fragment geblieben sind, entstanden in enger Anlehnung an Muster und Vorbilder Goethes und Schillers, die sich in Anlage und Stil bis in die Formulierungen hinein nachweisen lassen.

Ordnung und Gestalt in die Vielfalt der Einflüsse bringt Annettes väterlicher Freund Anton Matthias Sprickmann, welcher zum engeren Kreise der Fürstin Gallitzin gehörte. Er ward ihr geistiger Führer und eröffnete der Droste aufgrund seiner Erfahrungen die Welt außerhalb des Münsterlandes. Au-ßerdem lernte sie durch ihn Katharine Busch, die spätere Mutter Levin Schückings kennen.

Zu diesem Zeitpunkt ihres Lebens scheint es noch unklar, ob nicht alles im Dilettantischen stecken bleiben würde. Da führten Liebeswirren zu jener persönlichen Katastrophe, die zum Wendepunkt ihres Lebens wurde. Ihre Doppelliebe zu zwei miteinander befreundeten Studenten, die sie um 1819/20 im Hause ihrer Bökendorfer Verwandten kennen gelernt hatte, endete in einem völligen Bruch mit beiden. Die Zusammenhänge sind nicht eindeutig, Annette scheint durch ihre zwiespälti- ge Haltung und durch, wie sie selbst schreibt, »doppelsinnige Antworten« beide, August von Arns- waldt, der nach ihren Worten eine »unbegreifliche Gewalt« über sie hatte, und Heinrich Straube, für den sie eine »wahre, tiefe Neigung« empfand, so gegen sich aufgebracht zu haben, dass sie sich gemeinsam von ihr lossagten.

Dieses Ereignis zerstörte unwiderruflich das Gefühl fragloser Zusammengehörigkeit mit Verwandten und Freunden. Von jetzt an hatte sie nur noch einen Gesprächspartner: sich selbst. Der Weg der Einsamkeit begann. Es war das Ende ihrer ersten Schaffensperiode, auf die ein ca. zehn Jahre langes Schweigen folgte. Diese Lebenskrise Annettes beeinflusste sie in ihrer Persönlichkeit und, mittelbar, auch in ihren Werken. Die Auseinandersetzung mit ihren widersprüchlichen, einander befehdenden Anlagen war unausweichlich und forderte ihre ganze Kraft, doch erkannte sie diese zum ersten Mal als ebenso zur Realität ihres Lebens gehörend wie ihre Begabung. Das Bewusstsein der eigentümlichen Gespaltenheit ihres Wesens erschreckte sie auf eine Weise, dass alle dichterischen Arbeiten völlig ins Stocken gerieten.

Sie entwickelte ein sozial-konservatives Bewusstsein und wurde für eine Frau des 19. Jahrhun- derts erstaunlich politisch interessiert, weltoffen und geradezu hellsichtig für die sich anbahnenden geschichtlichen Entwicklungen. Sie stand zu ihrem katholischen Glauben - doch konfessionelle Schranken waren ihr fremd. In aufgeklärter Manier tolerierte sie Andersdenkende und setzte sich für Minderheiten ein. Obwohl sie adligen Blutes war, pflegte sie ihren liebsten Umgang aber mit bürgerlichen Freunden und Freundinnen.

Eine Zeitlang schrieb sie noch an dem Roman 'Ledwina' weiter: eine »grauenvolle Traumwelt« bedrängt Ledwina, die von Leiden und Krankheit gezeichnete Hauptgestalt des Romans. Aber es wollte Annette nicht gelingen, die Schrecken des Erlebten durch 'Ledwina' in Worte zu fassen. Sie flüchtete sich dahin, wo nach der Lehre ihres Glaubens allein Hilfe zu erlangen ist, zu Gott. In den Liedern des 'Geistlichen Jahres', die in dieser Zeit entstanden sind, brach die ganze Qual ihrer geängstigten Seele hervor. Aber auch dieser Quell versuchter Befreiung versiegte, die Arbeit am 'Geistlichen Jahr' wurde abgebrochen.

Aus den Jahren 1822 bis 1825 liegen außer je einem Brief an ihre Kusine und ihre Tante, keine Selbstzeugnisse vor. In diesen Briefen verflechten und überschneiden sich Drostes parallel laufenden Schaffens- und Lebenslinien. Ihr Sinn für die Skurrilität der Welt konnte sich steigern bis ins Grauenhafte. Aus einigen bruchstückhaft erhaltenen Kompositionen Drostes können wir auf musikalische Studien in dieser Zeit schließen.

Im Sommer 1825 reiste Annette zur Erholung ins Rheinland. Sie verbrachte zunächst einige Tage in Bonn bei einem Stiefbruder ihrer Mutter. Anschließend besuchte sie ihren Onkel Werner von Haxthausen in Köln.

Im Oktober fuhr sie nach Koblenz zu ihrer alten Freundin Wilhelmine von Thielmann und blieb dort für sechs Wochen. In dieser Zeit wichen endlich die Schatten der Vergangenheit und sie erwachte zu neuem Leben.

Als ihre Briefe nun wieder einsetzten, sah es so aus, als seien alle Wunden verheilt. Von persönlich Erfahrenem war aber nicht die Rede; von dem, was in ihren Werken so mächtige Gestalt gewann, klang kaum etwas an.

Im Dezember reiste sie zurück nach Köln, wo sie bedeutende Professoren der Universität Bonn kennen lernte. Doch der rheinische Aufenthalt brachte ihr nicht nur geistige Impulse, sondern auch neue Freundschaften, wie z.B. mit Sybilla Mertens-Schaaffhausen.

Erst im April 1826 kehrt sie schweren Herzens in ihre Heimat zurück.

Im Juli starb Annettes Vater nach kurzer Krankheit; sein Tod traf Annette besonders schmerzlich, da sie sich ihrem Vater immer sehr nahe gefühlt hatte. Die Mutter zog mit ihren beiden Töchtern auf den Witwensitz Rüschhaus bei Münster um.

Nach einem zweiten Aufenthalt am Rhein, den sie bei ihrem Vetter Clemens August von DrosteHülshoff verbrachte, war im November 1828 zum ersten Mal wieder von einem »Gedicht unter der Feder« die Rede. Es war das Versepos 'Das Hospiz auf dem Grossen Sankt Bernhard'.

Das darauf folgende Jahr brachte Annette zwar nach neun Jahren endlich einen dichterischen Aufschwung und ein Wiedersehen mit Katharine Busch, inzwischen Schücking und deren Sohn Levin. Aber auch den Tod ihres jüngeren Bruders und ihr selbst eine schwere Krankheit, von der sie sich nie wieder völlig erholte. Daraufhin verwarf die Droste ihre Reisepläne nach Italien und fuhr ein drittes Mal ins Rheinland. Dort lernte sie durch ihre Freundin Sybilla Mertens- Schaaffhausen u.a. Adele Schopenhauer kennen, welche ihr eine lebenslange, treue Freundin wurde. Damit setzte langsam die Entstehung der Drosteschen Hauptwerke ein.

Nach ihrer Rückkehr ins Rüschhaus im Herbst 1831 war sie erfüllt von Eindrücken und Glück, wurde aber bald darauf wieder mit einer Reihe von Schicksalsschlägen konfrontiert. Ihr geliebter Vetter Clemens August und der gute Geist ihrer Jugend, Anton Matthias Sprickmann starben. Au-ßerdem erkrankte ihre alte Amme „die Plettendorf“ schwer und auch um Annettes eigene Gesund- heit stand es schlecht.

Im Jahre 1834 wendete sich Drostes Leben völlig. Zunächst lernte sie im Juli Christoph Martin Schlüter kennen, welcher ihr ein guter Freund wurde, und den Platz des verstorbenen Sprickmann einnahm.

Sie schrieb „Des Arztes Vermächtnis“; diesem Werk kam im Schaffen Annettes eine Schlüsselstel- lung zu, denn erst nach dessen Beendigung konnte sie ganz sie selbst sein. Die erkrankte Katha- rina Plettendorf wurde ihre Hausgenossin im Rüschhaus, und wurde von der Droste liebevoll ge- pflegt.

Ihre engste Vertraute, ihre ältere Schwester Jenny, heiratete im Oktober den Freiherrn Joseph von Lassberg und zog mit ihm zunächst nach Eppishausen und später auf die Meersburg an den Bodensee. Jenny hing nicht nur mit zärtlicher Liebe an ihrer Schwester, sondern war wohl auch die Einzige, die etwas von Annettes dichterischem Rang ahnte.

Diese Eheschließung gewann für Annette zunehmend an Bedeutung, denn nun hatte sie einen Gegenpol zum Rüschhaus gefunden. Ihre schönsten Heidegedichte (u.a. „Die Steppe“) schrieb sie dort. Außer Adalbert Stifter ist in der Erfassung von Natur und Landschaft keiner mit der ihren ver- gleichbar!

Im Sommer 1835 besuchte sie Jenny zum ersten Mal, noch in Eppishausen, und blieb bis Sep- tember 1836. In dieser Zeit wurden auch ihre beiden Nichten geboren, welche sie sehr lieb ge- wann.

Die Rückreise nach Westfalen wurde durch einen mehrmonatigen Zwischenaufenthalt in Bonn gedehnt. Dort traf Annette alte Bekannte wieder. Alle versprachen ihr, sich um Verleger für ihre Werke zu kümmern, doch letztendlich kam Annette im März 1837 mit leeren Händen wieder zu Hause an.

Ihr Freund Schlüter kümmerte sich schließlich darum, aber das Buch hatte keinen sonderlichen Erfolg.

Im Oktober 1838 wollte es ein glücklicher Zufall, dass Annette Levin Schücking (1814-83) wieder- traf, der ihr ein guter Freund und letztlich auch ihre große Liebe wurde, obgleich ein großer Alters- unterschied zwischen ihnen bestand. Eine neue, kraftvolle, schöpferische Phase setzte ein, als sie mit den Vorarbeiten der Novelle „Die Judenbuche“ (der vielleicht grandiosesten deutschen Novelle) beginnt. Der Stoff der Geschichte begleitete die Droste schon seit ihrer Kindheit, aber als sie nun mit neuen guten Vorsätzen an ihn heranging, wandelte er sich unter ihren Händen zu seiner heutigen Form..

Annette von Droste-Hülshoff wusste damals nicht um die Tiefe und Größe der eigenen Schöpfung. Sie wusste nicht, dass sie der Welt die eigenständigste und mächtigste Dichtung geschenkt hatte, die jemals von einer Frau gekommen ist.

1840 besuchte ihre Freundin Adele Schopenhauer Annette im Rüschhaus.

1841 stattete die Droste ihrer Schwester und deren Mann zum ersten Mal auf der Meersburg einen Besuch ab. Dort schloß sie auch „Die Judenbuche“ ab, und arbeitete mit dem nachgereisten Schücking an dessen Werken. Der Bund zwischen den Beiden war sehr zart und keusch.

Im April 1842 verließ Schücking die Meersburg, denn er hatte wohl gespürt, dass es einer Tren- nung von Annette bedurfte, da die Situation trotz aller Beherrschung Annettes unhaltbar geworden war. Daraufhin verfasste die Droste mehrere Gedichte, die mehr oder weniger an ihren heimlichen Geliebten gerichtet waren (u.a. “Brennende Liebe“). Allerdings geriet insgesamt die Produktivität Annettes ins Stocken.

Im August 1842 reiste Annette schließlich selbst wieder zurück ins Rüschhaus., wo sie wieder in ihr altes Leiden verfiel: sie war bedrückt, und fühlte sich wie „gefangen“ auf Erden. Sie war zudem krank und einsam und litt sichtlich unter der Trennung von Schücking, welcher im darauf folgenden Jahr Luise von Gall, „sein Hühnchen“, heiratete. Diese Hochzeit traf Annette schwer. Ihr einziges positives Erlebnis war in dieser Zeit der Erfolg der „Judenbuche“, für die sie einen Verleger („Cotta“) gefunden, und stattliche 700 Gulden bekommen hatte

Nach einem Besuch ihrer Freundin Sybilla Mertens im Rüschhaus fühlte sich die Droste wieder etwas besser , und erwarb noch im gleichen Jahr das „Fürstenhäuschen“, welches oberhalb der Meersburg lag.

Das Rüschhauser Jahr, von August 1842 bis September 1843, nach dem Annette wieder auf die Meersburg reist, bringt zehn Gedichte.

Im Mai 1844 stattete das Ehepaar Schücking der sich inzwischen wieder auf der Meersburg befindenden Annette einen Besuch ab, welcher ihrer Einsamkeit aber weder etwas hinzufügte, noch etwas abnahm.

1845 starb ihre geliebte Amme Katharina Plettendorf an Altersschwäche, was Annette wieder zurück ins Rüschhaus führte. Den Tod verarbeitete sie in einer Flut von Gedichten.

1846 kam es dann zum völligen Bruch mit Schücking, bei dem sie sich zu, ihrer unwürdigen, Ge- hässigkeiten und Verdächtigungen hinreißen ließ. Es gab keine Berechtigung für solche Ausfälle, die allerdings weniger den nun Hassgeliebten, als sie selbst trafen. Die Dichterin litt im folgenden an physischen Leiden und seelischen Depressionen. Daraufhin siedelte sie zum letzten Mal nach Meersburg um.

Sie erholte sich dort vorrübergehend noch mal von ihrer Krankheit, schrieb jedoch 1847 bereits ihr Testament. Sie versuchte noch, das „Geistliche Jahr“ fertig zu stellen, aber das wollte ihr nicht mehr gelingen.

Annette von Droste-Hülshoff starb am frühen Nachmittag des 24. Mai 1848 auf der Meersburg und wurde am folgenden Tag auf dem Meersburger Friedhof beigesetzt.

In ihrem Leben schrieb sie drei Versepen, die Novelle 'Die Judenbuche', ein Lustspiel, fragmenta- rische Prosastudien über Westfalen, Balladen und Gedichte, usw. . Annettes Ziel war es aber nie, in der Gegenwart gelesen zu werden, sondern erst „100 Jahre später“, wie sie selber einmal ge- sagt haben soll.

Die langen Briefe der Droste sind allerdings keine bedeutsamen Zeitdokumente, es ist vielmehr ihr Alltagsleben, das auf über elfhundert Seiten ausgebreitet und aufbewahrt ist und davon zeugt, wie sehr sie vom sozialen Ort her bestimmt, wie fest sie in ihrer Familie und darüber hinaus im westfä- lischen Landadel verwurzelt war. Dass sie aber dennoch einen zähen stillen Kampf um einen Raum der Freiheit und Selbstverwirklichung kämpfte, das beweist ein Brief aus ihrem 46. Lebens- jahr, in dem sie die »ganze so langsam und mühsam erkämpfte Freiheit« noch immer bedroht sieht.

Sie war niemals eine „geniale Kraftnatur“, sondern zeitlebens ein adeliges, ein bisschen altjüngferliches Fräulein. Ihre Antwort auf den Druck der Zeit und der Umwelt war die bis dahin unerhörte und niemals dichterisch Wort gewordene Schöpferkraft gegen die derangierte Männer- und Väterwelt.

Zeittafel:

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Bibliographie

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Quellen:

- Jugend Brockhaus (2. Auflage 1993)

- Rowohlts Monographien: Annette von Droste-Hülshoff

- lllustriertes Lexikon (1967)

- (Blickfeld Deutsch)

[...]


1 Z.B. Lied vom Hähnchen: Komm, liebes Hähnchen, komm heran / Und friß aus meinen Händen; / Nun komm, du lieber kleiner Mann, / Daß sie’s sie’s Dir nicht entwenden

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Details

Titel
Annette von Droste-Hülshoff
Autor
Jahr
2001
Seiten
7
Katalognummer
V101257
Dateigröße
376 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Annette, Droste-Hülshoff
Arbeit zitieren
Britta Skorpil (Autor), 2001, Annette von Droste-Hülshoff, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/101257

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