Wedekind, Frank - Frühlings Erwachen


Referat / Aufsatz (Schule), 2001

19 Seiten, Note: noch keine


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Motivation

Meine Motivation, über das Buch Frühlings Erwachen zu schreiben, ruht da- her, dass mir die Aussage in der heutigen Zeit zusagte als ich es zum ersten mal laß.

„Dieses Drama bietet einfach alles, was das jugendliche Herz bewegt, schwan- gere Mädchen, Homosexualität, elterliche Gewalt, Selbstmorde und so wei- ter.“1

Dieses Zitat trifft meine Meinung sehr genau. Als ich es laß spiegelte sich darin wieder, was ich glaube.

Charakteristiken zu Melchior Gabor, Wendla Bergmann und Moritz Stiefel Melchior Gabor Melchior Gabor, von einigen Mädchen in seinem Alter auch „Melchi“1 ge- nannt, ist ein gutaussehender Jugendlicher, er scheint sehr aufgeklärt zu sein und zeigt das offen gegenüber Moritz, mit dem er gut befreundet ist (S. 9 Z. 25 ff).

Melchior ist sehr gut in der Schule und hilft auch oft seinem Freund Moritz (S. 11 Z. 24 ff) und er macht sich auch Sorgen um Moritz’ Versetzung in die nächste Klasse. Er ist ein Kämpfer könnte man sagen, da er sich nichts schen- ken lassen sondern um alles kämpfen will (S. 27 Z. 19). Außerdem verhält sich Melchior bei manchen Dingen wie ein Prophet - er betrachtet vieles von allen möglichen Seiten und entwickelt darüber dann einige verzwickte Theorien (S. 20 Z. 7).

Wendla Bergmann Wendla Bergmann ist ein verträumtes Mädchen im Alter von vierzehn Jahren1. Sie interessiert sich mittlerweile wie alle Mädchen in ihrem Alter für Sexualität (S. 29 Z. 32 ff), wird aber von ihrer Mutter im Glauben gehalten, dass der „Klapperstorch“ die Babys bringt, als sie das nicht mehr glaubt, erzählt ihr ihre Mutter, dass ein Baby durch unendliche Liebe kommt (S. 31 Z. 6 ff). Wendla hilft armen Menschen, weil es ihr „Freude bereitet“ (S. 20 Z. 7 ff), Melchior gefällt das überhaupt nicht (S. 21 Z. 11 ff).

Sie hat eine Freundin, die von ihrem Vater geschlagen wird und würde gerne mit ihr tauschen (S. 14 Z. 9/ S. 21 Z. 34 f), das zeigt, dass sie ein großes Herz hat.

Moritz Stiefel

Moritz Stiefel ist in der Schule der genaue Gegensatz von Melchior1, also relativ schlecht. Außerdem hat er, meiner Ansicht nach, eine sehr labile Psyche und viel weniger Selbstvertrauen und gibt sich nur so vor seinen Freunden. Er hat sich wegen seiner schulischen Probleme auch umgebracht (S. 49 Z. 15). Moritz macht vielerlei Anspielungen in Hinsicht auf einen Selbstmord seinerseits (S. 18 Z. 18 / S. 24 Z. 3 / S. 35 Z. 19), was aber nur seine „mütterliche Freundin“ Frau Gabor relativ ernst zu nehmen scheint.

Inhaltsangabe des Buches „Frühlings Erwachen von Frank Wedekind

Erster Akt

Wendla Bergmann und ihre Mutter streiten sich um die korrekte Länge des Kleides, welches Wendla an ihrem Geburtstag tragen soll.Als Wendla mitten im Streitgespräch erwähnt, dass sie bald sterben könnte, reagiert ihre Mutter sofort mit Tränen. Am Ende darf Wendla doch ihr kurzes Kleid anziehen.

Am Samstag Abend spielen einige Jugendliche, darunter befinden sich auch Melchior Gabor und Moritz Stiefel. Melchior hört plötzlich auf zu spielen und will weggehen, daraufhin hören die anderen Jungen auch auf und reden mit Melchior eine Zeit. Als die Jungen weg sind, sind Moritz und Melchior alleine. Sie gehen spazieren und reden zuerst über Schule, dann über Kinderwünsche und auch über ihre Sexualität.

Thea, Wendla und Martha kommen die Straße herauf und unterhalten sich dar- über, dass Martha von ihrem Vater geschlagen wird und genau wie die Jungen über eigene Kinder, wobei sich alle Jungen wünschen. Als Melchior vorbei läuft, „bewerten“ sie ihn und Moritz. Melchior scheint sehr im Vorteil zu sein.

Eine Gruppe Schüler hält sich in der Parkanlage des Gymnasiums auf. Melchi- or fragt sie, wo Moritz sei und erfährt, dass er sich in das Konferenzzimmer geschlichen habe um dort herauszufinden ob er versetzt werden wird. Melchior mach sich Sorgen, ob Moritz erwischt worden ist, doch dann kommt Moritz und erzählt, dass er zusammen mit Ernst Röbel provisorisch versetzt worden sei und dass sich am Ende des Schuljahres entscheiden werde, wer in der klasse bleibt.

Melchior und Wendla treffen sich zufällig im Wald. Wendla sucht Waldmeis- ter, während Melchior ein Gespräch beginnt. Er redet über die Hilfsbereitschaft Wendla’s gegenüber Armen und glaubt, dass jeder, der jemand anderem hilft dies nur aus Egoismus macht, doch Wendla streited dieses Vorurteil energisch ab.

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Auf dem Heimweg verlangt Wendla von Melchior, dass er sie schlagen solle, da sie nicht wisse wie das sei. Sie provoziert Melchior so lange, bis er wie verrückt auf sie einschlägt. Danach rennt er unter Tränen in den Wald zurück.

Zweiter Akt

Melchior und Moritz sitzen in Melchiors Zimmer und unterhalten sich. Moritz verspricht nun viel mehr für die Schule zu lernen. Während die beiden auf den Tee von Melchiors Mutter warten, schwärmt Moritz vom Garten der Gabors und erzählt eine Geschichte einer kopflosen Königin. Nun bekommen sie ihren Tee und Frau Gabor redet mit den Jungen. Als sie wieder alleine waren spre- chen die Jungen über die Abhandlung, die Melchior für Moritz über das Thema Sex geschrieben hat.

Frau Bergmann erzählt Wendla, dass Ina, Wendlas Schwester ein Kind vom Storch gebracht bekommen habe, doch Wendla, die nicht mehr an denStorch glauben will redet so lange auf ihre Mutter ein, bis diese ihr sagt, dass ein E- hemann seine Frau unendlich lieben muss, damit sie ein Kind bekommen. Wendla glaubt nicht, dass das alles ist, doch ihre Mutter redet nur noch davon, dass Wendlas Kleid zu lang sei.

Hänschen Rilow schließt sich in einer Toilette ein und onaniert hier, während er ein Bild mit einer Venus betrachtet und auch mit ihm spricht. Danach wirft er das Bild in die Toilette.

Wendla findet Melchior auf einem Heuboden sitzend und setzt sich neben ihn, obwohl er abweisend reagiert. Hiernach fängt Melchior an Wendla zu küssen und obwohl sie sich ein wenig wehrte, schlief er mit ihr.

Frau Gabor schreibt einen Brief an moritz, in welchem sie schreibt, dass sie es nicht gutheißen könne und es eine Sünde sei, wenn sie ihm die Mittel gäbe um auszureisen. Sie versucht Moritz in dem Brief aufzumuntern und ihn von einem Selbstmord abzuhalten.

Wendla läuft im Garten herum und überlegt, wie sie ihrer Mutter erklären sollte, weshalb sie am frühen Morgen mit einem breiten Lächeln und ohne Schuhe herumläuft, falls diese sie sehen sollte.

Moritz läuft in der Abenddämmerung in der Nähe eines Flusses herum und hält meiner Ansicht nach sinnlose Selbstgespräche, bis er auf Ilse trifft. Ilse erzählt ihm, dass sie sich malen lässt und wo sie in der Stadt übernachtet. Sie unterhalten sich noch eine Weile, bis Inge weiter gehen muss. Moritz bedauert, dass er nicht mit ihr mitgegangen ist. In einem Ufergebüsch bringt er sich um, nachdem er den Brief von Frau Gabor verbrannt hat.

Dritter Akt

Die Professoren des Gymnasiums haben die die Abhandlung Melchiors gefun- den und der Rektor befragt Melchior darüber. Dieser fragt nach Unflätigkeiten im Text, doch der Rektor reagiert abweisend und lässt ihn nicht mehr zur Ruhe kommen.

Nachdem der Pastor den Segen gesprochen hat, werfen er und einige andere Leute Erde in Moritz’ Grab und reden über ihn. Auch einige Schüler sind anwesend und sprechen über Moritz’ Selbstmord. Auch Ilse und Martha besuchen das Grab und werfen Blumen hinein.

Herr und Frau Gabor bereden, was sie mit Melchior machen sollen. Herr Gabor will, dass Melchior eine Korrektionsanstalt besucht, seine Frau ist zuerst dagegen, doch stimmt ihrem Mann zu, nachdem sie einen Brief von Melchior an Wendla sieht, in welchem er sich für den Sex mit ihr entschuldigt.

In der Korrektionsanstalt macht sich Melchior Vorwürfe, wegen der Vergewal- tigung Wendlas, während andere Jungen spielen oder sich prügeln. Dr. Prok- rustes und der Schlossmeister machen sich derweil Gedanken zur weiteren Si- cherung der Anstalt.

Wendla, wegen ihrer Schwangerschaft schwer krank, wird von ihrem Arzt auf- gesucht. Danach kümmert sich Ina um sie. Ina geht weg und Frau Bergmann versucht Wendla zu trösten, da diese glaubt sterben zu müssen. Frau Bergmann klärt Wendla darüber auf, dass sie schwanger ist, was diese zuerst nicht glaubt, aber dann ihrer Mutter die Schuld gibt.

Die homosexuellen Hänschen Rilow und Ernst Röbel machen eine Pause vom Winzern und unterhalten sich über den Augenblick, bis sie losgehen, um weiter zu arbeiten.

Melchior dringt in den Friedhof ein, um sich vor seinen Kameraden zu verste- cken und trifft in Gedanken versunken auf den kopflosen Geist von Moritz, nach dem er Wendla Bergmanns Grab erblickt hat. Moritz versucht Melchior davon zu überzeugen, dass das Dasein als Toter besser ist als das eines Leben- den, doch „der vermummte Herr“ hält ihn davon ab. Moritz gesteht, dass er gelogen hat. Melchior und der vermummte Herr entfernen sich von Moritz, nachdem sich Melchior und Moritz von einander verabschiedet haben.1

Frank Wedekind: Leben und Werk

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Teil II

Hörspiel

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bewertungen einiger deutschen Zeitungen

Münstersche Zeitung (62/1999):1

"Dass es da in drei Stunden trotzdem gelingt, zeitlose Wahrheiten bei Wedekind zu entdecken, ist die große Überraschung."

"Sebastian inszeniert für Erwachsene, die sich erinnern sollen. Er tut es indes nicht immer bitterernst, und der Humor [...] ist hier der größte Trumpf." "Deshalb kann die Regie zuletzt im Lachen einen Ausweg weisen."

Die Glocke (17.03.1999):2

""Die Inszenierung in Münsters Stadttheater geht nicht altväterlich knöchern an das Thema heran, sondern stellt unter Hervorhebung sowohl drastischer wie auch lyrisch expressiver Momente grundsätzliche Fragen zu Sexualität und Moral."

"Lichteffekte, kurze musikalische Einblendungen rollen ein Spiel auf, das nicht als trauerschwere Tragödie daherkommt, sondern sich mit einer gewissen Leichtigkeit in lockerer Szenenfolge an die "ewigen" Fragen von Pubertät und Erwachsenwerden, von Leben und Liebe herantastet."

""Das insgesamt 17köpfige Ensemble [...] zeigt sich spielstark, und Andre Sebastian führt pfiffig und überzeugend Regie."

"Beim vielfach jungen Publikum kam die Inszenierung an; es gab viel Beifall mit Blumen."

Recklinghäuser Zeitung (06.04.1999):3

"Der Beifall gilt neben einer überzeugenden Ensembleleistung auch dem Regiedebüt Andre Sebastians, der die verspielt-harmonische Seite des JugendstilStückes in den Vordergrund gestellt hat."

Westfälische Nachrichten (15.03.1999):4

"Innerhalb des selbstgesteckten Rahmens führt Sebastian die Darsteller zu e- benso variablem wie konzentriertem Spiel."

"Für die Unsicherheit der verschiedenen Figuren hat Regisseur Andre Sebasti- an ein schönes Repertoire des Sich-Kratzens und Händereibens entwickelt [...]."

"Den Todesschuss des Selbstmörders zögert der Regisseur geschickt über die Pause hinaus, das böse Lehrerkollegium [...] reduziert er auf ein Duo grotesker Glatzköpfe mit birnenförmiger Gestalt [...]" Westfälischer Anzeiger (15.03.1999):5

"Überhaupt zeigt sich das Ensemble in der zweieinhalbstündigen Aufführung bei aller Sorgfalt auch

Literaturverzeichniss

Primärlektüre: Wedekind, Frank: „Frühlings Erwachen, Eine Kindertragö die“, Reclam, Stuttgart, 1995

Sekundärlektüre: http://www.dst.fh-darmstadt.de/~wedekind/Leben.html http://www.informatik.hu-

berlin.de/~rosenfel/hs/ausgabe26/a05.html http://members.tripod.de/Aseb/kritiwede.htm

[...]


1 http://www.informatik.hu-berlin.de/~rosenfel/hs/ausgabe26/a05.html

1Wedekind Frank: „Frühlings Erwachen, Eine Kindertragödie“, Reclam, Stuttgart, 1995, S. 16 Z. 10 Weitere Zitate / Vergleiche sind im Text angegeben.

1Wedekind Frank: „Frühlings Erwachen, Eine Kindertragödie“, Reclam, Stuttgart, 1995, S. 5 Z. 6 Weitere Zitate / Vergleiche sind im Text angegeben.

1Wedekind Frank: „Frühlings Erwachen, Eine Kindertragödie“, Reclam, Stuttgart, 1995, S. 11 Z. 28 Weitere Zitate / Vergleiche sind im Text angegeben.

1 Vgl.: Wedekind, Frank: „Frühlings Erwachen, Eine Kindertragödie“, Reclam, Stuttgart, 1995

1http://www.dst.fh-darmstadt.de/~wedekind/Leben.html

1-5 vgl. http://members.tripod.de/Aseb/kritiwede.htm

19 von 19 Seiten

Details

Titel
Wedekind, Frank - Frühlings Erwachen
Note
noch keine
Autor
Jahr
2001
Seiten
19
Katalognummer
V101341
Dateigröße
966 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Dieser Text ist eine Jahresfacharbeit, welche ich erst nach den Osterferien zurück bekomme. Ich hoffe du kannst was damit anfangen. Alle Quellen sind angegeben.
Schlagworte
Wedekind, Frank, Frühlings, Erwachen
Arbeit zitieren
Markus Assmann (Autor), 2001, Wedekind, Frank - Frühlings Erwachen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/101341

Kommentare

  • Gast am 7.5.2001

    Na Endlich!.

    Na Endlich.
    Ich suche schon vergebens nach "Frühlings Erwachen" Informationen.
    Geil, dass ich sie hier endlich gefunden habe.
    Sehr viele Infos und Material.
    Hat sich echt mühe gegeben, der Typ.

  • Gast am 1.6.2001

    einfach top!.

    ich findet deine arbeit einfachklasse. hat mir sehr geholfen. danke!

  • Gast am 11.6.2001

    einer der genau verstanden hat worum es geht.

    wir nehmen das buch gerade in deutsch durch und unsere lehrerin interpretiert wirklich alles aus einem buch raus was zwischen den zeilen steht. (und das wirklich gut). endlich habe ich einen text gefunden der genau die selben ansichten hat, und in dem ich noch mal schnell überfliegen kann was wichtig ist. ich schreibe morgen die arbeit. wirklich ein super text, ohne irgendetwas zu verfälschen oder dazuzu dichten. großes lob, kiki

  • Gast am 1.10.2001

    sehr hilfreich und interessant.

    echt gut
    deshalb 5*

  • Gast am 15.10.2001

    D A N K E ! ! ! ! ! ! ! !.

    Fuck You, wohl genug Zeit gehabt den ganzen Tag dumme Bücher zu lesen!
    Wollt ich zuerst ja auch machen, aber dann hab ich mir gedacht ich LEBE lieber! Weisst Du was das ist?
    Trotzdem Danke, denn ohne so Menschen wie Dich hätten Menschen wie ich schlechtere Noten in der Schule!

  • Gast am 25.10.2001

    Besser gehts nicht mehr!.

    Das ist alles kompakt zusammen! Einfach spitze!

  • Gast am 17.11.2001

    Riesig, genau was ich suchte.

    Das wird mir auf jeden Fall weiter helfen.

  • Gast am 22.11.2001

    gut gemacht.

    Ich freue mich das es jmd. gibt der bereit ist seine Arbeit ins Internet zu stellen. Sehr gut fand ich die informativen kurzen Inhaltsangaben der jeweiligen Szenen. Manche sind jedoch etwas zu oberflächlich abgearbeitet und mir fehlt auch eine Interpretation jener Sinnabschnitte.

  • Gast am 27.11.2001

    frühlings erwachen.

    ich finde es viel zu oberflächlich beschrieben, auf die genaue symbolik einiger personen, handlungen wurde überhaupt nicht oder nur wenig eingeganen!

  • Gast am 2.12.2001

    Für meine Deutschklausur sehr hilfreich!.

    Als erstes muss ich dich/Sie loben. Die Informationen über das Buch, bzw. die Handlung waren sehr aufschlussreich. Am meisten hat mir die Inhaltsangabe geholfen, denn diese trägt ohne Zweifel zum besseren Textverständnis bei!!!
    Ich habe übrigens 1/2 Stunde nach einer Inhaltsangebe für "Frühlings Erwachen" gesucht, bis ich den Link zu "Hausarbeiten.de" entdeckt habe. Ich werde diese Seite bestimmt noch öfter nutzten!

    Vielen Dank für die (passive) Hilfe;

    Christian

  • Gast am 13.12.2001

    Herr.

    Kompliment an den Verfasser!!

    Super Text!

    Danke kann ich gut gebrauchen!

    Weiter so!

  • Gast am 13.12.2001

    Wow.

    Endlich hab ich es gefunden! Ich muss nämlich so ein dummes referat über das Buch schreiben! DANKE DANKE DANKE
    Küsschen lane

  • Gast am 18.12.2001

    Sehr nützlich.

    Ich finde den Text sehr gut. Die Inhaltsübersicht ist sehr nützlich. Man muss sich jedoch fragen, ob Melchior Wendla wirklich vergewaltigt hat, oder ob sie es im Grunde selbst wollte (sie hätte ja wenigstens versuchen können, zu flüchten).

  • Gast am 9.1.2002

    Etwas dünn.

    Etwas dünn und an manchen stellen falsche Interpretation .
    - siehe Frau Gabors Brief an Moritz

  • Gast am 4.2.2002

    a.

    naja.. inhaltsangabe is net so toll

  • Gast am 8.2.2002

    lerne Rechtschreibung!.

    Das gute Verständnis der Materie hilft nicht über die miserabele Rechtschreibung, die ständigen Sprünge zwischen Präsens und Imperfekt und den sehr holperigen Stil hinweg.

  • Gast am 12.4.2002

    Wedekind, Frank - Frühlings Erwachen.

    Katastrophal in Inhalt und Form.
    Soll das möglicherweise die Seminararbeit eines Germanistikstudenten sein?
    PISA lässt grüßen

  • Gast am 15.4.2002

    hilft wirlich weiter!!!danke!!!.

    super gegliedert!!triffts auf den punkt genau und hat mir in meiner klausur sehr geholfen!!

  • Gast am 25.4.2002

    o.k..

    ich denke es sind eineige wichtige dinge (wie z.B. die Bedeutung des vermummten Herrns) einfach ausgelassen worden.sonst ist es aber ganz in ordnung

  • Gast am 17.6.2002

    Endlich was wirklich nützliches!!!.

    Endlich was nützliches!!!
    Wenn mann den Inhalt dieses Buches knapp aber Inhaltlich komplet haben will, is das hier genau das richtige!Einfach perfekt für Kurzreferate!

  • Gast am 25.9.2002

    Richtig Super :-).

    HEY da hat sich aber mal einer richtig gedanken gemacht. einfach super mega klasse arbeit!!!! was gabs denn für ne benotung??? Echt Klasse !!!!

  • Gast am 14.1.2003

    Geht so.

    mhnaja eher ne Jahresarbeit, die du 2 tage vor abgabe angefangen hast, jedenfalls nicht wirklich tiefgrund und sieht mir nur nach reinem quellenabschreiben aus sorry

  • Gast am 7.11.2008

    Na ja....

    Ersteinmal ein Lob für die gute und präzise Charakterisierung der Hauptpersonen. Diese ist sehr schön gegliedert und man erhält sofort einen Überblick über die handelnden Personen. Auch im zweiten Teil ist die Strukturierung gelungen...aber nur gelungen! Die Inhalte der einzelnen Akte werden nur grob wiedergegeben und einige wichtige Details fehlen.

    - Wie heißt die Schrift, die Melchior Moritz gab?
    - Was wurde auf der Konferenz am Anfang des dritten Aktes besprochen? Über was wurde diskutiert?
    - Wie hat sich Moritz umgebracht?
    - Was stand auf dem Grabstein Wendlas?
    - ...
    Fazit: Nur sehr bedingt weiterzuempfehlen!!!!!

  • Gast am 17.3.2010

    nicht sehr ausführlich aber im großen und ganzen nicht schlecht ;)

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Titel: Wedekind, Frank - Frühlings Erwachen



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