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Der klientenzentrierte Ansatz in der sozialpädagogischen Beratung. Chancen und Grenzen bei der Arbeit mit psychisch kranken Menschen

Title: Der klientenzentrierte Ansatz in der sozialpädagogischen Beratung. Chancen und Grenzen bei der Arbeit mit psychisch kranken Menschen

Diploma Thesis , 2002 , 149 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Silke Bayer (Author)

Social Work
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Summary Excerpt Details

In der vorliegenden Arbeit wird die „klientenzentrierte Gesprächsführung" genauer betrachtet. Außerdem wird untersucht, inwieweit der Ansatz in die Arbeit bzw. in die Beratung mit psychisch kranken Menschen einbezogen werden kann.
Mein Interesse am ersten Bereich, dem klientenzentrierten Ansatz, wuchs seit Beginn meines Sozialpädagogik-Studiums, nachdem ich in der
Lehrveranstaltung „Gesprächsführung nach Rogers" damit zum ersten Mal in Berührung kam. Mich sprach die Forderung Rogers´ nach einem echten und unmittelbar menschlichen Kontakt mit dem Gegenüber an: In den
Übungsgesprächen wurden keine Verhaltensmuster erprobt. Vielmehr waren die Öffnung zum Gesprächspartner hin, das Einfühlen in seine Situation und das akzeptierende Verstehen von Bedeutung.
Meine ersten positiven Erfahrungen bei der Anwendung des Konzepts machte ich in meinem studienbegleitenden Praktikum mit älteren Menschen und auch im privaten Umfeld. Das gab mir die Motivation, mich mit dem Ansatz weiter auseinander zu setzen. Ich wollte eine Vertiefung und mehr Handlungssicherheit erreichen. Zum einen weil ich nach meinem Abschluss gerne an einer Beratungsstelle arbeiten würde, zum anderen weil ich Kenntnisse in Gesprächsführung auch in sämtlichen anderen Tätigkeitsfeldern des Sozialwesens für essentiell halte. Da das Fachhochschulstudium sehr breit angelegt ist – was natürlich seine Berechtigung hat –, ist eine Spezialisierung auf eine bestimmten Ansatz und das Erlernen dessen praktischer Umsetzung meist nicht möglich. Daher begann ich eine Zusatzausbildung in „Klientenzentrierter Gesprächsführung" gemäß den Richtlinien der Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie (GwG).

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Inhaltsverzeichnis

VORWORT

A. EINFÜHRUNG

1. THEMATISCHER KONTEXT UND ZIELSETZUNG DER ARBEIT

2. METHODENAUSWAHL UND AUFBAU DER ARBEIT

B. DIE KLIENTENZENTRIERTE PSYCHOTHERAPIE NACH CARL R. ROGERS

1. URSPRUNG UND ENTWICKLUNG DER GESPRÄCHSPSYCHOTHERAPIE

1.1 Ursprung

1.2 Entwicklung

2. ROGERS´ PERSÖNLICHKEITSTHEORIE

2.1 Aktualisierungstendenz und organismisches Wertesystem

2.2 Selbstkonzept und Wunsch nach positiver Beachtung

2.3 Zustand der Inkongruenz

2.4 Zustand der Kongruenz

3. DAS THERAPEUTISCHE BEZIEHUNGSANGEBOT UND DIFFERENZIERUNGEN DER GESPRÄCHSPSYCHOTHERAPIE

3.1 Die therapeutische Beziehung

3.1.1 Empathie oder einfühlendes Verstehen

3.1.2 Akzeptanz oder positive Wertschätzung

3.1.3 Echtheit oder Kongruenz

3.2 Der therapeutische Prozess

3.3 Differentielle Interventionsformen und integrative Ansätze

4. PSYCHISCHE STÖRUNGEN IM KLIENTENZENTRIERTEN KONZEPT

4.1 Rogers´ Verständnis von psychischen Störungen: ein allgemeines Störungsmodell

4.2 Behandlung von psychischen Störungen

4.2.1 Die Gesprächspsychotherapie in der Psychiatrie

4.2.2 Die Entwicklung einer störungsspezifischen Krankheitslehre

5. FORSCHUNG UND WISSENSCHAFTLICHE ANERKENNUNG

C. DER KLIENTENZENTRIERTE ANSATZ IN DER SOZIALPÄDAGOGISCHEN BERATUNG

1. SOZIALPÄDAGOGISCHE BERATUNG

1.1 Begriffsklärung

1.1.1 Was ist Beratung?

1.1.2 Was ist sozialpädagogische Beratung?

1.2 Wo findet sozialpädagogische Beratung statt?

2. DER RECHTLICHE RAHMEN DER SOZIALPÄDAGOGISCHEN BERATUNG

2.1 Gesetzesgrundlagen

2.2 Vertrauensschutz

2.2.1 Schweigepflicht und Wahrung des Sozialgeheimnisses

2.2.2 Zeugnisverweigerungsrecht

2.3 Haftung

3. DIE BEDEUTUNG DES KLIENTENZENTRIERTEN ANSATZES IN DER SOZIALPÄDAGOGISCHEN BERATUNG

3.1 Psychotherapeutische Methoden in der sozialpädagogischen Beratung

3.2 Integration des klientenzentrierten Konzepts in die sozialpädagogische Beratung

3.3 Die Zusatzausbildung in klientenzentrierter Gesprächsführung und die Verbreitung des Ansatzes im psychosozialen Bereich

3.4 Das klientenzentrierte Vorgehen im Spannungsfeld der sozialpädagogischen Beratung

3.5 Kompatibilität der klientenzentrierten Gesprächsführung mit anderen Methoden und Interventionsformen

D. ABGRENZUNG DER SOZIALPÄDAGOGISCHEN BERATUNG ZUR PSYCHOTHERAPIE

1. ABGRENZUNG BEZÜGLICH ÄUßERER STRUKTURELEMENTE

1.1 Institutionelle Gegebenheiten

1.2 Dauer der Maßnahme

1.3 Die Klientel

1.4 Geh-Struktur versus Komm-Struktur

2. FACHLICHE ABGRENZUNG

3. RECHTLICHE ABGRENZUNG

3.1 Psychotherapeutengesetz

3.2 Zeugnisverweigerungsrecht

4. ZUSAMMENFASSENDE DISKUSSION

E. KLIENTENZENTRIERTE GESPRÄCHSFÜHRUNG MIT PSYCHISCH KRANKEN MENSCHEN

1. BETRACHTUNGEN BEZÜGLICH DER EIGENEN PRAXIS: EINE BESCHREIBUNG DES UNTERSUCHUNGSKONTEXTES

1.1 Arbeitskontext

1.2 Zielgruppe

1.2.1 Um welche Gruppe der psychisch Kranken geht es?

1.2.2 Weitere Informationen zur Zielgruppe

1.3 Abgrenzung zur Soziotherapie

1.4 Der klientenzentrierte Ansatz in der Beratung von psychisch Kranken

1.4.1 Chancen

1.4.2 Grenzen

2. DURCHFÜHRUNG UND AUSWERTUNG EINES QUALITATIVEN INTERVIEWS

2.1 Fragestellung und Begründung der Untersuchung

2.2 Darstellung und Begründung der Untersuchungsmethode

2.2.1 Klassifikation der qualitativen Befragung

2.2.2 Begründung der Untersuchungsmethode

2.3 Stichprobenbeschreibung

2.4 Die Interviewsituation

2.5 Durchführung des Interviews anhand eines Interviewleitfadens

2.6 Datenaufbereitung durch wörtliche Transkription

2.7 Datenauswertung

F. ZUSAMMENFASSENDE PRÄSENTATION DER ERGEBNISSE

1. WELCHE ERWARTUNGEN / WÜNSCHE WERDEN AN DIE BERATUNG GESTELLT?

1.1 Darstellung der Ergebnisse

1.2 Diskussion mit Schlussfolgerungen für die Praxis

2. WOMIT SIND DIE KLIENTEN ZUFRIEDEN, WAS HILFT IHNEN?

2.1 Darstellung der Ergebnisse

2.2 Diskussion mit Schlussfolgerungen für die Praxis

3. WOMIT SIND DIE KLIENTEN UNZUFRIEDEN BZW. WOMIT FÜHLEN SIE SICH UNWOHL?

3.1 Darstellung der Ergebnisse

3.2 Diskussion mit Schlussfolgerungen für die Praxis

4. WELCHE AUSWIRKUNGEN HABEN DIE GESPRÄCHE?

4.1 Darstellung der Ergebnisse

4.2 Diskussion mit Schlussfolgerungen für die Praxis

5. WIE WIRD DER BERATER BZW. DER KONTAKT MIT DIESEM WAHRGENOMMEN?

5.1 Darstellung der Ergebnisse

5.2 Diskussion mit Schlussfolgerungen für die Praxis

6. KÖNNEN DIE KLIENTEN IN DER BERATUNG ÜBER IHRE GEFÜHLE SPRECHEN?

6.1 Darstellung der Ergebnisse

6.2 Diskussion mit Schlussfolgerungen für die Praxis

G. SCHLUSSBETRACHTUNG

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Anwendbarkeit und Integration des klientenzentrierten Beratungsansatzes nach Carl R. Rogers in die sozialpädagogische Beratung, insbesondere im Kontext der Arbeit mit psychisch kranken Menschen. Ziel ist es, Möglichkeiten, Grenzen und spezifische Anforderungen an den Berater zu beleuchten, um eine wirksame und klientenorientierte Unterstützung zu gewährleisten.

  • Grundlagen der klientenzentrierten Psychotherapie nach Rogers (Basisvariablen wie Empathie, Akzeptanz, Echtheit).
  • Stellenwert und rechtlicher Rahmen der sozialpädagogischen Beratung.
  • Abgrenzung zwischen professioneller sozialpädagogischer Beratung und heilkundlicher Psychotherapie.
  • Praktische Untersuchung der Beratungsarbeit mit psychisch kranken Menschen mittels qualitativer Interviews.
  • Ableitung von Schlussfolgerungen für die sozialpädagogische Praxis und notwendige methodische Anpassungen.

Auszug aus dem Buch

Die therapeutische Beziehung

Bei der Gesprächspsychotherapie geht es nicht um die Anwendung von bestimmten Techniken, sondern es ist die menschliche Beziehung zwischen Therapeut und Klient, die als wichtigster Wirkfaktor im Mittelpunkt steht. Diese Beziehung ist so beschaffen, dass sie dem Klienten ermöglicht, sich selbst in Richtung größere Freiheit und Persönlichkeitsentfaltung weiterzuentwickeln.

Durch eine bestimmte Haltung des Therapeuten wird sie dem Klienten angeboten. Die Haltung zeichnet sich durch die drei sogenannten „Basisvariablen“ oder „Therapeutenmerkmale“ Empathie, Akzeptanz und Echtheit aus. Die Verwirklichung dieser Variablen ist vor allem eine Einstellungssache und hängt auch von der Persönlichkeit sowie der Selbsterfahrung des Therapeuten ab.

Auf der Verhaltensebene lässt sich die Umsetzung der Merkmale jedoch zu einem gewissen Grad „üben“. Dies ist sinnvoll, denn „damit der Klient das therapeutische Beziehungsangebot auch wahrnehmen und annehmen kann, ist es nötig, dass der Therapeut seine Einstellung von Akzeptanz, Empathie und Echtheit deutlich und eindeutig vermittelt“ (Sander, 1999, 68). Ebenso meint Finke (1994, 20), dass „aus den drei Prinzipien, die im wesentlichen therapeutische Grundhaltungen darstellen, konkrete Behandlungsanweisungen, also eine Therapietechnik, abzuleiten [ist]“.

Zusammenfassung der Kapitel

B. Die klientenzentrierte Psychotherapie nach Carl R. Rogers: Das Kapitel erläutert die Ursprünge, die Persönlichkeitstheorie nach Rogers sowie die zentralen Merkmale der Gesprächspsychotherapie, wie Empathie, Akzeptanz und Echtheit.

C. Der klientenzentrierte Ansatz in der sozialpädagogischen Beratung: Hier wird der Beratungsbegriff definiert, der rechtliche Rahmen der sozialen Arbeit abgesteckt und untersucht, wie der klientenzentrierte Ansatz in sozialpädagogische Prozesse integriert werden kann.

D. Abgrenzung der sozialpädagogischen Beratung zur Psychotherapie: Dieses Kapitel arbeitet die wesentlichen Unterschiede zwischen therapeutischen Verfahren und sozialpädagogischer Beratung in Bezug auf Struktur, Rahmenbedingungen und rechtliche Approbationsvoraussetzungen heraus.

E. Klientenzentrierte Gesprächsführung mit psychisch kranken Menschen: Der Autor beschreibt den praktischen Untersuchungskontext an einer Beratungsstelle und führt die qualitative Befragung psychisch kranker Klienten durch.

F. Zusammenfassende Präsentation der Ergebnisse: Die im Interview gewonnenen Erkenntnisse über Erwartungen, Zufriedenheit und Auswirkungen der Beratung werden dargestellt, interpretiert und praxisbezogen diskutiert.

G. Schlussbetrachtung: Das Kapitel resümiert die Integration des Ansatzes, bestätigt die theoretischen Annahmen durch die Praxis und identifiziert den Bedarf an weiterführender Professionalisierung und Supervision.

Schlüsselwörter

Klientenzentrierte Gesprächsführung, Carl R. Rogers, Sozialpädagogische Beratung, Psychotherapie, Psychisch kranke Menschen, Empathie, Akzeptanz, Echtheit, Soziotherapie, Qualitative Forschung, Beratungspraxis, Beziehungsgestaltung, Professionelles Handeln, Hilfe zur Selbsthilfe, Ressourcenorientierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie das klientenzentrierte Konzept nach Carl R. Rogers in die sozialpädagogische Beratung, insbesondere bei der Begleitung psychisch kranker Menschen, übertragen und sinnvoll angewendet werden kann.

Welche zentralen Themenfelder behandelt das Buch?

Es thematisiert die Grundlagen der Gesprächspsychotherapie, die Rahmenbedingungen sozialpädagogischer Arbeit, die rechtliche Abgrenzung zwischen Beratung und Therapie sowie die praktische Anwendung durch qualitative Interviews.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie sozialpädagogische Fachkräfte ihre Gesprächsführung durch klientenzentrierte Prinzipien verbessern können, ohne die spezifischen Anforderungen und Grenzen ihres Arbeitsfeldes zu überschreiten.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Der Autor nutzt zur theoretischen Fundierung Literaturanalysen und zur praktischen Untersuchung eine qualitative Forschungsmethode, konkret problemzentrierte Interviews mit Klienten einer Beratungsstelle.

Was steht im Hauptteil der Untersuchung im Vordergrund?

Der Hauptteil analysiert die Erfahrungen von Klienten mit dem klientenzentrierten Vorgehen, wobei insbesondere die Wahrnehmung der Beziehung zum Berater und die Auswirkungen auf den Alltag und das psychische Befinden im Zentrum stehen.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Schlagworte sind klientenzentrierte Gesprächsführung, Sozialpädagogische Beratung, psychisch kranke Menschen, Empathie, Akzeptanz, Echtheit und professionelle Beziehungsgestaltung.

Wie geht die Arbeit mit der Grenze zwischen Therapie und Beratung um?

Die Arbeit betont, dass keine starre Trennung möglich ist, plädiert aber für eine klare professionelle Einordnung und Transparenz gegenüber dem Klienten bezüglich der Aufgabenstellung des Beraters.

Welche Rolle spielt die Selbsterfahrung des Beraters in der Praxis?

Die Selbsterfahrung wird als essenzielle Voraussetzung hervorgehoben, um die Basisvariablen (Empathie, Akzeptanz, Echtheit) authentisch umzusetzen und sich der eigenen Rolle und Grenzen bewusst zu werden.

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Details

Title
Der klientenzentrierte Ansatz in der sozialpädagogischen Beratung. Chancen und Grenzen bei der Arbeit mit psychisch kranken Menschen
College
Catholic University of Applied Sciences Freiburg  (Hochschule für Sozialwesen, Religionspädagogik und Pflege)
Grade
1,0
Author
Silke Bayer (Author)
Publication Year
2002
Pages
149
Catalog Number
V10135
ISBN (eBook)
9783638166607
Language
German
Tags
(Gesprächspsycho-) Therapie - C.R.Rogers - Beratung - psychische Krankheit
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Silke Bayer (Author), 2002, Der klientenzentrierte Ansatz in der sozialpädagogischen Beratung. Chancen und Grenzen bei der Arbeit mit psychisch kranken Menschen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/10135
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