Das Sterben im Islam


Akademische Arbeit, 2019

17 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Der Glaube
2.2 Der Gott – Allah
2.3 Das Jenseits
2.4 Paradies und Hölle
2.5 Die Rituale
2.5.1 Vor dem Tod
2.5.2 Die Bestattungsvorbereitung
2.5.3 Die Bestattung
2.5.4 Die Trauer
2.5.5 Der Friedhof
2.5.6 Trauer in der Migration
2.5.7 Verlust der Tradition

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Wir gehören Gott, und zu ihm kehren wir zurück.“ – Koran, Sure 2, 156

Dieser Vers des Korans wird im Islam gerne zu Todesfällen und beim Gedenken an Verstorbene gesprochen und bedacht. Er berichtet deutlich von der Verbindung, die zwischen Leben und Tod besteht, sowie der Gottgegebenheit eines jeden Lebens und der Endlichkeit des Lebens. Das Erlöschen eines Lebens als ein Übergang ins Jenseits und damit zu Gott, ist ein zentraler Aspekt des islamischen Glaubens. Aus Diesem hat sich eine Form der Trauer und des Umgangs mit dem Tod entwickelt, welche in dieser Arbeit untersucht werden soll. Dabei sollen die entscheidenden Abläufe vom Umgang mit dem Sterbenden, dem Abschiednehmen, dem Bestatten und der anschließenden Trauer untersucht werden. Um jene Abläufe und ihre Entstehung verstehen zu können, ist es wichtig, auch die Mystik und Theologie des Islams im Zusammenhang mit dem Sterben und dem Jenseits zu kennen und zu verstehen. Entsprechend werden auch diese Aspekte untersucht und dargestellt. Ziel dieser Arbeit ist es also, die Rituale und Praktiken des Sterbens und der Trauer, sowie ihre mystischen Ursprünge und Ableitungen möglichst umfassend zusammenzutragen. Hierbei wird jedoch darauf geachtet, so allgemein wie nötig zu bleiben, um eine „Gültigkeit“ für ein größtmögliches Spektrum der islamischen Welt zu erreichen.

Bewerkstelligt werden soll dies anhand der Untersuchung von Sekundärliteratur. Herauszuheben sind dabei Petra Dimler-Wittleders1 2005 erschienene Arbeit, die sich besonders auf Interviews mit Muslimen in Deutschland stützt, sowie Muhammet Yanik Hafis Beitrag „Tod und Trauer im Islam“2 aus dem Jahr 2015. Dieser präsentiert einen guten, aber keineswegs lückenlosen Überblick zu diesem Thema und stützt sich dabei vor allem auf den Koran und islamische Theologen. Adel Theodor Khoury widmete dem Thema im Jahr 2000 ein Kapitel im Handbuch zu „Kultur und Recht im Islam“3 und beschreibt dabei anschaulich die wichtigsten Schritte vom Begleiten des Sterbenden bis zur Beisetzung. Ein weiterer, zu erwähnender Beitrag, wurde 2012 von Astrid Eisengerich in Hellers „Wie Religionen mit dem Tod umgehen“4 verfasst und verbindet dabei die Rituale, sowie die dahinter stehende Mystik. Ergänzend lassen sich Schwikarts5 und Bergers6 Schriften von 2010 nennen. Schwikart gibt einen knappen, aber thematisch umfassenden Überblick zum Thema und Berger befasst sich kurz mit der theologischen Komponente des Sterbens. In weiteren Ergänzungen wurde Khoury, Hagemann und Heines Islamlexikon7 von 1990, sowie Ende und Steinbachs8 Veröffentlichungen für allgemeine Fragen zum Islam herangezogen. In Ergänzungen zu theologischen Fragen liefert Heines „Islam – erschlossen und kommentiert“9 einen ertragreichen Überblick. Daneben können Parets Koranübersetzung10 die zitierten Suren entnommen werden.

2. Hauptteil

2.1 Der Glaube

Der Glaube des Islams ist im siebten Jahrhundert christlicher Zeitrechnung entstanden und umfasst heutzutage weltweit rund 1,6 Milliarden Individuen. Als Missionsreligion hat sich der Islam in allen Teilen der Welt verbreitet, wodurch unterschiedliche kulturelle Einflüsse auf ihn einwirken. Daneben gibt es unterschiedliche Interpretationen des Korans und Nachfolgereglungen des Propheten Muhammed, woraus wiederum verschiedene Konfessionen entstanden.11 Entsprechend schwierig ist es, von dem Islam zu sprechen. Entsprechend schwierig und komplex stellt es sich auch dar, in der Folge die Bestattungsrituale und Trauerformen des Islams aufzuzeigen.

2.2 Gott - Allah

Untrennbar mit der Religion und einer ihrer zentralsten Fragen – dem Sterben und dem Jenseits – ist die Figur Gottes, beziehungsweise Allahs, verbunden. Als Hauptquelle des Islams wird in der folgenden Arbeit der Koran herangezogen, wobei verschiedene Überlieferungen das Jenseits und das Leben nach dem Tod, teilweise widersprüchlich schildern. Grundsätzliche Übereinstimmungen finden sich jedoch darin, dass im Tod die Vollendung eines göttlichen Planes steht. Diesen Plan und damit die Souveränität Gottes, gilt es für Gläubige, zu akzeptieren. Einzig moderne liberalere Strömungen versuchen sich an alternativen Deutungen.12

Gott ist also Herr über das Leben, wie dem Schöpfungsglauben aus dem Koran zu entnehmen ist: „Er ist es, der euch alles, was auf Erden ist, geschaffen und sich hierauf zum Himmel aufgerichtet und ihn zu sieben Himmeln geformt hat. […]“ 13 Neben dem diesseitigen Leben hat er zudem das Jenseits in Form der sieben Himmel geschaffen. Weiter ist dem Koran zu entnehmen, dass Gott neben dem Geben des Lebens auch über den Zeitpunkt des Todes der Menschen bestimmt und diese so zu sich holt: „ Gott beruft die Menschen ab, wenn die sterben, und diejenigen, die noch nicht gestorben sind, (vorübergehend) während sie schlafen. Diejenigen, deren Tod er beschlossen hat, hält er dann zurück […]14 Gott bestimmt somit über den konkreten Zeitpunkt, in dem ein Mensch stirbt. Wie im jüdischen und christlichen Glauben, in deren Tradition auch der Islam steht, ist das Leben der Menschen und der Schöpfung linear.15 Es gibt im orthodoxen Islam entsprechend keinen Glauben an eine Wiedergeburt. Doch der Tod ist nicht das Ende. Denn die Vorstellung eines jenseitigen Lebens von Paradies und Hölle existiert im Islam.16 Ihren Abschluss findet die angesprochene Linearität der Schöpfung in einem Weltende und gleichzeitig in einem Weltgericht. Dies lehrt die islamische Eschatologie.17 „Wenn der Himmel sich spaltet, die Sterne sich zerstreuen, die Meere über ihre Ufer treten und die Gräber ausgeräumt werden, bekommt einer zu wissen, was er früher getan und was er versäumt hat.“18 Innerhalb dieses Weltgerichtes tritt Gott als strafender aber auch als vergebender Richter auf. Denn er ist „der Allerbarmer, der Barmherzige“, aber eben auch „der Herrscher am Tag des Gerichts“,19 auch ist er der Einzige, der über den Zeitpunkt des Gerichts weiß.20

2.3 Das Jenseits

Im Tod versteht der Islam die Rückkehr eines Menschen zu Gott, die einen jeden Menschen erwartet.21 Konkret bedeutet dies aus theologischer Perspektive, die Trennung von Seele und Körper, welche auf gleiche Weise beim Schlafen geschieht. Stirbt ein Mensch, bleibt diese Trennung jedoch final. Ob ein Mensch nach seinem Schlaf wiedererwacht, oder ob er nicht mehr zurückkehrt, bestimmt Gott, wie in der zuvor zitierten Sure 39 Vers 42 zu erkennen ist.22 Mit dem Tod tritt der Mensch also ins Jenseits ein und wird von Gott, nach der von diesem vorbestimmten Frist23 zu sich geholt. Die Frist ist unumgänglich und steht bereits bei der Geburt eines Menschen fest. Jeder Mensch ist sterblich, dem Tod ist somit nicht auszuweichen. So heißt es im Koran beispielsweise: „Wo ihr auch seid, der Tod wird euch erreichen […]“24 oder „Der Tod, vor dem ihr flieht, wird euch auf jeden Fall einholen.“25 Der Übergang ins Jenseits, der dem Tod folgt, verbindet zwar im Idealfall eine Einkehr zu Gott, dennoch fürchten die meisten Menschen diesen Einschnitt. In ihm impliziert, liegt die endgültige Abkehr der irdischen Welt26 und in der Folge auch eine Prüfung des eigenen Glaubens und der Taten, die man im Leben vollbracht hat.27

Das von Gott gegebene Leben ist eine auferlegte Prüfung mit dem Ziel, an deren Ende – dem Tod – ins Jenseits und schließlich zu Gott zu gelangen.28 Der Verstorbene wird von einem Todesengel abberufen.29 Grundsätzlich können verschiedene Engel diese Aufgabe übernehmen. Eine besondere Bedeutung hat jedoch der Engel „Izrail“ in diesem Zusammenhang, als der Todesengel erlangt.30 Dieser trennt Seele und Körper voneinander. „Gute“ Seelen werden sanft von den Engeln aus dem Körper genommen und fahren in die Sieben Himmel. Dort werden sie von anderen Engeln als wohlriechend bezeichnet und gelobt. „Schlechte“ Seelen werden gewaltsam aus dem Körper gezerrt, ihnen wird Übel und Schande verhießen und der Eintritt am ersten Himmel verwehrt. Sowohl „gute“ als auch „schlechte“ Seelen fahren danach wieder herab in ihren leblosen, noch nicht bestatteten Körper und beginnen ihre Zeit im Zwischenbereich, dem sogenannten „Barzach“.31 Der kurze Besuch im Himmel fungiert als vorläufiges Gericht. Das Urteil wird dabei umgehend offensichtlich erkennbar für die Verstorbenen und gewährt ihnen so einen kurzen Ausblick auf das zu erwartende Paradies, oder die entsprechende Verwehrung.32 Nach der Bestattung erfahren die Seelen das Jenseits auf verschiedene Weise. Hat man sich in seinem Leben bewährt, so erwartet einen eine angenehmere Zeit im Zwischenbereich, die schneller vorübergeht. Hat man allerdings wider die Anweisungen Gottes gehandelt, so wird diese Zeit anstrengend und langwierig.33 In ebenjener Zeit, sind sich die Verstorbenen ihrer vergangenen Taten deutlich bewusster, als es im Diesseits der Fall war.34 Der Zwischenbereich kann also als eine Art Buße verstanden werden, besonders, da sowohl für „schlechte“, wie auch „gute“ Seelen der Berzach zumindest mit einer Enge und Beklemmung verbunden ist, die wohl von der Grabesenge herrührt.35

Ist der Verstorbene nun begraben, wird er von zwei Engeln aufgesucht, die ihn auf seinen Glauben hin testen. Die Engel mit den Namen Munkir/Munkar und Nakir beziehungsweise Mubashar und Bashir stellen dem Betroffenen vier Fragen: „Wer ist dein Gott? (Worauf „Gott“ beziehungsweise „Allah“ geantwortet werden muss.) / Wer ist dein Prophet? („Muhammad“) / Was ist deine Religion? („Islam“) / Was ist deine Gebetsrichtung? („Mekka“)36.Wird eine oder mehrere der Fragen falsch beantwortet, wird die Person von den Engeln mit Schlägen gestraft und gedemütigt. Werden die richtigen Antworten gegeben, loben sie den Verstorbenen und verheißen ihm das Paradies.37 Das Ergebnis der Befragung scheint schon zuvor festzustehen, denn Verdammte werden von den strafenden Engeln Munkir und Nakir aufgesucht, wohingegen die Gerechten von Mubashar und Bashir aufgesucht werden.38

Die Seelen der Verstorbenen warten in der beschriebenen Zwischenphase auf das Weltgericht. Aus diesem Glauben resultiert das ewige Ruherecht, sowie die Körperbestattung der Verstorbenen.39 Märtyrer kommen nicht in den Zwischenbereich, sondern gelangen ohne Umweg ins Paradies. Ein Märtyrer ist jemand, der im Kampf für den Glauben sein Leben lässt. Dieser Kampf für den Glauben, lässt sich vielseitig interpretieren. Umfasst das klassische Verständnis des Märtyrers militärische Opfer, zählt man unter einem neuen Begriffsverständnis auch Tode im Ausfüllen religiöser Pflichten, wie während der Pilgerfahrt oder dem Gebet, dazu. Aber auch an schweren Krankheiten, durch Seuchen und Katastrophenunglücke Verstorbene, sowie im Kindbett verstorbene Frauen werden als Märtyrer angesehen.40

Auf die Zeit im Grab folgt schließlich das Weltende. Der Zeitpunkt ist nur Gott bewusst und wird durch ungeheuerliche Katastrophen eingeläutet. Zentraler Punkt des Weltendes ist das Jüngste Gericht, in dem nun Gott endgültig über die Menschen richtet. Grundlage des Urteils sind die Bücher, die über jeden Menschen geführt werden.41 Zwei Engel begleiten einen jeden Menschen und notieren alle seine Taten.42 Überwiegen die guten die schlechten Taten, gelangt man ins Paradies. Ist dies nicht der Fall, oder wurde man zuvor als Ungläubiger erkannt, gerät man in die Hölle.43 Die Trennung geschieht mittels einer Brücke, deren Überqueren nur den Gerechten gelingt, wohingegen alle anderen herabstürzen in die darunterliegende Hölle,44 welches eine letzte Form der Urteilsfindung darstellt.45

„Jenseitiges Leben, das ist der wahre Wohnort“46 heißt es im Koran. Die Bedeutung des Lebens nach dem Tod und damit die Bedeutung des Sterbens, ist für gläubige Muslime folglich hoch. Der Tod gilt als die letzte Station auf dem Weg zu Gott nach Geburt und Leben, die alle von Gott vorherbestimmt werden. Das Jenseits mit Gott ist das Ziel eines jeden gläubigen Moslems.47 Der Tod wird im Islam also nicht tabuisiert, sondern ist eine wichtige Etappe des Glaubens. Dennoch herrscht auch im Islam eine natürliche Furcht vor dem Tod.48

2.4 Paradies und Hölle

Das Bild der Hölle wird in grausamen Bildern beschrieben. Die Verstorbenen weilen zwischen lodernden, nie nachlassenden Feuern. Speisen und Getränke sind geschmolzenes Erz und ihre Kleidung besteht aus siedendem Teer. Mit Fesseln, Ketten und Eisenstangen werden die Sünder gemartert. Aber auch eisige Kälte, der die Verdammten schutzlos ausgeliefert sind, wird beschrieben.49 Ungläubige verweilen auf ewig in der Hölle. Aufrechte Muslime, die aufgrund ihrer Taten vom Weg abgekommen sind, erfahren irgendwann Erlösung und gelangen so letztendlich doch ins Paradies.50

[...]


1 Vgl.: Dimler-Wittleder, Petra: Der Umgang mit dem Tod in Deutschland. Ein Vergleich des jüdischen, christlichen und moslemischen Glaubens. Münster 2005.

2 Vgl.: Hafis, Muhammet Yanik: Tod und Trauerrituale im Islam, in: Mayer, Karlo: Glaube, Gott und letztes Geleit. Saarbrücken 2015.

3 Vgl.: Khoury, Adel Theodor: Der Umgang mit Sterbenden und Toten, in: Khoury, u.a.:Recht und Kultur des Islam in der deutschen Gesellschaft. Gütersloh 2000.

4 Vgl.: Eisengerich, Astrid: Der Tod als Rückkehr zu Gott, der Quelle allen Lebens. Sterben, Tod und Trauer im Islam, in: Heller, Birgit: Wie Religionen mit dem Tod umgehen. Grundlagen für die interkulturelle Sterbebegleitung.Freiburg i.B. 2012.

5 Vgl.: Schwinkart, Georg: Tod und Trauer in den Weltreligionen. Kevelaer 2010.

6 Vgl.: Berger, Lutz: Islamische Theologie. Wien 2010.

7 Vgl.: Khoury, Hagemann, Heine: Islamlexikon. Geschichte – Ideen -Gestalten. Bd. 3. Gütersloh 1990.

8 Vgl.: Ende, Werner u. Steinbach, Udo: Der Islam in der Gegenwart. München 2005.

9 Vgl.: Heine, Peter: Der Islam, erschlossen und kommentiert. Düsseldorf 2007.

10 Vgl.: Paret, Rudi: Der Koran. Stuttgart 2001.

11 Vgl.: Ende, Werner u. Steinbach, Udo: Der Islam in der Gegenwart. München 2005. S.21ff.

12 Vgl.: Hafis: Tod und Trauerrituale im Islam. 2015. S. 182.

13 Vgl.: Paret: Der Koran. 1980.Sure 2, 29.

14 Vgl.: Ebd. Sure 39, 42.

15 Vgl.: Berger: Islamische Theologie. 2010. S. 183.

16 Vgl.: Ebd. S. 185.

17 Vgl.: Berger: Islamische Theologie. 2010. S. 185.

18 Vgl.: Paret: Der Koran. 1980. Sure 82, 1-5.

19 Vgl.: Ebd. Sure 1, 3-4

20 Vgl.: Berger: Islamische Theologie. 2010. S. 186.

21 Vgl.: Eisengerich: Der Tod als Rückkehr zu Gott. 2012. S. 142.

22 Vgl.: Paret: Der Koran. 1980. Sure 39, 42.

23 Vgl.: Eisengerich: Der Tod als Rückkehr zu Gott. 2012. S. 142.

24 Vgl.: Koran Sure 4, 78.

25 Vgl.: Koran Sure 62, 8.

26 Vgl.: Eisengerich: Der Tod als Rückkehr zu Gott. 2012. S. 142.

27 Vgl.: Berger, Lutz: Islamische Theologie. Wien 2010. S. 188.

28 Vgl.: Dimler-Wittleder: Umgang mit dem Tod in Deutschland. 2005. S. 75.

29 Vgl.: Dimler-Wittleder: Umgang mit dem Tod in Deutschland. 2005. S. 75.

30 Vgl.: Khoury/Hagemann/Heine: Islamlexikon. 1990.S. 717.

31 Vgl.: Raguse, Siegfried: Was erwartet uns nach dem Tod. Gütersloh 1983. S. 133.

32 Vgl.: Hafis: Tod und Trauerrituale im Islam. 2015. S. 186.

33 Vgl.: Dimler-Wittleder: Umgang mit dem Tod in Deutschland. 2005. S. 76.

34 Vgl.: Raguse, Siegfried: Was erwartet uns nach dem Tod. Gütersloh 1983. S. 133.

35 Vgl.: Berger, Lutz: Islamische Theologie. Wien 2010. S. 188.

36 Vgl.: Hafis: Tod und Trauerrituale im Islam. 2015. S. 186.

37 Vgl.: Schwinkart: Tod und Trauer in den Weltreligionen. 2010. S.81.

38 Vgl.: Khoury: Der Umgang mit dem Tod. 2000.S. 122.

39 Vgl.: Eisengerich: Der Tod als Rückkehr zu Gott. 2012. S. 159.

40 Vgl.: Heine, Peter: Der Islam, erschlossen und kommentiert. Düsseldorf 2007. S. 173.

41 Vgl.: Hafis: Tod und Trauerrituale im Islam. 2015. S. 187.

42 Vgl.: Heine, Peter: Der Islam, erschlossen und kommentiert. Düsseldorf 2007. S. 66.

43 Vgl.: Heine, Peter: Der Islam, erschlossen und kommentiert. Düsseldorf 2007. S. 66.

44 Vgl.: Berger, Lutz: Islamische Theologie. Wien 2010. S. 185.

45 Vgl.: Schwinkart: Tod und Trauer in den Weltreligionen. 2010. S.82.

46 Vgl.: Koran, 29,64

47 Vgl.: Dimler-Wittleder: Umgang mit dem Tod in Deutschland. 2005. S. 75.

48 Vgl.: Dimler-Wittleder: Umgang mit dem Tod in Deutschland. 2005. S. 64.

49 Vgl.: Schwinkart: Tod und Trauer in den Weltreligionen. 2010. S.82f.

50 Vgl.: Schwinkart: Tod und Trauer in den Weltreligionen. 2010. S.83.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Das Sterben im Islam
Veranstaltung
Religionsgeschichte
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
17
Katalognummer
V1014207
ISBN (eBook)
9783346407436
ISBN (Buch)
9783346407443
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sterben, Islam, Glaube, Religion, Bestattung, Abschied, Trauer, Verlust, Allah, Jenseits, Paradies, Hölle, Rituale, Mystik, Tradition, Verbote
Arbeit zitieren
Lukas Braun (Autor:in), 2019, Das Sterben im Islam, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1014207

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