Selbstreflexion in der Bildungs- und Berufsberatung. Funktion und Nutzen der Selbstreflexion


Hausarbeit, 2021

18 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition des Begriffes der Selbstreflexion

3. Selbstreflexion des Beratenden
3.1. Zusammenhang zu Beratungskompetenzen und Professionalität
3.2. Selbstreflexion durch Supervision

4. Selbstreflexion des Ratsuchenden
4.1. Selbstreflexion im Beratungsgespräch

5. Die Rolle der Selbstreflexion für Beratende und Ratsuchende
5.1. Unterstützung der Selbstreflexion des Ratsuchenden durch den Beratenden

6. Funktionen und Nutzen von Selbstreflexion im Kontext der Berufsberatung
6.1. Nutzen für den Ratsuchenden
6.2. Nutzen für den Beratenden

7. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Beratung soll heutzutage dazu dienen, die stetigen Veränderungen und die sich daraus ergebenden Anforderungen und Probleme „abzufedern“ und wird immer mehr zu einer zentralen Hilfe- und Unterstützungsform. Dabei steigt auch die Nachfrage nach Beratungsangeboten und findet sich mittlerweile in sämtlichen Lebensbereichen und dem alltäglichen Leben wieder (Vgl. Engel, Nestmann, & Sickendiek. 2007, S. 34).

Der Bereich der Berufsberatung soll das lebenslange Lernen fördern. Zudem soll eine Hilfestellung bei Berufs- und Bildungsentscheidungen gegeben werden (Vgl. Schiersmann, 2009, S.747)

In dieser Hausarbeit wird die Bedeutung der Selbstreflexion der Berufsberatung sowohl für Beratender als auch für Ratsuchender untersucht und diskutiert.

Die Forschungsfrage dieser Auseinandersetzung lautet dabei: Welchen Stellenwert hat die Selbstreflexion für Beratende und Ratsuchende in der Berufsberatung?

Es wird untersucht, inwiefern die Selbstreflexion in der Beratung angewendet wird und welchen Nutzen diese sowohl für die ratsuchende, als für die beratende Person hat.

Zum Schluss soll herausgestellt werden, zu welchem Zweck Reflexionen im Bereich der Berufsberatung angewendet werden, wobei sich hier bereits eine besondere Wichtigkeit vermuten lässt, da Beratung ohne eine Reflexion keine nachhaltigen Erfolge bringen würde.

2. Definition des Begriffes der Selbstreflexion

Dauber (2006) bezeichnet die Selbstreflexion als eine „mentale Selbstbetrachtung“ des eigenen Inneren. Hierzu zählen die eigenen Gedanken, Emotionen, Phantasien, vergangene Erfahrungen und eigene Erwartungen an die Zukunft. Die Selbstreflexion ist die Bewusstwerdung der eigenen Mustern, mit denen der gesellschaftlichen und natürlichen Umwelt begegnet wird (Vgl. S.13). Diese Definition bezieht sich lediglich auf das Innere, genauer auf die kognitive Ebene einer Person.

Offermanns (2004) bezieht sich bei der Selbstreflexion ebenso auf das Selbst, welches individuell wahrgenommen wird. Zusätzlich wird auch auf die systematische Ebene eingegangen. Die Wahrnehmen von Deutungen anderer Personen, die subjektiv unterschiedlich aufgenommen und gedeutet werden können, gehört zu seiner Definition dazu :

„Selbstreflexion ist das Auseinandersetzen mit den für einen selbst wichtigen eigenen subjektiven Deutungen (z. B. Gedanken oder Motive), den damit verbundenen Gefühlen sowie den daraus resultierenden Handlungen und deren Konsequenzen unter Berücksichtigung des Verhaltens und der subjektiven Deutungen anderer Personen sowie der bestehenden Strukturen (Regeln, Aufgaben, Umweltbedingungen), die einen umgeben" (ebd., S.115).

Es wird in dieser Definition auch klar, dass es nicht allein um die kognitive Ebene geht, sondern auch um Handlungen, die durch den Prozess der Reflexion überdacht werden. Diese Definition wird von Greif (2008) ähnlich verstanden. Auch er bezieht die kognitive Ebene, als auch Emotionen und Handlungen in die Selbstreflexion ein, die von der Person durchdacht werden: „[...] der Schwerpunkt der Ergebnisorientierung führt zu verbessertem Denken und Tun" (S.37). Ergebnisorientiert ist die Selbstreflexion dabei erst, wenn die Person Schlüsse für zukünftige Reflexionen oder für zukünftige Handlungen entwickeln kann (vgl. ebd. 2008, S.37).

Pachner und Stanik (2016) stellen die Reflexion als eine wichtige Voraussetzung für das Lernen aus Erfahrungen, den Umgang mit Veränderungen und der persönlichen Weiterentwicklung dar. Dabei wird besonders die Weiterentwicklung gegenüber den pädagogischen Berufszweigen hervorgehoben, bei denen das pädagogische Handeln überdacht und angepasst werden soll (Vgl. S.9).

Zusammengefasst ist die Selbstreflexion das Nachdenken über sich selbst, um mehr über die eigene Person herausfinden zu können. Emotionen, Gedanken, Gefühle und auch Handlungen werden dabei durchdacht und hinterfragt, um gegebenenfalls Veränderungen und Verbesserungen im eigenen Denken und Handeln vorzunehmen. Diese Veränderungen sollen dabei einer bestimmten Situation gegenüber zielführend sein.

3. Selbstreflexion des Beratenden

Das folgende Kapitel behandelt die Selbstreflexion des Beratenden und wird im Zusammenhang seiner Beratungskompetenzen und somit auch seiner Professionalität gesetzt. Dieser Zusammenhang wird ausführlich dargestellt, da diese in der Berufsberatung eine besondere Stellung einnimmt. Es folgt die Darstellung der Methode der Supervision als die maßgebliche Reflexionsmethode von beratenden Personen.

3.1. Zusammenhang zu Beratungskompetenzen und Professionalität

In diesem Artikel wird der Nutzen der Selbstreflexion für den Beratenden bereits hinsichtlich seiner Profession vorweggenommen. Unter Kapitel 6.2. werden abschließend weitere Nutzen der Selbstreflexion dargestellt.

Die Selbstreflexion wird zu einer der zentralen Kompetenzen des Beratenden gezählt.

Eine professionelle Haltung ist im Beratungskontext unausweichlich und soll durch die Reflexion ausgebaut werden. Die Selbstreflexion und die sich daraus ergebende Weiterentwicklung des professionellen Handelns wechseln sich dabei permanent ab (Vgl. Haas, Paulsen, Schiersmann & Weber, 2012, S. 17).

Weber (2017) beschreibt den Nutzen der Reflexion für den Beratenden wie folgt:

„Die Reflexion von bereits getätigten Handlungen des Beratenden stärkt dessen Ressourcen und wirkt sich positiv auf die Kompetenzentwicklung aus" (S.125-126).

Zu den Beratungskompetenzen werden die Vermittlung von Inhalten, sowie die Schaffung von Anregungen und die Schaffung von geeigneten Rahmenbedingungen gezählt. Diese Beratungskompetenzen variieren dabei von Person zu Person, je nach Bereitschaft und Motivation zur Selbstreflexion (Vgl. Weber, 2017, S. 127).

Da es keine gesetzliche Regulierung der Beratungstätigkeit als Beruf gibt und Berufsverbände fehlen, die den Zugang dieser Tätigkeit steuern, weist diese nur einen geringen Professionalisierungsgrad auf. Die Notwendigkeit einer Selbstreflexion, die diese Professionalisierung erst ermöglicht, wird stark gefordert. (Vgl. Schiedsmann, 2009, S.1).

Schiersmann (2018) erläutert:

Häufig lernen Beratende ihre Beratungskompetenz [...] durch „learning by Doing", da es keine notierten Aus- und Weiterbildungswege für Beratende gibt. Es gibt Fortbildungsangebote , die zum großen Teil von Instituten und auf Basis der Therapien- und Beratungsschulen ist. Die zentrale Herausforderung stellt daher die Professionalität der Beratenden dar, da es hierfür keine Vorgaben und Regelungen gibt (S. 1509).

Loebbert (2021) spricht dabei von einer Professionalität, die nicht in dem Erreichen eines bestimmten Status oder dem Erhalt einer Auszeichnung gekennzeichnet wird. Professionalität ist viel mehr eine stetige Auseinandersetzung, dessen Antrieb die eigene professionelle Entwicklung ist (Vgl. S.7).

Versucht man den Begriff der Profession genauer zu definieren, kommt auf die folgenden Beschreibungen:

Von Professionalität kann dann gesprochen werden, wenn bestimmte zentralen Aspekte gegeben werden. Zu diesen gehören eine einheitliche Definition der Beratungskompetenzen und wenn diese für Beratende, Beratungsorganisationen und Ratsuchende transparent und nachvollziehbar sind (Vgl. Petersen, Schiersmann, & Weber, 2014, S.9).

Professionen werden anhand des Ansehens des Berufes, des Einkommens und des Prestiges und Einflusses definiert. Diese seien begründet in den Qualitätsanforderungen an diesen Beruf und auf der Grundlage des Wissens zur Ausübung dessen. (Vgl. Galuske 2007, S.121) Eine Person, die eine Profession hat, besitzt nicht nur über spezifisches Wissen seines Berufes und kann diese auch anwenden, sondern ist immer auch gebunden an Rahmenbedingungen (Vgl. ebd., S.123). Zu diesen Rahmenbedingungen werden unter anderem „wissenschaftlich fundierte Sonderwissensbestände“ und „langandauernde, theoretisch fundierte Ausbildungsgänge (vor allem) auf akademischem Niveau“ gezählt (Vgl. ebd., S.123).

Da es für den Beratungsberuf jedoch keine einheitlichen Rahmenbedingungen gibt, können diese nicht auf den hier zu untersuchenden Berufszweig angewendet werden. Wie aus der vorangegangen Definition von Loebbert ersichtlich geworden ist, besteht die Profession hier daher viel mehr aus einer stetigen Auseinandersetzung, also der Selbstreflexion des Beratenden.

3.2. Selbstreflexion durch Supervision

Die Reflexion von Arbeitssituationen wird als das wichtigste Instrument der Supervision bezeichnet und wird im Kontext von Person und Profession durchgeführt (vgl. Neumann- Wirsig, 2017, S. 20).

Der Begriff der Supervision wird im weiteren Verlauf durch die hier genutzte Literatur erläutert.

Loebbert (2021) meint, dass die Supervision besonders für professionelle Beratung und für andere helfende Berufen unvermeidbar ist. Nur so kann man sich weiterentwickeln und verbessern. Am besten funktioniert dies durch das Feedback einer weiteren Person, da der Blick auf sich selbst dieses nur begrenzt umsetzen kann (Vgl., S. 7). Weiter beschreibt er diesen Prozess als „[...] Element der Weiterbildung in professioneller Beratung“ (ebd., S.37).

Durch diese Methode werden die Handlungen der Beratenden beobachtet und verbessert, womit auch die Kompetenzentwicklung einhergeht. Erst durch die diese kann eine Profession der beratenden Person entwickelt werden, da auch der sogenannte „blinde Fleck“ ausgeleuchtet wird. Fehler oder immer wiederkehrende Handlungen und Äußerungen können somit vermieden werden (Vgl. Loebbert, 2016, S.7).

Nicht nur die Kompetenzen und Leistungen der Beratungsperson werden dabei verbessert, sondern auch die Fortschritte der Ratsuchenden können unterstützt werden. Dabei werden alle Merkmale des Beratungsprozesses betrachtet. Professionelle Beratung braucht auch eine professionelle Supervision (Vgl. ebd., S. 8).

In der Supervision interagieren also professionelle Beratende, um den gesamten Beratungsprozess zu reflektieren. Dieses dient einem breiten Spektrum an Vorteilen, sowohl für Beratenden, als auch für den Ratsuchenden.

Nach Warschburger (2009) dient sie „der systematischen Reflexion des eigenen beruflichen Handelns und versteht sich als Entscheidungshilfe“ (S.31). Dabei kann dieser Prozess kontinuierlich oder bei besonderen Anlässen oder Situationen in Anspruch genommen werden. Bei letzterem kann es sich dabei beispielsweise um Problemsituationen oder Konfliktlagen handeln (Vgl. ebd., S. 31).

Somit erweitert er den Begriff der Supervision, als Beratender mit Konflikten und anderen anspruchsvollen zurechtzukommen.

Es gibt dabei unterschiedliche Formen der Supervision, zu der die Einzelsupervision, die Teamsupervision, die Gruppensupervision und die sogenannte Peer-Supervision­Intervision gezählt werden (vgl. ebd., S.40-43).

Bei der Einzelsupervision liegt der Fokus auf arbeitsbezogenen Krisen und kann auch als Einzelberatung betrachtet werden, da es neben diesen nur eine*n Supervisor*inn gibt, welcher das Gespräch leitet. Hierbei wird die Einzelarbeit oder individuelle berufliche Leistungsentwicklung thematisiert (Vgl. ebd., S. 40-41).

In der Teamsupervision werden ganze Teams als eine handelnde Einheiten verstanden. Diese besteht aus Personen, die aus einem gemeinsamen Leistungsprozess stammen, bzw. dieselben beruflichen Tätigkeiten ausüben. Hierbei soll es eine Leistungsverbesserung zugunsten der Ratsuchenden geben (Vgl. ebd. S.41). „Aber auch eher persönlich zugeschriebene Krisen, Konflikte mit Klienten, persönliche Hilfebeziehungen können gut im Teamsetting bearbeitet werden“ (ebd., S.41).

Im Unterschied zur Teamsupervision besteht die Gruppensupervision aus drei bis acht Personen unterschiedlicher Praxisfelder. Sie dient vor allem der Professionalisierung der Teilnehmenden, hat aber auch eine wichtige Funktion in der Organisationsentwicklung (Vgl. ebd. S.43). Hier können sich die Teilnehmenden aus unterschiedlichen Berufsbereichen der folgenden Frage widmen: „Was wollen wir in unserer Organisation ändern und weiterentwickeln, um unseren Klientinnen eine noch bessere Hilfeleistung anzubieten?“ (ebd. S.43).

Bei der Peer-Supervision-Intervision handelt es sich um eine Art kollegiale Beratung, benötigt aber eine hohe fachliche Kompetenz im eigenem Arbeitsfeld, als auch in der Durchführung dieser Supervision. In einigen Arbeitsfeldern (z.B. Schulen) dient dieses Vorgehen für den Anschluss für Lern- und Ausbildungsprojekte (Vgl. ebd., S. 43-44).

Anlässe für die Durchführung einer Supervision sind Unzufriedenheit mit der Beratung, Konflikte mit den Ratsuchenden oder im Team und zunehmende Krankheitsfälle und Erschöpfungszustände der Beratungsperson (Vgl. ebd., S.45).

Zusammengefasst ist die Supervision für die Erreichung einer Professionalität im Beruf, besonders in Beratungsberufen, grundlegend. Mit Spezialisten (Supervisor*Innen) werden Fachwissen und Handlungsmuster überprüft, angepasst und erweitert. Diese Methode macht eine Profession und das adäquate Handeln erst möglich.

4. Selbstreflexion des Ratsuchenden

In der Beratung sollen die Ratsuchenden durch die Interaktion mit der beratenden Person mehr Klarheit über die eigenen Probleme gewinnen und zu Bewältigungsmöglichkeiten angeregt werden (Warschburger, 2009, S.16).

Weiter gibt Waschburger (2009) an, dass Menschen bereits die Fähigkeit der Reflexion von Natur aus mitbringen. Diese Prozesse müssen lediglich aktiviert werden. Die Förderung dieser Prozesse durch eine weitere Person ist erforderlich, da Menschen dazu neigen, eigenständige Selbstreflexionen zu vermeiden (Vgl., S.16).

„Die Hilfe zur Selbsthilfe, d.h. die Steigerung der Problemlösefertigkeiten seitens des Ratsuchenden, ist ein entscheidendes Element von Beratung" (ebd., S.16). Hiermit ist auch gemeint, dass der Ratsuchende die Fähigkeit besitzen sollte, ähnliche zukünftige Probleme, wie sie in der Beratung behandelt worden sind, später selbstständig lösen zu können (vgl. ebd. S.16).

4.1. Selbstreflexion im Beratungsgespräch

Selbstreflexionen können durch offene Fragen angeregt werden, welches immer mit dem Ziel verbunden ist, den Ratsuchenden zum Gespräch zu bewegen. In diesem Prozess wir der Ratsuchende von einem Beratenden unterstützt. Alle Offenen Fragen sind dabei hilfreich, da diese dem Gegenüber dazu anregen, sich mit den eigenen Erfahrungen und Handlungen auseinanderzusetzen (Vgl. Widulle, 2012, S. 104).

Während der Reflexion der systemischen Beratung führen systematische Fragen den Ratsuchenden auf die Ebene der Beobachtung eines bestimmten Geschehens, das dessen Anliegen behandeln soll. Handlungs- und Deutungsmuster können so von der Beratungsperson wahrgenommen werden. Damit dieser Prozess stattfinden kann, verläuft die geführte Kommunikation verlangsamt. Zwischen den Fragen werden Pausen eingelegt, damit sich der Befragte Gedanken zu seinen getätigten Antworten machen kann. Dabei ist die Wahl der Fragen des Beratenden wichtig. Diese sollten nicht wahllos, sondern dem Beratungsgespräch angepasst und somit hilfreich sein (Vgl. Krizanits, 2013, S.48).

In der systemischen Beratung findet beispielsweise die Methode des zirkulären Fragens große Anwendung ( Vgl., ebd., S. 49-50). Eine der Fragen wäre zu Beispiel: „Was würde deine Freundin sagen, wie es dir geht?" (Krizanits, 2013, S. 50).

[...]

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Selbstreflexion in der Bildungs- und Berufsberatung. Funktion und Nutzen der Selbstreflexion
Hochschule
Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
Veranstaltung
Berufsberatung
Autor
Jahr
2021
Seiten
18
Katalognummer
V1014238
ISBN (eBook)
9783346408594
ISBN (Buch)
9783346408600
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Reflexion, Beratung, Berufsberatung, Selbstreflexion, Beratungskompetenz, Beratungsqualität, kompetenzen, Erziehungswissenschaften, Ratsuchende, Beratende, Kritzanitz, Schiersmann, Warschburger, Supervision, Coaching, Bildungscoaching, achtsamkeit
Arbeit zitieren
Marlaine Matuszewski (Autor:in), 2021, Selbstreflexion in der Bildungs- und Berufsberatung. Funktion und Nutzen der Selbstreflexion, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1014238

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