Die Körper- und Zeichendimension des literarischen Raums in "Ein Hungerkünstler" von Franz Kafka

Eine Analyse


Hausarbeit, 2019

16 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Annäherung an das Konstrukt des literarischen Raums
2.1. Definition des Raums
2.2. Definition des literarischen Raums
2.3. Das Raumkonzept nach Lotman

3. Analyse des Körpers im literarischen Raum in Ein Hungerkünstler

4. Fazit – Konstruktion des literarischen Raums bei Kafka

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Kafka bringt das Denken in Oppositionen, in denen die Elemente Innen/ Außen, geschlossen/ offen jeweils als Entitäten gefasst werden, ins Wanken. Seine Literatur schafft Übergänge von Innen nach Außen und von dort wieder nach Drinnen und gestaltet das Ineinander von Konkretem und Allgemeinem. Die Miniaturstücke gewinnen in dem kleinteilig verdichteten Erzählen eine Weiträumigkeit, die die Grenze von Innen und Außen, und in dieser Bewegung zugleich die Grenze von Ich und Nicht-Ich, schließlich von Ich und man brüchig werden lässt.1

Die besondere Gestaltung des literarischen Raums ist in den Texten Franz Kafkas offensichtlich. Das Zitat beschreibt die Gestaltung der besonderen Raumdarstellung: Festgelegte räumliche Oppositionen, die als Orientierungshilfen im Raum dienen, werden durch die Überwindung bisheriger Grenzen anders aufgefasst. Etwa das Verhältnis von Innen und Außen wird in Unordnung gebracht und neu dargestellt. Das Verständnis der neu geordneten räumlichen Elemente erfordert eine Neuorientierung, die ein verändertes Verständnis des Wahrnehmenden bzw. des Lesers voraussetzt. Die Erzählweise Kafkas hat eine Neuordnung der Erzählperspektive zur Folge, aus der heraus die erzählten Figuren unterschiedlich wahrgenommen werden. Die Überwindung von Grenzen im erzählten Raum wird besonders durch die Körper der Figuren ausgedrückt.

In der folgenden Arbeit wird die Gestaltung des literarischen Raums in Kafkas 1922 erstmalig in der Zeitung Die neue Rundschau erschienenen Kurzgeschichte Ein Hungerkünstler analysiert, die in der Forschung oft als Darstellung des Krankheitsbildes der Magersucht interpretiert wurde. Um die zentrale Frage zu beantworten, worin die besondere Raumdarstellung bei Kafka besteht, werden zunächst das Konstrukt des Raums allgemein und dann das des literarischen Raums definiert sowie das Raumkonzept nach Lotman vorgestellt. Nach der Analyse der Kurzgeschichte Ein Hungerkünstler auf Basis des Raumkonzepts Lotmans werden die Ausführungen zusammengefasst.

Die Ansätze zur Untersuchung des literarischen Raums sind in Anbetracht des „spatial turn“ interessant. Dieser Wendepunkt, der in der Literaturwissenschaft um 1989 erstmals Erwähnung fand, betont die Wichtigkeit der Raumdarstellung im Text für das Verständnis einer Erzählung. Das Interesse am literarischen Raum kann damit begründet werden, dass die Wahrnehmung des Menschen im Raum, die über den Körper geschieht, grundlegend für die Erschließung der Welt ist. Geographischer und sozialer Raum verbinden sich und so lässt sich Raum immer als Konstrukt verstehen. Im Folgenden soll untersucht werden, wie der literarische Raum in Kafkas Kurzgeschichte Ein Hungerkünstler konstruiert wird: Es wird analysiert, in welcher Weise Grenzüberschreitungen seitens der Figuren stattfinden und wie die Wahrnehmung des literarischen Raums durch die Dekodierung sprachlicher Zeichen funktioniert.

2. Annäherung an das Konstrukt des literarischen Raums

2.1. Definition des Raums

Raum bleibt, wie Sabine Rothemann meint, etwas Unvorstellbares. Aber wenn wir keine Vorstellung vom Abstraktum des Begriffs hätten, wären wir nicht in der Lage zu handeln.2 Denn der Raum wird erst durch menschliches Handeln zu dem, was er ist. Er wird „durch menschliches Handeln, wozu auch Wahrnehmung zählt, konstituiert.“3 Umgekehrt wirken nach Gertrud Lehnert aber die Räume auch auf das Handeln zurück und beeinflussen dieses.4 Der dreidimensionale Raum lässt sich also als vorausgesetzte Umgebung von Körpern verstehen, durch die menschliche Wahrnehmung und Handlung erst ermöglicht wird bzw. die durch Handlung laufend verändert und transformiert wird.

Der Raum als Konstrukt kann nach Wolfgang Hallet definiert werden als „relationale (An)Ordnung von Körpern […], welche unaufhörlich in Bewegung sind, wodurch sich die (An)Ordnung selbst ständig verändert.“5 Hier lässt sich eine körperliche Dimension erkennen, die sich auf den dreidimensionalen Raum bezieht. Aber auch mit einer Zeichendimension lässt sich das Konstrukt des Raums verknüpfen, indem – wie Rothemann folgert – Raum als Sprachzeichen für die Verständigung über Orte und Standpunkte dient, von denen aus Bedeutung produziert wird.6 Der Raum als Anordnung von Körpern, sowohl in dem Sinne, dass er von Körpern konstruiert und transformiert wird, als auch materiell aus Körpern besteht, beinhaltet also zugleich eine Zeichendimension, die zur Verständigung über den Raum notwendig ist. Die Zeichendimension zeigt sich in der Abbildung des dreidimensionalen Raums in der zweidimensionalen Sprache.

2.2. Definition des literarischen Raums

Die Funktion des dreidimensionalen Raums als Anordnung von Körpern bzw. Sprachzeichen, besteht grundsätzlich auch im literarischen Raum. Dieser Begriff bezeichnet laut Knut Brynhildsvoll alles, „was an Welthaltigkeit in das Werk eingegangen ist und durch einen innerwerklichen Perzipienten vermittelt wird.“7 Was genau mit „Welthaltigkeit“ gemeint ist, wird im folgenden Zitat verdeutlicht:

Was im Text reproduziert wird, ist […] das räumliche Grundmuster der Wirklichkeitskonstruktion, in reduzierter und literarisch transformierter Form.8

Es wird davon ausgegangen, dass die Weise, wie sich der Mensch die Wirklichkeit durch räumliche Wahrnehmung konstruiert, in der Realität ebenso wie im Text angewendet wird. Der Leser nimmt den erzählten Raum durch die Beschreibung des Erzählers wahr und bildet daraufhin eine eigene Vorstellung dazu aus. Durch diesen Prozess werden ein oder mehrere Vorstellungs- bzw. Sinnräume konstruiert. Diese literarischen Räume befinden sich stets in „sinngebender und werttragender Funktion“9 und können als „wandelnde Zeichen-, Erinnerungs- und Affektträger“10 bezeichnet werden. Eine Funktion, die literarische Sinnräume darüber hinaus in sich tragen, ist die Darstellung von Nichträumlichem wie Regeln oder Normen. Der literarische Raum kann als Produkt kulturell bedingter Zeichenverwendungen beschrieben werden.11 Literatur biete hierbei die Möglichkeit, „die kulturellen Normen- und Wertehierarchien, die sich in Raummodellen materialisieren, umzucodieren.“12

Insgesamt kann der literarische Raum definiert werden als Vorstellungsraum im Kopf des Lesers bzw. Sinnraum, der im Text vorhanden ist und durch die Wahrnehmung des Lesers konstruiert wird. Als Produkt von Zeichenverwendungen ist dieser Vorstellungsraum nur über den Vorgang der Dekodierung von Sprachzeichen erfahrbar.13

2.3. Das Raumkonzept nach Lotman

Lotmans Überlegungen zur Erzähltheorie stützen sich auf seine Auffassung, daß Kunstwerke sekundäre modellbildende Systeme sind, unabhängig davon ob es sich dabei um literarische Texte, Filme, Gemälde oder Bauten handelt. Unter einem sekundären modellbildenden System versteht er ein semiotisches System, das sich am Vorbild der Sprache orientiert und eine spezifische Sicht der Welt entwirft.14

Diese Grundannahme Jurij Lotmans, dass im literarischen Text eine spezifische Sicht auf die Welt nach dem Vorbild der Sprache modellhaft abgebildet werde, lässt sich laut Karl Renner so weiterdenken, dass die Raumstruktur, die auf diese Weise konstruiert wird, modellhaft die Struktur der Welt, die vom jeweiligen Text dargestellt wird, abbilde. Diese räumliche Orientierung führe Lotman auf die Bedeutung des Raums für die visuelle Wahrnehmung zurück.15 In seinen 1972 erschienenen Ausführungen zur Struktur literarischer Texte und darin im Besonderen im Abschnitt zum Problem des künstlerischen Raums, erklärt Jurij Lotman selbst, dass „die Struktur des Raumes eines Textes zum Modell der Struktur des Raumes der ganzen Welt“16 werde. Er nennt als Beispiele für solche weltlichen Strukturen soziale, religiöse, politische und ethische Modelle, die sich in Hierarchien äußern.17 Dadurch begründe er indirekt die Wichtigkeit der räumlichen Ordnung für die Bedeutungskonstitution narrativer Texte, nämlich dadurch, dass jede kulturelle Ordnung topologisch strukturiert sei.18

Ein künstlerischer Text sei aber keine Kopie weltlicher Modelle, sondern füge sich aus „bedeutsamen Erfüllungen und bedeutsamen Nichterfüllungen der Forderungen eines Systems“19 zusammen. Zentral in diesem Zusammenhang ist der Begriff des Ereignisses, den Lotman bei Nichterfüllungen der Forderung eines Systems in Form von Regelverletzungen oder Grenzüberschreitungen einsetzt. Fokussiert werde die Frage, was ein Ereignis auszeichne, damit es zum Gegenstand des Sujets eines narrativen Textes werde.20 Neben dem Begriff des Ereignisses ist in Lotmans Ausführungen zur Semantisierung des Raums der Begriff des Sujets zentral. Damit ein narrativer Text als Sujet bezeichnet werden kann, müsse dieser sich notwendigerweise aus drei Elementen zusammensetzen: Erstens aus einem semantischen Feld in der erzählten Welt, das in zwei Untermengen aufgeteilt ist, zweitens aus einer klassifikatorischen Grenze, die die Untermengen in zwei Räume teilt und drittens aus einem Helden, der die Handlung trägt bzw. ein Ereignis hervorruft.21 Die wichtigste Eigenschaft der Grenze ist Lotman zufolge ihre Unüberschreitbarkeit: „Die Grenze, die den Raum teilt, muß unüberwindlich sein und die innere Struktur der beiden Teile verschieden.“22 Das Ereignis entstehe im Idealfall dadurch, dass der Held die Grenze zwischen den beiden Teilräumen überschreite.23 Bei einer Überschreitung bezeichnet Lotman den narrativen Text als „sujethaft“ und bei einer fehlenden Überschreitung als „sujetlos“: „Deshalb kann das Sujet immer auf die Hauptepisode zusammengezogen werden – die Überschreitung der grundlegenden topologischen Grenze in der Raumstruktur.“24 Es gebe aber auch noch weitere Möglichkeiten, wie der Held mit der Trennung der Teilräume umgehen könne. Insgesamt werde die räumliche Ordnung der erzählten Welt zum organisierenden Element des Textes, wobei die Raumgestaltung durch Sprache abgebildet wird, die dabei auch nichträumliche Relationen mit ausdrückt.25 Gerade diese nichträumlichen Relationen bzw. die „abstrakte Tiefenstruktur“, die in der Sprache mitschwingt, erzeugt in Lotmans Erklärung die Bedeutung des literarischen Raums.26 Sein Raummodell biete laut Karl Renner die Möglichkeit, mehrere Bedeutungssysteme durch mehrfache Codierung der literarischen Räume zu repräsentieren, was im Folgenden bei der Analyse der Kurzgeschichte deutlich gemacht werden soll.27

3. Analyse des Körpers im literarischen Raum in Ein Hungerkünstler

In Kafkas Kurzgeschichte Ein Hungerkünstler wird die sich über die Jahre verändert wahrgenommene Zurschaustellung eines hungernden Mannes in einem Käfig thematisiert. Laut dem im vorigen Kapitel beschriebenen Raumkonzept nach Jurij Lotman ist die Vorraussetzung für einen „sujethaften“ Text, dass der literarische Raum durch eine Grenze in mindestens zwei Untermengen geteilt ist, die semantisch unterschiedlich besetzt sind. Wichtig sei, dass die beschriebenen räumlichen Relationen „als Sprache für den Ausdruck anderer, nichträumlicher Relationen des Textes“28 funktionieren. Wie genau dieser Zusammenhang von Dekodierung sprachlicher Zeichen und körperlicher Wahrnehmung zum Verständnis des literarischen Raumes entsteht, muss vorab geklärt werden.

Die Schwierigkeit der Abbildung räumlicher Strukturen auf sprachliche Strukturen liegt in deren grundsätzlicher Verschiedenheit. Da räumliche Strukturen dreidimensional in der Sprache im geordneten Nacheinander auf die Eindimensionalität der Zeit übertragen werden müssen, sei die Abbildung des Raumes in der Sprache grundsätzlich unterdeterminiert.29 Der reale Raum, der vor allem visuell wahrgenommen wird, wird in diesem Prozess in eine mentale Repräsentation überführt, die dann versprachlicht wird.30

Beim Verstehen des literarischen Raums muss durch die Dekodierung der Sprachzeichen direkt von einer mentalen Repräsentation des Raums ausgegangen werden, die in der Lektüre ständig überprüft und verändert wird. Der literarische Raum wird im Text für den Leser erfahrbar gemacht durch die Wahrnehmungswiedergabe von Figuren durch die Beschreibung des Erzählers.

Zunächst wird der Raum im Hungerkünstler auf Lotmans Konzept hin untersucht: Durch den „kleinen Gitterkäfig“31 (31), der für den darin sitzenden Hungerkünstler einen einschränkenden Raum darstellt, ist ein Gegensatz von Innen und Außen und damit eine Unterteilung in zwei semantisch besetzte Räume gegeben: Man verbindet das Innere eines Käfigs mit Zwang und Angst und demgegenüber das Äußere mit Freiheit. Die Teilräume sind also semantisch unterschiedlich codiert. Das Publikum steht staunend oder sitzt teilweise tagelang vor dem Käfig und beobachtet den Hungerkünstler, sogar im Fackelschein bei Nacht. Die Aussage: „[A]n schönen Tagen wurde der Käfig ins Freie getragen“ (31) ist zwar vorstellbar, erweist sich aber als irreführend, weil kein Ort angegeben wurde, wo der Käfig vorher im Inneren gestanden haben soll. Hier wird bereits deutlich, dass Kafka vermeintlich feststehende Oppositionen wie Innen und Außen ins Wanken bringt.

[...]


1 Sabine Rothemann: „Kleine Mutter mit Krallen“. Franz Kafka und das alte Prag. Betrachtendes Denken und Raumentwurf in der frühen Prosa. Bonn 2008, S. 62.

2 Vgl. Rothemann: Franz Kafka und das alte Prag, S. 16.

3 Gertrud Lehnert: Raum und Gefühl. Der Spatial Turn und die neue Emotionsforschung. Bielefeld 2011, S. 11.

4 Vgl. Ebd., S. 16.

5 Wolfgang Hallet: Die Literaturwissenschaften und der spatial turn. In: Wolfgang Hallet / Birgit Neumann (Hrsg.): Die Literaturwissenschaften und der spatial turn. Bielefeld 2009, S. 1-25, hier S. 20.

6 Siehe Fußnote 4.

7 Knut Brynhildsvoll: Der literarische Raum. Konzeptionen und Entwürfe. Bern 1993, S. 8.

8 Michael C. Frank: Ansätze bei Jurij Lotman und Michail Bachtin. In: Wolfgang Hallet / Birgit Neumann (Hrsg.): Die Literaturwissenschaften und der Spatial Turn. Bielefeld 2009, S. 53-80, hier S. 63.

9 Lehnert: Raum und Gefühl, S. 135.

10 Ebd.

11 Vgl. Hallet: Die Literaturwissenschaften und der spatial turn, S. 17.

12 Ebd.

13 ­Vgl. Michael Andermatt: Haus und Zimmer im Roman. Die Genese des erzählten Raums bei E. Marlitt, Th. Fontane und F. Kafka. Bern 1999, S. 9.

14 Karl Nikolaus Renner: Grenze und Ereignis. Weiterführende Überlegungen zum Ereigniskonzept von Jurij Lotman. In: Gustav Frank (Hrsg.): Norm – Grenze – Abweichung. Kultursemiotische Studien zu Literatur, Medien und Wirtschaft. Passau 2004, S. 357-381, hier S. 357.

15 Vgl. Ebd., S. 358.

16 Jurij M. Lotman: Die Struktur literarischer Texte. Übersetzt von Rolf-Dietrich Keil. München 1972, S. 312.

17 Vgl. Ebd., S. 313.

18 Vgl. Matías Martínez: Semantisierung des Raums. Lotmans Konzept der Grenzüberschreitung. In: Martínez, Matías / Michael Scheffel (Hrsg.): Einführung in die Erzähltheorie. 10. Aufl. München 2016. S. 159-163, hier S. 162.

19 Lotman: Die Struktur literarischer Texte, S. 324.

20 Vgl. Renner: Grenze und Ereignis. Weiterführende Überlegungen zum Ereigniskonzept von Jurij Lotman, S. 358.

21 Vgl. Martínez: Semantisierung des Raums. Lotmans Konzept der Grenzüberschreitung, S. 159.

22 Lotman: Die Struktur literarischer Texte, S. 327.

23 Siehe Fußnote 20.

24 Lotman: Die Struktur literarischer Texte, S. 328.

25 Siehe Fußnote 20.

26 Vgl. Martínez: Semantisierung des Raums. Lotmans Konzept der Grenzüberschreitung, S. 162.

27 Vgl. Renner: Grenze und Ereignis. Weiterführende Überlegungen zum Ereigniskonzept von Jurij Lotman, S. 360.

28 Lotman: Die Struktur literarischer Texte, S. 330.

29 Angela D. Friederici: Raumreferenz unter extremen perzeptuellen Bedingungen: Perzeption, Repräsentation und sprachliche Abbildung. In: Christopher Habel / Michael Herweg / Klaus Rehkämper (Hrsg.): Raumkonzepte in Verstehensprozessen. Interdisziplinäre Beiträge zu Sprache und Raum. Tübingen 1989. S. 17-36, hier S. 17.

30 Ebd., S. 18.

31 Für die Nachweise im Text vgl. Franz Kafka: Ein Hungerkünstler. In: Ein Hungerkünstler. Vier Geschichten. Berlin 1924. Im Fließtext wird die Seitenzahl in Klammern angegeben.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Körper- und Zeichendimension des literarischen Raums in "Ein Hungerkünstler" von Franz Kafka
Untertitel
Eine Analyse
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
16
Katalognummer
V1014668
ISBN (eBook)
9783346410252
ISBN (Buch)
9783346410269
Sprache
Deutsch
Schlagworte
körper-, zeichendimension, raums, hungerkünstler, franz, kafka, eine, analyse
Arbeit zitieren
Mirca Schmithausen (Autor), 2019, Die Körper- und Zeichendimension des literarischen Raums in "Ein Hungerkünstler" von Franz Kafka, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1014668

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