Neue Hyperinflation durch Corona?

Ein Vergleich der aktuellen Situation mit der deutschen Hyperinflation von 1913-1923


Seminararbeit, 2021

27 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Formelverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen der Inflations- und Deflationstheorie
2.1 Nominales und reales Bruttoinlandsprodukt
2.2 Messung der Inflation und der Deflation
2.3 Entstehung der Inflation
2.3.1 Geldmengeninflation
2.3.2 Nachfrageinflation
2.3.3 Angebotsinflation
2.4 Arten der Inflation
2.5 Auswirkungen von Inflation und Deflation
2.5.1 Preisniveauänderungen und Arbeitslosigkeit

3 Inflationsgeschehen verschiedener Zeitspannen
3.1 Die deutsche Hyperinflation zwischen 1913 und 1923
3.1.1 Kriegsfinanzierung und Geldmengenausweitung
3.1.2 Hyperinflation und Zahlungs- bzw. Quantitätstheorie
3.2 Inflation durch die Corona-Pandemie?
3.2.1 Bekämpfung des Infektionsgeschehens und Lockdown
3.2.2 Kosten und Finanzierung der Coronavirus-Bekämpfung
3.2.3 Angebots- oder Nachfrageschock als Inflationsindikator?
3.2.4 Intervention der europäischen Institutionen (Geldausweitung)
3.2.5 Inflationäre Tendenzen im Rahmen der Corona-Pandemie?

4 Conclusio

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Nachfragefunktion

Abbildung 2: Die Phillips-Kurve

Abbildung 3: Ausweitung der Geldmenge durch Kriegsgesetzgebung

Abbildung 4: Reichsschuld von 1913 - 1919 in Mrd. Mark

Abbildung 5: Verbraucherpreise im September 2020

Formelverzeichnis

Formel 1: Berechnung BIP-Deflator

Formel 2: Summe der Zahlungen

Formel 3: Gesamtwert aller transferierten Güter

Formel 4: Rechnerischer Wert aller Käufe und Verkäufe

Formel 5: Quantiätsgleichung

Formel 6: Die Lohnkosteninflation

1 Einleitung

Hat die Corona-Pandemie der Weltwirtschaft irreversible Beschädigungen zugefügt? Nicht nur die verhängten Ausgangssperren und die Kontaktverbote, die das Privatleben der Menschen weltweit drastisch einschränken, sind eine der zahlreichen Folgen, die die Corona-Krise mit sich bringt. In Deutschland sowie vielen anderen Staaten wurde eine Vielzahl von Arbeitskräften entweder in Kurzarbeit geschickt oder entlassen. Trotz der massiven Hilfsprogramme der Staatsregierungen wird eine Reihe von Unternehmen der Insolvenz nicht entkommen können. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, haben die namhaften Notenbanken wie die Federal Reserve und die Europäische Zentralbank Rettungspakte beschlossen.1

Derartige Entwicklungen werfen im makroökonomischen Kontext die Frage auf, ob sich inflationäre Tendenzen herauskristallisieren könnten.

Im ersten Teil dieser wissenschaftlichen Ausarbeitung wird daher die theoretische Grundstruktur der Inflationsentstehung analysiert. In diesem Zuge werden unterschiedliche Szenarien expliziert, denen eine Inflationstendenz inhärent ist.

Im zweiten Teil werden die gewonnen theoretischen Erkenntnisse in praxisnahen Bezug gestellt. Zunächst wird die deutsche Hyperinflation von 1913 bis 1923 näher betrachtet und einer detaillierten Ursachenanalyse unterzogen, um im Anschluss daran mögliche Gemeinsamkeiten zur heutigen Corona-bedingten Situation erkennen zu können. Zudem wird geprüft, inwieweit die theoretischen Inflationserklärungen einen Anlass dazu geben, eine kommende Inflation zu befürchten.

Der abschließende letzte Teil dieser Seminararbeit beantwortet schlussendlich die, eingangs erwähnte, Fragestellung und gibt einen Ausblick auf den zukünftigen Forschungsbedarf.

2 Grundlagen der Inflations- und Deflationstheorie

Der stetige Anstieg des allgemeinen Preisniveaus ist eine ständige Begleiterscheinung des Wirtschaftswesens. Dieses, alle Bevölkerungsschichten betreffende, Phänomen der Preissteigerung wird im wirtschafts-wissenschaftlichen Kontext Inflation genannt. Aufgrund der Auswirkungen auf alle Akteure der Volkswirtschaft, wird der Inflation auch seitens der Politik eine hohe Bedeutung beigemessen. Aufgrund dessen ist die Überwachung der Inflationsrate eines der ranghöchsten Ziele der Wirtschaftspolitik.2

Bei einer sinkenden Inflationsrate wird allgemein von Disinflation gesprochen, allerdings ist dies nicht gleichbedeutend mit Deflation. Eine Deflation ist definiert als eine Rückbildung des allgemeinen Preisniveaus.3

2.1 Nominales und reales Bruttoinlandsprodukt

Bei dem nominalen Bruttoinlandsprodukt handelt es sich um die Aufsummierung aller Produkte, die an den Endverbraucher veräußert wurden. Bei diesem Vorgehen werden jeweils die aktuellen Periodenpreise als Evaluierungsmaßstab herangezogen.4

Die ausschließliche Betrachtung des nominalen Bruttoinlandsprodukts als Wohlstandsindikator spiegelt die tatsächlichen Verhältnisse nicht exakt wider. Somit würde selbst bei äquivalenter Ausbringungsmenge der Wert des nominalen Bruttoinlandsprodukts steigen, wenn sich lediglich der Güterpreis erhöht hätte. Um die Vergleichbarkeit verschiedener Jahre zu gewährleisten, muss das jeweilige Preisniveau des Jahres berücksichtigt werden. Bei der Kalkulation des realen Bruttoinlandsprodukts werden die Preise eines Basisjahres zugrunde gelegt. Diese kalkulatorischen Preise bleiben konstant, sodass eine Werterhöhung des realen Bruttoinlandsprodukts immer mit einer Erhöhung der Outputmenge einhergeht.5

2.2 Messung der Inflation und der Deflation

Die zwei geläufigsten Instrumente zur Messung der Inflation sind der BIP-Deflator und der Verbraucherpreisindex.6

Sofern das reale Bruttoinlandsprodukt in einer Periode ein stärkeres Wachstum aufweist als das nominale Bruttoinlandsprodukt, ist dies die Folge eines allgemeinen Preisniveauanstieges. Zur rechnerischen Erfassung dieses Anstieges eignet sich der BIP-Deflator, der makroökomisch folgendermaßen festgelegt ist:7

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Formel 1: Berechnung BIP-Deflator8

Eine weitere Möglichkeit der Teuerungsmessung besteht darin, den Verbraucherpreisindex hinzuzuziehen. Während der BIP-Deflator lediglich dazu dient, die durchschnittlichen Kosten der Produktion darzustellen, ist der Verbraucherpreisindex ein Maß zur Bestimmung der Kosten für konsumierte Güter. Die Tatsache, dass diese beiden Größen voneinander abweichen, hat im Wesentlichen zwei Gründe. Zum einen ist es plausibel, dass nicht alle, im Inland produzierten, Güter und Dienstleistungen in derselben Periode an den Endverbraucher übergehen. Weiterhin obliegt es den Konsumenten zudem, Güter und Dienstleistungen aus dem Ausland einzukaufen. Die Berechnung des Verbraucherpreisindex erfolgt unter Zuhilfenahme eines fiktiven Warenkorbes, der die Preisentwicklung der präferierten Güter und Dienstleistungen innerhalb einer Volkswirtschaft darstellt.9

2.3 Entstehung der Inflation

Die Makroökonomie bietet zahlreiche Erklärungsansätze über die Entstehung der Inflation. Ein wesentliches Merkmal zur Differenzierung ist die Typisierung zwischen monetären und nichtmonetären Ursachen der Preisniveauerhöhungen. Bestandteil der monetären Seite ist hauptsächlich die Geldmengeninflation unter Einbeziehung der Quantitätsgleichung. Das Pendant dazu trägt der nichtmonetäre Ansatz in sich, unter dem die Angebots- und die Nachfrageinflation zu subsumieren sind.10

2.3.1 Geldmengeninflation

Die Quantitätstheorie stammt aus einer Epoche, zu der die klassische Nationalökonomie noch nicht als begründet galt. Sie ist seither ein eminent wichtiger Bestandteil der Ökonomie und wird noch heute zur Klärung von Inflationsursachen konsultiert.11

2.3.1.1 Die Quantitätsgleichung

Bei jedem Kauf beziehungsweise Verkauf eines Gutes, ist die dafür gezahlte Geldmenge gleich der Menge des gekauften Gutes, multipliziert mit dem jeweiligen Preis. Daraus ergibt sich, dass der Geldbetrag und der Wert der Gütermenge identisch sind. Durch Summierung aller Transaktionen innerhalb einer Periode kann die Summe aller Zahlungen ermittelt werden.12

Jeder Akteur, der gewillt ist, eine gewisse Gütermenge zu erwerben, muss die dafür notwenige Menge an Geld besitzen. In diesem Zusammenhang ist jedoch zu apostrophieren, dass eine Geldeinheit in der betrachteten Periode mehrfach ausgegeben werden kann. Die Durchschnittshäufigkeit, mit der eine Geldeinheit im Betrachtungszeitraum den Besitzer wechselt, wird Umlaufgeschwindigkeit (U) genannt. Daraus ergibt sich die Summe aller Zahlungen (Z) durch die Multiplikation der Geldmenge (M) mit der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes.13

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Formel 2 : Summe der Zahlungen14

Der Gesamtwert aller transferierten Güter (W) und somit der monetären Gesamtnachfrage ergibt sich durch die Summe aller Käufe.15

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Formel 3 : Gesamtwert aller transferierten Güter16

Als Handelsvolumen (H) wird die Menge aller, während der Periode, transferierten Güter bezeichnet. Durch die Multiplikation des Handelsvolumens mit dem Preisdurchschnitt (P) der Waren, ergibt sich der rechnerische Wert aller Käufe und Verkäufe.17

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Formel 4: Rechnerischer Wert aller Käufe und Verkäufe18

Mathematisch betrachtet, muss nun der Wert aller transferierten Güter exakt mit der Zahlungssumme innerhalb des Betrachtungszeitraums übereinstimmen.19

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Formel 5: Quantitätsgleichung20

Der oben gezeigte Ausdruck ist die Definition der Quantitätsgleichung.21

Steigt die Geldmenge bei konstanter Umlaufgeschwindigkeit, muss sich die rechte Seite der Gleichung gleichermäßen verändern, damit die Identität erfüllt ist. Wird ein gleichbleibendes Handelsvolumen angenommen, muss eine Preisniveauerhöhung einsetzten. Aus der Quantitätsgleichung ergibt sich jedoch keine Kausalität. Lediglich ist festzustellen, dass bei der Veränderung einer Variablen, die jeweils anderen Bestandteile einem identischen Wandel unterzogen werden.22

2.3.1.2 Die Quantitätstheorie

Wie im letzten Abschnitt erwähnt, lassen sich keine kausalen Zusammenhänge mithilfe der Quantitätsgleichung erkennen. In der Praxis wird dies jedoch oft missachtet. Der vorrangige Grund dafür ist, dass der Quantitätstheorie häufig die Quantitätsgleichung zugrunde liegt.23

Bei der erstmaligen Entdeckung der Quantitätstheorie im 16. Jahrhundert, war es naheliegend, die Steigerung des allgemeinen Preisniveaus auf den Zuwachs von Edelmetallen aus der Neuen Welt zurückzuführen. Diese Form, in Fachkreisen mit dem Terminus „naive Quantitätstheorie“ bezeichnet, besagt, dass das Preisniveau in gleichem Maße zur Geldmengenausweitung fluktuiert. Mit der Einbeziehung der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes in die vorherigen Überlegungen, wurde zudem die strenge Interaktion zwischen Geldmenge und Preisniveau ad acta gelegt.24

Die These, dass ein Geldmengenanstieg eine Steigerung des allgemeinen Preisniveaus zur Folge hat, beruht auf der Hypothese einer Stagnation des Handelsvolumens und der Umlaufgeschwindigkeit. Um die Identität der Gleichung zu erfüllen, muss ein Anstieg der Geldmenge zu einem proportionalen Anstieg des Preisniveaus führen.25

2.3.2 Nachfrageinflation

Bei der Theorie der Nachfrageinflation handelt es sich um die älteste Erklärung für Inflation. Ausgangspunkt dafür ist die inflatorische Lücke, bei der es sich um einen Nachfrageüberhang handelt. Die Annahme der Vollbeschäftigung führt dazu, dass eine kurzzeitige Produktionsausdehnung nicht erfolgen kann, sodass der Nachfrageüberhang allein eine Preissteigerung zur Folge hat.26

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 : Nachfragefunktion27

2.3.3 Angebotsinflation

Im Kontrast zur Nachfrageinflation, können Preisniveausteigerungen auch angebotsseitig verursacht werden. Preisniveauerhöhungen können im Rahmen von Kostensteigerungen, die vollends an den Endverbraucher weitergegeben werden, eintreten. Zudem können die Verkäufer versuchen, ihre Gewinnmarge zu erhöhen, indem sie die Preise anheben. Im internationalen Fachjargon wird diese Kostendruckinflation auch als cost-push-inflation bezeichnet.28

Ein weiterer Teilaspekt der Kostendruckinflation ist die Steuerinflation, welche unter anderem durch eine Erhöhung von Mineralöl- oder Mehrwertsteuer ausgelöst wird.29

Ein ergänzendes Charakteristikum im Rahmen der Kostendruckinflation lässt sich als Lohnkosteninflation definieren. Lohnsteigerungen (ls) führen nur zu inflationären Abfolgen, wenn sie das Wachstum der Arbeitsproduktivität (µ) überschreiten, was eine Steigerung der Lohnstückkosten(kA) zur Folge hat. Die mathematische Herleitung ergibt sich aus den nachstehenden Determinanten.30

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Formel 6: Die Lohnkosteninflation31

2.4 Arten der Inflation

Die unterschiedlichen Geschwindigkeitsausprägungen des Preisniveauanstiegs legen nahe, verschiedene Formen der Inflationsbewegung zu differenzieren.32

Die Historie zeigte bereits jegliche Inflationsentfaltungen von schleichender über galoppierende bis hin zur Hyperinflation33, die ceteris paribus auch als rasende Inflation betitelt werden kann.34

Unter der „ mittleren Inflation“ können die beiden Erscheinungsformen trabende und galoppierende Inflation subsumiert werden, bei der sich das Preisniveau um hundert Prozent im Zyklus eines Jahres steigert. Im Falle der schleichenden Inflation, wird von einer Preissteigerungsquote von fünf bzw. acht bis hin zu zehn Prozent gesprochen, wohingegen die Hyperinflation eine monatliche Preissteigerungsrate von über 50 Prozent zeitigt.35

2.5 Auswirkungen von Inflation und Deflation

Um das politische Ziel der Inflationsbekämpfung zu begründen, muss zunächst betrachtet werden, welche langfristigen Folgen mit einer hohen Inflationsquote einhergehen. Aufgrund durchlebter Inflationserfahrungen ist der Begriff negativ behaftet.36

Grundvoraussetzung für Wirtschaftswachstum ist ein stabiles Preisniveau, welches ausschlaggebend für das Funktionieren des Preismechanismus und damit unabdingbar für die effiziente Allokation der Produktionsfaktoren ist. Eine Inflation setzt demnach den manifestierten Marktmechanismus außer Gefecht. Der Preis, der unter idealen Bedingungen Angebot und Nachfrage in Einklang bringt, wird durch das Inflationsgeschehen maßgeblich beeinträchtigt.37

Inflation beeinflusst zudem die Einkommens- und Vermögensstruktur in erheblichem Umfang. Der Nominallohnzuwachs der Wirtschaftsakteure verhält sich in Zeiten der Inflation diametral. Infolgedessen werden einzelne Wirtschaftssubjekte monetär geschwächt, sodass es zu Ausschreitungen innerhalb dieser Gruppierungen kommen kann.38

Neben den gedämpften Umständen der inländischen Wirtschaft, können Inflationsbewegungen auch außenwirtschaftliche Konsequenzen nach sich ziehen. Aufgrund der inflationsbedingten heimischen Preisniveausteigung mindert sich die internationale Wettbewerbsfähigkeit. Dieses Phänomen tritt besonders dann zu Tage, wenn die Preissteigerung im Inland schneller voranschreitet als im Ausland.39

[...]


1 Vgl. Braun-Alexander (2020).

2 Vgl. Siglitz,; Walsh (2013), S. 41.

3 Vgl. Baßeler, Heinrich, Utecht (2010), S. 755.

4 Vgl. Blanchard, Illing (2017),S. 59.

5 Vgl. Siglitz, Walsh (2013), S. 18f.

6 Vgl. Blanchard, Illing (2017), S. 61.

7 Vgl. Ebd., S. 62.

8 Vgl. Siglitz, Walsh (2013), S. 18.

9 Vgl. Blanchard, Illing (2017), S.62.

10 Vgl. Woll (2011), S. 480.

11 Vgl. Graff, Müller (2006), S.1.

12 Vgl. Issing (2011), S.140.

13 Vgl. Ebd.

14 Vgl. Ebd.

15 Vgl. Ebd.

16 Vgl. Ebd.

17 Vgl. Ebd.

18 Vgl. Ebd.

19 Vgl. Ebd.

20 Vgl. Ebd.

21 Vgl. Ebd.

22 Vgl. Ebd. S.140f.

23 Vgl. Ebd. S.142f.

24 Vgl. Ebd. S.143.

25 Vgl. Ebd. S.143.

26 Vgl. Baßeler, Heinrich, Utecht (2010), S: 756.

27 Vgl. Ebd. S. 757.

28 Vgl. Clement, Terlau, Kiy (2013), S. 336.

29 Vgl. Ebd.

30 Vgl. Ebd.

31 Vgl. Ebd.

32 Vgl. Wagner (2009), S. 335.

33 Vgl. Ebd.

34 Vgl. Woll (2011), S. 464.

35 Vgl. Blümle, Patzig (1999), S. 605.

36 Vgl. Pätzold, Baade (2008), S. 5.

37 Vgl. Ebd.

38 Vgl. Ebd. S. 6.

39 Vgl. Pätzold, Baade (2008), S. 5.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Neue Hyperinflation durch Corona?
Untertitel
Ein Vergleich der aktuellen Situation mit der deutschen Hyperinflation von 1913-1923
Hochschule
Hochschule Hamm-Lippstadt
Note
1,0
Autoren
Jahr
2021
Seiten
27
Katalognummer
V1014808
ISBN (eBook)
9783346396471
ISBN (Buch)
9783346396488
Sprache
Deutsch
Schlagworte
neue, hyperinflation, corona, vergleich, situation
Arbeit zitieren
Pascal Kreylos (Autor:in)John-Marcel Kremin (Autor:in), 2021, Neue Hyperinflation durch Corona?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1014808

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