Die Handschriften S, P und K des Reinhart Fuchs


Hausarbeit, 2001

24 Seiten, Note: sehr gut


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2.„Reinhart Fuchs“ – Verfasser und Werk

Der Autor Heinrich wird in den Handschriften S, P und K genannt und ist auch nur aus diesen bekannt. Der Verfasser gab sich nach allgemeiner Auffassung den Beinamen „der glichezâre“ ( Verse 1786 und 2250), der am besten mit dem Wort „der Spielmann“ übersetzt wird. Vor allem Georg Baesecke vertrat diese Meinung in einem Aufsatz aus dem Jahre 1927.1 2

Anton Wallner dagegen bezog den Beinamen auf die Hauptfigur der Geschichte, Reinhart Fuchs, und übersetzte ihn mit „der Lügner“.3 Diese Diskussion hält bis heute an und soll nicht Thema dieser Arbeit werden. Hier soll nur gesagt sein, dass die Mehrzahl der Philologen, die sich mit diesem

Thema befassen, zur Ansicht von Baesecke tendieren. Wer mehr zu diesem Thema erfahren möchte, sollte die beiden angegebenen Aufsätze lesen. In dieser Arbeit werde ich mich an die Lesart von Baesecke halten und den Cognomen auf den Verfasser beziehen.

Die Sprache in der Handschrift S und die Erwähnungen von historisch belegten Personen und Tatsachen, wie Walther von Horburg (Vers 1024) und das Kloster Erstein (Vers 2123), weisen darauf hin, dass Heinrich aus dem Elsass stammte. Lange Zeit vermutete man Walther von Horburg als Freund oder Gönner Heinrichs, doch neuere Forschung ergab eine Verbindung zu den Dagsburger Grafen, welche vielleicht sogar den Auftrag zur Niederschrift des Reinhart Fuchs erteilten. Dazu passt auch die in dem Werk zu erkennende antistaufische Haltung. Die enthaltenen Satiren auf zeitgenössische Begebenheiten lassen den Autor als gebildeten und sehr scharf beobachtenden Menschen erscheinen. Die detaillierte und kenntnisreiche Schilderung des Prozessverlaufs bestätigen diese Annahme.

Zur Datierung des Reinhart Fuchs müssen die enthaltenen historischen Anspielungen herangezogen werden. Die zweite Hälfte des 12. Jahrhunderts muss als Entstehungszeitraum als erwiesen gelten. Im Jahre 1162 kam es zu einer Fehde zwischen Walther von Horburg und Hugo von Dagsburg, in die sich sogar der damalige Kaiser Friedrich I. Barbarossa auf seinem Rückweg aus Italien einmischte. Die Verse 1024ff, in denen Walther von Horburg namentlich genannt wird, stellen eine Anspielung auf diese Ereignisse dar. Die Verse 2097ff, in denen der Elefant mit Böhmen belehnt wird und von dort wieder vertrieben wird, können sich auf mehrere historische Ereignisse in den Jahren zwischen 1173 und 1189 beziehen. Doch in keinem der Fälle stimmen die Erzählung und die Historie völlig überein. Das wichtigste Indiz für die Datierung des Reinhart Fuchs bildet jedoch die Ernennung des Kamels von

„Thuschalan“ zur Äbtissin des Klosters Erstein und dessen Verjagung durch die Ersteiner Nonnen. In der historischen Realität schenkte der Sohn Barbarossas, Heinrich VI., im Jahre 1191 das Kloster Erstein dem Bischof von Straßburg, musste jedoch im Jahr darauf, 1192, nach heftigen Protesten die Vergabe rückgängig machen. Die Schenkung des Klosters vollzog man in der Stadt Tusculum, welche im Reinhart Fuchs im Vers 1438 unter dem Namen

„Thuschalan“ erscheint. Dieses beweist wiederum die Belesenheit und das Wissen von Heinrich sowie dessen stauferfeindliche Einstellung.

Somit können wir aus dem Vorangegangenen schließen, dass Heinrich den Reinhart Fuchs nicht vor 1192 verfasst hat. Nach der Meinung von Ute Schwab wäre sogar eine Datierung auf das Jahr 1197 möglich, wenn man in dem Gifttod des Löwenkönigs eine Anspielung auf den für lange Zeit angenommenen Gifttod von Heinrichs VI. sieht. Doch diese Theorie ist weniger wahrscheinlich und wir bleiben bei unserer Datierung auf die Jahre nach 1192.

3. Die Handschrift S

Die auch als „Kasseler Bruchstücke“ bezeichnete Handschrift erhielt ihr Sigle S nach Jacob Grimms „Sendschreiben an Karl Lachmann“ aus dem Jahre 1840. Sie wird heute unter der Signatur 8° Ms. poet. germ. et rom. 1 in der Muhardschen Bibliothek der Stadt Kassel und Landesbibliothek aufbewahrt.4

3.1. Entstehung von S

Die Entstehungszeit der Handschrift S lässt sich nicht genau definieren. Sie lässt sich nur in einem bestimmten Bereich begrenzen. So datierte Jacob Grimm nach der Untersuchung von Schrift und Textinhalt die Handschrift im Jahre 1840 auf die zweite Hälfte des 12. Jahrhunderts oder Anfang des 13. Jahrhunderts.5 Das Format, die Spaltenaufteilung, die unabgesetzten Verse und die Buchstabenform veranlassten Grimm zu seiner Vermutung. Mark Frey geht in seinem Werk über die Handschriften S und P von der gleichen Entstehungszeit aus.6 Ebenso vertritt Otfried Ehrismann dieselbe Meinung.7 Ute Schwab konnte 1967 in ihrem Buch die Entstehungszeit noch weiter eingrenzen8 und kam zu dem Ergebnis, dass, wie im zweiten Kapitel bereits dargelegt, das Original des Reinhart Fuchs nach dem Jahre 1192 zu Papier gebracht wurde. Da es sich bei S nicht um das Original handelt, können wir also festhalten, dass die Handschrift S vermutlich in den Jahren zwischen 1192 und 1230 entstanden sein muss. Der von dem Verfasser genutzte und zur damaligen Zeit übliche aber teure Schreibstoff ist Pergament. Es wurde aus gebeizter Tierhaut hergestellt und wurde vor allem in der Zeit zwischen dem

4. und dem 13. Jahrhundert verwendet. S besteht aus vier Bruchstücken.

Die Verse dürften von nur einem Schreiber verfasst worden sein, dessen Schrift in den Versen 1523 – 1796 des Bruchstückes S3 und 1831 – 1902 von S4 zunehmend etwas „gröber und größer wird.“9 Die Schrift selbst ist gotische Textura oder auch Frakturschrift genannt. Sie ist eine Weiterentwicklung der

karolingischen Minuskel, in der Winkel an die Stelle der Rundungen der alten Form treten. Dieses macht die Schrift für unser heutiges Auge im allgemeinen nur sehr schwer lesbar. Die Fragmente S1 bis S4 bilden jedoch eine erfreuliche Ausnahme und sind gut lesbar.

Die Sprache der Verse ist eindeutig elsässisch, besitzt jedoch an einigen Stellen „eine leicht bairische Färbung“10, die wahrscheinlich eine Eigenart des Schreibers ist. Dieses lässt vermuten, dass der Schreiber aus Bayern stammt. Aus dieser Tatsache heraus und aufgrund einiger Schreibfehler hat Georg Baesecke schon im Jahre 1925 den Beweis erbracht, dass die Handschrift S nicht als das Original anzusehen ist.11

3.2. Format und Einrichtung von S

Die Bruchstücke der Handschrift S besitzen nach Otfried Ehrismann folgende Maße: S1 4,5 (-5,6) cm x 16,7 cm; S2 10,8 cm x 16,7 cm; S3 10,9 cm x 17,0

cm; S4 3,4 (3,9) cm x 17,0 cm.12 Die Zeilenhöhe liegt immer zwischen 0,3 und 0,5 cm.

S1 ist etwa in der Hälfte durchgeschnitten und beidseitig beschrieben, so dass auf der Vorder- und der Rückseite jeweils nur eine Spalte überliefert ist. Auf der Verso-Seite von S1 befinden sich 30 handgeschriebene Zeilen auf

„vorgeritzten Linien“13, in denen die Verse 589 bis 624 des alten Reinhart Fuchs wiedergegeben worden sind. In einigen Zeilen fehlen durch den Schnitt die Anfangsbuchstaben.

Auf der Recto-Seite von S1 befinden sich ebenfalls 30 Zeilen, die die Verse 624 bis 660 beinhalten. Hier sind durch die Verstümmelung des Pergaments die Endbuchstaben einiger Zeilen nicht mehr vorhanden. Die Verso- und die Recto- Seite von S1 werden nach üblicher Zählung auch als Seite eins und zwei bezeichnet.

Bei den Fragmenten S2 und S3 handelt es sich um zwei Doppelblätter, die beidseitig beschrieben sind. Die Seiten sind jeweils in zwei Spalten mit je 30 Zeilen vollständig beschrieben. Der Abstand zwischen den Spalten beträgt immer zwischen 0,5 und 1,0 cm.

Die Seiten werden in der Nachfolge von S1 nummeriert. S2 beinhaltet also die Seiten drei bis sechs und S3 die Seiten sieben bis zehn.

Seite drei leidet vor allem in der ersten Spalte unter starker Verschmutzung und Abnutzung und ist daher schwer lesbar.14 Sie beinhaltet in der Spalte a die Verse 697 bis 733 und in der Spalte b die Verse 734 bis 768. Seite vier ist sehr gut erhalten und gut zu lesen. Hier finden sich viele große Zierbuchstaben. Spalte a enthält die Verse 768 bis 804 und Spalte b die Verse 804 bis 840.

Seite fünf ist ebenfalls gut lesbar, leidet aber in der zweiten Spalte unter einigen Verwischungen und enthält weniger Majuskeln. In Spalte a befinden sich hier die Verse 840 bis 876 und in Spalte b die Verse 876 bis 910. Die

Seiten vier und fünf bilden die Innenseiten des Doppelblattes S2 und sind aus diesem Grunde so gut erhalten. Seite sechs hat im Laufe der Zeit sehr unter äußeren Einwirkungen gelitten und ist stellenweise überhaupt nicht mehr zu lesen. Vor allem in den Versen 911 bis 914 und 927 bis 929 ist dies der Fall. In beiden Spalten sind die Zierbuchstaben verwischt. Am unteren Ende des Blattes befindet sich eine handschriftliche Notiz jüngeren Datums, die jedoch nicht mehr zu entziffern ist. Spalte a enthält hier die Verse 910 bis 946 und Spalte b die Verse 946 bis 980.

Seite sieben ist ebenfalls sehr in Mitleidenschaft gezogen worden und ist gerade noch lesbar. Auch hier findet sich am Fuße des Blattes eine handschriftliche Notiz aus neuerer Zeit, deren Inhalt nicht mehr rekonstruierbar ist. In Spalte a sind die Verse 1523 bis 1553 und in Spalte b die Verse 1553 bis 1588 wiedergegeben. Die Seiten acht und neun sind wiederum gut erhalten, da sie die Innenseiten des Doppelblattes S3 darstellen. Die Spalte a der Seite acht beinhaltet die Verse 1588 bis 1621 und die Spalte b die Verse 1621 bis 1657. Auf der Seite zehn wurden in der Spalte a die Verse 1728 bis 1760 und in der Spalte b die Verse 1760 bis 1796 niedergeschrieben. Im unteren Teil des Blattes sind große Teile der Verse 1744 bis 1754in der ersten Spalte und der Verse 1779 bis 1790 in der zweiten Spalte durch eine Rasur des 16. Jahrhunderts und die spätere Behandlung durch Jacob Grimm vernichtet. Doch dazu im nächsten Kapitel mehr.

Das Bruchstück S4 ist mit dem Fragment S1 in der äußeren Form nahezu identisch. Nur die Breite ist bei S4 um 1,1 cm geringer als bei S1. S4 ist beidseitig in jeweils wiederum 30 Zeilen beschriftet. Durch die Verstümmelung des Textes fehlen auf der Verso-Seite einige Anfangsbuchstaben und teilweise sogar einige Wörter. Das gleiche gilt für die Recto-Seite, wobei hier natürlich die Endbuchstaben abgeschnitten sind. Auf Seite elf, der Vorderseite von S4, wurden die Verse 1831 bis 1866 niedergeschrieben. Die Seite zwölf, die Rückseite von S4, beinhaltet die Verse 1866 bis 1902.

Die Verse wurden in steter Folge geschrieben. Es gibt keine Absätze oder sonstige Unterteilungen, sondern der Schreiber setzte im Normalfall Reimpunkte zwischen die Verse. Sinnabschnitte werden durch sogenannte Majuskeln gekennzeichnet, die vom Rubrikator verziert worden sind. Dies kann man auf der Recto-Seite von S1 in den Versen 627 („ Frowe Hersint do sprach: “) und 645 („ Reinhart was wol beratin “)15 sehr gut erkennen. Nur in den Versen 823 und 959 wurden die Initialen nicht verziert, obwohl es vom Schreiber am Rand angegeben wurde. „Zahlreiche Buchstaben sind rot gestrichelt, namentlich die Anfänge der Eigennamen und das Wort kunic.“16 Einige Zeilen wurden mit roten, wellenförmigen Zierlinien verziert. In Vers 1547 brachte der Rubrikator bei dem Wort sinné einen sogenannten Nasalstrich an.

Die Handschrift weist unter anderem folgende Abkürzungen auf:

dc für daz, vn bzw. un für unde; ri-Kürzel in Form eines Apostrophes, hochgestelltes s für er, hochgestelltes a für ra und & für et. Die Nasalstriche setzt der Schreiber für den Ausfall der Buchstaben n und m ein.

Wenn keine Initialen vorhanden sind, wurde das Reinhart-Kürzel vom Rubrikator rubriziert. In einem einzigen Fall, nämlich in Vers 1736, wird der Name des Fuchses ausgeschrieben und nicht rubriziert: reinharte.

3.3. Provenienz und Geschichte von S

Wie schon im Kapitel über die Entstehung der Handschrift S dargestellt, gehen wir von einem Zeitraum zwischen 1192 und 1230 für die Niederschrift der Bruchstücke S1 bis S4 aus. Die weitere Provenienz der Pergamentblätter ist leider nicht mehr nachzuvollziehen.

Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei den Kasseler Bruchstücken nicht um das Original. Dieses hat Georg Baesecke in seinem Werk aus dem Jahre 1925 anhand von einigen Schreibfehlern und aufgrund des bairisch beeinflussten Dialektes eindeutig nachgewiesen. Der bairische Einfluss auf die Sprache lässt vermuten, dass der Schreiber aus Bayern stammte und von dem elsässischen Original eine Abschrift anfertigte. Als Beispiele für Schreibfehler seien hier nur folgende genannt: Zum einen das Wort geleidiget in Vers 632, an dessen Stelle in der noch zu besprechenden Handschrift P das offenkundig besser passende Wort gelecket steht. Zum anderen das Wort gebur in Vers 1691 der Handschrift S, welches in den Handschriften P und K durch das Wort pfaffe ersetzt wird. Der Grund für die Änderung muss darin gesucht werden, dass der Schreiber entweder selbst an der Pfaffensatire Anstoß nahm oder sie seinem Publikum nicht zumuten wollte. Die Handschrift K wird im fünften Kapitel besprochen werden. Für weitere Beispiele ziehe man das oben genannte Buch von Baesecke heran.17

Die Handschrift S wurde im Jahre 1839 zufällig im Archiv des Ortes Landau, welches sich zu jener Zeit im Museumsgebäude zu Kassel im Kurhessischen Archiv befand, von einem Bibliothekar namens Schubart entdeckt. Jacob Grimm weilte zur gleichen Zeit zwecks Studie in Kassel und der Bibliothekar ließ die ihm die Fundstücke umgehend zukommen. In seinem 1840 veröffentlichten „Sendschreiben an Karl Lachmann“ schrieb Grimm:

„Zu meiner nicht geringen freude wurden mir voriges jahr pergamentblätter einer hier in Hessen 1515 jämmerlich zerschnittnen altdeutschen handschrift überreicht, welche umschläge von rechnungsbüchern hatten abgeben müssen. auf der seite eines blattes fand sich ein kleiner raum ausgekratzt, in den die worte getragen standen:

Melsingen de Anno 14 Berechnet vff frietag Nach triù regum Anno XV XV.

nò a 150 schult.”18

[...]


1 Alle Angaben in diesem Kapitel habe ich, wenn nicht anders angegeben, entnommen aus: „Die deutsche Literatur des Mittelalters – Verfasserlexikon“, Band 3, Spalte 666 bis 677

2 Georg BAESECKE, „Heinrich der Glichesare“, in: ZfDPh, Band 52, S. 1 bis 30

3 Anton WALLNER, „Reinhartfragen“, in: ZfDA, Band 63, S. 177 bis 216

4 Vgl.: Klaus DÜWEL, „Der Reinhart Fuchs des Elsässers Heinrich“, S. 9

5 Jacob GRIMM, „Sendschreiben an Karl Lachmann“, S. 7

6 Mark FREY, „ Zwei Varianten des Reinhart Fuchs“, S. 3

7 Otfried EHRISMANN, „Der mittelhochdeutsche Reinhart Fuchs“, S. 20

8 Ute SCHWAB, „Zur Datierung und Interpretation des Reinhart Fuchs“, S. 45ff

9 Klaus DÜWEL, a.a.O., S. 11

10 Mark FREY, a.a.O., S. 3

11 Georg BAESECKE (Hrsg.), „Heinrich des Glichezares Reinhart Fuchs”, S. XXXI

12 vgl. Otfried EHRISMANN, a.a.O., S. 20

13 Klaus DÜWEL, a.a.O., S. 11

14 siehe dazu und zu allen weiteren Beschreibungen der äußeren Form die Abbildungen im Anhang

15 beide Textstellen zitiert nach: H. d. Glichezare, „Reinhart Fuchs“, hrsg. von Karl-Heinz Göttert

16 Otfried EHRISMANN, a.a.O., S. 20

17 Georg Baesecke, a.a.O., S. 31

18 Jacob GRIMM, a.a.O., S. 6f

23 von 24 Seiten

Details

Titel
Die Handschriften S, P und K des Reinhart Fuchs
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2001
Seiten
24
Katalognummer
V101500
Dateigröße
407 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Handschriften, Reinhart, Fuchs
Arbeit zitieren
Peter Stegt (Autor), 2001, Die Handschriften S, P und K des Reinhart Fuchs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/101500

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