Heinrich von Kleist: Das Käthchen von Heilbronn


Hausarbeit, 2001

7 Seiten


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Das Käthchen von Heilbronn - „ Ein Kind recht nach der Lust Gottes

I. 1. Die Protagonistin - Installation eines idealen Frauentyps

Mit der Figur des Käthchens von Heilbronn erschafft Kleist das Bild einer Frau, die im Angesicht der Ansprüche seiner Zeit nicht perfekter sein könnte. Sie vereint in sich die Tugenden der Anmut, der Natürlichkeit und der Unschuld, und verbindet diese mit ihrer angeborenen Schönheit und Grazie. Käthchen definiert sich selbst nicht durch intelligente Gesprächsbeiträge, sondern vielmehr durch ihr rein emotionales Verhalten. Während die männlichen Protagonisten durch Diskussionen und analytische Dialoge glänzen, handelt Käthchen ein ums andere mal ganz ihrem Gefühl entsprechend, womit sie einerseits sowohl die Männer, als auch den Leser irritiert, andererseits aber überaus liebenswert, wenn auch ein bißchen naiv, erscheint.

Noch bevor Käthchen selbst auf der Bildfläche erscheint, wird dem Leser ein von den männlichen Hauptfiguren definierter Eindruck von ihr vermittelt. Direkt zu Beginn des Stückes treten Käthchens Vater, Theobald Friedeborn, und Graf Wetter vom Strahl vor dem Vehmgericht auf und nehmen Stellung zu ihrer Beziehung zu Käthchen. Theobald beschreibt seine Tochter als unschuldiges und über jeden Zweifel erhabenes Kind ( „ Ein Wesen von zarterer, frommerer und lieberer Art m üß t ihr euch nicht denken,[...] “ 1 ). Er hebt ihre Bügerlichkeit hervor und verweist fernerhin darauf, daß sie eine von allen Nachbarn und Verwandten geachtete Frau ist ( „ Ging sie in ihrem b ü rgerlichen Schmuck ü ber die Stra ß e, [...] so lief es fl ü sternd von allen Fenstern herab: das ist das K ä thchen von Heilbronn; [...] als ob der Himmel von Schwaben sie erzeugt, und von seinem Ku ß geschw ä ngert, die Stadt, die unter ihm liegt, sie geboren h ä tte. Vettern und Basen, [...] nannten sie [...] ihr liebes M ü hmchen, ihr liebes B ä schen [...] “ 2 ). Graf Wetter vom Strahl erwähnt zwar Käthchens merkwürdiges Verhalten, würdigt aber ebenfalls ihre Schönheit ( „ [...] da liegt sie mir, wie ich erwache, gleich einer Rose, entschlummert zu F üß en “ 3 ) und ihren weiblichen Fleiß ( „ [...] und wusch und flickte, als ob es sonst am Rhein nicht zu haben w ä re [...] “ 4 ).

So hat der Leser bereits eine Vorstellung von Käthchen, bevor diese das erste Mal in Erscheinung tritt. Kleist verweigert dem Leser somit die Möglichkeit sich ein objektives Bild von der Protagonistin zu machen, da die vorweggenommenen „ Figurenkommentare [...] nicht nur situationsabh ä ngig, sondern auch figuren- und geschlechtsspezifisch gesteuert “ 5 sind.

I. 2. Von der Tochter zur Frau: Die Figur des Käthchens und die Familie als soziales Konstrukt

Als Käthchen ihren Entschluß faßt, den Vater zu verlassen und dem Grafen zu folgen, vollzieht sie damit ihre Verwandlung von der Tochter zur Frau. War sie zuvor das brave, folgsame Kind („ Vater! Dein Wille sei meiner “ 6 ), so widersetzt sie sich nun dem Willen ihres Vaters und verläßt, ihrer Emotio folgend, das Elternhaus, um sich dem Grafen anzuschließen. Dieses ungewöhnliche Verhalten ist der Anfang des Endes einer zuvor perfekten Familienidylle. Käthchen „ ignoriert “ nicht nur die „ Autorit ä t des Vaters “ 7, sondern damit einhergehend auch sämtliche gesellschaftlichen Normen. Das soziale Konstrukt der Familie gerät schließlich völlig aus den Fugen, als Graf Wetter vom Strahl Theobald die leibliche Vaterschaft abspricht. Kleist schafft hiermit einen gesellschaftlichen Eklat, der den zeitgenössischen Werten entgegensteht. Die Unantastbarkeit der Familie, in welcher der Vater als Oberhaupt das Recht hat, Entscheidungen über das Leben all ihrer Mitglieder zu fällen, wird außer Kraft gesetzt. Die Familie mit ihrer kulturell definierten Struktur verliert somit ihre Souveränität, wodurch das gesamte Gesellschaftsgefüge einer Zeit durcheinander gerät. Trotz dieser Divergenz zum damaligen Familienverständnis, geht Kleist jedoch nicht so weit zu versuchen, die Familie als solche neu zu konstruieren. Vielmehr zeigt er die Normen und Werte auf und läßt sie ihre ursprüngliche Bedeutung wiedererlangen, als durch einen weiteren Eklat, der aufgedeckten Vaterschaft des Kaisers, erneut eine patriarchische Figur die Oberhand übernimmt. Dieser verfügt über das Schicksal Käthchens, spricht ihr als Frau somit abermals das Selbstbestimmungsrecht ab, und stellt zudem Theobalds Autorität wieder her, wodurch die zuvor angeschlagene Familie eine Wiederherstellung erfährt.

I. 3. Die Figur des Käthchens als Lustobjekt: Projektionsebene männlicher Sehnsüchte als Gegensatz von Kultur und Natur

Wie eingangs beschrieben verkörpert das Käthchen von Heilbronn das Bild der nahezu perfekten Frau. Ihre Tugenden werden von den männlichen Protagonisten immer wieder hervorgehoben, ihre Schönheit gelobt, ihre Natürlichkeit geehrt. Doch das Interesse der sie beobachtenden Männer geht über die bloße Bewunderung hinaus. Intelligenz und sprachliches Ausdrucksvermögen spielen in der Bewertung Käthchens keine Rolle, sie wird vielmehr von ihrem männlichen Umfeld auf ihre körperlichen Reize reduziert. Ihre Schönheit und natürliche Unschuld sind es, die Beachtung finden und Interesse wecken, mehrfach findet der Ausspruch „ ein Kind recht nach der Lust Gottes “ 8 Erwähnung. Ebenso ist Theobalds Vergleich „ Ein Wesen von zarterer, frommerer und lieberer Art m üß t ihr euch nicht denken, und k ä mt ihr, auf Fl ü geln der Einbildung, zu den lieben, kleinen Engeln, die, mit hellen Augen, aus den Wolken unter Gottes H ä nden und F üß en hervorgucken “ 9 für die Figur des Käthchens bezeichnend. Käthchen erscheint somit als fast übernatürliches Wesen, „ ein kindhaftes Naturwesen, das noch in einem vorbewu ß ten, ganzheitlichen Wirklichkeitsbezug lebt [...], da ß dagegen alle anderen R ü cksichten gegen ü ber der Sitte und auch den Anverwandten zur ü cktreten “ 10. Sie hinterfragt und bedenkt keinerlei gesellschaftliche Normen und Werte, als sie sich ihren Gefühlen hingibt und dem Grafen folgt. Sie handelt einzig und allein aus ihren Emotionen heraus, was bei den Männern in ihrem Umfeld sowohl Verwirrung, als auch Faszination hervorruft. Graf Wetter vom Strahl ist, obwohl er sie nicht antastet, hin und hergerissen von seinen Gefühlen in Bezug auf Käthchen. In einem langen Monolog (S. 29) spricht er seine Vorväter um Rat an, wie er sich verhalten solle, da er ja im Grunde wisse, daß er sie, ob der Standesunterschiede nicht zur Frau nehmen kann. Er wendet sich schließlich an seinen ersten Vorvater und stellt die Frage, ob die Mutter seines Geschlechts „ war, wie diese: von jeder frommen Tugend strahlender, makelloser an Leib und Seele, mit jedem Liebreiz geschm ü ckter [...] “ 11. Er befindet sich dementsprechend in einem inneren Konflikt, da er in Käthchen alles sieht und findet, was er als Mann sich von einer Frau wünschen kann, sich andererseits aber auch seinen gesellschaftlichen Verpflichtungen in Bezug auf seinen adeligen Stand bewußt ist.

Bezeichnend ist ebenfalls sein Ausruf „ K ä thchen, M ä dchen, K ä thchen “ 12. Der Begriff „ M ä dchen “ und die stetige Verniedlichung ihres Namens Katharine, spiegelt ihre unberührte, kindliche Natur wieder und unterstreicht damit ihre Unschuld. Käthchen verkörpert somit das Bild der Urfrau, der Frau vor dem Sündenfall, bevor es irgendwelche durch die Gesellschaft aufgelegten Schranken gab. Käthchen ist sich selber ihrer Rolle als Lustobjekt nicht bewußt. Sie lebt einzig und allein ihre Lust und Liebe aus, indem sie dem Mann, der ihr im Traum verheißen wurde folgt. Dahingegen bringen sämtliche Männer in ihrer Umgebung sie auf die ein oder andere Art immer wieder mit einer nahezu göttlichen Sexualität in Verbindung. Für Strahl wäre sie „ das Weib, mit dem sich ein neues Geschlecht, ein Herrschergeschlecht zeugen lie ß e. [...] eine ideale Stammutter, bestens zur Zucht von Nachkommen geeignet “ 13. Für Theobald ist sie „ ein Kind recht nach der Lust Gottes “ 14. Er ist stolz auf sein Kind, eignet sich ihre Tugendhaftigkeit und Schönheit als Produkt seiner Vaterschaft an, erkennt dabei aber gleichfalls ihren Liebreiz und ist sich ihrer erotischen Anziehungskraft auf die Männerwelt durchaus bewußt. Auch für den sonst über nahezu alles erhabenen Kaiser steht Käthchen in Bezug zur Sexualität. Sie ist das Ergebnis einer schönen Sommernacht, einer Nacht, in der er über gesellschaftliche Werte hinwegsah und sich der Liebe mit einer Frau aus dem Volk hingab. So ist Käthchen, ohne direkte Eigeninitiative, auf die ein oder andere Art Lustobjekt der männlichen Protagonisten. Sie weckt, durch ihre unschuldige, aber dennoch höchst erotische Ausstrahlung, den Wunsch nach einer anderen Ordnung, nach der Möglichkeit, sich der Liebe und Sexualität auf natürliche Weise hinzugeben und dabei kulturelle Normen außer Acht zu lassen. Die beinahe göttliche Lust, die durch die Person Käthchens zu Tage kommt, birgt das Verlangen nach einem anderen gesellschaftlichen Gefüge, einer freien, paradiesischen Ordnung, wie vor dem Sündenfall.

II. Kunigunde die „rasende Megäre“ - Käthchen der „wahre Engel“: Eine handlungstheoretische Konstituierung der Protagonistinnen

II. 1. Figuren der Weiblichkeit: Käthchen und Kunigunde - funktionales Konzept eines antithetischen Frauenbildes

Um das Dilemma, welches sich durch Käthchens niederen Stand ergibt, zu intensivieren, stellt Kleist der Protagonistin eine weitere weibliche Hauptperson gegenüber. Eine Gegenspielerin, deren bloße Existenz das Käthchen einerseits gefährdet, andererseits aber auch umso deutlicher aufleben läßt. Während Käthchen mit der ihr eigenen Natürlichkeit besticht, repräsentiert Kunigunde eine den gesellschaftlichen Normen entsprechende Frau. Ihr adeliger Stand ermöglicht ihr eine Interaktion, die für Käthchen außer Frage steht. So ist Kunigunde kein naives, natürlich weibliches Wesen, sondern vielmehr eine berechnende und überaus intrigante Frau, deren Handlungen sie ausgesprochen maskulin erscheinen lassen. Kleist ermöglicht dem Leser schnell hinter die Fassade Kunigundes zu schauen und zu bemerken, daß sie stets nur ihren persönlichen Vorteil im Sinn hat. Den Männern des Stückes gegenüber erweist sie sich jedoch „ als meisterhafte Semiotikerin “ 15, die dem Anschein nach handelt, „ wie es das kulturelle Geschlechterkonzept vorsieht “ 16. Der Kontrast Kunigundes zu der Figur Käthchens spiegelt sich aber nicht nur in ihren Taten wieder, auch die optische Differenz findet mehrfach Erwähnung. Kunigunde erweist sich nicht nur als Meisterin des Schauspiels, wenn es um das Verschleiern ihrer wahren Beweggründe geht, sondern auch bei der Verschönerung ihres eigenen Körpers. Sie setzt ihre weiblichen Reize bewußt ein, um die Männer in ihrer Umgebung zu manipulieren, diese sind jedoch nichts weiter als eine gut inszenierte Maskerade. Kunigunde perfektioniert die Kunst der Falschmünzerei, sie trägt Korsett, falsche Zähne und falsche Haare, um auf diese Weise etwas darzustellen, was sie nicht ist. Durch diese künstliche Verjüngung ihres ansonsten bereits vom Alter gezeichneten Körpers, versucht sie die Libido der Männer in ihrem Umfeld insoweit zu beeinflussen, als daß diese sie nicht nur als adäquate Partnerin ob ihrer adeligen Abstammung, sondern auch als begehrenswerte Frau sehen. Kleist schafft somit zwei Protagonistinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Sie unterscheiden sich nicht nur durch ihren gesellschaftlichen Stand, sondern auch durch ihre Verhaltensweisen, persönlichen Ziele, ihr Alter und ihre optische Erscheinung.

III. 2. Kunigunde als Kontrastfolie und Käthchen als Inbegriff des Frauenideals der Goethezeit

Von Anfang an erscheint Kunigunde als Intrigantin und Falschspielerin. Ihre maskulinen Denk- und Verhaltensweisen stehen im Kontrast zu dem zur Goethezeit vorherschenden Bild einer perfekten Frau, welche sich lediglich auf ihre geschlechterspezifische Rolle als Hausfrau und Mutter zum Wohle der Familie zu konzentrieren hat. Kunigunde hingegen verfolgt konsequent ihre eigenen Ziele und schreckt dabei auch vor Mord nicht zurück, denn einen solchen plant sie, als sie Käthchen, die vermeintliche Nebenbuhlerin um die Gunst des Grafen, in das brennende Haus und somit in den nahezu sicheren Tod schickt (3. Akt, 12. Auftritt). Bewacht von einem Cherub überlebt Käthchen jedoch das gefährliche Unterfangen und Kunigunde sieht sich genötigt abermals die Initiative zu ergreifen, um sich der lästigen Feindin zu entledigen. So weist sie Rosalie an, das Käthchen zu vergiften ( „ [...] Das Pulver, in der schwarzen Schachtel, rechts, sch ü tt es in Wein, in Wasser oder Milch, und sprich: komm her, mein K ä thchen! [...] Gift, Tod und Rache! Mach es, wie du willst, doch sorge mir, da ß sies hinunterschluckt. “ 17 ). Kunigunde zeigt hier mehr denn je ihre herrische Natur. Sie verkörpert eine Frau, die nicht die Rolle der lebensspenden und erhaltenden Mutter, sondern die des mordenden und zerstörenden Kriegers einnimmt. Ihr maskulines Verhalten wird von ihrem entstellten Körper unterstrichen, welcher, ebenso wie ihre skrupellosen Handlungsweisen nicht das erfüllt, was die zeitgenössische Gesellschaft erwarten und verlangen würde. Im Kontrast dazu steht die Person Käthchens, welche Reinheit, Tugendhaftigkeit und Schönheit auf solch perfekte Weise repräsentiert, daß es nur als gottgefällig angesehen werden kann, und damit die gängigen ethischen Erwartungshaltungen in höchstem Maße unterstreicht. „ K ä thchens Bild erscheint als die exemplarische Verk ö rperung der nat ü rlichen Grazie des Menschen vor dem S ü ndenfall der Reflexion, im Stande paradiesischer Unschuld und Lieblichkeit “ 18. Durch ihre Unschuld und Natürlichkeit verkörpert sie das Idol der Goethezeit in seiner Gesamtheit. Somit trägt Käthchen, im Gegensatz zu der nach Macht strebenden Kunigunde, als reines Objekt der Begierde und Bewunderung dazu bei, daß der „ Bestand der patriarchalischen Ordnung “ 19, nicht n seinen Grundfesten erschüttert wird.

[...]


1 Kleist, Heinrich v.: Das Käthchen von Heilbronn. Reclam Universal-Bibliothek Nr. 40, Stuttgart 1992. S. 7.

2 Kleist, Heinrich v.: Das Käthchen von Heilbronn. Reclam Universal-Bibliothek Nr. 40, Stuttgart 1992. S. 7.

3 Kleist, Heinrich v.: Das Käthchen von Heilbronn. Reclam Universal-Bibliothek Nr. 40, Stuttgart 1992. S. 8.

4 Kleist, Heinrich v.: Das Käthchen von Heilbronn. Reclam Universal-Bibliothek Nr. 40, Stuttgart 1992. S. 9.

5 Vogel, Anke: Kleist Archiv Sembdner. Das Käthchen von Heilbronn. http://www.kleist.org/klasep/vogel.htm (30.12.2000)

6 Kleist, Heinrich v.: Das Käthchen von Heilbronn. Reclam Universal-Bibliothek Nr. 40, Stuttgart 1992. S. 8.

7 Vogel, Anke: Kleist Archiv Sembdner. Das Käthchen von Heilbronn. http://www.kleist.org/klasep/vogel.htm (30.12.2000)

8 Kleist, Heinrich v.: Das Käthchen von Heilbronn. Reclam Universal-Bibliothek Nr. 40, Stuttgart 1992. S. 7.

9 Kleist, Heinrich v.: Das Käthchen von Heilbronn. Reclam Universal-Bibliothek Nr. 40, Stuttgart 1992. S. 7.

10 Gerlach, Kurt: Heinrich von Kleist. Sein Leben und Schaffen in neuer Sicht. I. Teil. Druck- und Verlagshaus E. Sommer, Ahlen. Dortmund 1971. S. 203.

11 Kleist, Heinrich v.: Das Käthchen von Heilbronn. Reclam Universal-Bibliothek Nr. 40, Stuttgart 1992. S. 29.

12 Kleist, Heinrich v.: Das Käthchen von Heilbronn. Reclam Universal-Bibliothek Nr. 40, Stuttgart 1992. S. 29.

13 Cullens, Chris und Mücke, Dorothea v.: Das Käthchen von Heilbronn. In: Interpretationen. Kleists Dramen. Hinderer, Walter (Hrsg.). Reclam Universalbibliothek Nr. 17502. Stuttgart 1997. S. 122 f.

14 Kleist, Heinrich v.: Das Käthchen von Heilbronn. Reclam Universal-Bibliothek Nr. 40, Stuttgart 1992. S. 7.

15 Vogel, Anke: Kleist Archiv Sembdner. Das Käthchen von Heilbronn. http://www.kleist.org/klasep/vogel.htm (30.12.2000)

16 Vogel, Anke: Kleist Archiv Sembdner. Das Käthchen von Heilbronn. http://www.kleist.org/klasep/vogel.htm (30.12.2000)

17 Kleist, Heinrich v.: Das Käthchen von Heilbronn. Reclam Universal-Bibliothek Nr. 40, Stuttgart 1992. S. 90 f.

18 Ueding, Gert: Zweideutige Bilderwelt: >>Das Käthchen von Heilbronn<<. In: Kleists Dramen. Neue Interpretationen. Hinderer, Walter (Hrsg.). Reclam. Stuttgart 1981. S. 181.

19 Lange, Sigrid: Die Utopie des Weiblichen im Drama Goethes, Schillers und Kleists. Lang, Frankfurt a.M. 1993. S. 159.

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Details

Titel
Heinrich von Kleist: Das Käthchen von Heilbronn
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Veranstaltung
Heinrich von Kleist
Autor
Jahr
2001
Seiten
7
Katalognummer
V101501
Dateigröße
342 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Kurzhausarbeit (7 Seiten) zu H.v.Kleists Drama "das Käthchen von Heilbronn" behandelt die Installation der Weiblichkeit innerhalb des Werkes und deren Verhältnis zu den gängigen Moralvorstellungen der Goethezeit
Schlagworte
Heinrich, Kleist, Käthchen, Heilbronn
Arbeit zitieren
Michaela Murawa (Autor), 2001, Heinrich von Kleist: Das Käthchen von Heilbronn, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/101501

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