Die Heilung der blutflüssigen Frau. Exegetische Ausarbeitung von Mt 9, 18-26


Hausarbeit, 2019

23 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Griechische Textgrundlage

Übersetzung

1. Literarkritik

2. Begriffsgeschichte

3. Formgeschichte

4. Religionsgeschichtlicher Vergleich

5. Historischer Ort

6. Redaktionsgeschichte

7. Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

In der vorliegenden Arbeit wird mit Hilfe von unterschiedlichen Arbeitsmethoden einer Exegese, unter anderem Literarkritik, Begriffsgeschichte und Redaktionsgeschichte, die Bibelstelle aus dem Matthäusevangelium 9 Verse 18-26 interpretiert, analysiert und verglichen, um somit die historischen und textlichen Zusammenhänge zu verdeutlichen.

Die Stelle ist im Neuen Testament im Matthäusevangelium zu finden und bezieht sich auf die Heilung einer Frau, welche seit Jahren unter Blutungen leidet, sowie die Auferweckung der Tochter eines vornehmen Mannes. In dieser Bibelstelle wird Jesus vom Volk verspottet, als er berichtete, dass das Mädchen nicht tot sei, sondern schlafen würde. Nachdem er das Mädchen aufgeweckt hatte und sie wieder zum Leben erweckte, ging diese Nachricht im ganzen Land umher.

Der Fokus dieser Exegese liegt auf die beiden ineinander verwobenen Ereignisse in Mt 9 18-26, die in einen neutestamentlichen Kontext eingeordnet und analysiert werden.

Griechische Textgrundlage

18Ταῦτα αὐτοῦ λαλοῦντος αὐτοῖς, ἰδοὺ ἄρχων εἷς ἐλθὼν προσεκύνει αὐτῷ λέγων ὅτι ἡ θυγάτηρ μου ἄρτι ἐτελεύτησεν· ἀλλ’ ἐλθὼν ἐπίθες τὴν χεῖρά σου ἐπ’ αὐτήν, καὶ ζήσεται. 19καὶ ἐγερθεὶς ὁ Ἰησοῦς ἠκολούθησεν αὐτῷ καὶ οἱ μαθηταὶ αὐτοῦ.

20Καὶ ἰδοὺ γυνὴ αἱμορροοῦσα δώδεκα ἔτη προσελθοῦσα ὄπισθεν ἥψατο τοῦ κρασπέδου τοῦ ἱματίου αὐτοῦ· 21ἔλεγεν γὰρ ἐν ἑαυτῇ· ἐὰν μόνον ἅψωμαι τοῦ ἱματίου αὐτοῦ σωθήσομαι. 22ὁ δὲ Ἰησοῦς στραφεὶς καὶ ἰδὼν αὐτὴν εἶπεν· θάρσει, θύγατερ· ἡ πίστις σου σέσωκέν σε. καὶ ἐσώθη ἡ γυνὴ ἀπὸ τῆς ὥρας ἐκείνης.

23Καὶ ἐλθὼν ὁ Ἰησοῦς εἰς τὴν οἰκίαν τοῦ ἄρχοντος καὶ ἰδὼν τοὺς αὐλητὰς καὶ τὸν ὄχλον θορυβούμενον 24ἔλεγεν· ἀναχωρεῖτε, οὐ γὰρ ἀπέθανεν τὸ κοράσιον ἀλλὰ καθεύδει. καὶ κατεγέλων αὐτοῦ. 25ὅτε δὲ ἐξεβλήθη ὁ ὄχλος εἰσελθὼν ἐκράτησεν τῆς χειρὸς αὐτῆς, καὶ ἠγέρθη τὸ κοράσιον. 26καὶ ἐξῆλθεν ἡ φήμη αὕτη εἰς ὅλην τὴν γῆν ἐκείνην.1

Übersetzung

Heilung der blutflüssigen Frau - Auferweckung der Tochter des Ja'irus

18 Während er dies zu ihnen redete, siehe, da kam ein Vorsteher herein und warf sich vor ihm nieder und sprach: Meine Tochter ist eben jetzt verschieden; aber komm und lege deine Hand auf sie, so wird sie leben. 19 Und Jesus stand auf und folgte ihm, und seine Jünger. - 20 Und siehe, eine Frau, die zwölf Jahre blutflüssig war, trat von hinten heran und rührte die Quaste seines Gewandes an; 21 denn sie sprach bei sich selbst: Wenn ich nur sein Gewand anrühre, so werde ich geheilt werden. 22 Jesus aber wandte sich um, und als er sie sah, sprach er: Sei guten Mutes, Tochter! Dein Glaube hat dich geheilt. Und die Frau war geheilt von jener Stunde an.23 Und als Jesus in das Haus des Vorstehers kam und die Pfeifer und die lärmende Volksmenge sah, 24 sprach er: Geht fort! Denn das Mädchen ist nicht gestorben, sondern es schläft. Und sie lachten ihn aus. 25 Als aber die Volksmenge hinausgetrieben war, ging er hinein und ergriff sie bei der Hand; und das Mädchen stand auf. 26 Und die Kunde hiervon ging hinaus in jene ganze Gegend.2

Für die Übersetzung wurde die Übersetzung der Elberfelder Bibel gewählt, da diese sich nah am Urtext orientiert und nur wenig Abschweifungen, bzw. Umänderungen der Wörter vornimmt. Auffallend ist hierbei die Übersetzung vom griechischem σωθήσομαι und σέσωκέν. Beide Formen stammen von dem Infinitiv σφζω, was auf deutsch mit dem Verb retten, schützen übersetzt werden kann. Die Elberfelder Bibel übersetzt die beiden Formen mit dem Verb heilen. Vergleicht man die Übersetzung der gleichen Stelle in der Zürcher Bibel fällt zunächst die Umstellung der Überschrift auf. In der Zürcher Bibel lautet die Überschrift „Die Auferweckung der Tochter des Jairus und die Heilung der Frau mit den Blutungen“.3 Da in der Elberfelder Bibel die Überschrift umgestellt wurde, kann man daraufhin annehmen, dass die Überschrift die Relevanz der beiden ineinander verwobenen Ereignisse darstellt. Während in der Zürcher Bibel die Heilung der Frau beinahe beiläufig erwähnt wird, sind in der Überschrift der Elberfelder Bibel beide Heilungen gleich gestellt, die der blutflüssigen Frau sogar vorangestellt. Auch der Mann, der Jesus um Hilfe bittet, wird in der Zürcher Bibel als vornehmer Mann bezeichnet, während er in der Elberfelder Bibel als Vorsteher vorgestellt wird. Im altgriechischen Text wird der Begriff αρχων verwendet. Übersetzen kann man das Substantiv mit Herrscher, Gebieter, Oberster oder auch Anführer.4 5 Wieder ist hier die Elberfelder Bibel näher am Urtext, weswegen diese Übersetzung der nachfolgenden Exegese als Vorlage dient.

1. Literarkritik

In der Textpassage Mt 9, 18-26 heilt Jesus zwei verschiedene Frauen. Er wird darum gebeten die Tochter eines Vorstehers zu erwecken, da diese gerade gestorben sei. Als er sich auf dem Weg zu dem Mädchen befindet, berührt ihn eine Frau, die seit langem krank ist und wird durch die Berührung von Jesus Gewand wieder gesund. Jesus teilte ihr mit, dass ihr Glaube sie gerettet hätte. Weiterhin bittet Jesus alle den Raum zu verlassen, in dem das tote Mädchen lag mit der Aussage, dass sie nur am schlafen sei. Daraufhin wurde Jesus verspottet. Trotzdessen nahm er das Mädchen an die Hand und sie lebte von da an. Diese Textpassage beinhalt also zwei ineinander verschmolzene Heilungsgeschichten. Zusätzlich ist ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, dass die Treue zu Jesus eine positive Auswirkung auf das weitere Leben der Gläubigen hat. Der Vorsteher, der Jesus darum bittet seine Tochter zu heilen, glaubt an Jesus Macht und bittet ihn deshalb um Hilfe. Auffallend ist, dass Jesus selbst nicht seine eigene Kraft als Heilung sieht, sondern den Glauben an ihn, bzw. den Glauben an Gott, was sich in seiner Aussage in Vers 22 wiederfinden lässt: Jesus aber wandte sich um, sah sie und sprach: Sei getrost, Tochter, dein Glaube hat dich gerettet. Diese Hervorhebung hebt die Frau von der Volksmenge ab. Diese werden nämlich negativ dargestellt, da sie Jesus verspotten, als er die Tochter des Vorstehers auferwecken möchte.

Da die Erzählung in drei verschiedenen Varianten überliefert wurde, kommt die Frage auf, welche Überlieferung die Vorlage für die anderen war, was als synoptisches Problem bezeichnet wird. Die synoptischen Evangelien Markus, Matthäus und Lukas sind hier zu vergleichen. Da das Johannesevangelium zwar Ähnlichkeiten im Inhalt und Aufbau zu den Synoptikern, sich allerdings von der Sprache und dem Textmaterial unterscheidet, wird diese Textpassage nicht weiter diskutiert.

Der Zweiquellentheorie zufolge war das Markusevangelium das erste niedergeschriebene Evangelium und galt als die erste Quelle für Matthäus und Lukas. Zudem soll es noch eine Quelle gegeben haben mit Sprüchen Jesu, die als Logienquelle Q bezeichnet wird. Das Lukasevangelium und das Matthäusevangelium sollen nach dieser Theorie zum einen das Markusevangelium, sowie die Logienquelle Q als Quelle benutzt haben und sich zusätzlich an weiteren Überlieferungen bedient haben, die als matthäisches, bzw. lukäisches Sondergut bezeichnet werden. Diese Quellen sind allerdings nicht nachgewiesen, sodass diese Theorie eine von vielen Theorien zur Entstehung der Synoptikern bleibt.56 7

Auch die Länge der Textstelle im Markusevangelium deutet darauf hin, dass diese zuerst da war und Matthäus die vorhandene Stelle nach seinen Vorstellungen gekürzt hat. Für Matthäus unwichtige Details wurden weggelassen. So befinden sich in der Textpassage in Mk 5, 21-43 auffallend mehr Details als bei Mt 9, 18-26. Der Text im Markusevangelium verrät wie Jesus den Ort erreicht, wo er gebeten wird die Tochter des Vorsteher zu retten. Zusätzlich werden Informationen über die Lage gegeben (V21: er war am See.) und dass der Vorsteher, der um Jesus Hilfe bittet Jairus heißt. Auch dass an diesem Platz eine große Volksmenge war oder dass Jesus in Begleitung seiner Jünger an diesen Ort kam, spielt bei Matthäus keine Rolle mehr und wird einfach weggelassen. Der Glaube, der die Kraft bewirkt hat, die blutflüssige Frau zu heilen, bekommt bei Markus ebenfalls eine gewichtigere Bedeutung zugeschrieben. Durch die drängelnde Menge berührt sie das Gewand Jesu, woraufhin sie sofort geheilt ist. Auch Jesus merkt, welche Kraft von ihm in diesem Moment ausgegangen ist, weswegen er in die Menge fragt wer ihn berührt habe. Diese Frage stößt bei den Jüngern auf Unverständnis. Schließlich beichtet die ängstliche Frau, dass sie Jesus berührt hat, um ihre Krankheit zu heilen. Bis zu diesem Punkt wird im Matthäusevangelium nichts erwähnt. In der Version im Matthäusevangelium muss Jesus nicht danach fragen, wer ihn berührt hat. Jesus wird hier als allwissende Instanz dargestellt, da er die geheimen Gedanken der Frau bereits kennt. Nachdem Jesus ihr beteuerte, dass sie keine Angst haben solle und ihr Glaube sie gerettet habe, wurde bei Mk berichtet, dass die Tochter des Jairus nun gestorben wäre. Ein Mann fragte Jairus wozu er Jesus noch bitten würde, da sie sowieso nun tot sei. Daraufhin versicherte Jesus Jairus, dass er nur glauben muss. Auch diese Passage wurde bei Matthäus entfernt, was der Kraft des Glaubens bei Markus eine gesonderte Kraft zuschreiben lässt. Während die Auferstehung bei Matthäus als beiläufig dargestellt wird, bekommt diese bei Markus eine gewisse Rahmung, indem die Aufforderung des tiefen Glaubens beide Heilungen miteinander verbindet. Theißen beschreibt diese Veränderung, indem er den Glauben bei Markus als erprobten Glauben und den Glauben bei Matthäus als bittenden Glauben beschreibt.6

Ebenso auffällig erscheint das Ende der Erzählung bei Markus. Während bei Markus davon gesprochen wird, dass Jesus dazu aufforderte niemandem zu berichten, was er mit der Tochter des Jairus getan hatte, ging bei Matthäus die gute Nachricht im ganzen Land umher.

Die knappe Erzählung ohne weitere Details ist typisch für die Erzählweise des Matthäusevangeliums. Matthäus konzentriert sich stets auf die Person Jesu als Wundertäter und8

Heiler und setzt ihn in den Fokus der Erzählungen. Für Matthäus schien die Begleitung seiner Jünger, von denen er dreien erlaubt das Haus des toten Mädchens zu betreten (Mk 5, 37), die große Volksmenge, die Jesus drängt (Mk 5, 24), sowie die Aussage der Fremden, dass sie den Lehrer nicht mehr bemühen sollten, da die Tochter tot sei (Mk 5, 35) nicht von Bedeutung. Allein die Handlung, die Jesus vollbrachte steht hier im Zentrum der Erzählung.

Auch im Lukasevangelium verrät der Text neue Details, die bei Matthäus ausgelassen wurden. In Lukas 8, 40-56 erfährt man, dass die Tochter des Jairus, die im sterben liegt, etwa 12 Jahre alt gewesen sein soll. Außerdem wurde erwähnt, dass die blutflüssige Frau ihr ganzes Einkommen an Ärzte gegeben hat. Dies hat keiner der beiden Synoptiker zuvor erwähnt. Auch bei Lukas wird die Erzählung damit beendet, dass Jesus den Eltern und allen, die im Raum waren auftrug, niemandem von der Auferweckung zu erzählen.

Interessant an dieser Stelle ist die Motivverbundenheit aller drei Evangelien. Die Geschichte von der Heilung der blutflüssigen Frau ist nach Theißen die einzige aller Heilungsgeschichten, die das Motiv des Glaubens als gemeinsames Erzählmotiv nutzen. Trotz der unterschiedlichen Detailstreue wird die Relevanz des Motivs nicht vernachlässigt.9 Weiter sogar schreibt Matthäus seine Wundergeschichten als Glaubensgeschichten, die den Glauben an Jesus in den Fokus stellen. Klaiber stellt dar, dass das Evangelium aus der nachösterlichen Perspektive geschrieben worden sei und dadurch die Auferstehung Jesus vorrausgesetzt wird. Zusätzlich wird von Klaiber verdeutlicht, dass Jesus in dieser Geschichte sogar zwei Frauen in das irdische Leben zurückholt. Die Rettung des Mädchens, das zuvor gestorben ist, bleibt hier die offensichtliche Rettung. Zusätzlich kann man allerdings auch die Heilung der kranken Frau als ein Zurückholen in das soziale Leben erkennen, da sie durch ihre Krankheit als unrein und somit als nicht sozial anerkannt gilt. Durch die Heilung hat sich nicht nur ihr gesundheitlicher Zustand verändert, sie kann auch wieder am sozialen Leben teilnehmen.10

2. Begriffsgeschichte

Im folgenden Schritt werden die Begriffe Glaube und Handauflegen, die in Mt 9, 18-26 zu finden sind, hinsichtlich ihrer Etymologie, Bedeutung im Neuen Testament und Relevanz für die Interpretation untersucht und dargelegt.

Glaube:

Das Substantiv πιστις kann im NT sowohl mit „Vertrauen“, als auch mit den Eigenschaften „Vertrauenswürdigkeit“ und „Treue“ bedeuten. Das Verb πιστευειν heißt sowohl „glauben“ als auch „sich auf etwas verlassen“. Im NT ist dies stark von der Septuaginta beeinflusst, wo πιστευειν durchgehend zur Übersetzung des Hifil des hebräischen Verbs ‘mn gebraucht wird, welches Vertrauen und Glauben gerade im Bezug auf Gott bedeutet. Im AT wird der Glaube an Gott häufig mit Gehorsam verbunden. Auch im NT ist das Vertrauen auf Gott mit Treue zum Gesetz gleichgesetzt. Moses wird zum Beispiel für seinen Glauben gepriesen (Sir 45,5), Abraham hat sich als Gläubiger erwiesen, als er auf die Probe gestellt wurde (Sir 44,20).

In den synoptischen Evangelien des neuen Testaments beschreibt das Substantiv πιστις vor allem den Glauben an die Evangelien und an die Fähigkeiten Jesu zu heilen und wird somit als die Antwort auf das was in Jesus geschieht betrachtet. Im Griechischen ausgedrückt durch επι oder εις nach dem Verb πιστευειν (Mt 18,6/ Mt 27,42) wird Jesus selbst zum Gegenstand des Glaubens. „Dieser Sprachgebrauch spiegelt die Tatsache wieder, dass auf Jesu ursprünglich Forderung nach Antwort auf seine Botschaft und nach Ostern die Antwort auf ihn als Person der Glaube an Jesu selbst wurden.“11 Weiterhin beschreibt der Glaube im NT die Bindung an Gott und Christus. Bestimmend ist hierbei die Auferweckung Jesu, welches im Bekenntnis Anwendung findet (Rö 10,9). Zusätzlich kann für die Kirche der Glauben als das „Stehen und Bleiben im Glauben, ebenso im Leben und Entfaltung von Glauben und Liebe bis zum Wachsen des Glaubens in der Gemeinde“ festgehalten werden.12

[...]


1 ht.tps://www.bibelwissenschaft..de/de/online-bibeln/novum-t.estament.um-graece-na-28/lesen-im-bibelt.ext/bibel/t.ext/ lesen/stelle/50/90001/99999/ch/c12e0adcb496b9b792f254d826e70a28/ letzter Zugriff am 08.02.19 um 15:54 Uhr

2 https://www.bibleserver.com/text/ELB/Matthäus9 letzter Zugriff am 08.02.19 um 16:33 Uhr 4

3 ht.tps:// www.bibleserver.com/t.ext./ZB/Matthäus9 letzter Zugriff am 08.02.19 um 16:45 Uhr

4 Hänni, A., Holtermann, H., & Whittaker, M. (2012). Einführung in die griechische Sprache des Neuen Testaments.

5 Strecker, G., & Schnelle, U. (2008). Einführung in die neutestamentliche Exegese (Vol. 1253). UTB. S. 70

6 Strecker, G., & Schnelle, U. (2008). Einführung in die neutestamentliche Exegese (Vol. 1253). UTB. S. 70

7 Theissen, G. (1974). Urchristliche Wundergeschichten: ein Beitr. z. formgeschichtl. Erforschung d. synopt. Evangelien (Vol. 8). Gütersloher Verlaghaus. S. 136

8 Theissen, G. (1974). Urchristliche Wundergeschichten: ein Beitr. z. formgeschichtl. Erforschung d. synopt. Evangelien (Vol. 8). Gütersloher Verlaghaus. S. 138

9 Theissen, G. (1974). Urchristliche Wundergeschichten: ein Beitr. z. formgeschichtl. Erforschung d. synopt. Evangelien (Vol. 8). Gütersloher Verlaghaus. S. 136

10 Klaiber, W. (2015). Das Matthäusevangelium. Teilband, 1, 1-16. S.188 8

11 Betz, H. D. (2000). Religion in Geschichte und Gegenwart: FH (Vol. 3). Mohr Siebeck. S. 950

12 Betz, O., Ego, B., Grimm, W., & Zwickel, W. (2003). Calwer Bibellexikon. Calwer. S. 446 9

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Heilung der blutflüssigen Frau. Exegetische Ausarbeitung von Mt 9, 18-26
Hochschule
Universität Bremen
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
23
Katalognummer
V1015048
ISBN (eBook)
9783346412416
ISBN (Buch)
9783346412423
Sprache
Deutsch
Schlagworte
heilung, frau, exegetische, ausarbeitung
Arbeit zitieren
Denise Böttjer (Autor), 2019, Die Heilung der blutflüssigen Frau. Exegetische Ausarbeitung von Mt 9, 18-26, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1015048

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