Die Amerikapolitik der DDR von 1974-1989


Seminararbeit, 2000

14 Seiten, Note: 2,0


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Die Amerikapolitik der DDR von 1974-1989

1. Einleitung

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der 25 jährigen Amerikapolitik der DDR in den Jahren 1974 bis 1989. Sie beinhaltet die ideologischen Vorrausetzungen und die internationalen Rahmenbedingungen als Einleitung in die Thematik. Weiter werden die politischen Beziehungen zwischen der DDR und den Vereinigten Staaten von Amerika beleuchtet. Von großer Bedeutung sind hier vor allem die Jahre der Konfrontationspolitik des SED - Regimes im Kalten Krieg, die Aufnahme der diplomatischen Beziehungen 1974, die Entspannungspolitik in den siebziger Jahren, die ,,Eiszeit" zu Beginn der achtziger Jahre, die neue Entspannungspolitik und die USA sowie das Ende der DDR in den Jahren 1988 und 1989. Ein zweiter zentraler Punkt wird die Betrachtung der gesellschaftlichen Aktionsfelder der Amerikapolitik der DDR sein. Die Kulturdiplomatie als Politik des Brückenschlages, die wissenschaftlichen und die gesellschaftlichen Kontakte, zum Beispiel: der Sport, die Kirchen und die Friedenskräfte werden hierbei beobachtet. Am Ende wird noch ein kleiner Ausblick auf die westlichen Bruderparteien der SED unternommen.

2. Ideologische Vorraussetzungen und internationale Rahmenbedingungen

Die ideologische Konzeption der SED war die ,,führende Kraft" im Staat der DDR. Sie übte politische, propagandistische und erzieherische Tätigkeiten im Staat aus. Ein Blick auf die historische Sichtweise zeigt, dass die SED die Trägerin des Sozialismusgedanken in gesamt Deutschland war. Sie trat das Erbe der KPD an. Aus der SPD und der KPD wurde im Osten Deutschlands die SED. Ein enges Bündnis pflegte man mit der KPDSU, dem großen sowjetischen Bruder. Politisch vertrat man die marxistisch - leninistische Ideologie, deren zentraler Bestandteil die offene Gegnerschaft zum Kapitalismus war. Die Partei legitimierte für sich den Führungsanspruch in der DDR. Dies bedeutete eine totalitäre Diktatur der SED - Parteiführung. Am meisten propagandierte man den sogenannten ,,Anti - Imperialismus" gegen den Westen, vor allem aber gegen die Bundesrepublik Deutschland und die Vereinigten Staaten. Der Antikapitalismus und der Antiimperialismus waren feste ideologische Grundlagen des Regimes in 40 Jahren DDR - Geschichte. Das Ergebnis der sowjetischen Außenpolitik und der Politik deutscher Kommunisten sollte die Schaffung eines sozialistischen Systems in Deutschland sein. Es bestand eine bedingungslose ideologische Übereinstimmung von SED und KPDSU über deren politischen Ziele. Das Hauptziel der Außenpolitik war die Existenzsicherung des eigenen Staates. Das Streben nach internationaler völkerrechtlicher Anerkennung war zur Herrschaftssicherung unabdingbar und zugleich wichtigstes Ziel des Staates DDR. Den wahrscheinlich größten politischen Erfolg errang die DDR durch die diplomatische Anerkennung der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahre 1974. Dieses wurde 1975 mit der Unterzeichnung der KSZE - Schlussakte durch Erich Honecker in Helsinki besiegelt.1

3. Die politischen Beziehungen zwischen der DDR und den USA

3.1 Konfrontationspolitik im Kalten Krieg

Das politische System der DDR war gekennzeichnet von 25 Jahren ,,Nichtanerkennung" seitens der Westmächte. Damit fehlte ihr ein wesentliches Merkmal von staatlicher Souveränität im Westen. Die Funktionäre wollten dieses durch die Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit den USA überwinden, obwohl die USA in der DDR weiterhin als imperialistische Großmacht gebrandmarkt wurden. Noch in den 50er und 60er Jahren galten die USA als Hauptgegner der DDR und des gesamten Sozialismus. Als einen Höhepunkt der Konfrontationspolitik kann man wohl die Berlin - Krise von 1958 bezeichnen. Die DDR provozierte den Westen mit der Aussage: ,,Ganz Berlin liegt auf dem Territorium der Deutschen Demokratischen Republik!" Weil die Vereinigten Staaten die wichtigste Schutzmacht für Westberlin waren, konnte man in der Tat von einem schwierigen Verhältnis der DDR zu den USA sprechen. Ein Beschluss der DDR Volkskammer vom 3. Dezember 1958 lautete: ,,Auch Westberlin gehört rechtens zur Deutschen Demokratischen Republik." Das führte zwangsläufig zur verständlichen Konfrontation mit den Vereinigten Staaten. Somit entstand für die UdSSR und die USA eine Schlüsselfunktion in der Deutschlandpolitik. Bei der Genfer Außenministerkonferenz stellte die DDR die zwei folgende Forderungen: Erstens sollte Westberlin eine freie, entmilitarisierte Stadt werden und zweitens wollte man die Verhinderung des Themas Deutsche Wiedervereinigung auf internationalen Tagesordnungen. Die DDR ging bereits in der frühen Phase auf politische Konfrontation und versuchte eine Statusaufwertung durch diplomatische Kontakte zu erreichen.

Es wurde ersichtlich, dass das Berlinproblem eine Annährung fast unmöglich machte. Die USA beharrten auf dem Standpunkt, dass Berlin allein den 4 Siegermächten unterliegt. Ein völlig anderes Fazit aus der Konferenz zog die DDR - Führung. Für sie war durch die Anwesenheit der vier Siegermächte und der beiden deutschen Staaten die Existenz der DDR offiziell anerkannt worden! Im Vorfeld des Mauerbaus, am 13. August 1961, bezeichnete die SED - Propaganda die westdeutsche Politik als Gefahr für den Frieden. Damit legitimierte man den Bau des Betonwalls. In den USA war die DDR von diesem Zeitpunkt bis zum 9. November 1989 als Mauer - Staat ein bekannter Begriff. Alle US - Präsidenten von John F. Kennedy bis George Bush (Sr.) verurteilten die Mauer und forderten ihre Beseitigung. Die USA kennzeichneten das Recht der Westmächte auf Anwesenheit in Westberlin, auf ungehinderten Zugang ,,durch Ostdeutschland" und das Recht der Westberliner auf Selbstbestimmung.2

3.2 Die Aufnahme der diplomatischen Beziehungen 1974

Die Aufnahme von Verhandlungen zur Herstellung diplomatischer Beziehungen gestaltete sich schwieriger als zunächst erwartet. Denn die USA zeigten kaum Interesse daran. Im Dezember 1972 unterschrieben die DDR und die Bundesrepublik den sogenannten Grundlagenvertrag. Aus der Sicht der USA waren die Vorraussetzungen hierfür noch nicht erfüllt. Im Januar 1973 versprachen die USA, ,,dass es in absehbarer Zeit Verhandlungen über die Aufnahme diplomatischer Beziehungen geben wird." Im August 1973 traf eine amerikanische Delegation zu Gesprächen in Ost - Berlin ein, um die Standortfrage für die künftige US - Botschaft zu klären. Im Juli 1974 kam es dann nochmals zu Schwierigkeiten bei Gesprächen in Washington. Die DDR verfolgte nun eine neue Taktik. Man wollte alle politischen Bereiche bei den Gesprächen ausblenden und sie stückweise nach der Aufnahme von diplomatischen Beziehungen gesondert verhandeln.3

3.3 Entspannungspolitik in den siebziger Jahren (1975 - 1979)

Nach der Aufnahme diplomatischer Beziehungen legte die DDR in einem Plan für politisch - diplomatische Maßnahmen des Jahres 1975 eine Prioritätenliste der ,,kapitalistischen Staaten" fest. Für intensive Kontakte kamen nur die USA, Japan und Frankreich vor. Allerdings kamen die USA überraschenderweise zu kurz.

Das nach wie vor wichtigste Ziel der DDR war die Anerkennung der eigenen Staatsbürgerschaft auf der Grundlage der Rechtsvorschriften der DDR durch die USA. Dieses beinhaltete weiter, das keine humanitären Fragen bei Verhandlungen erörtert werden sollen und dass keine Öffentlichkeitsarbeit der USA auf dem Territorium der DDR stattfinden durfte. Im Jahre 1975 kam es dann zum Höhepunkt in der internationalen Politik. Die DDR unterzeichnete in der finnischen Hauptstadt Helsinki die KSZE - Schlussakte. An diesem Abend kam zum einzigsten Treffen zwischen DDR Staats- und Parteichef Erich Honecker und einem US - Präsidenten. Während Honecker die Entspannungspolitik ansprechen wollte, äußerte sich der damalige Präsident Ford nur sehr allgemein zu diesem Thema, zum Teil sogar desinteressiert. Ein Jahr nach der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen der DDR und den USA zeigte sich kein besonderer Aufschwung. Die USA wollten in dieser Frage vor allem auch auf die Bundesregierung in Bonn Rücksicht nehmen. Die DDR hatte ihr größtes politisches Ziel erreicht. Sie war ein völkerrechtlich anerkannter Staat geworden. Der US - Wahlkampf 1976 und der Amtsantritt der neuen Carter Administration 1977 ließen kaum Handlungsspielraum für Beziehungen zwischen der DDR und den Vereinigten Staaten. 1976 fanden nur wenige interparlamentarische Treffen statt. Nach dem Carter Wahlsieg am 2. November 1976 gründeten konservative Republikaner das Committee on the Present Danger. Dieses sollte Argumente für eine strikte anti - kommunistische Politik formulieren. Das Komitee war der Auffassung, dass die Sowjetunion eine aggressive Außenpolitik und das Streben nach weltweitem Triumph betreibe. Die amerikanische Politik unterzog die Entspannungspolitik einer kritischen Rezession. Es gab keine handelspolitischen Konzessionen und keine rüstungspolitischen Kompromisse mehr. Im Mai 1977 erklärte Carter die Menschenrechte als ,,fundamentalen Grundsatz der Außenpolitik". Die DDR erklärte dagegen: "Die Aufgabe der DDR - Außenpolitik ist es, günstige internationale Bedingungen für den sozialistischen Aufbau zu schaffen und zu sichern". Bei dieser Politik konnte man kaum auf die Unterstützung der USA hoffen.

Im Juni 1978 erklärte US - Präsident Carter: "Wir wollen unsere Zusammenarbeit mit der Sowjetunion ausbauen, aber wir müssen erkennen, dass unser Verhältnis zu ihr auf sehr lange Zeit hinaus ein Konkurrenzverhältnis sein wird".

Die Menschenrechte rückten ins politische Zentrum. Die DDR dagegen zog für sich folgende Schlussfolgerungen:

1. Das Festhalten an den bekannten Zielen der DDR,

2. Verstärke Kontakte zu Kongressmitgliedern und Wirtschaftsvertretern und

3. Verstärkte Durchführung massenwirksamer kultureller Vorhaben.

Man wollte den Abbau von Handelsschranken und vor allem übte man Kritik an den US Rüstungsprogrammen. Im Juli 1978 besucht Präsident Carter Westberlin. Es betonte ausdrücklich, dass Westberlin gemeinsames politisches Anliegen mit West - Deutschland sei und das die DDR kein Recht habe in vier Mächte - Fragen mitzuwirken. Eine Reise in die DDR sagte er wegen strittigen Fragen ab. Im Jahr 1979 stellte die DDR eine ,,Verschärfung der internationalen Klassenauseinandersetzung zwischen dem Sozialismus und dem Imperialismus" fest. Man hielt trotz großer westlicher Kritik an Kontakten zu neuen sozialistischen Regierungen der 3. Welt fest. Fünf Jahre nach Aufnahme der diplomatischen Beziehungen unterzeichneten beide Staaten einen Konsularvertrag. Die völkerrechtliche Anerkennung der DDR - Staatsbürgerschaft wollte man somit umgehen.4

3.4 Die ,,Eiszeit" zu Beginn der achtziger Jahre (1980 - 1984)

Um 1980 herum verschlechtern sich die Ost - West Beziehungen. Grund dafür war das riskante Vorgehen der UdSSR in Afghanistan und die sowjetischen Aktivitäten in Afrika und Mittelamerika. Die DDR war zum Teil an diesen Aktionen aktiv beteiligt. Somit war eine Chance für die Überwindung des Stillstandes nicht gegeben. Die DDR begründete das Vorgehen aus ideologischer Sicht. Im Juli 1980 äußerte sich Honecker sehr negativ über die USA - Politik. Er warf den Amerikanern die lange Vorbereitung einer Konfrontationspolitik vor und meinte, dass die USA nicht im Interesse des Friedens handeln würden. Die Realisierung weiterer Zusammenarbeit kam nicht zustande.

Rüstungsmaßnahmen bildeten den ,,entscheidenden Hebel" um das weltpolitische Gewicht der UdSSR und deren Handlungsspielraum. Die neue Reagan - Regierung wollte mit der sogenannten Eindämmungspolitik die Sowjetunion zur Zurückhaltung bewegen. Der DDR - Grundsatz lautete: ,,Bruderbund mit der UdSSR!". Honecker äußerte sich trotz allem noch moderat: ,,Die DDR sei bereit, die bilateralen Beziehungen zu den USA in politischer, ökonomischer und kultureller Hinsicht weiterzuentwickeln". Mit Kritik an der Hochrüstungspolitik sparte er allerdings nicht. Die Verschlechterung der amerikanisch - sowjetischen Beziehungen wirkte sich 1981 insgesamt negativ auf die Amerikapolitik der DDR aus. Man bezeichnete die Phase als die ,,Eiszeit". Reagan bezeichnete die Sowjetunion als das Reich des Bösen. Die politisch - ideologische Diversion und der Wirtschaftskrieg wurde von den USA sehr stark kritisiert. Besonderes Gewicht hatte das Zugehen von Honecker auf Kohl im Sommer 1983. Es gelang zumindest die innerdeutschen Beziehungen zu verbessern und eine Annährung zur Zusammenarbeit fortzusetzen.

3.5 Die neue Entspannungspolitik (1984 - 1989)

Nach 3 Jahren Stagnation und der krisenhaften Zuspitzung der Ost - West Beziehungen bahnte sich 1984 ein grundlegender Wandel an. Reagan formulierte 1984 drei zentrale Elemente der amerikanischen Außenpolitik. Das waren Realismus, Stärke und Dialog. Die DDR gewann in dieser Phase neue Aufmerksamkeit in Washington. Rüstungsfragen standen bei allen Gesprächen im Mittelpunkt. Überraschend war, dass die DDR die sowjetische Politik in keiner Weise verteidigte. Die USA fordern die UdSSR auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Im Oktober 1985 begann Gorbatschow mit einer kritischen Bestandsaufnahme der internationalen Beziehungen seine Amtszeit. Diskussionen mit Honecker von 1986 - 1989 waren ohne Ergebnis geblieben. Im August 1984 wurde Honecker eine Reise in die Bundesrepublik untersagt. Man wollte eine Aussöhnung mit dem westlichen Teil Deutschlands erstreben. Die UdSSR wollte das verhindern. Gorbatschow kritisierte vor allem den Programmentwurf der Republikanischen Partei. Er stellte eine gemeinsame Konfrontationspolitik der USA und der Bundesrepublik fest. Die Wiederwahl von Reagan und die Wahl Gorbatschows zum Generalsekretär führte zur Wende in den Ost - West Beziehungen. Es fanden in der Folge umfassende Rüstungskontrollverhandlungen statt. 1986 forderten die USA die Beseitigung der Mauer, die Entschädigung jüdischer Opfer und den Abzug ostdeutscher Militärbetrater aus Konfliktregionen. Am 12. Juni 1987 erklärte Reagan in Berlin nochmals die amerikanische Sicherheitsgarantie für die Stadt. Reagan forderte vor dem Brandenburger Tor öffentlich Gorbatschow auf: ,,Mr. Gorbatschow, open this Gate! Mr. Gorbatschow, tear down this wall". Kritiker rieten Reagan von dieser Rede ab! Trotzdem ließ er sich von diesen Worten nicht abhalten. Im September 1987 fand der erste und einzige Bonn - Besuch von Honecker statt. Das Interesse an der Deutschlandpolitik nahm zu, insbesondere in den Vereinigten Staaten. Noch im Januar 1989 sagte Honecker: ,,Die DDR habe mit dem ,,antifaschistischen Schutzwall" den Frieden gerettet und die Lage in Europa stabilisiert". Er sehe keinen Reformbedarf.5

3.6 Die USA und das Ende der DDR (1989 / 90)

1989 begann der Systemwechsel in Polen und Ungarn. Ostberlin, Prag, Sofia und Bukarest versuchten den Wandel im Ostblock aufzuhalten. Die Sowjetunion hielt an der Perestroika fest. 1988 verlor die DDR die Amerikapolitik vollkommen aus den Augen. Im Januar 1989 übernahm in Washington Präsident George Bush (Sr.) die Macht. Die USA entwarfen ein umfassendes Netzwerk von Beziehungen. Es sollte ein gleitender Übergang der sozialistischen Staaten zum westlichen Gesellschaftsmodell geschaffen werden. Auf Deutschland bezogen meinte Bush, dass die Trennung der Menschen beendet werden müsse. Die Bundesrepublik hatte jetzt die Rolle des wichtigsten Partners. Vor allem die Europapolitik von Kohl war von zentraler Bedeutung. Während die DDR nochmals ihre Politik für den Frieden betonte, begann die Flüchtlingswelle aus Ungarn und Polen. Honecker wies die Forderung Bushs nach dem Mauerabriss zurück. Im Oktober 1989 entschieden sich die USA eine Demokratisierung der DDR zu unterstützen, nicht jedoch eine unkontrollierte Entwicklung hin zu einem Wiedervereinigten Deutschland. Nach der Ablösung von Honecker in der DDR wird die deutsche Frage zur nächsten großen außenpolitischen Herausforderung für die USA mit dem Ziel, die Mauer zu beseitigen und Deutschland friedlich zu vereinigen. Mit großem Interesse verfolgte Washington Gorbatschows Reaktionen auf die Flucht Ostdeutscher in den Westen. Am 1. Oktober 1989 kommen die ersten Flüchtlinge aus Prag und Warschau in Westdeutschland an. Am 7. Oktober 1989 erklärt Gorbatschow: ,,Die Politik wird nicht in Moskau, sondern in Berlin gemacht". Der Kreml interveniert nicht! Am 18. Oktober 1989 übernimmt Krenz die Macht in der DDR. Doch er hat keinen Einfluss mehr auf die Amerikapolitik. Er versucht Bush von der Staatserhaltung der DDR zu überzeugen, aber die USA hatten - zusammen mit der Bundesrepublik - bereits begonnen den Prozess der Deutschen Einheit einzuleiten. Die bilateralen Beziehungen zwischen der DDR und den Vereinigten Staaten von Amerika waren damit entgültig am Ende.6

4. Gesellschaftliche Aktionsfelder der Amerikapolitik der DDR

4.1 Kulturdiplomatie als Politik des Brückenschlages

Das Ziel der DDR zwischen 1950 und den siebziger Jahren war die völkerrechtliche Anerkennung ihres Staates. Als Instrument dieser Politik sah man in der DDR die Kulturdiplomatie. In der DDR gab es eine ,,Gesellschaft für kulturelle Verbindungen" mit dem Ausland. 1958 richtete der Staat die ,,Kommission für kulturelle Beziehungen zum Ausland" ein. Man wollte damit einen wachsenden Kulturaustausch erreichen. Die Kommission legte Schwerpunkte für kulturelle Beziehungen fest. Zuerst gab es nur Kulturabkommen mit sozialistischen Ländern. Man trat auch für eine Entwicklung mit nichtsozialistischen Ländern ein. Vertreter aus dem Politbüro, aus dem ZK der SED und das MfAA (Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten) überwachten die Verwirklichung der außenpolitischen Ziele der DDR. Ab Ende der 50er Jahre fand eine Abgrenzung mit Büchern und Zeitschriften von der BRD statt. Man wollte dem Westen somit entgegenwirken. Die DDR kämpfte vor allem gegen den ,,Alleinvertretungsanspruch" der Bundesrepublik Deutschland. Die DDR empfand ihre Nichtanerkennung als Eingriff in den Kalten Krieg zugunsten des Imperialismus. Die außenpolitischen Maßnahmen der DDR begannen mit Kontakten zu kommunistischen Parteien im Westen, sowie zu gesellschaftlichen Gruppierungen und Wissenschaftlern. Durch solche Aktivitäten wurde die Zielerreichung als geeignet empfunden. Die kulturelle und politische Propaganda wurde erheblich verstärkt.7 Dieser Katalog war für die Kulturdiplomatie verpflichtend. Er fand allerdings nicht bei allen Verantwortlichen in der DDR Anerkennung. Im Konflikt mit der Bundesrepublik und deren ,,Alleinvertretungsanmaßung" sollten die Beziehungen zu kapitalistischen ,,Schwerpunktländern" vorrangig auf politischen, wirtschaftlichen und wissenschafts - technischen Gebieten erweitert werden. Die inländische Wissenschaft und Forschung sollte positive Impulse erhalten. Die kulturelle Auslandsarbeit war auch als Politik des Brückschlags zu betrachten. Im Kulturkampf Ost - West versuchte die DDR alle grundlegenden militärischen, ökonomischen, politischen und diplomatischen Tatbestände der Kriegsvorbereitung durch die aggressiven Kreise des Imperialismus zu durchleuchten und propagandistisch zu verwerten. Einen weiteren Schwerpunkt der Kulturdiplomatie, auch zum Prestigegewinn, stellte die Mitgliedschaft in internationalen Organisationen dar. Eine zentrale Bedingung war die Mitgliedschaft in der UNO und deren Spezialorganisationen. Auch die Mitwirkung in NGO´s war von großer Bedeutung. 1972 wurde die DDR in die UNESCO aufgenommen. Man entwickelte ein Programm der Klassenauseinandersetzung mit dem Imperialismus. Die Ideologie trat wieder in den Vordergrund. Es entstand eine Plattform zur Diskussion politischer und kultureller Probleme für die DDR. So sollte es gelingen, die ideologische Offensive des Sozialismus voranzubringen. Die Auslandspropaganda des Sozialismus lautete: Sozialismus gleich Frieden - und Kapitalismus gleich Krieg. 1985 folgte der Austritt der USA aus der UNESCO wegen zu großer Politisierung der Institution. Die USA waren das Schwerpunktland der Kulturdiplomatie. Man bezeichnete die USA als ,,höchstes entwickeltes kapitalistisches Land". Mit Beginn der 70er Jahre bekam die DDR ein stärkeres Selbstbewusstsein. Man wollte die deutsch - deutsche Problematik durch gegenseitige Anerkennung lösen. 1973 und 1974 legte der DDR - Ministerrat seine außenpolitische Strategie fest.8 Vor allem aber im Bereich der Kulturdiplomatie. Die Bedeutung der DDR für die Kultur wuchs. Durch Auslandsauftritte wurde die Verstärkung der Ideologie im Bereich der Kultur sichtbar, zum Beispiel durch Künstlerreisen. In den 70er und 80er Jahren spielten vor allem Konzertreisen eine große Rolle. So konnte man die Pflege und Förderung der DDR - Kultur demonstrieren. Ein herausragender Höhepunkt der DDR - Kulturdiplomatie in den USA war die Ausstellung ,,The Splendor of Dresden". Diese stand im engen Zusammenhang zwischen handelspolitischem Interesse und kulturpolitischen Aktivitäten. Es war unter anderem auch deshalb interessant, weil die Einladung von Seite der USA kam. Im Gegenzug nahmen die USA an der Leipziger Frühjahrsmesse teil. Trotz allem hatte die DDR in den USA noch ein sehr schlechtes Image. Die amerikanischen Medien sprachen weit über das kulturpolitische Anliegen hinausgehend noch andere Themen an.9

Die Alleinvertretung deutscher Kultur durch die BRD sollte gestoppt werden. Dadurch wurden die Ost - West Beziehungen erheblich gestört. Ein großes Anliegen des Westens war die Menschenrechtspraxis in der DDR. Hier standen praktische und ideologische Zielsetzung der DDR im Widerspruch.

Insgesamt ist zu sagen, dass die Kulturdiplomatie ihr eigentliches Ziel verfehlt hat. Die DDR konnte an ihrem Image wenig ändern. So war beispielsweise die Abkürzung DDR in den USA bei der Bevölkerung nicht bekannt. Zwischen 1974 und 1989 gelang weder der Ausbau der Kulturbeziehungen noch positive Auswirkungen auf die politischen Beziehungen. Es bestand kein Kulturabkommen zwischen der DDR und den USA. Die DDR strebte es an, aber die USA verlangten mehr Freiheit für die Öffentlichkeitsarbeit ihrer Botschaft, was von DDR - Seite nicht eingeräumt wurde. Folgendes Fazit kann gezogen werden: Für die einzelnen Maßnahmen ergab sich ein Erfolg, der jedoch nicht im Sinne der kulturdiplomatischen Ziele auf die Politik übertragen werden konnte. Selbst die Summe aller kulturellen ,,Maßnahmen" erbrachte keinen politischen Erfolg. Der politische Brückenschlag gelang nicht!10

4.2 Wissenschaftliche Kontakte

Die Kulturpolitik und die Kulturdiplomatie wurde mit den Ost - West Beziehungen verbunden. In den 80er Jahren wurde häufig die Frage nach Krieg und Frieden in ihrer kulturellen Dimension diskutiert. Im Westen hat die Kultur laut DDR eine ,,Kapitalfunktion" und im Osten eine ,,Kulturfunktion". Über den traditionellen Ansatz hinaus wollte die DDR wissenschaftliche Kontakte aufbauen. Ein Ansatzpunkt für umfassende wissenschaftliche Kontakte war auch hierbei die Kulturpolitik. Forschungsprozesse in den USA wurden sehr intensiv beobachtet. Wissenschaftler wurden ins Ausland entsandt um ihren Beitrag zu leisten.11

Ziel ist es immer gewesen, die Bundesrepublik zu übertrumpfen. Allerdings waren beispielsweise zu komplizierte Genehmigungsverfahren für wissenschaftliche Auslandsreisen ein sehr großer Bremsstein zur Weiterentwicklung. Dabei stellte sich die DDR jedoch selbst ein Bein. Wissenschaftsbeziehungen waren wichtige politische Funktionen. Auf drei Ebenen gab es vertragliche Regelungen für den Austausch mit den USA. Zum einen gab es staatliche Verträge und Universitätsvereinbarungen und zum anderen Einladungen. Das Interesse der DDR an langfristigen Wissenschaftleraustauschen mit den USA war unverzichtbar, um an verwertbare Erkenntnisse und Methoden in Wissenschaft und Forschung zu kommen. Konkrete Gespräche darüber gab es allerdings erst ab der Aufnahme diplomatischer Beziehungen im Jahre 1975.12

Da die Erhöhung Austauschquote von Seite der USA niemals erfüllt wurde, kam es auch nicht zum einem von der DDR gewünschten Kulturabkommen. Für die USA war die DDR kein Schwerpunktland, aber dafür strategisch äußerst interessant. Gründe waren zum Beispiel erstens, dass die DDR neben der UdSSR das stabilste, stärkste sozialistische Land war, das auch mit der Sowjetunion eng zusammenarbeitete. Zweitens war die DDR territorialer Nachbar der Bundesrepublik Deutschland. 1978 trafen die Akademie der Wissenschaft der DDR und die National Academy of Sciences der USA eine Vereinbarung über den Austausch von Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Grundlagenforschung. Die DDR verkaufte dies als großen politischen Erfolg, obwohl diese Übereinkunft weit unter dem Niveau eines staatlichen Abkommens blieb. Zwei Aspekte kennzeichneten den Austausch: Informationsgewinnung und Erkenntnisaustausch zu ideologischen Aspekten, und soziologische Untersuchungen bewiesen, dass auf dem Gebiet der Wissenschaft die Position der DDR mehr als deutlich unterlegen war. Für die Gesellschafts- und Politikwissenschaft aus der DDR war Washington der wichtigste Ort zur Gewinnung ,,attraktiver Referenten". Da in den USA weitgehende Unkenntnis über die DDR herrschte, war auch dies wieder ein Ziel zur Selbstdarstellung des Staates. Neben den wissenschaftlichen Kontakten bildeten politische Fragen und Interessen aus der Sicht beider Seiten ein wesentliches Moment für das Zustandekommen der Zusammenarbeit. Die DDR wollte ein positives Selbstbild in den USA schaffen. Der Umfang und die Konzeption der Konferenzen verhinderten eine einseitige und unkritische Diskussion von DDR - Themen. Das stark ideologische, elitäre Denken der obersten Parteifunktionäre ließ einen gleichberechtigten Diskurs von Argumenten nicht zu. Die Verkopplung des Wahrheits- mit dem Machtmonopol führte zur Unterordnung der Gesellschaftswissenschaften unter die Politik der SED. Erst 1992 gaben ehemalige DDR - Führungspersonen zu, dass es Fehler bei der Weiterentwicklung im Bereich Wissenschaft und Technik, gerade im Prozess der Weiterentwicklung, gegeben hatte. Zu Beginn der 80er Jahre häuften sich die Anzeichen, den technologischen Wettstreit zu verlieren. Die Forschung in den USA hatte die im Anhang nachfolgenden Hauptrichtungen.13

Zudem waren wissenschaftliche Arbeiten der DDR in den USA völlig unbekannt. Wenn die wissenschaftlichen Kontakte zwischen den USA und der DDR keine relevanten gesellschaftlichen und politischen Resultate erbrachten, so lag das primär am totalitären System der DDR, dessen Machtstrukturen wissenschaftsfeindlich waren und einen freien Informationsaustausch be- oder gar verhinderten, und an den Wissenschaftlern, die sich den Systemzwängen beugten. Um erfolgreich wirken zu können, hätte sich zunächst das Herrschaftssystem der SED ändern müssen.14

4.3 Gesellschaftliche Kontakte: Sport, Kirchen, Friedenskräfte

Die SED widmete viel Aufmerksamkeit der marxistisch - leninistischen Ideologie. Gerade die Kontakte auf gesellschaftlicher Ebene waren ihr sehr wichtig. Marx hatte die Geheimdiplomatie abgelehnt. Die Außenpolitik sollte eine Sache des Volkes sein, die Gesellschaft selbst sollte Diplomatie ersetzen. Die DDR bediente sich ,,progressiver Kräfte" zur besseren Durchsetzung ihrer politischer Ziele, auch in der Amerikapolitik. Die Sportkontakte gehörten traditionell zu gesellschaftlichen Beziehungen. Die DDR benutzte sie zur Selbstdarstellung. Man scheute keine Kosten, denn Doping war keine Seltenheit. Man hatte Ansehen im In- und Ausland. Sport wurde auch zu einer politischen Auseinandersetzung, beispielsweise im Jahre 1980, als die Sowjetunion in Afghanistan einmarschierte. Die USA boykottierten darauf die Olympischen Spiele in Moskau. Vor der Aufnahme von politischen Beziehungen fanden bilaterale Wettkämpfe nur mit entsprechendem Zeremoniell statt. Die DDR wollte Flaggen sehen und Hymnen hören. Sportliche Erfolge wurden auch mit wirtschaftlichen Interessen verbunden. Insgesamt wurde das Potential des Sports zu Imagepflege in den USA nur unzureichend genutzt. Die Olympischen Spiele in Moskau und Los Angeles trugen nur zur Verschlechterung der Ost - West Beziehungen bei. Die amerikanische Gesellschaft bot außer Sport viele andere Anknüpfungspunkte, zum Beispiel geschichtliche Hintergründe durch amerikanische Kriegsveteranen. Das hatte in der DDR positive Resonanz. Gesellschaftliche Kontakte dieser Art sollten das Verständnis füreinander fördern. Die Kirchen in der DDR wurden in den 80er Jahren für die SED zunehmend zu einem Sicherheitsproblem. Unter ihrem Dach bildeten sich oppositionelle Gruppen. Die Friedensbotschaft der Kirchen stellte einen Anknüpfungspunkt für eine begrenzte Aktionseinheit dar. Die Kirchen hatten auch für die Außenpolitik eine gewisse Bedeutung. Zu christlichen Kirchen in den USA gab es in den 70er Jahren eine Intensivierung der Kontakte. So erwiesen sich die Kirchen als ein nützliches Instrument der Außenpolitik, da die USA von den DDR - Kirchen beeindruckt war. Sie machten sich vor allem für Abrüstungsmaßnahmen stark.15

4.4 Bruderparteien: SED und KPUSA

Bruderparteien der SED waren zum größten Teil die kommunistische Partei Nordamerikas und die DKP. Ein großer Medienaufwand erweckte in der DDR den Eindruck, die KPUSA gehöre zu den einflussreichen politischen Größen in den USA. Laut der DDR spielte sie auch bei den Wahlen eine große Rolle. Doch innerhalb der DDR wurde das Wahlergebnis verschwiegen. Man konnte feststellen, dass die KPUSA bei den Wahlen unbedeutend war. Auf staatlicher, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene warb man für die Entwicklung normaler diplomatischer Beziehungen, auf Parteiebene vertrat man das Konzept des ,,proletarischen Internationalismus", ungeachtet der Aussichtslosigkeit kommunistisch - revolutionärer Aktivitäten in den Vereinigten Staaten. Die SED und die KPUSA hatten eine ausgeprägte ideologische Übereinstimmung. Die Außenpolitik wurde ideologisch und mit großer weltanschaulicher Überzeugung vertreten. Die KPUSA wurde 1919 gegründet und zählte 1989 etwa 22000 Mitglieder. Ihre Wahlergebnisse wurden 1980 und 1984 statistisch nicht einmal erfasst. 1988 stellte man erst gar keine Kandidaten zur Wahl. Den Kampf gegen den ,,Antikommunismus" und den Kampf gegen den ,,Rassismus" führte man gänzlich allein. Hilfestellung der KPUSA in den 70er Jahren gab es vor dem Hintergrund der DDR - Bemühungen um die völkerrechtliche Anerkennung und Aufnahme in die UNO. Regelmäßige gegenseitige Parteitagsbesuche gehörten selbstverständlich auch dazu. Der gemeinsame Kampf für den Frieden war der Grund für weitere Zusammenkünfte. Für den Ausbau der Beziehungen zu den USA wurden die ostdeutschen Beziehungen zu amerikanischen Kommunisten während der Reagan - Administration zunehmend hinderlich und immer weniger lohnend. In den Auslandsbeziehungen verdrängten Kirchen, Religionsgemeinschaften und Pfarrer in den 80er Jahren zunehmend die KPUSA und deren Funktionäre.16

5. Schlussbemerkung

Am Ende dieser Ausführungen möchte ich es nicht versäumen, noch einige abschließende persönliche Bemerkungen zu machen. Diese Hausarbeit sollte genau darstellen, welches Verhältnis die DDR zu den Vereinigten Staaten pflegte. Es ist aus meiner Sicht deutlich geworden, dass die Funktionäre der DDR immer bemüht waren auf Distanz zu gehen, aber letztendlich wollte man doch die Vorteile des Kapitalismus für das eigene System nutzen. Die Meinung der Bevölkerung hat dabei überhaupt keine Rolle gespielt. Das Bild der USA in den Köpfen der Menschen war ein ganz anderes, als es von der SED - Diktatur vorgegeben und vorgespielt wurde. Meiner Meinung nach hätte doch schon relativ früh erkennbar sein müssen, dass das sozialistische System gegen die kapitalistische westliche Welt keine Chance hat. Von daher stimme ich dem Satz vom damaligen sowjetischen Staatschef Michail Gorbatschow voll zu, der sagte: ,,Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!"

6. Literaturangabe

- Große, Jürgen: Amerikapolitik und Amerikabild der DDR 1974 - 1989 / Jürgen Große. - Bonn: Bouvier, 1999

[...]


1Siehe Große, Jürgen: Amerikapolitik und Amerikabild der DDR 1974 - 1989; S. 17 - 21

2Siehe Große, Jürgen: Amerikapolitik und Amerikabild der DDR 1974 - 1989; S. 21 - 31

3Siehe Große, Jürgen: Amerikapolitik und Amerikabild der DDR 1974 - 1989; S. 31 - 36

4Siehe Große, Jürgen: Amerikapolitik und Amerikabild der DDR 1974 - 1989; S. 36 - 64

5Siehe Große, Jürgen: Amerikapolitik und Amerikabild der DDR 1974 - 1989; S. 64 - 102

6Siehe Große, Jürgen: Amerikapolitik und Amerikabild der DDR 1974 - 1989; S. 102 - 108

7Siehe Anhang 1

8Siehe Anhang 2

9Siehe Anhang 3

10Siehe Große, Jürgen: Amerikapolitik und Amerikabild der DDR 1974 - 1989; S. 135 - 161

11Siehe Anhang 3

12Siehe Anhang 4

13Siehe Anhang 5

14Siehe Große, Jürgen: Amerikapolitik und Amerikabild der DDR 1974 - 1989; S. 161 - 188

15Siehe Große, Jürgen: Amerikapolitik und Amerikabild der DDR 1974 - 1989; S. 189 - 210

16Siehe Große, Jürgen: Amerikapolitik und Amerikabild der DDR 1974 - 1989; S. 210 - 217

14 von 14 Seiten

Details

Titel
Die Amerikapolitik der DDR von 1974-1989
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Veranstaltung
Seminar
Note
2,0
Autor
Jahr
2000
Seiten
14
Katalognummer
V101939
Dateigröße
426 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Amerikapolitik, Seminar
Arbeit zitieren
Michael Cyfka (Autor), 2000, Die Amerikapolitik der DDR von 1974-1989, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/101939

Kommentare

  • Gast am 5.10.2001

    Amerikapolitik der DDR.

    Hallo Michael,
    soeben sah ich Deine Hausarbeit im Internet. Habe momentan jedoch nicht die Zeit, mich mit der nötigen Ruhe einer eingehenden Lektüre zu widmen.

    Vermutlich sind mir Deine Ausarbeitungen weitgehend bekannt.
    Oder gibts aus Deiner Sicht abweichende Befunde?
    Würde mich interessieren.

    Interessante Thematik insbesondere im Zusammenhang mit der Diskussion um den Aspekt

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Titel: Die Amerikapolitik der DDR von 1974-1989



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