Bild und Stellung der Frau im Amerika des 18. Jahrhunderts. "The Sentiments of an American Woman" von Esther de Berdt Reed


Hausarbeit, 2021

16 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Bild und Stellung der Frau im Amerika des 18. Jahrhunderts

3. „The Sentiments of an American Woman“

4. Der Nachtrag und die Geldsammlung

5. Fazit

6. Quellen- und Literaturverzeichnis
6.1. Quellenverzeichnis
6.2. Literaturverzeichnis

1. Einleitung:

Über viele Jahrzehnte konzentrierte sich die Geschichtswissenschaft zur Amerikanischen Revolution auf die „großen Männer“ der amerikanischen Unabhängigkeit. Erst mit dem Beginn der Neuen Frauenbewegung in den frühen 1970er Jahren begann sich die Forschung auch den weiblichen Perspektiven im Ringen der Kolonien um die Loslösung vom Mutterland Großbritannien während der Jahre 1765 bis 1791 zu widmen.1 Zahlreiche Beispiele für weiblichen Patriotismus und deren entscheidende Bedeutung für den amerikanischen Kampf um Unabhängigkeit konnte die Frauenforschung bis heute aufdecken, wie die Rolle der Daughters of Liberty bei dem Boykott britischer Waren oder Abigail Adams Diskurse mit ihrem Ehemann John Adams über die soziale Stellung der Frau. Ein Ereignis von besonderem Interesse ist in diesem Zusammenhang das Pamphlet „The Sentiments of an American Woman“2 von Esther de Berdt Reed aus dem Jahr 1870 und der ihm folgende Nachtrag „Ideas“3 . Dies mündete in die Geldsammlung der Ladies Association of Philadelphia zu Gunsten der Soldaten in der Kontinentalarmee, welche die größte politische Organisation von Frauen während der Kriegsjahre war.4 Diese Hausarbeit hat sich zum Ziel gesetzt, herauszufinden, in wie weit diese Flugschrift, der Nachtrag und die daraus folgende Spendensammlung Ausdruck eines unabhängigen weiblichen Patriotismus darstellte. Dadurch soll veranschaulicht werden, wie Frauen in der Lage waren, trotz fehlender offizieller politischer Partizipationsmöglichkeiten, ihre selbstständige politische Meinung öffentlich und aktiv zu bekunden und außerdem fähig waren, ungeachtet von Geschlechterkonventionen, an aktuellen gesellschaftlichen bzw. politische Entwicklungen zu partizipieren. Zu Beginn der Hausarbeit werden kurz die Stellung und das Bild der Frau im Amerika des 18. Jahrhunderts erläutert. Danach erfolgt getrennt eine inhaltliche Analyse des Pamphlets und des Addendums der Ladies Association, wobei das Augenmerk auf der Bedeutung deren Aussagen im politischen Kontext der Kriegssituation im Jahr 1780 und hinsichtlich der damaligen Frauenrolle gelegt wird. Dieser Ansatz wird sich von den bisherigen einschlägigen Abhandlungen über Frauen während der Amerikanische Revolution abgrenzen. Die Flugschrift „The Sentiments of an American Woman“ und deren Folgen waren zwar schon seit Entstehung dieses Zweiges der Frauenforschung in den Kanon wichtiger Ereignisse aufgenommen worden. Jedoch haben sich die HistorikerInnen bisher meist nur mit einer kurzen Zusammenfassung dieses Pamphlets begnügt. Eine entsprechende inhaltliche Analyse oder eine genauere Betrachtung der Person Esther Reed wurde erst in jüngerer Zeit begonnen. Ein Beispiel hierfür wäre die Monografie Sentiments of a British-American Woman5 von Owen Ireland. Einschränkend muss gesagt werden, dass sich diese Hausarbeit nur auf das Pamphlet und die Vorbereitung und den Ablauf der Kampagne beschränkt, während der anschließende Briefverkehr zwischen Esther Reed bzw. der Ladies Association und George Washington nur Erwähnung findet, da dieser für die Beantwortung der Fragstellung nicht relevant ist. Des Weiteren muss noch quellenkritisch angemerkt werden, dass die Autorenschaft von Esther Reed für diese Flugschrift zwar aufgrund ihrer führenden Rolle in der Ladies Association und der Geldsammlung sehr wahrscheinlich, aber nicht schlussendlich gesichert ist. Die Hausarbeit wird sich diesbezüglich aber der gängigen Forschungsmeinung anschließen und sie als Urheberin führen.

2. Bild und Stellung der Frau im Amerika des 18. Jahrhunderts:

Die Lebensrealitäten der Frauen unterschied sich im kolonialen und revolutionären Amerika durch ihre soziale Stellung, dem demographischen Raum, in dem sie lebten, ihre Hautfarbe und ihre persönlichen sozialen Beziehungen. Dennoch war die Gesellschaft grundsätzlich eine patriarchale, in der die Frau vor allem auf die Identität der Ehefrau und Mutter innerhalb der häuslichen Sphäre beschränkt war, womit sie sich kaum von der britischen Gesellschaft unterschied. Dementsprechend wurden Frauen in fast keinem Staat offizielle Möglichkeiten zur politischen Partizipation zugestanden. Frauen galten nicht als vollwertige Bürger, sondern wurden entsprechend biblischer Vorstellungen als Gehilfinnen des Mannes gesehen. Die Heirat und Mutterschaft galten als Hauptziel im Leben einer Frau, welche ihr schon in Kindertagen vermittelt wurde, denn die Ehelosigkeit galt als ein gesellschaftlicher Makel. Eine Ehefrau stellte keine selbstständige Rechtsperson dar (femme covert) und war ökonomisch von ihrem Ehemann abhängig, da ihr gesamter Besitz und ihre Mündigkeit mit der Heirat an ihn übergingen. Die Aufgaben der idealen Ehefrau bestanden darin, den Zusammenhalt der Familie zu wahren, denn die Familie galt als Grundstein einer geordneten Gesellschaft. Frauen der städtischen Mittel- und Oberschicht wurden durch ihre gesellschaftlichen Tugenden wie Vornehmheit, Reinheit oder Persönlichkeit definiert. Ihnen fielen die Aufgaben zu, die Kinder zu respektablen Mitgliedern der Gesellschaft zu erziehen und das Haus als privaten Raum herzurichten. Frauen, die aufgrund von Scheidung oder Witwenschaft alleinstehend waren (feme sole), konnten im Unterschied zu Ehefrauen durchaus über ihren eigenen Besitz verfügen. Auch die amerikanische Unabhängigkeit änderte die rechtliche Stellung der Frau in der Gesellschaft und ihre Selbstwahrnehmung nur marginal. Dennoch besaßen die Frauen ein Interesse an den politischen Geschehnissen, die ihre Lebenswelten bestimmten. Dieses Interesse stieg mit dem Beginn der Amerikanischen Revolution an, denn die Frauen nahmen die politischen Veränderungen zwischen Amerika und Großbritannien wahr und partizipierten auf unterschiedlichste Weisen an politischen Ereignissen, jedoch oft nur in dem Rahmen, in dem die Männer sie involvierten und meist mit Bezug auf ihre Rolle im Haushalt. Dennoch entwickelten vor allem patriotische Frauen in dieser Zeit ein nationales, republikanisches Bewusstsein, welches sich auch nach der Revolution fortsetzte. Eine politische oder soziale Gleichberechtigung der Frau wurde jedoch nur von sehr wenigen in Betracht gezogen.6

3. „The Sentiments of an American Woman“:

Im Jahr 1780 war der Sieg der Amerikaner im Unabhängigkeitskrieg noch nicht gesichert, denn die Kontinentalarmee hatte mit zahlreichen Problemen zu kämpfen. Zum einen siegte die britische Armee bei Charleston in South Carolina im Mai dieses Jahres. Zum anderen führte die schlechte materielle Versorgung der Truppen durch die Staaten aufgrund schwindender Finanzierungsmöglichkeiten zu einem zunehmenden Moralverfall innerhalb der amerikanischen Truppen. Gleichzeitig hatte das Interesse der zivilen Bevölkerung an den Belangen der Armee seit Kriegsbeginn nachgelassen.7 Esther de Berdt Reed blieb diese Situation nicht verborgen, da unter anderem ihr Ehemann Joseph Reed als Präsident von Pennsylvania auch von George Washington für das Fehlen materieller und finanzieller Mittel für die Armee verantwortlich gemacht wurde.8 Sie sah sich deshalb dazu veranlasst, diese angespannte politische Situation eigenständig zu beruhigen. Aus diesem Grund veröffentlichte sie anonym am 10. Juni 1780 in Philadelphia9 das Pamphlet „The Sentiments of an American Woman“, welches kurze Zeit später die Geldsammlung der Ladies Association of Philadelphia initiierte, um die Spenden den Soldaten als symbolträchtige Geschenke der Anerkennung zu überreichen.

Die Autorin bekundete zu Beginn des Pamphlets, dass sie im Namen aller „ Women of America10 spreche und dass die Gefühle, die sie äußere „universal from the north to the south of the Thirteen United States“ 11 seien. Mit diesen Worten suggerierte Esther eine Einheit aller amerikanischen Frauen, die von dem „purest patriotism“12 geleitet werden.13 Sie verkündete, dass die amerikanischen Frauen angesichts der Probleme der Kontinentalarmee aktiv am Erfolg der Revolution mitarbeiten müssen, anstatt nur auf den Sieg zu hoffen.14 Diese Aufforderung stellte einen Bruch mit dem bisherigen Verhalten der Frauen während der Kriegsjahre dar, wie bereits Mary Beth Norton in einer der frühsten wissenschaftlichen Monographien über Frauen in der Amerikanischen Revolution ausführte, da sich seit den Daughters of Liberty ihre Kriegsunterstützung vornehmlich auf lyrische Wunschbekundungen für einen baldigen Sieg beschränkt haben.15 Dieser Wille durch eine aktive Teilhabe und Einflussnahme am öffentlichen Leben, den Esther Reed zum Ausdruck bringt, stellt einen dezidierten Übertritt der häuslichen, der Frau vorbehaltenen Sphäre in die männlich dominierte Öffentlichkeit dar. Die Autorin verschärfte ihre These, indem sie schrieb:

„[…][I]f the weakness of our Constitution, if the opinion and manners did not forbid us to march to glory by the same paths as the Men, we should at least equal, and sometimes surpass them in our love for the public good.“16

Sie schrieb Frauen somit die Fähigkeit zu, Männer in ihrem Einsatz für das Gemeinwohl (des Staates) im Kampf gegen die Tyrannei zu übertreffen. Dies führte sie aus, indem sie historische „heroines“17 nannte, wodurch sie aufzeigte, dass die Aufopferung von Frauen für Freiheit und Gerechtigkeit im Kampf gegen Unterdrückung eine lange Geschichte besaß. Zuerst erwähnte sie die biblische Frauen Judit, die Königin Ester und die Richterin Debora, welche in Zeiten feindlicher Bedrohung das Volk Israel verteidigten. Des Weiteren führt sie eine Reihe heiliger Frauen und Herrscherinnen auf, die offizielle, politische Rollen ausfüllten, wodurch sie das „empire of liberty“18 verteidigten.19 Eine zentrale Rolle kommt dabei der „Maid of Orleans“ 20, Jeanne d´Arc, zu Teil, welche bereits im 15. Jahrhundert für Frankreich gegen England in den Krieg zog. Esther Reed verwies mit dieser Figur auf eine Tradition des Kampfes der Frauen gegen das Joch der Engländer. Gleichzeitig stellte sie mit diesem Fingerzeig auf die Kriegerin Frankreich und ebenfalls auf die Frauen Spaniens21 fest, dass es die amerikanischen Frauen seien, die die ideologische Verbindung zu Frankreich und Spanien, den Allianzen Amerikas in diesem Krieg, aufrechthielten. Dies wollten sie erreichen, indem sie sich in patriotischer Aufopferungsbereitschaft verbündeten. Diese Feststellung wertete die politische Bedeutung der amerikanischen Frauen im Bündnisdreieck dieser Nationen auf, da ihnen die Aufgabe zugeteilt wurde, die Beziehungen zu diesen Ländern auch durch eine gemeinsame patriotische Gesinnung der Frauen und nicht ausschließlich durch männliche Diplomatie aufrechtzuerhalten und deren Bedeutung in den Staaten zu propagieren. Diese Erkenntnis ist dahingehend zu betrachten, dass im Jahr 1780 in Amerika zunehmend eine Ernüchterung einsetzte, weil vor allem die Allianz mit Frankreich noch nicht den erwünschten strategischen Vorteil für die Staaten brachte. 22 Außerdem rühmte Esther die anonymen Masse der Frauen in der Geschichte, die „the weakness of their sex“ 23 vergaßen und sich zu allen Zeiten auf unterschiedliche Arten am Krieg beteiligten:

„So many famous sieges where the Women have been seen […] building new walls, digging trenches with their feeble hands, furnishing arms to their defenders, they themselves darting the missible weapons on the enemy, resigning the ornaments of their apparel, and their fortune, to fill the public treasury, and to hasten the deliverance of their country […].“24

Diese historische Einführung des Pamphlets zeugt nicht nur von der außerordentlichen Bildung der Autorin, sondern diente maßgeblich dazu, den patriotischen Frauen, aber auch den Männern, zu verdeutlichen, dass der Einsatz von Frauen schon seit jeher ein essenzieller Bestandteil im Kampf gegen die Tyrannei darstellte. Für diesen Kampf seien Frauen schon immer befähigt gewesen, weit jenseits ihrer gesellschaftlichen und körperlichen Grenzen, ihre angeborene Freiheit25 und die ihres Landes auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Diese Feststellung lässt im Grunde an der Schwäche der Frau zweifeln, indem sie als gesellschaftliches Konstrukt enttarnt wurde, dass nichts mit den tatsächlichen Fähigkeiten der Frau zu tun hat. Dieser Sachverhalt wird durch das ungewöhnliche Vokabular, dessen sich sie sich bedient, um den Ruhm des weiblichen Geschlechts zu bezeichnen, verstärkt.26

Indem Esther auf die Bekämpfung von „tyrants“27 als zentrales Kriterium für diesen Kriegseinsatz verwies, verwendete sie ein republikanisches, von Männern geprägtes Vokabular. Denn der Kampf gegen Unterdrückung der Kolonien durch das Mutterland, stellte das zentrale Argument dar, mit dem die Kolonien ihre Auflehnung gegen Großbritannien begründeten. Nach der damaligen Staatslehre galt nämlich nur die Revolution gegen eine Tyrannenherrscher als legitim.28 Die Autorin wiederholte dieses Argument nicht einfach nur, sondern wendete es auf eine eigene Geschichte an, die von Frauen bestimmt worden war. Damit wies sie den Frauen eine tragende Rolle in der Revolution zu, welche dieser gerecht werden sollen, indem sie „contemporary heroines“ 29 werden sollten.

[...]


1 Siehe weiterführend: MORGAN, Debate, S. 215-253.

2 The Sentiments.

3 Ideas.

4 Vgl. NORTON, Daughters, S.178.

5 IRELAND, Sentiments.

6 Die vorangehenden Angaben ergeben sich aus: BERKIN, Mothers, S.4-11; BOCK, Ladies, S.183-186; WOOD, Impact, S. 419-426.

7 Vgl. HOCHGESCHWENDER, Nation, S.251-253; IRELAND, Sentiments, S.178f., 181f.

8 Vgl. Ebd., S.179.

9 Vgl. NORTON, Daughters, S.178.

10 The Sentiments.

11 Ebd.

12 Ebd.

13 Diese beschworene Einheit entsprach nicht der Realität, da es in allen Staaten auch Loyalistinnen gab.

14 Vgl. Ebd. Dort heißt es: „[…] [T]hey are sensible of sorrow at this day, in not offering more than barren wishes for the sucess of so glorious a Revolution.“.

15 Vgl. NORTON, Daughters, S.178.

16 The Sentiments.

17 Ebd.

18 The Sentiments.

19 Die Einzige unter ihnen, die eindeutig identifiziert werden kann ist die heilige fränkische Königin Bathilde (630-680), welche als Kind versklavt wurde und durch ihre Heirat mit König Chlodwig aufstieg. Nach dem Tod ihres Gatten, regierte sie viele Jahre an Stelle ihres unmündigen Sohnes. Bathilde setzte sich gegen den Sklavenhandel ein, betätigte sich in der Krankenpflege und gründete Klöster. (Vgl. SCHÄFER, Bathilde.) Königin Elisabeth I. wird als eine dieser Frauen jedoch nicht gemeint sein, wie Owen Ireland behauptet (Vgl. IRELAND, Sentiments, S.188.), denn es ist unwahrscheinlich, dass Esther Reed eine englische Königin für ihre Argumentation heranzog.

20 The Sentiments.

21 Vgl. Ebd. Dort heißt es: “The Spanish Women, do they not make, at this moment, the most patriotic sacrifices, to encrease the means of victory in the hands of their Sovereign. He is a friend to the French Nation. They are our allies.“.

22 Vgl. IRELAND, Sentiments, S.178f.

23 The Sentiments.

24 Ebd.

25 Vgl. Ebd. Dort heißt es: „Born for liberty, disdaining to bear the irons of a tyrannic Government […].“.

26 Vgl. The Sentimnets. Esther nutzt Wörter wie „fortitude“, „illustrious“, „great and commendable“.

27 Ebd.

28 Auch der zentrale Text der Amerikanischen Revolution, die Unabhängigkeitserklärung, ist auf diese Begründung aufgebaut. Siehe weiterführend: Declaration of Independence, July 4, 1776.

29 GUNDERSEN, Useful, S.190.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Bild und Stellung der Frau im Amerika des 18. Jahrhunderts. "The Sentiments of an American Woman" von Esther de Berdt Reed
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Historisches Seminar)
Note
1,3
Autor
Jahr
2021
Seiten
16
Katalognummer
V1019884
ISBN (eBook)
9783346412805
ISBN (Buch)
9783346412812
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Amerikanische Revolution
Arbeit zitieren
Lilli Sigle (Autor), 2021, Bild und Stellung der Frau im Amerika des 18. Jahrhunderts. "The Sentiments of an American Woman" von Esther de Berdt Reed, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1019884

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