Fallada, Hans - Kleiner Mann, Großer Mann, alles vertauscht


Referat / Aufsatz (Schule), 2001

9 Seiten, Note: 2


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Hans Fallada

Kleiner Mann, Großer Mann,

alles vertauscht

1893

21. Juli: Hans Fallada (eigtl. Rudolf Ditzen) wird als Sohn des Reichsgerichtsrats Wilhelm Ditzen und dessen Frau Elisabeth (geb. Lorenz) in Greifswald geboren.

1911

Nach einem gescheiterten Selbstmordversuch wird Fallada in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

1913

Nachdem er das Gymnasium ohne Schulabschluß verlassen hat, beginnt er eine Lehre in der Landwirtschaft. In den folgenden Jahren arbeitet er u.a. als Wirtschaftsinspektor, Journalist und Verlagslektor.

1917-1919

Fallada wird aufgrund seiner Alkohol- und Rauschgiftsucht mehrmals in Heilanstalten für Suchtgefährdete eingewiesen, in denen er sich vergeblichen Entziehungskuren unterzieht.

1920

Veröffentlichung seines ersten, noch vom Expressionismus geprägten Romans "Der junge Godeschal".

1923

Fallada muß sich wegen des Tatbestands der Unterschlagung vor Gericht verantworten und wird zu mehreren Monaten Haft verurteilt.

1926-1928

Erneuter Gefängnisaufenthalt wegen Betrugs.

1929

Heirat mit Anna Issel, die als "Lämmchen" in seine Romane eingeht. Der Ehe entstammen drei Kinder. Fallada wendet sich in dieser Zeit vermehrt sozialkritischen Themen zu und wird zu einem Vertreter der "Neuen Sachlichkeit". Er bemüht sich in seinen Werken um die Darstellung der Realität, beinahe im Stile einer dokumentarischen Literatur. Das bevorzugte Milieu seiner Romane wird das Kleinbürgertum, das unter den Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu leiden hat. Durch die einfache, leicht verständliche Sprache seiner Werke wird Fallada nicht nur zum Autor über, sondern besonders für diese Gesellschaftsschicht.

1931

Sein erster großer Roman "Bauern, Bonzen und Bomben" zeigt eine Kleinstadt während der Bauernunruhen Ende der zwanziger Jahre. Er beruht auf Falladas Erfahrungen als Gerichtsreporter beim "Landvolk-Prozeß" 1929. In ihm zeichnet er ein realistisches Bild der Zustände und der Unzufriedenheit der Bevölkerung.

1932

Der Roman "Kleiner Mann, was nun" bringt Fallada Weltruhm ein. Er schildert das Leben eines kleinen Angestellten, der unter der Weltwirtschaftskrise leidet und statt des erhofften sozialen Aufstiegs den Abstieg in Arbeitslosigkeit und Armut erlebt.

ab 1933

Fallada bewirtschaftet sein eigenes Gut in Carwitz (Mecklenburg), das er nach dem Erfolg seines letzten Buches erworben hat.

1934

In dem Roman "Wer einmal aus dem Blechnapf frißt" schildert er das Schicksal eines ehemaligen Strafgefangenen, der vergeblich versucht, in ein "normales" Leben zurückzufinden. Das Werk wird von der nationalsozialistischen Kritik abgelehnt.

1935/36

Fallada verzichtet zunächst auf eine klare politische Stellungnahme. Es erscheinen "neutral" gehaltene Werke wie "Das Märchen vom Stadtschreiber, der einmal aufs Land flog" (1935) oder "Hoppelpoppel, wo bist du?".

ab 1937

Er veröffentlicht mit "Wolf unter Wölfen" und "Der eiserne Gustav" zwei zeitkritische Milieustudien, auf die dann aber bis 1945 vor allem Unterhaltungsliteratur folgt: "Kleiner Mann, großer Mann - alles vertauscht" (1939) und "Der ungeliebte Mann" (1940).

1941

Herausgabe seiner Autobiographie "Damals bei uns daheim".

1943

Er ist "Sonderführer des Reichsarbeitsdiensts" in Frankreich.

1944

Rückkehr nach Carwitz. Scheidung von seiner Frau. Fallada wird wegen eines Mordversuchs an seiner geschiedenen Frau angeklagt und in eine Trinkerheilanstalt eingewiesen.

1945

Er übt für eine kurze Zeit das Amt des Bürgermeisters in Feldberg (Mecklenburg) aus. Übersiedlung nach Berlin. Hier arbeitet er auf Wunsch Johannes R. Bechers für die "Tägliche Rundschau". Heirat mit der ebenfalls alkoholabhängigen Ursula Boltzenthal.

1947

Fallada findet zu seinem früheren, kritischen Stil zurück. Angeregt durch Becher verfaßt er den Widerstandsroman "Jeder stirbt für sich allein". Er veranschaulicht hier die Machtlosigkeit des einzelnen gegenüber dem Staat, aber auch den Mut einzelner, zu ihren Werten zu stehen. Erneuter Klinikaufenthalt aufgrund seiner Drogensucht. 5. Februar: Hans Fallada stirbt in Berlin.

1950

Posthum wird sein persönlichstes Buch "Der Trinker" veröffentlicht.

Hauptpersonen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

HANS FALLADA : KLEINER MANN, GROßER MANN ALLES VERTAUSCHT

Die Schreyvogels waren ganz normale Laute. Konnten sich so durch Leben durchschlagen. Eines Tagen kamen drei Leute in ihre Wohnung, sie teilten ihnen mit das ihr Onkel Eduard gestorben ist und sie etwas geerbt haben. Am nächsten tag gehen die Schreyvogels los zum Notar. Auf dem weg dort hin stellen sie sich fragen was und wann sie erben würden. Dann in den darauf folgenden Nächten überlegen sie was sie sich alles kaufen könnten. Dann am nächsten Tag geht zum Amtsgericht zur Testamentseröffnung. Dort war ein Mann der gesagt: VORLESEN: Seite 22.

Dann hat Herr Steppe einen Scheck ausgeschrieben. Sie sind dann zur Bank gegangen und haben den Scheck dem Bankier gezeigt. Der schaute die zwei an und dann wieder auf den Scheck und ging dann weg. Dann kam er mit einem anderen Mann. Sie haben dann ihr Geld bekommen und gingen dann schnell durch die raus und dann schrieen einige ,,Der Millionär" Die Reporter fingen an zu fotografieren. Dann am späten Abend wo sie nach hause kamen standen sie kurz vor ihrem Haus. Sie haben gesehen das jemand drin war. Sie hatten sich nicht getraut, reinzugehen. Dann kam der Obersekretär Vormann. Sie baten sie Mücke hier heraus zuholen. Was er dann tat. Dann gingen sie zur Sparkasse und legten ein Sparbuch für Eduarda an und zahlten 4.000 DM ein. Dann hatten sie sich überlegt in den Plänterwald zu gehen. Sie nahmen ein Taxi und fuhren dort hin. Sie gingen in das Schützenhaus um zu essen. Dann als sie eine Flasche Sekt wollten sagte die Kellnerin das es nur ganze Flaschen gebe und keine halben denn die Flasche hat 8 Mark gekostet. Dann wo sie satt waren holten sie den Brief raus den ihr Onkel Eduard geschrieben hat. Und daraus lese ich jetzt etwas vor! VORLESEN: Seite 37, Mitte.

Dann brachen sie mitten beim lesen ab weil sie nicht weiter lesen wollten. Und verbrannten ihn dann. Als sie dann am Abend nach hause kamen brannte licht in ihrer Wohnung, obwohl keiner da sein könnte. Als sie dann die Tür aufmachten sahen sie eine Torte auf dem Tisch und fragten sich wer das bloß gewesen sein könnte. Die kleine Mücke ging zu der Torte und probierte ein stück und rief Oma Böök. Dann kam sie rein.

Es sollte eine Überraschung sein aber leider war sie eingenickt. Nach einer weile hat sie gesagt das sie einen Wunsch hatte. Sie gingen in ein anderes Zimmer. Die Oma Böök wollte fragen, da Max und Karla jetzt reich waren ob sie nicht einen Arbeitsplatz für sie in Gaugarten hätten. Sie überlegten sich und stimmten dann zu. Dann kamen ins Radebuscher Hotelpalast. Wo sie einige Wochen verbringen. Dann luden sie eines Tages ihre alten Freunde zum Essen ein. Dann ist ein Streit entstanden und alle gingen außer Paulus. Max hatte ihm noch Geld versprochen wegen einer Erfindung. Dann aber lehnte Paulus das Geld ab und sagte er habe eine viel bessere und besser Geld bringende Erfindung. Eine Mikroskop dessen Gläser aus Wasser bestehen. Max hatte ihn gefragt wie viel die Sache kosten würde. Paulus sagte 10 bis 20 Tausend mark. Aber durch den gewinn den sie machen würden die kosten schnell gedeckt. Dann hat Max ihm 500 Mark in die Hand gedrückt, dann sind sie alle gegangen. Max hat die Erfindung dem Herr Steppe gesagt, der sagte das sie eine vertrag abschließen sollen. Dann Hatten sie einen Termin gemacht wo sie den vertrag dann Abschließen wollten. Aber Paulus Hagenkröter tauchte nicht auf. Sie hatten ihn gesucht aber vergebens. Dann kam der Herr Fiete. Er hatte einen Brief und einen kleines Holzkästchen in der Hand. Im Brief stand das er gefeuert wurde, weil sich jemand bei seinem Chef erkundigt hat und er jetzt nach Berlin ginge weil es keine Wohung mehr hatte. Und das er die 500 Mark ihm später zurückzahlen würde. Am nächsten Tag gingen sie Tante Fränzchen besuchen. Als sie dort ankamen stand sie schon vor der Tür als hätte sie sie schon erwartet. Als sie dann in der Wohnung drin waren bekamen die zwei ihr Verlobungsgeschenk, da die zwei sie zum ersten mal sahen, außer Max. Eine Silberne Münze mit einem Loch drin. Karla verschlampte die Münze absichtlich am gleichen Tag.

Dann am nächsten Tag als sie zur Spazierfahrt losgehen wollten kam ein Junge der was mit Tante Fränzchen gesagt hatte und 2 Groschen verlangte. Sie fuhren schnell zur Tante und als sie ankamen stand sie vor der Tür. Als das Auto stoppte ging sie ins Auto rein und sagte zum Chauffeur ,,Fahren sie uns an den löngen söh. Im Auto fragte sie dann wie viel sie geervt hätten. Dann fing sie von dem Onkel Eduard zu erzählen wie Boshaft er schon als kleines Kind war. Am nächsten Tag kam Tante Fränzchen ins Hotel. Sie wollte ihre Münze wieder haben, die als Verlobungsgeschenk geschenkt hatte. Dann nach einer Weiler verschwanden Sachen aus der Wohnung wo Max und Karla wohnten, dann auch noch von anderen Hotelgästen.

Und ständig wollte die tante ihre Münze wieder zurück, die Karla aber absichtlich verschlampt hatte. Dann hatten sie den verdacht das Tante Fränzchen das alles geklaut haben könnte. Sie fuhren zu ihr hin dann sahen sie alles gestohlene Zeugs. Alles war da etwa 3-4 Kartons voll. Und das weit aus nicht alles. Es nahte Weihnachten und sie wollten ein Weihnachtsfest ohne Steppe Kalübbe oder sonst wen, ganz für sich alleine. Sie hatten überlegt, für ein paar Tage abzuhauen. Sie wussten aber nicht, wie sie aus diesen stark bewachten Hotel raus kämen. Eines Abends bekam Mücke Fieber und sie waren in ihr Zimmer gegangen und hatten dort gewartet. Dann Klopfte es auf einmal am Fenster und sie erschraken sich. Dann ging Max zum Fenster und Öffnete es. Es war nur August Böök. Sie ließen ihn rein. Er hatte gesagt das er versucht hatte rein zu kommen aber er es nicht geschafft, weil man ihm nicht rein gelassen hatte, habe er es durch das Fenster versucht. Dann kam Max eine Idee wenn sie früh morgens so wie gerade August rein gekommen war, abhauen würden, würde es keiner Merken. Sie hatten August zum Geschenke kaufen geschickt. Am Nächsten morgen um etwa 5 Uhr kam dann August und klopfte ans Fenster. Dann sind sie durch das Fenster hinaus in das Auto gestiegen und los gefahren zum Bahnhof. Dort sind sie dann mit dem Zug Langleide gefahren. Wo sie dann in Langleide ankamen war kein Zimmer mehr frei. Dann sind sie zu einer Schmiede gegangen und haben ihn gefragt wo sie bleiben könnten. Sie gingen zum Kantorhaus. Dort duften sie dann auch bleiben. Am nächsten Tag gingen dann Max und Karla nach Gaugarten, denn sie wollten endlich sehen wie es dort aussieht. Es war nicht sehr weit weg, denn am Ortsausgang stand Gaugarten 3,8 km. Als sie in Gaugarten ankamen gingen sie sehr lange an einer Mauer entlang, wo sie dann nach etwa 5 Minuten am Tor vom Schloss ankamen. Sie hatten den Torhüter bestochen um den Park zu besichtigen. Sie liefen herum und kamen dann ins Warmhaus. Dort waren sehr viele Pflanzen. Dann gingen sie noch etwas weiter und dann hörten sie Stimmen. Jemand wollte Blumen kaufen aber der Gärtner nicht alles dieser Blumen schneiden wollte. Dann kam Max aus seinem Versteck VORLESEN: Seite 126 Aber sie kommen Dann gehen sie wieder wütend nach langleide. Da sehen sie vor dem Haus der Kanten ein Auto. Eine Menschenmasse steht vor dem Auto. Als sie rein kommen ist Herr Fiete da. Sie fragen ihn wie er Sie finden konnte. Er antwortet das auf dem Schreibtisch eine Landkarte liegt und dort ein Weihnachtsbaum und ein Kreis um langleide markiert ist.

Am nächsten morgen fahren sie dann nach Gaugarten und als sie kamen stehen alle Diener mit einer Fackel in der Hand. Und dann als sie aussteigen schreien ale Hoch ! Hoch! Hoch! Der Diener Klaibacke zeigt dann die Zimmer. Dann gehen sie zur Bibliothek und setzten sich hin. Dann eines Tages wacht Max auf und schaut um sich und er bemerkt das er in der Bibliothek ist. Dann fragt er Klaibacke wie er nicht in seinem Zimmer sei. Klaibacke antwortet darauf das er gestern zuviel getrunken hat und sie Karla nicht aufwecken wollen haben sie ihn auf das Sofa in der Bibliothek gelegt. Dann geht er zu Karla in der Garten, und dort kriegt er dann ärger weil er getrunken hat. Dann verspricht Max das er nie wieder trinkt aber wenn er trinkt das Karla dann das ganze Erbe kriegt und frei darüber verfügen darf und er selber nichts bekommt. Dann geht er eines Tages doch in die Kneipe nach Radebusch und betrinkt sich. Dort fragt er dann ob Leonore ihn nicht einen Kuss geben kann. Er gibt ihr auch einen Brilliantring aber sie lehnt es immer ab. Einige Tage später hat dann Karla doch raus gefunden das er getrunken hat. Jetzt verfügt sie über das ganze Geld. Sie überlegt sich Gaugarten zu verkaufen, weil Gaugarten ihnen sehr viel Unglück gebracht hat. Dann finden sie auch zwei Käufer. Es sind Tante Fränzchen und Justizrat Steppe.

Dann gingen sie in ihre Wohnung. Karla hat ein Gemälde von Gaugarten mitgenommen. Als Max das Gemälde aufhängen wollte fellt es ihm aus der Hand und er Rahmen geht kaputt. Dann sehen sie einen Brief in dem Rahmen. Sie versprechen sich den Brief erst nach 10 Jahren aufzumachen, und wer dann doch versucht den Brief zu öffnen, dann wird er brief verbrand.

Meiner Meinung zu dem Buch:

Ich finde, dass das Buch zeigt, wie Geld einen Menschen verändern kann und welchen Einfluss er auf andere Menschen hat.

9 von 9 Seiten

Details

Titel
Fallada, Hans - Kleiner Mann, Großer Mann, alles vertauscht
Note
2
Autor
Jahr
2001
Seiten
9
Katalognummer
V102007
Dateigröße
540 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Fallada, Hans, Kleiner, Mann, Großer, Mann
Arbeit zitieren
Osman Tekelioglu (Autor), 2001, Fallada, Hans - Kleiner Mann, Großer Mann, alles vertauscht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/102007

Kommentare

  • Gast am 12.2.2003

    Note.

    Die Note spielt eigentlich keine Rolle , sondern der Inhalt. Ich muss dir zu geben , Geld verändert alles.

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Titel: Fallada, Hans - Kleiner Mann, Großer Mann, alles vertauscht



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