Goethe, Johann Wolfgang von - Goethe und Friederike, die Wirkung Goethes Schuld als Liebhaber seiner Werke.


Hausarbeit, 2001
12 Seiten, Note: A

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Einleitung

„ Goethe may not have lived up to his ideals more than the rest of us, and it is appropriate to register when he did not. But his ideals were in the long run more influential than his actions, and we know how extensively he reflected on the connection between art and life; the ins and outs of the connection cry out for analysis, especially in the areas where he was attempting to stake out new moral boundaries, as he surely was in his relationship to Christiane. ” (From Jane Brown ’ s review of Sigrid Damm)

Goethe hat das Verhältnis zwischen Kunst und Leben in seinen Werken gespiegelt. In meiner Arbeit analysiere ich, wie seine Kunst von dem Liebesverhältnis zu Friederike Brion beeinflusst wurde. Goethe, wie er in seiner „Dichtung und Wahrheit“ schrieb, hat an einem Schuldgefühl wegen der Untreue gegenüber Friederike gelitten. Man denkt, dass Goethe später, als er seine Meisterwerke schrieb, dieses Gefühl nicht überwinden konnte. Besonders werde ich versuchen, mit Beispielen zu zeigen, wie Goethe dieses Erlebnis in seiner Kunst erwähnt hat.

Zuerst beschreibe ich das Verhältnis Friederike Brions zu Goe the; wie wichtig es in Goethes Leben war. Viele Frauen, wie Christiane, Charlotte von Stein, Marianne und so weiter, hatten einen Einfluss in Goethes Werken. Ich habe aber Friederike Brion gewählt weil meines Erachtens sie mit ihrer Naivetät und Schönheit den jungen Goethe am meisten beeinflusste. Im zweiten Teil spreche ich über seine Dichtung und den Einfluss dieses Liebesverhältnis auf seine Werke. Zum Schluss schreibe ich meine Gedanken über Goethes Dichtungstil.

Das Friederikenerlebnis

Friederike Brion wurde wahrscheinlich im Jahr 1751 oder 1752 geboren. Sie war das dritte von fünf überlebenden Kindern des Ehepaars Brion, das 1760 nach Sesenheim zog. Hier nahm Vater Jakob Brion eine Stelle als Dorfpfarrer an.

Im Oktober 1770 lernte Goethe in Sesenheim die Pfarrerstochter Friederike Brion kennen. Sesenheim liegt im Elsaß in der Nähe von Straßburg, wo Goethe damals Jura studierte. Zwischen Goethe und Friederike entflammte sofort eine heftige Liebe; Goethe beschreibt diese Epoche seines Lebens im 9. Buc h von "Dichtung und Wahrheit".

„ In diesem Augenblick trat sie wirklich in die Türe; und da ging fürwahr an diesem ländlichen Himmel ein allerliebster Stern auf." 1

Sie kommen sich durch etliche Besuche Goethes und zahllose Spaziergänge immer näher. Seit dem ersten Besuch in Sesenheim führten die beiden einen sehr poetischen Briefwechsel, der neben der Freundschaft auch dem Austausch von Literatur diente. Goethe schickte ihr immer wieder Gedichte, die zusammengefaßt als „ Sesenheimer Lieder “ bezeichnet werden.

Zum Abschied gab Goethe Friederike öffentlich einen Kuß. Dieser Abschied war sehr tränenreich und schmerzlich. Folgende Verse sind von “Wilkommen und Abschied” und schildert diese Abschiedsszene.

Aus deinen Blicken sprach dein Herz. In deinen Küssen welche Liebe, O welche Wonne, welch ein Schmerz! Du gingst, ich stund und sah zur Erde Und sah dir nach mit nassem Blick. Und doch, welch Glück, geliebt zu werden, Und lieben, Götter, welch ein Glück! 2

Im Winter machte die Familie Brion einen Besuch bei Verwandten in Straßburg, und die Freundschaft zwischen Friederike und Goethe wurde noch enger.

Jedoch zerschnitt Goethe das Band der Liebe, die schon vorher aus seiner Sicht problematisch geworden war, indem er im August 1771 Abschied von Friederike na hm. Er kehrte nach seiner Promotion zum Lizentiaten nach Frankfurt zurück, um dort eine Karriere als Rechtsanwalt anzustreben. Er fand in Sesenheim nicht den Mut, die Beziehung mit Friederike durch eine offene Aussprache abzubrechen. Von seiner Vaterstadt aus hat Goethe dann an Friederike geschrieben, dass er sich von ihr trennen müsse.

Wir sehen, dass Goethe wirklich den Friederike zugefügten Verlust also erst in dem Augenblick fühlte, als er ihre Antwort erhielt, die ihm das Herz zerriss. Hier sind einige Sätzen aus seiner Lebensbeschreibung, „Dichtung und Wahrheit“:

"Die Antwort Friederikens auf einen schriftlichen Abschied zerriss mir das Herz. Es war dieselbe Hand, derselbe Sinn, dasselbe Gefühl, die sich zu mir, die sich an mir herangebildet hatten. Ich fühlte nun erst den Verlust, den sie erlitt, und sah keine Möglichkeit, ihn zu ersetzen, ja nur zu lindern. Sie war mir ganz gegenwärtig; stets empfand ich, dass sie mir fehlte, und was das Schlimmste war, ich konnte mir mein eignes Unglück nicht verzeihen (...) Hier war ich zum erstenmal schuldig; ich hatte das schönste Herz in seinem Tiefsten verwundet und so war die Epoche einer düsteren Reue, bei dem Mangel einer gewohnten erquicklichen Liebe, höchst peinlich, ja unerträglich. “ 3

“ Er war schuldig geworden, weil er von ihr gegangen war, obgleich er sich ihr, wie wir gesehen haben, versprochen hatte und obgleich sie mit allen Fasern ihres Seins an ihm hing. Jahrelang schwand das Bild der verlassenen Geliebten nicht aus der Seele ” 4

Obwohl diese Sätze uns einen beredten Ausdruck von dem, was er fühlte und litt, geben, wissen wir nicht die Gründe der Trennung. Wir erkennen nur, dass das Friederikenerlebnis ein Schulderlebnis war.

Man hat die verschiedensten Gründe für die Trennung des Dichters von der Geliebten angeführt. „ Warum verliess Goethe Friederike? Eine psychoanalystiche Monographie “ von Theodor Reik hat unter anderem bald auf den Bildungsunterschied und den Klassenunterschied aufmerksam gemacht . Wahrscheinlich fühlte Goethe, daß eine Verbindung mit Friederike Brion nicht seiner Natur gemäß war. Er wollte nicht durch eine Heirat auf seine große Zukunft verzichten und sich in kleinen Verhältnissen binden, sondern sich ausleben und schöpferisch tätig sein. Meinetwegen sind diese möglichste Gründe der Trennung.

Das Verhältnis zwischen Kunst und Leben

Als Goethe in Sesenheim war, hatte er schon über seine taglichen Erlebnisse geschrieben. Hier ist ein Beispiel von der Enttäuschung, die der Dichter erlebte, als er seine Geliebte schlafend gefunden hat. Er hatte sich mit Friederike zu einem Morgenspaziergang verabredet, begibt sich zu ihr, findet sie aber zur verabredeten Stunde schlafend an der Seite ihrer Schwester.

Erwache, Friederike, Vertreib die Nacht, Die einer deiner Blicke Zum Tage macht. Der Vögel sanft Geflüster Ruft liebevoll, Dass mein geliebt Geschwister Erwachen soll. 5

Aber in diesem Teil will ich darüber schreiben, wie er seine eigenen Liebeserlebnisse in seiner Kunst integriert hat. Besonders will ich zeigen, dass fast überall in seinen Werken das Schuldverhältnis eines Mannes zu einer Frau erscheint. Diese Tatsache hat vielleicht auch mit dem Schuldsgefühl, das Goethe wegen der Untreue gegen Friederike erlebte, zu tun. Nach der Trennung von Friederike hat Goethe das erste grössere Werk, “Die Geschichte Gottfriedens von Berlichingen”, in Frankfurt geschrieben. Dieses Werk ist besonders wichtig, weil sich das Schulderlebnis in dem Verhalten Weislingens zu Maria spiegelt, wie der Dichter selbst aufweist. 1772 schickte Goethe Friederike über seinen engen Freund Salzmann eine Kopie des "Götz" mit dem Zusatz: "Die arme Friederike wird sich einigermaß en getröstet finden, wenn der Untreue vergiftet wird." 6 Hier sehen wir eine grausame Ironie. Diese Sätze zeigen kein echtes Mitle id oder Sympathie. Sie sind beleidigend. Goethe spricht über seine frühe Geliebte, als ob sie ein kleines, weinendes Mädchen wäre. Er nimmt ironischerweise an, dass mit dem Tod einer Dramafigur, Friederike seine Untreu vergeben würde, und damit eine Tröstung finden würde. Die Schaden in der Seele Friederikes soll es nie mehr geben. Goethe war sich vielleicht damals nicht bewusst, wie sehr er Friederike verletzt hatte. Es ist verbürgt, daß Friederike Brion zeit ihres Lebens unverheiratet blieb. Diese Untreue des ersten Geliebten verursachte wahrscheinlich ein heftiges Misstrauen gegenüber Männern.

Später, als Goethe seine „Dichtung und Wahrheit“ schrieb, benutzte er eine ernstere und aufrichtige Beschreibung. Jedoch hatte er sich auch in diesem Werk vieler Formen und Kategorien bedient. Deswegen können wir kaum sicher sein, was die Dichtung und was die Wahrheit ist.

In “Götz von Berlichingen” verlässt Weislingen Maria, die Schwester von Götz, mit der er sich vor kurzem verlobt hat. Er ist in die Netze Adelheids von Walldorf geraten. Während seine Braut ihr Leben “verjammert und verbetet”7, stellt er sich auf die Seite der Feinde und trägt seine wesentliche Schuld am Untergange Gottfrieds. Ihn trifft die Strafe, denn Adelheid tötet ihn durch ein Zaubermittel. Mit den Worten: “Maria! Maria! Du bist gerächt” zieht er den Schlussstrich unter sein Leben. Die Verlassene aber vergibt ihm.

Die Geschichte dieses Stücks stammt ursprünglich aus einer Biographie aber Goethe hat zwei wichtige Figuren, nämlich Weislingen und Adelheid, entwickelt. Weislingen ist eine schwache Person, er weiss nicht was er will.

„ The play really has three centres of interest; first, the character of Götz himself, secondly, the historical canvas, and thirdly, the Weislingen-Adelheid plot … The third centre derives from Goethe ’ s subjective interest in men of vacillating character, a type recurring in his early plays. “ 8

Er verliebt sich in die unschuldige Maria, für die Friederike wahrscheinlich ein Vorbild Friederikes ist. Er äussert sich:

„ Und weiss wie Engel des Himmels, gebildet aus Unschuld und Liebe, leitet sie mein Herz zur Ruhe und Glückseligkeit. “ 9

Hier finden wir wieder ein Bild eines unschuldigen, unverteidigten Mädchens.

Die Jungfrau, der Traum aller Männer, ist auch in diesem Stück ein Objekt des Verführers, in diesem Fall Weislingens. Weislingen will sie immer küssen, umarmen aber oft wird er von der unschuldigen Maria abgelehnt. Jedoch ist er charmant, und überzeugt sie, dass er harmlos ist. Sie entscheiden sich zu heiraten, aber er heiratet Adelheid.

Die Maria ist sehr verletzt, kann aber mit ihrem Leben weitermachen, und heiratet Franz von Sickingen. Am Ende des Stücks geht Maria zu Weislingen, um ihres Bruders Leben von ihm zu erflehen. Der schwache Weislingen, der zu dieser Ze it sehr verwirrt ist, ist überrascht, sie zu sehen. Als Marie da ist, wird er vergiftet durch ein Getränk, das seine Frau gemacht hat. Er fühlt sich sehr schuldig, als er sich an das frühe Erlebnis mit Marie erinnert.

„ Du Engel des Himmels bringst die Qualen der Hölle mit dir “ 10

Adelheid, das ehrgeiziges Machtweib, ist ein femme fatale - ein Klischee, das auch Goethe mehrmals in seiner Dichtung benutzt. Sie ist wunderschön, leidenschaftlich, gefährlich und unvermeidlich. Sie liebt Weislingen nicht; will nur durch die Ehe mit ihm machtiger sein. Sie langweilte sich nach einiger Zeit, und will aus der Ehe. Aber Weislingen negiert diese Wünsch. Sie entschliesst sich:

„ Weislingen, denke nicht mich zu hindern, sonst musst du in den Boden, mein Weg gehtüber dich hin. “ 11

Sie verführt Franz, der Weislingens treuer Knecht und auch in sie verliebt ist, um ihren Mann zu vergiften.

Das Friederikenmotiv bietet nur die Gretchentragödie in “Faust”, die den Weg der verführten Verlassenen bis zum Kindesmord und zur Hinrichtung schildert. Gretchen, ist naiv und schön; sie ist das Naturkind - sich der Gefahren nicht bewusst. In den folgenden Sätzen von Faust I. spricht Faust über die Aussicht Gretchens:

Was seh ich? Welch ein himmlisch Bild Zeigt sich in diesem Zauberspiegel!

O Liebe, leihe mir den schnellsten deiner Flügel, Und führe mich in ihr Gefild!

Das schönste Bild von einem Weibe! Ist ’ s möglich, ist das Weib so schön? Muss ich an diesem hingestreckten Leibe Den Inbegriff von allen Himmeln sehn? So etwas findet sich auf Erden? 12

In Bezug auf das Zitat aus der „Dichtung und Wahrheit“ auf der Seite 2, ist die Beschreibung der Aussicht Gretchens sehr ähnlich wie Goethe Friederikes Aussicht schilderte. Jedoch war Friederike nicht so unverteidigt wie Gretchen.

“ Friederike nach der Schilderung in “ Dichtung und Wahrheit ” zwar auch Naivetät eigen sein, aber ausdrücklich mit Bewusstsein, mit dem deutlichen Gefühl ihrer Selbstheit, die sich also gegen jeden Versuch der Erniedrigung oder Zerstörung verteidigt. ” 13

Die Gretchen wird von Faust verführt und dann verlassen. Die Untreue Fausts ist ähnlich wie die Untreu Goethes; beide verliessen ihre Geliebten, und es gibt keine gute Gründe für dieses Verlassen und diese Untreue.

Auch die Gartenszene spiegelt meiner Meinung nach die Ähnlichkeit zwischen den Verhältnissen der folgenden Liebespaaren - Faust und Gretchen, Goethe und Friederike. Goethe und Friederike gingen in dem Garten des Pfarrer Brions spazieren.

Im “Clavigo” verlässt der Held seine Verlobte Marie zweimal. Nachdem er ihr das erste Mal die Treue gebrochen hat, kehrt er noch einmal zu ihr zurück. Erst danach wendet er sich endgültig von ihr ab. Durch seinen Tod im Zweikampf mit dem Bruder der Verlassenen sühnt er dann seine Tat.

Abschluss

Ich glaube, die Beispiele, die ich in dieser Arbeit gegeben habe, verstärken das Verständis über Goethes Schuldidee. Er schrieb seine Werke nicht nur aus einem Phantasiebild, sondern auch aus seinem frühen Liebesverhältnis.

“ Er [Gundolf] lässt zwar den Dichter die Untreue gegen Friederike nur in drei Fassungen, im Weislingen, im Clavigo und im Faust versinnbildlichen, behauptet aber, dass der Begriff der Schuld auch sonst noch mit jenem tragischen Gefühl gefärbt sei, das Goethe aus der Trennung von der Pfarrerstochter erwuchs. … Goethe konzipierte Schuld ein für allemal nicht aus einer sittlichen Idee, sondern aus seinem frühen Erlebnis “ 14

Goethe wiederholte sich in diesen drei Werken. Aber mir war nicht klar, was diese Wiederholung bedeuten soll. Machte er das ohne Absicht oder arbeitete er absichtlich mit diesem Thema, um uns etwas zu sagen? Ich soll vielleicht seine Dichtung und sein Leben näher analysieren um meine Frage zu beantworten. Jedoch hat meine Meinung nach sein Dichtungstil sich geändert.

Schiller hatte Goethe „naiv“ genannt, weil Goethe ein grosses Talent für Dichtung hatte. Mit dieser Arbeit muss ich zugestehen, dass ich nun die Werke Goethes ein bisschen sentimental finde. Es scheint so, dass er seine Phantasie nicht so viel benutzte, wie ich früher gemeint habe. Vielleicht liegt sein Erfolg an dieser Tatsache; er hat seine Erlebnisse in der Dichtung erwähnt.

Auch sonst sind Goethes Schilderungen mit Vorsicht zu genießen. Es ist zwar durchaus amüsant zu sehen, wie er sein Leben vierzig Jahre später beschreibt, dennoch entspricht wohl nicht alles ganz der Wahrheit.

Die Bibliographie:

Goethe, Johann Wolfgang. Gedichte. Stuttgart, Philipp Reclam jun. GmbH, 1967. Goethe, Johann Wolfgang. Faust I . Stuttgart, Philipp Reclam jun. GmbH, 1986.

Goethe, Johann Wolfgang, Götz von Berlichingen . Goethes Werke, Band IV,

Dramatische Dichtungen, Zweiter Band. Christian Wegner Verlag, Hamburg, 1962 .

Krogmann, Willy. Das Friederikenmotiv in den dichtungen Goethes. Berlin, E. Ebering, 1932.

Reik, Theodor. Warum verliess Goethe Friederike? Eine psychoanalytische Monographie. Wien, Internationaler Psychoanalytischer Verlag,1930.

List, Friedrich. Friedrike Brion : ein Beitrag zu Goethes els-eassischer Schuld und zur Psychologie seiner Liebe. Giessen,1924.

Düntzer, Heinrich. Friederike von Sesenheim im Lichte der Wahrheit. Stuttgart, Cotta, 1893.

Reik, Theodor. Fragment of a great confession, a psychoanalytic autobiography . New York, Farrar, Straus, 1949.

Bode, Wilhelm. Die Schicksale der Friederike Brion vor und nach ihrem Tode. Berlin, Mittler, 1920.

Bowman, Derek . Life into Autobiography - A study of Goethe ’ s “ Dichtung und Wahrheit ” . Berne, Herbert Lang, 1971.

Peacock, Ronald. Goethe ’ s Major Plays. Manchester, Manchester University Press, 1959 .

[...]


1 Goethe, J. W., Dichtung und Wahrheit, Vol IX., s. 433.

2 Goethe, J. W., „Wilkommen und Abschied“, Gedichte, s. 20.

3 Goethe, J. W., Dichtung und Wahrheit, Vol IX., s. 434.

4 Krogmann, W., Das Friederikenmotiv in den Dichtungen Goethes, s. 43.

5 Goethe, J. W., „Mailied“, Gedichte, s. 23

6 Düntzer, Heinrich , Friederike von Sesenheim im Lichte der Wahrheit, s. 65.

7 Goethe, J. W., Götz von Berlichingen, s. 124.

8 Peacock, R., Goethe ’ s Major Plays, s. 13.

9 Goethe, J. W., Götz von Berlichingen, s. 103.

10 Goethe, J. W., Götz von Berlichingen, s. 170.

11 Goethe, J. W., Götz von Berlichingen, s. 153.

12 Goethe, J. W., Faust I., s. 69.

13 Krogmann, W., Das Friederikenmotiv in den Dichtungen Goethes, s. 74.

14 Krogmann, W., Das Friederikenmotiv in den Dichtungen Goethes, s. 49.

12 von 12 Seiten

Details

Titel
Goethe, Johann Wolfgang von - Goethe und Friederike, die Wirkung Goethes Schuld als Liebhaber seiner Werke.
Note
A
Autor
Jahr
2001
Seiten
12
Katalognummer
V102088
Dateigröße
397 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Goethe, Johann, Wolfgang, Friederike, Wirkung, Goethes, Schuld, Liebhaber, Werke
Arbeit zitieren
Faize Akcaba (Autor), 2001, Goethe, Johann Wolfgang von - Goethe und Friederike, die Wirkung Goethes Schuld als Liebhaber seiner Werke., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/102088

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