Zielgruppenarbeit und Fallmanagement. Kinder von psychisch kranken Eltern

Eine Fallstudie


Hausarbeit, 2019

17 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Fall- und Aufgabenstellung

2. Problemanalyse und Erfassung
2.1. Auswirkung auf die Lebenssituation der Kinder

3. Zusammenfassung der Problemanalyse

4. Phasen des Case Management
4.1. Maßnahmen und Methoden zur Zielerreichung
4.2. Erstellte Ziele

5. Zielgruppenangebote und Maßnahmen

6. Linking - Umsetzung der vereinbarten Ziele

7. Monitoring - Steuerung der Leistungen

6. Fazit

Literaturliste

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Fall- und Aufgabenstellung

Kinder und Jugendliche mit psychischen Problemen stammen häufig aus Familien, in denen ein Elternteil selbst eine schwerwiegende psychische Erkrankung oder psychische Probleme hat (vgl. Mattejat, 2004 S.66). Nach Remschmidt und Mattejat (1994) sind die psychische Störungen und Pathologien der Eltern ein zentrales Thema, bei psychisch auffälligen Kindern und Jugendlichen. Kinder psychisch kranker Eltern erleben die Krankheit der Eltern als einen hohen Belastungsfaktor und verändert den gewohnten Alltag im kindlichen Leben (vgl. Vogt 2014, S. 67 f.). Zu den Symptomen zählen nach Mattejat (2004) u.a. die Parentifizierung1. Die Kinder fühlen sich für die Eltern und für die Familie verantwortlich. Sie übernehmen die Erwachsenenrolle und somit elterliche Funktionen für ihre Geschwister. Diese elterlichen Funktionen dienen auch der Stabilisation des erkrankten Familiensystems, was zu einer Überforderung führt. Zudem kann eine psychische Belastung der Eltern zu einer Desorientierung, zu Schuldgefühlen, sowie Tabuisierung und Betreuungsdefizite bei Kindern und Jugendlichen kommen (vgl. Mattejat 2004, S. 73). In dieser Fallstudie wird ein fiktiver Fall beschrieben mit der Frage, welche psychosozialen Auswirkungen bzw. Belastungen hat eine psychische Erkrankung der Eltern bei Kindern und welche Interventionen, mit Hilfe des Case Management, ergeben sich daraus. In diesem fiktiven Fall geht es um eine Familie mit zwei Kindern. Die Mutter der Familie ist an Depressionen erkrankt und schafft es aufgrund dessen nicht, den 4-jährigen Sohn in den Kindergarten zu bringen, da sie antriebsgemindert ist. Der Kindergarten berichtet, dass der Sohn sehr abweisend sei und sich aus der Gruppe isoliere. Der Vater weist eine Spielsuchtproblematik auf, was die Familie hoch verschuldete. Zudem ist der Arbeitsplatz in Gefahr, aufgrund hoher Fehlzeiten. Aufgrund der Sucht leidet er an kurzen depressiven Episoden. Die 16-jährige Tochter schwänzt aus der alltäglichen Überforderung regelmäßig die Schule, fühlt sich für den Zusammenhalt der Familie verantwortlich und ist bereits mehrfach wegen Ladendiebstahls von der Polizei aufgegriffen worden.

2. Problemanalyse und Erfassung

Studien vom Bundesministerium beschreiben, dass die Lebenssituation der Kinder von psychisch kranken Eltern, belastend sein kann. 25% er Kinder und Jugendlichen in Deutschland leben mit einem psychisch erkranken Elternteil zusammen und sind daher gefährdet auch eine psychische Erkrankung zu entwickeln (vgl. Bundesministerium für Bildung und Forschung 2017).

Die elterliche Suchterkrankung ist aus deren Recherche eines der zentralsten Risiken für die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Studien beschreiben, dass über 3 Millionen Kinder und Jugendliche mindestens einen suchtkranken Elternteil haben (vgl. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung 2017).

Die Charakterisierung der Erkrankungen erfolgt nach ICD 10, dem aktuellen internationalen Klassifikationsschema psychischer Erkrankungen. In dem fiktiven Fall leidet die Mutter, sowie der Vater unter einer affektiven Störung2. Bei dieser Störung bestehen nach Dilling / Freyberger (2000) die Hauptsymptome in der Veränderung der Stimmung oder der Affektivität3. Diese können entweder depressiv, oder gehoben sein kann. Der Beginn der einzelnen Episoden ist meist mit belastenden Ereignissen verbunden und die Störungen neigen zu Rückfällen. Die erste Episode kann in jedem Alter zwischen Kindheit und Senium auftreten. Der Beginn kann akut oder schleichend sein, die Dauer reicht von wenigen Wochen bis zu vielen Monaten.

Mayer/ Bachmann (2017) beschreiben, dass die Suchterkrankung ein Zustandsbild ist, die nach Aufnahme einer psychotropen Substanz, Störungen von Bewusstseinslage, kognitiven Fähigkeiten, Wahrnehmung, Affekt und Verhalten oder anderer psychophysiologischer Funktionen und Reaktionen hervor rufen. Auch bei der Spielsucht handelt es sich um eine Suchterkrankung, bzw. einem Suchtverhalten. Die APA hat eine Korrektur der Klassifikation des pathologischen Spielverhalten mit der Veröffentlichung des DSM-5 vorgenommen. (vgl. Mayer/ Bachmann 2017, S.3). Glücksspiel kann zu extremen belastenden Ereignissen innerhalb der Familie führen, da Menschen die unter der Störung von Glückspielen leiden u.a. reizbar sind, belastende Gefühlzustände haben, lügen und ihre Beziehung als auch ihren Arbeitsplatz gefährden (vgl. Mayer/ Bachmann 2017, S. 50).

2.1. Auswirkung auf die Lebenssituation der Kinder

Die Auswirkungen der Belastungen von psychisch erkrankten Eltern können nach Schone und Wagenblass (2002) in unmittelbare Probleme, Folgeprobleme und allgemeine psychosoziale Probleme auftreten. Unmittelbare Probleme: Zu den Unmittelbare Probleme gehören Erkrankungen, die sich direkt aus der Familiensituation ergeben können. Mattejat (2004) beschreibt, dass sich diese Belastung aus der Wahrnehmung und dem Erleben der elterlichen Psychopathologie4, also dem Handeln und Fühlen der Eltern ableitet. Zu den häufigsten Belastungen zählen unter anderem, dass sich Kinder psychisch Kranker Eltern isolieren und das Thema der elterlichen Erkrankung tabuisieren. Viele Kinder haben häufig den Eindruck, dass sie über ihre Familienprobleme mit niemandem sprechen dürfen, da sie befürchten ihre Eltern zu verraten und etwas Böses tun, wenn sie sich an andere Personen außerhalb der Familie wenden (vgl. Plass 2012, S. 25). Sie wissen von den familiären Regeln und passen sich der Familiensituation an, gleichgültig ob diese Regeln ausgesprochen werden, oder nicht (vgl. Vogt 2014, S. 140). Die Symptome der Eltern führt in der Lebenssituation der Kindern und Jugendlichen auch zu einer Desorientierung, da sie aufgrund der Gegebenheiten nicht die Möglichkeit haben, die elterlichen Reaktionen richtig einschätzen zu können. Kinder psychisch kranker Eltern entwickeln zudem Schuldgefühle und glauben, dass sie durch ihr Verhalten für die Probleme der Eltern schuld sind. (vgl. Mattejat 2004, S.72). Vogt (2014) beschreibt, dass dies zu Frustrationen, Angst und Paniksyndrome, sowie zu Lern und Leistungsstörungen führen kann.

Folgeprobleme: Folgeprobleme treten indirekt aufgrund der psychischen Erkrankung der Eltern bei den Kindern- und Jugendlichen auf. Dies sind unmittelbare psychosoziale Belastungen die sich aus dem Betreuungsdefizit, Zusatzbelastungen, Parentifizierung, Abwertungserlebnisse sowie Loyalitätskonflikte ergeben (vgl. Vogt 2014, S. 69). Die Zusatzbelastung kann aus unterschiedliche Aufgaben bestehen, wie z.B. die Haushaltsführung bei einem Klinikaufenthalt der erkrankten Eltern. Dabei treten die eignen Bedürfnisse der Kinder in den Hintergrund (vgl. Mattejat 2004, S.73). Außerdem kann es aufgrund der psychischen Erkrankung bei den Eltern zu einen Betreuungsdefizit kommen. Die Grundversorgung und Bedürfnisbefriedigung der Kinder ist oft nicht mehr gewährleistet und fehlt diesen an Aufmerksamkeit, elterliche Zuwendung, sowie an Erziehungskompetenzen (vgl. Mattejat 2004, S. 73). Innerhalb der Parentifizierung gibt es eine Verantwortungsverschiebung von Mutter zu Kind. Die Kinder fühlen sich für die Familie verantwortlich und übernehmen elterliche Funktionen Auch dabei werden eigene Bedürfnisse hinten angestellt. (vgl. Mattejat 2004, S. 73). Oft wird die Familie oder das Kind von ihrem sozialen Umfeld abgewertet und isoliert. Durch die Tabuisierung der elterlichen Erkrankung und die fehlende Kommunikation im Familiensystem, kann dazu führen, dass die Kinder nicht wissen, an wen sie sich mit ihren Problemen wenden können um Unterstützung zu bekommen (vgl. Plass 2012, S. 26). Zudem kann es vorkommen, dass sich die Kinder vor Freunden oder Verwandten über das Verhalten ihrer Eltern schämen und sich nicht entscheiden können, ob sie aus Loyalität zu dem kranken Elternteil halten oder sich distanzieren sollen. Oft werden die Kinder in den Konflikten der Eltern mit involviert und haben das Gefühl, sich für einen Elternteil entscheiden zu müssen. Sollte dies der Fall sein, kommt es meist zu einer Allianzbildung innerhalb des Familiensystems, die das Kind unter enormen Druck und Belastungen setzt, da sie sich für eine Seite entscheiden müssen (vgl. Mattejat 2004, S 73).

Allgemeine psychosoziale Probleme: Allgemeine psychosoziale Probleme ergeben sich, wenn die psychischen Erkrankungen der Eltern einen lang andauernden Verlauf haben. So ruft die psychische Erkrankung nach H. Vogt (2014) eine Betroffenheit aller anderen Familienmitglieder hervor und impliziert eine immense Belastungsintensität für die betreffende Familie, mit enormen Bewältigungsansprüchen. Folgende Symptome und Syndrome5 sind in den unterschiedlichen Studien untergeordnet worden. Depressionen, Trennungsangst, Angst- und Paniksyndrom, Suizidalität, Hypochondrie, Hyperaktivität, Aufmerksamkeitssyndrom, Schulverweigerung, dissoziale Verhaltungsstörung, Störung im Sozialverhalten, Essstörung, Drogenmissbrauch (vgl. Remschmidt / Mattejat 1994, S.73).

3. Zusammenfassung der Problemanalyse

Bei einem psychisch kranken Elternteil aufzuwachsen, ist ein psychosozialer Risikofaktor für die seelische Gesundheit eines Kindes. Die elterliche Erkrankung kann wie oben beschrieben, direkt zu belastenden Auswirkungen für das Kind führen (vgl. Mattejat 2004, S. 69). In dem fiktiven Fall sind die Auswirkungen der psychischen Erkrankung der Eltern gut erkennbar. Zu den unmittelbaren Problemen, wie die Desorientierung und der Isolierung, was durch das Fernbleiben vom Kindergarten des Sohnes und der Schulverweigerung der Tochter noch verstärkt wird, zeigen sich auch Folgeprobleme. Die Grundversorgung und Bedürfnisbefriedigung ist nicht mehr gewährleistet. Es besteht zudem die Möglichkeit das die 16-Jährige Tochter eine hohe Zusatzbelastung hat, da sie sich aufgrund der depressiven Erkrankung der Eltern, um den Haushalt und der Erziehungsverantwortung ihres Bruders kümmert. Zudem kann es zu einer hohe Parentifizierung, sowie einen Loyalitätskonflikt intra- und interfamiliär kommen. Insbesondere die 16- Jährige Tochter wird sich früher oder später ohne externe Hilfe in ihrer Loyalität zwischen Freundeskreis oder den psychisch erkrankten Eltern entscheiden müssen. Dies kann gravierende psychische und seelische Auswirkungen auf ihre eigene Entwicklung haben, da eine Entscheidung zu extremen Frustrationen und hoher Belastungsintensität führen kann. Da der Sohn mit seinen 4 Jahren noch sehr jung ist, besteht die hohe Chance, präventiv psychische Belastungen vorzubeugen. Da zu den Unmittelbaren- und Folgeproblemen auch weitere allgemeine psychosoziale Probleme auftreten können, müssen langfristige Hilfen in der Familie installiert werden, mit einem diagnostischen, systemischen Blick. In diesem Fall ist die Schulverweigerung, sowie dissoziale Verhaltensstörung bei der Tochter durch die Folgeprobleme schon bekannt. Die Hilfe für die Familie sollen praktikabel und transparent, ressourcen-, prozess- und handlungsorientiert sein und vorsichtig in Bezug auf Bewertungen sein. Zudem soll die Familie in der Erhebung mit einbezogen werden und die Unterstützungsleistungen so weit wie möglich selbstständig nutzen (vgl. Riesenhuber 2013, S. 3). Dies soll durch das Case Management6 erreicht werden.

4. Phasen des Case Management

Bei den Methoden zur Zielfindung und der Zielerreichung wird im Case Management unterschiedliche Phasierungsmodelle genutzt, die den Hilfeprozess in sinnvolle Handlungsschritte strukturiert. Phase I - Einstiegsphase (case finding) , Phase - II Abschätzung (assessment), Phase III - Verknüpfung (linkage), Phase IV - Ausführung, und Phase V , der Abschließende Kontrolle und Evaluation.

4.1. Maßnahmen und Methoden zur Zielerreichung durch das Case Management

Im diesem fiktiven Fall wird angenommen, dass die Phase I schon abgeschlossen wurde. Der Bedarf wurde schon ermittelt. Die Familie benötigt dringende Hilfe und Unterstützung. Es handelt sich um einen sehr komplexen Fall, in der eine langfristige Hilfe innerhalb der einzelnen Familienmitglieder installiert werden muss. In der Phase II geht es um die Abschätzung in Form einer Kooperation zwischen Sozialarbeitern und Klientel, um einen Hilfebedarf und entsprechenden Unterstützungsbedarf zu ermitteln. Um die Lebenssituation des Sohnes und der Tochter zu erfassen werden mit ihnen Gespräche durchgeführt. Da man von einer grundsätzlichen biografischen Fremdheit einer Person ausgeht, soll durch das Gespräch die Lebenssituation des Kindes greifbar gemacht und die Angst genommen werden. Dies soll auch dazu dienen, den richtigen Hilfebedarf zu ermitteln (vgl. Galuske 22013, S.182). Kinder trainieren sich defensive oder passive Bewältigungsstrategien an um mit belastende Situation besser umgehen zu können. Dies kann dazu führen, dass Kinder im Gespräch ihre Eltern schonen, oder die Krankheit der Eltern tabuisieren (vgl. Vogt 2014, S.140). Um verzerrte Aussagen der Kinder zu vermeiden, oder sie nicht zu sehr zu belasten, sollte versucht werden die Situation der Kinder durch Befragungen von Eltern, wichtigen familiären Bezugspersonen und professionellen HelferInnen zu ergänzen. Bei den Eltern besteht natürlich auch die Möglichkeit, dass es aufgrund ihrer psychischen Erkrankung zu verzerrten Aussagen kommen kann. Durch die Befragung der Bezugspersonen und professionelle HelferInnen wie Therapeuten, Ärzte, und andere Institutionen, sollte ein möglichst vollständiges Gesamtbild der Lebenssituation der Kinder und ihrer Familie erfasst werden. Dabei sollte die Frage beantwortet werden, welches Problem bereitet die meisten Schwierigkeiten, bzw. beutet für die Familie das größte Risiko (vgl. Galuske 2007, S. 200). Gleichzeitig sollte durch die subjektive Wahrnehmung des Bedarfes innerhalb der Familie auch der objektive Bedarf ermittelt werden. Dies wird erreicht, indem die Lebenssituation mit einbezogen und dokumentiert wird, sowie die Ressourcen der Familie. Bei der Datenerhebung werden die körperlichen, kognitive und psychische Belastungen, sowie soziale Fähigkeiten mit berücksichtigt, sowie das Netzwerk des sozialen, institutionellen und lokalen Umfeldes. Auch wenn es sich bei dieser Familie um Eltern mit psychischen Erkrankungen handelt, sollte das ganze Gespräch geprägt sein von Wertschätzung, Offenheit, Neutralität und Respekt gegenüber der Familie (vgl. Neuffer 2013, S. 30). Nach der Abschätzung werden in der Phase III die Ziele definiert und im Hilfeplan mit entsprechenden Maßnahmen und Handlungsschritte verknüpft.

4.2. Erstellte Ziele

Erziehung: Tragfähige und Sicherheit vermittelnde Beziehungen für erkrankte Eltern und ihre Kinder; Netzwerk der Bezugspersonen (Aktivierung von Verwandten); Erziehungskompetenz der Eltern stärken, feste Tagesstrukturen für die Kinder; Regeln und Grenzen erarbeiten.

Diagnostische Entwicklungsförderung der Kinder ermitteln: Körperliche Entwicklung, geistige Entwicklung, Sprache, seelische Entwicklung, soziale Entwicklung, Kommunikation, Sexualität der Tochter (vgl. Mattejat 2004, S. 74).

Hilfe zur Bewältigung der elterlichen Erkrankung: Offener und aktiver Umgang mit der Erkrankung; Kommunikation der Eltern mit den Kindern über die Erkrankung, ohne sie zu überfordern (vgl. Mattejat 2004, S. 74).

[...]


1 Parentifizierung beschreibt eine Art Rollenumkehr zwischen Eltern und Kind, wobei die Eltern dem Kind eine nicht kindgerechte und vor allem überfordernde “Eltern-Rolle” zuweisen. (Stangl 2020).

2 Affektive Störungen sind psychische Störungen, die durch emotionale Extreme charakterisiert sind. (Stangl, 2020).

3 Unter Affektivität subsumiert man die Gesamtheit des Gefühl- und Gemütslebens, die sich aus Stimmung, Emotion und Motivation zusammensetzt (Stangl, 2020).

4 In der Psychopathologie werden abweichende Erlebens- und Verhaltensweisen in ihren seelischen, sozialen und biologischen Bezügen beschrieben. (Stangl, 2020).

5 Syndrom ^ Mehrere Symptome, die in charakteristischer Weise Symptombündel bilden, werden auch als Syndrom bezeichnet (Stangl, 2020).

6 Case Management hat die Funktion, den Klienten in koordinierter Weise Dienstleistungen zugänglich zu machen, die von ihnen zur Lösung der Probleme benötigt werden (vgl. M. Galuske 2007, S. 197).

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Zielgruppenarbeit und Fallmanagement. Kinder von psychisch kranken Eltern
Untertitel
Eine Fallstudie
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
17
Katalognummer
V1021088
ISBN (eBook)
9783346418142
ISBN (Buch)
9783346418159
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zielgruppenarbeit, Fallmanagement, psychische Erkrankung, Kinder von psychisch kranken Eltern
Arbeit zitieren
Michael Gruen (Autor), 2019, Zielgruppenarbeit und Fallmanagement. Kinder von psychisch kranken Eltern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1021088

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