Ernährungs- und Trainingstherapie bei Adipositas Grad 2. Fallbeispiel mit Anamnese, Diagnostik und Zielsetzung


Hausarbeit, 2020

22 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Fallbeispiel
2.1 Theoretischer Hintergrund
2.2 Anamnese
2.3 Diagnostik
2.4 Zielsetzungen
2.5 Methodik und Auftau
2.5.1 Ernährungsumstellung
2.5.2 Verhaltenstherapie und Stressbewältigung
2.5.3 Körperliche Aktivität und Training

3 Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Internetverzeichnis

Anlagen

1. Einleitung

Egal ob im Fernsehen, in Zeitungen oder Apps, immer häufiger sind Werbungen von Fastfood-Ketten oder von Fertiggerichten zu sehen. Was früher eine Ausnahme, vielleicht eine Belohnung gewesen ist, ist heutzutage meistens der feste Bestandteil in den deutschen Haushalten. Fastfood und Süßigkeiten sind energiedicht und haben einen sehr hohen Nährwert. Überlegt man, dass man mit Hamburger, Pommes und Cola in einer Mahlzeit bereits über die Hälfte des Tageskalorienbedarfs aufnimmt, dann liegen die Gründe für Übergewicht ziemlich nahe. Obwohl sie nicht lange satt halten, schmecken fettreiche Speisen besser, denn Fette sind wichtige Geschmacksträger. (Tomasits und Haber: 2016 S. 212) Dass dieses oder ähnliche schleichende Verhaltensmuster bereits der Realität entsprechen, sieht man anhand einer Studie des Robert Koch Instituts.

Zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen in Deutschland sind übergewichtig. Ein Viertel der Erwachsenen ist adipös. Die Tendenz ist aufgrund des Lebensstils - krankmachende Inaktivität und Bewegungsarmut - steigend und sollte alarmieren, denn mit dem Übergewicht und Adipositas wird die Entwicklung von chronischen Krankheiten begünstigt (RKI Studie, 2014).

Die Adipositas Therapie funktioniert weder im Schlaf noch ohne eigenes Mitwirken. Stattdessen erfordert sie unter anderem Disziplin und gutes Durchhaltevermögen (ÄrzteZeitung, 2008).

Die Ursachen für Übergewicht und Adipositas sind sehr vielfältig, deswegen ist es wichtig sich mit diesen auseinanderzusetzen, um den Patienten wieder an einen besseren physiologischen Zustand heranführen zu können.

Wie genau ein möglicher Plan für die Fallstudie bei einem Patienten mit Adipositas Grad 2 aussehen kann, wird nach den theoretischen Hintergründen, der Anamnese und Diagnostik und Zielsetzungen beleuchtet.

2. Fallbeispiel

2.1 Theoretischer Hintergrund

Adipositas wird von der Adipositas Gesellschaft definiert als eine über das Normalmaß hinausgehende Vermehrung des Körperfetts. Maßgeblich für die Beurteilung der Gewichtsklassifikation ist der Körpermassenindex (BMI). Dieser lässt sich aus dem Quotienten aus Gewicht und Körpergröße zum Quadrat (kg/m2) berechnen. Adipositas beginnt bei einem BMI von über 30 kg/m2, wobei der Adipositas Grad 2 ab einem BMI von 35 kg/m2 bis 39,9 kg/m2 einzuteilen ist.

Im Rahmen der Messungen ist nicht nur das Ausmaß des Übergewichts von Interesse, sondern auch das Fettverteilungsmuster. Für die Beurteilung des viszeralen Fettdepots bezieht sich die Adipositas Gesellschaft auf die Messung des Taillenumfangs. Bei Umfängen von über 88 cm liegt bei Frauen eine abdominale Adipositas vor, bei Männern liegt dieser Wert bei 102 cm. Der erhöhte Umfang kann Aufschluss über ein erhöhtes metabolisches und kardiovaskuläres Gesundheitsrisiko geben (vgl. Adipositas Gesellschaft, 2014).

Von vielen Institutionen wird Adipositas als Krankheit gesehen, im deutschen Gesundheitssystem ist dies jedoch noch nicht der Fall. Gerade weil Adipositas als Risikofaktor für sämtliche Krankheiten gilt, ist es aus Sicht des Patienten zu empfehlen, das eigene Körpergewicht langfristig zu reduzieren.

Als häufig assoziierte Krankheiten gelten z.B. Hypertonie, Koronare Herzkrankheit oder Herzinsuffizienz im kardiovaskulären System. Weiterhin können Krankheiten auf metabolischer und hormoneller Ebene wie beispielsweise Diabetes mellitus Typ 2, Dyslipidämien oder Testosteronstörungen von Adipositas ausgelöst werden. Außerdem ist das Risiko für Adipöse höher, am respiratorischen System oder am gastrointestinalen System zu erkranken. Weitere mit Adipositas assoziierte Krankheiten äußern sich an der Haut, können sich aber auch als Neoplasien oder an der Sexualfunktion bemerkbar machen. (Wirth und Hauner 2013: S. 31 f)

Aufgrund veränderter Hebelverhältnisse und dem Gewicht, welches auf Knochen, Gelenken und Knorpeln lastet, kann es auch zu Veränderungen am Bewegungsapparat kommen. Insbesondere Gonarthrose, Coxarthrose und Arthrose an der Wirbelsäule werden durch Adipositas begünstigt. (Wirth und Hauner 2013: S. 32 )

Die Wichtigkeit, das Gewicht wieder zu verlieren, um gesundheitliche Schäden zu vermeiden, wurde dargestellt. Doch wie kommt es eigentlich dazu?

Die Ursachen sind ähnlich vielfältig, wie die verschiedenen Risiken, die mit dem Bild Adipositas Zusammenhängen. Adipositas ist daher oft nur multimodal zu erklären. Ein Faktor für die Entstehung von Übergewicht und Adipositas liegt im Essverhalten, wo Über­und Fehlernährung nurzwei Beispiele sind.

„Das Vorurteil, dass adipöse Menschen an ihrem Übergewicht selbst schuld seien, ist abzulehnen, da eine Vielzahl von Faktoren Übergewicht begünstigen." (Universität(s) Medizin Leipzig, 2020) Bestimmte formalgenetische und molekulargenetische Voraussetzungen begünstigen krankhaftes Übergewicht ebenso wie psychologische Aspekte wie beispielsweise Stress. Die Aussage, dass Übergewichtige nicht selbst schuld seien ist berechtigt, sie sollte jedoch auch kritisch betrachtet werden. Bewegungsmangel und Alltagsinaktivität stellen sich als weitere Gründe für Übergewicht oder Adipositas dar, die durchaus vom Patienten kontrolliert und gesteuert werden können. Die Gründe sind für den Therapeuten deshalb so wichtig, da das medizinische Auftautraining auf die krankmachenden Risiken des Patienten abzielt. (Kunz und Karanikas, 2016 S. 460)

2.2 Anamnese

Der Patient Sebastian W. wird zu einem ersten Beratungsgespräch vorstellig. Der 26­jährige Industriekaufmann will laut seinen Aussagen: „seine Freizeit aktiv gestalten und abnehmen." Im weiteren Verlauf werden seine Ziele konkret definiert. Nachdem Sebastian bis zum 16. Lebensjahr im Verein hobbymäßig Fußball spielte, hörte er auf, um sich auf seine Ausbildung zum Industriekaufmann zu konzentrieren. In den letzten 10 Jahren war der Patient sportlich nicht mehr aktiv und hat ständig zugenommen. Gesundheitlich fühlte er sich immer träger und zum Schluss auch unwohl, denn er hat große Schlafstörungen. Besorgt ging er zu einer ärztlichen Routineuntersuchung, wobei vorerst keine Krankheiten diagnostiziert wurden. Vom Hausarzt wurde deutlich gemacht, dass eine Reduktion des Gewichtes unumgänglich sei. Erste Versuche Malzeiten zu planen oder einen bewegten Alltag zu gestalten scheiterten, weshalb jetzt seine Hoffnung in der professionellen Hilfe liegt.

Der Patient erzählt von seinem Arbeitsrhythmus. Aufgrund des frühen Arbeitsbeginns habe er in der Früh kaum Zeit für das Frühstück. Auf dem Weg zur Arbeit halte er deswegen bei Bäckereien oder Schnellimbissen, um etwas für den starken Hunger am Vormittag zu haben. Während der Arbeit, bei der Firma Bosch, mache ihm das Gewicht kaum Probleme, schließlich sei der kurze Arbeitsweg mit dem Auto gut machbar und die Arbeit sei überwiegend sitzend im Büro.

Rund um die Personalverwaltung trage Herr W. viel Verantwortung und stehe auch unter Druck. An besonders stressigen Tagen belohne er sich gerne mit etwas Süßem von der Konditorei und greift generell regelmäßig zu Süßigkeiten. Abends habe er meistens keine Lust mehr zu kochen, stattdessen bereitet er sich Fertiggerichte zu. Während des Essens genieße er einen Film oder Zeit an der Konsole. Dazu trinkt er immer ein Feierabendbier.

Wegen des starken Übergewichts zog er sich vermehrt zurück. Er fühle sich zu untrainiert, um mit Freunden eine Runde Fußball zu spielen oder an Radtouren teilzunehmen. Neben des Gewichtsverlustes ist die aktive Teilnahme am sozialen Leben sein großes Ziel. Für seine ambitionierten Ziele ist er bereit den Konsum von Fernsehen und Konsole zu senken.

2.3 Diagnostik

Nachdem das Gespräch zum allgemeinen Kennenlernen abgeschlossen wurde, kam es zur Einigung über eine Zusammenarbeit. Erster Schritt der Praxis war es, den Ist-Zustand des Klienten zu ermitteln. Hierfür wurden die anthropometrischen Daten gesammelt.

Bei den Messungen des 26-jährigen wurde ein Körpergewicht von 115 kg bei einer Körpergröße von 180 cm festgestellt. Der Bauchumfang beträgt aktuell 125 cm. Zusätzlich wurde das Körperfett, mit einem Wert von 30 %, gemessen.

Aus den Berechnungen des BMI (Formel ist auch im theoretischen Hintergrund zu finden) ergibt sich ein Wert von 35,5. Dieser Wert indiziert Adipositas Grad 2. Beim BMI werden Fettmasse und Muskelmasse nur bedingt differenziert, weswegen der Waist-to-Height- Ratio noch konsultiert wird. Aufgrund des hohen viszeralen Fettdepots stellt sich bereits heraus, dass sich der Hinweis aufAdipositas Grad 2 bewahrheitet.

Wichtig war vor sämtlichen sportlichen Aktivitäten, die sowohl medizinische Untersuchung, als auch die klinische Untersuchung des Gesundheitszustands, bezüglich Begleiterkrankungen und zur Differenzialdiagnose. Da die Ärzte grünes Licht gaben, konnte ein Ausdauertest durchgeführt werden. Auch auf dem Par-Q Fragebogen waren keine weiteren Auffälligkeiten angegeben. Mit dem Patienten wurde der 2 km Walkingtest durchgeführt. Vor dem Test wurden Blutdruck und Herzfrequenz gemessen. Die Werte waren leicht über den normalen Werten, was der Arzt aber auch schon feststellte und als nicht gefährlich einstufte. Das Ergebnis des Tests, mit einem Index von 39, weist eine sehr schwache Ausdauerleistung nach. Der Patient wurde darüber aufgeklärt, dass es lediglich ein Momentbild der Leistung ist, denn weiterhin sollen erste Verbesserungen auch anhand dieses Tests belegt werden und die Motivation hochalten.

2.4 Zielsetzungen

Primäres und langfristiges Ziel des Klienten ist die Verbesserung der Körperkomposition. Wird dieses Ziel erreicht, rückt auch das Ziel, wieder aktiv das soziale Leben genießen zu können, in Reichweite. Die Literatur plädiert für einen Verlust von über 10 % ab einem BMI von 35 kg/m2 innerhalb der ersten sechs bis 12 Monate (Munsch S. & Hilbert A. 2015: S. 27). Konkretes Ziel ist es innerhalb des ersten Jahres das eigene Körpergewicht auf 100kg zu reduzieren.

Ziele der Therapie in der ersten Phase der Betreuung, sind die Auftlärung über eine gesunde Ernährung, das Steigern der Alltagsaktivität und das Aneignen von Stressbewältigungskompetenzen und psychische Hilfestellung. Zudem wird in den nächsten sechs Wochen ein Gewichtsverlust von 3 kg Fettmasse als Ziel gesetzt, welches ein Kaloriendefizit von 3500 kcal pro Woche bedeutet.

2.5 Methodik und Aufoau

Die Leitlinien der Adipositas Gesellschaft sehen einen multimodalen Ansatz der Therapie vor. Teilbereiche der Ernährungstherapie, Bewegungstherapie und Verhaltenstherapie stellen die Säulen dar, an die der Patient vom Personal Coach herangeführt werden soll, um einen nachhaltigen Gewichtsverlust zu erzielen (Adipositas Gesellschaft, 2014).

Der Schlüssel zur Gewichtsreduktion ist eine negative Energiebilanz. Diese negative Energiebilanz wird erreicht, wenn die Energiezufuhr niedriger als der Kalorienverbrauch ist. Möglich ist dies durch eine Reduktion der Kalorienzufuhr, durch Zunahme des Kalorienverbrauchs, durch körperliche Aktivität oder eine Kombination der drei genannten Punkte. (Platen P., 2008: S. 337) Eine amerikanische Metaanalyse stellte fest, dass nur eine Diät während der Therapie langfristig zu Gewichtsverlusten führt. Langfristig gesehen hatte die Gruppe, die mit Diät und Training therapiert wurde, einen größeren Erfolg (Department of Nutrition, 2009).

2.5.1 Ernährungsumstellung

In dieser Arbeit wird nur auf grundlegende Änderungen eingegangen. Es gibt zahlreiche Diäten, jedoch sind viele Diäten ohne gesicherte Evidenz, diesbezüglich wird der Klient vom Therapeuten sensibilisiert. Um ein Kilogramm Fettmasse abzunehmen, bedarf es einer Einsparung von 7000 kcal. Gemäß der Leitlinien sollte ein tägliches Defizit von 500 kcal angestrebt werden. Von einem höheren Defizit wird abgesehen, da es langfristig gesehen kaum bessere Ergebnisse erzielt und Konstanz vermittelt werden soll. (vgl. Munsch S. & Hilbert A. 2015: S. 33). In diesem Zuge wird der Klient mit Hilfe der Ernährungspyramide an eine ausgewogene Ernährung hingeführt. Der Fettverzehr wird hier auf circa 60 Gramm pro Tag heruntergefahren, v.a. versteckte Fettquellen wie Aufstriche, Butter, Wurst und Frittertes sollten gemieden werden. Stattdessen wird auf ballaststoffreiche Kohlenhydrate, die man in Obst und Gemüse findet, gebaut. Auch mit Auge auf das Ziel Herr W. im Laufe der Zeit in die Selbstständigkeit zu führen, wurde ein Ernährungsplan ausgearbeitet. In diesem Fall wurde der Plan auf die Essgewohnheiten abgestimmt. Der Fokus wurde auf unter anderem auf das Frühstück und das Essen während der Arbeit gelegt. Optimale Vorbereitung des Essens, Ausnahmen, Belohnungen und Lösungen bei Fressattacken werden vermittelt. 6 Mahlzeiten und Tagebuch Führung sollen dem Binge-Eating Vorbeugen (Tomasits und Haber: 2016 S. 217). Da weniger Nahrung zugeführt und die Alltagsaktivität höher gesetzt wird, ist es wichtig mehr Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Auf Alkohol sollte aus mehrfachen Gründen in dieser Phase verzichtet werden. Der Energiegehalt von Alkohol ist mit 7 kcal/g fast doppelt so hoch wie der von Kohlenhydraten. Zusätzlich kann Alkohol in Fett umgewandelt werden und gar den Fettabbau hemmen (Tomasits und Haber: 2016 S. 235).

2.5.2 Verhaltenstherapie und Stressbewältigung

Einen nicht unerheblichen Teil soll auch die Verhaltenstherapie spielen. Sie ist eine weitere Säule und soll vor allem auf den langfristigen Erfolg abzielen. In engem Austausch mit dem Klienten, wird dem dieses Hintergrundwissen vermittelt. Durch Information und Konfrontation mit Themen wie Adipositas, Ernährung und Bewegung soll der Patient verstehen, welchen Mehrwert das Training bringt. Ausgearbeitet werden in den nächsten Wochen auch Stressbewältigungsmaßnahmen, die zum Beispiel im Büro nützlich sein können. Probleme lösen, Schwierigkeiten in der Verhaltensänderung und Selbstmanagement werden weitere Bereiche sein, an die Herr W. geführt werden soll (vgl. Munsch S. & Hilbert A. 2015: S. 34).

2.5.3 Körperliche Aktivität und Training

Die Medizin des Klienten stellt sich vorerst als Bewegung dar. Sie soll helfen, das Kaloriendefizit auszubauen. Neben der Bewegungsarmut im Alltag des Klienten, gelingt es ihm auch beim Arbeiten nur selten aktiv zu werden. Vom bayerischen Ärzteblatt wird ein Minimalprogramm von einer halben Stunde Bewegung empfohlen (Bayerischers Aerzteblatt, 2011). Da der Patient eine Pulsuhr mit Schrittzähler besitzt, wurde eine Dokumentation der Schritte vereinbart. Vor allem kurze Wege, wie zum Beispiel der Weg zur Arbeit und zum Supermarkt, werden künftig mit dem Fahrrad bzw. zu Fuß erledigt. Auch Bewegung am Arbeitsplatz konnte integriert werden. In der Mittagspause wird ein kleiner Spaziergang eingeführt (Kunz und Karanikas, 2016 S. 463 f.). Weiterhin wurden Krafttraining und Ausdauertraining in den Alltag mit eingebracht. Folgende Auswirkungen des Krafttrainings sind für die Reduktion von Adipositas relevant: Reduktion der Fettmasse, Reduktion des Gesamtcholesterin, LDL sinkt und HDL steigt, Reduktion der Tryglizeride (Blutfette), Reduktion des Blutzuckers. Jedoch steigt auch bei geringer Intensität der Laktatspiegel auf bis zu 8 mmol/l. (Kunz, Karanikas 2016 S. 464)

Auch das Ausdauertraining beeinflusst den Körper positiv: Durchblutungssteigerung durch Vergrößerung der Gefäßdurchmesser, Ökonomisierung der Herzfrequenz durch submaximale Belastung und durch den niedrigeren Sauerstoffverbrauch steigt die Sauerstoffversorgung. Langes Ausdauertraining sollte wegen der hohen Belastung der passiven Strukturen allenfalls im Wasser oder auf dem Ergometer startenden. (Kunz, Karanikas 2016 S. 465)

[...]

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Ernährungs- und Trainingstherapie bei Adipositas Grad 2. Fallbeispiel mit Anamnese, Diagnostik und Zielsetzung
Hochschule
Fachhochschule des Mittelstands Campus Bamberg
Veranstaltung
Athletiktraining & Personal Coaching
Note
1,7
Autor
Jahr
2020
Seiten
22
Katalognummer
V1021498
ISBN (eBook)
9783346423009
ISBN (Buch)
9783346423016
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Adipositas, Ernährung, Training, Personal Coaching, Krankheiten, Sport, Therapie
Arbeit zitieren
Niklas Tscherner (Autor:in), 2020, Ernährungs- und Trainingstherapie bei Adipositas Grad 2. Fallbeispiel mit Anamnese, Diagnostik und Zielsetzung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1021498

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