Gewalt in Filmen. Analyse der Filme "Der Soldat James Ryan", "Zwei wie Pech & Schwefel" und "Clockwork Orange"


Seminararbeit, 2009

24 Seiten, Note: 2

Anonym


Leseprobe

Inhalt

Einleitung:

Definitionen der „Gewalt“:

Der Mensch und die Gewalt:

Formen der Gewalt:

1.3.1 Formen der Aggression:

2.1 Faszination der Gewalt:

Funktionen der Gewalt:

Wirkung der Gewalt:

Gewalt am Fallbeispiel „Der Soldat James Ryan“:

Zusammenfassung:
Analyse der Gewaltszene:
Fazit:

Gewalt am Fallbeispiel „Terence Hill und Bud Spencer: Zwei wie Pech & Schwefel“
Zusammenfassung:
Analyse der Gewaltszenen:
Fazit:

Gewalt am Fallbeispiel „Clockwork Orange“:
Fazit:

Fazit:

Fußnoten:

Quellen:
Bücher:
Internetseiten:
Filme:

Einleitung:

„Gewalt“ war schon immer sehr geläufig und häufig gebraucht und ist auch in unserer heutigen Zeit allgegenwärtig. Tagtäglich werden wir überall und von allen Seiten mit Gewalt konfrontiert. Sie wird dadurch schon fast nicht mehr bewusst wahrgenommen.

Gewalt erscheint in den Medien, in den Nachrichten, Dokumentationen, Spielfilmen und Computerspielen, Gewalt auf der Straße in Form von Schlägereien und wörtlichen Auseinandersetzungen sind alltäglich und nehmen immer weiter zu. Sogar Gewalt als scheinbar harmlose und unterhaltsame Freizeitaktivität gibt es in kontrollierter Atmosphäre wie im Kampfsport (z.B. Boxen, Ultimate Fighting Championship, etc.).

Im Kampfsport ist Gewalt eine Grundlage, da sie dort freiwillig und auch notwendigerweise betrieben wird. Man lernt, Gewalt anzuwenden und diese Gewaltanwendung kann dann unter Umständen zu einem Verhaltensmuster werden. Dieser Trieb, Gewalt als Lösung zu benutzen, der durch die gesellschaftlichen Wertevorstellungen eigentlich unterdrückt wurde, wird im Kampfsport wieder geweckt.

In den bolivianischen Hochanden in Südamerika herrscht wiederum eine andere Sichtweise über Gewalt. Hier gibt es einmal im Jahr ein Treffen der Einheimischen, bei dem Gewalt als eine Art Friedensritual gilt, die praktiziert und gefeiert wird1. Die Treffen dienen dazu, Streitigkeiten beizulegen, die in den Monaten davor entstanden sind. Dieses „Fest der Gewalt“ beruht auf einem Ritual aus der präkolumbianischen Zeit und auf einer alten Kriegertradition, die besagt, dass jeder, auch Kinder und Frauen das Kämpfen erlernen sollen. Die Regeln beschränken sich darauf, dass die Kämpfenden gleich alt und gleich groß sein sollten. Hilfsmittel wie Schlagringe und Metallketten sind allerdings erlaubt (= Tinku-Ritual).

Die Tatsache, dass Menschen von der Gewalt sowohl erschreckt als auch fasziniert sind, ist wahrscheinlich der Grund, warum Gewalt schon so lange und wahrscheinlich auch in Zukunft präsent bleiben wird.

Im Verlauf meiner Seminararbeit werde ich zuerst auf Gewalt allgemein und die verschiedenen Formen von Gewalt eingehen. Im Weiteren werde ich mich der Faszination der Gewalt, sowie der Funktion und der Wirkung widmen. Den Abschluss bildet eine ausführliche Analyse der Gewaltszenen in den Filmen „Der Soldat James Ryan“ und Terence Hill und Bud Spencer: „Zwei wie Pech & Schwefel“.

Definitionen der „Gewalt“:

Der Begriff der „Gewalt“ ist nicht klar definiert, es gibt viele verschiedene Formen von „Gewalt“ und ebenso auch viele Auffassungen darüber, was „Gewalt“ eigentlich ist.

Eine geläufige Definition der Gewalt ist folgende: Gewalt bedeutet, die Durchsetzung von etwas mit einem psychischen oder physischem Zwang.

Im ursprünglichen Sinne bedeutete Gewalt das Vermögen zur Durchführung einer Handlung2. Dies beinhaltet keine Beurteilung über deren Rechtmäßigkeit und beinhaltet auch nicht automatisch die Kraft, die viele Menschen sofort damit verbinden.

Christoff Nachtigall, Psychologe und derzeit Assistent an der Universität Jena, sieht die Gewalt als gewisse Teilmenge von Aggressionen, wobei er unter Aggression versteht, das Reize gezielt ausgeteilt werden, um Personen oder Dinge zu schädigen. Beispielsweise ist dies der Fall, wenn ein Mensch auf einen anderen Menschen mit einem Messer einsticht.

Desweiteren versteht er unter Gewalt eine bereits praktizierte oder glaubwürdig angedrohte physische Aggression3. Somit enthalten Aggressionen immer einen mehr oder minder großen Anteil an Gewalt und können folglich nicht ohne irgendeine beliebige Form der Gewalt ablaufen.

Gewalt ist allerdings auch zum großen Teil ein Ergebnis eines Wahrnehmungs- und Bewertungsaktes. Menschen, die in einem gewalttätigeren Milieu aufgewachsen sind, werden kleinere Handgreiflichkeiten anders wahrnehmen und bewerten als Menschen, die aus wohl behüteten Verhältnissen ohne jegliche Gewalteinwirkung stammen.

Auch in der Psychologie werden die Begriffe Gewalt und Aggression verbunden.

Aggressivität und aggressives Verhalten stellen eine unter Umständen beabsichtigte Verletzung oder Schädigung dar, die sowohl körperlich als auch verbal ausgeführt werden kann4 .

Es sind noch weitere Definitionen von Gewalt bekannt, doch die eben dargestellten decken die verschiedenen Definitionen großflächig ab.

Da die Gewaltdefinitionen in Verbindung mit Aggressionen äußert plausibel erscheinen, werde ich mich im Weiteren darauf beziehen.

Der Mensch und die Gewalt:

Aggressionen gehören zur natürlichen Entwicklung des Menschen dazu, sie sind zur Lebensbewältigung notwendig. Aggressives Verhalten wurde bereits in der Steinzeit zum Schutz des eigenen Lebens, zur Arterhaltung und zugleich gegen Bedrohungen als Verteidigung benötigt. Dies ist eine Eigenschaft, die Mensch und Tier gemeinsam haben.

Aggressivität und Gewalt existieren schon seit Anbeginn der Menschheit. So griff in der biblischen Menschheitsgeschichte Kain zur Waffe und tötete seinen Bruder Abel.

In der Antike waren die Arenen der Römer äußerst beliebte und häufig besuchte Schauplätze von Gladiatorenspielen, die in den allermeisten Fällen tödlich endeten.

Auch die Verbrennung von Hexen und Ketzern in der frühen Neuzeit lockte viele Schaulustige herbei, diese brutalen Tode dienten gleichermaßen der Unterhaltung.

Im Mittelalter gehörten Raub und Kampf ebenso unmittelbar zum normalen Leben wie die Jagd auf Tiere und Menschen. Somit war Gewalt fest im Leben der Menschen verankert.

Zu Beginn der Neuzeit wurde versucht, der privat ausgeübten Gewalt durch ein obrigkeitliches, also staatliches Gewaltmonopol Einhalt zu gebieten. Es entstanden Gesetze, die auf den verschiedensten Gebieten der Gewalt Einhalt bieten sollten: Häusliche Gewalt (vgl. §1 Abs. 1 Polizeigesetz), Körperverletzung (vgl. §223 Abs. 1 und §224 Abs. 1 Strafgesetzbuch), Nötigung (vgl. §240 Abs. 1 Strafgesetzbuch), Mord und Totschlag (vgl. §221 Abs. 2 und §212 Abs. 1 Strafgesetzbuch).

Aggressives Verhalten und Gewalt sind nicht nur in der Geschichte der Menschheit, sondern auch in der Entwicklung jedes einzelnen Menschen tief verankert. So durchlebt ein Kind im Alter von drei Jahren seine aggressivste Phase, da es noch nicht in der Lage ist, seine aggressiven Triebe zu beherrschen. Erst im Laufe der weiteren Entwicklung beginnt der Präfrontale Cortex, ein Teil des Stirnhirns, diese Triebe zu beherrschen, zu kontrollieren und wenn nötig zu unterdrücken. Dies dient als Kontrollmechanismus, sozusagen als eine Art Damm und ist äußerst wichtig, um Aggressionen und die damit verbundene Gewalt zu zügeln. Der Präfrontale Cortex arbeitet bei jedem Menschen individuell. Folglich ist die Aggression bei jedem Menschen unterschiedlich stark gehemmt und tritt somit unterschiedlich stark zutage.

Durch Verletzungen, psychische Erkrankungen wie Depressionen, oder auch Alkohol- oder Drogenkonsum, aber auch durch die Folgen des natürlichen Alterns kann dieser Regulator geschädigt werden und kann nicht mehr korrekt arbeiten. Somit können Triebe nicht mehr vollkommen unterdrückt werden und unterschwellige Aggressionen, sofern sie überhaupt vorhanden sind, können ausbrechen. Eine vorübergehende Schädigung des Präfrontalen Cortex kann durch Schlafmangel sogar bei friedlichen Menschen entstehen. Die Gewaltbereitschaft kann temporär ansteigen. Sichtbar werden diese Aggressionen beispielsweise, wenn ein Mensch nach einem Unfall total verändert agiert und eventuell beginnt, im Affekt zu verletzen oder sogar zu töten.

Manche Menschen versuchen gegen ihre Aggressionen anzukämpfen, indem sie diese unterdrücken und sie somit nicht ausleben können, die Aggressionen sozusagen unsichtbar für die Umwelt bleiben. Dies kann allerdings zu einer gestörten Entwicklung führen, die sich durch Depressionen oder körperliche Schmerzen, beispielsweise in Form von Migräne und Magenverstimmungen äußern kann.

In psychologischen Experimenten wurde außerdem bewiesen, dass Menschen mit einer aggressiveren Grundhaltung ihre gesamte Umwelt aggressiver und gewalttätiger wahrnehmen. So nehmen sie beispielsweise neutrale Mimik als negativ und gewalttätiger wahr, sie sehen Gewalt, obwohl keine vorhanden ist5.

Desweiteren wird bei der Ausübung von Gewalt das Glückshormon Dopamin, welches auch bei Sex oder Drogenkonsum ausgeschüttet wird, freigesetzt. Dieses Hormon setzt Glücksgefühle frei und kann auch süchtig machen, in diesem Falle süchtig nach ausgeübter Gewalt, die richtiggehend genossen wird.

In den letzten Jahren entwickelte sich ein neuer Trend, der unter dem Begriff „Happy Slapping“ bekannt wurde. Bei diesem Trend filmen sich die meist jugendlichen Täter dabei, wie sie Gewalt ausüben. Durch diese Filme erhoffen sich die Jugendlichen eine zumindest kurzzeitige Berühmtheit und auch einen Anstieg ihrer Autorität6.

Formen der Gewalt:

Im Folgenden werde ich verschiedene Formen der Gewalt näher erklären:

Zum einen gibt es die physische Gewalt7. Zu dieser Gewaltform gehören alle Handlungen, die dazu dienen, einen erwarteten oder tatsächlichen Widerstand von Personen durch das Einsetzen von körperlicher Kraft zu überwinden.

Körperliche Gewalt zielt darauf ab, Personen absichtlich zu schädigen, beispielsweise durch Schlagen, Beißen, Waffengebrauch,…

Unter psychischer Gewalt versteht man ein feindliches und abweisendes Verhalten von Personen oder Personengruppen unter- und gegeneinander.

Psychische Gewalt hinterlässt im Vergleich zu physischer Gewalt keine sichtbaren Verletzungen, sondern schädigt die Psyche und die Selbstachtung des Opfers durch verbale Gewalt, wie z.B.: Beschimpfungen, Drohungen, Erniedrigungen, Gerüchte und Lügen. Bekannter hierfür ist aber der Begriff Mobbing.

Eine weitere Form der Gewalt ist die sexuelle Gewalt, wobei Bedürfnisse der Täter nach Macht und Unterwerfung durch sexuelle Handlungen befriedigt werden. Die meist sorgfältig ausgewählten Opfer dieser Tat sind überwiegend Frauen und Kinder. Sexuelle Gewalt wird vor allem im direkten Umfeld durch Verwandte und Bekannte ausgeübt und ist meist ein gut geplante, bewusste Tat8.

Desweitern existiert der Begriff der strukturellen Gewalt. Diese liegt vor, wenn ein Mensch durch Beeinflussung anderer in seiner geistigen und physischen Verwirklichung soweit eingeschränkt wird, dass er seinen potenziellen Fähigkeiten nicht nachkommen kann. Somit ist der Mensch durch Gewalt die an ihm angewendet wurde, negativ beeinflusst, er kann sich seinen Fähigkeiten entsprechend nicht entwickeln und lebt deshalb eingeschränkter und mit stärkeren Verlusten.

Formen der Aggression:

Da Aggressionen ein nicht wegzudenkender Teil der Gewalt ist, werde ich mich im weiteren Verlauf mit den verschiedenen Formen der Aggression beschäftigen.

Ebenso wie die Gewalt wird auch die Aggression in mehrere Formen unterteilt. So gibt es die direkte und die indirekte Aggression, die ähnlich der physischen und der psychischen Gewalt ist. Die direkte Aggression ist dann vorhanden, wenn Personen sich mit körperlicher Kraft gegen einen Widerstand wehren (siehe physische Gewalt). Die indirekte Aggression umschließt alle Handlungen, die die Psyche des Opfers durch verbale Gewalt wie zum Beispiel Drohungen schädigen (siehe psychische Gewalt).

Weiterhin existiert die Selbstaggression, wobei sich das aggressive Verhalten ausschließlich gegen sich selbst richtet, z.B. durch Ritzen oder sich selbstverletzen, sowohl verbal als auch auf der Handlungsebene, … . Bei dieser Form der Aggression kommt ausschließlich das Individuum zu Schaden, das die Aggression selbstständig ausübt. Außenstehende Menschen bleiben unversehrt.

Grundloses destruktives Verhalten bis hin zu Vandalismus in Form von Schädigung von Privateigentums oder Eigentum des Staates wird als Destruktion bezeichnet.

Und auch die Aggression in der Vorstellung, beispielsweise in Träumen oder in Wunschphantasien wird als eine gesonderte Form angesehen, die Aggressionsphantasien.

Die Ziele der Aggression beziehen sich hauptsächlich darin, den Gegenüberstehenden zu schwächen und sich seiner zu bemächtigen, um ihm zu beweisen, dass der Angreifer über dem Opfer steht. Ein weiteres Ziel der Aggression bezieht sich auf den Aggressionenpraktizierenden selbst: Er möchte mit dem Opfer in Kontakt treten und versucht gleichzeitig, seinen persönlichen Selbstwert zu bestätigen9.

Faszination der Gewalt:

Da die Formen der Gewalt und der Aggression nur im Negativen vertreten sind, stellt sich die Frage, was motiviert die Menschen und besonders die Jugendlichen dazu, sich Gewalt in den Medien freiwillig und auch mit Begeisterung anzusehen?

50% der 11 -17-jährigen Schüler haben in ihrem Leben bereits drei oder mehr Horrorfilme konsumiert. Jeder fünfte dagegen noch nie10. Hier zeigt sich deutlich der allgemeine Trend: Filme mit Gewalt, wie auch Horrorfilme sind äußerst beliebt bei Jugendlichen.

Die folgenden verschiedenen Faszinationsaspekte sind individuell und nicht allgemein zutreffend. Sie variieren je nach persönlichen Eigenschaften, dem sozialen Umfeld und bisherigen, individuellen Erfahrungen:

Ein großer Teil der Jugendlichen, die Gewaltfilme konsumieren, sind verunsichert, haben ein geringes Selbstwertgefühl und auch mangelndes Selbstvertrauen. Meist sind sie sensibel und ängstlich und sehen ihr Leben von einer höheren Macht bestimmt11.

Die Filme werden von den Heranwachsenden als ,psychische Prothese“ gesehen, die zur Stabilisierung der Persönlichkeit dient und zu einer starken emotionalen Bindung an das Produkt führen kann12. Beispielsweise beginnen Menschen dann, eine Sprache aus einem Film oder aus einer Filmreihe zu erlernen und sich ähnlich den fiktionalen Figuren zu kleiden (Bsp.: Die Anhänger von „Herr der Ringe“ erlernen Sindarin und fühlen sich als Hobbit, Zwerg oder Elb, die Anhänger von ,,Star Wars" erlernen Klingonisch und fühlen sich selbst als Klingone, ...).

Auseinandersetzungen, Konflikte sowie das Versagen im realen Leben können zu einer Flucht aus dem wirklichen Leben in die Traumwelt der Medien führen. Diese Traumwelt bietet Verlässlichkeit, eine Art Orientierung und auch Vertrauen. Hier finden die Konsumenten Trost und können ihren Hass und auch ihre Aggressionen bewältigen. Sie können sich mit den Helden identifizieren und so ihre Traume zumindest bedingt ausleben.

Hinzukommt, dass die Jugendlichen mitten in ihrer persönlichen Entwicklung stehen.

Sie befinden sich auf der Suche nach ihrer eigenen Identität und möchten ihre persönlichen Grenzen erproben.

Das Bedürfnis nach Action und Abwechslung von dem langweiligen Alltag sowie die Neugier auf Unbekanntes und der Reiz des Verbotenen sind zusätzlich Faktoren der Faszination an Gewalt.

Da sich das gemeinsame Filme konsumieren großer Beliebtheit erfreut, kommt Druck von außen durch befreundete Bezugspersonen hinzu. Verweigert man den Konsum von Gewaltfilmen, so erscheint man feige und gilt in extremen Fällen sogar als Außenseiter. Man gehört nicht zu der Gruppe hinzu.

[...]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Gewalt in Filmen. Analyse der Filme "Der Soldat James Ryan", "Zwei wie Pech & Schwefel" und "Clockwork Orange"
Note
2
Jahr
2009
Seiten
24
Katalognummer
V1022502
ISBN (eBook)
9783346418647
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gewalt in Filmen, Gewalt in Medien, Gewalt, Aggression, Filmanalyse, Analyse, Film, Terence Hill und Bud Spencer: „Zwei wie Pech & Schwefel“, Terence Hill und Bud Spencer, Zwei wie Pech & Schwefel, Terence Hill, Bud Spencer, Der Soldat James Ryan“, Stephen Spielberg, Stanley Kubrick: „Clockwork Orange“, Stanley Kubrick, Kubrick, Spielberg, Clockwork Orange
Arbeit zitieren
Anonym, 2009, Gewalt in Filmen. Analyse der Filme "Der Soldat James Ryan", "Zwei wie Pech & Schwefel" und "Clockwork Orange", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1022502

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