Sprachdidaktik im Deutschunterricht. Schreibkonferenz und didaktische Reflexion für den Unterricht


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

17 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Schreibprozesse und didaktische Wende

3. Funktion im Schreibprozess

4. Verortung in der Unterrichtseinheit

5. Definition „Überarbeiten“

6. Die Schreibkonferenz: Definition und Anleitung

7. Alternativen

8. Chancen und Probleme mit der Schreibkonferenz

9. Sekundar- oder Primarstufe?
Primarstufe
Sekundarstufe I
Sekundarstufe II

10. Fazit

11. Literaturverzeichnis

Sekundärliteratur

Internetquellen

1. Einleitung

„Im Alltag des Unterrichts wird dem Überarbeiten wenig Aufmerksamkeit und Zeit gewidmet.“1 Das konnte ich auch in meinem Praxissemester, das ich im Winter 2015/16 an einem Gymnasium im Stuttgarter Raum gemacht habe, feststellen. Dabei kommt dem Überarbeiten eine wichtige Aufgabe zu. Die Schüler lernen hierbei sich mit dem eigenen Text auseinanderzusetzen. Dazu kommt, dass in Folge der kognitiven Wende, der Schreibprozess heute als ein „umfassender kognitiver Konstruktionsprozess“2 verstanden wird. Ein rein produktorientierter Unterricht lässt somit wesentliche Bestandteile des Schreibprozesses aus.3 Man müsste das Überarbeiten der Texte aktiv in den Unterricht mit einbinden. Die Schreibkompetenz, die sich die Schüler dadurch aneignen, enthält verschiedene Teilkompetenzen, darunter auch die Überarbeitungskompetenz.4 Der Unterricht vermittelt dann zusätzlich die Kompetenz, „einen Text durch vielfältige Revisionen auf verschiedenen linguistischen Ebenen in mehreren Überarbeitungsschritten zu optimieren“.5

Durch den prozessorientierten Ansatz wird das Überarbeiten von Texten zunehmend gefördert und beschränkt sich nicht mehr nur auf das Korrigieren von Sprache und Rechtschreibung. Dieses Verfahren, das meist nach der Bewertung eines Klausuraufsatzes durch eine Lehrperson angewendet wird, kennen die meisten Schüler als Verbesserung. Der Überarbeitungsprozess wird bei diesem Verfahren allerdings immer als „nachgelagerter Schritt modelliert“.6 Zunehmend wird versucht die Prozessorientierung in den Schulen umzusetzen. „So gibt es keine Sprachbücher für Klasse 5 und 6 mehr, in denen nicht Schreibkonferenzen […] als Arbeitsformen vorgeschlagen werden.“7

Gerade die Schreibkonferenz als Überarbeitungsform soll in der Seminararbeit genauer beleuchtet werden. Es soll im Allgemeinen die Durchführung, sowie Stärken und Schwächen dieser Arbeitsform erläutert werden und im Speziellen die Frage gestellt werden, ob Schreibkonferenzen eher in der Primar- oder Sekundarstufe angewendet werden sollten. Zuerst soll nun kurz erklärt werden, wie es zu dem Umbruch von Produktorientierung hin zur Prozessorientierung kam.

2. Schreibprozesse und didaktische Wende

In den 50er und 60er Jahren wurde in der Aufsatzdidaktik noch vor allem das Konzept der Produktorientierung angewendet. Am Ende stand also das fertige Produkt: Der durch die Schüler verfasste Text. Dieser war für die Lehrkraft Instanz zur Leistungsmessung. Es wurde sich darauf beschränkt Textsortennormen einzuüben und nach diesem Muster wurden wenige Aufsatztypen durch die Schüler reproduziert. Die vermittelten Kompetenzen beschränkten sich also auf das Erfüllen von Normvorgaben verschiedener Textsorten. Diese einseitige Festlegung der Kompetenzen geriet in den 70er Jahren dann in die Kritik und in Folge kam es in den 80er Jahren zur entscheidenden Wende.

Seit der sogenannten „kognitiven Wende“ und seitdem immer intensiver rückt die Betrachtung des Schreibprozesses in den Mittelpunkt, anstatt nur des Endproduktes. Man geht also nicht mehr nur auf den fertigen Text ein, sondern auch auf den Prozess des Schreibens an sich. Prozessorientierte Vorgehensweisen werden auch im schulischen Unterricht immer bedeutsamer.8 Die Prozess-orientierung begann in Deutschland in der Mitte der 1980er Jahre.9 Damit die komplexen Anforderungen, die beim Produzieren von Texten an die Schüler gestellt werden, durch sie auch bewältigt werden können, hat man den Schreibprozess in Phasen aufgeteilt, so z.B.: „Planen-Formulieren- Überarbeiten“.10

3. Funktion im Schreibprozess

Die Überarbeitung eines Entwurfes hat im Schreibprozess einen festen Platz. Nachdem ein Text von den Schülern analysiert wurde, indem sie beispielsweise die Hauptidee herausgefiltert haben und den Text in Sinnabschnitte unterteilt haben, folgt der eigentliche Arbeitsauftrag durch die Lehrkraft. Dieser sollte möglichst klar sein. Dabei helfen oft Textsortennormen, die die Schüler beachten müssen. Diese sind entweder bereits eingeführt oder sollten an dieser Stelle eingeführt werden. Die Schüler können sich so beim Schreiben an Richtlinien orientieren. Es entsteht, meist aus einem mentalen oder auch schriftlichen Plan, eine erste Version, die nur als Konzept gelten darf, denn danach erfolgt die Überarbeitung, die durch verschiedene Varianten stattfinden kann. Eine Variante, die noch genauer erläutert wird, ist die Schreibkonferenz. Bei der Überarbeitung sind abermals die Textnormen sehr wichtig, denn diese sind nicht nur Kriterien, um eine Erstfassung des Textes herzustellen, sondern auch um den Text zu überarbeiten. Erst nach einer erfolgreichen Revision kann der Text als fertiger Text gelten.

4. Verortung in der Unterrichtseinheit

Nicht nur die Schüler sollten dieser Phase Beachtung schenken, auch die Lehrer müssen das Überarbeiten der Texte als festen Bestandteil bei ihrer Planung bedenken. Bei der Planung einer kompetenzorientierten Unterrichtseinheit sollte die Überarbeitung der Texte der Schüler ein fester Bestandteil sein. Nach einer Eingangsdiagnose, in der der Ist-Zustand der Schüler ermittelt wird, kann auf dieser Basis eine Unterrichtseinheit geplant werden. Der Unterricht sollte hier in verschiedene Teilkompetenzen unterteilt werden, auch die Überarbeitungskompetenz der Schüler muss gefördert werden.

Bevor man gezielt Trainingsaufgaben zu verschiedenen Teilkompetenzen durchführt, muss eine Zwischendiagnose erfolgen. Ein Trainingsaufsatz wäre nicht nur als Übung, sondern auch als Möglichkeit des Arbeitens an Schwächen wichtig. Der Trainingsaufsatz wird dann durch Rückmeldung einer Lehrkraft oder anderer Schüler durch den Schreiber überarbeitet. Eine Korrektur kann also durch Fremd-/ oder Selbstevaluation erfolgen. So haben die Schüler die Möglichkeit ihre Schwächen aufzudecken und daran zu arbeiten, bevor die tatsächliche und endgültige Evaluation durch eine Klassenarbeit erfolgt.11

5. Definition „Überarbeiten“

Überarbeiten definiert Martin Fix als kognitiven Vorgang, der versucht, „das Missverhältnis zwischen der Intention des Schreibenden und der noch unvollkommenen Realisierung dieser Intention in seinem Text zu überwinden.“12 Es gibt verschiedene Modelle, wie eine Überarbeitung eines Textes unterteilt wird. Hier sollen beispielhaft einige Modelle kurz vorgestellt werden.

Das „CDO-Modell“13 von Bereiter und Scardamalia besteht aus drei Teilen: Compare, Diagnose und Operate. Es zeigt, wie man durch die drei Operatoren zu einer Überarbeitung eines Textes gelangt. Ausgelöst wird die Entscheidung zu einer Überarbeitung dadurch, dass eine Nicht-Übereinstimmung zwischen dem vorgestellten und dem geschriebenen Text besteht. Laut dem Modell besteht der Teilprozess des Überarbeitens aus einem rezeptiven Anteil, bei dem verglichen wird, ob der produzierte Text zur mentalen, vorgestellten Version passt und einem produktiven Anteil, bei dem die möglichen Unterschiede durch gezielte Eingriffe in den Text angepasst werden. Der eigentliche Überarbeitungsprozess besteht somit darin, „Diskrepanzen zwischen Intention und Realisierung“14 aufzudecken und anschließend aufzuheben, ganz ähnlich wie in der Definition von Fix. Dies geschieht durch einen produktiven Prozess, in dem in den eigenen Text eingegriffen und dieser optimiert wird. Das Revidieren kann man, obwohl es die letzte Phase darstellt, nicht ohne weiteres von den vorangehenden Phasen des Planens und Formulierens trennen. Eine Überarbeitung des Texts erfolgt oft schon im Kopf, bevor gezielt schriftlich in den Text eingegriffen wird, indem man Formulierungen überdenkt.15 Der Schreibprozess verläuft somit „nicht linear, sondern rekursiv.“16 In jedem Teilschritt können Revisionsprozesse stattfinden.

Revisionen können außerdem grundsätzlich, also „konzeptionell“ sein oder nur Teile des Textes betreffend, also „sequentiell“ sein.17 An einem Text kann Inhalt hinzugefügt werden (Addition), weggelassen werden (Deletion) oder der Text wird verändert durch Variationen aller Art.18 Verschiedene Klassifikationen sind nach Baurmann und Ludwig zu unterscheiden: Es gibt Nachträge, die meist nur kleine Korrekturen betreffen, wie etwa vergessene oder überzählige Buchstaben. Korrekturen beziehen sich auf orthografische, aber auch syntaktische Normverletzungen oder Interpunktionsfehler. Von einer Verbesserung wird hier erst geredet, wenn es auf die Wortwahl, also Stilfragen ankommt und nicht mehr nur auf sprachliche Richtigkeit. Eine Regidierung liegt vor, wenn der Text reorganisiert wird, um den Text kohärenter oder verständlicher zu gestalten. Die höchste Stufe einer Überarbeitung ist die Reformulierung, bei der auf ein neues Schreibziel hingearbeitet wird. Hier entsteht entweder sequentiell oder sogar generell ein neuer Text.19 Die Intensität der Revision nimmt also nach unten hin zu und dementsprechend auch der betriebene Aufwand durch den Schüler. Oft werden in der klassischen Verbesserung nach einer Klausur nur Nachträge, Korrekturen und eventuell Verbesserungen durchgeführt, wirkliche Regidierungen finden zumeist nicht statt. Wenn man in einer Schreibkonferenz beispielsweise die Schüler dazu animieren möchte, ihren Erstentwurf zu überarbeiten, sollte darauf geachtet werden, dass man auch zu Überarbeitungen ausreichender Tiefe gelangt.

6. Die Schreibkonferenz: Definition und Anleitung

Es soll nun genauer auf das Prinzip der Schreibkonferenz eingegangen werden. Mit Hilfe einer Textlupe, also dem gegenseitigen Austausch der Texte unter den Schülern können sich Schüler mit vorher besprochenen Kriterien gegenseitig Feedback geben. Eine besondere Form davon ist die Schreibkonferenz, die in Kleingruppen von 4-5 Personen stattfindet. Die Schüler stellen sich gegenseitig ihre Texte vor und geben sich dann Überarbeitungshinweise und Verbesserungs-vorschläge.

Anleitung:

1. Vier bis fünf Schüler setzen sich an einem Gruppentisch zusammen.
2. Jeder hat ein Wörterbuch (im Idealfall) und einen farbigen Stift, dessen Farbe sich von dem des Verfassers unterscheidet und am besten nicht rot, falls der Text noch durch den Lehrer korrigiert werden soll. Man kann diese Farbe auch durchgängig für das ganze Schuljahr festlegen.
3. Jeder Schüler hat einen Text während des Unterrichts oder als Hausaufgabe verfasst, der nun korrigiert werden soll. Die Schüler sollten daher einen Korrekturrand vorsehen.
4. Diesen Text reicht der Schüler seinem linken oder rechten Nachbarn weiter. Dieser schreibt Anmerkungen zum Inhalt und zur Sprache auf den Korrekturrand. Rechtschreibkorrekturen werden direkt im Text verbessert. Ein kleines Fazit mit positiven und negativen Aspekten kann unter den Text geschrieben werden. (Wie ein solches Feedback, ob mündlich oder schriftlich, gestaltet wird, muss mit der Klasse vorher besprochen werden. Genauer wird darauf in Punkt 8 der Seminararbeit eingegangen.)

Bei schwächeren Klassen und in der Unterstufe, evtl. auch Mittelstufe, empfiehlt es sich Experten einzuteilen. So ist ein Schüler nur für Rechtschreibung, ein anderer für den Satzbau, ein weiterer für den Inhalt usw. zuständig.

5. Jeder Schüler überarbeitet seinen Entwurf auf der Grundlage der Korrekturen noch einmal als Hausaufgabe.
6. Der Lehrer korrigiert die überarbeitete Fassung (im Idealfall von jedem Schüler). Wenn man solche Schreibkonferenzen häufiger im Unterricht macht, reicht es auch vier oder fünf Schüler pro Aufgabe auszuwählen, deren Arbeiten korrigiert werden.

Für Schreibkonferenzen gibt es viele verschiedene Spielarten. Man muss das System finden, das zu der Klasse passt. Vor allem muss man solche Schreibkonferenzen einüben und trainieren.

Eine andere Anwendungsweise soll nun aufgezeigt werden, die sich für Fortgeschrittene anbietet, also für Klassen, die gruppenarbeitserprobt sind. Sie bietet sich mehr für die Oberstufe als für die Mittel- oder Unterstufe an.

1. Gruppen von vier bis fünf Schülern erstellen zusammen einen Text. Hierbei achten sie gemeinsam auf Satzbau, Sprache, Inhalt und Rechtschreibung (auch hier kann man Experten wählen, die besonders auf ein Merkmal achten).

Bei langen Textformen, zum Beispiel Erörterungen kann auch jeder Schüler einen Teil eines Textes übernehmen z.B. Einleitung oder ein Argument. Am Ende wird alles gemeinsam zusammengefügt.

2. Der Lehrer kopiert die Arbeiten der Klasse und jede Gruppe bekommt einen der anderen Gruppenentwürfe als Kopie.
3. Die Gruppenentwürfe werden dann in der Gruppe diskutiert und verbessert.
4. Die Gruppe benotet die Arbeiten und gibt ein Fazit mit positiven und negativen Aspekten.
5. Jede Gruppe bekommt ihren Text zurück und überarbeitet diesen ein weiteres Mal auf der Grundlage der Korrekturen.
6. Der Lehrer sammelt die Gruppenergebnisse ein, korrigiert diese und benotet gegebenenfalls.20

Klarer Vorteil dieser Spielart ist, dass der Lehrer nicht 25-30 Arbeiten lesen muss. Die Schüler bekommen durch die Arbeiten ihrer Mitschüler zudem Anregungen für ihren eigenen Text. Es wird zudem gezielt die Gruppenarbeit und Diskussions- sowie Kompromissfähigkeit geübt.

Nachteile sind, dass relativ viel Unterrichtszeit investiert werden muss, da Diskussionen länger dauern, als wenn jeder Schüler einen Text alleine verfasst und korrigiert. Außerdem dauert es meist länger, eine Gruppenarbeit zu organisieren, beispielsweise durch das Zusammenstellen von Gruppentischen.

7. Alternativen

Eine Erweiterung zur Schreibkonferenz, die zur Alltagswelt der Schüler passt, wäre das „Chatten auf dem Papier“21. Diese Methode greift die digitale Welt auf, mit der sich die Schüler in ihrer Freizeit meist viel beschäftigen. Hierbei wird der Text in die Mitte eines größeren Plakates gehängt und rundherum können die Schüler kurze Kommentare dazu verfassen oder sich auf Kommentare von anderen Schülern beziehen. Hierbei wäre die Nutzung von Emojis eventuell reizvoll, da die Schüler diese mit der Digitalwelt verbinden und so gut Emotionen zum Text ausdrücken können.

Eine sehr sinnvolle Idee, wie die Schreibkonferenz dafür genutzt werden könnte integrativen Deutschunterricht zu gestalten, wäre das gezielte Herausgreifen grammatikalischer und orthografischer Fehler in den Texten der Schüler. Die Überarbeitung sprachlicher Fehler kann anstatt durch die üblichen Korrekturzeichen durch verschiedene Kategorien mit Nummern versehen werden. Zu jeder Kategorie gibt es Hinweise zu Übungen, sodass der Schüler ganz gezielt seine Schwächen aufarbeiten kann. So wird eine Individualisierung möglich und der Schüler kann an konkreten Beispielen seine Schwächen aufarbeiten.

[...]


1 Jantzen, Christoph: Wie verändert sich die Welt beim Überarbeiten? Oder: Warum Schreiben und Überarbeiten von Anfang an zusammen gehören. In: Lesen und Schreiben: Lernerperspektiven und Könnenserfahrungen hg. von Christoph Jantzen und Daniela Merklinger, Freiburg, 2010. S. 115.

2 Fix, Martin: Textrevisionen in der Schule. Prozessorientierte Schreibdidaktik zwischen Instruktion und Selbststeuerung, Hohengehren, 2000. S. 36.

3 Fix: Textrevisionen in der Schule, S. 5.

4 https://www.uni-bamberg.de/germ-didaktik/transfer/online-seminare/schreib-web/schreibkompetenz/, 30.02.2017, 12:40 Uhr

5 Fix: Textrevisionen in der Schule, S. 4f.

6 Jantzen, S. 118.

7 Ebd. S. 115.

8 Vgl. Fix, Martin: Texte schreiben, Schreibprozesse im Deutschunterricht, Paderborn, 2006. S. 115.

9 Vgl. ebd. S. 119.

10 Ebd. S. 120.

11 Vgl. Fortbildungsmaterial zum standardbasierten und kompetenzorientierten Unterricht im Fach Deutsch für Sek. I, Gym. 22.12.2010. (aus dem Seminar)

12 Fix: Textrevisionen in der Schule, S. 4.

13 Bereiter, Carl und Scardamalia, Marlene: The psychology of written composition, Hillsdale, 1987. S. 265.

14 Fix: Texte schreiben, S. 165.

15 Vgl. ebd. S. 164.

16 Jantzen, S. 118.

17 Fix: Texte schreiben, S. 165.

18 Vgl. ebd. S. 166.

19 Vgl. Baurmann, Jürgen und Ludwig, Otto: Texte überarbeiten. Zur Theorie und Praxis von Revisionen. In: Schreiben - Schreiben lernen, hg. von Boueke/Hopster, Tübingen, 1984. S. 254-276.

20 www.foerdern-individuell.de%2Fuserfiles%2FPersoenlichkeitstaerken%2FHSNeutr-WPA-Info_Schreibkonferenz-neu.doc&usg=AFQjCNF4kAuOlFiL33WN8WkcDu_UCnv_ug&sig2=mk2C7X1H7fvQab-Sk54NTA,30.02.2017, 12:37 Uhr.

21 Fix: Texte schreiben, S. 177.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Sprachdidaktik im Deutschunterricht. Schreibkonferenz und didaktische Reflexion für den Unterricht
Hochschule
Universität Stuttgart  (Institut für Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Sprachdidaktik
Note
2,0
Jahr
2017
Seiten
17
Katalognummer
V1022625
ISBN (eBook)
9783346426024
ISBN (Buch)
9783346426031
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Didaktik, Sprachdidaktik, Deutsch, Unterrichtsentwurf, didaktische Reflexion, Unterricht, Schreibkonferenz, Sozialformen, Unterrichtsformen
Arbeit zitieren
Anonym, 2017, Sprachdidaktik im Deutschunterricht. Schreibkonferenz und didaktische Reflexion für den Unterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1022625

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