Walther von der Vogelweide im Literaturkanon vom Mittelalter bis heute. Mittelalterliche Texte in der Schule


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

25 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Definition des Begriffes „Kanon“

Walther von der Vogelweide im Literaturkanon des Mittelalters
Walther von der Vogelweides Selbstbildnis
Dichterkataloge des Mittelalters, in denen Walther von der Vogelweide auftritt

Walther von der Vogelweide im Literaturkanon vom 19. Jahrhundert bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts
Walther von der Vogelweide zwischen 1800-1866
Walther von der Vogelweide im Kaiserreich (1866-1918)
Walther von der Vogelweide in der Weimarer Republik (1918-1933)
Walther von der Vogelweide im Dritten Reich (1933-1945)

Walther von der Vogelweide im Literaturkanon der 60er/70er Jahren

Walther von der Vogelweide im Literaturkanon der Gegenwart

Walther von der Vogelweide in den neuen Medien

Walther von der Vogelweide im heutigen Bildungskanon der Schulen

Kanonisierungseffekte

Fazit

Bibliografie
Primärliteratur
Sekundärliteratur
Internetquellen

Einleitung

Wenn man sich mal eine Tabelle zu den am meisten abgedruckten Texten in Lesebüchern der Oberstufe anschaut, wie etwa aus dem Forschungsaufsatz „Auswahl und Didaktisierung von älterer deutscher Literatur in Lesebüchern zwischen 1836 und 2005“1 von Thomas Möbius, so können wir feststellen, dass Walther von der Vogelweide eine sehr populäre Rolle gegenüber anderen Dichtern oder Autoren seiner Zeit einnimmt.

Unter den am meisten verwendeten Texten befinden sich auf Platz 5 Ich saz ûf eime steine ( L

8,4) und auf Platz 10 Uns hat der winter geschât überall (L 39,1) von Walther von der Vogelweide.2 Unter den 30 am meisten verwendeten Texten ist 13 mal Walther von der

Vogelweide mit verschiedenen Texten zu finden. Er macht dementsprechend fast 50% der Texte, die in Oberstufenlesebüchern zu finden sind aus, was überraschend viel ist.3

Doch warum ist Walther von der Vogelweide im Gegensatz zu anderen mittelhochdeutschen Dichtern, wie seinem Konkurrenten Reinmar dem Alten, so viel in den Lesebüchern vertreten? Dieser Frage, warum Walther von der Vogelweide es immer noch so viel häufiger in die Lesebücher schafft, soll im Folgenden nachgegangen werden. Hierbei wird weitestgehend chronologisch vorgegangen und Walthers Rolle im Literaturkanon vom Mittelalter bis heute untersucht. Im Besonderen soll dabei die These aufgestellt werden, dass bei der Rezeption von Walthers Texten eine gewisse Kontinuität angenommen werden kann.

Definition des Begriffes „Kanon“

Ganz kurz soll hier zu Beginn der Begriff „Kanon“ definiert werden, da es im Folgenden vor allem um die Rolle von Walther von der Vogelweide im Literaturkanon verschiedener Zeiten gehen soll.

Ein Kanon ist eine Zusammenstellung von Texten, die als erinnerungswert gelten dürfen. Der Gültigkeitskreis ist dabei meist zeitlich und regional beschränkt. Er bleibt dynamisch und verändert sich laufend.4 Daher ist es umso erstaunlicher, dass sich die Werke von Walther von der Vogelweide so kontinuierlich im Kanon halten konnten. Gerade für die Schule hat der sogenannte „Bildungskanon“5 natürlich besondere Relevanz. In diesem soll alles stehen, was wichtig für die Schüler ist und was man beispielsweise als Schüler eines allgemeinbildenden Gymnasiums nach dem Abitur kennen oder gelesen haben sollte. Er soll auch als Orientierungshilfe dienen, bei der Masse der Literatur, die zur Auswahl steht, einen Überblick zu behalten.6

Auffällig ist, dass Walther von der Vogelweide besonders im Bildungskanon der Schulen vertreten ist.

Walther von der Vogelweide im Literaturkanon des Mittelalters

Wir beginnen mit der Untersuchung zu Walthers Lebzeiten.

In einer Reiserechnung vom Passauer Bischof Wolfger von Erla, die in Zeiselmauer an der Donau ausgestellt wurde, erhält Walther für einen Pelzmantel 5 Goldmünzen. Die Rechnung wurde am 12. November 1203 gefertigt. Der Bischof machte gerade Rast auf seiner Rückreise von Wien.7 Genau heißt es dort „Walther cantor de Vogelweide 5 solidos longos pro pellicio“8. Das Interessante daran ist, dass Walther der einzige mittelhochdeutsche Dichter ist, von dem es tatsächlich eine historisch belegte Quelle gibt. Schon hier zeigt sich seine besondere Stellung den anderen Dichtern gegenüber. Aufgrund dieser kleinen Notiz lässt sich zwar nicht viel rekonstruieren, allerdings hat man zumindest einen Beweis dafür, dass er mit Menschen wie Wolfger von Erla in Kontakt trat.

Walther von der Vogelweides Selbstbildnis

Ganz abgesehen von allem, was in Walther von der Vogelweides Person im Laufe der langen Rezeptionszeit hineininterpretiert wurde, hat Walther uns auch selbst gezeigt, wie er sich sieht und dementsprechend gerne von anderen wahrgenommen werden möchte. Er glaubte zudem von sich selbst ein sehr guter Künstler zu sein. Walthers Selbstbewusstsein zeigt sich einmal natürlich in der Selbststilisierung, aber auch in seinem Verhältnis zu seinen Gönnern.9

Im Reichston sieht er sich als Seher: ich sach swaz in der welte was (L 8,28, V.3) und als Denker: dô dâhte ich mir vil ange/ wie man zer welte solte leben (L 8,4, V.6-7). Er zeigt sich somit als intelligenter Mensch, der viel nachdenkt, vor allem darüber, wie man ein gutes Leben führen sollte. Mit seiner Rolle als Seher deutet er schon göttliche Attribute an. Mit der Aussage, er sehe alles, was in der Welt geschieht und überblicke die Situation, wie auch Gott, in der Vorstellung der Menschen, von oben die ganze Welt im Blick behält, zeigt er gottähnliche Merkmale. Diese Andeutung wird im Ottenton konkreter. Hier beschreibt er sich als Bote Gottes: Hêr keiser, ich bin frônebote7 und bringe iu boteschaft von gote. (L 12,6, V.12).

Er schreibt sich die Rolle eines von Gott gesandten Engels zu, der den Menschen seine Botschaften überbringt. Er sieht sich als herausragenden Menschen, der mit seinen Texten den Willen Gottes an die Menschen heranträgt. Seine Vorstellung eines guten Lebens ist also für Walther die, die auch Gott von einem sittlich guten Leben haben muss.

Als fahrender Sänger gehörte er eigentlich zur untersten sozialen Stufe, war immer ganz auf die Mildtätigkeit seines Herrn angewiesen. Doch er selbst sieht sich anders. Er glaubt Qualitäten des Adelsstandes zu haben und auch von den Adligen für sein Wesen wertgeschätzt zu werden.10

Um sein Selbstbewusstsein zu generieren, strebt er auch nach der Wertschätzung seines Publikums. So ist das Streben nach Ansehen auch in vielen seiner Minnelieder Bestandteil, so beispielsweise: Do was ich ez mit den andern geil/ nu enwirt mirs niht, ez wirt iu gar./ Min minnesanc der diene iu dar/ und iuwer hulde si min teil. (L 66, 21, V.9-12)

Auch im Unmutston spricht er darüber, dass er sich das Ansehen seines Publikums hart erkämpfen muss: ich sihe wol, dáz man der hêrren guot und wîbes gruoz/ gewalteclîch und ungezogenlîch erwerben muoz. (L 32,7, V.3-4).

Er sieht sich als Meister seiner Kunst, als der beste Dichter seiner Zeit.11 Er gibt uns sozusagen schon vor, in welcher Rolle er sich gern gesehen haben würde.

Auch in seinen Minneliedern kann er sein Selbstbewusstsein begründen. Die Wertschätzung, die er der adligen Dame entgegenbringt, fällt auf den Sänger zurück: Wol mich, daz ich in hohen muot mit minem lobe gemachen kan /.../Daz ist ir liep unt tuot ir wol. (L 100,7) Somit darf er sich von vielen adligen Damen geschätzt fühlen und sich großes Selbstbewusstsein zurechnen und das tut er auch.

Indem er den Verfall von Werten am Hofe beklagt und ihnen mit seinen Texten ja eine Vorlage für ein gutes Leben, auch im Sinne Gottes, wie oben gesehen, liefert, impliziert er sogar eine Abhängigkeit seines adligen Publikums von ihm. Sie bräuchten ihn als „Wahrer der Norm“12: der jungen ritter zuht ist smal/ sô pflegent die knehte gar unhövescher dinge (L 42,3, V.2-3) .

Ohne ihn würden die Höfe ihre Sittlichkeit verlieren und nur er kann, vor allem durch seine

Sangsprüche, die Werte und Normen, die es an einem Hofe geben sollte, wieder an die Menschen herantragen.

Er entwirft gerade auch in seinen Sangsprüchen ganz verschiedene Rollen für sich. In der

Reichsklage gibt er sich als Denker, was in dem Miniaturbild der Heidelberger Liederhandschrift auch übernommen wird und so seine Paraderolle wird. Aber auch als Seher, wie in der Weltklage oder der Kirchenklage, in der er sich schon etwas Göttliches zuschreibt, wie oben schon einmal angesprochen: Ich sach mit mînen ougen/ manne und wîbe tougen,/ dâ ich gehôrte und gesach,/ swaz ieman tet, swaz ieman sprach (L 9,16, V.1-4).

Eine weitere Rolle ist die des Lehrers oder Erziehers. In vielen seiner Sangsprüche geht es vor allem darum, wie man ein gutes Leben führen sollte. So schon im Reichston, aber auch in vielen anderen Sprüchen, wie etwa dem „Über Selbstbeherrschung“ (L 81,7). Hier wird beschrieben, wie man am besten große Hürden überwindet. In „Übermaß an Reichtum und Armut“ (L81,23), gibt er das richtige Maß an Armut oder Reichtum vor, um nicht zu hochmütig zu werden, aber noch so viel zum Leben zu haben, dass man sich keine Sorgen machen muss. Es geht bei Walther oft um die mâze, das richtige Maß für alles im Leben zu finden, denn alles ist nur in Maßen gut: Sich wolte ein ses gesibent hân/ ûf einen hôhvertigen wân:/ sus strebte ez sêre nâch der übermâze. (L 80,3 Z.1-3).

So versucht er sein Publikum auch zu erziehen, ihnen Verhaltensmuster zu liefern und ihnen zu helfen, ein für ihn erstrebenswertes Leben zu leben.

Dichterkataloge des Mittelalters, in denen Walther von der Vogelweide auftritt

Walther von der Vogelweide schafft es bereits in die Dichterkataloge seiner Zeit.

Der Codex Manesse, also die Große Heidelberger Liederhandschrift, entstanden nach 1300 in

Zürich, ist mit dem Ziel zusammengestellt worden, Literatur zu sammeln, die zumindest vom Adel als erinnerungswert eingestuft wurde. So wurde gewissermaßen ein „Kanon der Elite“12 geschaffen. Auch hier war Walther schon mit 444 Strophen vertreten und wurde somit ein Stück weit davor geschützt, in Vergessenheit zu geraten. Hier ist die Sammlung von Walthers Strophen sogar die umfangreichste in der Handschrift. Wieder ist er somit allen anderen Dichtern seiner Zeit an Popularität voraus.

Den ersten vulgärsprachlichen Dichterkatalog des Mittelalters können wir in Gottfried von Straßburgs „Tristan“13 lesen. In diesem lobt Gottfried auch die Lyriker Reinmar den Alten und Walther von der Vogelweide. Walther wird hier als herausragender Dichter vorgeschlagen, denn Gottfried veranschlagt seinen Dichterkatalog nach einem „ganz bestimmten Stilideal“14.

Dieses ist charakterisiert durch „eine Sprachkunst von vollendeter Eleganz“15. Walther wird dadurch gelobt und als besonders geschult in rhetorischer Sprachkunst dargestellt. Es wird mehr oder weniger Werbung für ihn gemacht, die sicherlich dazu führte, dass Walther stärker rezipiert wurde. Da wir es hier mit einem vulgärsprachlichen Dichterkatalog und nicht wie oben mit einem Katalog der Elite zu tun haben, wurde diese Erwähnung Walthers sicher einem breiteren Publikum offenkundig gemacht.

Hier kommt es nun zu einem größeren Zeitsprung, in dem Walther weniger rezipiert wurde, was ich annehme, da ich für diese Zeit kaum Quellen gefunden habe.

Ganz aus dem Bewusstsein verschwunden ist er aber nicht, da er später wieder vermehrt auftaucht. Er muss weiter rezipiert worden sein, nur nicht mehr in dem Maße wie bisher oder wie später ab dem 19.Jahrhundert wieder. Es bleibt also eine Kontinuität der Rezension von den Texten Walthers von der Vogelweide weiterhin anzunehmen.

Walther von der Vogelweide im Literaturkanon vom 19. Jahrhundert bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts

Im 19. Jahrhundert erhält Walther von der Vogelweide eine immer wichtigere Position im Literaturkanon. Während der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert konnte man, was die Lyrik Walthers von der Vogelweide angeht, nur auf die Textabdrucke von Johann Jacob Bodmer und Johann Jacob Breitinger zurückgreifen. Durch diese Ausgaben werden die Lieder von Walter von der Vogelweide zuerst einem kleinen, eher gelehrten Publikum wieder bekannt. Diese finden später auch Einzug in altdeutsche Lesebücher, wie etwa „Minnelieder“16 von Ludwig Tieck .17

Von größerer Bedeutung für die Lehrer werden die Werke Walthers allerdings erst in Folge von Ludwig Uhlands Biografie.18 Das Bild Walthers wird stark von Uhland geprägt. Dieser projiziert auf ihn seine eigenen nationalen Vorstellungen, die zwar nicht rassistisch gedeutet werden sollen, aber auf ein „geeintes Deutschland zielen“19.

Er bezieht sich dabei auf Walthers Preislied: Ir sult sprechen willekomen, (L 56,14) und prägt dabei Walthers Bild des „vaterlandsliebenden Dichters“20.

'Wir haben die schmerzliche Klage des Dichters über den Verfall von Deutschland vernommen. Es hat uns daraus eine seiner schönsten Eigenschaften angesprochen, die Vaterlandsliebe'.21

Anstatt dass Walthers Rolle hier so gedeutet wird, wie er sich selbst sieht, also als jemand der versucht, Werte und Normen an den Höfen zu etablieren, werden diese Bestrebungen hier in einen nationalen Sinn umgedeutet und somit auch universalisiert als Bestrebungen, die für ganz Deutschland gelten.

Später wurde das Preislied sogar im „Lied der Deutschen“22 von Hoffmann von Fallersleben eingearbeitet und dieses Bild Walthers als Patriot zog sich bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts fort.

Auch Uhlands Vorstellung von Walthers Religiosität beeinflusste die Leser stark. Er sieht Walther schon als Vorläufer Luthers, der offen Kritik am Papsttum äußert. 'Unser Dichter ist ebensosehr ein erklärter Gegner der Priesterherrschaft, als ein begeisterter Herold der Kreuzzüge. Er eifert gegen die Eingriffe der Kirche in die Rechte der weltlichen Gewalt, […]'24.

Dabei ist Walther kein Gegner der Kirche per se. Er fordert lediglich, dass sich die Kirche um geistliche Belange und nicht um weltliche kümmert: daz man gotes gâbe iht koufe oder verkoufe-/ daz wart uns verboten bî der toufe. (L 33,1 Z.5-6). Dies kann laut Walther nur zur Vernachlässigung der eigentlichen Aufgaben der Kirche führen, was sich gut in den beiden Opferstockstrophen ablesen lässt: ir pfaffen ezzent hüener und trinkent wîn/ unde lânt die tiutschen vasten! (L 34,4, Z.9-10).

So entsteht ein Bild von Walther, dass sicherlich überzogen war. Er wird beschrieben als 'der größte, nationale Dichter Deutschlands, […], als der tapferste und kühnste Verteidiger von Deutschlands Einheit und Ehre gegen die Einmischung des Auslandes, vor allem aber gegen Rom'23.

Ludwig Uhland entwirft sein Bild von Walther vor allem aus seinen Liedern heraus, denn sie sind laut Uhland 'die Hauptquelle'24, um Dinge über Walthers Lebensumstände zu erfahren. Das Bild Walthers, das Uhland entwirft, bleibt dann aber letztlich doch ganz seiner eigenen Interpretation unterworfen.

Auch der Romantiker Ludwig Tieck, der 1803 in seinen „Minneliedern aus dem Schwäbischen Zeitalter“ 15 Nachdichtungen zu Liedern von Walther veröffentlichte, brachte sehr viel eigene Interpretation und dichterische Intention ein.25 So streicht er teilweise ganze

Strophen und übersetzt sehr frei, wie zum Beispiel beim Lied: Si wundervol gemachet wîp (L 53,25), in dem er eine Strophe einfach unterschlägt, da sie nicht in sein Verständnis vom Minnesang Walthers passt, da darin das Venus-Motiv vorkommt.26 Er selbst sagte dazu nur, dass er versucht habe 'die Strofen in Ordnung zu bringen'27.

So wurde das Verständnis und das Bild von Walther stark geprägt von Interpretationen verschiedener Menschen, die sich mit ihm beschäftigten und ist stark kulturellen und politischen Schwankungen unterworfen. Er wurde, wie schon im Ansatz bei Uhland sichtbar, auch für patriotische Zwecke missbraucht.

[...]


1 Möbius, Thomas: Auswahl und Didaktisierung von älterer deutscher Literatur in Lesebüchern zwischen 1836 und 2005. In: Didaktik Deutsch, Hrsg. Albert Bremerich-Vos, Martin Fix, Michael Kämpfer van den Boogaart, u.a., 12. Jahrgang 2006.

2 Ebd. S. 87.

3 Ebd. S.78.

4 Vgl. Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft, Hrsg. Harald Fricke, Berlin, New York 2000. S.224.

5 Ebd.

6 Vgl. ebd.

7 Vgl. Walther von der Vogelweide Werke, Hrsg. Günther Schweikle und Ricarda Bauschke-Hartung, Stuttgart 2009. S.15.

8 Ebd.

9 Nolte, Theodor: Walther von der Vogelweide. Höfische Idealität und konkrete Erfahrung, Stuttgart 1991. S.312.

10 Vgl. Nolte, S.313.

11 Vgl. ebd. S.314. 12 Ebd S.315.

12 Schindler, Andrea: Was man gelesen haben muss - und was gelesen wird. Mittelhochdeutsche Literatur gestern und heute. In: Germanistik Didaktik Unterricht, Hrsg. Ina Karg, Band 12, Frankfurt am Main, 2014. S.210.

13 Gottfried von Straßburg: Tristan. Hg.und übersetzt von Rüdiger Krohn, 2002.

14 Haug, Walter: Klassiker und Kanonisierungseffekte am Beispiel des mittelalterlich-hochhöfischen Literaturkanons. In: Kanon und Zensur, Beiträge zur Archäologie der literarischen Kommunikation II, Hrsg. Aleida und Jan Hassmann. S.261.

15 Ebd.

16 Minnelieder aus dem Schwäbischen Zeitalter neu bearbeitet und herausgegeben von Ludwig Tieck. Berlin, 1803

17 Vgl. Bein, Thomas: Der mittelalterliche und der neuzeitliche Walther, Beiträge zu Motivik, Poetik, Überlieferungsgeschichte und Rezeption, aus Walther-Studien von Thomas Bein, Band 5, 2007. S.11.

18 Uhland, Ludwig: Walther von der Vogelweide, ein althochdeutscher Dichter. In: Werke Band 4: Wissenschaftliche und poetologische Schriften, politische Reden und Aufsätze, Hrsg. Hartmut Fröschle und

19 Bein, S.12.

20 Ebd.

21 Uhland, S.32.

22 http://www.stefanjacob.de/Geschichte/Unterseiten/Quellen.php?Multi=71, 02.09.2016, 12:33 Uhr. 24 Uhland, S.33.

23 Ebd.

24 Uhland, S.68.

25 Vgl. Bein, S.51.

26 Siehe Darstellung Bein, S.50.

27 Bein, S.51.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Walther von der Vogelweide im Literaturkanon vom Mittelalter bis heute. Mittelalterliche Texte in der Schule
Hochschule
Universität Stuttgart  (Institut für Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Hauptseminar Mediävistik
Note
2,0
Jahr
2016
Seiten
25
Katalognummer
V1022627
ISBN (eBook)
9783346425959
ISBN (Buch)
9783346425966
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Walther von der Vogelweide, Unterricht, Schule, Rezeptionsgeschichte, Rezeption, Mittelalterliche Texte, Mediävistik, Mittelalterliche Texte in der Schule, Lesebücher
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Anonym, 2016, Walther von der Vogelweide im Literaturkanon vom Mittelalter bis heute. Mittelalterliche Texte in der Schule, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1022627

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