Nationale Stereotype am Bsp.: Deutschland - Frankreich


Seminararbeit, 2000
14 Seiten, Note: 2,3

Gratis online lesen

Gliederung:

I. Einleitung

II. Nationale Stereotype

II.1. Wie entstehen Stereotype? II.2. Wozu nutzen sie uns? II.3. Woher kommen sie?

II.4. Wie können sie sich verändern?

III. Kommentar

Nationale Stereotype am Beispiel: Deutschland - Frankreich

I. Einleitung

Im zunehmenden Zeitalter der Globalisierung, des Handelsaufschwungs weltweit, der damit verbundenen Kommunikation der Völker erscheint es als immer wichtiger, um Mißverständnisse, falsche Interpretationen und falsche Schlußfolgerungen zu vermeiden, ein Verständnis für Gebräuche und Gewohnheiten anderer Kulturen aufzubauen. Indem sich Menschen verschiedener Nationen, eventuell Handelspartner mit Stereotypen der jeweils anderen Seite bewußt auseinandersetzen ebenso wie mit dem eigenen Bild, was es von ihnen in der anderen Nation jeweils gibt, können Begegnungen, Aufenthalte im Ausland und internationale Geschäftsabschlüsse durchaus erfolgreicher und vor allem unter einem anderen besseren Verständnis zustande kommen.

Ich möchte in meiner Arbeit herausstellen, wie Stereotype entstehen, welchen Sinn sie haben, woher sie kommen und wie man ihre negativen Auswirkungen vermeiden könnte. Des weiteren möchte ich versuchen Stereotypisierungsmuster am Beispiel Deutschland und Frankreich zu untersuchen und mit Hilfe einer Befragung deutscher Konsumenten über Frankreich und französische Produkte zu ergründen.

II. Nationale Stereotype

II.1. Wie entstehen Stereotype?

In der Sozialpsychologie werden unter Stereotypen allgemein typisierte, übergeneralisierende und vereinfachende Urteile über soziale Gruppen verstanden.

„ Es wird davon ausgegangen, daß die Bildung von Urteilen ein von kognitiven Vorgängen gesteuerter Prozeß ist. Die Regeln beinhalten Annahmen über das gemeinsame Auftreten von Variablen in der Umwelt. Je nach der Art der Kovariation der Umweltvariablen können in dem daraus resultierenden Urteil systematische Verzerrungen enthalten sein, die entweder durch überbetonte Differenzierung oder durch überbetonte Klassifizierung von Reizen zustande kommen.

Als Stereotypisierungseffekte werden die systematischen Urteilsverzerrungen verstanden, die durch Überbetonung der Klassifizierung von Reizen entstehen“1

II.2. Wozu nutzen uns Stereotype?

Diese oben beschriebenen Klassifizierungen erleichtern die Orientierung in einer

unüberschaubaren, mehrdeutigen Realität, man kann dies als „natürliche Ökonomie“ des Denkens verstehen in der Schlüsselreize eine Einordnung hervorrufen. Das Beibehalten von Stereotypen dient zur Selbstverankerung und Legitimisierung eigener Handlungen, als Orientierungs- und Anpassungssystem, sie dienen also zur Stärkung des Ich und zur Integration sozialer Gruppen.2

Es handelt sich also nicht nur um bestimmte Eigenschaften die Individuen oder Klassen von Individuen zugeschrieben werden, sondern auch immer um die eigene Selbstperspektive, aus deren Sicht bestimmte Urteile gebildet werden.

II.3.Woher kommen Stereotype?

In Stereotypen spiegelt sich das Wissen und die soziale Erfahrung einer konkreten Gemeinschaft wieder. Dieses Wissen nun wird über Generationen weiter gegeben.

Stereotypen werden nicht ständig verifiziert und verändert, sondern oft selbst nach häufiger Nichtbestätigung so aufgenommen wie sie der Betrachter verinnerlicht hat. Sie sind von persönlichen Erfahrungen relativ unabhängig, auch wenn sich die zugrundeliegenden Tatbestände verändert haben. Stereotypen gehören zum geteilten Wissen einer Gruppe.

Man sollte an dieser Stelle erwähnen, daß Stereotype oft aus „zweiter Hand“ und zweifelhaften Quellen übernommen werden. Vorstellungen über andere Nationen und einzelne Personen werden durch spektakulär aufgemachte Massenmedien vermittelt, so daß der Zuschauer sich oft gar keine eigenen Vorstellungen machen kann, da ihm im Prinzip schon eine Meinung mitgegeben wird.

Wie oben schon einmal beschrieben, ordnen die stereotypen Formen der Fremdwahrnehmung nicht nur der Fremdgruppe bestimmte Attribute zu, sondern sind immer auch reflexiv, sie bestimmen also die eigen Perspektive, im Bezug zur Fremdgruppe. So beschreiben sich Deutsche im Zusammenhang mit Frankreich als solide und zuverlässig, ordentlich und sauber, im Zusammenhang mit den USA wird aber die deutsche Kultur, Goethe, Schiller, u.s.w. betont. Es findet also ein Vergleich mit der eigenen Kultur und dem Stereotyp der anderen statt, bei dem nur solche Eigenschaften hervorgehoben werden die gegensätzlich oder abweichend erscheinen.3 . Die Eigenperspektive fällt oft positiv aus. Die der Anderen, der sogenannten Fremdperspektive erscheint eher negativ. Es gibt auch Beispiele dafür, daß ein und dieselbe Eigenschaft einmal positiv und von der anderen Seite als negativ angesehen wird.

Dies resultiert schon allein aus der Andersartigkeit der fremden Kultur.

Kulturunterschiede werden häufig als etwas Negatives empfunden. Das liegt daran, daß es sich bei kulturellen Unterschieden in der Regel um eine Abweichung von der eigenen, gewohnten Norm handelt. Eine Situation kann, einfach gesagt, als unangenehm empfunden werden, wenn zu erwartende Verhaltensmuster und Konventionen nicht bedient werden. Kennt man aber die Normen der anderen Gruppe und hat sich mit diesen auseinandergesetzt, hilft dies bei der Bewertung bestimmter Äußerungen und Gestiken.

Ein anderes Phänomen ist ein negativer Eigenstereotyp. Dies versucht man damit zu erklären, daß die Fremdperspektive bei dauerhafter Einwirkung, irgendwann übernommen wird. Hierbei spielt auch das Minderheiten - Mehrheitenproblem eine Rolle.4Oft können Personen mit negativer Eigenperspektive aber auch nicht mit dem eigenen Land identifizieren, sie haben dann meist besonders positive Stereotypen von anderen Kulturen auf die sie ihre Ideal- und Wunschvorstellungen projizieren.5So läßt sich zum Beispiel die Frankophilie beschreiben. In der Wahrnehmung des Frankophilen ist Frankreich das Land phantastischer Freiheit und Geistigkeit, während er Deutschland als immer noch autoritären Obrigkeitsstaat ansieht, indem der Faschismus ungebrochen weiterexistiert, was in den Studentenrevolten um 1968 so empfunden und kritisiert wurde.

Andererseits kann sich die Perspektive aber auch ändern, wenn man sich lange innerhalb einer anderen Kultur aufhält.

Wie man sieht, sind Sichtweise und Perspektive wichtige Kriterien bei der Untersuchung von Stereotypen in verschiedenen Kulturen.

II.4. Wie können sich Stereotype verändern?

Man ist lange Zeit dem Trugschluß zum Opfer gefallen, daß sich die stereotypenhaften Vorstellungen beim puren Zusammentreffen, also mit realen Vertretern eines Landes, auflösen oder entkräften müßten, aber mehrere Studien, wie zum Beispiel eine Untersuchung der erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Hamburg mit deutschen und französischen Kindern, welche im Ferienlager zusammengebracht wurden, bestätigen diese Annahme nicht. Ganz im Gegenteil fand man heraus, daß sich die klischeehaften Zuschreibungen von Eigenschaften, nach der Begegnung nicht veränderten, sich in ihrer Intensität aber noch steigerten. Die Kinder hatten sich gegenseitig und selbst in einem Anfangstest mit verschieden Gegensatzpaaren, wie schwach - stark auf einer siebenstufigen Skala eingeschätzt, die Deutschen wurden als härter, aktiver, dümmer und größer eingestuft, die Franzosen dagegen als heiterer, unsauberer, fauler und kleiner, wobei diese Vorstellungen auf beiden Seiten übereinstimmten und die typischen Konstellationen von nationalen Vorurteilen widerspiegeln. In dem Test nach der Begegnung kamen ein noch positiveres Selbstbild und negativeres Fremdbild zum Vorschein, so daß die Deutschen sich als noch härter und die Franzosen als noch fauler empfanden.

Vorurteile blockieren also neue Erfahrungen, gerade bei Begegnungen mit zwingender Verbindlichkeit, sie lassen nur solche Eindrücke durch die bestätigend auf die vorgefaßte Meinung wirken Wie auch oben schon einmal beschrieben ändern sich Stereotype, selbst bei individuellen gegenteiligen Erfahrungen, nicht von heute auf morgen. Da der Einzelne nur Träger dieser nationalen Vorurteile ist, seine Gruppe, sein Volk also, aber ihr Hüter, welcher sie zu seinen Zwecken verwaltet und kontrolliert, ist der Einzelne nie ganz frei bei seiner Beurteilung, da er Sanktionen, wie Außenseitertum umgehen will.6 Wenn man sich aber ansieht, welche Vorurteile im Verhältnis früherer Generationen untereinander bestanden, so läßt sich doch ein erheblichen Wandel bis zu den heutigen Stereotypen beobachten. In mehren Kriegen in denen Haß auf das Nachbarvolk geschürt wurde, kristallisierte sich das negative Bild vom Erzfeind heraus, was vielleicht auch heute noch bei einigen Großvätern und Großmüttern beständig ist. Doch nach und nach mit der Verschiebung der politischen Bühne in Richtung Osten und der Abgrenzung gegen den Kommunismus, wobei Frankreich und die Bundesrepublik nun politisch auf einer Seite stehen und ähnliche Standpunkte vertreten, begegnet man sich immer weniger feindschaftlich. Die alten Vorstellungen werden zwar weitergegeben, verlieren aber an Gewichtung, da ihr die Basis, die gegnerische politische Gesinnung, entzogen wird. Heute beziehen sich die Stereotype eher auf wirtschaftliche Bedingungen, so entdecken junge Deutsche an Frankreich technische, hygienische und bürokratische Unzulänglichkeiten, liebenswürdige Schlamperei nach dem Motto: Warum denn einfach, wenn es auch kompliziert geht; generell nimmt man einen Modernitätsrückstand wahr. Auf französischer Seite sind es ebenfalls Vorurteile die auf sozioökonomische Entwicklungstendenzen in der Bundesrepublik zurückgreifen, Wirtschaftswunder, Mercedes und hoher Lebensstandard sind Schlüsselbegriffe bei der Beurteilung von Deutschen. Zudem scheint Deutschland von der Amerikanisierung des Lebens, was in Frankreich als negative Tendenz gilt, besonders betroffen und ist somit ein schlechter Vorreiter bezüglich des Nationalgefühls.7In den letzten Jahren kommt wohl auch noch hinzu das sich die Deutschen aus französischem Blickwinkel beim Thema Umwelt wahrscheinlich unverständlich „hysterisch aufführen“. Eine Veränderung der Stereotype auf Ebene breiter Bevölkerungsschichten vollzieht sich also nur, wie im letzten Abschnitt gezeigt werden sollte, einhergehend mit den gesamtgesellschaftlichen Struktur- und Wertewandelprozessen Aus den vorangegangenen Aufführungen läßt sich schlußfolgern, daß sich Stereotype nicht durch bloße kurze Begegnung mit dem Fremden abschwächen oder in Luft auflösen. Vielmehr bedarf es der Konzentration auf den Einzelnen, der lernen muß, daß die Menschen in fremden Kulturen anders sind, aber daß sie deswegen nicht besser oder schlechter sind. Er muß sich mit sich selbst auseinander setzen und erkennen, daß auch er in erster Linie Mensch und nicht Staatsangehöriger eines Landes ist und somit die psychischen Mechanismen durchschauen auf Grund derer sich die Menschen mißverstehen.8

II.5. Ermittlung französischer Stereotypen unter deutschen Konsumenten

Aus einer Befragung von deutschen Konsumenten zu Frankreich und französischen Produkten, die hinsichtlich der Organisation der französischen Wochen in Jena von Studenten der FSU - Jena durchgeführt wurde, möchte ich ein grobes Bild von den Vorstellungen Deutscher über Franzosen ableiten. Ich will hierbei nicht auf alle Themen der Befragung eingehen, sondern nur auf solche die in ihren Antworten verallgemeinert werden können, wobei dies hinsichtlich der geringen Befragtenzahl nicht den Durchschnitt der Bevölkerung Deutschlands repräsentieren soll.

Die Hälfte der Befragten war schon einmal in Frankreich, wobei sich der größte Anteil für einen Parisaufenthalt entschied und sich die restlichen Ziele auf einzelne Regionen erstrecken. Als Reisegründe gaben 18 Prozent kulturelles Interesse an, wenige fuhren zu Bekannten und für die meisten war Frankreich einfach ein begehrtes, nahes Urlaubs- und Ausflugsziel, was in der Rubrik: Andere Gründe zusammengefaßt wurden. Dabei fällt auf, daß nur 10% mehr als drei Wochen(Besuche addiert) dort verbracht haben und bei allen Frankreichbesuchern ein positiver Gesamteindruck zurückblieb.

Die Frage: Kaufen Sie gelegentlich französische Produkte; wird von 89 Prozent der Konsumenten bejaht, der Rest ist sich darüber zumindest nicht bewußt. Es werden aber fast ausschließlich Produkte für den kulinarischen Genuß genannt, 71 Prozent kaufen bewußt französischen Wein, 64 Prozent Käse, 18 Prozent Luxusnaturalien (Muscheln, Champagner), nur sieben Prozent nennen Kosmetik oder Auto, ganz vereinzelt taucht Musik und Literatur unter de Nennungen auf. Für den Grund des Kaufes nannte man mehrheitlich(57%) gute Qualität, aber auch Andersartigkeit(39%) und gutes Image(21%), der Preis wurde von niemandem als Kaufmotivation angesehen. Dieser Verteilung können mehrere Ursachen zugrunde liegen. Auf der einen Seite könnte es eine Bestätigung der stereotypischen Vorstellung vom „Leben wie Gott in Frankreich“, also vom genießenden Franzosen, der besonders hohe Ansprüche an die Qualität der ihm zugeführten Speisen hat, darstellen. In diesem Fall ist es möglich, daß für andere Produkte, das Herkunftsland, als Garant für Qualität keine Rolle spielt und andere Gründe zum Kauf bewegen. Da man sich somit also beim Kauf französischer Ware nicht darüber im klaren ist, können sie auch nicht genannt werden. Andererseits werden zum Beispiel technische Produkte vielleicht auch tatsächlich bevorzugt aus anderen Herkunftsländern gewählt.

Unter der Rubrik: Was sollte ihnen bei den französischen Wochen begegnen; finden sich ähnliche Verteilungen. In erster Linie interessiert man sich für Lebensmittel(54%)- und Weinverkostung(25%) oder möchte sich bei Kochkursen(21) unterrichten lassen. Andere wollen französische Musik(25%), vornehmlich Chansons, vereinzelt auch aktuelle Interpreten und Filme(14%) wiederfinden. Immerhin zehn Prozent möchten eine Verbindung zu Kosmetik und sieben zum Thema: Mode. Es gibt aber auch eine beträchtliche Anzahl unter den Befragten bei denen die Kultur über diese Bereiche hinausgeht, sie wollen sich in Landeskunde(32%) schulen, was aber eher auf touristische Begehren zurückzuführen ist. Aber auch näheres Interesse wird durch den Wunsch nach Kontakten mit realen Personen(25%) und einem Kulturvergleich(14) nicht nur vereinzelt ausgedrückt.

Die folgenden Fragen sollten zur Ermittlung der tatsächlichen Frankreichkenntnisse und der Bereitschaft der Fortbildung unter den Befragten dienen. Es stellte sich heraus, daß sich die Mehrzahl der Interviewten in allen Bereichen, darunter Politik(79%), Gastronomie(75%), Technologie(90%), Bildungssystem(90%) und deutsch - französische Beziehungen(90%), mit keinen bis wenigen Kenntnissen ausgestattet sahen, 39% kannten den derzeitigen französischen Präsidenten nicht, und lediglich im Bereich Kultur rühmten sich 36 Prozent mit guten bis sehr guten Kenntnissen. Hauptsächliches Interesse widmete man auch hier wieder der Gastronomie(60%), aber auch der Kultur(46%) und Kontakten(39%). Das Bildungssystem(35%), Politik(25%) und Technologie(nur 17%) waren weniger gefragte Themen.

Zusammengefaßt kann also festgestellt werden, daß unter den Befragten, obwohl die Hälfte schon Frankreicherfahrungen hatte, mehrheitlich kaum Faktenwissen über das Land vorhanden war. Aus den genannten Assoziationen im Zusammenhang mit Frankreich und französischen Produkten kann man ableiten, daß die vorherrschende Vorstellung vom Franzosen nicht weit über den Genießer(kulinarisch wie kulturell), Mode- und Kosmetikfachmann oder Kleinwagenhersteller hinausgeht.

Auswertung der Befragung zur französischen Woche im Burgau- Park am 03.11.00, 15.00 - 19.00 Uhr

Befragung durch: Diana Wahl, Dörthe Linnemann Im Auftrag von: FSU Jena/ IWK

Gesamtanzahl der Befragten: 28

Gruppe A: 16-30jährige(12 Personen, davon 8 männlich, 4 weibl.) Gruppe B: 30-64jährige(16 Personen, davon 9 männlich, 7 weibl.)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

III. Kommentar

Wie im vorangegangenen Abschnitt schon erwähnt organisieren die Studenten der Friedrich Schiller Universität in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Interkulturelle Wirtschaftskommunikation, dem BurgauPark, der deutsch-französischen Gesellschaft in Jena und anderen zwei französische Wochen in Jena. Ziel dieser Bemühungen ist, auch hinsichtlich der Entwicklung in Europa, gerade diese klischeehaften, verallgemeinerten Vorstellungen, mit Hilfe vielschichtige Einblicke in die französische Kultur, durch ein realistischeres, facettenreiches Bild zu ersetzen.

Damit uns hierbei nicht die typischen Fehler unterlaufen, und die Klischees am Ende noch Bekräftigung erfahren, habe ich versucht das Thema: nationale Stereotype; hier in meiner Arbeit näher zu beleuchten, um dann die gewonnenen Erkenntnisse bei unseren Vorbereitungen berücksichtigen zu können. dankeschön

[...]


1Lilli, W.: Grundlagen der Stereotypisierung. Göttingen 1982;

2vgl Nicklas, Hans, Die alten und die neuen Vorurteile im deutsch - französischem Verhältnis, in Manfrass, Klaus, Paris - Bonn, eine dauerhafte Bindung schwieriger Partner, Thorbecke, 1985, S.67;

3vgl. Nicklas, Hans,a.a.O., S.61-62;

4vgl. Tiittula, Liisa, Stereotype in interkulturellen geschäftskontakten, in Bolten, J., Cross Cultur Interkulturelles Handeln in der Wirtschaft, Berlin, 1995, S.165;

5vgl. Nicklas, Hans, a.a.O., S.62

6vgl. Lauf, Werner, gefunden bei http://nt2s.erzwiss.uni-hamburg.de/Sonstiges/EWI/EWI14/29a-lauf.htm;

7vgl. Nicklas, Hans, a.a.O., S.64-65

8vgl. Nicklas, Hans, a.a.O., S.67

14 von 14 Seiten

Details

Titel
Nationale Stereotype am Bsp.: Deutschland - Frankreich
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Veranstaltung
Seminar: Interkultur Frankreich - Deutschland
Note
2,3
Autor
Jahr
2000
Seiten
14
Katalognummer
V102325
Dateigröße
364 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nationale, Stereotype, Deutschland, Frankreich, Seminar, Interkultur
Arbeit zitieren
Diana Wahl (Autor), 2000, Nationale Stereotype am Bsp.: Deutschland - Frankreich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/102325

Kommentare

  • Gast am 20.6.2001

    Duffy Duck.

    Hallo
    war sehr interessant zu lesen,
    aber heisst die Band nicht
    Daft Punk ????
    Viele Gruesse,

  • Gast am 6.4.2005

    Französisch?.

    Interessante Arbeit! Aber z.T. sind die Schreibweisen etwas haarsträubend! :-(

Im eBook lesen
Titel: Nationale Stereotype am Bsp.: Deutschland - Frankreich


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden