Niederländische und Flämische Malerei im 18. Jahrhundert. Ihr Einfluss auf die künstlerische Entwicklung von Rachel Ruysch


Hausarbeit, 2020

17 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Rachel Ruysch
2.1 Biografie
2.2 Kunstlerisches Werk

3. Gemalde und deren Entwicklung
3.1 Bildthemenauswahl
3.2 Einfluss anderer Kunstler
3.2.1 Vergleich Otto Marseus
3.2.2 Vergleich Mignon und de Heem
3.3 Eigenstilentwicklung
3.3.1 Vergleich Aufbau ihrer Gemalde von Fruh und Spatzeit

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

6. Abbildungen

7. Abbildungnachweis

1. Einleitung

Die vorliegende Seminararbeit beschaftigt sich mit der Kunstlerin Rachel Ruysch, eine niederlandischen Stilllebenmalerin des Barocks. Das Ziel der Arbeit ist es, einen Einblick auf Rachel Ruyschs kunstlerische Entwicklung fruhe bis spate Werke zu gewahren, dies geschient mit Hilfe kunsthistorischer Methoden. Es wird analysiert, auf welche Weise sich die ersten Werke Rachel Ruyschs zu spateren Werken unterscheiden. Dabei wird auch in Betracht gezogen, ob sie von anderen Kunstlern beeinflusst wurde. In der Arbeit liegt der Fokus, einen Vergleich zwischen fruheren und spateren Werken von Rachel Ruysch aufzuzeichnen. Unteranderem wird versucht, die Frage zu beantworten, ob und in welche Weise Rachel Ruyschs Gemalde wahrend ihrer kunstlerischen Entwicklung sich veranderte. Falls dies der Fall ist, werden auch die Einflussfaktoren fur die Veranderung analysiert.

Im ersten Teil der Arbeit wird auf die Biografie und ihre Ouvre eingegangen. Danach wird die Bildthemenauswahl fur fruhe und spate Werke verglichen. Weiterhin ist es unmoglich, auf fruhere Werke einzugehen ohne den Einfluss von anderen hollandischer Kunstlern zu erwahnen. Bevor im letzten Abschnitt die Ergebnisse der Studie zusammengefuhrt werden, werden die spat entstandenen Werke der Kuunstlerin und die Entwicklung ihres eigenes Stils und Malweiseanalysiert, dies geschient mit Hilfe eines Vergleichs zwischen typische fruh und spat Werken. Dieser wird anhand kunsthistorischen Methoden erstellt. Im letzten Abschnitt, werden dann die Ergebnisse zusammengefuhrt.

2. Rachel Ruysch

Rachel Ruysch (1664-1750), war eine niederlandische Stilllebenmallerin des Barocks. Sie hat sich auf bestimmte Gattungen wie Wald- und Blumenstillleben spezialisiert.

Ihre Gemalde brachten ihr wahrend ihrer Lebenszeiten internationalen Ruhm und sie war die bekannteste Frau unter den Malern des Goldenes Zeitalters.1

2.1 Biografie

Die Kunstlerin wurde in Haag geboren und war die Tochter eines beruhmten Anatomie und Botanik Professors Frederik Ruysch(1638-1731). Ihre Mutter Maria war die Tochter von Architekt Pieter Post.2 Rachel war das alteste Kind in der Familie und hatte noch neun weitere Geschwister. Die Familie siedelte nach Amsterdam uber, nachdem der Vater eine Anstellung in Chirurgengilde erhielt.3 Danks ihres Vaters machte Rachel Ruysch erste Erfahrungen in Botanik und Malerei, da sie die schonsten und seltensten Bluten bestauen und studieren konnte. Diese genaue Kenntnisse uber Pflanzen ermoglichten ihr auf eine gerade zu akribische Art jedes Detail in ihren Stillleben getreu darzustellen. Das malerische Talent von Rachel Ruysch wurde fruh erkannt. Sie studierte ab ihrem 15. Altersjahr beim einem bekannten Stilllebenmaler dieser Zeit Namens Delfter Willem van Aelst (1625/26 - um 1683) bis zu dessen Tod.4

Ruyschs Ehemann war der Portratist Juriaen Pool (um 1665-1745), den sie 1693 heiratete. 1701 wurde Rachel Ruysch Mitglied der Confrerie Pictures. 1709 wurde sie, zusammen mit Ihrem Mann Jurien Pool Mitglied der Malergilde in Den Haag. 1708 bis 1716 dienten sie als Hofmalern am kurfurstlichen Hof von Johann-Wilhelm von der Pfalz-Neuburg (1658-1716) in Dusseldorf.5 Der Kurfurst schenkte einige ihrer Bilder seinem Schwager, den GroBherzog von Toskana, dadurch Rachel Ruysch auch international beruhmt geworden ist.6

Rachel Ruysch und ihr Ehemann lebten in Den Haag, bevor es nach Dusseldorf ging. Nach dem Tod des Kurfursten 1716 zogen sie nach Amsterdam um, wo sie bis zum Lebensende blieben.

Obwohl die Famile von Rachel Ruysch und Jurien Pool danks sehr hohen Preisen auf ihre Gemalde immer in Wohlstand lebte, es bleibt fraglich, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Lotteriegewinn uber 75000 Gulden7 und einer eventuellen Arbeitspause wahrend der Jahre von ca. 1725 bis 1735 gibt. Aus diesem Zeitraum sind jedenfalls keine signierten Bilder bekannt. Die Kunstlerin starb am 12. August 1750 in Amsterdam.8

2.2. Das kunstlerische Werk

Rache Ruysch hatte im Laufe ihres Lebens rund 150 Gemalde erschaffen.9 Bekannt sind davon lediglich 100 Bilder von denen sind 60 signierte und datierte Blumen- und Fruchtestilleben sowie 35 nur signierte Gemalde. Weitere Werke konnen der Kunstlerin zugeschrieben werden.10 Das fruhste datierte Gemalde des Namens „Fruchtefeston “, stammt aus dem Jahr 1681 und befindet sich heute in einer Privatsammlung in New York.11 Datierte Werke von Rachel Ruysch sind fur fast alle Jahre von 1681 bis 1723 nachweisbar. 1712 gingen die Stuckzahlen allerdings zuruck.12 Besonders viele Arbeiten von Rachel Ruysch stammen aus den Jahren 1690, 1701 und 1715/16. Doch bis ins hohe Alter malte die Kunstlerin weiter auf hochstem Niveau. Ihr wahrscheinlich spatestes Werk, sind zwei kleine Blumenstucke von 1747, die sich im Musee des Beaux-Arts Lille in befinden.13 Die datierten Werke sind uberwiegend auf Leinwand, seltener auf Holz gemalt und stammen aus dem Zeitraum von 1681 bis 1747. Ihre Werke erzielten bereits zu ihren Lebenszeiten hohe Preise.

3. Gemalde und deren Entwicklung

Thematisch hat sich die Kunstlerin hauptsachlich auf Blumenbouquets konzentriert, die sie teilweise mit Fruchten, Insekten und anderen Tieren kombinierte. Rachel Ruyschs Werke zeichneten sich durch die detailgetreue Abbildung von Pflanzen, Fruchten und Insekten aus. Sie arbeitete mit groBer Prazision und Subtilitat. Daruber hinaus um den idealistischen Anspruch ihrer Arbeiten zu erhohen, erlaubte sich die Rachel Ruysch viele kunstlerische Freiheiten. Sie brachte Pflanzen und Tiere zueinander, die man in der Natur nicht in solch einer Konstellation erschienen. AuBerdem inszenierte sie Blumen in ihren Waldbodenstucken, die uppig bluhen, obwohl es im Dickicht viel zu Dunkel fur diese ware. Sie malte nicht nach lebenden Modellen, sondern nach Objekten aus der Sammlung ihres Vaters. Obwohl sie fiktive Kompositionen malte, war die Darstellung von Objekten idealisiert. In Gemalden von Rachel Ruysch wird Verbluhtes oder Verfaultes nicht dargestellt. Blumen und Fruchte wurden in schonster Blute und Reife gezeigt. Hauptsachlich malte die Kunstlerin einfache Pflanzenzuchtungen, auch Obstbluten und Krauter.14

Diese Idealisierung der Blumen als auch die detailtreue Darstellung, welche die Werke der Kunstlerin auszeichnen, erreichte Rachel Ruysch unter Verwendung ausgefeilter Maltechniken. Einige Maltechniken ubernahm sie wahrscheinlich sowohl von ihrer Lehrer Van Aelst als auch von Marseus van Schrieck. Rachel Ruysch arbeitete echte Schmetterlingsflugel in das Bild ein. Fur die Waldstillleben benutzte sie kleine Schwamme, die sie in Farbe tauchte, um die Struktur des Mooses darzustellen. Manchmal verwendete sie auch echtes Moos, um damit Abdrucke zu machen. Die dabei entstandenen feinen Grate wurden nach dem Trocknen wieder mit Farbe bestrichen und ausgewischt.15 Sobald die Basis die Farbe getrocknet und fertiggestellt war, malte sie mit sehr feinem Pinsel Insekten, grune Triebe und kleine Bluten darauf.

Zum anderen entwickelte Rachel Ruysch spezielle Ausstattungsmerkmale bei der Darstellung des Lichts durch Hell-Dunkel-Kontraste. Sie beleuchtete die kostbarsten Bluten oder Fruchte in der Bildmitte deutlich mit einer weiB gehohten Farbe und veranderte die verschiedenen Farbtonne unter Berucksichtigung des Lichteinfalls, damit sie immer aussergewohnlich wirken. Durch die Veranderung die Farbpalette abhangig des Lichtfalls, auflud ihre Bilder atmospharisch.16 Sie bevorzugte einen einheitlich dunklen Hintergrund, fugt jedoch manchmal Architekturelemente mit Ausblick in die Landschaft hinzu, um ihren Bildern eine groBere Tiefe zu geben.

3.1 Bildthemenauswahl

Der uberwiegende Teil ihres Werkes machen Blumenstilleben aus, die von kleinen StrauBchen und Blumengirlanden bis zu groBen, exquisit in Szene gesetzten Blumenarrangements in kostbaren Vasen reichen. Es ist wichtig zu bemerken, dass die Kunstlerin zu Beginn ihrer Laufbahn an einer breiteten Palette an Bildthemen arbeitete. Wahrend sie sich spater darauf konzentrierte, ihre eigene Asthetik zu wahren, sind aus der Fruhzeit ihres Oeuvres unterschiedliche Themen bekannt. Zu Beginn ihrer Karriere arbeitete sie sowohl an eine Reiche von Waldbodenstilleben als auch Girlanden oder Festons , deshalb ihr Fruhwerk vielfaltiger erscheint.17 Seit 1707 malte sie ferner Fruchtestucke in landschaftlicher Umgebung.18 In Spateren Werken konzentrierte sie sich 19 Dieser Experimentfreundlicher zunehmend auf die Darstellung von BlumenstrauBen.19

Bildthemeauswahl am anfangs ihres Ouvres zeigt sich auch ferner durch Einfluss von anderen Kunstlern.

3.2 Einfluss anderer Kunstler

Einer der Grunde, weshalb wahrend ihre kunstlerische Entwicklung zwischen fruheren uns spateren Werken Unterschiede zu erkennen sind, ist der Einfluss ihres Lehrherrn. Laut Sam Siegel in „Die Magie der Dinge“ wurden fruhe Werke 1681-1700 eindeutig von ihrem Lehrer Willem van Aelst beeinflusst. Dabei ist ein Einfluss auf die Komposition bis zu ihrer mittleren Schaffensperiode nachgewissen, der sich besonders in der Verwendung S-formiger Kurven, die sich von links unten nach rechts oben zieht und zusammen mit einer raffinierten „Chiaroscuro-Technik“, welche den Bildern raumliche Tiefe zu erkennen lasst.20

Nach der Zeit, welche die Kunstlerin in Dusseldorf verbracht hat, distanzierte sie sich zunehmend von ihm und bevorzugte weniger geschraubt wirkende Kompositionen.21 AuBerdem ist in ihren spateren Werken zu sehen, dass Ruysch eine hellere Farbpalette benutzt, um so die „Helldunkel-Malerei“ zu vermeiden. Dadurch wirken die BlumenstrauBe weniger dreidimensional, dafur umso dekorativer. Damit offnet sie den „feinsinnig-festlichen Blumenbildern des Rokoko“ den Weg.

Neben dem Rachel Ruyschs Lehrer Willem van Aelst dominierten auch solche Kunstler wie Jan Davidsz. de Heem, Abraham Mignon und Otto Marseus van Schrieck, die bekanntesten Malern Blumen- Fruchtestillleben in den nordlichen Landesteilen in der zweiten Halfte des 17. Jahrhunderts.

3.2.1 Otto Marseus van Schrieck

Obwohl Otto Marseus van Strieck starb als Rachel Ruysch 15 Jahre alt war, war sie durch ihres Lehrers van Aelst mit seinen Gemalden inspiriert, da sie beide eine enge Beziehung fuhrten und verbrachten gemeinsam viel Zeit bei einer Studienreise in Italien.

Deswegen hat sie am Anfang ihrer Karriere an einer Reihe Waldbadenstilleben gearbeitet, so wie Marseus sie gestaltet hatte. Sein Einfluss scheint deutlich anhand der Waldbodenstucke dieser Perioden durch. Die Gemalde von Rachel Ruysch „Blumenstilleben mit Insekten und Eidechse“ aus dem Jahr 1689 (Abb.1) in dem sie eine Komposition von Otto Marseus bearbeitete.22 Diese Komposition, die fur junge Rachel Ruysch als Vorlage diente, ist von Otto Marseus in mindestens funf Fassungen bekannt.23 ( Abb.2). Die Werke von Rachel Ruysch und Vorlage unterscheiden sich nur in Details, dass die meisten Bildgegenstande unverandert ubernommen wurden. Dies wird bei Betrachtung der Gemalde deutlich: Die zentrale Melde, hinter der sich eine Mahnblute erhebt, Schmetterlinge eine Eidechse am Boden, die einen Falter gefangen hat.

Bei genauer Betrachtung des Bildes ist erkennbar, dass die Wiederholung der einzehlnen Motive sich verringert. Die Windung der vertrockneten Blatter, als auch Posizionierung und Prasenz von kleinen Tieren und Insekten am Boden ist unterschiedlich. AuBerdem wirkt die Anordnung bei Rachel Ruysch schlanker, da bei ihr alles zur Mittelachse zusammengezogen scheint.

“Abgesehen von unterschiedlichen Erhaltungszustanden der Gemalde, welcher fur verschiedene Farbigkeit sorgt, ist durch Ruyschs Veranderung eine kompositorische Pragnanz ins Bild gekommen, die zunachst eindrucksvoller erscheinen mag. Sie ist aber zugleich Ausdruck eines anderen Ziels, dass dem Kunstcharakter des Bildes groBeres Gewicht gegenuber dem dargestellten Sujet einraumt. Bestatigung dieser These findet sich an der Bauchseite der Eidechse anstelle von Schuppen ist hier eine Anordnung von Punktchen ,die ein Blutenmuster zu bilden scheinen”.24 Durch solche kleine Details erkennt man schon damals ihren Wunsch nach Individualisierung.

In ihrer Fruhzeit wurde sie auch durch andere Kunstler inspiriert, aus diesen Inspirationen entwickelte sich ihr eigener, unabhangiger Stil. Es ist nicht nur der Einfluss von Otto Marseus van Schrieck und Willem van Aelst in ihren Fruhwerken zu erkennen, sondern auch der von Abraham Mignon und von Jan Davidsz. de Heem. Dies kann anhand der Waldbodenstucke dieser Perioden erkannt werden.25

3.2.2 Einfluss von Abragam Mignon und Jan Davidsz. de Heem

Besonders deutlich wird die Anlehnung an deren Arbeiten im Vergleich der Waldbodenstuck der Kunstlerin26 (Abb.3) mit einem Bild, mit dem gleichen Thema, dass

[...]


1 Rennolds, Margaret B. 1987, S.27

2 Rennolds, Margaret B. 1987, S.27 Zur Familie Post vgl. Berardi 1998, S. 1-33, zur Familie Ruysch S. 34-134, zu Frederik Ruysch S. 38-68.

3 Zur Biografie Berardi, Marianne, The Nature Pieces of Rachel Ruysch, in: Porticus 1987-88, v. 10-11, S. 2-15; Gaze 1997, Bd. 2, S. 1208; zur Lehrzeit bei van Aelst ausfuhrlich Berardi 1998, S. 144f.

4 Halbe-Bauer 2011, S.27-35

5 Berardi 1998, S. 394

6 Halbe-Bauer 2011, S. 32

7 Halbe-Bauer 2011, S.34 ; Gaze 1997, Bd. 2, S. 1208

8 Halbe-Bauer 2011, S.34

9 Halbe-Bauer 2011, S.34; die Angaben Varieren zwischen 100-250 Gemalde

10 Harris/ Nochlin 1976, S. 158

11 Blumen- und Fruchtegirlande, Ol auf Leinwand, 65,5/ 50,8 cm, Privatsammlung, New York (Berardi 1998, S. 161f)

12 Segal 1991, S. 219

13 Ol auf Leinwand, beide 29,5/ 24 cm, signiert und datiert „Rachel Ruysch AF 83 1747“, heute im Musee des Beaux-Arts Lille, Inv.-Nr. 684 und 685.

14 Segal 1990, S. 239

15 Zum EinfluB Marseus van Schriecks auf Rachel Ruysch vgl. Timm, Werner, Bemerkungen zu einem Stilleben von Rachel Ruysch, in: Oud Holland, LXXVII, 1962, S. 137-149;

16 Zur Farbbehandlung vgl. Bol 1969, S. 337f.

17 Berardi 1998, S. 166-177 und 395.

18 Zum Themenrepertoire der Kunstlerin vgl. Berardi 1998, S. 154ff.

19 Berardi 1998, S.394f.

20 Berardi 1987/ 88, S. 7.

21 Taylor 1995, S. 184; Berardi 1998, S. 177-184.

22 „Blummenstillleben mit Insekten und Eidechse," 1689, Leinwand 59,3/41,3 cm, Rostock, Universitatsarchiv Inv.8.01.2-21 in Jorick, Eric 2017.

23 Jorick, Eric 2017, S. 76f.

24 Ebd., 2017, S. 81

25 Berardi 1998, S. 212

26 „Rachel Ruysch 1685“,Ol auf Leinwand, 98,8/ 82,5 cm, signiert und datiert, Museum Boymans van Beuningen Rotterdam, Inv.-Nr.1751 (dazu Berardi 1998, S. 303ff); die zwei andere Teilkopien, die auf Vorlage von de Heems und Mignon zuruckgehen, befindet sich in Kassel (Ol auf Leinwand, 93/ 74 cm, Staatliche Gemaldesammlungen Kassel, Inv.-Nr. 450) und in Rochester (Ol auf Leinwand, 93/ 74 cm, Memorial Art Gallery in Rochester, Inv.-Nr. 82.9)

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Niederländische und Flämische Malerei im 18. Jahrhundert. Ihr Einfluss auf die künstlerische Entwicklung von Rachel Ruysch
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Institut für Europäische Kunstgeschichte)
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
17
Katalognummer
V1023742
ISBN (eBook)
9783346440280
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rachel Ruysch, Einfluss auf künstlerische Entwicklung, Niederländische und Flämische Malerei im 18 Jh., Flämische Malerei, Niederländische Malerei, Vergleich Otto Marseus, Vergleich Mignon und de Heem, Malerei im 18 J, Stillleben, Barock, Vergleich Aufbau Gemälde von Früh und Spätzeit
Arbeit zitieren
Veronika Baskakova (Autor), 2020, Niederländische und Flämische Malerei im 18. Jahrhundert. Ihr Einfluss auf die künstlerische Entwicklung von Rachel Ruysch, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1023742

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