Soziales Engagement zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen


Hausarbeit, 2021

30 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Aufbau der Hausarbeit

2 Theoretische Grundlagen
2.1 Unternehmen, Gesellschaft, Werte und Wettbewerbsvorteile
2.2 Corporate Social Responsibility
2.3 Corporate Citizenship
2.4 Forschungsstand
2.5 Zusammenfassung der Theorie

3 Anwendungsteil
3.1 CSR und CC als Unternehmensstrategie
3.2 Wettbewerbsvorteile durch soziales Engagement

4 Diskussion
4.1 Praktische Handlungsempfehlungen
4.2 Ausblick

5 Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

bzw. beziehungsweise ca. circa

CC Corporate Citizenship

CSR Corporate Social Responsibility

u.a. unter anderem

vgl. vergleiche

z. B. zum Beispiel

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abbildung 1: Carroll's Pyramide der Corporate Social Responsibilty

Abbildung 2: Größter unternehmerischer Nutzen von CSR/CC laut Umfrage

Abbildung 3: Konsumverhalten und Nachhaltigkeit

1 Einleitung

In der folgenden Hausarbeit wird beschrieben, wie Unternehmen gesellschaftliches Engagement gezielt einsetzen können, um potenzielle Wettbewerbsvorteile zu erlangen. Es handelt sich dabei um die Möglichkeit, betriebswirtschaftliche Ziele mit den Interessen der Gesellschaft zu kombinieren. Infolgedessen soll das langfristige Bestehen eines Unternehmens gesichert und bestehende gesellschaftliche Zweifel bezüglich unternehmerischer Aktivität bereinigt werden. Die folgenden Unterkapitel beschreiben die Problemstellung und die genannten Zweifel nochmal deutlicher und beinhalten die Zielsetzung sowie die inhaltliche Struktur der wissenschaftlichen Arbeit.

1.1 Problemstellung

Seit einigen Jahren stehen Wirtschaft und Unternehmen im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion in Deutschland (Backhaus et. al, 2010, S. 15). In vielen Teilen der Öffentlichkeit hat sich eine zunehmend ablehnende Haltung gegenüber Wirtschaft und Unternehmen verfestigt (Nolte, 2006). Es gibt zahlreiche Beispiele von Unternehmensskandalen: Diese inkludieren Korruptionsfälle, Kinderarbeit, Verletzung von Menschenrechten, gravierende ökologische Folgen oder Finanzskandale (vgl. Beschorner, 2010, S. 112). Aus diesem Grund ist die Rolle von Unternehmen in der Gesellschaft in den Vordergrund gerückt und wurde immer mehr hinterfragt. Gleichzeitig entwickelte sich die Fragestellung, welchen Beitrag ein Unternehmen in der Gesellschaft leisten sollte und wie die Glaubwürdigkeit bzw. das Vertrauen der Öffentlichkeit zurückerlangt werden kann. Eine Möglichkeit zur Beseitigung dieser Defizite kann in dem unternehmerischen gesellschaftlichen Engagement liegen. Bei der sozialen Verantwortung von Unternehmen handelt es sich jedoch um keine Erfindung von Wissenschaftlern. Vielmehr entstand das Bedürfnis aufgrund der beschriebenen konkreten Probleme und „verdankt sich vor allem dem steigenden moralischen Legitimationsdruck, dem sich Unternehmen in der Praxis weltweit ausgesetzt sehen" (Steinmann & Löhr, 2002, S. 513). Friedmans Maxime (1970) „the social responsibility of business is to increase it’s profits" ist mittlerweile ein veraltetes Verständnis der sozialen Verantwortung von Unternehmen. Im Laufe der Ausarbeitung wird das neue Verständnis beschrieben und daraus hervorgehende Potenziale dargestellt.

1.2 Zielsetzung

In der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeit wird das Ziel verfolgt, die wichtigsten theoretischen und empirischen Grundlagen zum Thema Unternehmen, Gesellschaft und Werte zu beleuchten. In diesem Zusammenhang wird insbesondere auf Corporate Citizenship (CC) und Corporate Social Responsibility (CSR) eingegangen. Die genannten Konzepte zeichnen sich durch die Möglichkeit aus, dass Unternehmen einen Eigennutzen aus einem erbrachten sozialen Engagement in der Gesellschaft ziehen können (Wildner, 2014, S. 1). Dadurch entsteht das Potenzial einer „Win-Win- Situation" für Gesellschaft und Unternehmen. Im Rahmen der Arbeit sollen dementsprechend wirtschaftliche Nutzenpotenziale für Unternehmen theoretisch beschrieben werden. Ein weiteres Ziel besteht darin, praktische Handlungsempfehlungen zu geben, die Unternehmen nutzen können, um Unternehmens- und Wettbewerbsvorteile durch CSR- und CC-Engagement zu erzielen.

1.3 Aufbau der Hausarbeit

Nach einer kurzen Einleitung in die Thematik und der Veranschaulichung der Problemstellung sowie Zielsetzung geht es im theoretischen Teil darum, Begriffsdefinitionen von Unternehmen, Gesellschaft und Werten vorzunehmen. Darauf aufbauend wird in Kapitel 2.2 das Konzept Corporate Social Responsibility (CSR) erklärt und dessen Vorteile bzw. Chancen genannt. Anschließend geht es in 2.3 um den Begriff Corporate Citizenship (CC), welcher viele Parallelen zu CSR aufweist, sich jedoch in einigen Punkten auch davon unterscheidet. Diese Unterschiede werden veranschaulicht und danach auf das Potenzial von CC eingegangen. Der theoretische Teil wird durch den aktuellen Forschungsstand der Thematik 2.4 und einer kurzen Zusammenfassung 2.5 abgerundet. Im Anwendungsteil geht es anschließend um die Implementierung von CSR und CC in die Unternehmensstrategie. Danach werden in 3.2 die Wettbewerbsvorteile durch soziales Engagement veranschaulicht, die aus einer erfolgreichen Implementierung resultieren können. Am Ende der Hausarbeit folgt eine Diskussion, in der eine kritische Reflexion der dargestellten Inhalte stattfindet. Des Weiteren werden in 4.1 Empfehlungen für die Praxis abgeleitet und in 4.2 ein Ausblick für die weitere Forschung gegeben.

2 Theoretische Grundlagen

In den folgenden Kapiteln erfolgt eine kurze Einführung in die Bereiche Unternehmen und Gesellschaft. Dafür werden Definitionen, Modelle, Hintergründe sowie die aktuelle Forschungslage erläutert. Dabei wird insbesondere auf die Parallelen bzw. Unterschiede der Begriffe Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship eingegangen, da diese eine zentrale Rolle im weiteren Verlauf der Ausarbeitung darstellen.

2.1 Unternehmen, Gesellschaft und Werte

Um einen tieferen Einblick in die Thematik geben zu können ist es zunächst notwendig, die relevanten Begriffe zu definieren. Unter einem Unternehmen wird „eine wirtschaftlich-finanzielle und rechtliche Einheit, für die das erwerbswirtschaftliche Prinzip konstituierend ist" verstanden (Berwanger, 2019). Unternehmen werden in der Regel aus einem bestimmten Zweck gegründet und sind meistens von der Gesellschaft abhängig, da sie die Kunden bzw. Konsumenten darstellt. Laut des Dudens wird Gesellschaft folglich als „Gesamtheit der Menschen, die zusammen unter bestimmten politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen leben" definiert (Duden, 2005). Für ein erfolgreiches Zusammenleben bedarf es ethischer Grundsätze und Werte. Dabei werden Werte als „Strukturen normativer Erwartungen, die sich im Zuge reflektierter Erfahrung (Tradition, Sozialisation, Entwicklung einer Weltanschauung) herausbilden" verstanden (Lin-Hi, 2018). Wie wichtig das „Zusammenspiel" dieser Begriffe und Konzepte ist, wird im Folgenden erklärt.

Das Wirtschaftssystem ist durch eine hohe Dynamik und Veränderungen geprägt, weshalb Unternehmen immer wieder neue Strategien entwickeln müssen, um sich anzupassen und beständig zu bleiben. Durch vergangene wirtschaftliche Veränderungen wurden Unternehmen z. B. dazu gezwungen, „ihre Geschäftstätigkeit mehr als je zuvor auf ihr Kerngeschäft auszurichten, Investitionsentscheidungen vornehmlich unter Rentabilitätsgesichtspunkten zu treffen und unrentable Tätigkeiten einzustellen" (Wildner, 2014, S. 3). Aufgrund leerer Staatskassen und den damit begrenzten Investitions-Möglichkeiten des Staates in verschiedenen Bereichen wie Bildung oder Umwelt entstand eine Diskussion über die korrekte Rollenverteilung zwischen Staat, Bürgern und Unternehmen. Es stellte sich heraus, dass sich „Politik, private Interessengruppen und Teile der Öffentlichkeit eine Ausweitung des gesellschaftlichen und ordnungspolitischen Engagements von Unternehmen wünschen und erwarten" (Wildner, 2014, S. 3).

Heutzutage wird das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen mit den Begriffen Corporate Citizenship (CC) und Corporate Social Responsibility (CSR) zusammengefasst und etablierte sich als junges Forschungsfeld in der wirtschaftswissenschaftlichen Literatur (Wildner, 2014, S. 1). Jedoch stellt gesellschaftliches Unternehmensengagement kein grundsätzlich neues Phänomen dar. In Deutschland gehörten klassische Formen gesellschaftlichen Unternehmensengagements, wie z. B. rein philanthropisch motivierte Geld- oder Sachspenden, zu den traditionellen Gebräuchen (Wildner, 2014, S. 1). Um die Jahrtausendwende wurde das Konzept des CC-Engagements auch in deutschen Unternehmen angewendet, woraufhin die ursprüngliche wissenschaftliche Diskussion über dieses Themenfeld aus dem angelsächsischen Sprachraum ins Deutsche aufgegriffen und weitergeführt bzw. ergänzt wurde (Wildner, 2014, S. 2). Dies war in Anbetracht der Tatsache einer erhöhten Markttransparenz eine entscheidende und wichtige Entwicklung. Durch die neuen Medien sind jegliche Informationen per Knopfdruck weltweit verfügbar, weshalb jeder Skandal umso größere Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg hat. Auf der anderen Seite kann ein hohes soziales Engagement weltweit anerkannt werden und dadurch die Positionierung im Wettbewerb verbessern. Zum besseren Verständnis wird kurz auf den Begriff Wettbewerb eingegangen sowie Konzepte zur Erlangung eines Wettbewerbsvorteils im unternehmerischen Kontext beschrieben.

Wettbewerbe lassen sich in den verschiedensten Bereichen des gesellschaftlichen Lebens finden. Dazu gehören Politik, Sport, aber auch die Wirtschaft. Die Entwicklung der richtigen Strategie trägt maßgeblich dazu bei, wer gewinnt oder verliert. In dem betrieblichen Umfeld verfolgen Unternehmen demnach unterschiedliche Strategien, um anderen Wettbewerbern gegenüber einen Vorteil zu erlangen bzw. diesen zu erhalten und langfristig zu „gewinnen" (Rothaermel, 2016). Für einen Wettbewerbsvorteil ist es notwendig, „mit seinen Ressourcen und Fähigkeiten unter Beachtung der Wettbewerbskräfte einen höheren Wert für seine Kunden zu schaffen als dies ein anderes Unternehmen im jeweils relevanten Markt könnte" (Collis & Rukstad, 2008). Ein Beispiel wäre ein Produkt, welches für den Kunden einen höheren Wert für die Befriedigung der eigenen Wünsche erzielt, weil es eine höhere Qualität besitzt oder schneller angefertigt wurde. Porter (1985) unterscheidet darüber hinaus zwischen temporären und langfristigen Wettbewerbsvorteilen. Ein weiteres relevantes Strategieprinzip, um Vorteile zu verschaffen, ist die Unterscheidungskraft von anderen Wettbewerbern (Porter, 1996). Dabei sollen bewusst andere Strategien verfolgt werden, um sich „über diese Andersartigkeit strategisch im Wettbewerb zu positionieren" (Wunder, 2017, S. 18). Aktuell scheint die Lösung ökologischer und sozialer Probleme im Zeitalter der Nachhaltigkeit eine innovative und vielversprechende Chance zu bieten (Wunder, 2017, S. 19). Dabei wird das Ziel verfolgt, den wahrgenommenen Kundenwert mit einer Wertschaffung für die Gesellschaft zu verbinden. Diese Idee wird im Anwendungsteil wieder aufgenommen und näher beschrieben. Zunächst werden jedoch erst die Konzepte Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship genauer erläutert.

2.2 Corporate Social Responsibility

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Begriff Corporate Social Responsibility hat im angloamerikanischen Raum eine lange Tradition. Erste wesentliche Beiträge stammen aus den 50er Jahren und haben das heutige CSR- Verständnis maßgeblich geprägt. Jedoch gibt es auch Hinweise, dass bereits vor dem zweiten Weltkrieg das Phänomen thematisiert und diskutiert wurde (Carroll, 2010, S. 86). Mittlerweile gibt es eine lange Forschungstradition und infolgedessen eine große Themenbreite in der Literatur. Aus diesem Grund gibt es sehr unterschiedliche CSR- Abgrenzungen und keine bisher allgemeingültige Definition (Schneider, 2012, S. 17). Nichtsdestotrotz erhalten allgemein gehaltene Definitionen eine breite Zustimmung in Fachkreisen: „Corporate Social Responsibility is seriously considering the impact of the company’s actions on society”. Eine weitere bekannte Definition ist folgende: „[CSR] refers to the obligations of businessmen to pursue those policies, to make those decisions, or to follow those lines of action which are desirable in terms of objectives and values of our society” (vgl. Wildner, 2014, S. 16). Mit dem CSR Begriff verbindet sich die Vorstellung, "dass Unternehmen mehr sein sollen als ökonomische Akteure, die Gewinne erzielen, Arbeitsplätze schaffen und Konsumenten und Konsumentinnen mit preiswerten Gütern und Dienstleistungen versorgen" (Beschorner, 2010, S. 111). Dabei geht es vielmehr um ein bürgerliches Engagement von Unternehmen in der modernen Gesellschaft, mit dem Ziel, allgemeine Interessen zu berücksichtigen und nicht nur die Gewinnerzielung als zentrale Strategie zu verfolgen. In den 1980er Jahren entstand die wissenschaftliche Diskussion über Nachhaltigkeitspolitik und ökologische Herausforderungen im Unternehmensbereich. Schließlich waren es besonders die Abgase, Abwässer und Abfälle aus Produktionsstätten sowie die Produkte (z. B. Pflanzenschutzmittel) von Unternehmen, die Flüsse, Luft, Wälder und Landschaft verschmutzten und gefährdeten (Schneidewind, 2010, S. 94). In dem Zusammenhang entstand die Frage, welche Handlungsmöglichkeiten Unternehmen besitzen und wie sie einen nachhaltigen Beitrag für die Gesellschaft leisten können. Mit CSR- Maßnahmen wird meistens eine ökologische Optimierung angestrebt. Dabei müssen jedoch andere Zielkriterien verfolgt werden als bei dem rein betriebswirtschaftlichen Handeln. Es geht um eine nachhaltige Strategie, die die Grenzen ökonomischer Rationalität berücksichtigen muss, um nicht die Existenz des Unternehmens zu gefährden. Zusammengefasst müssen CSR-Strategien sinnvoll eingesetzt und entwickelt werden, um einen Erfolg herbeizuführen.

In den 1990er Jahren wurde das Potenzial von Umweltschutzmaßnahmen für den ökonomischen Nutzen hervorgehoben - diese können gleichzeitig zu Kosteneinsparungen führen. Voraussetzung hierfür sei die Reduktion von Rohstoffen und Energieverbrauch, um Umweltbelastungen und Faktorkosten zu reduzieren. „Ökologisch effiziente Betriebsführung führt durch erheblich mehr Einsparungen durch geringere Lagerhaltung, verminderten Dispositions- und Planungsaufwand oder den Verzicht auf Zusatzbearbeitungen von Produktelementen“ (Schneidewind, 2010, S. 97). Aktuelle Studien deuten sogar darauf hin, dass in vielen Bereichen noch Einsparpotenziale durch Umweltschutzmaßnahmen vorhanden sind (Schneidewind, 2010, S. 97). In den USA ist CSR in den letzten 20-30 Jahren zu einem der wichtigsten Managementtrends geworden. Mittlerweile berichten auch immer mehr deutsche Unternehmen über die Durchführung von CSR-Strategien und legen regelmäßig Berichte vor - u.a. BMW, RWE, BASF und viele weitere (Schneidewind, 2010, S. 93).

Um die theoretischen Hintergründe von CSR besser darstellen zu können, wird im Folgenden ein bekanntes Modell beschrieben. Carrolls „Pyramid of Corporate Social Responsibility“ (siehe Abbildung 1) wurde 1991 entwickelt und seitdem häufig in der Praxis angewendet (Carroll, 2016, S. 1). Sie besteht aus den vier unternehmerischen Ebenen Economic Responsibilities, Legal Responsibilities, Ethical Responsibilities und Philantrophic Responsibilities, die nun näher beschrieben werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Carroll's Pyramide der Corporate Social Responsibilty (Carroll, 2016)

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Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Soziales Engagement zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen
Hochschule
SRH Fernhochschule
Note
1,3
Autor
Jahr
2021
Seiten
30
Katalognummer
V1023776
ISBN (eBook)
9783346420558
ISBN (Buch)
9783346420565
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Werte, Konflikte, Soziales Engagement, CSR, Corporate Social Responsibility, CC, Corporate Citizenship, Wettbewerbsvorteile
Arbeit zitieren
Calvin Albrot (Autor), 2021, Soziales Engagement zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1023776

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